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	Kommentare zu: Den Noten&#173;banken er&#173;geht es wie dem Zauber&#173;lehrling	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2020 09:36:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160599</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 09:36:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Frau Finke-Röpke

Sie scheinen ja ein echter Fan zu sein - ich hab bloß die Filme gesehen und irgendwann den Überblick verloren, welche der Figuren alle im Nachhinein für schwul erklärt wurden.

Aber falls Sie glauben, das sei alles meine Idee gewesen: 

Die linksradikalen Jungpropagandisten unserer Qualitätszeitungen (&quot;jetzt&quot; ist die Kinderseite von der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot;) streiten schon lange darüber, wie reaktionär Rowling ist - und finden immer mehr Beispiele: 

&quot;Mit ihren wiederholt kritischen Äußerungen bezüglich trans*Menschen auf Twitter sorgte Schriftstellerin J.K. Rowling in den vergangenen Wochen für Aufsehen. Nicht nur aus der LGBTQ-Community hagelte es heftige Kritik. (...) Als rassistisch kritisiert wird beispielsweise die Figur der asiatischen Hogwarts-Schülerin Cho Chang. In den geldgierigen, hakennasigen Kobolden aus der Zaubererbank Gringotts meinen manche, antisemitische Stereotype zu erkennen. Dass dicke Menschen nicht besonders gut wegkommen, lässt sich beim Anblick der Dursley-Familie, Malfoys fiesen Freunden Crabbe und Goyle und der ‚fetten Dame‘ nur schwer leugnen.&quot;

https://www.jetzt.de/digital/darf-man-harry-potter-noch-gut-finden

Transfeindlich, rassistisch (aber zum Glück bloß gegen Asiaten und nicht gegen Schwarze...), antisemitisch und auch noch mit Fatshaming. Pfui, pfui, pfui, pfui.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Frau Finke-Röpke</p>
<p>Sie scheinen ja ein echter Fan zu sein &#8211; ich hab bloß die Filme gesehen und irgendwann den Überblick verloren, welche der Figuren alle im Nachhinein für schwul erklärt wurden.</p>
<p>Aber falls Sie glauben, das sei alles meine Idee gewesen: </p>
<p>Die linksradikalen Jungpropagandisten unserer Qualitätszeitungen (&#8220;jetzt&#8221; ist die Kinderseite von der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221;) streiten schon lange darüber, wie reaktionär Rowling ist &#8211; und finden immer mehr Beispiele: </p>
<p>&#8220;Mit ihren wiederholt kritischen Äußerungen bezüglich trans*Menschen auf Twitter sorgte Schriftstellerin J.K. Rowling in den vergangenen Wochen für Aufsehen. Nicht nur aus der LGBTQ-Community hagelte es heftige Kritik. (&#8230;) Als rassistisch kritisiert wird beispielsweise die Figur der asiatischen Hogwarts-Schülerin Cho Chang. In den geldgierigen, hakennasigen Kobolden aus der Zaubererbank Gringotts meinen manche, antisemitische Stereotype zu erkennen. Dass dicke Menschen nicht besonders gut wegkommen, lässt sich beim Anblick der Dursley-Familie, Malfoys fiesen Freunden Crabbe und Goyle und der ‚fetten Dame‘ nur schwer leugnen.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.jetzt.de/digital/darf-man-harry-potter-noch-gut-finden" rel="nofollow ugc">https://www.jetzt.de/digital/darf-man-harry-potter-noch-gut-finden</a></p>
<p>Transfeindlich, rassistisch (aber zum Glück bloß gegen Asiaten und nicht gegen Schwarze&#8230;), antisemitisch und auch noch mit Fatshaming. Pfui, pfui, pfui, pfui.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 18:44:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott: 

Widerspruch zu Ihrem Antisemitismusvergleich! So hat es Frau Rowling nicht dargestellt und so war es bestimmt auch nicht gemeint, da bin ich mir sehr sicher. Er passt meiner Meinung nach auch weder als Witz noch Ernst gemeint in diesen Blog und schadet dem Ruf von Frau Rowling.

Ich denke eher, dass die Kobolde von Gringotts eine Phantasielebensform darstellen, die über ein eigenes Wertesystem verfügen, das Menschen nur schwer beurteilen können.

Sie verfolgen m.E. einerseits einfach in Teilen die österreichische Schule der Nationalökonomie und sind abschnittsweise klassische Libertäre. Sieht man am beinharten Respekt gegenüber eigenem und fremden Privateigentum bei Bankangelegenheiten, der Einstellung zum Bankgeheimnis, der Konzentration auf Edelmetalle (kein Fiat-Geld) und der Nichteinmischung in menschliche Angelegenheiten. Andererseits haben sie Probleme mit der Weitergabe oder dem Weiterverkauf von Koboldwaren von einer menschlichen Hand zur nächsten trotz vorangegangenem Kauf. Warum und wie die Kobolde in diesem Punkt denken, erschließt sich denke ich niemandem außer Frau Rowling ganz. Es passt in kein Schema, da es anscheinend ein &quot;inneres Koboldthema&quot; ist, denn dann dürfte man solche Gegenstände an Menschen erst gar nicht verkaufen, sondern müsste einen glasklaren Vertrag aufsetzen.

