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	Kommentare zu: Die Argumente der Linken für mehr Umverteilung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Apr 2017 14:16:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 14:16:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23616&quot;&gt;prestele&lt;/a&gt;.

Maß und Mitte finde ich gut (wie anderes auch bei Platon).

Nur: 

Wer bestimmt, was das Maß ist und wo demzufolge die Mitte zu finden ist?

Offensichtlich sind Sie nicht fähig, über Position zu reflektieren, wenn Sie von „Vertreter des trivialen Neoliberalismus“ reden und dagegen eine Frau Herzog ins Feld führen mit  „Wir brauchen einen komplexen Liberalismus“.

Ich bin nur mal drüber geflogen, über das, was die Dame hier so von sich gibt:

http://www.zeit.de/campus/2015/02/lisa-herzog-philosophin-kapitalismus-wirtschaft/komplettansicht

Auf die Frage, was meinen Sie mit „komplexen Liberalismus“, antwortet Sie:

&#062;Dass wir nicht nur auf unsere eigene Freiheit achten dürfen und dass wir verschiedene Formen von Freiheit berücksichtigen müssen. Wir müssen fragen: Wie sind andere durch meine Entscheidungen betroffen?&#062;

Das ist sensationell, hat man vorher noch nie gehört.

&#062;Ungebremste Freiheit für Unternehmer und selbstbestimmte Arbeit – das geht vielleicht nicht beides zugleich. Die Frage ist: Wie wird diese Abwägung getroffen? &#062;

Wie wird sie denn im „komplexen Liberalismus“ getroffen?

Man kann ja dagegen sein, dass in Märkten darüber entschieden wird. 

Aber wenn man das nicht will, muss man wenigstens eine Vorstellung haben, wie es dann vonstatten gehen soll.

&#062;Was im Kapitalismus als solchem nicht angelegt ist, ist soziale Gerechtigkeit, wie wir sie heute verstehen – dazu braucht es zusätzliche staatliche Maßnahmen.&#062;

Den ersten Teil kann jeder  unterschreiben.

Warum ZUSÄTZLICHE  staatliche Maßnahmen?

Warum nicht ANDERE und z. Z. auch WENIGER staatliche Maßnahmen?

Weil „weniger“ nicht mehr „komplex“ genug ist?

Wo sind die Kriterien, wo die Mechanismen, mit denen wir zu Kriterien kommen könnten?

