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	Kommentare zu: Die &#8220;Grenzen des Wachs&#173;tums&#8221; be&#173;gründen keine Schrumpfungs&#173;politik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300361</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 12:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Vater Thiel 

&#062;Sind Sie persönlich der Meinung, dass die Gefahren des Klimawandels so gigantisch gross sind, dass sie jedes Mittel rechtfertigen ? Ihre bisherigen Beiträge rekaputilierend, würde ich doch sagen “Eher Nein” ?&#062;

NICHTS kann „jedes Mittel“ RECHTFERTIGEN.

Wenn wir diese auf Basis unsäglichen Leidens gewonnene Einsicht aufgeben würden, wären wir wieder in der Steinzeit oder dahinter.

Wenn es um die Gesellschaft geht, habe ich ein OBERSTES Prinzip:

Die ihr angehörenden Menschen haben das RECHT, sich der erkennbaren DYSFUNKTION des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu widersetzen. 

„Recht HABEN“ besagt noch nichts darüber, WIE es genutzt werden darf bzw. sollte.

Aktuell: 

Wir sollten das geltende Asylrecht AUSSETZEN, weil es ermöglicht und genutzt wird, unsere Gesellschaft in erkennbare Dysfunktion zu versetzen (Sicherheit, Finanzierung des Sozialsystems, Bildung, Wohnungen …).

Zu den Gefahren des Klimawandels:

Ich glaube, dass es ihn gibt und – den gegenwärtigen betreffend – er im Wesentlichen von Menschen verursacht wird.

Folgend meiner Einsicht, die ich aus Diskussionen auch an diesem Blog gewonnen habe, insbesondere auch durch die ernsthaften, nie mit hingehauener Besserwisserei und ohne Bekehrungsfanatismus verfassten Beiträge von Christian Anders, habe ich die folgende Auffassung:

Wir, die Menschheit und damit auch wir Deutschen sitzen UNENTRINNBAR in der Mausefalle, d. h. können den Klimawandel NICHT so begrenzen, dass unfassliche FOLGESCHÄDEN ausbleiben.

Daher muss unser Bestreben sein, den GRÖSSTEN Teil unserer Ressourcen dafür einzusetzen, die absehbaren Folgeschäden zu minimieren, mindestens aber sie so weit wie möglich erträglich werden zu lassen. 

Dies in KOOPERATION mit anderen, die dies auch WOLLEN.   

Das WIE würde von der mittels Wahlen ausgedrückten WILLENSBILDUNG der Bevölkerung abhängen. 

Dass die Gesellschaft schwerpunktmäßig von der BEKÄMPFUNG des Klimawandels zur VERMINDERUNG der Folgeschäden umschwenken wird, steht für mich außer Frage. 

Ich vermute, dass dies schneller der Fall sein wird, als sich das viele vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Vater Thiel </p>
<p>&gt;Sind Sie persönlich der Meinung, dass die Gefahren des Klimawandels so gigantisch gross sind, dass sie jedes Mittel rechtfertigen ? Ihre bisherigen Beiträge rekaputilierend, würde ich doch sagen “Eher Nein” ?&gt;</p>
<p>NICHTS kann „jedes Mittel“ RECHTFERTIGEN.</p>
<p>Wenn wir diese auf Basis unsäglichen Leidens gewonnene Einsicht aufgeben würden, wären wir wieder in der Steinzeit oder dahinter.</p>
<p>Wenn es um die Gesellschaft geht, habe ich ein OBERSTES Prinzip:</p>
<p>Die ihr angehörenden Menschen haben das RECHT, sich der erkennbaren DYSFUNKTION des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu widersetzen. </p>
<p>„Recht HABEN“ besagt noch nichts darüber, WIE es genutzt werden darf bzw. sollte.</p>
<p>Aktuell: </p>
<p>Wir sollten das geltende Asylrecht AUSSETZEN, weil es ermöglicht und genutzt wird, unsere Gesellschaft in erkennbare Dysfunktion zu versetzen (Sicherheit, Finanzierung des Sozialsystems, Bildung, Wohnungen …).</p>
<p>Zu den Gefahren des Klimawandels:</p>
<p>Ich glaube, dass es ihn gibt und – den gegenwärtigen betreffend – er im Wesentlichen von Menschen verursacht wird.</p>
<p>Folgend meiner Einsicht, die ich aus Diskussionen auch an diesem Blog gewonnen habe, insbesondere auch durch die ernsthaften, nie mit hingehauener Besserwisserei und ohne Bekehrungsfanatismus verfassten Beiträge von Christian Anders, habe ich die folgende Auffassung:</p>
<p>Wir, die Menschheit und damit auch wir Deutschen sitzen UNENTRINNBAR in der Mausefalle, d. h. können den Klimawandel NICHT so begrenzen, dass unfassliche FOLGESCHÄDEN ausbleiben.</p>
<p>Daher muss unser Bestreben sein, den GRÖSSTEN Teil unserer Ressourcen dafür einzusetzen, die absehbaren Folgeschäden zu minimieren, mindestens aber sie so weit wie möglich erträglich werden zu lassen. </p>
<p>Dies in KOOPERATION mit anderen, die dies auch WOLLEN.   </p>
<p>Das WIE würde von der mittels Wahlen ausgedrückten WILLENSBILDUNG der Bevölkerung abhängen. </p>
<p>Dass die Gesellschaft schwerpunktmäßig von der BEKÄMPFUNG des Klimawandels zur VERMINDERUNG der Folgeschäden umschwenken wird, steht für mich außer Frage. </p>
<p>Ich vermute, dass dies schneller der Fall sein wird, als sich das viele vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 12:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Alexander

