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	Kommentare zu: Der Traum von der Reformfähigkeit der Eurozone &#8230;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jul 2017 06:46:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 06:46:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24940&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Ja, auch ich habe mein &quot;Kapitalismus - ein System das funktioniert&quot; gelesen und halte es in hohen Ehren. Was Sie schreiben, dürfte stimmen. Allerdings ist es a) eine Frage wie lange es denn noch gut geht und b) wie konkret es dann crasht. 

Spannend aber auch keine schöne Aussicht.

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24940">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Ja, auch ich habe mein &#8220;Kapitalismus &#8211; ein System das funktioniert&#8221; gelesen und halte es in hohen Ehren. Was Sie schreiben, dürfte stimmen. Allerdings ist es a) eine Frage wie lange es denn noch gut geht und b) wie konkret es dann crasht. </p>
<p>Spannend aber auch keine schöne Aussicht.</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 04:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

DT: &quot;In den 60er und 70er Jahren hat sich hierzulande jedenfalls kaum jemand über die damaligen Vermögensmilliardäre Flick, Quandt etc. aufgeregt.

Die Leute hatten durchweg ordentlich bezahlte Jobs und wollten lediglich mehr Geld für ihre Arbeit haben. Vermögensumverteilung stand bei der breiten Masse nicht auf der Agenda.&quot;

So ist es. Die meisten Menschen sind zufrieden, mit dem was und wie sie es haben. Sie möchten nur Sicherheit und verlässlichkeit und DIE wird Ihnen zunehmend genommen. Das verunsichert zutiefst. In meinem näheren Bekanntenkreis kenne ich inzwischen eine Vielzahl von Menschen, die eine Vollzeitstelle inne haben UND ein oder zwei Mini-Jobs damit sie sich etwas leisten können. Da wären eine Bäckereifachverkäuferin, ein Facharbeiter in einer Tonfabrik, ein Fernfahrer, eine Friseuse usw.. Lauter Stellen mit einem Bruttolohn von unter 2100,- Euro... Diese Menschen realisieren zunehmend, dass sie später einmal in die Alters-Grundsicherung fallen und so ungewollt zu einem Sozialfall werden. Zum Teil schämen sie sich bereits heute dafür, dass es einmal dazu kommen wird. Der Anteil dieser Menschen wächst und sie haben keinerlei Verständnis für weitere &quot;Euro-Rettungen&quot; zu ihren Steuerlasten und auch kein Verständnis für das massenhafte herein holen von Menschen aus fernen Ländern, die mehr oder weniger direkt in das Sozialsystem hinein wandern. Diese Bekannten registrieren inzwischen sehr wohl, dass die Kosten von 30 Mrd. Euro jährlich für die Letztgenannten auch von ihnen zu schultern ist. Und DAFÜR schwindet zunehmend die Bereitschaft.

Und stehen sehr unruhige Zeiten bevor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>DT: &#8220;In den 60er und 70er Jahren hat sich hierzulande jedenfalls kaum jemand über die damaligen Vermögensmilliardäre Flick, Quandt etc. aufgeregt.</p>
<p>Die Leute hatten durchweg ordentlich bezahlte Jobs und wollten lediglich mehr Geld für ihre Arbeit haben. Vermögensumverteilung stand bei der breiten Masse nicht auf der Agenda.&#8221;</p>
<p>So ist es. Die meisten Menschen sind zufrieden, mit dem was und wie sie es haben. Sie möchten nur Sicherheit und verlässlichkeit und DIE wird Ihnen zunehmend genommen. Das verunsichert zutiefst. In meinem näheren Bekanntenkreis kenne ich inzwischen eine Vielzahl von Menschen, die eine Vollzeitstelle inne haben UND ein oder zwei Mini-Jobs damit sie sich etwas leisten können. Da wären eine Bäckereifachverkäuferin, ein Facharbeiter in einer Tonfabrik, ein Fernfahrer, eine Friseuse usw.. Lauter Stellen mit einem Bruttolohn von unter 2100,- Euro&#8230; Diese Menschen realisieren zunehmend, dass sie später einmal in die Alters-Grundsicherung fallen und so ungewollt zu einem Sozialfall werden. Zum Teil schämen sie sich bereits heute dafür, dass es einmal dazu kommen wird. Der Anteil dieser Menschen wächst und sie haben keinerlei Verständnis für weitere &#8220;Euro-Rettungen&#8221; zu ihren Steuerlasten und auch kein Verständnis für das massenhafte herein holen von Menschen aus fernen Ländern, die mehr oder weniger direkt in das Sozialsystem hinein wandern. Diese Bekannten registrieren inzwischen sehr wohl, dass die Kosten von 30 Mrd. Euro jährlich für die Letztgenannten auch von ihnen zu schultern ist. Und DAFÜR schwindet zunehmend die Bereitschaft.</p>
<p>Und stehen sehr unruhige Zeiten bevor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 15:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Die Frau hat recht, ich sehe es ähnlich.

