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	Kommentare zu: Deutschlands verschwen&#173;deter Reich&#173;tum	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:28:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266449&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-problem-ist-nicht-der-reichtum-der-reichen-sondern-das-fehlende-vermoegen-der-mitte/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266449">Tobias W.</a>.</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-problem-ist-nicht-der-reichtum-der-reichen-sondern-das-fehlende-vermoegen-der-mitte/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-problem-ist-nicht-der-reichtum-der-reichen-sondern-das-fehlende-vermoegen-der-mitte/</a></p>
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		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:28:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266439&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

nein. wenn ich jeden Kommentar freigeben müsste, hätte ich die Funktion schon lange geschlossen. Zur Quelle wegen der Vermögen/BIP: das stammt von der Credit Suisse, Global Wealth Report 2020. In 2021 sind die Daten nicht enthalten, ich habe diese direkt bei der CS angebfragt und sie geben das gleiche Bild. 


 
&lt;image003.png&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266439">Tobias W.</a>.</p>
<p>nein. wenn ich jeden Kommentar freigeben müsste, hätte ich die Funktion schon lange geschlossen. Zur Quelle wegen der Vermögen/BIP: das stammt von der Credit Suisse, Global Wealth Report 2020. In 2021 sind die Daten nicht enthalten, ich habe diese direkt bei der CS angebfragt und sie geben das gleiche Bild. </p>
<p><image003.png></p>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 21:10:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266391&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

&quot;Dass die Vermögensbezogenen Steuern tiefer sind stimmt auch, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch geringere Vermögen relativ zum BIP haben, dann müssen die Steuern auch tiefer relativ zum BIP sein.&quot; &#060;== Das ist nicht durch die Datenlage untermauert, stimmt also so nicht.

Schauen Sie mal in die Datenbank der OECD:

Angaben zu BIP Pro Kopf: https://stats.oecd.org/index.aspx?DataSetCode=PDB_LV
Angaben zu Vermögen Pro Kopf: https://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=WEALTH

Und gleichen Sie das mit der Tabelle aus dem Beitrag der Süddeutschen zur Steuerquote auf Vermögen im Verhältnis zum BIP ab.

Beispielsweise die Niederlande haben ein fast identisches BIP pro Kopf, fast identisches Vermögen pro Kopf (Durchschnitt), aber eine deutlich höhere Steuerquote auf Vermögen. Komisch, geht also. Und das ist nicht das einzige Beispiel. Würde man Ihre Behauptung über diese OECD Daten über alle OECD Staaten normalisieren und ins Verhältnis setzen, Deutschland wäre immer noch das Reichenparadis, als das die OECD Angaben in der Süddeutschen es entlarven.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266391">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>&#8220;Dass die Vermögensbezogenen Steuern tiefer sind stimmt auch, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch geringere Vermögen relativ zum BIP haben, dann müssen die Steuern auch tiefer relativ zum BIP sein.&#8221; &lt;== Das ist nicht durch die Datenlage untermauert, stimmt also so nicht.</p>
<p>Schauen Sie mal in die Datenbank der OECD:</p>
<p>Angaben zu BIP Pro Kopf: <a href="https://stats.oecd.org/index.aspx?DataSetCode=PDB_LV" rel="nofollow ugc">https://stats.oecd.org/index.aspx?DataSetCode=PDB_LV</a><br />
Angaben zu Vermögen Pro Kopf: <a href="https://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=WEALTH" rel="nofollow ugc">https://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=WEALTH</a></p>
<p>Und gleichen Sie das mit der Tabelle aus dem Beitrag der Süddeutschen zur Steuerquote auf Vermögen im Verhältnis zum BIP ab.</p>
<p>Beispielsweise die Niederlande haben ein fast identisches BIP pro Kopf, fast identisches Vermögen pro Kopf (Durchschnitt), aber eine deutlich höhere Steuerquote auf Vermögen. Komisch, geht also. Und das ist nicht das einzige Beispiel. Würde man Ihre Behauptung über diese OECD Daten über alle OECD Staaten normalisieren und ins Verhältnis setzen, Deutschland wäre immer noch das Reichenparadis, als das die OECD Angaben in der Süddeutschen es entlarven.</p>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 18:55:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266391&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings verstehe ich nicht, warum Sie die Kommentarspalte schließen müssen. Schließlich moderieren Sie jeden Kommentar, bevor er freigeschaltet wird. Die zu bemängelnden Kommentare müssen Sie doch gelesen haben, bevor Sie diese freigeschaltet haben? 

