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	Kommentare zu: Die Fed ist nicht Schuld, wenn es bergab geht?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 18:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Fortsetzung:

Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. 

Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege nicht deckte, was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere ihre Goldreserven abziehen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die Golddeckung des Dollar und festen Wechselkurse) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

Nach dem Ende von Bretton-Woods wurden flexible Wechselkurse vereinbart, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten. 

Der über vier Jahrzehnte andauernde Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, welche die Blase noch weiter aufgepumpte. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken die bis heute aufgebaute Verschuldung mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.

Den Dokumentarfilm finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Fortsetzung:</p>
<p>Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. </p>
<p>Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege nicht deckte, was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere ihre Goldreserven abziehen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.</p>
<p>Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die Golddeckung des Dollar und festen Wechselkurse) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.</p>
<p>Nach dem Ende von Bretton-Woods wurden flexible Wechselkurse vereinbart, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten. </p>
<p>Der über vier Jahrzehnte andauernde Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, welche die Blase noch weiter aufgepumpte. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken die bis heute aufgebaute Verschuldung mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.</p>
<p>Den Dokumentarfilm finden Sie hier: <a href="http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/" rel="nofollow ugc">http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/</a></p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Akbrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Akbrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 18:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Fortsetzung:

Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. 

Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte,  was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten. 

Der über vier Jahrzehnte lange Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das die  bis heute aufgebaute Verschuldung natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.

Den Dokumentarfilm finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Fortsetzung:</p>
<p>Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. </p>
<p>Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte,  was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.</p>
<p>Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.</p>
<p>Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten. </p>
<p>Der über vier Jahrzehnte lange Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das die  bis heute aufgebaute Verschuldung natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.</p>
<p>Den Dokumentarfilm finden Sie hier: <a href="http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/" rel="nofollow ugc">http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/</a></p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 18:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer   @ Jobi

Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren - die Realwirtschaft - ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!

Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war und damit in den Aufschwungphasen der letzten vier Jahrzehnte einen weit über den Bedarf hinausgehenden Kreditboom ausgelöst hat.

Im dem folgenden Kommentar zitiere ich mal aus einem in 2015 bereits erschienen Beitrag zu einem Dokumentarfilm:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer   @ Jobi</p>
<p>Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren &#8211; die Realwirtschaft &#8211; ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!</p>
<p>Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war und damit in den Aufschwungphasen der letzten vier Jahrzehnte einen weit über den Bedarf hinausgehenden Kreditboom ausgelöst hat.</p>
<p>Im dem folgenden Kommentar zitiere ich mal aus einem in 2015 bereits erschienen Beitrag zu einem Dokumentarfilm:</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 18:08:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer    @ Jobi

Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren - die Realwirtschaft - ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!

Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war. Beides hatte bis dahin auch die Investitionsbereitschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die Vermögensvermehrung durch Zinsen weltweit begrenzt.

Ich zitiere hier mal aus einem Beitrag der bereits in 2015 veröffentlicht wurde und am Ende verlinkt ist: 

Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. 

Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte,  was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen Wechselkurse durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich dann auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kreditgeld schöpfen wollten. 

Ein weltweiter Kreditboom über mehrere Jahrzehnte war die Folge, der darin gipfelte, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das bis heute aufgebaute Verschuldungsproblem natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die sehr eng mit den großen US-Banken verflochten ist.

Der Film &quot;Princess of the Yen&quot; dem das gleichnamige Buch von Prof. Richard Werner zugrunde liegt, beschreibt den Kreditboom nach 1971 am Beispiel von Japan. Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY

Ein weiterer Film, der über die Ursachen der Überschuldung bereits in 2015 zusammengestellt wurde, finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

