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	Kommentare zu: «Deutschland drängt die Euroländer an die Wand»	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2015 20:15:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12317</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 20:15:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299&quot;&gt;Marcel Rose&lt;/a&gt;.

Nicht Löhne für sich genommen, Lohnstückkosten sind ausschlaggebend. Lohnkosten im Verhältnis zu (gesamtwirtschaftlichen) Produktivität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299">Marcel Rose</a>.</p>
<p>Nicht Löhne für sich genommen, Lohnstückkosten sind ausschlaggebend. Lohnkosten im Verhältnis zu (gesamtwirtschaftlichen) Produktivität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 08:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299&quot;&gt;Marcel Rose&lt;/a&gt;.

&quot;Schweizer ... müssten absolutes Schlusslicht sein. Gibt es ein Land, was höhere Löhne als die Schweiz hat?&quot;

Durch enge Zusammenarbeit mit einem internationalem Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz kann ich sagen, die Bruttolöhne in der Schweiz sind nicht viel höher als in DE, jedoch haben sie da vielleicht 15% Abzüge zwischen Brutto und Netto und es gibt sogar Steuerrückzahlungen, wenn nicht alles für Flughäfen, Fledermausbrücken, Krötentunnel und Flüchtlinge verprasst wurde. In Deutschland wohl eher min.30%-55% Abgabenquote. 
Zudem der Konzern die Mitarbeiter lieber über die Schweiz beschäftigt soweit möglich, damit nicht das unsägliche deutsche Arbeitsrecht zum Zuge kommt. Der Konzern macht Kohle, die Mitarbeiter sind zufrieden und sogar der schweizer Staat profitiert am Ende. Was glauben Sie wohl, wie ein emigrierter deutscher Ingenieur in der Schweiz staunt, wenn er seine erste Lohnabrechnung bekommt....
Und wir hässlichen Deutschen? Unsere Führer wollen lieber die Kavalerie entsenden, wenn es bei anderen besser klappt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299">Marcel Rose</a>.</p>
<p>&#8220;Schweizer &#8230; müssten absolutes Schlusslicht sein. Gibt es ein Land, was höhere Löhne als die Schweiz hat?&#8221;</p>
<p>Durch enge Zusammenarbeit mit einem internationalem Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz kann ich sagen, die Bruttolöhne in der Schweiz sind nicht viel höher als in DE, jedoch haben sie da vielleicht 15% Abzüge zwischen Brutto und Netto und es gibt sogar Steuerrückzahlungen, wenn nicht alles für Flughäfen, Fledermausbrücken, Krötentunnel und Flüchtlinge verprasst wurde. In Deutschland wohl eher min.30%-55% Abgabenquote.<br />
Zudem der Konzern die Mitarbeiter lieber über die Schweiz beschäftigt soweit möglich, damit nicht das unsägliche deutsche Arbeitsrecht zum Zuge kommt. Der Konzern macht Kohle, die Mitarbeiter sind zufrieden und sogar der schweizer Staat profitiert am Ende. Was glauben Sie wohl, wie ein emigrierter deutscher Ingenieur in der Schweiz staunt, wenn er seine erste Lohnabrechnung bekommt&#8230;.<br />
Und wir hässlichen Deutschen? Unsere Führer wollen lieber die Kavalerie entsenden, wenn es bei anderen besser klappt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 08:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299&quot;&gt;Marcel Rose&lt;/a&gt;.

