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	Kommentare zu: „Die große Plünderung – oder wie man einen Wohlfahrtsstaat zugrunde richtet“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jul 2016 04:57:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Nana Albert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nana Albert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 04:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18527&quot;&gt;Paul Bäumer&lt;/a&gt;.

DAS ist unterträglich:
Türkei verweigert Landung: Abschiebung von 40 Migranten erfolglos – Berlin lässt Straftäter laufen
Epoch Times, Samstag, 2. Juli 2016 20:59
Vierzig Migranten, teils ohne Bleiberecht in Deutschland, sowie verurteilte Straftäter denen das Bleiberecht entzogen wurde, sollten abgeschoben werden. Doch die Türkei verweigerte die Landeerlaubnis in Istanbul.
Sie sollten abgeschoben werden: Vierzig zum Teil straffällig gewordene Männer wurden in einer Großaktion am Dienstag zum Flughafen Schönefeld gebracht – bewacht von achtzig &quot;Personenbegleitern&quot;.

&quot;Die Polizisten haben diese Personen teilweise unter Einsatz ihres Lebens zum Flieger gebracht&quot;, sagt ein beteiligter Beamter laut &quot;Berliner Journal&quot;. Denn viele der auszuweisenden Flüchtlinge hätten sich heftig gewehrt.
Die Maschine sollte am Dienstag um 11.15 Uhr starten, doch dann kam die Nachricht: keine Landeerlaubnis in Istanbul.
Trotz intensivster Bemühungen durch die Bundespolizei gab es keine Erlaubnis zur Landung, so die Zeitung. Und ohne richterlichen Beschluss konnten die vierzig Männer nicht länger von den deutschen Behörden festgehalten werden.
&quot;Für die Unterbringung in Gewahrsam bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Liegt dieser nicht vor, können wir die Menschen nicht festhalten&quot;, so ein Sprecher. Nach mehreren Stunden entschied die Bundespolizei, die vierzig Männer gehen zu lassen, schreibt BJ. 
&quot;Es ist frustrierend, dass die dann wieder laufen gelassen werden&quot;, sagt Tino Brabetz, Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres.
Ein am Einsatz beteiligter Polizist meinte, dass die Männer nun in Deutschland abgetaucht seien, &quot;weil sie nun wissen, dass sie abgeschoben werden sollen.&quot; (dk)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18527">Paul Bäumer</a>.</p>
<p>DAS ist unterträglich:<br />
Türkei verweigert Landung: Abschiebung von 40 Migranten erfolglos – Berlin lässt Straftäter laufen<br />
Epoch Times, Samstag, 2. Juli 2016 20:59<br />
Vierzig Migranten, teils ohne Bleiberecht in Deutschland, sowie verurteilte Straftäter denen das Bleiberecht entzogen wurde, sollten abgeschoben werden. Doch die Türkei verweigerte die Landeerlaubnis in Istanbul.<br />
Sie sollten abgeschoben werden: Vierzig zum Teil straffällig gewordene Männer wurden in einer Großaktion am Dienstag zum Flughafen Schönefeld gebracht – bewacht von achtzig &#8220;Personenbegleitern&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die Polizisten haben diese Personen teilweise unter Einsatz ihres Lebens zum Flieger gebracht&#8221;, sagt ein beteiligter Beamter laut &#8220;Berliner Journal&#8221;. Denn viele der auszuweisenden Flüchtlinge hätten sich heftig gewehrt.<br />
Die Maschine sollte am Dienstag um 11.15 Uhr starten, doch dann kam die Nachricht: keine Landeerlaubnis in Istanbul.<br />
Trotz intensivster Bemühungen durch die Bundespolizei gab es keine Erlaubnis zur Landung, so die Zeitung. Und ohne richterlichen Beschluss konnten die vierzig Männer nicht länger von den deutschen Behörden festgehalten werden.<br />
&#8220;Für die Unterbringung in Gewahrsam bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Liegt dieser nicht vor, können wir die Menschen nicht festhalten&#8221;, so ein Sprecher. Nach mehreren Stunden entschied die Bundespolizei, die vierzig Männer gehen zu lassen, schreibt BJ.<br />
&#8220;Es ist frustrierend, dass die dann wieder laufen gelassen werden&#8221;, sagt Tino Brabetz, Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres.<br />