Sie sollten nicht jeden Blödsinn glauben, den Sie in der Wikipedia lesen. 

Wasser aus einer Entsalzungsanlage ist immer entsalzt und entmineralisiert - so ähnlich wie destilliertes Wasser, was ja gleichzeitig eine Entsalzungsmethode ist. 

Natürlich können Sie das auch trinken, zumindest in kleineren Mengen. Für die langfristige tägliche Versorgung ist es allerdings besser, wenn Sie die in Trinkwasser enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente mit physiologischer Bedeutung für den Menschen nach der Entsalzung wieder in der richitigen Menge zusetzen - dann ist das Wasser auch &quot;mittelbar&quot; wieder gleichwertig mit Trinkwasser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Sie sollten nicht jeden Blödsinn glauben, den Sie in der Wikipedia lesen. </p>
<p>Wasser aus einer Entsalzungsanlage ist immer entsalzt und entmineralisiert &#8211; so ähnlich wie destilliertes Wasser, was ja gleichzeitig eine Entsalzungsmethode ist. </p>
<p>Natürlich können Sie das auch trinken, zumindest in kleineren Mengen. Für die langfristige tägliche Versorgung ist es allerdings besser, wenn Sie die in Trinkwasser enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente mit physiologischer Bedeutung für den Menschen nach der Entsalzung wieder in der richitigen Menge zusetzen &#8211; dann ist das Wasser auch &#8220;mittelbar&#8221; wieder gleichwertig mit Trinkwasser.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel

Zitat
&quot;In allen Fällen ist das entsalzte Wasser für eine unmittelbare Verwendung als Trinkwasser nicht geeignet. Zudem sind derartige salzarme Wässer für Eisenwerkstoffe korrosiv, da keine Kalk-Rost-Schutzschicht gebildet werden kann. &quot;
https://de.wikipedia.org/wiki/Meerwasserentsalzung

Es gibt keine Wunder. 

Naturschutz durch ungestörte Verdunstung-Wolkenbildung-&quot;Regen&quot;kreisläufe = alternativlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Vater Thiel</p>
<p>Zitat<br />
&#8220;In allen Fällen ist das entsalzte Wasser für eine unmittelbare Verwendung als Trinkwasser nicht geeignet. Zudem sind derartige salzarme Wässer für Eisenwerkstoffe korrosiv, da keine Kalk-Rost-Schutzschicht gebildet werden kann. &#8221;<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meerwasserentsalzung" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Meerwasserentsalzung</a></p>
<p>Es gibt keine Wunder. </p>
<p>Naturschutz durch ungestörte Verdunstung-Wolkenbildung-&#8220;Regen&#8221;kreisläufe = alternativlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300352</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Alexander @ Christian Anders

&quot;Israel hat Wasser, das andere dann nicht mehr haben. Und Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste.&quot;