Haben Sie eine Quelle aus der man entnehmen kann, wie Deutschland im Vergleich zu Frankreich, UK, Italien und beispielsweise Niederlande mit Bezug auf die Relation des jeweiligen BIPs zu Vermögen steht? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Deutschland relativ zum pro-Kopf BIP deutlich weniger Vermögen pro Kopf existiert, als beispielsweise in Frankreich oder in UK oder in unserem kleineren Nachbar die Niederlanden.

Ihr Fazit aus dem Link in Ihrer Antwort ist korrekt. Allerdings trauen Sie sich auch nicht an bittere Wahrheit heran. Sie sagen die niedrige Immobilienbesitzquote und die hohe Zahl an Familienunternehmen begünstigen Vermögensungleichheit. Ihr korrektes Fazit: Entlastung der unteren Einkommen, Instrumente zur sicheren Vermögensbildung und mehr Eigentum an Immobilien. Jetzt sind wir uns beide einig, dass der große Elefant im Raum die langfristigen Verpflichtungen des deutschen Staates und seiner Sozialsysteme ist, dazu kommt ein Investitionsstau in Bildung und Infrastruktur. Wenn man die unteren Einkommen ENTlastet, muss man irgendwo anders BElasten. Das Fass bei der Belastung des Faktor Arbeits und Konsum ist voll. Auch dank Inflation und steigender Energiepreis (wo liegt die kWh Strom für Haushalte jetzt?!).

Die bittere Wahrheit ist, dass es ohne eine stärkere Belastung der Vermögen und des Vermögensverkehr nicht geht. Die extrem ungleiche Verteilung der Vermögen und die bereits massive Belastung von Leistung aus Arbeit und Konsum der Haushalte bieten keine andere Stellschraube. Sie können allenfalls die Umsatzsteuern und Gewinnsteuern der Unternehmen abschöpfen - aber da sind wir uns alle einig, dass das kontraproduktiv wäre.

An einer faireren Belastung von leistungslosen Einkommen aus Erbschaften und Schenkungen führt kein Weg vorbei. Für Deutschland insbesondere nicht, weil es keine anderen Belastungsalternativen mehr gibt - der Spielraum ist ausgeschöpft. Der deutsche Feudalismus 2.0 ist nicht nachhaltig.

