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	Kommentare zu: Der Horror&#173;film der Noten&#173;banken	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-299157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 09:36:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298476&quot;&gt;Sara Stern&lt;/a&gt;.

@Sara Stern:

Das ist eigentlich nicht überraschend. Inflation ist dynamisch und rotiert durch die Sektoren. 
Waren es am Anfang die Energiepreise, sind es jetzt Lebensmittel und Dienstleistungen. 
Einige Unternehmen haben ihre Margen durch überhöhte Preise sogar ausgeweitet, mittelfristig wird der Wettbewerb auch hier für eine Anpassung nach unten sorgen. Viele Supermärkte machen ja bereits Druck auf die Preise bei Milcherzeugnissen. 
Mit einem time-lag wird auch die Kerninflation wieder runterkommen. 

Eine drohende Hyperinflation ist ausgemachter Käse. Eine Hyperinflation hat immer eine rein monetäre Ursache, ergo das wirklich extreme Gelddrucken seitens der Zentralbanken. Das haben wir nicht. 
Die Angelegenheit ist sicher &quot;sticky&quot; und auch 2024 &#038; 2025 wird man vllt mit 4-6% deutlich über dem Ziel liegen, aber das ist trotzdem weit entfernt von einer Hyperinflation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298476">Sara Stern</a>.</p>
<p>@Sara Stern:</p>
<p>Das ist eigentlich nicht überraschend. Inflation ist dynamisch und rotiert durch die Sektoren.<br />
Waren es am Anfang die Energiepreise, sind es jetzt Lebensmittel und Dienstleistungen.<br />
Einige Unternehmen haben ihre Margen durch überhöhte Preise sogar ausgeweitet, mittelfristig wird der Wettbewerb auch hier für eine Anpassung nach unten sorgen. Viele Supermärkte machen ja bereits Druck auf die Preise bei Milcherzeugnissen.<br />
Mit einem time-lag wird auch die Kerninflation wieder runterkommen. </p>
<p>Eine drohende Hyperinflation ist ausgemachter Käse. Eine Hyperinflation hat immer eine rein monetäre Ursache, ergo das wirklich extreme Gelddrucken seitens der Zentralbanken. Das haben wir nicht.<br />
Die Angelegenheit ist sicher &#8220;sticky&#8221; und auch 2024 &amp; 2025 wird man vllt mit 4-6% deutlich über dem Ziel liegen, aber das ist trotzdem weit entfernt von einer Hyperinflation.</p>
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		<title>
		Von: Thorsten Schuppenhauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Schuppenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 14:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die aktuell hohe Inflation wurde von k3 mapa bereits analysiert. In dem 1937 in England erschienenen Buch „the economics of inflation“ von Costantino Bresciani wurde die Inflation in Deutschland in den Jahren 1914- 1923 untersucht. Das Buch wird kurz bewertet und ein Zusammenhang zur aktuellen Situation hergestellt.


In dem 1937 in London erschienen Buch „the economics of inflation“ von Costantino Bresciani wird die Hyperinflation der Jahre 1921 – 1923 in Deutschland sehr detailliert analysiert. Anhand vieler fundierter Zahlenreihen und einer sprachlichen Feinheit fällt es dem Leser nicht schwer den komplexen Inhalt aufzunehmen.

In der Analyse wird deutlich, dass der Grundstein der Hyperinflation von 1921 - 1923 bereits 1914 mit der Auflösung der festen Bindung von Gold an die Reichsmark gelegt wurde. Ab diesem Zeitpunkt konnte die Reichsbank ohne Begrenzung (hauptsächlich zur Finanzierung des Krieges) Geld ohne Deckung (sogenanntes FIAT Geld) drucken und in Umlauf bringen.  

Anhand der Quantitätstheorie des Geld zeigt Bresciani, dass es drei Phasen bis zum Zusammenbruch der Reichsmark im November 1023 gab. Die Quantitätstheorie des Geldes ist definiert als:   M * V = P * Y , wobei M die Geldmenge, V die Umlaufgeschwindigkeit, P das Preisniveau und Y das reale Inlandprodukt sind.