O.K., das wusste ich nicht.
Ich dachte, zumindest die Israeli haben ihr Nutz-Wasser durch &quot;Entsalzung&quot; von Meerwasser.
Ist die &quot;Entsalzung&quot; von Meerwasser technisch möglich, um ZigMillionen Leute mit Trink-, Wasch- u.s.w. Wasser zu versorgen, oder ist das Illusion ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Alexander @ Christian Anders</p>
<p>&#8220;Israel hat Wasser, das andere dann nicht mehr haben. Und Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste.&#8221;</p>
<p>O.K., das wusste ich nicht.<br />
Ich dachte, zumindest die Israeli haben ihr Nutz-Wasser durch &#8220;Entsalzung&#8221; von Meerwasser.<br />
Ist die &#8220;Entsalzung&#8221; von Meerwasser technisch möglich, um ZigMillionen Leute mit Trink-, Wasch- u.s.w. Wasser zu versorgen, oder ist das Illusion ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300344&quot;&gt;Beobachter&lt;/a&gt;.

@Beobachter

Nicht vorwarnen! 

Die Entscheidungen der letzten Wochen im Bereich Bauen und Wohnen werden so viel Hass auf die grüne Landplage provozieren, gerade bei Leuten, die sich normalerweise kaum für Politik interessieren, dass zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Lösung dieses Problems möglich scheint. 

Da war der Aufschrei um die &quot;5 Mark für einen Liter Benzin&quot; noch ein Kindergeburtstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300344">Beobachter</a>.</p>
<p>@Beobachter</p>
<p>Nicht vorwarnen! </p>
<p>Die Entscheidungen der letzten Wochen im Bereich Bauen und Wohnen werden so viel Hass auf die grüne Landplage provozieren, gerade bei Leuten, die sich normalerweise kaum für Politik interessieren, dass zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Lösung dieses Problems möglich scheint. </p>
<p>Da war der Aufschrei um die &#8220;5 Mark für einen Liter Benzin&#8221; noch ein Kindergeburtstag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:16:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300344</guid>

					<description><![CDATA[Der Elefant im Raum, bei all den Themen, die hier diskutiert werden, ist die grüne Regierungsbeteiligung. Bisher eben in den Mainstream Medien als Problem tabu. Ändert sich gerade. Die große, grüne Transformation, inzwischen offen verkündet, zeigt eben, wo es hin gehen würde, wenn man diesen Grünen Khmer freie Bahn lassen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elefant im Raum, bei all den Themen, die hier diskutiert werden, ist die grüne Regierungsbeteiligung. Bisher eben in den Mainstream Medien als Problem tabu. Ändert sich gerade. Die große, grüne Transformation, inzwischen offen verkündet, zeigt eben, wo es hin gehen würde, wenn man diesen Grünen Khmer freie Bahn lassen würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300341</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 10:35:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

&quot;Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste. Beides funktioniert. Aber finden Sie auch nur eines davon eine „kluge“ Lösung in dem Sinn, dass man sie allgemeingültig für Menschen in ähnlichen Situationen empfehlen könnte?&quot;

Katar könnte auch teurere Bauarbeiter nehmen - von denen sterben dann weniger und die Profite der Bauprojekte sind kleiner. 

Aber was hat das damit zu tun, dass Katar zeigt, wie man in einer extrem dürren Region nicht nur funktionierende Großstädte errichten sogar internationale Großveranstaltungen ausrichten kann, solange man genug günstige Energie hat? 

&quot;Mal davon ab, dass man, wenn man Einmalevents in Stadiensportarten in Wüstenstaaten verlegt, den Pfad der Klugheit schon lange vorher verlassen hat.&quot;

Wozu überhaupt internationale Sportevents? Wäre es nicht viel besser fürs &quot;Klima&quot;, wenn die Untertanen stattdessen alle zu Hause sitzen, ihren Insektenburger fressen und eine hysterische Grünen-Rede über die drohende Klimaapokalypse auf ihrem Teleschirm anhören würden? 

