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	Kommentare zu: &#8220;Deutschland – ein Nachruf&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-117088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 18:40:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Und es ist so, weil Sie nicht reflektieren, was gesagt wird, sondern Ihr Steckenpferd reiten, wo immer es Ihnen passt.“

Ganz schön dünne Fastensuppe, die Sie hier auftischen. Da waren Sie hier deutlich üppiger in Ihrer Argumentation: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/roboter-arbeit-bedroht-die-mittelschicht/#comment-116981

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Und es ist so, weil Sie nicht reflektieren, was gesagt wird, sondern Ihr Steckenpferd reiten, wo immer es Ihnen passt.“</p>
<p>Ganz schön dünne Fastensuppe, die Sie hier auftischen. Da waren Sie hier deutlich üppiger in Ihrer Argumentation: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/roboter-arbeit-bedroht-die-mittelschicht/#comment-116981" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/roboter-arbeit-bedroht-die-mittelschicht/#comment-116981</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 10:05:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker 

&#062;Das ist völlig korrekt, hat aber nichts damit zu tun, was ich geschrieben habe.&#062;

So ist es. 

Und es ist so, weil Sie nicht reflektieren, was gesagt wird, sondern Ihr Steckenpferd reiten, wo immer es Ihnen passt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>&gt;Das ist völlig korrekt, hat aber nichts damit zu tun, was ich geschrieben habe.&gt;</p>
<p>So ist es. </p>
<p>Und es ist so, weil Sie nicht reflektieren, was gesagt wird, sondern Ihr Steckenpferd reiten, wo immer es Ihnen passt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 09:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Die Fehlentwicklungen der Schröder-Ära beginnen nicht mit Kohl.

Sie beginnen und enden mit der Schröder-Ära.“

Das ist völlig korrekt, hat aber nichts damit zu tun, was ich geschrieben habe. Ich habe von den längerfristigen Fehlentwicklungen gesprochen und nicht von den akzelerierenden der Schröder-Ära.

Insofern: Reflektieren Sie ein wenig mehr über Ihre eigenen Projektionen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Die Fehlentwicklungen der Schröder-Ära beginnen nicht mit Kohl.</p>
<p>Sie beginnen und enden mit der Schröder-Ära.“</p>
<p>Das ist völlig korrekt, hat aber nichts damit zu tun, was ich geschrieben habe. Ich habe von den längerfristigen Fehlentwicklungen gesprochen und nicht von den akzelerierenden der Schröder-Ära.</p>
<p>Insofern: Reflektieren Sie ein wenig mehr über Ihre eigenen Projektionen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116875</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 20:14:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116559&quot;&gt;Anna Nuema&lt;/a&gt;.

@troodon
&quot;Diesen Ausgang erachte ich für extrem unwahrscheinlich.
Die Masse will MEHR staatliche Fürsorge.Selbständigkeit, Subsidarität, damit gewinnen sie keinen Blumentopf, jedenfalls keine Mehrheiten. In 20 Jahren vielleicht wieder, aber nicht demnächst.&quot;

Gestern sagte der 1. Inginieur eines Hapag LLoyd Containerschiffes auf phönix, daß ein Ende des Größenwachstums für die Schiffe erreicht werden wird. Dieses Beispiel wird die Herstellung, Nutzung, Speicherung, Wiederaufruf digitaler Datenflüsse auch ereilen. Bei einem Slow Puncture und/oder Crash erfolgt dies genauso. Wir haben beides bereits erlebt, so daß Nichts wirklich neues passiert. Ist der Mensch nur als Hardware endlich aber seine Software  kontinuierlich?
ein Beispiel für letzteres sind die schönen alten Bücher die gescannt und vervielfältigt werden,
http://diglib.hab.de/?db=mss&#038;list=ms&#038;id=105-noviss-2f]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116559">Anna Nuema</a>.</p>
<p>@troodon<br />
&#8220;Diesen Ausgang erachte ich für extrem unwahrscheinlich.<br />
Die Masse will MEHR staatliche Fürsorge.Selbständigkeit, Subsidarität, damit gewinnen sie keinen Blumentopf, jedenfalls keine Mehrheiten. In 20 Jahren vielleicht wieder, aber nicht demnächst.&#8221;</p>
<p>Gestern sagte der 1. Inginieur eines Hapag LLoyd Containerschiffes auf phönix, daß ein Ende des Größenwachstums für die Schiffe erreicht werden wird. Dieses Beispiel wird die Herstellung, Nutzung, Speicherung, Wiederaufruf digitaler Datenflüsse auch ereilen. Bei einem Slow Puncture und/oder Crash erfolgt dies genauso. Wir haben beides bereits erlebt, so daß Nichts wirklich neues passiert. Ist der Mensch nur als Hardware endlich aber seine Software  kontinuierlich?<br />
ein Beispiel für letzteres sind die schönen alten Bücher die gescannt und vervielfältigt werden,<br />
<a href="http://diglib.hab.de/?db=mss&#038;list=ms&#038;id=105-noviss-2f" rel="nofollow ugc">http://diglib.hab.de/?db=mss&#038;list=ms&#038;id=105-noviss-2f</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 17:11:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17774#comment-116846</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116836&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Die Fehlentwicklungen der Schröder-Ära beginnen nicht mit Kohl.