Nur eine Bemerkung dazu:

Dass die Assetpreise so hoch gestiegen sind, ist die unvermeidbare FOLGE einer Notenbankpolitik, die bisher das ganz große Desaster verhindert hat. Ziel der Notenbanken war und ist es nicht. 

Ist ja bekannt und nicht anders als in der Medizin: Risiko und Nebenwirkungen. 

Das ändert aber nichts daran, dass damit hohe politische Risiken verbunden sind, vor allem dann, wenn die Assets an Wert verlieren und damit weitreichende negative Effekte in der Realwirtschaft auslösen. 

Ich denke, dass die Vermögensungleichheit zwar an Bedeutung gewinnt in der öffentlichen Diskussion, aber nicht das auslösende Moment für politische Krisen ist. Wenn es zu diesen kommt, dann durch extrem anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere in der Euro-Peripherie, und durch die zunehmende Zahl prekär beschäftigter Menschen in USA z. B.

Wenn die Massen bei hinreichendem Wachstum positive Perspektiven für sich sehen, tritt die Vermögensungleichheit in den Hintergrund.

In den 60er und 70er Jahren hat sich hierzulande jedenfalls kaum jemand über die damaligen Vermögensmilliardäre Flick, Quandt etc. aufgeregt. 

Die Leute hatten durchweg ordentlich bezahlte Jobs und wollten lediglich mehr Geld für ihre Arbeit haben. Dafür streikten sie. Vermögensumverteilung stand bei der breiten Masse nicht auf der Agenda.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Die Frau hat recht, ich sehe es ähnlich.</p>
<p>Nur eine Bemerkung dazu:</p>
<p>Dass die Assetpreise so hoch gestiegen sind, ist die unvermeidbare FOLGE einer Notenbankpolitik, die bisher das ganz große Desaster verhindert hat. Ziel der Notenbanken war und ist es nicht. </p>
<p>Ist ja bekannt und nicht anders als in der Medizin: Risiko und Nebenwirkungen. </p>
<p>Das ändert aber nichts daran, dass damit hohe politische Risiken verbunden sind, vor allem dann, wenn die Assets an Wert verlieren und damit weitreichende negative Effekte in der Realwirtschaft auslösen. </p>
<p>Ich denke, dass die Vermögensungleichheit zwar an Bedeutung gewinnt in der öffentlichen Diskussion, aber nicht das auslösende Moment für politische Krisen ist. Wenn es zu diesen kommt, dann durch extrem anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere in der Euro-Peripherie, und durch die zunehmende Zahl prekär beschäftigter Menschen in USA z. B.</p>
<p>Wenn die Massen bei hinreichendem Wachstum positive Perspektiven für sich sehen, tritt die Vermögensungleichheit in den Hintergrund.</p>
<p>In den 60er und 70er Jahren hat sich hierzulande jedenfalls kaum jemand über die damaligen Vermögensmilliardäre Flick, Quandt etc. aufgeregt. </p>
<p>Die Leute hatten durchweg ordentlich bezahlte Jobs und wollten lediglich mehr Geld für ihre Arbeit haben. Dafür streikten sie. Vermögensumverteilung stand bei der breiten Masse nicht auf der Agenda.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 14:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

