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	Kommentare zu: Die Eine-Billion-Münze als Lösung?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ein Punkt, den auch Lyn Alden wohl noch nicht so ganz durchschaut hat: https://www.lynalden.com/what-is-money/ . Dennoch schätze ich ihre long reads sehr.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ein Punkt, den auch Lyn Alden wohl noch nicht so ganz durchschaut hat: <a href="https://www.lynalden.com/what-is-money/" rel="nofollow ugc">https://www.lynalden.com/what-is-money/</a> . Dennoch schätze ich ihre long reads sehr.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:52:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das ist es doch gerade, was die Diskussion weiter bringen kann, Frau Finke-Röpke. Auch wenn es Sie vielleicht erstaunen mag: Ihre Kommentare sind eine Bereicherung hier am Blog und ich teile viele Ihrer Einschätzungen. 

Hinsichtlich Frau Schnabel stellt sich allerdings die Frage, ob wir beide sie hinsichtlich der gleichen Aspekte für bedingt fachkompetent halten. Denn sie befindet sich ja nicht erst seit Volcker in bester ahnungsloser Gesellschaft: https://alhambrapartners.com/2022/03/29/volckers-petrodollar-bigfoot-or-why-curves-today-are-so-against-the-fed-and-its-rate-hikes/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das ist es doch gerade, was die Diskussion weiter bringen kann, Frau Finke-Röpke. Auch wenn es Sie vielleicht erstaunen mag: Ihre Kommentare sind eine Bereicherung hier am Blog und ich teile viele Ihrer Einschätzungen. </p>
<p>Hinsichtlich Frau Schnabel stellt sich allerdings die Frage, ob wir beide sie hinsichtlich der gleichen Aspekte für bedingt fachkompetent halten. Denn sie befindet sich ja nicht erst seit Volcker in bester ahnungsloser Gesellschaft: <a href="https://alhambrapartners.com/2022/03/29/volckers-petrodollar-bigfoot-or-why-curves-today-are-so-against-the-fed-and-its-rate-hikes/" rel="nofollow ugc">https://alhambrapartners.com/2022/03/29/volckers-petrodollar-bigfoot-or-why-curves-today-are-so-against-the-fed-and-its-rate-hikes/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Prägen von Billionenmünzen ist eine lustige Idee. Früher hatten wir das nur mit Papier versucht. Endlich mal etwas solideres.

https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fwww.bwl-lexikon.de%2Fapp%2Fuploads%2Fhyperinflation.png&#038;sp=1648639111T339e4d7729b121661d0aec3ba10a1db6b9e1d02f25b969615b7a5c7230a7321e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prägen von Billionenmünzen ist eine lustige Idee. Früher hatten wir das nur mit Papier versucht. Endlich mal etwas solideres.</p>
<p><a href="https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fwww.bwl-lexikon.de%2Fapp%2Fuploads%2Fhyperinflation.png&#038;sp=1648639111T339e4d7729b121661d0aec3ba10a1db6b9e1d02f25b969615b7a5c7230a7321e" rel="nofollow ugc">https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Fwww.bwl-lexikon.de%2Fapp%2Fuploads%2Fhyperinflation.png&#038;sp=1648639111T339e4d7729b121661d0aec3ba10a1db6b9e1d02f25b969615b7a5c7230a7321e</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236673</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herrn Michael Stöcker: 

Es passiert nicht oft, dass ich mit Ihnen einer Meinung bin, aber ich glaube bezüglich der fehlenden Fachkompetenz von Frau Schnabel sind wir uns zu 100 % einig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herrn Michael Stöcker: </p>
<p>Es passiert nicht oft, dass ich mit Ihnen einer Meinung bin, aber ich glaube bezüglich der fehlenden Fachkompetenz von Frau Schnabel sind wir uns zu 100 % einig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236623</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 15:32:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23431#comment-236623</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236619&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker 

&#062;... einfach mal Keynes lesen&#062; 

Gern, also folgen wir Adam Tooze, der dies getan hat und uns mit der folgenden Aussage beglückt:

&#062;The “Anything we can actually do we can afford”-quote comes from a BBC talk that Keynes gave on 2 April 1942.&#062;
Und:

&#062;Clearly, Keynes had a bit of a line in turning disaster into opportunity.&#062;

1942 war es sicher hilfreich, den Briten zu sagen, dass im mitten im Desaster des Krieges auch Möglichkeiten gab, ihm zu entkommen und dies nicht an Geld scheitern müsse.  