Was Sie hier mit Frau Herzog anbieten (und ich insoweit zur Kenntnis genommen habe), ist nichts, was  eine vertiefende Beschäftigung lohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23616">prestele</a>.</p>
<p>Maß und Mitte finde ich gut (wie anderes auch bei Platon).</p>
<p>Nur: </p>
<p>Wer bestimmt, was das Maß ist und wo demzufolge die Mitte zu finden ist?</p>
<p>Offensichtlich sind Sie nicht fähig, über Position zu reflektieren, wenn Sie von „Vertreter des trivialen Neoliberalismus“ reden und dagegen eine Frau Herzog ins Feld führen mit  „Wir brauchen einen komplexen Liberalismus“.</p>
<p>Ich bin nur mal drüber geflogen, über das, was die Dame hier so von sich gibt:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/campus/2015/02/lisa-herzog-philosophin-kapitalismus-wirtschaft/komplettansicht" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/campus/2015/02/lisa-herzog-philosophin-kapitalismus-wirtschaft/komplettansicht</a></p>
<p>Auf die Frage, was meinen Sie mit „komplexen Liberalismus“, antwortet Sie:</p>
<p>&gt;Dass wir nicht nur auf unsere eigene Freiheit achten dürfen und dass wir verschiedene Formen von Freiheit berücksichtigen müssen. Wir müssen fragen: Wie sind andere durch meine Entscheidungen betroffen?&gt;</p>
<p>Das ist sensationell, hat man vorher noch nie gehört.</p>
<p>&gt;Ungebremste Freiheit für Unternehmer und selbstbestimmte Arbeit – das geht vielleicht nicht beides zugleich. Die Frage ist: Wie wird diese Abwägung getroffen? &gt;</p>
<p>Wie wird sie denn im „komplexen Liberalismus“ getroffen?</p>
<p>Man kann ja dagegen sein, dass in Märkten darüber entschieden wird. </p>
<p>Aber wenn man das nicht will, muss man wenigstens eine Vorstellung haben, wie es dann vonstatten gehen soll.</p>
<p>&gt;Was im Kapitalismus als solchem nicht angelegt ist, ist soziale Gerechtigkeit, wie wir sie heute verstehen – dazu braucht es zusätzliche staatliche Maßnahmen.&gt;</p>
<p>Den ersten Teil kann jeder  unterschreiben.</p>
<p>Warum ZUSÄTZLICHE  staatliche Maßnahmen?</p>
<p>Warum nicht ANDERE und z. Z. auch WENIGER staatliche Maßnahmen?</p>
<p>Weil „weniger“ nicht mehr „komplex“ genug ist?</p>
<p>Wo sind die Kriterien, wo die Mechanismen, mit denen wir zu Kriterien kommen könnten?</p>
<p>Was Sie hier mit Frau Herzog anbieten (und ich insoweit zur Kenntnis genommen habe), ist nichts, was  eine vertiefende Beschäftigung lohnt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23616</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 12:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Platon hat stets für Maß und Mitte als Voraussetzung für ein gutes Leben plädiert. Dies scheint mir in dieser skurrilen Diskussion, aber mehr noch, bei allen Diskussionsbeiträgen der Vertreter des trivialen Neoliberalismus verloren gegangen sein. Drum der Hinweis auf Adam Smith oder, ganz aktuell, der Hinweis auf die jüngsten Beiträge der Ökonomin und Philosophin Lisa Herzog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platon hat stets für Maß und Mitte als Voraussetzung für ein gutes Leben plädiert. Dies scheint mir in dieser skurrilen Diskussion, aber mehr noch, bei allen Diskussionsbeiträgen der Vertreter des trivialen Neoliberalismus verloren gegangen sein. Drum der Hinweis auf Adam Smith oder, ganz aktuell, der Hinweis auf die jüngsten Beiträge der Ökonomin und Philosophin Lisa Herzog</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 09:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23582&quot;&gt;prestele&lt;/a&gt;.

Angesichts dieser irren Diskussion wäre es interessant zu erfahren, ob Platon auch etwas dazu gesagt hat, in was für einen Zustand der Staat (die Gesellschaft) verfallen würde, wenn Gleichmacherei vorherrschte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23582">prestele</a>.</p>
<p>Angesichts dieser irren Diskussion wäre es interessant zu erfahren, ob Platon auch etwas dazu gesagt hat, in was für einen Zustand der Staat (die Gesellschaft) verfallen würde, wenn Gleichmacherei vorherrschte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23582</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 12:06:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angesichts dieser irren Diskussion, in der selbst vor Verbalinjurien nicht zurückgeschreckt wird, hier der Verweis auf einen großen Philosophen, der bereits vor 2400 Jahren feststellte, dass &quot; in einem Staate, der nicht in den schwersten Krankheitszustand verfallen soll (...) soll ebenso wenig bei einer Anzahl von Mitgliedern eine krasse Armut sich finden als ein krasser Reichtum; denn jedes davon zeugt das andere&quot; (Platon: Nomoi). Oder etwas aktueller der Hinweis auf Adam Smith und sein Werk &quot;Theorie der moralischen Gefühle&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts dieser irren Diskussion, in der selbst vor Verbalinjurien nicht zurückgeschreckt wird, hier der Verweis auf einen großen Philosophen, der bereits vor 2400 Jahren feststellte, dass &#8221; in einem Staate, der nicht in den schwersten Krankheitszustand verfallen soll (&#8230;) soll ebenso wenig bei einer Anzahl von Mitgliedern eine krasse Armut sich finden als ein krasser Reichtum; denn jedes davon zeugt das andere&#8221; (Platon: Nomoi). Oder etwas aktueller der Hinweis auf Adam Smith und sein Werk &#8220;Theorie der moralischen Gefühle&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 14:51:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23537&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Da sollte man im Sinne eines Brainstorming die Frage nach dem Ausweichen großer Vermögen nicht mit der Frage zur theoretischen Ergiebigkeit einer Vermögensabgabe vermischen. Letzteres haben Sie ja verharmlost, und deshalb habe ich meine Tastatur geritten.