KOHELET(vermutlich 10. Jhd. v. Chr.): &quot;Was geschehen ist, wird wieder geschehen, / was man getan hat, wird man wieder tun: / Es gibt nichts Neues unter der Sonne.&quot; 

1.  Zitat: &quot;Aber Assetpreise zu stützen ist politisch toxisch, insbesondere dann, wenn dies mit fiskalischer Austerität kombiniert wird, die die Einkommen von Menschen komprimiert, die keine hohen Vermögenswerte besitzen. …&quot;

Dazu in:  http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=2686

&quot;Jederzeit können weitere Beispiele nachgeliefert werden. Der Ablauf ist immer derselbe: Erster Anstoß (&quot;fresh money&quot; erscheint). Dann Kreditorgie (Staat und Private). Sachwerthausse. Dann Nachlassen der Zusatznachfrage, Disinflation. Finanztitelhausse wg. sinkender Zinsen. Dann kredit- und &quot;New-Economy&quot;/Gründerzeit usw.-getriebener Bubble. Der platzt. Die Guthaben, die den vordem gemachten Schulden entsprechen, wollen jetzt bedient werden. Scharfe Kontraktion, Finanztitel-Baisse, Wealth-Effect (ex - zumeist nicht realisierten - Aktiengewinnen) verflüchtigt sich. Alles versinkt im Mahlstrom sinkender Kurse, Preise, Werte. Ausweglose Lage. Ende der deflationären Depression erst, nachdem die alten Schulden (Guthaben) ausgebucht sind oder sich per Crash (Banken usw.) verflüchtigt haben. Dann Start zur nächsten Runde... &quot;

&quot;Merke: Keine Depression ohne vorangegangene Prosperität (Clément Juglar), keine Inflation ohne nachfolgende Deflation.&quot;

2.  Zitat: &quot;…Wenn der kleine Junge zeigt, dass der Kaiser keine Kleider anhand, werden der Imperator und seine Entourage gestürzt, und es gibt einen Bürgerkrieg, der das Land verwüstet. Egal ob die Zentralbanken und Regierungen nun das vollständige Platzen einer Krise verhindern oder nicht – Finanzkrisen vom Ausmaß der 2007/08er Krise führen unvermeidlich auch zu einer politischen Krise, zu Regimewechseln und möglicherweise auch zu Krieg. Und letztendlich zu einer fundamentalen Neuordnung der Gesellschaft.&quot;