Die Schlussfolgerung von Tooze:

&#062;If we fail to do something, we should not blame lack of money.&#062;

Die SITUATIONSBEDINGTE Aussage von Keynes wird damit zum FINANZIERUNGS-DOGMA der HEUTIGEN Zeit stilisiert:

Da wir als Regierung und Gesellschaft nicht scheitern wollen, müssen und werden wir als STAAT immer so viel Geld haben (wollen), dass wir nicht scheitern. 

Das funktioniert (noch) und wahrscheinlich länger als die Endgame-Visionäre erkennen wollen. 

Was nicht erkannt wird bei dieser „Aktualisierung“ von Keynes:

Wir haben im Augenblick zwar auch Krieg, aber ansonsten eine ANDERE Realität als die von  Keynes. 

Sie ist STRUKTURELL anders.

Daher wird auch anders finanziert. 

Staatsfinanzierung OPEN END zur BEFRIEDIGUNG gesellschaftlicher ANSPRÜCHE durch NOTORISCHE Alimentierung und Subventionierung (heute) ist etwas anderes als BEGRENZTE Staatsfinanzierung zur Beschäftigung TEMPORÄR ungenutzter RESSOURCEN (Keynes). 

Wer den Unterschied und die ökonomischen Implikationen nicht erkennt, predigt gesellschaftliches DESASTER.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236619">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>&gt;&#8230; einfach mal Keynes lesen&gt; </p>
<p>Gern, also folgen wir Adam Tooze, der dies getan hat und uns mit der folgenden Aussage beglückt:</p>
<p>&gt;The “Anything we can actually do we can afford”-quote comes from a BBC talk that Keynes gave on 2 April 1942.&gt;<br />
Und:</p>
<p>&gt;Clearly, Keynes had a bit of a line in turning disaster into opportunity.&gt;</p>
<p>1942 war es sicher hilfreich, den Briten zu sagen, dass im mitten im Desaster des Krieges auch Möglichkeiten gab, ihm zu entkommen und dies nicht an Geld scheitern müsse.  </p>
<p>Die Schlussfolgerung von Tooze:</p>
<p>&gt;If we fail to do something, we should not blame lack of money.&gt;</p>
<p>Die SITUATIONSBEDINGTE Aussage von Keynes wird damit zum FINANZIERUNGS-DOGMA der HEUTIGEN Zeit stilisiert:</p>
<p>Da wir als Regierung und Gesellschaft nicht scheitern wollen, müssen und werden wir als STAAT immer so viel Geld haben (wollen), dass wir nicht scheitern. </p>
<p>Das funktioniert (noch) und wahrscheinlich länger als die Endgame-Visionäre erkennen wollen. </p>
<p>Was nicht erkannt wird bei dieser „Aktualisierung“ von Keynes:</p>
<p>Wir haben im Augenblick zwar auch Krieg, aber ansonsten eine ANDERE Realität als die von  Keynes. </p>
<p>Sie ist STRUKTURELL anders.</p>
<p>Daher wird auch anders finanziert. </p>
<p>Staatsfinanzierung OPEN END zur BEFRIEDIGUNG gesellschaftlicher ANSPRÜCHE durch NOTORISCHE Alimentierung und Subventionierung (heute) ist etwas anderes als BEGRENZTE Staatsfinanzierung zur Beschäftigung TEMPORÄR ungenutzter RESSOURCEN (Keynes). </p>
<p>Wer den Unterschied und die ökonomischen Implikationen nicht erkennt, predigt gesellschaftliches DESASTER.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 14:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236607&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Wer MMT bis in die Tiefen der UNBEGRENZTHEIT versteht, weiß:
Es gibt keine unlösbaren Probleme.“

Dazu muss man nicht in die Tiefen der weitgehend substanzlosen MMT eindringen, sondern einfach mal Keynes lesen. Im Gegensatz zu Frau Schnabel hat Adam Tooze genau das gemacht: https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-on-shutdown-keynes-and?s=r]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236607">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Wer MMT bis in die Tiefen der UNBEGRENZTHEIT versteht, weiß:<br />
Es gibt keine unlösbaren Probleme.“</p>
<p>Dazu muss man nicht in die Tiefen der weitgehend substanzlosen MMT eindringen, sondern einfach mal Keynes lesen. Im Gegensatz zu Frau Schnabel hat Adam Tooze genau das gemacht: <a href="https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-on-shutdown-keynes-and?s=r" rel="nofollow ugc">https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-on-shutdown-keynes-and?s=r</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236615</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236611&quot;&gt;Paul Mittelsdorf&lt;/a&gt;.