Ein am Einsatz beteiligter Polizist meinte, dass die Männer nun in Deutschland abgetaucht seien, &#8220;weil sie nun wissen, dass sie abgeschoben werden sollen.&#8221; (dk)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 10:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18553&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Stimmt. Das habe ich dann auch in meinem Streitgespräch im SPIEGEL im letzten November und meiner ausführlichen (3 Blogbeiträge, weil so lang!) DIW-Kritik hier und bei manager-magazin.de  getan. Nur die Mainstreammedien bringen das DIW-Zeug als „Studie“ und geben damit einen Anschein der Seriosität. Die jüngste Ungleichheitsstudie strotzt ebenfalls nur so vor Fehlern und falschen Schlussfolgerungen, auch hier und bei mm besprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18553">Axel</a>.</p>
<p>Stimmt. Das habe ich dann auch in meinem Streitgespräch im SPIEGEL im letzten November und meiner ausführlichen (3 Blogbeiträge, weil so lang!) DIW-Kritik hier und bei manager-magazin.de  getan. Nur die Mainstreammedien bringen das DIW-Zeug als „Studie“ und geben damit einen Anschein der Seriosität. Die jüngste Ungleichheitsstudie strotzt ebenfalls nur so vor Fehlern und falschen Schlussfolgerungen, auch hier und bei mm besprochen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 10:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der DIW wird vom Land Berlin und der Regierung (und Forschungsaufträgen) finanziert. Welche Aussagen darf man dabei erwarten? In welche Richtungen werden sie tendieren und nach welchen Kriterien werden die Führungspositionen besetzt? 
Letze Woche (Phoenix 27.06 Unter den Linden) hat der DIW Präsident Marcel Fratzscher im Streitgespräch mit Bernd Lucke Aussagen über die Vorzüge des Euros für Spanien (vor der Finanzkrise) getätigt, die ihm jedwede Kompetenz absprechen. Die Mechanismen die hinter den Fehlallokation in den Immobiliensektor standen, wurden völlig außer acht lassen, nur um die vermeintlichen Vorzüge des Euro zu beweisen. Wer danach noch meint, beim DIW handelt sich um einen objektiven Analysten des Wirtschaftsgeschehens, wurde hier nachhaltig eines besseren belehrt. Fratzschers Aussagen muß man also in erster Linie politisch bewerten und sollte sie, wo immer es möglich ist, mit Argumenten widerlegen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DIW wird vom Land Berlin und der Regierung (und Forschungsaufträgen) finanziert. Welche Aussagen darf man dabei erwarten? In welche Richtungen werden sie tendieren und nach welchen Kriterien werden die Führungspositionen besetzt?<br />
Letze Woche (Phoenix 27.06 Unter den Linden) hat der DIW Präsident Marcel Fratzscher im Streitgespräch mit Bernd Lucke Aussagen über die Vorzüge des Euros für Spanien (vor der Finanzkrise) getätigt, die ihm jedwede Kompetenz absprechen. Die Mechanismen die hinter den Fehlallokation in den Immobiliensektor standen, wurden völlig außer acht lassen, nur um die vermeintlichen Vorzüge des Euro zu beweisen. Wer danach noch meint, beim DIW handelt sich um einen objektiven Analysten des Wirtschaftsgeschehens, wurde hier nachhaltig eines besseren belehrt. Fratzschers Aussagen muß man also in erster Linie politisch bewerten und sollte sie, wo immer es möglich ist, mit Argumenten widerlegen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 09:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18536&quot;&gt;T.&lt;/a&gt;.

Ich wusste das. Scheinbar wurde beim Lektorat des Beitrages „bei“ durch „von“ ersetzt. Ich habe es wieder rückgängig gemacht. Letztlich geht es mir an dieser Stelle mehr um den Inhalt. Danke für den Hinweis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18536">T.</a>.</p>
<p>Ich wusste das. Scheinbar wurde beim Lektorat des Beitrages „bei“ durch „von“ ersetzt. Ich habe es wieder rückgängig gemacht. Letztlich geht es mir an dieser Stelle mehr um den Inhalt. Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: T.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18536</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 07:55:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel, auf den Sie verweisen, ist nicht von Roland Tichy, sondern von Anabel Schunke und ist auf dem Blog von Roland Tichy erschienen. Bitte richtigstellen. Danke!