Dazu in:  http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=363184

&quot;Alle Staaten sind Militärdiktaturen im Wartestand.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>KOHELET(vermutlich 10. Jhd. v. Chr.): &#8220;Was geschehen ist, wird wieder geschehen, / was man getan hat, wird man wieder tun: / Es gibt nichts Neues unter der Sonne.&#8221; </p>
<p>1.  Zitat: &#8220;Aber Assetpreise zu stützen ist politisch toxisch, insbesondere dann, wenn dies mit fiskalischer Austerität kombiniert wird, die die Einkommen von Menschen komprimiert, die keine hohen Vermögenswerte besitzen. …&#8221;</p>
<p>Dazu in:  <a href="http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=2686" rel="nofollow ugc">http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=2686</a></p>
<p>&#8220;Jederzeit können weitere Beispiele nachgeliefert werden. Der Ablauf ist immer derselbe: Erster Anstoß (&#8220;fresh money&#8221; erscheint). Dann Kreditorgie (Staat und Private). Sachwerthausse. Dann Nachlassen der Zusatznachfrage, Disinflation. Finanztitelhausse wg. sinkender Zinsen. Dann kredit- und &#8220;New-Economy&#8221;/Gründerzeit usw.-getriebener Bubble. Der platzt. Die Guthaben, die den vordem gemachten Schulden entsprechen, wollen jetzt bedient werden. Scharfe Kontraktion, Finanztitel-Baisse, Wealth-Effect (ex &#8211; zumeist nicht realisierten &#8211; Aktiengewinnen) verflüchtigt sich. Alles versinkt im Mahlstrom sinkender Kurse, Preise, Werte. Ausweglose Lage. Ende der deflationären Depression erst, nachdem die alten Schulden (Guthaben) ausgebucht sind oder sich per Crash (Banken usw.) verflüchtigt haben. Dann Start zur nächsten Runde&#8230; &#8221;</p>
<p>&#8220;Merke: Keine Depression ohne vorangegangene Prosperität (Clément Juglar), keine Inflation ohne nachfolgende Deflation.&#8221;</p>
<p>2.  Zitat: &#8220;…Wenn der kleine Junge zeigt, dass der Kaiser keine Kleider anhand, werden der Imperator und seine Entourage gestürzt, und es gibt einen Bürgerkrieg, der das Land verwüstet. Egal ob die Zentralbanken und Regierungen nun das vollständige Platzen einer Krise verhindern oder nicht – Finanzkrisen vom Ausmaß der 2007/08er Krise führen unvermeidlich auch zu einer politischen Krise, zu Regimewechseln und möglicherweise auch zu Krieg. Und letztendlich zu einer fundamentalen Neuordnung der Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Dazu in:  <a href="http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=363184" rel="nofollow ugc">http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=363184</a></p>
<p>&#8220;Alle Staaten sind Militärdiktaturen im Wartestand.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24937</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 13:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24934&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hier die Einschätzung von Coppola:

„Aber Assetpreise zu stützen ist politisch toxisch, insbesondere dann, wenn dies mit fiskalischer Austerität kombiniert wird, die die Einkommen von Menschen komprimiert, die keine hohen Vermögenswerte besitzen. Wenn der kleine Junge zeigt, dass der Kaiser keine Kleider anhand, werden der Imperator und seine Entourage gestürzt, und es gibt einen Bürgerkrieg, der das Land verwüstet. Egal ob die Zentralbanken und Regierungen nun das vollständige Platzen einer Krise verhindern oder nicht – Finanzkrisen vom Ausmaß der 2007/08er Krise führen unvermeidlich auch zu einer politischen Krise, zu Regimewechseln und möglicherweise auch zu Krieg. Und letztendlich zu einer fundamentalen Neuordnung der Gesellschaft.“ https://makronom.de/finanzkrise-herdentrieb-wenn-die-musik-aufhoert-zu-spielen-21955 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24934">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hier die Einschätzung von Coppola:</p>
<p>„Aber Assetpreise zu stützen ist politisch toxisch, insbesondere dann, wenn dies mit fiskalischer Austerität kombiniert wird, die die Einkommen von Menschen komprimiert, die keine hohen Vermögenswerte besitzen. Wenn der kleine Junge zeigt, dass der Kaiser keine Kleider anhand, werden der Imperator und seine Entourage gestürzt, und es gibt einen Bürgerkrieg, der das Land verwüstet. Egal ob die Zentralbanken und Regierungen nun das vollständige Platzen einer Krise verhindern oder nicht – Finanzkrisen vom Ausmaß der 2007/08er Krise führen unvermeidlich auch zu einer politischen Krise, zu Regimewechseln und möglicherweise auch zu Krieg. Und letztendlich zu einer fundamentalen Neuordnung der Gesellschaft.“ <a href="https://makronom.de/finanzkrise-herdentrieb-wenn-die-musik-aufhoert-zu-spielen-21955" rel="nofollow ugc">https://makronom.de/finanzkrise-herdentrieb-wenn-die-musik-aufhoert-zu-spielen-21955</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:42:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Johann Schwarting

&#062;Die Menschen werden zur „Einsicht“ gezwungen!&#062;
Die Menschen werde nicht zur Einsicht, sondern zur ANPASSUNG gezwungen.

Aus der Anpassung ERWÄCHST Einsicht.