Und was Familienunternehmen selbst angeht, habe ich persönlich über verteilungspolitische Aspekte hinaus starke Bedenken zu deren volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vorteilen. In der Regel sind diese Familienunternehmen nicht die attraktivesten Arbeitgeber in Bezug auf Gehalt, Boni, Karrierewege und Firmenkultur - auf LinkedIn durfte ich diese Woche die kruden öffentlichen Ausführungen eines Firmenerben und Geschäftsführer eines Maschinenbauers lesen, in denen er seine Mitarbeiter, die sich krank schreiben lassen als Täter bezeichnet, die Opfer in der Belegschaft produzieren... Ausländische Spitzenkräfte wird kein deutsches mittelständiges Familienunternehmen anlocken können. Hashtag Standortnachteil Familienunternehmen. Dazu kommt, dass diese Familienunternehmen nirgendwo eine Kultur der Disruption und Innovation mit sich gebracht haben, die die deutsche Volkswirtschaft weg von der Wirtschaft des deutschen Kaiserreichs hin zu neuen Technologien geführt hätten. Die heilige Kuh Familienunternehmen als primäres Ordnungsprinzip der deutschen Politik hat nicht zu einem deutschen Tesla, deutschen Microsoft, deutschen Amazon, deutschen Google, deutschen Ebay usw. geführt. Und dann ist da die berechtigte Frage nach der Eignung der Erben als Unternehmensführer durch die Gnade der Geburt - kann man tatsächlich Vertrauen in die Effizienz eines Systems haben, in dem eine riesige Anzahl wirtschaftlich relevanter Organisationen Führungspositionen und Entscheidungen primär auf Basis der Abstammung und Verwandschaftsverhältnisse trifft - versus Merit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266391">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings verstehe ich nicht, warum Sie die Kommentarspalte schließen müssen. Schließlich moderieren Sie jeden Kommentar, bevor er freigeschaltet wird. Die zu bemängelnden Kommentare müssen Sie doch gelesen haben, bevor Sie diese freigeschaltet haben? </p>
<p>Haben Sie eine Quelle aus der man entnehmen kann, wie Deutschland im Vergleich zu Frankreich, UK, Italien und beispielsweise Niederlande mit Bezug auf die Relation des jeweiligen BIPs zu Vermögen steht? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Deutschland relativ zum pro-Kopf BIP deutlich weniger Vermögen pro Kopf existiert, als beispielsweise in Frankreich oder in UK oder in unserem kleineren Nachbar die Niederlanden.</p>
<p>Ihr Fazit aus dem Link in Ihrer Antwort ist korrekt. Allerdings trauen Sie sich auch nicht an bittere Wahrheit heran. Sie sagen die niedrige Immobilienbesitzquote und die hohe Zahl an Familienunternehmen begünstigen Vermögensungleichheit. Ihr korrektes Fazit: Entlastung der unteren Einkommen, Instrumente zur sicheren Vermögensbildung und mehr Eigentum an Immobilien. Jetzt sind wir uns beide einig, dass der große Elefant im Raum die langfristigen Verpflichtungen des deutschen Staates und seiner Sozialsysteme ist, dazu kommt ein Investitionsstau in Bildung und Infrastruktur. Wenn man die unteren Einkommen ENTlastet, muss man irgendwo anders BElasten. Das Fass bei der Belastung des Faktor Arbeits und Konsum ist voll. Auch dank Inflation und steigender Energiepreis (wo liegt die kWh Strom für Haushalte jetzt?!).</p>
<p>Die bittere Wahrheit ist, dass es ohne eine stärkere Belastung der Vermögen und des Vermögensverkehr nicht geht. Die extrem ungleiche Verteilung der Vermögen und die bereits massive Belastung von Leistung aus Arbeit und Konsum der Haushalte bieten keine andere Stellschraube. Sie können allenfalls die Umsatzsteuern und Gewinnsteuern der Unternehmen abschöpfen &#8211; aber da sind wir uns alle einig, dass das kontraproduktiv wäre.</p>
<p>An einer faireren Belastung von leistungslosen Einkommen aus Erbschaften und Schenkungen führt kein Weg vorbei. Für Deutschland insbesondere nicht, weil es keine anderen Belastungsalternativen mehr gibt &#8211; der Spielraum ist ausgeschöpft. Der deutsche Feudalismus 2.0 ist nicht nachhaltig.</p>
<p>Und was Familienunternehmen selbst angeht, habe ich persönlich über verteilungspolitische Aspekte hinaus starke Bedenken zu deren volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vorteilen. In der Regel sind diese Familienunternehmen nicht die attraktivesten Arbeitgeber in Bezug auf Gehalt, Boni, Karrierewege und Firmenkultur &#8211; auf LinkedIn durfte ich diese Woche die kruden öffentlichen Ausführungen eines Firmenerben und Geschäftsführer eines Maschinenbauers lesen, in denen er seine Mitarbeiter, die sich krank schreiben lassen als Täter bezeichnet, die Opfer in der Belegschaft produzieren&#8230; Ausländische Spitzenkräfte wird kein deutsches mittelständiges Familienunternehmen anlocken können. Hashtag Standortnachteil Familienunternehmen. Dazu kommt, dass diese Familienunternehmen nirgendwo eine Kultur der Disruption und Innovation mit sich gebracht haben, die die deutsche Volkswirtschaft weg von der Wirtschaft des deutschen Kaiserreichs hin zu neuen Technologien geführt hätten. Die heilige Kuh Familienunternehmen als primäres Ordnungsprinzip der deutschen Politik hat nicht zu einem deutschen Tesla, deutschen Microsoft, deutschen Amazon, deutschen Google, deutschen Ebay usw. geführt. Und dann ist da die berechtigte Frage nach der Eignung der Erben als Unternehmensführer durch die Gnade der Geburt &#8211; kann man tatsächlich Vertrauen in die Effizienz eines Systems haben, in dem eine riesige Anzahl wirtschaftlich relevanter Organisationen Führungspositionen und Entscheidungen primär auf Basis der Abstammung und Verwandschaftsverhältnisse trifft &#8211; versus Merit?</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 05:14:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266382&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Tobias,

Ihre Kritik an Äußerungen zu Ausländern etc. teile ich und es ist trotz Appellen nicht besser geworden. Bleibt mir nur die Möglichkeit die Kommentarfunktion zu schließen.

Was Vermögen betrifft. Ihre Verteilungsfakten habe ich auch an dieser Stelle verwendet. Gerade CS ist eine gute Quelle. Dass die Vermögensbezogenen Steuern tiefer sind stimmt auch, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch geringere Vermögen relativ zum BIP haben, dann müssen die Steuern auch tiefer relativ zum BIP sein.

