Die Fed ist nicht Schuld, wenn es bergab geht?

Heute Morgen haben wir über die Einschätzung zu den US-Börsen gesprochen. Dabei wurde die US-Notenbank als jene Institution identifiziert, die mit ihrer Liquiditätsverknappung die Blase zum Platzen gebracht hat.

Doch man kann es auch anders sehen. John Plender vertritt in der FT die Auffassung: „Don’t blame the Fed if the US economy tanks.“ Schauen wir uns seine Argumentation an:

  • „An old adage has it that US economic recoveries never die of old age but are killed off by the Federal Reserve. This belief (…) is plain wrong. Three of the last four US recessions were, in fact, sparked by financial market shocks.“ – bto: Ich denke, dies liegt an der immer höheren Verschuldung, die das System immer krisenanfälliger macht.
  • „The early 1990s recession was a product of the savings-and-loan crisis, (…) The subsequent recession followed the bursting of the dotcom bubble, while the great recession of 2008-9 came after the collapse of the subprime mortgage market (…).“ – bto: Alle drei fallen in die Zeit von Fiat-Geld und ungebremster geldpolitischer Expansion!
  • „The retreat from unconventional central bank measures is a hazardous journey through uncharted territory (…) has essentially been about retreating from the risk of overkill.“ – bto: Natürlich, denn wann, wenn nicht jetzt, sollte die Fed versuchen, aus der extremen Politik wenigstens vorübergehend auszusteigen?
  • „Given that the real policy interest rate after adjusting for inflation is close to zero, this all casts the Fed in a pretty unthreatening light. The rhetoric is entirely comprehensible in the light of potentially slower growth this year and the failure of a tight labour market to cause wages to soar.“ – bto: weshalb man sagen kann, es ist o. k., doch nicht so zu straffen. Andererseits ist es harmlos, was die Notenbank macht. Zumindest, wenn man noch an ein Funktionieren der Märkte glaubt. Erkennt man an, dass wir zu weit gegangen sind mit der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion, muss man einsehen, dass wir Gefangene sind und lieber weitermachen, als den Knall zu ertragen.
  • „(…) we are almost certainly still in a world of asymmetric monetary policy where the central bank stabilises plunging markets while refraining from pricking bubbles. This is a world where central banks not only substantially dictate the mood swings of the markets but also the returns on stock market investment.“ – bto: Und das ist der Fehler der uns in die nächste große, deflationäre Krise führen wird!
  • „If we are heading for recession sooner rather than later, then, the villain of the piece is more likely to be financial instability than asphyxiating monetary policy. (…) But it is possible to identify vulnerabilities. Some of the more obvious stem from the ultra-loose monetary policy that followed the financial crisis. With low or negative real interest rates investors have searched for yield regardless of risk.“ – bto: Wir haben es noch mal so richtig wild getrieben!
  • „(…) business debt is historically high while firms with high leverage, high interest expense ratios and low earnings and cash holdings have been increasing their borrowing the most. Bank supervisors are reporting underwriting deficiencies, weakening covenants and escalating credit risks. The deterioration in lending standards has been particularly marked in the $1.3tn market in leveraged loans, loans to already heavily indebted companies that are sold by the originating bank to other financial institutions.“ – bto: Gerade Letztere haben wir mehrfach zum Thema bei bto gemacht. Es ist ein ganz großes Problem.
  • „(…) the US banking system is much better capitalised than 10 years ago and subject to rigorous stress testing. The same cannot be said of the eurozone where stress tests have been unstressful, profitability is often weak and bank balance sheets are stuffed with government IOUs. That applies above all to Italy, where the political spat between the coalition government and Brussels could exacerbate financial vulnerabilities. As a potential source of a shock with global ramifications, Italy must rank high.“ – bto: oder auch Frankreich, was sich immer mehr als unregierbar und nicht reformbar erweist. So oder so ist es ein Tanz auf dem Vulkan.

→ ft.com (Anmeldung erforderlich): „Don’t blame the Fed if the US economy tanks“, 9. Januar 2019

8 Kommentare
  1. Avatar
    Bernhard-Albrecht Roth sagte:

    @ Dietmar Tischer @ Jobi

    Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren – die Realwirtschaft – ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!

    Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war und damit in den Aufschwungphasen der letzten vier Jahrzehnte einen weit über den Bedarf hinausgehenden Kreditboom ausgelöst hat.

    Im dem folgenden Kommentar zitiere ich mal aus einem in 2015 bereits erschienen Beitrag zu einem Dokumentarfilm:

    Antworten
  2. Avatar
    jobi sagte:

    Welches genau der Zündfunke sein wird, der das Benzingemisch zur Explosion bringt, ist letztlich zweitrangig – es gibt reichlich davon.