Genau da kommt es darauf an, WAS wächst:

Das kann auch eine so große Unzufriedenheit sein, dass das System destabilisiert wird. 

Das hat etwas mit den Lebensverhältnissen zu tun und zwar rückwärtsgewandt, mit Blick darauf, wie sie einmal waren und auch mit Blick darauf, wie es den anderen geht (intern wie extern)

Das ist das Problem der Politik. 

Sie kann und wird durch den Interessenausgleich (wieder intern wie extern) versuchen, die Unzufriedenheit in Grenzen zu halten.

Wenn es allerdings SYSTEMZWÄNGE gibt, wie gegenwärtig mit den EU-,Euro- oder Verschuldungskrisen, dann sind ihre Handlungsoptionen begrenzt.  

Das alles hat mit „Mainstream-Ökonomie“ nichts zu tun, sondern mit Wirkmechanismen. 

&#062;Ich möchte mir den Zusammenbruch Europas keinesfalls wünschen.&#062;

Ich wünsche ihn mir auch nicht.

Ich sehe aber nicht, dass er mit der Schäuble-Methode, aus der Krise eine INSTITUTIONELLE Einheit zu schaffen, zu verhindern ist. 

Institutionen können selbstverständlich etwas ERZWINGEN, sie können aber nicht destruktive Handlungsoptionen ausschließen.

Die EZB z. B. wird nicht verhindern können, dass sich griechische oder italienische Wähler u. U. für Optionen entscheiden, die zu einem Zusammenbruch führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johann Schwarting</p>
<p>&gt;Die Menschen werden zur „Einsicht“ gezwungen!&gt;<br />
Die Menschen werde nicht zur Einsicht, sondern zur ANPASSUNG gezwungen.</p>
<p>Aus der Anpassung ERWÄCHST Einsicht.</p>
<p>Genau da kommt es darauf an, WAS wächst:</p>
<p>Das kann auch eine so große Unzufriedenheit sein, dass das System destabilisiert wird. </p>
<p>Das hat etwas mit den Lebensverhältnissen zu tun und zwar rückwärtsgewandt, mit Blick darauf, wie sie einmal waren und auch mit Blick darauf, wie es den anderen geht (intern wie extern)</p>
<p>Das ist das Problem der Politik. </p>
<p>Sie kann und wird durch den Interessenausgleich (wieder intern wie extern) versuchen, die Unzufriedenheit in Grenzen zu halten.</p>
<p>Wenn es allerdings SYSTEMZWÄNGE gibt, wie gegenwärtig mit den EU-,Euro- oder Verschuldungskrisen, dann sind ihre Handlungsoptionen begrenzt.  </p>
<p>Das alles hat mit „Mainstream-Ökonomie“ nichts zu tun, sondern mit Wirkmechanismen. </p>
<p>&gt;Ich möchte mir den Zusammenbruch Europas keinesfalls wünschen.&gt;</p>
<p>Ich wünsche ihn mir auch nicht.</p>
<p>Ich sehe aber nicht, dass er mit der Schäuble-Methode, aus der Krise eine INSTITUTIONELLE Einheit zu schaffen, zu verhindern ist. </p>
<p>Institutionen können selbstverständlich etwas ERZWINGEN, sie können aber nicht destruktive Handlungsoptionen ausschließen.</p>
<p>Die EZB z. B. wird nicht verhindern können, dass sich griechische oder italienische Wähler u. U. für Optionen entscheiden, die zu einem Zusammenbruch führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 11:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24933</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24927&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

„Herr Schäuble geht also soweit, dass er die Notwendigkeit oder das Erfordernis einer Krise herausstellt, damit es letztlich zur politischen Union in Europa kommt.“

Der Debitismus ist keine ökonomische Theorie, die &quot;Lösungen&quot; für die gegenwärtigen wirtschaftlichen Krisen liefert, sondern die historische Betrachtung von Ursache und Folgen des Schuldendrucks. Es ist ja hinzunehmen, wenn die debitistische Geschichtsschreibung geleugnet und für falsch befunden wird. Die nach außen gerichtete Expansion
 
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/nacht-der-kapitulation/#comment-10544

ist schon gescheitert (letzter Abschnitt meines Kommentars).