Sie beginnen und enden mit der Schröder-Ära.

Das BESONDERE der Schröder-Ära ist die Agenda 2010 und insbesondere Hartz IV.

Ob das gemeint wird von D. K., ist nicht klar.

Es ist aber so, dass genau dies gemeint ist und zugleich als Fehlentwicklung angesehen wird, wenn nicht weiter qualifizierend von der Schröder-Ära gesprochen wird. 

Sie projizieren einmal mehr Ihre Wunschagenda, wenn von Fehlentwicklungen die Rede ist, egal was genau damit gemeint ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116836">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Die Fehlentwicklungen der Schröder-Ära beginnen nicht mit Kohl.</p>
<p>Sie beginnen und enden mit der Schröder-Ära.</p>
<p>Das BESONDERE der Schröder-Ära ist die Agenda 2010 und insbesondere Hartz IV.</p>
<p>Ob das gemeint wird von D. K., ist nicht klar.</p>
<p>Es ist aber so, dass genau dies gemeint ist und zugleich als Fehlentwicklung angesehen wird, wenn nicht weiter qualifizierend von der Schröder-Ära gesprochen wird. </p>
<p>Sie projizieren einmal mehr Ihre Wunschagenda, wenn von Fehlentwicklungen die Rede ist, egal was genau damit gemeint ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116836</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 16:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dieter Krause

Ich antworte Ihnen mal hier oben, damit neue Leser nicht durch das dämliche Geschwätz unseres Ober-LAMAs verschreckt werden.

„Frau Merkel hat einfach nicht die Fehlentwicklungen aus der Schröder-Ära behoben! Kann man wohl von einer CDU-Kanzlerin auch nicht verlangen, ohne dass sie von ihrer Partei gestürzt werden würde, oder?“

Die Fehlentwicklungen begannen schon in den 80ern unter Kohl. Schröder war dann der Brandbeschleuniger mit Unterstützung der Grünen.

Bei den Steuern hätte sie es sehr wohl gekonnt: Massive Entlastung des Mittelstands durch Anhebung der Freibeträge bei der Einkommenssteuer auf 10.000 EUR pro Familienmitglied (= 40.000 EUR bei einer Standardfamilie mit zwei Kindern) sowie einer konsequent linearen Progression mit einem Spitzensteuersatz von 60 %, der aber erst ab einem Einkommen von 400.000 EUR greift. Gegenfinanzierung durch die Erbschaftssteuer.

Damit hätte sich Frau Merkel und die CDU als Partei der Mitte sowie der Familie neu (re)positionieren können. Aber was nicht ist, das kann ja vielleicht noch werden: https://www.deutschlandfunk.de/andruck.1309.de.html

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dieter Krause</p>
<p>Ich antworte Ihnen mal hier oben, damit neue Leser nicht durch das dämliche Geschwätz unseres Ober-LAMAs verschreckt werden.</p>
<p>„Frau Merkel hat einfach nicht die Fehlentwicklungen aus der Schröder-Ära behoben! Kann man wohl von einer CDU-Kanzlerin auch nicht verlangen, ohne dass sie von ihrer Partei gestürzt werden würde, oder?“</p>
<p>Die Fehlentwicklungen begannen schon in den 80ern unter Kohl. Schröder war dann der Brandbeschleuniger mit Unterstützung der Grünen.</p>
<p>Bei den Steuern hätte sie es sehr wohl gekonnt: Massive Entlastung des Mittelstands durch Anhebung der Freibeträge bei der Einkommenssteuer auf 10.000 EUR pro Familienmitglied (= 40.000 EUR bei einer Standardfamilie mit zwei Kindern) sowie einer konsequent linearen Progression mit einem Spitzensteuersatz von 60 %, der aber erst ab einem Einkommen von 400.000 EUR greift. Gegenfinanzierung durch die Erbschaftssteuer.</p>
<p>Damit hätte sich Frau Merkel und die CDU als Partei der Mitte sowie der Familie neu (re)positionieren können. Aber was nicht ist, das kann ja vielleicht noch werden: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/andruck.1309.de.html" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunk.de/andruck.1309.de.html</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116770</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 09:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116559&quot;&gt;Anna Nuema&lt;/a&gt;.