Historisch gewachsene Wirtschaftsstrukturen kann man nicht einfach exportieren! Die deutschen Weltmarktführer aus dem Mittelstand - mit Exportquote bis zu 95% - gibt es in dieser Anzahl weder in Frankreich noch in Spanien noch in Griechenland. Die sind über 200 Jahre(!) hier gewachsen - und haben auch zwei Weltkriege überstanden! Denen kann man den Export nicht einfach verbieten. - Allerdings kann die Bundesregierung mit ihren Steuermehreinahmen von ca. 120 Mrd. Euro(!)  - verglichen zum Schuldenstand von 2005 und einem für deutsche Verhältnisse um ein Drittel(!) unterbewerteten Euro - sehr wohl ein wesentlich besseres makroökonomisches Management in der Euro-Zone fahren als sie das gegenwärtig tut! Nur sparen kann nicht funktionieren - schon gar nicht in den Krisenländern im Süden! Spielraum dafür ist doch wohl vorhanden oder? Könnte am Ende ja auch bedeuten, dass man Afrika verstärkt mit unterstützt! Dort gibt es gegenwärtig genug Länder, die seit Jahren mit 5% bis 8% wirtschaftlich wachsen! Und das sind nicht nur die Ölländer und die rohstoffreichen. Auch deutsche Mittelständler sind dort längst mit aktiv! - Das makroökonmische Granddesign - für die Euro-Zone und die Welt - fehlt bei Deutschland, dem wichtigsten Mitglied der Euro-Zone! So sehe ich das jedenfalls.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299">Marcel Rose</a>.</p>
<p>Historisch gewachsene Wirtschaftsstrukturen kann man nicht einfach exportieren! Die deutschen Weltmarktführer aus dem Mittelstand &#8211; mit Exportquote bis zu 95% &#8211; gibt es in dieser Anzahl weder in Frankreich noch in Spanien noch in Griechenland. Die sind über 200 Jahre(!) hier gewachsen &#8211; und haben auch zwei Weltkriege überstanden! Denen kann man den Export nicht einfach verbieten. &#8211; Allerdings kann die Bundesregierung mit ihren Steuermehreinahmen von ca. 120 Mrd. Euro(!)  &#8211; verglichen zum Schuldenstand von 2005 und einem für deutsche Verhältnisse um ein Drittel(!) unterbewerteten Euro &#8211; sehr wohl ein wesentlich besseres makroökonomisches Management in der Euro-Zone fahren als sie das gegenwärtig tut! Nur sparen kann nicht funktionieren &#8211; schon gar nicht in den Krisenländern im Süden! Spielraum dafür ist doch wohl vorhanden oder? Könnte am Ende ja auch bedeuten, dass man Afrika verstärkt mit unterstützt! Dort gibt es gegenwärtig genug Länder, die seit Jahren mit 5% bis 8% wirtschaftlich wachsen! Und das sind nicht nur die Ölländer und die rohstoffreichen. Auch deutsche Mittelständler sind dort längst mit aktiv! &#8211; Das makroökonmische Granddesign &#8211; für die Euro-Zone und die Welt &#8211; fehlt bei Deutschland, dem wichtigsten Mitglied der Euro-Zone! So sehe ich das jedenfalls.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcel Rose		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Rose]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 06:47:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12286&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Ihre Aussage würde ich gerne noch um den gedanklichen Punkt ergänzen: 
Wenn die Löhne in erster Linie ausschlaggebend sein sollen für die Durchsetzung gegenüber den (internationalen) Wettbewerbern, dann dürften die Schweizer heute nicht da stehen, wo sie heute sind, sondern müssten absolutes Schlusslicht sein. Das sind sie aber nicht. Sie sind eher ganz vorn dabei.

Gibt es ein Land, was höhere Löhne als die Schweiz hat?

Daher halte ich den Beitrag von Hartmut G. für nicht schlüssig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12286">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Ihre Aussage würde ich gerne noch um den gedanklichen Punkt ergänzen:<br />
Wenn die Löhne in erster Linie ausschlaggebend sein sollen für die Durchsetzung gegenüber den (internationalen) Wettbewerbern, dann dürften die Schweizer heute nicht da stehen, wo sie heute sind, sondern müssten absolutes Schlusslicht sein. Das sind sie aber nicht. Sie sind eher ganz vorn dabei.</p>
<p>Gibt es ein Land, was höhere Löhne als die Schweiz hat?</p>
<p>Daher halte ich den Beitrag von Hartmut G. für nicht schlüssig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12289</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 21:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=3630#comment-12289</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12255&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt;.