Nachdem die Goldbindung aufgehoben wurde, kann in der Phase I die Geldmenge M durch die Reichsbank aktiv erhöht werden. Ceteris paribus müsste dann entweder das Preisniveau P oder das Inlandsprodukt Y steigen (oder eine Kombination). Da aber die Umlaufgeschwindigkeit V abnimmt (die Haushalte horten das zusätzliche Geld), ergeben sich nur geringe Effekte auf Preisniveau und Inlandsprodukt.

In der Phase II wird weiterhin die Geldmenge M durch die Reichsbank erhöht, aber die Umlaufgeschwindigkeit V nimmt nicht mehr ab, sondern (langsam) zu. Betrachtet man die Quantitätsgleichung, so wird deutlich, dass nun sowohl P (Preisniveau) oder Y (reales Inlandsprodukt) oder eine Kombination von beide steigen muss. Eine reale Zunahme des Inlandsproduktes kann es zu Beginn von Inflationstendenzen geben, mittelfristig sinkt die Zunahme von Y jedoch auf Null. Dann zeigen sich die Geldmengen- und die Umlaufgeschwindigkeitszunahmen im stark steigenden Preisniveau.

In der Phase III kommen mehrere negative Effekte zusammen, die ein noch höheres Preisniveau (Hyperinflation) bewirken. Ein stark steigendes Preisniveau führt zu einer Abwertung der Währung. Importe werden somit teurer und heizen das Preisniveau weiter an. Zusätzlich merken die ausländischen Besitzer von inländischen Vermögenswerten, dass durch die Abwertung Ihr Besitz in ausländischer Währung gerechnet weniger wert wird. Sie verkaufen ihre Vermögenswerte im Inland, dadurch steigt M weiter an. Weiterhin lässt die steigende Inflation „Ersatzwährungen“ (Zigaretten) aufkommen, sodass das „Einsatzgebiet“ der Geldmenge M sich auf weniger Güter bezieht, was wie eine weitere Zunahme von M wirkt. Zu allem Überfluss sinkt die Güterproduktion bei Hyperinflation – ergo muss laut Quantitätstheorie das Preisniveau noch mehr steigen. Und spätestens jetzt verlieren die Marktteilnehmer vollständig das Vertrauen in die Währung: die Umlaufgeschwindigkeit V nimmt zu. In Deutschland lag sie bis 1919 bei circa 1, im Jahr 1923 betrug sie mehr als das zehnfache. Alles zusammen lässt die Währung zusammenrechen.


Versuchen wir eine Analogie zur heutigen Zeit, dann stellen wir fest, dass 1971 der Goldstandard des US Dollar aufgehoben wurde und alle bedeutenden Währungen (Dollar, Yen, Pfund, Euro, Yuan) FIAT Währungen sind. Trotz der seit Jahren steigenden Geldmenge M, nahm die Umlaufgeschwindigkeit des Dollar in den USA seit 1995 bis Ende 2021 von 2,2 auf unter 1,2 ab. Seit Mitte 2022 ist V nun auf 1,25 angestiegen. Die Weltreservewährung Dollar befindet sich aktuell am Ende der Phase I.