Ansonsten ist es vor allem so, dass wir relativ zum BIP weniger Vermögen haben und die unterer Hälfte zu wenig. Am ersten Punkt ändert mehr Umverteilung nicht. 

https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266382">Tobias W.</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Tobias,</p>
<p>Ihre Kritik an Äußerungen zu Ausländern etc. teile ich und es ist trotz Appellen nicht besser geworden. Bleibt mir nur die Möglichkeit die Kommentarfunktion zu schließen.</p>
<p>Was Vermögen betrifft. Ihre Verteilungsfakten habe ich auch an dieser Stelle verwendet. Gerade CS ist eine gute Quelle. Dass die Vermögensbezogenen Steuern tiefer sind stimmt auch, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch geringere Vermögen relativ zum BIP haben, dann müssen die Steuern auch tiefer relativ zum BIP sein.</p>
<p>Ansonsten ist es vor allem so, dass wir relativ zum BIP weniger Vermögen haben und die unterer Hälfte zu wenig. Am ersten Punkt ändert mehr Umverteilung nicht. </p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/</a></p>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 01:20:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist jedes Mal wieder faszinierend hier in die Kommentare zu schauen.

Verdeckt bis offener Ausländerhass gegen bestimmte Nationalitäten, die pauschal mit Euphemismen für Zigeuner abgewertet werden... immer wieder geschmackvoll. Die Kommentarspalte muss der volle Stolz von Herrn Stelter sein.

Und was Ausländer allgemein angeht: selbst wenn Deutschland nicht so abartig leistungsfeindlich wäre und sich hochqualifizierte Arbeit in Deutschland lohnen würde, die hochqualifizierten Migranten und ihre Familien würden trotzdem einen riesigen Bogen um Deutschland machen, weil sich niemand diesem abartigen Verlangen nach Integration deutscher Lesart unterwerfen will. In Deutschland sagt man &quot;Integration&quot; und meint damit in Wahrheit &quot;Assimilation&quot;. Vergesst es. Deutsch als internationale Sprache ist bedeutungslos. Spielt ÜBERHAUPT KEINE Rolle. Null. Nada. Statt allen Zuwanderern die deutsche Sprache aufzuzwingen, solltet Ihr in die andere Richtung flexibler werden. Behördengänge in Englisch. Und mehr. Keine Sau ist an deutscher Leitkultur interessiert. Das werdet Ihr niemals verkaufen, Ihr findet dafür keine Abnehmer.

Und dann die ständige Jammerei über die Enteignung der deutschen Sparer. Mann, oh Mann. Nur finanzielle Analphabeten betreiben Vermögensaufbau über Zinssparen. Lernt halt mal ordentlich mit Geld umzugehen - das ist vor allem eine Frage der finanziellen Bildung. Und von all den Hausbesitzern, die ihre Finanzierung im letzten Jahrzehnt und länger quasi zum Nulltarif gemacht haben, will ich gar nicht reden... Der Niedrigzins bietet hervorragende Chancen zum Vermögensaufbau, auch weil der Aktienmarkt über die letzen zehn Jahre so gut gelaufen ist, dass die derzeitige Delle nicht mal ein Schluckauf im Portfolio sein muss.

Und auch Herr Stelter soll sein Fett abbekommen. Herr Stelter, erklären Sie mir doch mal, wo diese Umverteilung von oben nach unten sein soll, ...

* ... wenn in Deutschland das Pro-Kopf-Median-Vermögen auf dem Niveau von Griechenland, Portugal und Slowenien liegt?
* ... wenn in Deutschland die ärmere Hälfte der Deutschen mit 0,1% am Gesamtvermögen beteiligt ist, während die reichsten zehn Prozent mittlerweile 60% am Gesamtvermögen halten?
* ... wenn in Deutschland der Abstand zwischen dem Pro-Kopf-Median- und Pro-Kopf-Durchschnittsvermögen mit einem Faktor zwischen 4 und 5 liegt, während alle andere grossen europäischen Volkswirtschaften diesen Abstand um den Faktor 2 halten?

Die Angaben stammen aus dem letzten, aktuellen Global Wealth Report der Credit Suisse - ist jetzt nicht gerade eine Quelle wie die TAZ, die Zeit oder der Spiegel.

Ich kann das auch für Sie lösen: Umverteilt wird über den Faktor Arbeit und Konsum aus Arbeitseinkommen. Eine Umverteilung von &quot;oben&quot; nach unten müsste...