Da herrscht dafür Austrian-Ideologie. Die erklärt dann einfach jedwedes Kreditwachstum zu nicht nachhaltig und zu Boom&#038;Bust führend.
Deutschland soll tatsächlich nicht _mehr_ aus dem europ. Ausland importieren, da das nur _erneut_ zu Fehlallokationen führen würde? *smh*
Also erst von dem Kreditboom anderer profitieren und dann zurücklehnen und sagen: euer Problem, nicht unseres?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12255">Peter</a>.</p>
<p>Da herrscht dafür Austrian-Ideologie. Die erklärt dann einfach jedwedes Kreditwachstum zu nicht nachhaltig und zu Boom&amp;Bust führend.<br />
Deutschland soll tatsächlich nicht _mehr_ aus dem europ. Ausland importieren, da das nur _erneut_ zu Fehlallokationen führen würde? *smh*<br />
Also erst von dem Kreditboom anderer profitieren und dann zurücklehnen und sagen: euer Problem, nicht unseres?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12288</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 21:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12273&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

Von Christian Lindner abgekupfert? Solidarität durch imaginäre Zins&quot;verluste&quot; der deutschen Kleinsparer?
Keine Frage, die Angleichung der Zinsniveaus hat v.a. im südeuropäischen Ausland einen Kreditboom befeuert. Nur, wo ist das Geld denn hin? Ich verrate es Ihnen: es ist zu einem nicht unerheblichen Teil über die Landesgrenze gewandert, beim Bezahlen der Waren von Exportweltmeistern. Target2 veranschaulicht das sehr schön: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/233148/umfrage/target2-salden-der-euro-laender/ Auf der einen Seite fließt es ab, auf der anderen Seite hinzu. 
Wer lebt jetzt hier eigentlich auf Kosten von wem?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12273">Ondoron</a>.</p>
<p>Von Christian Lindner abgekupfert? Solidarität durch imaginäre Zins&#8221;verluste&#8221; der deutschen Kleinsparer?<br />
Keine Frage, die Angleichung der Zinsniveaus hat v.a. im südeuropäischen Ausland einen Kreditboom befeuert. Nur, wo ist das Geld denn hin? Ich verrate es Ihnen: es ist zu einem nicht unerheblichen Teil über die Landesgrenze gewandert, beim Bezahlen der Waren von Exportweltmeistern. Target2 veranschaulicht das sehr schön: <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/233148/umfrage/target2-salden-der-euro-laender/" rel="nofollow ugc">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/233148/umfrage/target2-salden-der-euro-laender/</a> Auf der einen Seite fließt es ab, auf der anderen Seite hinzu.<br />
Wer lebt jetzt hier eigentlich auf Kosten von wem?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12286</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 20:58:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;&quot;Alle Überschussländer, besonders Deutschland und die Schweiz, müssen begreifen, dass sie systematisch Probleme für die Defizitländer schaffen.” ‒ bto: Aber dies kann nicht bedeuten, dass wir uns auf das tiefere Niveau begeben, vor allem nicht angesichts der demografischen Entwicklung und des internationalen Wettbewerbs.&quot;&lt;/em&gt;
Herr Stelter, genau das verlangt doch gar niemand! Theoretisch müsste Deutschland die durch Unterbietung erworbenen Marktanteile sogar nicht mal wieder abgeben. Es müsste nur gelingen, genug Binnennachfrage zu erzeugen, dass entsprechend mehr In- und v.a. Auslandsnachfrage generiert wird. Deutschland leecht Nachfrage aus dem Ausland, über 200Mrd.€ &quot;Außenbeitrag&quot; stehen im Bundeshaushalt. Was ist das für ein krankes Konzept, vor allem wenn man das Ausland dann allein für die Überschuldung verantwortlich machen will?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Alle Überschussländer, besonders Deutschland und die Schweiz, müssen begreifen, dass sie systematisch Probleme für die Defizitländer schaffen.” ‒ bto: Aber dies kann nicht bedeuten, dass wir uns auf das tiefere Niveau begeben, vor allem nicht angesichts der demografischen Entwicklung und des internationalen Wettbewerbs.&#8221;</em><br />
Herr Stelter, genau das verlangt doch gar niemand! Theoretisch müsste Deutschland die durch Unterbietung erworbenen Marktanteile sogar nicht mal wieder abgeben. Es müsste nur gelingen, genug Binnennachfrage zu erzeugen, dass entsprechend mehr In- und v.a. Auslandsnachfrage generiert wird. Deutschland leecht Nachfrage aus dem Ausland, über 200Mrd.€ &#8220;Außenbeitrag&#8221; stehen im Bundeshaushalt. Was ist das für ein krankes Konzept, vor allem wenn man das Ausland dann allein für die Überschuldung verantwortlich machen will?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 18:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12274&quot;&gt;Hartmut G.&lt;/a&gt;.