Der k3 mapa GmbH Geschäftsführer Thorsten Schuppenhauer: “die aktuelle Situation des Weltfinanzsystems ist sehr ungewiss. Mehrere Faktoren deuten darauf hin, dass die Inflation in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird. Unternehmen und Haushalte sollten Ihre Strategie überdenken wie sie auf diese Herausforderung reagieren“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuell hohe Inflation wurde von k3 mapa bereits analysiert. In dem 1937 in England erschienenen Buch „the economics of inflation“ von Costantino Bresciani wurde die Inflation in Deutschland in den Jahren 1914- 1923 untersucht. Das Buch wird kurz bewertet und ein Zusammenhang zur aktuellen Situation hergestellt.</p>
<p>In dem 1937 in London erschienen Buch „the economics of inflation“ von Costantino Bresciani wird die Hyperinflation der Jahre 1921 – 1923 in Deutschland sehr detailliert analysiert. Anhand vieler fundierter Zahlenreihen und einer sprachlichen Feinheit fällt es dem Leser nicht schwer den komplexen Inhalt aufzunehmen.</p>
<p>In der Analyse wird deutlich, dass der Grundstein der Hyperinflation von 1921 &#8211; 1923 bereits 1914 mit der Auflösung der festen Bindung von Gold an die Reichsmark gelegt wurde. Ab diesem Zeitpunkt konnte die Reichsbank ohne Begrenzung (hauptsächlich zur Finanzierung des Krieges) Geld ohne Deckung (sogenanntes FIAT Geld) drucken und in Umlauf bringen.  </p>
<p>Anhand der Quantitätstheorie des Geld zeigt Bresciani, dass es drei Phasen bis zum Zusammenbruch der Reichsmark im November 1023 gab. Die Quantitätstheorie des Geldes ist definiert als:   M * V = P * Y , wobei M die Geldmenge, V die Umlaufgeschwindigkeit, P das Preisniveau und Y das reale Inlandprodukt sind.</p>
<p>Nachdem die Goldbindung aufgehoben wurde, kann in der Phase I die Geldmenge M durch die Reichsbank aktiv erhöht werden. Ceteris paribus müsste dann entweder das Preisniveau P oder das Inlandsprodukt Y steigen (oder eine Kombination). Da aber die Umlaufgeschwindigkeit V abnimmt (die Haushalte horten das zusätzliche Geld), ergeben sich nur geringe Effekte auf Preisniveau und Inlandsprodukt.</p>
<p>In der Phase II wird weiterhin die Geldmenge M durch die Reichsbank erhöht, aber die Umlaufgeschwindigkeit V nimmt nicht mehr ab, sondern (langsam) zu. Betrachtet man die Quantitätsgleichung, so wird deutlich, dass nun sowohl P (Preisniveau) oder Y (reales Inlandsprodukt) oder eine Kombination von beide steigen muss. Eine reale Zunahme des Inlandsproduktes kann es zu Beginn von Inflationstendenzen geben, mittelfristig sinkt die Zunahme von Y jedoch auf Null. Dann zeigen sich die Geldmengen- und die Umlaufgeschwindigkeitszunahmen im stark steigenden Preisniveau.</p>
<p>In der Phase III kommen mehrere negative Effekte zusammen, die ein noch höheres Preisniveau (Hyperinflation) bewirken. Ein stark steigendes Preisniveau führt zu einer Abwertung der Währung. Importe werden somit teurer und heizen das Preisniveau weiter an. Zusätzlich merken die ausländischen Besitzer von inländischen Vermögenswerten, dass durch die Abwertung Ihr Besitz in ausländischer Währung gerechnet weniger wert wird. Sie verkaufen ihre Vermögenswerte im Inland, dadurch steigt M weiter an. Weiterhin lässt die steigende Inflation „Ersatzwährungen“ (Zigaretten) aufkommen, sodass das „Einsatzgebiet“ der Geldmenge M sich auf weniger Güter bezieht, was wie eine weitere Zunahme von M wirkt. Zu allem Überfluss sinkt die Güterproduktion bei Hyperinflation – ergo muss laut Quantitätstheorie das Preisniveau noch mehr steigen. Und spätestens jetzt verlieren die Marktteilnehmer vollständig das Vertrauen in die Währung: die Umlaufgeschwindigkeit V nimmt zu. In Deutschland lag sie bis 1919 bei circa 1, im Jahr 1923 betrug sie mehr als das zehnfache. Alles zusammen lässt die Währung zusammenrechen.</p>
<p>Versuchen wir eine Analogie zur heutigen Zeit, dann stellen wir fest, dass 1971 der Goldstandard des US Dollar aufgehoben wurde und alle bedeutenden Währungen (Dollar, Yen, Pfund, Euro, Yuan) FIAT Währungen sind. Trotz der seit Jahren steigenden Geldmenge M, nahm die Umlaufgeschwindigkeit des Dollar in den USA seit 1995 bis Ende 2021 von 2,2 auf unter 1,2 ab. Seit Mitte 2022 ist V nun auf 1,25 angestiegen. Die Weltreservewährung Dollar befindet sich aktuell am Ende der Phase I.</p>
<p>Der k3 mapa GmbH Geschäftsführer Thorsten Schuppenhauer: “die aktuelle Situation des Weltfinanzsystems ist sehr ungewiss. Mehrere Faktoren deuten darauf hin, dass die Inflation in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird. Unternehmen und Haushalte sollten Ihre Strategie überdenken wie sie auf diese Herausforderung reagieren“.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 11:11:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Wilfried Goss 9:33
Danke für Ihre saure-Böden- Pflanzhinweise, bin immer dankbar über Möglichkeiten , den Horizon zu erweitern..
( In saueren Zeiten ist Kreativität gefragt , um nicht zu versauern)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Wilfried Goss 9:33<br />
Danke für Ihre saure-Böden- Pflanzhinweise, bin immer dankbar über Möglichkeiten , den Horizon zu erweitern..<br />
( In saueren Zeiten ist Kreativität gefragt , um nicht zu versauern)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilfried Goss		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298660</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Goss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 08:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Dr. Lucie Fischer
“Warum gehen wir überhaupt davon aus, dass Neu Anpflanzungen ( endlich) vom Borkenkäfer erledigter Fichtenmonokultuen forstwirtschaftlich sinnvoll planbar sind?”