Berste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer    @ Jobi</p>
<p>Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren &#8211; die Realwirtschaft &#8211; ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!</p>
<p>Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war. Beides hatte bis dahin auch die Investitionsbereitschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die Vermögensvermehrung durch Zinsen weltweit begrenzt.</p>
<p>Ich zitiere hier mal aus einem Beitrag der bereits in 2015 veröffentlicht wurde und am Ende verlinkt ist: </p>
<p>Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte. </p>
<p>Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte,  was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.</p>
<p>Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.</p>
<p>Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen Wechselkurse durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich dann auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kreditgeld schöpfen wollten. </p>
<p>Ein weltweiter Kreditboom über mehrere Jahrzehnte war die Folge, der darin gipfelte, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das bis heute aufgebaute Verschuldungsproblem natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die sehr eng mit den großen US-Banken verflochten ist.</p>
<p>Der Film &#8220;Princess of the Yen&#8221; dem das gleichnamige Buch von Prof. Richard Werner zugrunde liegt, beschreibt den Kreditboom nach 1971 am Beispiel von Japan. Siehe: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY</a></p>
<p>Ein weiterer Film, der über die Ursachen der Überschuldung bereits in 2015 zusammengestellt wurde, finden Sie hier: <a href="http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/" rel="nofollow ugc">http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/</a></p>
<p>Berste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 23:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58006&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@ jobi 

Sie verweisen auf Symptome.

Die tieferliegenden Ursachen sind REALWIRTSCHAFTLICHE, u. a. Globalisierung, Warensättigung und Demografie, die zu sich abschwächendem Wirtschaftswachstum in den entwickelten Volkswirtschaften geführt haben und damit zu tendenziell wachsender Arbeitslosigkeit und Verteilungskonflikten. 

Da unter diesen Umständen ab Anfang der 90er Jahre die Konsumentenpreise kaum stiegen, konnten die Notenbanken eine kontinuierlich sehr akkommodierende Geldpolitik betreiben, wodurch die Gesamtverschuldung erheblich stärker zunahm als das Wirtschaftswachstum.

Die zunehmende Gesamtverschuldung wiederum führte zu Blasenbildungen. 

Das und nichts anderes ist die Grundlinie einer empirisch gestützten Erklärung des Verschuldungsproblems, in das die Geldpolitik der Notenbanken stimmig eingebunden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58006">jobi</a>.</p>
<p>@ jobi </p>
<p>Sie verweisen auf Symptome.</p>
<p>Die tieferliegenden Ursachen sind REALWIRTSCHAFTLICHE, u. a. Globalisierung, Warensättigung und Demografie, die zu sich abschwächendem Wirtschaftswachstum in den entwickelten Volkswirtschaften geführt haben und damit zu tendenziell wachsender Arbeitslosigkeit und Verteilungskonflikten. </p>
<p>Da unter diesen Umständen ab Anfang der 90er Jahre die Konsumentenpreise kaum stiegen, konnten die Notenbanken eine kontinuierlich sehr akkommodierende Geldpolitik betreiben, wodurch die Gesamtverschuldung erheblich stärker zunahm als das Wirtschaftswachstum.</p>
<p>Die zunehmende Gesamtverschuldung wiederum führte zu Blasenbildungen. </p>
<p>Das und nichts anderes ist die Grundlinie einer empirisch gestützten Erklärung des Verschuldungsproblems, in das die Geldpolitik der Notenbanken stimmig eingebunden ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-58006</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:08:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welches genau der Zündfunke sein wird, der das Benzingemisch zur Explosion bringt, ist letztlich zweitrangig - es gibt reichlich davon.

Selbst der negative Kreditimpuls als Folge einer strafferen Geldpolitik kann allenfalls als Auslöser für einen erneuten deflationären Crash herhalten.
Die Hauptursache für das Schuldendilemma, in dem wir uns befinden ist in der Notenbankpolitik der vergangenen 30 Jahre zu sehen.
Angefangen mit der Asienkrise, über das prozyklische Aufpumpen der dotcom-Blase ab 1996, der subprime-Blase vor 2007 bis zu den massiven Eingriffen durch ZIRP und QE. Immer mit dem kurzfristigen Ziel ( und dem Erfolg ) die natürliche Marktbereinigung zu verhindern.

Der Preis dafür sind die Nebenwirkungen, die hier bei bto ausführlich thematisiert wurden und die sich über die Zeit zu einer letztlich unbeherrschbar gewordenen Bedrohung aufgetürmt haben.

Ob das Desaster noch einmal abgewendet werden kann, wird diesmal wie nie zuvor darauf ankommen, ob die Märkte das Vertrauen in die Notenbanken behalten.