Anschließend, wenn man zur Feststellung gelangt: ja, eine Vermögenssteuer ist wünschenswert (hilft, die Schuldentürme abzubauen!), muss man die Fußangeln auf dem Weg dorthin untersuchen. Denkbar wäre eine Lösung wie die Amerikaner es machen: Steuerbarkeit, egal wo auf der Welt der U.S.-Bürger lebt. Andere Lösung: Kooperation der Nationen.
Im Allgemeinen ist das eh überfälligt, Stichwort Steuerwettbewerb, was nichts anderes als einen Race to the bottom ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23537">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Da sollte man im Sinne eines Brainstorming die Frage nach dem Ausweichen großer Vermögen nicht mit der Frage zur theoretischen Ergiebigkeit einer Vermögensabgabe vermischen. Letzteres haben Sie ja verharmlost, und deshalb habe ich meine Tastatur geritten.</p>
<p>Anschließend, wenn man zur Feststellung gelangt: ja, eine Vermögenssteuer ist wünschenswert (hilft, die Schuldentürme abzubauen!), muss man die Fußangeln auf dem Weg dorthin untersuchen. Denkbar wäre eine Lösung wie die Amerikaner es machen: Steuerbarkeit, egal wo auf der Welt der U.S.-Bürger lebt. Andere Lösung: Kooperation der Nationen.<br />
Im Allgemeinen ist das eh überfälligt, Stichwort Steuerwettbewerb, was nichts anderes als einen Race to the bottom ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 12:35:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23544&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zur Niederlage der politischen Vernunft hat Prof. Egon Flaig ein Buch geschrieben, das er hier vorstellt: https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=6m40s ...in den letzten Minuten stellt er die entscheidende Frage - ob unsere Gemeinwesen nicht zu leicht für die Wogen der Geschichte sind: https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=1h14m35s  .. denn wer sich zu viele Fehler erlaubt scheitert unweigerlich, privat/unternehmerisch/gesellschaftlich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23544">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zur Niederlage der politischen Vernunft hat Prof. Egon Flaig ein Buch geschrieben, das er hier vorstellt: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=6m40s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=6m40s</a> &#8230;in den letzten Minuten stellt er die entscheidende Frage &#8211; ob unsere Gemeinwesen nicht zu leicht für die Wogen der Geschichte sind: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=1h14m35s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs&#038;feature=youtu.be&#038;t=1h14m35s</a>  .. denn wer sich zu viele Fehler erlaubt scheitert unweigerlich, privat/unternehmerisch/gesellschaftlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 11:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Alexander 

&#062;Nur der Wähler und seine Egoismen können das beenden, d.h. wenn man sich nicht von „scheinbaren“ Angeboten in die Irre führen lässt&#062;Die führenden politischen Entscheider sind in welcher Ideologie sozialisiert?

Es ist richtig, dass die Wähler entscheidend sind – in Demokratien wenigstens.

Dann stellt sich doch die Frage, von welchen Interessen sie sich steuern lassen, d. h. durch welche Ideologien sie gegebenenfalls sozialisiert sind.

Ihre Antwort ist, dass es die Angebote bzw. scheinbaren Angebote der Politik sind.

Das ist allenfalls an der Oberfläche richtig, geht aber nicht den Dingen auf den Grund. 

Die Wähler bzw. die Menschen wollen einen immer größeren materiellen Wohlstand (für sich, nicht um ihn mit anderen zu teilen) und den dauerhaft gesichert gegen alle möglichen Risiken in einer unübersichtlichen Welt. Das ist ihr Grundinteresse mit Ausprägungen nach Familie, Alter etc. 

DARAUF antwortet die Politik mit Angeboten, wie dies zu erreichen sei. 

Insofern verfolgt sie keine eigenen Ideologien, sondern reagiert auf die Ideologie der Menschen, allerdings mit Handlungsmodellen, die insofern ideologisch geprägt sind als sie z. B. bestimmte Voraussetzungen und Annahmen macht über die Realisierungsmaßnahmen. 

Der Satz von Kant ist daher zu ergänzen:

Bediene dich deines eigenen Verstandes DERART, dass Du dir klar darüber wirst, was du sinnvollerweise wollen solltest, d. h. erkenne deine „wahren“ Interessen. 