Ohne Pflanzungen von höherwertigen Hölzern, die Wildverbiss geschützt und gepflegt ( geastet, gedüngt, etc...) sind, bleibt nur Naturverjüngung, die oft als Ergebnis nur die Nutzung als Brennholz erlaubt und kein Wertholz für Möbel, Furniere, usw...hervorbringt.
Pflanzung und Pflege von Laubbäumen ist aufwendig, das ist überhaupt keine Frage.

Auch auf sauren Böden gedeihen eine Reihe von Laubbaumarten, wie z.b. folgende:
https://www.baumportal.de/laubbaeume-fuer-saure-boeden?page=1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Dr. Lucie Fischer<br />
“Warum gehen wir überhaupt davon aus, dass Neu Anpflanzungen ( endlich) vom Borkenkäfer erledigter Fichtenmonokultuen forstwirtschaftlich sinnvoll planbar sind?”</p>
<p>Ohne Pflanzungen von höherwertigen Hölzern, die Wildverbiss geschützt und gepflegt ( geastet, gedüngt, etc&#8230;) sind, bleibt nur Naturverjüngung, die oft als Ergebnis nur die Nutzung als Brennholz erlaubt und kein Wertholz für Möbel, Furniere, usw&#8230;hervorbringt.<br />
Pflanzung und Pflege von Laubbäumen ist aufwendig, das ist überhaupt keine Frage.</p>
<p>Auch auf sauren Böden gedeihen eine Reihe von Laubbaumarten, wie z.b. folgende:<br />
<a href="https://www.baumportal.de/laubbaeume-fuer-saure-boeden?page=1" rel="nofollow ugc">https://www.baumportal.de/laubbaeume-fuer-saure-boeden?page=1</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 21:48:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298521&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@ jobi 

&#062;Was auch daran liegt, dass man sich seit 15 Jahren um Budgetrestriktionen keinerlei Sorgen mehr machen musste – dafür haben die Notenbanken gesorgt.&#062;

Ich schätze Ihre Beiträge, hier bin ich jedoch anderer Meinung.

Die Politik musste sich um die Budgetrestriktionen in den letzten 15 Jahren keine Sorgen machen, weil die Langzeitzinsen „unten“ waren – da bin ich bei M. Stöcker.

Die Notenbanken hatten mit ihrer Zinspolitik KEINEN Beitrag geleistet, die Verschuldung der Staaten zu verteuern und sie somit auch nicht zu Budgetrestriktionen GEZWUNGEN.  

Warum auch, wenn kaum Wachstum und keine INFLATION, wohl aber ein REZESSIONSZENARIO im Raum stand.  