Wer die nach innen gerichtete Expansion nicht will, muss natürlich über die wahren Konsequenzen sprechen. Ein Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft mit einer totalen Umgestaltung hin zum politischen Nationalstaat wäre mit Leid und Elend verbunden.

Das

&quot;... die Menschen in Europa zu überzeugen, ... .&quot;

gelingt nicht mit der herrschenden „Mainstream- Ökonomie“, wie sie gelehrt, praktiziert und politisch vertreten wird. In Wirklichkeit beginnt alles mit dem Schuldverhältnis &quot;ex-nihilo&quot; gegenüber einer Zentralmacht im Rahmen einer Zentralmachtordnung. Die Menschen werden zur &quot;Einsicht&quot; gezwungen! 

Ich möchte mir den Zusammenbruch Europas keinesfalls wünschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24927">Johannes</a>.</p>
<p>„Herr Schäuble geht also soweit, dass er die Notwendigkeit oder das Erfordernis einer Krise herausstellt, damit es letztlich zur politischen Union in Europa kommt.“</p>
<p>Der Debitismus ist keine ökonomische Theorie, die &#8220;Lösungen&#8221; für die gegenwärtigen wirtschaftlichen Krisen liefert, sondern die historische Betrachtung von Ursache und Folgen des Schuldendrucks. Es ist ja hinzunehmen, wenn die debitistische Geschichtsschreibung geleugnet und für falsch befunden wird. Die nach außen gerichtete Expansion</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/nacht-der-kapitulation/#comment-10544" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/nacht-der-kapitulation/#comment-10544</a></p>
<p>ist schon gescheitert (letzter Abschnitt meines Kommentars).</p>
<p>Wer die nach innen gerichtete Expansion nicht will, muss natürlich über die wahren Konsequenzen sprechen. Ein Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft mit einer totalen Umgestaltung hin zum politischen Nationalstaat wäre mit Leid und Elend verbunden.</p>
<p>Das</p>
<p>&#8220;&#8230; die Menschen in Europa zu überzeugen, &#8230; .&#8221;</p>
<p>gelingt nicht mit der herrschenden „Mainstream- Ökonomie“, wie sie gelehrt, praktiziert und politisch vertreten wird. In Wirklichkeit beginnt alles mit dem Schuldverhältnis &#8220;ex-nihilo&#8221; gegenüber einer Zentralmacht im Rahmen einer Zentralmachtordnung. Die Menschen werden zur &#8220;Einsicht&#8221; gezwungen! </p>
<p>Ich möchte mir den Zusammenbruch Europas keinesfalls wünschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 09:46:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24932</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24927&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Dieses Verständnis von Politik ist nicht nur erbärmlich.

Diese Politik wird auch erfolglos sein.

Denn eine Krise wird nur dann erfolgreich genutzt, wenn die Menschen nicht aus Resignation ihr Schicksal annehmen, sondern es mit positiven Perspektiven ergreifen.

Wenn Schäuble &#038; Co. die nicht liefern können, dann werden andere derartige Perspektiven  anbieten.

Es müssen nicht die besseren oder realistischeren sein, sie können aber den permanent Enttäuschten attraktiver erscheinen und daher Mehrheiten gewinnen. 

Das Problem liegt nicht im Charakter der Politiker, sondern im demokratischen System:

Gewählt wird nicht, wer den Leuten erzählt, dass sie eine Krise durchzumachen haben, um dann dort zu landen, wo es am besten für sie ist, auch wenn sie keine großartigen Perspektiven haben. 