&quot;Management von Klimafolgen muss man sich leisten können – finanziell und in realen Ressourcen gerechnet.&quot;

Das Management von &quot;Klimafolgen&quot; wird deutlich billiger sein als die immer schwachsinnigeren und teureren Ideen zum &quot;Klimaschutz&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>&#8220;Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste. Beides funktioniert. Aber finden Sie auch nur eines davon eine „kluge“ Lösung in dem Sinn, dass man sie allgemeingültig für Menschen in ähnlichen Situationen empfehlen könnte?&#8221;</p>
<p>Katar könnte auch teurere Bauarbeiter nehmen &#8211; von denen sterben dann weniger und die Profite der Bauprojekte sind kleiner. </p>
<p>Aber was hat das damit zu tun, dass Katar zeigt, wie man in einer extrem dürren Region nicht nur funktionierende Großstädte errichten sogar internationale Großveranstaltungen ausrichten kann, solange man genug günstige Energie hat? </p>
<p>&#8220;Mal davon ab, dass man, wenn man Einmalevents in Stadiensportarten in Wüstenstaaten verlegt, den Pfad der Klugheit schon lange vorher verlassen hat.&#8221;</p>
<p>Wozu überhaupt internationale Sportevents? Wäre es nicht viel besser fürs &#8220;Klima&#8221;, wenn die Untertanen stattdessen alle zu Hause sitzen, ihren Insektenburger fressen und eine hysterische Grünen-Rede über die drohende Klimaapokalypse auf ihrem Teleschirm anhören würden? </p>
<p>&#8220;Management von Klimafolgen muss man sich leisten können – finanziell und in realen Ressourcen gerechnet.&#8221;</p>
<p>Das Management von &#8220;Klimafolgen&#8221; wird deutlich billiger sein als die immer schwachsinnigeren und teureren Ideen zum &#8220;Klimaschutz&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300338</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 10:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel

Israel hat Wasser, das andere dann nicht mehr haben. Und Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste.

Beides funktioniert. Aber finden Sie auch nur eines davon eine „kluge“ Lösung in dem Sinn, dass man sie allgemeingültig für Menschen in ähnlichen Situationen empfehlen könnte?
( Mal davon ab, dass man, wenn man Einmalevents in Stadiensportarten in Wüstenstaaten verlegt, den Pfad der Klugheit schon lange vorher verlassen hat. )

Management von Klimafolgen muss man sich leisten können - finanziell und in realen Ressourcen gerechnet.
Wenn man das nur auf Kosten anderer kann, hat man die Folgen durch Verlagern statt durch lösen bearbeitet. Klug?  
Wenn man das nicht kann, ist man i. d. R. derjenige, zu dem hinverlagert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Vater Thiel</p>
<p>Israel hat Wasser, das andere dann nicht mehr haben. Und Katar baut mithilfe von „originell organiserten“ Hilfsarbeitern klimatisierte Stadien in die Wüste.</p>
<p>Beides funktioniert. Aber finden Sie auch nur eines davon eine „kluge“ Lösung in dem Sinn, dass man sie allgemeingültig für Menschen in ähnlichen Situationen empfehlen könnte?<br />
( Mal davon ab, dass man, wenn man Einmalevents in Stadiensportarten in Wüstenstaaten verlegt, den Pfad der Klugheit schon lange vorher verlassen hat. )</p>
<p>Management von Klimafolgen muss man sich leisten können &#8211; finanziell und in realen Ressourcen gerechnet.<br />
Wenn man das nur auf Kosten anderer kann, hat man die Folgen durch Verlagern statt durch lösen bearbeitet. Klug?<br />
Wenn man das nicht kann, ist man i. d. R. derjenige, zu dem hinverlagert wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:16:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300333</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel

Israel pumpt den Arabern (Relotius Spiegel truth -  Palästinenser) 
das Wasser unterm Arsch weg. 

Diese Verletzung territorialer Integrität zu legalisieren besetzt man &quot;Gebiete&quot;.

Wake up. 


@foxxly

Kapitalismus ist kein Lebenwesen sondern eine Wirtschaftsform, 
deren Eingrenzung persönliche Haftung ist. 

Sozialismus ist eine Wirtschaftsform deren Haftung kollektiv ist, wie zuletzt durch
Prof. Dr. Karl Lauterbach in Sachen unerwünschter Wirkung nach Injektionsnötigung erklärt,
dass Krankenkassen / Länder / Bund zahlen soviel Geld &quot;da halt ist&quot;. 

