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	Kommentare zu: Der erwartete Crash	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Feb 2018 16:25:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: B.Rudolph		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35102</link>

		<dc:creator><![CDATA[B.Rudolph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 16:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029&quot;&gt;Susan Keller&lt;/a&gt;.

Das Zauberwort heißt, Nachbesicherung des gefallenen (weil mit großem spekulativem Anteil behafteten) Immobilienwertes bei der Kredit gebenden Bank. Wenn die Hypothek auf das Haus nur noch die Hälfte des ursprünglichen Wertes hat, dann gerät die gesamte Finanzierung in Schieflage. In der Folge erwartet die Bank mehr Eigenanteil vom Kreditnehmer, um den Kredit nicht fällig stellen zu müssen. Da die meisten Häusle-Bauer aber nicht nachbesichern können,( könnten sie es hätten sie mit einem höheren Ek-Anteil finanziert,) wird das Haus eben Zwangsversteigert. Die hier ausgelöste Zwangsversteigerungswelle führt zu einem Überangebot und damit zu einem starken Wertverlust am Markt. Richtig müsste es also heissen: Häuslebauer werden den EK-Einsatz UND ihr Haus verlieren, nicht aber ihre Schulden dafür&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029">Susan Keller</a>.</p>
<p>Das Zauberwort heißt, Nachbesicherung des gefallenen (weil mit großem spekulativem Anteil behafteten) Immobilienwertes bei der Kredit gebenden Bank. Wenn die Hypothek auf das Haus nur noch die Hälfte des ursprünglichen Wertes hat, dann gerät die gesamte Finanzierung in Schieflage. In der Folge erwartet die Bank mehr Eigenanteil vom Kreditnehmer, um den Kredit nicht fällig stellen zu müssen. Da die meisten Häusle-Bauer aber nicht nachbesichern können,( könnten sie es hätten sie mit einem höheren Ek-Anteil finanziert,) wird das Haus eben Zwangsversteigert. Die hier ausgelöste Zwangsversteigerungswelle führt zu einem Überangebot und damit zu einem starken Wertverlust am Markt. Richtig müsste es also heissen: Häuslebauer werden den EK-Einsatz UND ihr Haus verlieren, nicht aber ihre Schulden dafür&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35067</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 06:10:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35018&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Das mit der Schublade kam mir auch in den Sinn ;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35018">Thomas</a>.</p>
<p>Das mit der Schublade kam mir auch in den Sinn ;).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35066</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 05:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029&quot;&gt;Susan Keller&lt;/a&gt;.

BGB Paragraph 490 Abs 1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029">Susan Keller</a>.</p>
<p>BGB Paragraph 490 Abs 1.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 05:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029&quot;&gt;Susan Keller&lt;/a&gt;.

@ Johann Schwarting

Danke für den Link! Für mich beantwortet er aber trotzdem nicht die Frage, wie sich eine Bank in &quot;turbulenen Zeiten&quot; verhält, wenn die Restschuld den &quot;Wert&quot; (= in diesen Zeiten erzielbarer Kaufpreis abzüglich einer Sicherheitsmarge) der Immobilie über längere Zeit übersteigt. Wobei ich hier nicht &quot;spitz&quot; betrachte; also der Wert läge z.B. knapp unter der Restschuld. In Deutschland gehe ich mal davon aus, dass zumindest bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen eine &quot;soziale&quot; Komponenten eine Rolle spielt. Bei privaten Banken kann das anders aussehen. Die Regelungen, auf Dauer nicht werthaltige Forderungen zu bereinigen, trifft aber alle Institute.