* ... erstens voraussetzen, dass Vermögen und Vermögensverkehr umverteilt wird, denn die Vermögensverteilung definiert wer &quot;oben&quot; ist, nicht welchen Job man gerade hat und wieviel dieser Job zahlt.
* ... zweitens ein Resultat aufweisen, das etwas an der Vermögensverteilung ändert, denn ohne Resultat wurde nichts umverteilt. Das Gegenteil ist aber der Fall. &quot;oben&quot; hat heute mehr Anteil am Gesamtvermögen als vor Jahren. Etliche Jahre der Umverteilung in Deutschland haben die Vermögensverteilung nicht gleicher gemacht - es wurde also faktisch nichts von oben nach unten umverteilt. Die einfache Antwort ist: weil Vermögen und Vermögensverkehr nicht umverteilt werden. Die Fakten untermauern das. Deutschland hat im OECD Vergleich eine der niedrigsten Steuerquoten auf Vermögen und Vermögensverkehr.

Deutschland fährt ein modernes Lehnswesen, so eine Art Feudalismus 2.0 mit ähnlichen Ständen wie im Mittelalter und dem Ordnungsprinzip, dass Unernehmensbesitz reibungslos von einer Generation Unternehmer an ihre Erben weitergegeben werden kann, während Arbeitnehmer wie die Lehnsleute das System auf ihren Schultern tragen. Das Beamtentum und die Politik reihen sich als dritter Stand wie die Kirche im Mittelalter in dieses System ein und bieten sprichwörtlich die Legitimierung, so wie die Kirche das Lehnswesen im Mittelalter &quot;von Gottes Gnaden&quot; legitimierte. Und diese Nebelkerze läuft seit Jahrzehnten erfolgreich, weil Ökonomen wie Stelter behaupten und weiterverbreiten, es werde von &quot;oben&quot; nach unten umverteilt, wo ALLE statistischen Fakten zu Vermögen und Vermögensverteilung seit JAHRZEHNTEN das Gegenteil beweisen.

Was dabei vollkommen ignoriert wird: Ihr sägt Euch den Ast ab auf dem Ihr sitzt. Deutschland ist ein leistungsfeindliches Land, Leistung lohnt sich in Deutschland nicht. Schaut Euch doch mal den Niedriglohnsektor an: jeder fünfte(!!) Erwerbstätige in Deutschland wird von der Mindestlohnerhöhung profitieren. Und die Nettozahler hauen ab - in die Rente als Belastungsfaktor in Eurem Ponzi Schema oder ins Ausland - so wie ich 2016. In dieser einen Sache hat Stelter Recht: wer jung ist, eine Ausbildung hat und sich nicht auf ein üppig ausgestattetes Erbe verlassen kann, sollte Deutschland den Rücken kehren.