@ ruby
&quot;Ist es nicht eine einmalige Chance, die sich ergeben kann...eher verantwortungsvolle individuelle Selbständigkeiten.&quot;

Diesen Ausgang erachte ich für extrem unwahrscheinlich. 
Die Masse will MEHR staatliche Fürsorge.Selbständigkeit, Subsidarität, damit gewinnen sie keinen Blumentopf, jedenfalls keine Mehrheiten. In 20 Jahren vielleicht wieder, aber nicht demnächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116559">Anna Nuema</a>.</p>
<p>@ ruby<br />
&#8220;Ist es nicht eine einmalige Chance, die sich ergeben kann&#8230;eher verantwortungsvolle individuelle Selbständigkeiten.&#8221;</p>
<p>Diesen Ausgang erachte ich für extrem unwahrscheinlich.<br />
Die Masse will MEHR staatliche Fürsorge.Selbständigkeit, Subsidarität, damit gewinnen sie keinen Blumentopf, jedenfalls keine Mehrheiten. In 20 Jahren vielleicht wieder, aber nicht demnächst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolf Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 07:12:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116756&quot;&gt;Wolf Palmer&lt;/a&gt;.

Und weiter unten lesen wir jetzt seitenlang die Kommentare der Zinsmystiker und besten Freunde der Enteignungsbank und des &quot;parasitären Funktions-Apparats&quot;und daß alle intelligenten Leute nichts an der falschen Politik ändern können - und auch nicht sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116756">Wolf Palmer</a>.</p>
<p>Und weiter unten lesen wir jetzt seitenlang die Kommentare der Zinsmystiker und besten Freunde der Enteignungsbank und des &#8220;parasitären Funktions-Apparats&#8221;und daß alle intelligenten Leute nichts an der falschen Politik ändern können &#8211; und auch nicht sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: der Kater		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116758</link>

		<dc:creator><![CDATA[der Kater]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 07:07:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116756&quot;&gt;Wolf Palmer&lt;/a&gt;.

Der Michel will das so! Sonst wäre es ja anders. 

Er zeigt es dadurch, dass er auch morgen wieder pünktlich zur Frühschicht erscheint, brav malocht, und anschließend im Chor ein dickes Danke blökt.

Es ist, wie es gewünscht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116756">Wolf Palmer</a>.</p>
<p>Der Michel will das so! Sonst wäre es ja anders. </p>
<p>Er zeigt es dadurch, dass er auch morgen wieder pünktlich zur Frühschicht erscheint, brav malocht, und anschließend im Chor ein dickes Danke blökt.</p>
<p>Es ist, wie es gewünscht wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolf Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 07:03:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Failed State: Germany

Nur in einer schweizer Zeitung kann man nachlesen, in welch katastrophalen Verfassung sich Deutschland nach 30 Jahren KOHL-MERKEL- REGIME befindet.

&quot;Totengräber CDU&quot;
&quot;Alles Rechte von der CDU kommt von Nazis&quot;
&quot;Wohlstands-Ilusion durch Euro-Fehlkonstruktion&quot;
&quot;€ schwächer als DM&quot;  (Goldtrottel und Fiatgeld-Trottel im Wettbewerb)
&quot;Internet-Zensur durch parasitären Funktions-Apparat&quot; (Polit-Trottel)
&quot;Leistungsträger und Unternehmer verlassen das Land&quot;
&quot;Illegale Migranten dringen ein&quot;
&quot;Enteignende Steuersätze&quot;