In heutigen Zeiten würde ich eine selbstgenuzte Immobilie nur erwerben, mit min. 40% Eigenkapital. Das ist viel zugegeben, gibt aber Sicherheit. Ich selbst habe meine Immobilie &quot;damals&quot; mit 10% EK geworben, allerdings habe ich auch mit knapp 15% pro Jahr getilgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029">Susan Keller</a>.</p>
<p>@ Johann Schwarting</p>
<p>Danke für den Link! Für mich beantwortet er aber trotzdem nicht die Frage, wie sich eine Bank in &#8220;turbulenen Zeiten&#8221; verhält, wenn die Restschuld den &#8220;Wert&#8221; (= in diesen Zeiten erzielbarer Kaufpreis abzüglich einer Sicherheitsmarge) der Immobilie über längere Zeit übersteigt. Wobei ich hier nicht &#8220;spitz&#8221; betrachte; also der Wert läge z.B. knapp unter der Restschuld. In Deutschland gehe ich mal davon aus, dass zumindest bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen eine &#8220;soziale&#8221; Komponenten eine Rolle spielt. Bei privaten Banken kann das anders aussehen. Die Regelungen, auf Dauer nicht werthaltige Forderungen zu bereinigen, trifft aber alle Institute.</p>
<p>In heutigen Zeiten würde ich eine selbstgenuzte Immobilie nur erwerben, mit min. 40% Eigenkapital. Das ist viel zugegeben, gibt aber Sicherheit. Ich selbst habe meine Immobilie &#8220;damals&#8221; mit 10% EK geworben, allerdings habe ich auch mit knapp 15% pro Jahr getilgt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35053</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 20:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35041&quot;&gt;Maler&lt;/a&gt;.

Bemerkenswert ist, dass bei der gestrigen Volaexplosion die Kursverluste eigentlich noch deutlich höher ausfallen &quot;müssen&quot;. Dies zumindest, wenn man historische Vergleiche heranzieht.15% wären demnach angemessen gewesen.Es ist aus meiner Sicht somit eher positiv zu werten, dass es nicht so stark runter ging.
https://www.zerohedge.com/news/2018-02-06/natixis-vix-spike-corresponds-15-market-crash]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35041">Maler</a>.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass bei der gestrigen Volaexplosion die Kursverluste eigentlich noch deutlich höher ausfallen &#8220;müssen&#8221;. Dies zumindest, wenn man historische Vergleiche heranzieht.15% wären demnach angemessen gewesen.Es ist aus meiner Sicht somit eher positiv zu werten, dass es nicht so stark runter ging.<br />
<a href="https://www.zerohedge.com/news/2018-02-06/natixis-vix-spike-corresponds-15-market-crash" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/news/2018-02-06/natixis-vix-spike-corresponds-15-market-crash</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35052</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 20:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35033&quot;&gt;andrea&lt;/a&gt;.

Herr Müller ist nett anzuhören und deshalb auch Talk-Show geeignet. Aber zu viel würde ich nicht auf seine Meinung geben. Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Und da ist die Entwicklung seines Fonds kein Ruhmesblatt. Dies zeigt einmal mehr, dass es einen riesigen Unterschied zwischen pointiert, eloquent reden und erfolgreicher Geldanlage gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35033">andrea</a>.</p>
<p>Herr Müller ist nett anzuhören und deshalb auch Talk-Show geeignet. Aber zu viel würde ich nicht auf seine Meinung geben. Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Und da ist die Entwicklung seines Fonds kein Ruhmesblatt. Dies zeigt einmal mehr, dass es einen riesigen Unterschied zwischen pointiert, eloquent reden und erfolgreicher Geldanlage gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 19:17:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35041&quot;&gt;Maler&lt;/a&gt;.

Sehe ich genauso. Viele Leute haben verlernt, was Volatilität ist. Prozentual gesehen war das kein Blutbad, sondern nur Schwankungen, die halt nicht gleich von den großen Akteuren bzw. den Notenbanken ausgeglichen werden. Bei 25%, 30 % und mehr Kursverlusten würde ich anfangen, von einem Crash zu reden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35041">Maler</a>.</p>
<p>Sehe ich genauso. Viele Leute haben verlernt, was Volatilität ist. Prozentual gesehen war das kein Blutbad, sondern nur Schwankungen, die halt nicht gleich von den großen Akteuren bzw. den Notenbanken ausgeglichen werden. Bei 25%, 30 % und mehr Kursverlusten würde ich anfangen, von einem Crash zu reden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 19:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029&quot;&gt;Susan Keller&lt;/a&gt;.