Beste Grüsse aus Washington State, USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jedes Mal wieder faszinierend hier in die Kommentare zu schauen.</p>
<p>Verdeckt bis offener Ausländerhass gegen bestimmte Nationalitäten, die pauschal mit Euphemismen für Zigeuner abgewertet werden&#8230; immer wieder geschmackvoll. Die Kommentarspalte muss der volle Stolz von Herrn Stelter sein.</p>
<p>Und was Ausländer allgemein angeht: selbst wenn Deutschland nicht so abartig leistungsfeindlich wäre und sich hochqualifizierte Arbeit in Deutschland lohnen würde, die hochqualifizierten Migranten und ihre Familien würden trotzdem einen riesigen Bogen um Deutschland machen, weil sich niemand diesem abartigen Verlangen nach Integration deutscher Lesart unterwerfen will. In Deutschland sagt man &#8220;Integration&#8221; und meint damit in Wahrheit &#8220;Assimilation&#8221;. Vergesst es. Deutsch als internationale Sprache ist bedeutungslos. Spielt ÜBERHAUPT KEINE Rolle. Null. Nada. Statt allen Zuwanderern die deutsche Sprache aufzuzwingen, solltet Ihr in die andere Richtung flexibler werden. Behördengänge in Englisch. Und mehr. Keine Sau ist an deutscher Leitkultur interessiert. Das werdet Ihr niemals verkaufen, Ihr findet dafür keine Abnehmer.</p>
<p>Und dann die ständige Jammerei über die Enteignung der deutschen Sparer. Mann, oh Mann. Nur finanzielle Analphabeten betreiben Vermögensaufbau über Zinssparen. Lernt halt mal ordentlich mit Geld umzugehen &#8211; das ist vor allem eine Frage der finanziellen Bildung. Und von all den Hausbesitzern, die ihre Finanzierung im letzten Jahrzehnt und länger quasi zum Nulltarif gemacht haben, will ich gar nicht reden&#8230; Der Niedrigzins bietet hervorragende Chancen zum Vermögensaufbau, auch weil der Aktienmarkt über die letzen zehn Jahre so gut gelaufen ist, dass die derzeitige Delle nicht mal ein Schluckauf im Portfolio sein muss.</p>
<p>Und auch Herr Stelter soll sein Fett abbekommen. Herr Stelter, erklären Sie mir doch mal, wo diese Umverteilung von oben nach unten sein soll, &#8230;</p>
<p>* &#8230; wenn in Deutschland das Pro-Kopf-Median-Vermögen auf dem Niveau von Griechenland, Portugal und Slowenien liegt?<br />
* &#8230; wenn in Deutschland die ärmere Hälfte der Deutschen mit 0,1% am Gesamtvermögen beteiligt ist, während die reichsten zehn Prozent mittlerweile 60% am Gesamtvermögen halten?<br />
* &#8230; wenn in Deutschland der Abstand zwischen dem Pro-Kopf-Median- und Pro-Kopf-Durchschnittsvermögen mit einem Faktor zwischen 4 und 5 liegt, während alle andere grossen europäischen Volkswirtschaften diesen Abstand um den Faktor 2 halten?</p>
<p>Die Angaben stammen aus dem letzten, aktuellen Global Wealth Report der Credit Suisse &#8211; ist jetzt nicht gerade eine Quelle wie die TAZ, die Zeit oder der Spiegel.</p>
<p>Ich kann das auch für Sie lösen: Umverteilt wird über den Faktor Arbeit und Konsum aus Arbeitseinkommen. Eine Umverteilung von &#8220;oben&#8221; nach unten müsste&#8230;</p>
<p>* &#8230; erstens voraussetzen, dass Vermögen und Vermögensverkehr umverteilt wird, denn die Vermögensverteilung definiert wer &#8220;oben&#8221; ist, nicht welchen Job man gerade hat und wieviel dieser Job zahlt.<br />
* &#8230; zweitens ein Resultat aufweisen, das etwas an der Vermögensverteilung ändert, denn ohne Resultat wurde nichts umverteilt. Das Gegenteil ist aber der Fall. &#8220;oben&#8221; hat heute mehr Anteil am Gesamtvermögen als vor Jahren. Etliche Jahre der Umverteilung in Deutschland haben die Vermögensverteilung nicht gleicher gemacht &#8211; es wurde also faktisch nichts von oben nach unten umverteilt. Die einfache Antwort ist: weil Vermögen und Vermögensverkehr nicht umverteilt werden. Die Fakten untermauern das. Deutschland hat im OECD Vergleich eine der niedrigsten Steuerquoten auf Vermögen und Vermögensverkehr.</p>
<p>Deutschland fährt ein modernes Lehnswesen, so eine Art Feudalismus 2.0 mit ähnlichen Ständen wie im Mittelalter und dem Ordnungsprinzip, dass Unernehmensbesitz reibungslos von einer Generation Unternehmer an ihre Erben weitergegeben werden kann, während Arbeitnehmer wie die Lehnsleute das System auf ihren Schultern tragen. Das Beamtentum und die Politik reihen sich als dritter Stand wie die Kirche im Mittelalter in dieses System ein und bieten sprichwörtlich die Legitimierung, so wie die Kirche das Lehnswesen im Mittelalter &#8220;von Gottes Gnaden&#8221; legitimierte. Und diese Nebelkerze läuft seit Jahrzehnten erfolgreich, weil Ökonomen wie Stelter behaupten und weiterverbreiten, es werde von &#8220;oben&#8221; nach unten umverteilt, wo ALLE statistischen Fakten zu Vermögen und Vermögensverteilung seit JAHRZEHNTEN das Gegenteil beweisen.</p>
<p>Was dabei vollkommen ignoriert wird: Ihr sägt Euch den Ast ab auf dem Ihr sitzt. Deutschland ist ein leistungsfeindliches Land, Leistung lohnt sich in Deutschland nicht. Schaut Euch doch mal den Niedriglohnsektor an: jeder fünfte(!!) Erwerbstätige in Deutschland wird von der Mindestlohnerhöhung profitieren. Und die Nettozahler hauen ab &#8211; in die Rente als Belastungsfaktor in Eurem Ponzi Schema oder ins Ausland &#8211; so wie ich 2016. In dieser einen Sache hat Stelter Recht: wer jung ist, eine Ausbildung hat und sich nicht auf ein üppig ausgestattetes Erbe verlassen kann, sollte Deutschland den Rücken kehren.</p>
<p>Beste Grüsse aus Washington State, USA.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 00:43:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265926&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Green Card Anträge von indischen Staatsbürgern haben mittlerweile Wartezeiten von 15 bis 20 Jahren. Inder, die mit Arbeitsvisa (L1/H1B) in die USA gehen und dort Kinder in die Welt setzen, spekulieren mittlerweile darauf, dass ihre Kinder mit US Staatsbürgerschaft ihre eigenen Green Card Anträge sponsern, wenn sie 18 Jahre alt werden - solange ist das Backlog für Green Cards für indische Antragsteller.