Grüße,
T.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel, auf den Sie verweisen, ist nicht von Roland Tichy, sondern von Anabel Schunke und ist auf dem Blog von Roland Tichy erschienen. Bitte richtigstellen. Danke!</p>
<p>Grüße,<br />
T.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 05:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5461#comment-18535</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18534&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Ein Teil der Wähler registriert äußerst genau, was gerade im Parteienspektrum passiert, anders wäre z. B. das Ergebnis dieser Umfage nicht erklärbar:
http://www.cicero.de/berliner-republik/cicero-umfrage-csu-wuerde-bundesweit-16-prozent-erreichen
Aus dem Cicero-Text:
&quot;Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, käme eine bundesweit kandidierende CSU auf 16 Prozent. Sie wäre damit drittstärkste Partei hinter der CDU (23 Prozent) und der SPD (18 Prozent). Grüne und AfD kämen jeweils auf 12 Prozent, die Linke auf 10 Prozent und die FDP auf 6 Prozent.&quot;

Trotzdem muss man aber Folgendes festhalten: Dieses Ergebnis würde, einmal angenommen, die CSU spielt nicht mehr mit, zu einer Koalition der linken Mitte führen (CDU, SPD + Grüne), ändern in der deutschen Politik würde sich grundlegend nichts. Der große Teil der Wähler ist immer noch auf dem Stand, dass wir so weitermachen sollen wie bisher. Zumindest mittelfristig wird sich hier nichts ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18534">Johannes</a>.</p>
<p>Ein Teil der Wähler registriert äußerst genau, was gerade im Parteienspektrum passiert, anders wäre z. B. das Ergebnis dieser Umfage nicht erklärbar:<br />
<a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/cicero-umfrage-csu-wuerde-bundesweit-16-prozent-erreichen" rel="nofollow ugc">http://www.cicero.de/berliner-republik/cicero-umfrage-csu-wuerde-bundesweit-16-prozent-erreichen</a><br />
Aus dem Cicero-Text:<br />
&#8220;Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, käme eine bundesweit kandidierende CSU auf 16 Prozent. Sie wäre damit drittstärkste Partei hinter der CDU (23 Prozent) und der SPD (18 Prozent). Grüne und AfD kämen jeweils auf 12 Prozent, die Linke auf 10 Prozent und die FDP auf 6 Prozent.&#8221;</p>
<p>Trotzdem muss man aber Folgendes festhalten: Dieses Ergebnis würde, einmal angenommen, die CSU spielt nicht mehr mit, zu einer Koalition der linken Mitte führen (CDU, SPD + Grüne), ändern in der deutschen Politik würde sich grundlegend nichts. Der große Teil der Wähler ist immer noch auf dem Stand, dass wir so weitermachen sollen wie bisher. Zumindest mittelfristig wird sich hier nichts ändern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 05:11:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18533&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

... hatte ich vergessen: http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien-waehler-sehen-cdu-erstmals-links-der-mitte_id_5133198.html

&quot;Die CDU liegt mit ihren Positionen in der Wahrnehmung der Wähler erstmals links der Mitte. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap hervor.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18533">Johannes</a>.</p>
<p>&#8230; hatte ich vergessen: <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien-waehler-sehen-cdu-erstmals-links-der-mitte_id_5133198.html" rel="nofollow ugc">http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien-waehler-sehen-cdu-erstmals-links-der-mitte_id_5133198.html</a></p>
<p>&#8220;Die CDU liegt mit ihren Positionen in der Wahrnehmung der Wähler erstmals links der Mitte. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap hervor.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 05:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und dann noch dies: http://www.welt.de/wirtschaft/article156696126/Die-Illusion-von-der-schnellen-Hilfe-durch-Fluechtlinge.html