Das alles und noch viel mehr haben wir in einem Land, das von Idioten regiert wird (Zitat Alice Weidel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Failed State: Germany</p>
<p>Nur in einer schweizer Zeitung kann man nachlesen, in welch katastrophalen Verfassung sich Deutschland nach 30 Jahren KOHL-MERKEL- REGIME befindet.</p>
<p>&#8220;Totengräber CDU&#8221;<br />
&#8220;Alles Rechte von der CDU kommt von Nazis&#8221;<br />
&#8220;Wohlstands-Ilusion durch Euro-Fehlkonstruktion&#8221;<br />
&#8220;€ schwächer als DM&#8221;  (Goldtrottel und Fiatgeld-Trottel im Wettbewerb)<br />
&#8220;Internet-Zensur durch parasitären Funktions-Apparat&#8221; (Polit-Trottel)<br />
&#8220;Leistungsträger und Unternehmer verlassen das Land&#8221;<br />
&#8220;Illegale Migranten dringen ein&#8221;<br />
&#8220;Enteignende Steuersätze&#8221;</p>
<p>Das alles und noch viel mehr haben wir in einem Land, das von Idioten regiert wird (Zitat Alice Weidel).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 00:28:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17774#comment-116698</guid>

					<description><![CDATA[@ Dieter Krause

&#062; Deutschland ist noch langer kein failed state wie manche afrikanische Staaten.&#062;

Von was reden Sie, hat das irgendwer behauptet?

Statt mir DUMMES Zeug zu unterstellen, um sich DARAUFHIN als es BESSER Wissender in Szene zu setzen, sollten Sie gefälligst zur Kenntnis nehmen, was ich GESAGT habe, nämlich:

&#062;Die Destabilisierung ist ein schleichender Prozess, dessen Ausmaß JETZT sichtbar wird.&#062;

Zum Prozess nur mal das Folgende.

a) Politische Entwicklungen: 

Von Anbeginn der Bundesrepublik Deutschland (Westen) bis heute, Gesamtdeutschland,  ist die Zustimmung zu den regierenden Parteien im Bund mehr oder minder kontinuierlich gefallen. Ob CDU/CSU oder SPD, anfangs hat es regelmäßig für eine der beiden großen Parteien mit ein paar Abgeordneten der FDP zur absoluten Mehrheit gereicht. Heute hat die große Koalition, also beide Parteien, den Umfragen zufolge nicht einmal mehr ZUSAMMEN die absolute Mehrheit. Das auch noch bei nachlassender Wahlbeteiligung, d. h. Vertrauens- und Kompetenzverlust bei einer zunehmenden Anzahl von Menschen, die offensichtlich von der Politik nichts mehr erwarten.  

Das ist ein Zeichen der Destabilisierung. 

So unterschiedlich die Milieus auch sind – von tiefer Provinz bis Großstadt-  für die letzten sechs Landtagswahlen mit Bremen, Hessen und Hamburg im Westen und Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Osten, lässt  sich fast durchweg feststellen: 

Die Parteien, die den Ministerpräsidenten gestellt haben, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Lediglich in Thüringen hat DIE LINKE gerade einmal 2,8% dazugewonnen, die Koalition aber nicht mehr die Mehrheit erreicht. 

Wenn die Ministerpräsidenten dennoch weiter regieren konnten und Ramelow es vermutlich können wird, liegt das überwiegend am personenbezogenen Amtsbonus, nicht jedoch an der Programmatik der Partei, die den Ministerpräsidenten stellt. 

Auch das ist ein Zeichen der Destabilisierung. 

Des Weiteren ist festzustellen, dass insbesondere bei der SPD, nun aber auch bei der CDU über Personalfragen – also wiederum nicht über eine die Wähler BINDENDE Programmatik – Akzeptanz zu erlangen versucht wird. 

Die damit verbundene Entwertung differenzierender Gestaltungsangebote an die Wähler ist ein weiteres Zeichen für politische Destabilisierung. 

b) Gesellschaftliche Entwicklungen

Die Gesellschaft ist gespalten. Anders ist nicht zu erklären, dass eine Partei praktisch aus dem Nichts heraus innerhalb kürzester Zeit zur STÄRKSTEN Oppositionspartei  im Bundestag wird. 

Der Bürgerwille wird vermehrt auf der Straße als ein DAGEGENSEIN artikuliert: 

Bauernproteste gegen die Agrarwende, Friday for Future GEGEN  nicht hinreichenden Klimaschutz, Pegida und Aufmärsche GEGEN die Migrationspolitik, Lichterketten GEGEN Rassismus und Fremdenhass. 