Das ist nicht nur ein Appell an den Verstand, sondern an die VERNUNFT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander </p>
<p>&gt;Nur der Wähler und seine Egoismen können das beenden, d.h. wenn man sich nicht von „scheinbaren“ Angeboten in die Irre führen lässt&gt;Die führenden politischen Entscheider sind in welcher Ideologie sozialisiert?</p>
<p>Es ist richtig, dass die Wähler entscheidend sind – in Demokratien wenigstens.</p>
<p>Dann stellt sich doch die Frage, von welchen Interessen sie sich steuern lassen, d. h. durch welche Ideologien sie gegebenenfalls sozialisiert sind.</p>
<p>Ihre Antwort ist, dass es die Angebote bzw. scheinbaren Angebote der Politik sind.</p>
<p>Das ist allenfalls an der Oberfläche richtig, geht aber nicht den Dingen auf den Grund. </p>
<p>Die Wähler bzw. die Menschen wollen einen immer größeren materiellen Wohlstand (für sich, nicht um ihn mit anderen zu teilen) und den dauerhaft gesichert gegen alle möglichen Risiken in einer unübersichtlichen Welt. Das ist ihr Grundinteresse mit Ausprägungen nach Familie, Alter etc. </p>
<p>DARAUF antwortet die Politik mit Angeboten, wie dies zu erreichen sei. </p>
<p>Insofern verfolgt sie keine eigenen Ideologien, sondern reagiert auf die Ideologie der Menschen, allerdings mit Handlungsmodellen, die insofern ideologisch geprägt sind als sie z. B. bestimmte Voraussetzungen und Annahmen macht über die Realisierungsmaßnahmen. </p>
<p>Der Satz von Kant ist daher zu ergänzen:</p>
<p>Bediene dich deines eigenen Verstandes DERART, dass Du dir klar darüber wirst, was du sinnvollerweise wollen solltest, d. h. erkenne deine „wahren“ Interessen. </p>
<p>Das ist nicht nur ein Appell an den Verstand, sondern an die VERNUNFT.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 09:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23537&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Kein Politiker ist verpflichtet seine Ziele zu offenbaren, der demokratische Konsens lädt dazu ein per Angebot (Wählerkauf) Mehrheiten zu gewinnen um verschwiegene Ziele voran zu bringen. 

&#062;Ist das wirklich die Umverteilung die wir brauchen?
Es gibt keine rationellen (u. egoistischen) Ziele für Europäer, die für Einwanderung aus unterentwickelten Welten sprechen.

Ich erinnere mich an einen Vortrag eines Professors der DDR für Marxismus/Leninismus in meiner Heimatstadt, wo er ganz klar den Ausgleich der Lebensqualitiät mit Afrika forderte. Er meinte wörtlich nicht den Ausgleich zwischen  jedem Deutschen mit jedem Afrikaner....aus der Sicht macht grenzenlose Masseneinwanderung absolut Sinn. Nur der Wähler und seine Egoismen können das beenden, d.h. wenn man sich nicht von &quot;scheinbaren&quot; Angeboten in die Irre führen lässt. Die führenden politischen Entscheider sind in welcher Ideologie sozialisiert?

Zur Politik gehört natürlich das Spiel mit Emotion, d.h. vom Schuldkult bis zur Drohung andernfalls sei die Rente nicht sicher. 

Immanuel Kants  1784: Leitspruch der Aufklärung erklärte: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23537">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Kein Politiker ist verpflichtet seine Ziele zu offenbaren, der demokratische Konsens lädt dazu ein per Angebot (Wählerkauf) Mehrheiten zu gewinnen um verschwiegene Ziele voran zu bringen. </p>
<p>&gt;Ist das wirklich die Umverteilung die wir brauchen?<br />
Es gibt keine rationellen (u. egoistischen) Ziele für Europäer, die für Einwanderung aus unterentwickelten Welten sprechen.</p>
<p>Ich erinnere mich an einen Vortrag eines Professors der DDR für Marxismus/Leninismus in meiner Heimatstadt, wo er ganz klar den Ausgleich der Lebensqualitiät mit Afrika forderte. Er meinte wörtlich nicht den Ausgleich zwischen  jedem Deutschen mit jedem Afrikaner&#8230;.aus der Sicht macht grenzenlose Masseneinwanderung absolut Sinn. Nur der Wähler und seine Egoismen können das beenden, d.h. wenn man sich nicht von &#8220;scheinbaren&#8221; Angeboten in die Irre führen lässt. Die führenden politischen Entscheider sind in welcher Ideologie sozialisiert?</p>
<p>Zur Politik gehört natürlich das Spiel mit Emotion, d.h. vom Schuldkult bis zur Drohung andernfalls sei die Rente nicht sicher. </p>
<p>Immanuel Kants  1784: Leitspruch der Aufklärung erklärte: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 08:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23531&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Das mag sein, doch a) können die großen Vermögen besser ausweichen und b) wer sind denn die &quot;Armen&quot; im Land? Zunehmend jene, die hier deutlich besser stehen als in ihren Herkunftsländern. Ist das wirklich die Umverteilung die wir brauchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23531">Rob</a>.</p>
<p>Das mag sein, doch a) können die großen Vermögen besser ausweichen und b) wer sind denn die &#8220;Armen&#8221; im Land? Zunehmend jene, die hier deutlich besser stehen als in ihren Herkunftsländern. Ist das wirklich die Umverteilung die wir brauchen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 00:26:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7374#comment-23535</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23529&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