@Johannes

http://wirtschaftstelegraph.de/immobilien-sind-keine-sicherheit-mehr-bei-der-kreditvergabe/

Die debitistische Lösung des &quot;Problems – Die Bank braucht für die Hypothek eine Sicherheit.&quot; 

Von der EU ist vor längerer Zeit die Richtlinie durchgesetzt worden, dass die Kapitaldienstfähigkeit des Kreditnehmers durch &#039;Cash Flow&#039; über die gesamte Laufzeit des zukünftigen Kredites im Voraus geprüft und für positiv befunden werden muss. Offensichtlich wird auch außerhalb des Debitismus bewusst, dass &#039;Geld&#039; keine Eigenschaft trägt, sondern, dass das &#039;Geld&#039; eine vom Zentralmachtsystem verliehene Eigenschaft ist. Es ist ja bekannt, dass die Schuldverhältnisse nicht durch sachliche, konkrete Leistungen erfüllt werden, sondern durch die bestehende Eigenschaft &#039;Geld&#039;, die die maximale Sicherheit für alle Untertanen und Unternehmungen im Wirtschafts- und Haftungsraum darstellt. Beide Eigenschaften – &#039;Geld&#039; und &#039;Schuld&#039; – sind vom Machtsystem essentiell abhängig, d.h. von der Vollstreckung in das beliehene Untereigentum. Die Eigenschaft &#039;Geld&#039; hat wegen der zugrunde liegenden Besicherung (H/S: Abtretung von Anrechten am Eigentum) das stärkste Vertrauen, weil sie durch Gewalt verteidigt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35029">Susan Keller</a>.</p>
<p>@Johannes</p>
<p><a href="http://wirtschaftstelegraph.de/immobilien-sind-keine-sicherheit-mehr-bei-der-kreditvergabe/" rel="nofollow ugc">http://wirtschaftstelegraph.de/immobilien-sind-keine-sicherheit-mehr-bei-der-kreditvergabe/</a></p>
<p>Die debitistische Lösung des &#8220;Problems – Die Bank braucht für die Hypothek eine Sicherheit.&#8221; </p>
<p>Von der EU ist vor längerer Zeit die Richtlinie durchgesetzt worden, dass die Kapitaldienstfähigkeit des Kreditnehmers durch &#8216;Cash Flow&#8217; über die gesamte Laufzeit des zukünftigen Kredites im Voraus geprüft und für positiv befunden werden muss. Offensichtlich wird auch außerhalb des Debitismus bewusst, dass &#8216;Geld&#8217; keine Eigenschaft trägt, sondern, dass das &#8216;Geld&#8217; eine vom Zentralmachtsystem verliehene Eigenschaft ist. Es ist ja bekannt, dass die Schuldverhältnisse nicht durch sachliche, konkrete Leistungen erfüllt werden, sondern durch die bestehende Eigenschaft &#8216;Geld&#8217;, die die maximale Sicherheit für alle Untertanen und Unternehmungen im Wirtschafts- und Haftungsraum darstellt. Beide Eigenschaften – &#8216;Geld&#8217; und &#8216;Schuld&#8217; – sind vom Machtsystem essentiell abhängig, d.h. von der Vollstreckung in das beliehene Untereigentum. Die Eigenschaft &#8216;Geld&#8217; hat wegen der zugrunde liegenden Besicherung (H/S: Abtretung von Anrechten am Eigentum) das stärkste Vertrauen, weil sie durch Gewalt verteidigt wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 18:30:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35028&quot;&gt;Dominik&lt;/a&gt;.

&#062;marktbreite ETF

Ich denke das &quot;Herdenverhalten&quot; ist gerade das Problem vieler Themen-ETF: Sie sind nicht sonderlich breit und die Anleger &quot;pumpen&quot; über ein Thema wie z.B. &quot;Solar&quot; das Geld durch die ETF in Aktien einer relativ kleinen Anzahl von Unternehmen, die teilweise auch eine geringe Marktkapitalisierung haben und womöglich auch noch in einem wenig liquiden Markt sind.