Es geht hierbei durchweg um Systemgestaltung und nicht  - wie vor Zeiten - um einen besseren Tarifvertrag. 

Die Gewaltbereitschaft und die Ausübung von Gewalt in der Gesellschaft haben links und rechts zugenommen TROTZ personeller und sachlicher Aufrüstung der für Sicherheit zuständigen Behörden. 

Nur mal so viel zur Destabilisierung in einem Land in dem es sich „gut und gerne leben lässt“, weil es nicht die Probleme hat, die andere beuteln. 

Aber wir sind noch lange nicht am Ende einer Entwicklung, die ich hier mit dem Verweis auf konkrete SACHVERHALTE dargelegt habe. 

Beispielhaft: 

In nur wenigen Jahren wird die Rentenfinanzierung mit dramatischer Wucht zu einem weiteren Problem werden, ohne das eines der heutigen auch nur annähernd gelöst sein wird.

Ich habe keine Ahnung, was sich daraus entwickeln wird, bin mir aber sicher, dass es keine Problemlösung gibt, die stabilisierend wirken kann. 

Schauen Sie doch einfach einmal nach Westen und nehmen Sie zur Kenntnis, dass man dort der avisierten Rentenlösung wochenlang mit weitgehen PASSIVEN Widerstand entgegengetreten ist.

Auch so kann man destabilisieren. 

Sie sind daher weit von der Realität entfernt, wenn Sie behaupten: 

&#062;Gesellschaftliches Chaos entsteht nur, wenn die Politik gewaltaffine Proteste gewähren läßt!&#062;