Es wäre jedenfalls VÖLLIG unverständlich gewesen, hätten sie mit ihrer Zinspolitik die Schuldenaufnahme der Staaten verteuert.  

Aber natürlich:

&#062;Seit Wiederkehr der Inflation sind die Zeiten von “free money” nun endgültig vorbei.&#062;

Für uns dürfte diese Zeit besonders SCHMERZHAFT sein, weil sie die bereits erheblichen VERTEILUNGSKONFLIKTE enorm verschärften wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298521">jobi</a>.</p>
<p>@ jobi </p>
<p>&gt;Was auch daran liegt, dass man sich seit 15 Jahren um Budgetrestriktionen keinerlei Sorgen mehr machen musste – dafür haben die Notenbanken gesorgt.&gt;</p>
<p>Ich schätze Ihre Beiträge, hier bin ich jedoch anderer Meinung.</p>
<p>Die Politik musste sich um die Budgetrestriktionen in den letzten 15 Jahren keine Sorgen machen, weil die Langzeitzinsen „unten“ waren – da bin ich bei M. Stöcker.</p>
<p>Die Notenbanken hatten mit ihrer Zinspolitik KEINEN Beitrag geleistet, die Verschuldung der Staaten zu verteuern und sie somit auch nicht zu Budgetrestriktionen GEZWUNGEN.  </p>
<p>Warum auch, wenn kaum Wachstum und keine INFLATION, wohl aber ein REZESSIONSZENARIO im Raum stand.  </p>
<p>Es wäre jedenfalls VÖLLIG unverständlich gewesen, hätten sie mit ihrer Zinspolitik die Schuldenaufnahme der Staaten verteuert.  </p>
<p>Aber natürlich:</p>
<p>&gt;Seit Wiederkehr der Inflation sind die Zeiten von “free money” nun endgültig vorbei.&gt;</p>
<p>Für uns dürfte diese Zeit besonders SCHMERZHAFT sein, weil sie die bereits erheblichen VERTEILUNGSKONFLIKTE enorm verschärften wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298565</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 19:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

Es gibt keine Wälder auf der Erde!
https://youtu.be/6A5t9QeWfhk
&quot;Überlegt, was euch das ganze Leben erzählt wurde und hinterfragt alles.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>Es gibt keine Wälder auf der Erde!<br />
<a href="https://youtu.be/6A5t9QeWfhk" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/6A5t9QeWfhk</a><br />
&#8220;Überlegt, was euch das ganze Leben erzählt wurde und hinterfragt alles.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 17:23:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Dr L Fischer

Na, ich hab nix von subventionierten Neuanpflanzungen geschrieben. 

Die Wildschweinparadiese sehe ich allerdings nicht ganz so negativ wie Sie. Wildschweine sind im Wald durch das Aufwerfen der Erde und die Lockerung des Bodens gerade unter Eichen und Buchen ziemlich nützlich. Auf dem Feld des Bauern sieht das dann natürlich wieder ganz anders aus.

Zum letzten Punkt: am Ende ist niemand gezwungen, die Subventionen anzunehmen. Vermutlich wird bei Großländereien, die sich seit Jahrhunderten in Adelshand befinden, anders geplant und gewirtschaftet. Bis auf Einzelfälle hab ich da aber auch kein genaues Bild.

PS Willst du einen Wald vernichten, pflanze Fichten, Fichten, Fichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Dr L Fischer</p>
<p>Na, ich hab nix von subventionierten Neuanpflanzungen geschrieben. </p>
<p>Die Wildschweinparadiese sehe ich allerdings nicht ganz so negativ wie Sie. Wildschweine sind im Wald durch das Aufwerfen der Erde und die Lockerung des Bodens gerade unter Eichen und Buchen ziemlich nützlich. Auf dem Feld des Bauern sieht das dann natürlich wieder ganz anders aus.</p>
<p>Zum letzten Punkt: am Ende ist niemand gezwungen, die Subventionen anzunehmen. Vermutlich wird bei Großländereien, die sich seit Jahrhunderten in Adelshand befinden, anders geplant und gewirtschaftet. Bis auf Einzelfälle hab ich da aber auch kein genaues Bild.</p>
<p>PS Willst du einen Wald vernichten, pflanze Fichten, Fichten, Fichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 17:14:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298533&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Sie mögen die Analogie ja unpassend finden. Unbenommen. Für mich ist der Markt das Herzstück unseres Wirtschaftssystem (in Koordination mit Eigentumsrechten, Akkumulationserlaubnis, freier Berufswahl). Wenn nun jemand von den &quot;monetary policymakers&quot; fordert, diesen Kern (Ausgleich supply demand) quasi als höhere Gewalt zu managen, dann ist das für mich nahe an der Sonne des heliozentrischen Systems.