&quot;Aber selbst dem Ex-Fed-Chef Bernanke waren zuletzt 6% Leistungsbilanzüberschuß für Deutschland ein bisschen zuviel. Hat er mal ein einem Artikel moniert!&quot;

soso, hat er das. Dann sollten er und seine übrigen IMF &quot;Experten&quot; vielleicht auf den einen oder anderen deutschen Dienstwagen verzichten, anstelle zu erzählen, Deutschland solle nicht so viel exportieren?
Das ist doch wohl vollkommen irre, wenn solche Elfenbeintürmler aus dem Fenster schauen und glauben sie müßten die Welt so biegen, wie ihre Statistiken und vollkommen willkürlichen Theorien es ihnen gerade sagen.

&quot;Weshalb es bei einigen wohl doch noch auf einen Schuldenschnitt hinauslaufen wird. Dann wird aber auch Deutschland mit bluten!&quot;

Dann möge es so sein. Vorher ist der deutsche Michel wohl zu dämlich und läßt sich auf Ewigkeiten von Mutti einlullen. In diesem Sinne, lieber ein harter Default, als denen das Geld zu schenken (=beliebig Kredit ohne Sicherheiten ein zu räumen), um ihre Verbindlichkeiten auszugleichen. Ich habe Gold und Bargeld und Sie?
Uiiii, gleich wird natürlich jemand ankommen und mir erzählen, dass Mutti das Gold und das Bargeld sowieso verbieten werde und deswegen sei es nunmal alternativlos ein Schaf zu sein und diesen Unfug mitzumachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12274">Hartmut G.</a>.</p>
<p>&#8220;Aber selbst dem Ex-Fed-Chef Bernanke waren zuletzt 6% Leistungsbilanzüberschuß für Deutschland ein bisschen zuviel. Hat er mal ein einem Artikel moniert!&#8221;</p>
<p>soso, hat er das. Dann sollten er und seine übrigen IMF &#8220;Experten&#8221; vielleicht auf den einen oder anderen deutschen Dienstwagen verzichten, anstelle zu erzählen, Deutschland solle nicht so viel exportieren?<br />
Das ist doch wohl vollkommen irre, wenn solche Elfenbeintürmler aus dem Fenster schauen und glauben sie müßten die Welt so biegen, wie ihre Statistiken und vollkommen willkürlichen Theorien es ihnen gerade sagen.</p>
<p>&#8220;Weshalb es bei einigen wohl doch noch auf einen Schuldenschnitt hinauslaufen wird. Dann wird aber auch Deutschland mit bluten!&#8221;</p>
<p>Dann möge es so sein. Vorher ist der deutsche Michel wohl zu dämlich und läßt sich auf Ewigkeiten von Mutti einlullen. In diesem Sinne, lieber ein harter Default, als denen das Geld zu schenken (=beliebig Kredit ohne Sicherheiten ein zu räumen), um ihre Verbindlichkeiten auszugleichen. Ich habe Gold und Bargeld und Sie?<br />
Uiiii, gleich wird natürlich jemand ankommen und mir erzählen, dass Mutti das Gold und das Bargeld sowieso verbieten werde und deswegen sei es nunmal alternativlos ein Schaf zu sein und diesen Unfug mitzumachen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 17:03:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12274&quot;&gt;Hartmut G.&lt;/a&gt;.