    Selbst der negative Kreditimpuls als Folge einer strafferen Geldpolitik kann allenfalls als Auslöser für einen erneuten deflationären Crash herhalten.
    Die Hauptursache für das Schuldendilemma, in dem wir uns befinden ist in der Notenbankpolitik der vergangenen 30 Jahre zu sehen.
    Angefangen mit der Asienkrise, über das prozyklische Aufpumpen der dotcom-Blase ab 1996, der subprime-Blase vor 2007 bis zu den massiven Eingriffen durch ZIRP und QE. Immer mit dem kurzfristigen Ziel ( und dem Erfolg ) die natürliche Marktbereinigung zu verhindern.

    Der Preis dafür sind die Nebenwirkungen, die hier bei bto ausführlich thematisiert wurden und die sich über die Zeit zu einer letztlich unbeherrschbar gewordenen Bedrohung aufgetürmt haben.

    Ob das Desaster noch einmal abgewendet werden kann, wird diesmal wie nie zuvor darauf ankommen, ob die Märkte das Vertrauen in die Notenbanken behalten.

    Fasten seatbelts !

    Antworten
    • Avatar
      Dietmar Tischer sagte:

      @ jobi

      Sie verweisen auf Symptome.

      Die tieferliegenden Ursachen sind REALWIRTSCHAFTLICHE, u. a. Globalisierung, Warensättigung und Demografie, die zu sich abschwächendem Wirtschaftswachstum in den entwickelten Volkswirtschaften geführt haben und damit zu tendenziell wachsender Arbeitslosigkeit und Verteilungskonflikten.

      Da unter diesen Umständen ab Anfang der 90er Jahre die Konsumentenpreise kaum stiegen, konnten die Notenbanken eine kontinuierlich sehr akkommodierende Geldpolitik betreiben, wodurch die Gesamtverschuldung erheblich stärker zunahm als das Wirtschaftswachstum.

      Die zunehmende Gesamtverschuldung wiederum führte zu Blasenbildungen.

      Das und nichts anderes ist die Grundlinie einer empirisch gestützten Erklärung des Verschuldungsproblems, in das die Geldpolitik der Notenbanken stimmig eingebunden ist.

      Antworten
      • Avatar
        Bernhard-Albrecht Roth sagte:

        @ Dietmar Tischer @ Jobi

        Was Sie hier als die einzig zutreffende empirische Erklärung des Verschuldungsproblems präsentieren – die Realwirtschaft – ist leider AUCH NUR EIN SYMPTOM!

        Die tieferliegenden Ursachen sind aber nur sehr geringfügig in der Realwirtschaft zu verorten, sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass nach dem Ende von Bretton-Woods die Geldschöpfung der Zentralbanken und folglich auch die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken nicht mehr durch die Golddeckung begrenzt war. Beides hatte bis dahin auch die Investitionsbereitschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die Vermögensvermehrung durch Zinsen weltweit begrenzt.

        Ich zitiere hier mal aus einem Beitrag der bereits in 2015 veröffentlicht wurde und am Ende verlinkt ist:

        Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte.

        Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte, was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

        Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

        Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen Wechselkurse durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich dann auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kreditgeld schöpfen wollten.

        Ein weltweiter Kreditboom über mehrere Jahrzehnte war die Folge, der darin gipfelte, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das bis heute aufgebaute Verschuldungsproblem natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die sehr eng mit den großen US-Banken verflochten ist.

        Der Film „Princess of the Yen“ dem das gleichnamige Buch von Prof. Richard Werner zugrunde liegt, beschreibt den Kreditboom nach 1971 am Beispiel von Japan. Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY

        Ein weiterer Film, der über die Ursachen der Überschuldung bereits in 2015 zusammengestellt wurde, finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

        Berste Grüße,
        Bernhard-Albrecht Roth

      • Avatar
        Bernhard-Akbrecht Roth sagte:

        Fortsetzung:

        Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte.

        Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege (Vietnam etc.) nicht deckte, was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere Staaten ihre Goldreserven abziehen und die USA in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

        Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die festen Wechselkurse zwischen US-Dollar und anderen Währungen) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

        Nach dem Ende von Bretton-Woods gingen die Staaten auch dazu über, die bis dahin festen durch flexible Wechselkurse zu ersetzen, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten.

        Der über vier Jahrzehnte lange Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, womit die Blase noch weiter aufgepumpt wurde. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken das die bis heute aufgebaute Verschuldung natürlich mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.