Der Weg ins Chaos – wenn er denn dahin führt – ist gekennzeichnet durch die selbst vollzogene Entmachtung der Politik und durch eine andere Politik, die auf der Straße „materiell gestaltet“ ohne danach zu fragen, was ihr gewährt oder nicht gewährt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dieter Krause</p>
<p>&gt; Deutschland ist noch langer kein failed state wie manche afrikanische Staaten.&gt;</p>
<p>Von was reden Sie, hat das irgendwer behauptet?</p>
<p>Statt mir DUMMES Zeug zu unterstellen, um sich DARAUFHIN als es BESSER Wissender in Szene zu setzen, sollten Sie gefälligst zur Kenntnis nehmen, was ich GESAGT habe, nämlich:</p>
<p>&gt;Die Destabilisierung ist ein schleichender Prozess, dessen Ausmaß JETZT sichtbar wird.&gt;</p>
<p>Zum Prozess nur mal das Folgende.</p>
<p>a) Politische Entwicklungen: </p>
<p>Von Anbeginn der Bundesrepublik Deutschland (Westen) bis heute, Gesamtdeutschland,  ist die Zustimmung zu den regierenden Parteien im Bund mehr oder minder kontinuierlich gefallen. Ob CDU/CSU oder SPD, anfangs hat es regelmäßig für eine der beiden großen Parteien mit ein paar Abgeordneten der FDP zur absoluten Mehrheit gereicht. Heute hat die große Koalition, also beide Parteien, den Umfragen zufolge nicht einmal mehr ZUSAMMEN die absolute Mehrheit. Das auch noch bei nachlassender Wahlbeteiligung, d. h. Vertrauens- und Kompetenzverlust bei einer zunehmenden Anzahl von Menschen, die offensichtlich von der Politik nichts mehr erwarten.  </p>
<p>Das ist ein Zeichen der Destabilisierung. </p>
<p>So unterschiedlich die Milieus auch sind – von tiefer Provinz bis Großstadt-  für die letzten sechs Landtagswahlen mit Bremen, Hessen und Hamburg im Westen und Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Osten, lässt  sich fast durchweg feststellen: </p>
<p>Die Parteien, die den Ministerpräsidenten gestellt haben, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Lediglich in Thüringen hat DIE LINKE gerade einmal 2,8% dazugewonnen, die Koalition aber nicht mehr die Mehrheit erreicht. </p>
<p>Wenn die Ministerpräsidenten dennoch weiter regieren konnten und Ramelow es vermutlich können wird, liegt das überwiegend am personenbezogenen Amtsbonus, nicht jedoch an der Programmatik der Partei, die den Ministerpräsidenten stellt. </p>
<p>Auch das ist ein Zeichen der Destabilisierung. </p>
<p>Des Weiteren ist festzustellen, dass insbesondere bei der SPD, nun aber auch bei der CDU über Personalfragen – also wiederum nicht über eine die Wähler BINDENDE Programmatik – Akzeptanz zu erlangen versucht wird. </p>
<p>Die damit verbundene Entwertung differenzierender Gestaltungsangebote an die Wähler ist ein weiteres Zeichen für politische Destabilisierung. </p>
<p>b) Gesellschaftliche Entwicklungen</p>
<p>Die Gesellschaft ist gespalten. Anders ist nicht zu erklären, dass eine Partei praktisch aus dem Nichts heraus innerhalb kürzester Zeit zur STÄRKSTEN Oppositionspartei  im Bundestag wird. </p>
<p>Der Bürgerwille wird vermehrt auf der Straße als ein DAGEGENSEIN artikuliert: </p>
<p>Bauernproteste gegen die Agrarwende, Friday for Future GEGEN  nicht hinreichenden Klimaschutz, Pegida und Aufmärsche GEGEN die Migrationspolitik, Lichterketten GEGEN Rassismus und Fremdenhass. </p>
<p>Es geht hierbei durchweg um Systemgestaltung und nicht  &#8211; wie vor Zeiten &#8211; um einen besseren Tarifvertrag. </p>
<p>Die Gewaltbereitschaft und die Ausübung von Gewalt in der Gesellschaft haben links und rechts zugenommen TROTZ personeller und sachlicher Aufrüstung der für Sicherheit zuständigen Behörden. </p>
<p>Nur mal so viel zur Destabilisierung in einem Land in dem es sich „gut und gerne leben lässt“, weil es nicht die Probleme hat, die andere beuteln. </p>
<p>Aber wir sind noch lange nicht am Ende einer Entwicklung, die ich hier mit dem Verweis auf konkrete SACHVERHALTE dargelegt habe. </p>
<p>Beispielhaft: </p>
<p>In nur wenigen Jahren wird die Rentenfinanzierung mit dramatischer Wucht zu einem weiteren Problem werden, ohne das eines der heutigen auch nur annähernd gelöst sein wird.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung, was sich daraus entwickeln wird, bin mir aber sicher, dass es keine Problemlösung gibt, die stabilisierend wirken kann. </p>
<p>Schauen Sie doch einfach einmal nach Westen und nehmen Sie zur Kenntnis, dass man dort der avisierten Rentenlösung wochenlang mit weitgehen PASSIVEN Widerstand entgegengetreten ist.</p>
<p>Auch so kann man destabilisieren. </p>
<p>Sie sind daher weit von der Realität entfernt, wenn Sie behaupten: </p>
<p>&gt;Gesellschaftliches Chaos entsteht nur, wenn die Politik gewaltaffine Proteste gewähren läßt!&gt;</p>
<p>Der Weg ins Chaos – wenn er denn dahin führt – ist gekennzeichnet durch die selbst vollzogene Entmachtung der Politik und durch eine andere Politik, die auf der Straße „materiell gestaltet“ ohne danach zu fragen, was ihr gewährt oder nicht gewährt wird.</p>
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		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 00:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116608&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@Frau Dr. Fischer

&quot;Ein Virus hält sich nicht an Empfehlungen und Massnahmen, die abgehalfterte Politker fordern.&quot;

Das größte Problem mit dem Coronavirus ist: Seine Ausbreitung geschieht völlig unbeeinflusst davon, ob die Notenbanken die Zinsen senken oder gar irgendwo Helikoptergeld abwerfen. 

Da ist die Geldpolitik völlig machtlos  - und die Politiker der eigentlichen Exekutive, ob nun mittlerweile abgehalftert oder nicht, haben sich in den letzten Krisen als schwach erwiesen. 

Schlechte Aussichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-ein-nachruf-2/#comment-116608">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@Frau Dr. Fischer</p>
<p>&#8220;Ein Virus hält sich nicht an Empfehlungen und Massnahmen, die abgehalfterte Politker fordern.&#8221;</p>
<p>Das größte Problem mit dem Coronavirus ist: Seine Ausbreitung geschieht völlig unbeeinflusst davon, ob die Notenbanken die Zinsen senken oder gar irgendwo Helikoptergeld abwerfen. </p>
<p>Da ist die Geldpolitik völlig machtlos  &#8211; und die Politiker der eigentlichen Exekutive, ob nun mittlerweile abgehalftert oder nicht, haben sich in den letzten Krisen als schwach erwiesen. </p>
<p>Schlechte Aussichten.</p>
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