Diese deutschen Hidden Champions arbeiten nicht nur über den Preis - auch über die Qualität, den Service sowie die Innovationsfähigkeit! Wissen Sie doch selber ganz genau. Die Wirtschaftsstruktur in Deutschland ist genau durch diesen Mittelstand aber sehr exportfixiert, was ich gar nicht schlecht finde, da man hier eben mehr weltmarktfähige Produkte baut wie z.B. in Frankreich oder Griechenland. Aber selbst dem Ex-Fed-Chef Bernanke waren zuletzt 6% Leistungsbilanzüberschuß für Deutschland ein bisschen zuviel. Hat er mal ein einem Artikel moniert! Kein CDU-Politiker wird sich aber ernsthaft daran vergreifen. Egal was die EU-Kommission oder ein Amerikaner dazu sagen werden (Krugman!). Natürlich kann Deutschland nicht die GIIPSI-Länder retten! Weshalb es bei einigen wohl doch noch auf einen Schuldenschnitt hinauslaufen wird. Dann wird aber auch Deutschland mit bluten! Man hätte beim Euro-Krisen-Management bestimmt einiges besser machen können. Momentan profitieren Merkel &#038; Schäuble aber wohl mit einem Steuerzusatzgewinn in Höhe von um die 120 Mrd. Euro durch Billigzinsen und niedrigen Wechselkurs des Euro. Warum sollen beide sich da in der Euro-Krise (oder bei Griechenland) bewegen? Macht eine sparsame schwäbische Hausfrau nicht oder? Nur bleiben eben die Probleme in der Vernetzung trotzdem bestehen. Und das Überschuldungsproblem ist auch nicht gelöst! Und mal sehen, was die Kunjunktur sagt, wenn irgendwann die Börsenkurse abstürzen! Bestimmt nichts Gutes oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12274">Hartmut G.</a>.</p>
<p>Diese deutschen Hidden Champions arbeiten nicht nur über den Preis &#8211; auch über die Qualität, den Service sowie die Innovationsfähigkeit! Wissen Sie doch selber ganz genau. Die Wirtschaftsstruktur in Deutschland ist genau durch diesen Mittelstand aber sehr exportfixiert, was ich gar nicht schlecht finde, da man hier eben mehr weltmarktfähige Produkte baut wie z.B. in Frankreich oder Griechenland. Aber selbst dem Ex-Fed-Chef Bernanke waren zuletzt 6% Leistungsbilanzüberschuß für Deutschland ein bisschen zuviel. Hat er mal ein einem Artikel moniert! Kein CDU-Politiker wird sich aber ernsthaft daran vergreifen. Egal was die EU-Kommission oder ein Amerikaner dazu sagen werden (Krugman!). Natürlich kann Deutschland nicht die GIIPSI-Länder retten! Weshalb es bei einigen wohl doch noch auf einen Schuldenschnitt hinauslaufen wird. Dann wird aber auch Deutschland mit bluten! Man hätte beim Euro-Krisen-Management bestimmt einiges besser machen können. Momentan profitieren Merkel &amp; Schäuble aber wohl mit einem Steuerzusatzgewinn in Höhe von um die 120 Mrd. Euro durch Billigzinsen und niedrigen Wechselkurs des Euro. Warum sollen beide sich da in der Euro-Krise (oder bei Griechenland) bewegen? Macht eine sparsame schwäbische Hausfrau nicht oder? Nur bleiben eben die Probleme in der Vernetzung trotzdem bestehen. Und das Überschuldungsproblem ist auch nicht gelöst! Und mal sehen, was die Kunjunktur sagt, wenn irgendwann die Börsenkurse abstürzen! Bestimmt nichts Gutes oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 13:51:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=3630#comment-12274</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12272&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