        Den Dokumentarfilm finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

        Beste Grüße,
        Bernhard-Albrecht Roth

      • Avatar
        Bernhard-Albrecht Roth sagte:

        Fortsetzung:

        Bis 1971 durfte die Ferderal Reserve nur soviel Dollars drucken, wie sie nach der in Bretton-Woods vereinbarten Teildeckung entsprechendes Gold in ihren Tresoren hatte.

        Die Goldbindung begrenzte somit auch die Kreditgeldschöpfung, weil die Geschäftsbanken bei einer Ausweitung der Kreditgeldmenge mehr Zentralbankgeld gebraucht hätten, das die FED aber nur schöpfen durfte, wenn sie ihre Goldreserven erhöhte. Das konnte sie aber nur begrenzt, weil das Wirtschaftswachstum die Kosten der von den USA geführten Kriege nicht deckte, was Frankreich dazu veranlasste seine Goldreserven bei der FED abzuziehen. Damit nicht auch andere ihre Goldreserven abziehen, kündigte US-Präsident Richard Nixon das Abkommen von Bretton-Woods in 1971.

        Infolgedessen waren die Geschäftsbanken in der Lage quasi unbegrenzt Kreditgeld zu schöpfen, da sie sich das dafür erforderliche Zentralbankgeld nach Bedarf bei der FED leihen konnten, deren Geldschöpfung nun nicht mehr an die verfügbare Goldmenge gebunden war. Bretton-Woods hatte bis dahin (über die Golddeckung des Dollar und festen Wechselkurse) die Kreditgeldschöpfung der Geschäftsbanken weltweit begrenzt.

        Nach dem Ende von Bretton-Woods wurden flexible Wechselkurse vereinbart, was es neben der FED auch anderen Zentralbanken ermöglichte, ihre Geldschöpfung zu erhöhen, wodurch sich auch die Geschäftsbanken in anderen Teilen der Welt problemlos Zentralbankgeld beschaffen konnten, wenn sie mehr Kredite vergeben wollten.

        Der über vier Jahrzehnte andauernde Kreditboom gipfelte darin, dass neben der vorhandenen Kreditwirtschaft eine riesige kreditfinanzierte Spekulationswirtschaft entstand, welche die Blase noch weiter aufgepumpte. Seit Anfang der 1990er Jahre ist deutlich zu erkennen, dass die Geldmenge immer stärker angestiegen ist als das Wirtschaftswachstum. Die Realwirtschaft wurde dadurch einerseits immer stärker durch die Zinslasten der Kreditwirtschaft sowie andererseits durch die Kosten der Spekulationswirtschaft belastet. Insofern hat JOBI nicht ganz unrecht, dass die Zentralbanken die bis heute aufgebaute Verschuldung mit verursacht haben, insbesondere die FED, die mit den großen US-Banken verflochten ist.

        Den Dokumentarfilm finden Sie hier: http://inflationsschutzbrief.de/warum-das-geldsystem-zu-ueberschuldung-fuehrt/

        Beste Grüße,
        Bernhard-Albrecht Roth

  3. Avatar
    Dietmar Tischer sagte:

    Die Fed setzt sich keine eigenständige Ziele außerhalb ihrer Satzung, agiert also nicht, sondern reagiert lediglich indem sie vorgegebene Aufgaben wahrnimmt und in Sonderfällen auch den Systemzusammenbruch zu verhindern versucht.

    Dass sie sich anders als die im Grund nicht anders positionierte EZB explizit an der Arbeitslosigkeit orientiert und Staatsanleihen kaufen kann, ändert daran nichts.

    Die Ursachen für den Zustand der Wirtschaft und demnach den Reaktionen der Fed liegen außerhalb ihres Handlungsrahmens.

    Der Fed wie anderen Notenbanken lässt sich gleichwohl Ursächlichkeit zuschreiben, wenn man die Rückwirkungen ihrer Geldpolitik betrachtet.

    Diesbezüglich hat die Fed eine Sonderstellung, weil sie die Notenbank des Landes ist, das über die Leit- und Reservewährung der Welt verfügt.

    Antworten
  4. Avatar
    Wolfgang Selig sagte:

    bto: oder auch Frankreich, was sich immer mehr als unregierbar und nicht reformbar erweist.

    Oder Deutschland. Da sind viele Banken auch nicht profitabel, die Eigenkapitalquote ist oft mau und die Politik ist auch nicht zu Reformen fähig, weil über 70 % der Parlamentarier im Prinzip gar nichts ändern wollen. Das dürfte auch ungefähr der Quote der Bevölkerung entsprechen, die nichts ändern will…

    Antworten

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar zu jobi Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.