Man denkt, man sei diversifiziert mit einem Themenfond, aber hat letztlich doch eine hohe Konzentration, siehe z.B.: https://seekingalpha.com/article/4080935-reasons-guggenheim-solar-etf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35028">Dominik</a>.</p>
<p>&gt;marktbreite ETF</p>
<p>Ich denke das &#8220;Herdenverhalten&#8221; ist gerade das Problem vieler Themen-ETF: Sie sind nicht sonderlich breit und die Anleger &#8220;pumpen&#8221; über ein Thema wie z.B. &#8220;Solar&#8221; das Geld durch die ETF in Aktien einer relativ kleinen Anzahl von Unternehmen, die teilweise auch eine geringe Marktkapitalisierung haben und womöglich auch noch in einem wenig liquiden Markt sind.</p>
<p>Man denkt, man sei diversifiziert mit einem Themenfond, aber hat letztlich doch eine hohe Konzentration, siehe z.B.: <a href="https://seekingalpha.com/article/4080935-reasons-guggenheim-solar-etf" rel="nofollow ugc">https://seekingalpha.com/article/4080935-reasons-guggenheim-solar-etf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35045</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 18:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Märkte haben die Regie übernommen und beginnen ihre längst überfällige Strafexpedition.
Makroökonomische Zusammenhänge sind plötzlich irrelevant.
Die Dimension des geldpolitischen Irrsinns war allen bekannt. Trotzdem hier von einigen Teilnehmern mit akademischer Präzison und in endlosen Schleifen als alternativlos hingestellt.
Den homo ökonomicus beschleicht nun nakte Panik ..
Bald richten sich alle Blicke auf die Notenbanken. Können sie den unvermeidlichen Zusammenbruch noch einmal verschieben ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Märkte haben die Regie übernommen und beginnen ihre längst überfällige Strafexpedition.<br />
Makroökonomische Zusammenhänge sind plötzlich irrelevant.<br />
Die Dimension des geldpolitischen Irrsinns war allen bekannt. Trotzdem hier von einigen Teilnehmern mit akademischer Präzison und in endlosen Schleifen als alternativlos hingestellt.<br />
Den homo ökonomicus beschleicht nun nakte Panik ..<br />
Bald richten sich alle Blicke auf die Notenbanken. Können sie den unvermeidlichen Zusammenbruch noch einmal verschieben ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 17:55:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10305#comment-35043</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35019&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35019">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>:-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 17:38:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10305#comment-35041</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35016&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter troodon,

Ihre Meinung, speziell mit dem Popcorn, teile ich ebenfalls. Erst einmal Ruhe bewahren. Dennoch ist es sehr interessant zu beobachten, wie ein vermeintlich „kleiner“ Kursrutsch von ca. 8% schon zur Panik führen kann: In Bild und Focus mehrere Artikel für den kleinen und selbst bei bto ein roter Artikel. Bei einem ausgewogenen Depot (die empfohlenen 25% pro Assestklasse oder vergleichbar) sowie keine privaten Schulden lässt sich das ganze recht gut von der Seitenlinie aus beobachten und die eventuell ein oder andere Einstiegsgelegenheit für die längere Zukunft identifizieren. Eventuell wäre jetzt auch ein Beginn für einen Sparplan mit erhöhten Sparraten sinnvoll. Aber alles gemäß Kostolany: Geld, Geduld und Gedanken. Und speziell für die letzten zwei Punkte ist dieses Forum ja eine gute Plattform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/der-erwartete-crash/#comment-35016">troodon</a>.</p>
<p>Sehr geehrter troodon,</p>
<p>Ihre Meinung, speziell mit dem Popcorn, teile ich ebenfalls. Erst einmal Ruhe bewahren. Dennoch ist es sehr interessant zu beobachten, wie ein vermeintlich „kleiner“ Kursrutsch von ca. 8% schon zur Panik führen kann: In Bild und Focus mehrere Artikel für den kleinen und selbst bei bto ein roter Artikel. Bei einem ausgewogenen Depot (die empfohlenen 25% pro Assestklasse oder vergleichbar) sowie keine privaten Schulden lässt sich das ganze recht gut von der Seitenlinie aus beobachten und die eventuell ein oder andere Einstiegsgelegenheit für die längere Zukunft identifizieren. Eventuell wäre jetzt auch ein Beginn für einen Sparplan mit erhöhten Sparraten sinnvoll. Aber alles gemäß Kostolany: Geld, Geduld und Gedanken. Und speziell für die letzten zwei Punkte ist dieses Forum ja eine gute Plattform.</p>
]]></content:encoded>
		
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