&quot;bitte seine Löhne erhöhen und dann auf seine hart erarbeiteten Weltmarktanteile ein bisschen verzichten&quot;

soso. Als früherer Unternehmer frage ich mich, wie genau ich das hätte tun sollen? Also ich erhöre die Preise für meine Produkte, dann passiert was? (Oder soll ich mich einfach weigern die Dinge zu verkaufen?) Egal, irgendwann habe ich diese genug erhöht, so das ich weniger verkaufe. (Als Gewerkschaftshirni habe ich in der Zwischenzeit natürlich alles an die Belegschaft weitergegeben, selbstlos wie ich bin, ich stehe jeden Tag nur dafür auf, exklusiv). Aber: Ich verkaufe jetzt weniger, was soll dann der Rest der Belegschaft machen? Soll ich die dann auch für&#039;s nixtuen bezahlen? Oder zahlt die Herr Flassbeck dann aus der Gewerkschaftskriegskasse?
Ganz nebenbei, ist die Welt dann besser, wenn weniger meiner Investituionsgüter z.B. in die 2.Weltländer geliefert wird? Geht es denen ohne meine Anlagen wirklich besser?

Man merkt schon recht schnell, dass diese Pipi-Langstrumpf-Ökonomen nicht mehr so ganz in der Realität leben, wozu auch, kommt die Kohle für diesen Unfug doch jeden Monat pünktlich vom DIW oder der Bertelsmannstiftung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12272">Dieter Krause</a>.</p>
<p>&#8220;bitte seine Löhne erhöhen und dann auf seine hart erarbeiteten Weltmarktanteile ein bisschen verzichten&#8221;</p>
<p>soso. Als früherer Unternehmer frage ich mich, wie genau ich das hätte tun sollen? Also ich erhöre die Preise für meine Produkte, dann passiert was? (Oder soll ich mich einfach weigern die Dinge zu verkaufen?) Egal, irgendwann habe ich diese genug erhöht, so das ich weniger verkaufe. (Als Gewerkschaftshirni habe ich in der Zwischenzeit natürlich alles an die Belegschaft weitergegeben, selbstlos wie ich bin, ich stehe jeden Tag nur dafür auf, exklusiv). Aber: Ich verkaufe jetzt weniger, was soll dann der Rest der Belegschaft machen? Soll ich die dann auch für&#8217;s nixtuen bezahlen? Oder zahlt die Herr Flassbeck dann aus der Gewerkschaftskriegskasse?<br />
Ganz nebenbei, ist die Welt dann besser, wenn weniger meiner Investituionsgüter z.B. in die 2.Weltländer geliefert wird? Geht es denen ohne meine Anlagen wirklich besser?</p>
<p>Man merkt schon recht schnell, dass diese Pipi-Langstrumpf-Ökonomen nicht mehr so ganz in der Realität leben, wozu auch, kommt die Kohle für diesen Unfug doch jeden Monat pünktlich vom DIW oder der Bertelsmannstiftung.</p>
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		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 12:40:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=3630#comment-12273</guid>

					<description><![CDATA[Flassbeck ist ein Sozialist. Dem geht das &quot;politische Projekt&quot; - &quot;koste es, was es wolle&quot;, über alles. Mir nicht! Da bleibe ich realistisch und empfindlich.

Recht hat er natürlich - die notwendigen Konsequenzen sind jedoch andere: Deutschland muss die Eurozone verlassen. Flassbeck sollte sich übrigens mal anschauen, wie hoch die pro-Kopf-Ersparnisse in den Euroländern sind. 