@ p mittelsdorf
&#062;&#062;Wir brauchen eine behutsame Rückkehr zu einem Geldsystem, welches von der permanenten Verschuldung wegkommt und Vertrauen in Währungen schafft, nicht das Gegenteil.&#060;&#060;

haben sie hierzu ideen?

ich habe dies hier schon mehrmals geschrieben und möchte nicht immer wiederholen.

kredite sind in der wirtschaft nicht immer sinnvoll, aber manchmal notwendig.
sie dürften aber nicht einseitig die angebots-wirtschaft puschen, ohne die nachfrageseite in der gleichen höhe zu entlasten.

dazu reichen insolvenzen nicht aus. sowie, wenn die gesamte geld-ersparnisse in den umlauf  gebracht werden würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236611">Paul Mittelsdorf</a>.</p>
<p>@ p mittelsdorf<br />
&gt;&gt;Wir brauchen eine behutsame Rückkehr zu einem Geldsystem, welches von der permanenten Verschuldung wegkommt und Vertrauen in Währungen schafft, nicht das Gegenteil.&lt;&lt;</p>
<p>haben sie hierzu ideen?</p>
<p>ich habe dies hier schon mehrmals geschrieben und möchte nicht immer wiederholen.</p>
<p>kredite sind in der wirtschaft nicht immer sinnvoll, aber manchmal notwendig.<br />
sie dürften aber nicht einseitig die angebots-wirtschaft puschen, ohne die nachfrageseite in der gleichen höhe zu entlasten.</p>
<p>dazu reichen insolvenzen nicht aus. sowie, wenn die gesamte geld-ersparnisse in den umlauf  gebracht werden würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236614</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:19:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236613&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ob Frau Schnabel die geldtheoretischen Grundlagen korrekt erfasst hat darf nach diesem Interview ebenfalls bezweifelt werden: https://youtu.be/ghlScsDl030

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236613">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ob Frau Schnabel die geldtheoretischen Grundlagen korrekt erfasst hat darf nach diesem Interview ebenfalls bezweifelt werden: <a href="https://youtu.be/ghlScsDl030" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/ghlScsDl030</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:19:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23431#comment-236613</guid>

					<description><![CDATA[„Der Telegraph greift es auf (erneut, denn die Idee ist nicht neu!)“

Die ist in der Tat nicht neu und wurde bereits 2013 von Herrn Menéndez hinreichend gewürdigt:

„Am ehesten ernstzunehmen sind diejenigen Kommentare, welche prognostizieren wollen, daß es wie im Fall J.F. Kennedy wieder einen toten Präsidenten geben könnte, da sie auf einen Umstand verweisen, der dem Kern der Sache sehr nahe kommt. Es könnte durchaus sein, daß – wie es der Filmvorlage entspricht – am Ende die meisten tot sind, was in einem Land wie den USA durchaus keine Seltenheit wäre, sondern eher den üblichen Gepflogenheiten entspricht, sobald es um die Oberhoheit über das Geldwesen oder andere Einflußbereiche geht. Denn letzten Endes geht es dabei um nichts anderes als die Frage, wer denn nun darüber zu entscheiden hat, ob eine Kreditvergabe der Zentralbank an den Staat  zu erfolgen hat oder nicht. Das ist entweder die Fed oder die Treasury – tertium non datur und: das demokratische Prinzip ist dabei wohl eher nicht anwendbar. Das eine wird als „Unabhängigkeit der Notenbank“ quasi universell glorifiziert, während das andere als „Staatsfinanzierung durch die Notenbank“ stets mit Beispielen aus der Weimarer Republik oder wahlweise Türkei oder Simbabwe konnotiert wird. Und so glorios wie die Unabhängigkeit immer wieder von den Kanzeln gepriesen wird, so hohl ist sie aus einer Perspektive, welche die Bedingtheiten von Finanzbeziehungen akzeptiert und mithin nicht davon ausgeht, daß Geld – aus einem Hubschrauber abgeworfen – in die Wirtschaft gelangt.“ https://soffisticated.wordpress.com/2013/01/13/rififi-und-die-fededed/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Telegraph greift es auf (erneut, denn die Idee ist nicht neu!)“</p>
<p>Die ist in der Tat nicht neu und wurde bereits 2013 von Herrn Menéndez hinreichend gewürdigt:</p>
<p>„Am ehesten ernstzunehmen sind diejenigen Kommentare, welche prognostizieren wollen, daß es wie im Fall J.F. Kennedy wieder einen toten Präsidenten geben könnte, da sie auf einen Umstand verweisen, der dem Kern der Sache sehr nahe kommt. Es könnte durchaus sein, daß – wie es der Filmvorlage entspricht – am Ende die meisten tot sind, was in einem Land wie den USA durchaus keine Seltenheit wäre, sondern eher den üblichen Gepflogenheiten entspricht, sobald es um die Oberhoheit über das Geldwesen oder andere Einflußbereiche geht. Denn letzten Endes geht es dabei um nichts anderes als die Frage, wer denn nun darüber zu entscheiden hat, ob eine Kreditvergabe der Zentralbank an den Staat  zu erfolgen hat oder nicht. Das ist entweder die Fed oder die Treasury – tertium non datur und: das demokratische Prinzip ist dabei wohl eher nicht anwendbar. Das eine wird als „Unabhängigkeit der Notenbank“ quasi universell glorifiziert, während das andere als „Staatsfinanzierung durch die Notenbank“ stets mit Beispielen aus der Weimarer Republik oder wahlweise Türkei oder Simbabwe konnotiert wird. Und so glorios wie die Unabhängigkeit immer wieder von den Kanzeln gepriesen wird, so hohl ist sie aus einer Perspektive, welche die Bedingtheiten von Finanzbeziehungen akzeptiert und mithin nicht davon ausgeht, daß Geld – aus einem Hubschrauber abgeworfen – in die Wirtschaft gelangt.“ <a href="https://soffisticated.wordpress.com/2013/01/13/rififi-und-die-fededed/" rel="nofollow ugc">https://soffisticated.wordpress.com/2013/01/13/rififi-und-die-fededed/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Mittelsdorf		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Mittelsdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:06:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23431#comment-236611</guid>