&#062;Wird der AN wegrationalisiert, spart der AG Brutto-Gehalt + AG-Anteile ein. Aus seiner Sicht sind das alles arbeitsrelatierte Kosten.&#062;
 
Die Auffassung, die Sie und andere hier vertreten, kann man nur haben, wenn der Faktor Kapital bei der Wertschöpfung negiert wird.

Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies so ist, wenn Sie sagen:

&#062; Ich sehe den Kapitalanteil nicht&#062;.

Es gibt ihn aber, er ist an der Wertschöpfung beteiligt (zusammen mit dem Faktor Arbeit) und er verursacht Kosten.

Schematisch, aber nicht falsch dargestellt, sieht das so aus:

Diese Kosten werden  ihm, dem Faktor Kapital zugerechnet so wie die Lohnkosten dem Faktor Arbeit zugerechnet werden. 

Dann gibt es noch die Sozialkosten, die a) – richtig – nur dann anfallen, wenn es der Faktor Arbeit an der Wertschöpfung beteiligt ist und die sich b) der Höhe nach an den Lohnkosten orientieren. 

Die Sozialkosten sind somit selbstverständlich arbeitsreladierte Kosten.

Sie werden aufgeteilt, derart, dass der Faktor Arbeit und der Faktor Kapital je zur Hälfte damit FAKTISCH belastet werden.

Denn jeder der beiden Produktionsfaktoren führt seine und nur seine Hälfte an die Versicherungsträger ab. 

Da der Arbeitnehmer (Faktor Arbeit) nur  eine Hälfte vom Bruttolohn abgezogen bekommt, trägt er auch nur eine Hälfte der Sozialkosten. 

Dies stimmt nicht mit der Aussage überein, dass der Arbeitnehmer immer alle Beiträge zur Sozialversicherung trägt.  

Daher ist diese Aussage falsch.

Ich will kein Gerede hören, was sonst noch alles der Fall ist, sondern was an DEN von mir hier geäußerten Feststellungen falsch sein soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23529">Rob</a>.</p>
<p>&gt;Wird der AN wegrationalisiert, spart der AG Brutto-Gehalt + AG-Anteile ein. Aus seiner Sicht sind das alles arbeitsrelatierte Kosten.&gt;</p>
<p>Die Auffassung, die Sie und andere hier vertreten, kann man nur haben, wenn der Faktor Kapital bei der Wertschöpfung negiert wird.</p>
<p>Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies so ist, wenn Sie sagen:</p>
<p>&gt; Ich sehe den Kapitalanteil nicht&gt;.</p>
<p>Es gibt ihn aber, er ist an der Wertschöpfung beteiligt (zusammen mit dem Faktor Arbeit) und er verursacht Kosten.</p>
<p>Schematisch, aber nicht falsch dargestellt, sieht das so aus:</p>
<p>Diese Kosten werden  ihm, dem Faktor Kapital zugerechnet so wie die Lohnkosten dem Faktor Arbeit zugerechnet werden. </p>
<p>Dann gibt es noch die Sozialkosten, die a) – richtig – nur dann anfallen, wenn es der Faktor Arbeit an der Wertschöpfung beteiligt ist und die sich b) der Höhe nach an den Lohnkosten orientieren. </p>
<p>Die Sozialkosten sind somit selbstverständlich arbeitsreladierte Kosten.</p>
<p>Sie werden aufgeteilt, derart, dass der Faktor Arbeit und der Faktor Kapital je zur Hälfte damit FAKTISCH belastet werden.</p>
<p>Denn jeder der beiden Produktionsfaktoren führt seine und nur seine Hälfte an die Versicherungsträger ab. </p>
<p>Da der Arbeitnehmer (Faktor Arbeit) nur  eine Hälfte vom Bruttolohn abgezogen bekommt, trägt er auch nur eine Hälfte der Sozialkosten. </p>
<p>Dies stimmt nicht mit der Aussage überein, dass der Arbeitnehmer immer alle Beiträge zur Sozialversicherung trägt.  </p>
<p>Daher ist diese Aussage falsch.</p>
<p>Ich will kein Gerede hören, was sonst noch alles der Fall ist, sondern was an DEN von mir hier geäußerten Feststellungen falsch sein soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 23:27:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7374#comment-23534</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23533&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