Fasten seatbelts !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches genau der Zündfunke sein wird, der das Benzingemisch zur Explosion bringt, ist letztlich zweitrangig &#8211; es gibt reichlich davon.</p>
<p>Selbst der negative Kreditimpuls als Folge einer strafferen Geldpolitik kann allenfalls als Auslöser für einen erneuten deflationären Crash herhalten.<br />
Die Hauptursache für das Schuldendilemma, in dem wir uns befinden ist in der Notenbankpolitik der vergangenen 30 Jahre zu sehen.<br />
Angefangen mit der Asienkrise, über das prozyklische Aufpumpen der dotcom-Blase ab 1996, der subprime-Blase vor 2007 bis zu den massiven Eingriffen durch ZIRP und QE. Immer mit dem kurzfristigen Ziel ( und dem Erfolg ) die natürliche Marktbereinigung zu verhindern.</p>
<p>Der Preis dafür sind die Nebenwirkungen, die hier bei bto ausführlich thematisiert wurden und die sich über die Zeit zu einer letztlich unbeherrschbar gewordenen Bedrohung aufgetürmt haben.</p>
<p>Ob das Desaster noch einmal abgewendet werden kann, wird diesmal wie nie zuvor darauf ankommen, ob die Märkte das Vertrauen in die Notenbanken behalten.</p>
<p>Fasten seatbelts !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-57982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 16:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13682#comment-57982</guid>

					<description><![CDATA[Die Fed setzt sich keine eigenständige Ziele außerhalb ihrer Satzung, agiert also nicht, sondern reagiert lediglich indem sie vorgegebene Aufgaben wahrnimmt und in Sonderfällen auch den Systemzusammenbruch zu  verhindern versucht.  

Dass sie sich anders als die im Grund nicht anders positionierte EZB explizit an der Arbeitslosigkeit orientiert und Staatsanleihen kaufen kann, ändert daran nichts. 

Die Ursachen für den Zustand der Wirtschaft und demnach den Reaktionen der Fed liegen außerhalb ihres Handlungsrahmens. 

Der Fed wie anderen Notenbanken lässt sich gleichwohl Ursächlichkeit zuschreiben, wenn man die Rückwirkungen ihrer Geldpolitik betrachtet. 

Diesbezüglich hat die Fed eine Sonderstellung, weil sie die Notenbank des Landes ist, das über die Leit- und Reservewährung der  Welt verfügt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fed setzt sich keine eigenständige Ziele außerhalb ihrer Satzung, agiert also nicht, sondern reagiert lediglich indem sie vorgegebene Aufgaben wahrnimmt und in Sonderfällen auch den Systemzusammenbruch zu  verhindern versucht.  </p>
<p>Dass sie sich anders als die im Grund nicht anders positionierte EZB explizit an der Arbeitslosigkeit orientiert und Staatsanleihen kaufen kann, ändert daran nichts. </p>
<p>Die Ursachen für den Zustand der Wirtschaft und demnach den Reaktionen der Fed liegen außerhalb ihres Handlungsrahmens. </p>
<p>Der Fed wie anderen Notenbanken lässt sich gleichwohl Ursächlichkeit zuschreiben, wenn man die Rückwirkungen ihrer Geldpolitik betrachtet. </p>
<p>Diesbezüglich hat die Fed eine Sonderstellung, weil sie die Notenbank des Landes ist, das über die Leit- und Reservewährung der  Welt verfügt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-fed-ist-nicht-schuld-wenn-es-bergab-geht/#comment-57981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: oder auch Frankreich, was sich immer mehr als unregierbar und nicht reformbar erweist. 

Oder Deutschland. Da sind viele Banken auch nicht profitabel, die Eigenkapitalquote ist oft mau und die Politik ist auch nicht zu Reformen fähig, weil über 70 % der Parlamentarier im Prinzip gar nichts ändern wollen. Das dürfte auch ungefähr der Quote der Bevölkerung entsprechen, die nichts ändern will...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: oder auch Frankreich, was sich immer mehr als unregierbar und nicht reformbar erweist. </p>
<p>Oder Deutschland. Da sind viele Banken auch nicht profitabel, die Eigenkapitalquote ist oft mau und die Politik ist auch nicht zu Reformen fähig, weil über 70 % der Parlamentarier im Prinzip gar nichts ändern wollen. Das dürfte auch ungefähr der Quote der Bevölkerung entsprechen, die nichts ändern will&#8230;</p>
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