Ich habe meine Green Card als deutscher Staatsbürger innerhalb von zwei einhalb Jahren bekommen.

Allerdings muss man zu dem Umweg über die deutsche Einbürgerung auch sagen, dass das auch nicht der &quot;Express&quot; ist. Schliesslich muss man auch in Deutschland erst mal drei Jahre legal gemeldet gewesen sein, inklusive der bürokratischen Hürden überhaupt das erste Mal das erste Arbeitsvisum zu bekommen.

Insgesamt stimmt die Feststellung aber, dass Deutschland für qualifizierte Zuwanderung bestenfalls Durchgangsstation ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265926">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Green Card Anträge von indischen Staatsbürgern haben mittlerweile Wartezeiten von 15 bis 20 Jahren. Inder, die mit Arbeitsvisa (L1/H1B) in die USA gehen und dort Kinder in die Welt setzen, spekulieren mittlerweile darauf, dass ihre Kinder mit US Staatsbürgerschaft ihre eigenen Green Card Anträge sponsern, wenn sie 18 Jahre alt werden &#8211; solange ist das Backlog für Green Cards für indische Antragsteller.</p>
<p>Ich habe meine Green Card als deutscher Staatsbürger innerhalb von zwei einhalb Jahren bekommen.</p>
<p>Allerdings muss man zu dem Umweg über die deutsche Einbürgerung auch sagen, dass das auch nicht der &#8220;Express&#8221; ist. Schliesslich muss man auch in Deutschland erst mal drei Jahre legal gemeldet gewesen sein, inklusive der bürokratischen Hürden überhaupt das erste Mal das erste Arbeitsvisum zu bekommen.</p>
<p>Insgesamt stimmt die Feststellung aber, dass Deutschland für qualifizierte Zuwanderung bestenfalls Durchgangsstation ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 21:02:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25877#comment-266024</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Sitze gerade an nem mecklenburgischen Rapsstoppelacker, hab regennasse Büxen und warte auf die Wildschweine. Intensives Leben – völlig unabhängig von Regierung, Land und System.&quot;

Systemunabhängig? Vorsicht mit solchen Verallgemeinerungen!

Im Feudalismus war die Jagd immer ein Privileg des Adels. Oder glauben Sie, der neue Großgrundbesitzer in der &quot;Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein&quot;-Welt wird ausgerechnet Ihnen eine Jagdpacht einräumen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Sitze gerade an nem mecklenburgischen Rapsstoppelacker, hab regennasse Büxen und warte auf die Wildschweine. Intensives Leben – völlig unabhängig von Regierung, Land und System.&#8221;</p>
<p>Systemunabhängig? Vorsicht mit solchen Verallgemeinerungen!</p>
<p>Im Feudalismus war die Jagd immer ein Privileg des Adels. Oder glauben Sie, der neue Großgrundbesitzer in der &#8220;Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein&#8221;-Welt wird ausgerechnet Ihnen eine Jagdpacht einräumen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-266023</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 20:17:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25877#comment-266023</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@weico @R Ott

Danke vielmals. Hab ja schon mehrfach erwähnt, dass ich in D bleiben will, mir die anderen Systeme gern immer mal anschaue, aber die Nachteile nicht ausblende. 

Aber hier kommen immer so viele Schlaumeier-Tipps, die alle ziemlich abgehoben von den Wirklichkeiten sind. Ich kann und will nur zum Nachdenken anregen. 