&quot;Das IW verweist darauf, dass Deutschland bereits in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hat, dass die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen deutlich länger dauert, als dies bei anderen Migranten der Fall ist. Erst nach 15 Jahren haben Asylbewerber im Durchschnitt mit den anderen Zuwanderern gleichgezogen. Angesichts des niedrigen Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge aus den vier Krisenländern dürfte die Integration sogar eher noch schwieriger werden, als dies in der Vergangenheit bei anderen Flüchtlingsgruppen der Fall war.&quot;

15 Jahre? Bis dahin lässt sich mit Blick auf Deutschland nicht mehr von einem Wohlfahrtsstaat sprechen. Ich bin mir inzwischen sehr sicher, dass die Bevölkerung dem nicht &quot;tatenlos&quot; zusehen wird. Die nächsten Wahlen kommen und ob es uns behagt oder nicht (ich selbst bin da ambivalent), die AfD wird in weitere Landtage und nächstes Jahr auch in den Bundestag einziehen. Es sei denn, es gelingt der CDU der glaubhafte Ruck nach rechts, zurück in die Mitte, die sie preisgegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann noch dies: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article156696126/Die-Illusion-von-der-schnellen-Hilfe-durch-Fluechtlinge.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/wirtschaft/article156696126/Die-Illusion-von-der-schnellen-Hilfe-durch-Fluechtlinge.html</a></p>
<p>&#8220;Das IW verweist darauf, dass Deutschland bereits in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hat, dass die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen deutlich länger dauert, als dies bei anderen Migranten der Fall ist. Erst nach 15 Jahren haben Asylbewerber im Durchschnitt mit den anderen Zuwanderern gleichgezogen. Angesichts des niedrigen Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge aus den vier Krisenländern dürfte die Integration sogar eher noch schwieriger werden, als dies in der Vergangenheit bei anderen Flüchtlingsgruppen der Fall war.&#8221;</p>
<p>15 Jahre? Bis dahin lässt sich mit Blick auf Deutschland nicht mehr von einem Wohlfahrtsstaat sprechen. Ich bin mir inzwischen sehr sicher, dass die Bevölkerung dem nicht &#8220;tatenlos&#8221; zusehen wird. Die nächsten Wahlen kommen und ob es uns behagt oder nicht (ich selbst bin da ambivalent), die AfD wird in weitere Landtage und nächstes Jahr auch in den Bundestag einziehen. Es sei denn, es gelingt der CDU der glaubhafte Ruck nach rechts, zurück in die Mitte, die sie preisgegeben hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Bäumer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Bäumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 21:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18528&quot;&gt;FRK&lt;/a&gt;.

Ich wollte dies nicht der AfD vorwerfen (da würden mir genug andere Sachen einfallen), sondern beschreiben, dass es aufgrund der Mehrheitsverhältnisse so kommt. Mit dem Ergebnis, dass der Wahnsinn weitergeht und nicht korrigiert wird.

Den selben Effekt kennen wir ja von den Linken: Solange die SPD nicht mit ihnen kooperiert, stützten sie unfreiwillig Merkel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18528">FRK</a>.</p>
<p>Ich wollte dies nicht der AfD vorwerfen (da würden mir genug andere Sachen einfallen), sondern beschreiben, dass es aufgrund der Mehrheitsverhältnisse so kommt. Mit dem Ergebnis, dass der Wahnsinn weitergeht und nicht korrigiert wird.</p>
<p>Den selben Effekt kennen wir ja von den Linken: Solange die SPD nicht mit ihnen kooperiert, stützten sie unfreiwillig Merkel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 18:19:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5461#comment-18529</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann mit Tychis  ökonomischen Glaubensbekenntnissen eher selten etwas anfangen:  https://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/22/leserbrief-an-den-chefredakteur-der-wirtschaftswoche/; aber hier hat er meine 100 %ige Zustimmung.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mit Tychis  ökonomischen Glaubensbekenntnissen eher selten etwas anfangen:  <a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/22/leserbrief-an-den-chefredakteur-der-wirtschaftswoche/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/22/leserbrief-an-den-chefredakteur-der-wirtschaftswoche/</a>; aber hier hat er meine 100 %ige Zustimmung.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FRK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18528</link>