Und ansonsten wollte ich mit Ihnen gar nix diskutieren. SIE haben mir doch geschrieben, nicht ich Ihnen. 

Außerdem argumentieren Sie ja ebenfalls, dass die ZB mit hohen Zinsen die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften per Signalisierung brechen sollte (=Allgewalt der ZB im System), ein Verständnis, das ich, wie Sie wissen, nicht teile. 

Und, zu guter letzt, Ihre letzte Frage ist heute gar nicht Gegenstand der Diskussion. Sie ist obendrein für MEINE Erkenntnisfindung uninteressant, da es mir, wie Sie mittlerweile wissen könnten, um das Klarkommen in der Realität geht. Ob diese nun marktwirtschaftlich, planwirtschaftlich oder noch anders strukturiert ist, spielt primär keine Rolle, da ich in JEDEM Fall damit umgehen muss. (Sie im Übrigen auch.)

Wünsche einen schönen Abend und ein entspanntes Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298533">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Sie mögen die Analogie ja unpassend finden. Unbenommen. Für mich ist der Markt das Herzstück unseres Wirtschaftssystem (in Koordination mit Eigentumsrechten, Akkumulationserlaubnis, freier Berufswahl). Wenn nun jemand von den &#8220;monetary policymakers&#8221; fordert, diesen Kern (Ausgleich supply demand) quasi als höhere Gewalt zu managen, dann ist das für mich nahe an der Sonne des heliozentrischen Systems.</p>
<p>Und ansonsten wollte ich mit Ihnen gar nix diskutieren. SIE haben mir doch geschrieben, nicht ich Ihnen. </p>
<p>Außerdem argumentieren Sie ja ebenfalls, dass die ZB mit hohen Zinsen die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften per Signalisierung brechen sollte (=Allgewalt der ZB im System), ein Verständnis, das ich, wie Sie wissen, nicht teile. </p>
<p>Und, zu guter letzt, Ihre letzte Frage ist heute gar nicht Gegenstand der Diskussion. Sie ist obendrein für MEINE Erkenntnisfindung uninteressant, da es mir, wie Sie mittlerweile wissen könnten, um das Klarkommen in der Realität geht. Ob diese nun marktwirtschaftlich, planwirtschaftlich oder noch anders strukturiert ist, spielt primär keine Rolle, da ich in JEDEM Fall damit umgehen muss. (Sie im Übrigen auch.)</p>
<p>Wünsche einen schönen Abend und ein entspanntes Wochenende.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 16:45:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26956#comment-298550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker
..&quot;Und wenn die Nachkriegsfichten nun endlich bald alle aus den Wäldern geschleppt sind, kommt die Zeit für die Rückbesinnung auf deutsche Buchenwälder.&quot;
Warum gehen wir überhaupt  davon aus, dass Neu Anpflanzungen ( endlich)   vom Borkenkäfer erledigter Fichtenmonokultuen forstwirtschaftlich  sinnvoll planbar  sind? 
In meiner Gegend (   Mittelgebirge, saure  Moränenböden ) wachsen Birken  Hollunder &#038;  Wildkirschen  spontan am besten, halten Hitze und Trockenheit aus- nur Schneebruch im Winter kleineres  Problem.
Von der EU (  schon wieder! )  völlig stumpfsinnig  subventionierte Neu-Fichtenbepflanzungen  krepieren schon in den ersten Jahren, den Rest erledigt  Wildtierverbiss.  Folge : Ginster-Brombeergestrüpp,  Wildschweinparadiese, dann wachsen wieder weisse  Birken- spontan. Grossinvestoren greifen auch hier  EU-Subventionen ab, egal, ob Böden geeignet sind.
Die EU versucht, Natur zu schützen ,  zerstört mit Subventionen mehr, als sich Brüssel-Bürokraten vorstellen können . Natur erzwingt  Ende von Dirigismus,  Nichts tun ( via negativa ) heisst  Naturschutz und Erfolg.  
Time to say good bye, EU! 
https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/04/zukunft-des-waldes-das-ende-der-fichten-monokultur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker<br />
..&#8221;Und wenn die Nachkriegsfichten nun endlich bald alle aus den Wäldern geschleppt sind, kommt die Zeit für die Rückbesinnung auf deutsche Buchenwälder.&#8221;<br />
Warum gehen wir überhaupt  davon aus, dass Neu Anpflanzungen ( endlich)   vom Borkenkäfer erledigter Fichtenmonokultuen forstwirtschaftlich  sinnvoll planbar  sind?<br />