PS Apropos Regen. Sitze gerade an nem mecklenburgischen Rapsstoppelacker, hab regennasse Büxen und warte auf die Wildschweine. Intensives Leben - völlig unabhängig von Regierung, Land und System. Der Erd-/Stoppelgeruch ist überwältigend, die Sinne werden geschärft. Und wenn ich ins Bett falle, schlafe ich wie ein Stein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846">Richard Ott</a>.</p>
<p>@weico @R Ott</p>
<p>Danke vielmals. Hab ja schon mehrfach erwähnt, dass ich in D bleiben will, mir die anderen Systeme gern immer mal anschaue, aber die Nachteile nicht ausblende. </p>
<p>Aber hier kommen immer so viele Schlaumeier-Tipps, die alle ziemlich abgehoben von den Wirklichkeiten sind. Ich kann und will nur zum Nachdenken anregen. </p>
<p>PS Apropos Regen. Sitze gerade an nem mecklenburgischen Rapsstoppelacker, hab regennasse Büxen und warte auf die Wildschweine. Intensives Leben &#8211; völlig unabhängig von Regierung, Land und System. Der Erd-/Stoppelgeruch ist überwältigend, die Sinne werden geschärft. Und wenn ich ins Bett falle, schlafe ich wie ein Stein.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 06:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25877#comment-265936</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Ich glaube, Sie passen ganz gut nach Deutschland. 

Da habe ich keine Empfehlung für Sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265846">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Ich glaube, Sie passen ganz gut nach Deutschland. </p>
<p>Da habe ich keine Empfehlung für Sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 05:19:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25877#comment-265934</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265869&quot;&gt;Beobachter&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Denn weil dann der Rentner Tischer mit auslöffeln müsste, könnten einige am Blog aufatmen uns sich sagen: Es trifft den RICHTIGEN&quot;

Ich würde überdies noch sagen: Die MEHRHEIT der Bevölkerung WILL es so - und wenn nicht, dann wäre es in ihrem besten Interesse, es zu wollen, also tun wir doch einfach auch so, als ob es der Fall ist. :D :D :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265869">Beobachter</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Denn weil dann der Rentner Tischer mit auslöffeln müsste, könnten einige am Blog aufatmen uns sich sagen: Es trifft den RICHTIGEN&#8221;</p>
<p>Ich würde überdies noch sagen: Die MEHRHEIT der Bevölkerung WILL es so &#8211; und wenn nicht, dann wäre es in ihrem besten Interesse, es zu wollen, also tun wir doch einfach auch so, als ob es der Fall ist. :D :D :D</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 03:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=25877#comment-265928</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265857&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ JürgenP
Hinter den Hamburgern / Deutschen stehen die Schwedenherrscherfamilien, so wurde bereits bei der Müllverbrennungstechnologie in Stapelfeld unser durch Zuschüsse gebildetes Vermögen über die private Schleswag-Veba-E.on durch Kassemachen an die Schweden verschaert und von diesen weiter an die Chinesen. Mit den Verkaufserlösen konnte die Elbphilharminie begonnen und verschwendet  werden.
Die &quot;SAGA&quot; ein Familienbesitz der SPD-Bonzen in der Bauebhörde und den &quot;Führern&quot; dieses Volkseigentums.

Die Spaltung in der Gesellschaft dient nur einem, den Menschen die Wahrheit zu verschleiern, wer die Welt als Bankkontesystem organisiert und abrechnet, dazu diese wichtige Interview von Wolfgang Effenberger Auf1,
50 Minuten Welterklärung kompakter Quellenvortragung:
https://gegenstimme.tv/w/ri5qYBysdoH3Y14Cwx6n6X]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschlands-verschwendeter-reichtum/#comment-265857">JürgenP</a>.</p>
<p>@ JürgenP<br />
Hinter den Hamburgern / Deutschen stehen die Schwedenherrscherfamilien, so wurde bereits bei der Müllverbrennungstechnologie in Stapelfeld unser durch Zuschüsse gebildetes Vermögen über die private Schleswag-Veba-E.on durch Kassemachen an die Schweden verschaert und von diesen weiter an die Chinesen. Mit den Verkaufserlösen konnte die Elbphilharminie begonnen und verschwendet  werden.<br />
Die &#8220;SAGA&#8221; ein Familienbesitz der SPD-Bonzen in der Bauebhörde und den &#8220;Führern&#8221; dieses Volkseigentums.</p>
<p>Die Spaltung in der Gesellschaft dient nur einem, den Menschen die Wahrheit zu verschleiern, wer die Welt als Bankkontesystem organisiert und abrechnet, dazu diese wichtige Interview von Wolfgang Effenberger Auf1,<br />
50 Minuten Welterklärung kompakter Quellenvortragung:<br />
<a href="https://gegenstimme.tv/w/ri5qYBysdoH3Y14Cwx6n6X" rel="nofollow ugc">https://gegenstimme.tv/w/ri5qYBysdoH3Y14Cwx6n6X</a></p>
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