Von wegen, Deutschland muss den Euro retten. Das kann es gar nicht! Und diese geforderte Solidarität ist längst geliefert, über die niedrigen Refinanzierungskosten, die die meisten anderen Euroländer erhielten durch die ergaunerte Bonität von Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flassbeck ist ein Sozialist. Dem geht das &#8220;politische Projekt&#8221; &#8211; &#8220;koste es, was es wolle&#8221;, über alles. Mir nicht! Da bleibe ich realistisch und empfindlich.</p>
<p>Recht hat er natürlich &#8211; die notwendigen Konsequenzen sind jedoch andere: Deutschland muss die Eurozone verlassen. Flassbeck sollte sich übrigens mal anschauen, wie hoch die pro-Kopf-Ersparnisse in den Euroländern sind. </p>
<p>Von wegen, Deutschland muss den Euro retten. Das kann es gar nicht! Und diese geforderte Solidarität ist längst geliefert, über die niedrigen Refinanzierungskosten, die die meisten anderen Euroländer erhielten durch die ergaunerte Bonität von Deutschland.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-draengt-die-eurolaender-an-die-wand/#comment-12272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 11:34:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Flassbeck ist DER KEYNESIANER in Deutschland! Aber zumindest kann er ein bisschen makroökonomisch denken. Das Problem ist nur, dass man nicht einfach den deutschen Mittelstand sagen kann, er solle - wegen der zu niedrigen Binnennachfrage - bitte seine Löhne erhöhen und dann auf seine hart erarbeiteten Weltmarktanteile ein bisschen verzichten, um dafür dann ein bisschen mit der Insolvenz zu liebäugeln. - Deutschland steht auch in Konkurrenz mit der Welt - nicht nur mit Italien, Frankreich und Griechenland! Im Grunde ist aber die Frage: Wer gewinnt? Wer verliert? für ganze Ökonomien Kaffeesatzleserei. Es gewinnen immer einige Marktteilnehmer bei Niedrigzinsen - es verlieren aber immer auch einige! - Momentan sehe ich für Merkel &#038; Schäuble einen Zins- und Steuervorteil (durch Niedrigstzinsen und Billigeuro) in Höhe von 120 Mrd.(!) Euro gegenüber dem Jahr 2005. Da könte man sich doch wohl auch mal ein bisschen intelligent solidarisch mit den anderen Euro-Ländern zeigen oder? Ich sehe aber nur simplen Michel-Egoismus bei der schwäbischen Hausfrau!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flassbeck ist DER KEYNESIANER in Deutschland! Aber zumindest kann er ein bisschen makroökonomisch denken. Das Problem ist nur, dass man nicht einfach den deutschen Mittelstand sagen kann, er solle &#8211; wegen der zu niedrigen Binnennachfrage &#8211; bitte seine Löhne erhöhen und dann auf seine hart erarbeiteten Weltmarktanteile ein bisschen verzichten, um dafür dann ein bisschen mit der Insolvenz zu liebäugeln. &#8211; Deutschland steht auch in Konkurrenz mit der Welt &#8211; nicht nur mit Italien, Frankreich und Griechenland! Im Grunde ist aber die Frage: Wer gewinnt? Wer verliert? für ganze Ökonomien Kaffeesatzleserei. Es gewinnen immer einige Marktteilnehmer bei Niedrigzinsen &#8211; es verlieren aber immer auch einige! &#8211; Momentan sehe ich für Merkel &amp; Schäuble einen Zins- und Steuervorteil (durch Niedrigstzinsen und Billigeuro) in Höhe von 120 Mrd.(!) Euro gegenüber dem Jahr 2005. Da könte man sich doch wohl auch mal ein bisschen intelligent solidarisch mit den anderen Euro-Ländern zeigen oder? Ich sehe aber nur simplen Michel-Egoismus bei der schwäbischen Hausfrau!</p>
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