Sozialisten töten straffrei,
es sei denn man hängt sie für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, 
vgl. Nürnberger Prozesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Vater Thiel</p>
<p>Israel pumpt den Arabern (Relotius Spiegel truth &#8211;  Palästinenser)<br />
das Wasser unterm Arsch weg. </p>
<p>Diese Verletzung territorialer Integrität zu legalisieren besetzt man &#8220;Gebiete&#8221;.</p>
<p>Wake up. </p>
<p>@foxxly</p>
<p>Kapitalismus ist kein Lebenwesen sondern eine Wirtschaftsform,<br />
deren Eingrenzung persönliche Haftung ist. </p>
<p>Sozialismus ist eine Wirtschaftsform deren Haftung kollektiv ist, wie zuletzt durch<br />
Prof. Dr. Karl Lauterbach in Sachen unerwünschter Wirkung nach Injektionsnötigung erklärt,<br />
dass Krankenkassen / Länder / Bund zahlen soviel Geld &#8220;da halt ist&#8221;. </p>
<p>Sozialisten töten straffrei,<br />
es sei denn man hängt sie für Verbrechen gegen die Menschlichkeit,<br />
vgl. Nürnberger Prozesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300328</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 08:32:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300328</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300295&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@ gnomae,
dass die zinsen steigen und jetzt so ziemlich alle ein  problem haben, ist auch auf die zugelassenes nierigen eigenkapital zurück zuführen.

immer weniger EK, damit die renditen stimmen.
niemand in der privatwirtschaft (ohne Banken) würde jahre überstehen können.

banken haben die staatliche gewissheit bekommen, dass sie gerettet werden.

banken sollten niemals eigene geschäfte machen dürfen. sie gehen risiken auf kosten der kunden.

hat mit dem geldsystem nichts zu tun, oder doch, wegen dem wachstumszwang auch bei den banken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300295">Gnomae</a>.</p>
<p>@ gnomae,<br />
dass die zinsen steigen und jetzt so ziemlich alle ein  problem haben, ist auch auf die zugelassenes nierigen eigenkapital zurück zuführen.</p>
<p>immer weniger EK, damit die renditen stimmen.<br />
niemand in der privatwirtschaft (ohne Banken) würde jahre überstehen können.</p>
<p>banken haben die staatliche gewissheit bekommen, dass sie gerettet werden.</p>
<p>banken sollten niemals eigene geschäfte machen dürfen. sie gehen risiken auf kosten der kunden.</p>
<p>hat mit dem geldsystem nichts zu tun, oder doch, wegen dem wachstumszwang auch bei den banken?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300326</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 08:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300326</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300317&quot;&gt;Beobachter&lt;/a&gt;.

@ jürgen p
also bitte:
und, wer hat die bebauung genehmigt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300317">Beobachter</a>.</p>
<p>@ jürgen p<br />
also bitte:<br />
und, wer hat die bebauung genehmigt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 07:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25309#comment-300322</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300269&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@JürgenP

Ach, schieben Sie nicht schon wieder die bösen Russen vors Loch. 

Die Vermutung kommt einfach daher, dass Ihre Kommentare so abgeschmackt und schlecht sind, dass ich Schwierigkeiten habe, mir vorzustellen, dass ein richtiger Mensch sie geschrieben haben könnte. Andererseits haben die Grünen 125.000 Mitglieder, und die schreiben sehr viel, vielleicht liegt also das tiefstmögliche menschliche Textniveau noch viel niedriger als ich es bis jetzt dachte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-grenzen-des-wachstums-begruenden-keine-schrumpfungspolitik/#comment-300269">Richard Ott</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>Ach, schieben Sie nicht schon wieder die bösen Russen vors Loch. </p>
<p>Die Vermutung kommt einfach daher, dass Ihre Kommentare so abgeschmackt und schlecht sind, dass ich Schwierigkeiten habe, mir vorzustellen, dass ein richtiger Mensch sie geschrieben haben könnte. Andererseits haben die Grünen 125.000 Mitglieder, und die schreiben sehr viel, vielleicht liegt also das tiefstmögliche menschliche Textniveau noch viel niedriger als ich es bis jetzt dachte?</p>
]]></content:encoded>
		
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