					<description><![CDATA[Warum sollte das einmalig bleiben? Jede Erfahrung der Vergangenheit zeigt doch, dass gerade so etwas nicht einmalig bleiben wird. 

Zum anderen bedeutet dieser Schritt eine weitere Geldentwertung und weitere Inflation, weitere Blasenbildung bei Aktien und Immobilien. Wir brauchen eine behutsame Rückkehr zu einem Geldsystem, welches von der permanenten Verschuldung wegkommt und Vertrauen in Währungen schafft, nicht das Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte das einmalig bleiben? Jede Erfahrung der Vergangenheit zeigt doch, dass gerade so etwas nicht einmalig bleiben wird. </p>
<p>Zum anderen bedeutet dieser Schritt eine weitere Geldentwertung und weitere Inflation, weitere Blasenbildung bei Aktien und Immobilien. Wir brauchen eine behutsame Rückkehr zu einem Geldsystem, welches von der permanenten Verschuldung wegkommt und Vertrauen in Währungen schafft, nicht das Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:48:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23431#comment-236610</guid>

					<description><![CDATA[Wenn staatliche* + private* (!) + cooperate* (!) Insolvenz aus Gründen der Systemstabilität ausgeschlossen sind, ist Handlungsunfähigkeit das erreichbare Ziel überschuldeter Zombies =*+*+*.

Warum handlungsunfähig? 

Weil überschuldete Schmarotzer gegenseitig um staatlich geschöpfte Liquidität konkurrieren, mit Ziel möglichst früh möglichst viel von der geschöpften Kaufkraft zu konsumieren. In so einer Situation überschlagen sich Wissenschaft, Industrie und Medien ihren Auftraggebern alle gewünschten Pflichten aufs vorbildlichste zu erfüllen, man übertrifft sich selbst.

Oppositionelle müssen den Preis ihrer Widerrede ertragen wenn Mehrheiten so prominent sind, wie zur Zeit gelebt. 

In so einer Lage ist keine Gesellschaft mehr in der Lage jene Produkte zu innovieren, die der Markt außerhalb staatlicher Geldschöpfung nachfrägt. 

Letzter Stand der Übung, das Geld kann nicht mehr kaufen, die Handelsstränge werden durchtrennt, unerfüllbaren Utopien gehuldigt und der Kollaps aus Handlungsunfähigkeit beschleunigt. 

Umkehr in Einsicht ausgeschlossen, der monetäre Erfolg gibt allen Beteiligten recht bis nichts mehr geht. 

Stand Ende März 2022.

Läuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn staatliche* + private* (!) + cooperate* (!) Insolvenz aus Gründen der Systemstabilität ausgeschlossen sind, ist Handlungsunfähigkeit das erreichbare Ziel überschuldeter Zombies =*+*+*.</p>
<p>Warum handlungsunfähig? </p>
<p>Weil überschuldete Schmarotzer gegenseitig um staatlich geschöpfte Liquidität konkurrieren, mit Ziel möglichst früh möglichst viel von der geschöpften Kaufkraft zu konsumieren. In so einer Situation überschlagen sich Wissenschaft, Industrie und Medien ihren Auftraggebern alle gewünschten Pflichten aufs vorbildlichste zu erfüllen, man übertrifft sich selbst.</p>
<p>Oppositionelle müssen den Preis ihrer Widerrede ertragen wenn Mehrheiten so prominent sind, wie zur Zeit gelebt. </p>
<p>In so einer Lage ist keine Gesellschaft mehr in der Lage jene Produkte zu innovieren, die der Markt außerhalb staatlicher Geldschöpfung nachfrägt. </p>
<p>Letzter Stand der Übung, das Geld kann nicht mehr kaufen, die Handelsstränge werden durchtrennt, unerfüllbaren Utopien gehuldigt und der Kollaps aus Handlungsunfähigkeit beschleunigt. </p>
<p>Umkehr in Einsicht ausgeschlossen, der monetäre Erfolg gibt allen Beteiligten recht bis nichts mehr geht. </p>
<p>Stand Ende März 2022.</p>
<p>Läuft.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-eine-billion-muenze-als-loesung/#comment-236607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 11:23:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23431#comment-236607</guid>

					<description><![CDATA[Die Eine-Billionen-Münze:

Wenn diese Idee nur Beschäftigung von Theoretiker wäre, könnte man mit dem Schultern zucken und zur Tagesordnung übergehen.  

Bedenklich ist aber, dass auch Politiker sie als eine diskussionswürdige OPTION betrachten.  

Was steckt dahinter?

Es ist letztlich das EINGESTÄNDNIS, dass die Regierungen die ANSPRÜCHE der Bevölkerung in Summe nicht anders als durch ZUNEHMENDE Staatsverschuldung erfüllen können. 

Damit ist auch klar, wie es weiter geht.

Das betriebene Verfahren zunehmender Staatsverschuldung wird VERSTÄRKT weiterverfolgt, weil Regierungen vernünftigerweise nicht wollen können, dass sich ihre Gesellschaft wegen wahrgenommen nicht erfüllter Ansprüche durch Kooperationsverweigerung der Bürger destabilisiert.   

Rechtlich Hindernisse werden dabei umgangen, in USA (Verschuldungsobergrenze) letztlich nicht anders in Deutschland (Schuldenbremse). 

Im Effekt heißt dies, dass das Vertrauen in den Geldwert sinkt.

Der Währungseffekt, Abwertung, ist nicht so einfach vorherzusagen.

Denn es kommt darauf an, was die ANDEREN Währungsländer tun. 

Darauf hat W. White in einem der früheren Podcasts verwiesen. 

Aber wir können beruhigt sein:

An der Theorie, so man denn eine braucht, wird es nicht fehlen.

Wer MMT bis in die Tiefen der UNBEGRENZTHEIT versteht, weiß:

Es gibt keine unlösbaren Probleme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eine-Billionen-Münze:</p>
<p>Wenn diese Idee nur Beschäftigung von Theoretiker wäre, könnte man mit dem Schultern zucken und zur Tagesordnung übergehen.  </p>
<p>Bedenklich ist aber, dass auch Politiker sie als eine diskussionswürdige OPTION betrachten.  </p>
<p>Was steckt dahinter?</p>
<p>Es ist letztlich das EINGESTÄNDNIS, dass die Regierungen die ANSPRÜCHE der Bevölkerung in Summe nicht anders als durch ZUNEHMENDE Staatsverschuldung erfüllen können. </p>
<p>Damit ist auch klar, wie es weiter geht.</p>
<p>Das betriebene Verfahren zunehmender Staatsverschuldung wird VERSTÄRKT weiterverfolgt, weil Regierungen vernünftigerweise nicht wollen können, dass sich ihre Gesellschaft wegen wahrgenommen nicht erfüllter Ansprüche durch Kooperationsverweigerung der Bürger destabilisiert.   </p>
<p>Rechtlich Hindernisse werden dabei umgangen, in USA (Verschuldungsobergrenze) letztlich nicht anders in Deutschland (Schuldenbremse). </p>
<p>Im Effekt heißt dies, dass das Vertrauen in den Geldwert sinkt.</p>
<p>Der Währungseffekt, Abwertung, ist nicht so einfach vorherzusagen.</p>
<p>Denn es kommt darauf an, was die ANDEREN Währungsländer tun. </p>
<p>Darauf hat W. White in einem der früheren Podcasts verwiesen. </p>
<p>Aber wir können beruhigt sein:</p>
<p>An der Theorie, so man denn eine braucht, wird es nicht fehlen.</p>
<p>Wer MMT bis in die Tiefen der UNBEGRENZTHEIT versteht, weiß:</p>
<p>Es gibt keine unlösbaren Probleme.</p>
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