&#062;Natürlich meint Frau Herrmann das nicht wörtlich, sondern von der Tendenz her.&#062;

Sie WISSEN, was sie meint. 

Ich weiß es nicht, will und muss es nicht wissen.

Ich weiß lediglich, was sie sagt.

Das genügt, um festzustellen:

Es ist schlichtweg falsch, was sie sagt. 

Was hat das mit Goldwaage zu tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23533">Rob</a>.</p>
<p>&gt;Natürlich meint Frau Herrmann das nicht wörtlich, sondern von der Tendenz her.&gt;</p>
<p>Sie WISSEN, was sie meint. </p>
<p>Ich weiß es nicht, will und muss es nicht wissen.</p>
<p>Ich weiß lediglich, was sie sagt.</p>
<p>Das genügt, um festzustellen:</p>
<p>Es ist schlichtweg falsch, was sie sagt. </p>
<p>Was hat das mit Goldwaage zu tun?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 22:25:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7374#comment-23533</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23527&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Meine Güte, Herr Tischer! Alles wieder auf der Goldwaage legen. Natürlich meint Frau Herrmann das nicht wörtlich, sondern von der Tendenz her.
Sie wissen genauso wie ich, dass sehr viele Spekulationsgeschäfte nicht mit eigenem Geld betrieben werden, und überhaupt: der Anteil der Kreditvergabe im reinen finanzwirtschaftlichen Bereich viel zu hoch ist.

Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass Frau Herrmann auch nicht an Marktsättigung glaubt?

Und dann spricht Herrmann vom Interessenskonflikt innerhalb der Kapitalisten, &quot;zwischen denen, die produzieren, und denen, die die Banken betreiben&quot;.
Siehe z.B. diese Abrechnung eines deutschen Realkapitalisten mit den Finanzkapitalisten: https://web-beta.archive.org/web/20160531191313/http://www.liqui-moly.de/liquimoly/web.nsf/id/li_domb8m6jp6.html
(leider seit Kurzem nur im Web-Archive auffindbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-argumente-der-linken-fuer-mehr-umverteilung/#comment-23527">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Meine Güte, Herr Tischer! Alles wieder auf der Goldwaage legen. Natürlich meint Frau Herrmann das nicht wörtlich, sondern von der Tendenz her.<br />
Sie wissen genauso wie ich, dass sehr viele Spekulationsgeschäfte nicht mit eigenem Geld betrieben werden, und überhaupt: der Anteil der Kreditvergabe im reinen finanzwirtschaftlichen Bereich viel zu hoch ist.</p>
<p>Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass Frau Herrmann auch nicht an Marktsättigung glaubt?</p>
<p>Und dann spricht Herrmann vom Interessenskonflikt innerhalb der Kapitalisten, &#8220;zwischen denen, die produzieren, und denen, die die Banken betreiben&#8221;.<br />
Siehe z.B. diese Abrechnung eines deutschen Realkapitalisten mit den Finanzkapitalisten: <a href="https://web-beta.archive.org/web/20160531191313/http://www.liqui-moly.de/liquimoly/web.nsf/id/li_domb8m6jp6.html" rel="nofollow ugc">https://web-beta.archive.org/web/20160531191313/http://www.liqui-moly.de/liquimoly/web.nsf/id/li_domb8m6jp6.html</a><br />
(leider seit Kurzem nur im Web-Archive auffindbar.</p>
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