In meiner Gegend (   Mittelgebirge, saure  Moränenböden ) wachsen Birken  Hollunder &amp;  Wildkirschen  spontan am besten, halten Hitze und Trockenheit aus- nur Schneebruch im Winter kleineres  Problem.<br />
Von der EU (  schon wieder! )  völlig stumpfsinnig  subventionierte Neu-Fichtenbepflanzungen  krepieren schon in den ersten Jahren, den Rest erledigt  Wildtierverbiss.  Folge : Ginster-Brombeergestrüpp,  Wildschweinparadiese, dann wachsen wieder weisse  Birken- spontan. Grossinvestoren greifen auch hier  EU-Subventionen ab, egal, ob Böden geeignet sind.<br />
Die EU versucht, Natur zu schützen ,  zerstört mit Subventionen mehr, als sich Brüssel-Bürokraten vorstellen können . Natur erzwingt  Ende von Dirigismus,  Nichts tun ( via negativa ) heisst  Naturschutz und Erfolg.<br />
Time to say good bye, EU!<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/04/zukunft-des-waldes-das-ende-der-fichten-monokultur" rel="nofollow ugc">https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/04/zukunft-des-waldes-das-ende-der-fichten-monokultur</a></p>
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		<title>
		Von: Lothar Schmitt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 15:57:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26956#comment-298541</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298500&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

01.03.2023, 13:58
Der Bundesrechnungshof schlägt wegen der wachsenden Verschuldung des Bundes Alarm. Seit 2020 seien fast 850 Milliarden Euro an neuen Schulden aufgenommen oder eingeplant worden, heißt es in einer Stellungnahme von Rechnungshofpräsident Kay Scheller für das Bundesfinanzministerium, die am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP vorlag. &quot;Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele neue Kredite beschlossen&quot;, erklärte Scheller. &quot;Diese Dynamik und ihre Folgen drohen die Tragfähigkeit der Bundesfinanzen und damit auch die staatliche Handlungsfähigkeit ernsthaft zu gefährden.&quot;
Die Haushaltsaufstellung sei Anlass, &quot;eine Bestandsaufnahme&quot; der Bundesfinanzen vorzunehmen und &quot;grundsätzliche Vorschläge für deren Konsolidierung zu machen&quot;, heißt es in der Stellungnahme. Es gehe darum, einen &quot;drohenden Kontrollverlust&quot; bei den Bundesfinanzen zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298500">Vater Thiel</a>.</p>
<p>01.03.2023, 13:58<br />
Der Bundesrechnungshof schlägt wegen der wachsenden Verschuldung des Bundes Alarm. Seit 2020 seien fast 850 Milliarden Euro an neuen Schulden aufgenommen oder eingeplant worden, heißt es in einer Stellungnahme von Rechnungshofpräsident Kay Scheller für das Bundesfinanzministerium, die am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP vorlag. &#8220;Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele neue Kredite beschlossen&#8221;, erklärte Scheller. &#8220;Diese Dynamik und ihre Folgen drohen die Tragfähigkeit der Bundesfinanzen und damit auch die staatliche Handlungsfähigkeit ernsthaft zu gefährden.&#8221;<br />
Die Haushaltsaufstellung sei Anlass, &#8220;eine Bestandsaufnahme&#8221; der Bundesfinanzen vorzunehmen und &#8220;grundsätzliche Vorschläge für deren Konsolidierung zu machen&#8221;, heißt es in der Stellungnahme. Es gehe darum, einen &#8220;drohenden Kontrollverlust&#8221; bei den Bundesfinanzen zu verhindern.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 15:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26956#comment-298537</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298460&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Die Frage war doch, ob die aktuellen Prozesse verhindern, dass eine Hyperinflation kommt. Das glaube ich nicht. Falls zuviel Geld gedruckt wird (das muss ja der Ausgangspunkt sein), dann werden die Prozesse ruckzuck umgestellt und das geht abrechnungstechnisch easy, vermutlich sogar schneller als 192x. Und der Rest ist dann wieder halb DDR, halb Entwicklungsland:

Bei großen Projekten (möglichst) ALLES zu Beginn kaufen, lagern und bewachen. Auftragsbestätigung im heutigen Sinne gibt&#039;s nicht mehr. Ware vorhanden? Sofortüberweisung. Ware liefern. 

Unvorhergesehener Bedarf im Projekt? Barter Economy. Da macht sich&#039;s zB auch ganz gut, wenn ein Produktionsbetrieb noch ne Fleischerei (VW) oder Ferienhäuser an der Ostsee (DDR) hat oder nen Weinhandel (BASF/Bayer) oder oder oder

Bei längeren Produktionszeiten der Ware - Abgabe in der Reihenfolge der Bestellungen. Wenn kein Geld, dann keine Ware und der nächste rückt nach. Tendenziell ist das doch eine Mangelwirtschaft. Wer noch Sachen produziert, die keiner will, ist ganz schnell weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298460">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Die Frage war doch, ob die aktuellen Prozesse verhindern, dass eine Hyperinflation kommt. Das glaube ich nicht. Falls zuviel Geld gedruckt wird (das muss ja der Ausgangspunkt sein), dann werden die Prozesse ruckzuck umgestellt und das geht abrechnungstechnisch easy, vermutlich sogar schneller als 192x. Und der Rest ist dann wieder halb DDR, halb Entwicklungsland:</p>
<p>Bei großen Projekten (möglichst) ALLES zu Beginn kaufen, lagern und bewachen. Auftragsbestätigung im heutigen Sinne gibt&#8217;s nicht mehr. Ware vorhanden? Sofortüberweisung. Ware liefern. </p>
<p>Unvorhergesehener Bedarf im Projekt? Barter Economy. Da macht sich&#8217;s zB auch ganz gut, wenn ein Produktionsbetrieb noch ne Fleischerei (VW) oder Ferienhäuser an der Ostsee (DDR) hat oder nen Weinhandel (BASF/Bayer) oder oder oder</p>
<p>Bei längeren Produktionszeiten der Ware &#8211; Abgabe in der Reihenfolge der Bestellungen. Wenn kein Geld, dann keine Ware und der nächste rückt nach. Tendenziell ist das doch eine Mangelwirtschaft. Wer noch Sachen produziert, die keiner will, ist ganz schnell weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilfried Goss		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Goss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 15:28:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26956#comment-298536</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

“Wenn der Golfstrom schwächer wird und ggfs. die Richtung ändert, wird’s bei uns kälter…”

Entscheidungen für die Bestandsverjüngung werden für die nächsten hundert Jahre getroffen. Unsere Enkel werden sehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-horrorfilm-der-notenbanken/#comment-298513">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>“Wenn der Golfstrom schwächer wird und ggfs. die Richtung ändert, wird’s bei uns kälter…”</p>
<p>Entscheidungen für die Bestandsverjüngung werden für die nächsten hundert Jahre getroffen. Unsere Enkel werden sehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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