Wahrheiten wie „Anpassung nach unten“ lassen sich nicht verkaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24927">Johannes</a>.</p>
<p>Dieses Verständnis von Politik ist nicht nur erbärmlich.</p>
<p>Diese Politik wird auch erfolglos sein.</p>
<p>Denn eine Krise wird nur dann erfolgreich genutzt, wenn die Menschen nicht aus Resignation ihr Schicksal annehmen, sondern es mit positiven Perspektiven ergreifen.</p>
<p>Wenn Schäuble &amp; Co. die nicht liefern können, dann werden andere derartige Perspektiven  anbieten.</p>
<p>Es müssen nicht die besseren oder realistischeren sein, sie können aber den permanent Enttäuschten attraktiver erscheinen und daher Mehrheiten gewinnen. </p>
<p>Das Problem liegt nicht im Charakter der Politiker, sondern im demokratischen System:</p>
<p>Gewählt wird nicht, wer den Leuten erzählt, dass sie eine Krise durchzumachen haben, um dann dort zu landen, wo es am besten für sie ist, auch wenn sie keine großartigen Perspektiven haben. </p>
<p>Wahrheiten wie „Anpassung nach unten“ lassen sich nicht verkaufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24927</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 05:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24927</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24919&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

JS: &quot;Die Krise Italiens führt hoffentlich endgültig zur Schaffung eines europäischen Zentralstaates.&quot;

So in etwa ist ja auch die &quot;Hoffnung&quot; von Herrn Schäuble, die er dereinst (Nov. 2011) in der New York Times geäußert hat...

“He sees the turmoil as not an obstacle but a necessity. &quot;We can only achieve a political union if we have a crisis,” Mr. Schäuble said.&quot;

http://www.nytimes.com/2011/11/19/world/europe/for-wolfgang-schauble-seeing-opportunity-in-europes-crisis.html

Herr Schäuble geht also soweit, dass er die Notwendigkeit oder das Erfordernis einer Krise herausstellt, damit es letztlich zur politischen Union in Europa kommt. 

Statt die Menschen in Europa zu überzeugen, sollen sie durch widrige Umstände quasi zur &quot;Einsicht&quot; gezwungen werden. Verzeihung, aber dass ist ein erbärmliches Verständnis von Politk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24919">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>JS: &#8220;Die Krise Italiens führt hoffentlich endgültig zur Schaffung eines europäischen Zentralstaates.&#8221;</p>
<p>So in etwa ist ja auch die &#8220;Hoffnung&#8221; von Herrn Schäuble, die er dereinst (Nov. 2011) in der New York Times geäußert hat&#8230;</p>
<p>“He sees the turmoil as not an obstacle but a necessity. &#8220;We can only achieve a political union if we have a crisis,” Mr. Schäuble said.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2011/11/19/world/europe/for-wolfgang-schauble-seeing-opportunity-in-europes-crisis.html" rel="nofollow ugc">http://www.nytimes.com/2011/11/19/world/europe/for-wolfgang-schauble-seeing-opportunity-in-europes-crisis.html</a></p>
<p>Herr Schäuble geht also soweit, dass er die Notwendigkeit oder das Erfordernis einer Krise herausstellt, damit es letztlich zur politischen Union in Europa kommt. </p>
<p>Statt die Menschen in Europa zu überzeugen, sollen sie durch widrige Umstände quasi zur &#8220;Einsicht&#8221; gezwungen werden. Verzeihung, aber dass ist ein erbärmliches Verständnis von Politk.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 23:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24925</guid>

					<description><![CDATA[Man weiß schon, was zur Rettung erforderlich ist – bei den Banken z. B.

Wenn auf die Größenordnung von fast € 1 TRILLION NPLs schaut, ist völlig klar:

Über Nacht geht da gar nichts und wenn überhaupt etwas zu retten ist, dann nur durch den EUROPÄISCHEN Steuerzahler.

Denn es wird gesagt, dass das Problem nationalstaatlich nicht gelöst worden ist und eine Lösung nützlich für die ganze EU wäre. Wenn das so ist, muss – logisch – jeder in der EU zu Kasse gebeten werden. Wohlgemerkt: für die Altschulden, die einige, aber nicht jeder zu verantworten haben.