		<dc:creator><![CDATA[FRK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 17:50:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5461#comment-18528</guid>

					<description><![CDATA[@ Paul Bäumer
„Schlimm ist, dass derzeit die Präsenz der (unerträglichen) AfD in den Landtagen den Grünen mehr Regierungsbeteiligungen verschafft, sodass sie uns ihre bei diesem Thema unverantwortliche Politik aufzwingen können“.
_ _ _ _ 

Vielleich sollten Sie sich darüber informieren, dass nicht die Präsenz der AfD in den Landtagen uns (indirekt) diese unverantwortliche Politik aufgezwungen hat, sondern die unerträgliche Frau BK Merkel.
Anstatt lethargisch über Fluchtburgen zu fabulieren, sollten Sie über eine sinnvolle Wahentscheidung bei der nächsten BT-Wahl nachdenken, um das von Ihnen angedeutete Szenario abzuwenden.

Ja, Sie haben ein schönes Land übersehen: Deutschland!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Paul Bäumer<br />
„Schlimm ist, dass derzeit die Präsenz der (unerträglichen) AfD in den Landtagen den Grünen mehr Regierungsbeteiligungen verschafft, sodass sie uns ihre bei diesem Thema unverantwortliche Politik aufzwingen können“.<br />
_ _ _ _ </p>
<p>Vielleich sollten Sie sich darüber informieren, dass nicht die Präsenz der AfD in den Landtagen uns (indirekt) diese unverantwortliche Politik aufgezwungen hat, sondern die unerträgliche Frau BK Merkel.<br />
Anstatt lethargisch über Fluchtburgen zu fabulieren, sollten Sie über eine sinnvolle Wahentscheidung bei der nächsten BT-Wahl nachdenken, um das von Ihnen angedeutete Szenario abzuwenden.</p>
<p>Ja, Sie haben ein schönes Land übersehen: Deutschland!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Bäumer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grosse-pluenderung-oder-wie-man-einen-wohlfahrtsstaat-zugrunde-richtet/#comment-18527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Bäumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 16:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5461#comment-18527</guid>

					<description><![CDATA[Ins gleiche Horn stößt Heinsohn in diesem Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ

Mir macht Angst, dass zwar viel Aktionismus in Richtung Integration betrieben wird, aber nicht im Gleichschritt Verschärfungen kommen, die in der Lage sind das ganze in den Griff zu bekommen.
Schlimm ist, dass derzeit die Präsenz der (unerträglichen) AfD in den Landtagen den Grünen mehr Regierungsbeteiligungen verschafft, sodass sie uns ihre bei diesem Thema unverantwortliche Politik aufzwingen können.

Vor diesem Hintergrund kann man vielleicht auch froh sein, wenn man keine Immobilie in Deutschland besitzt. Wenn wir in 20 Jahren ein ärmeres Land sind und die Immobilie dann auch 20 Jahre mehr auf dem Buckel hat klingt das nach einem schlechten Geschäft. Problem: Die potentiellen &quot;Fluchtburgen&quot; haben noch viel aufgeblähtere Immobilienmärkte. Oder hab ich noch ein schönes Land übersehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ins gleiche Horn stößt Heinsohn in diesem Interview:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ</a></p>
<p>Mir macht Angst, dass zwar viel Aktionismus in Richtung Integration betrieben wird, aber nicht im Gleichschritt Verschärfungen kommen, die in der Lage sind das ganze in den Griff zu bekommen.<br />
Schlimm ist, dass derzeit die Präsenz der (unerträglichen) AfD in den Landtagen den Grünen mehr Regierungsbeteiligungen verschafft, sodass sie uns ihre bei diesem Thema unverantwortliche Politik aufzwingen können.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann man vielleicht auch froh sein, wenn man keine Immobilie in Deutschland besitzt. Wenn wir in 20 Jahren ein ärmeres Land sind und die Immobilie dann auch 20 Jahre mehr auf dem Buckel hat klingt das nach einem schlechten Geschäft. Problem: Die potentiellen &#8220;Fluchtburgen&#8221; haben noch viel aufgeblähtere Immobilienmärkte. Oder hab ich noch ein schönes Land übersehen?</p>
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