Hier:

http://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2017/07/11-banking-action-plan-non-performing-loans/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man weiß schon, was zur Rettung erforderlich ist – bei den Banken z. B.</p>
<p>Wenn auf die Größenordnung von fast € 1 TRILLION NPLs schaut, ist völlig klar:</p>
<p>Über Nacht geht da gar nichts und wenn überhaupt etwas zu retten ist, dann nur durch den EUROPÄISCHEN Steuerzahler.</p>
<p>Denn es wird gesagt, dass das Problem nationalstaatlich nicht gelöst worden ist und eine Lösung nützlich für die ganze EU wäre. Wenn das so ist, muss – logisch – jeder in der EU zu Kasse gebeten werden. Wohlgemerkt: für die Altschulden, die einige, aber nicht jeder zu verantworten haben.</p>
<p>Hier:</p>
<p><a href="http://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2017/07/11-banking-action-plan-non-performing-loans/" rel="nofollow ugc">http://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2017/07/11-banking-action-plan-non-performing-loans/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 20:25:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24924</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, mein Kommentar sollte natürlich hierhin:
&quot;Szenarien für den italienischen Staatsbankrott – oder Show zur Erpressung Deutschlands?&quot;
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/szenarien-fuer-den-italienischen-staatsbankrott-oder-show-zur-erpressung-deutschlands/
Hatte wohl schon einen Rotwein zu viel.
Bakwahn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, mein Kommentar sollte natürlich hierhin:<br />
&#8220;Szenarien für den italienischen Staatsbankrott – oder Show zur Erpressung Deutschlands?&#8221;<br />
<a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/szenarien-fuer-den-italienischen-staatsbankrott-oder-show-zur-erpressung-deutschlands/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/szenarien-fuer-den-italienischen-staatsbankrott-oder-show-zur-erpressung-deutschlands/</a><br />
Hatte wohl schon einen Rotwein zu viel.<br />
Bakwahn</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 19:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=8119#comment-24923</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24922&quot;&gt;Bakwahn&lt;/a&gt;.

&#062;Gesetze, Vereinbarungen, Regeln, Pakte werden durch den Club Mediterrane immer wieder pulverisiert …&#062;

Nein, nicht pulverisiert, sie werden nicht für null und nichtig erklärt. 

Schließlich dokumentieren sie den guten Willen, GEMEINSAM etwas erreichen zu wollen.

Sie werden missachtet, übrigens nicht nur vom Club Méditerranée. Wir waren mit die ersten, die die Maastricht Verträge nicht eingehalten haben.

Alles kein Problem, weil es keine SANKTIONEN gibt bei Vertragsverletzung.

Im Zivilrecht wird Schadenersatz vereinbart oder er kann eingeklagt werden. 

Braucht man nicht auf der europäischen Ebene und es ist, so vermute ich mal, auch ausgeschlossen, vor dem internationalen Gerichtshof zu klagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-traum-von-der-reformfaehigkeit-der-eurozone/#comment-24922">Bakwahn</a>.</p>
<p>&gt;Gesetze, Vereinbarungen, Regeln, Pakte werden durch den Club Mediterrane immer wieder pulverisiert …&gt;</p>
<p>Nein, nicht pulverisiert, sie werden nicht für null und nichtig erklärt. </p>
<p>Schließlich dokumentieren sie den guten Willen, GEMEINSAM etwas erreichen zu wollen.</p>
<p>Sie werden missachtet, übrigens nicht nur vom Club Méditerranée. Wir waren mit die ersten, die die Maastricht Verträge nicht eingehalten haben.</p>
<p>Alles kein Problem, weil es keine SANKTIONEN gibt bei Vertragsverletzung.</p>
<p>Im Zivilrecht wird Schadenersatz vereinbart oder er kann eingeklagt werden. </p>
<p>Braucht man nicht auf der europäischen Ebene und es ist, so vermute ich mal, auch ausgeschlossen, vor dem internationalen Gerichtshof zu klagen.</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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