Auch ein Vergleich der Kobolde mit Goldman Sachs scheidet meines Erachtens aus. Goldman Sachs ist im Wesentlichen eine US-amerikanische politische Vereinigung mit angeschlossener Investmentbank zur Ausbildung einflussreicher Politiker, wie z.B. Herrn Draghi oder Herr Paulson. Darüber gibt es unterschiedliche Wertungen (und beileibe nicht nur positive), aber im Gegensatz zu Goldman Sachs spielen Kobolde im menschlichen Zaubereiministerium oder anderen politischen Organisationen von Menschen keinerlei Rolle. 

Und jetzt hören wir m.E. mit Vergleichen zu Gringotts lieber auf, sonst schmeißt uns Herr Dr. Stelter noch raus oder fordert uns auf, einen Wirtschaftsblog für Fantasyautoren zu gründen...^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott: </p>
<p>Widerspruch zu Ihrem Antisemitismusvergleich! So hat es Frau Rowling nicht dargestellt und so war es bestimmt auch nicht gemeint, da bin ich mir sehr sicher. Er passt meiner Meinung nach auch weder als Witz noch Ernst gemeint in diesen Blog und schadet dem Ruf von Frau Rowling.</p>
<p>Ich denke eher, dass die Kobolde von Gringotts eine Phantasielebensform darstellen, die über ein eigenes Wertesystem verfügen, das Menschen nur schwer beurteilen können.</p>
<p>Sie verfolgen m.E. einerseits einfach in Teilen die österreichische Schule der Nationalökonomie und sind abschnittsweise klassische Libertäre. Sieht man am beinharten Respekt gegenüber eigenem und fremden Privateigentum bei Bankangelegenheiten, der Einstellung zum Bankgeheimnis, der Konzentration auf Edelmetalle (kein Fiat-Geld) und der Nichteinmischung in menschliche Angelegenheiten. Andererseits haben sie Probleme mit der Weitergabe oder dem Weiterverkauf von Koboldwaren von einer menschlichen Hand zur nächsten trotz vorangegangenem Kauf. Warum und wie die Kobolde in diesem Punkt denken, erschließt sich denke ich niemandem außer Frau Rowling ganz. Es passt in kein Schema, da es anscheinend ein &#8220;inneres Koboldthema&#8221; ist, denn dann dürfte man solche Gegenstände an Menschen erst gar nicht verkaufen, sondern müsste einen glasklaren Vertrag aufsetzen.</p>
<p>Auch ein Vergleich der Kobolde mit Goldman Sachs scheidet meines Erachtens aus. Goldman Sachs ist im Wesentlichen eine US-amerikanische politische Vereinigung mit angeschlossener Investmentbank zur Ausbildung einflussreicher Politiker, wie z.B. Herrn Draghi oder Herr Paulson. Darüber gibt es unterschiedliche Wertungen (und beileibe nicht nur positive), aber im Gegensatz zu Goldman Sachs spielen Kobolde im menschlichen Zaubereiministerium oder anderen politischen Organisationen von Menschen keinerlei Rolle. </p>
<p>Und jetzt hören wir m.E. mit Vergleichen zu Gringotts lieber auf, sonst schmeißt uns Herr Dr. Stelter noch raus oder fordert uns auf, einen Wirtschaftsblog für Fantasyautoren zu gründen&#8230;^^</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160510</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:21:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Nein, die Baerbock geht gar nicht. Ihre Kobold-Kontakte nützen ihr nichts weil die Darstellung der Gringotts als kleine geldgierige verschlagene Männchen antisemitisch ist (die sind ja quasi das Goldman Sachs der Zauberwelt...) und daher aus Gründen der politischen Korrektheit gecancelt werden muss. 

Außerdem ist Baerbock schon ganz schön alt, wenn sie nicht eine Frau wäre, könnte man sie bald einen alten weißen Mann nennen. Jetzt muss die Klimajugend ran, Luisa Neubauer ist studierte Geographie-Bachelorette und kennt sich gut mit Zahlen aus, die kann auch EZB, und als junge grüne Frau sowieso alles: 

https://www.danisch.de/blog/2020/08/30/luisa-und-ein-paar-hunderttausend-kilometer/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387">Richard Ott</a>.</p>
<p>Nein, die Baerbock geht gar nicht. Ihre Kobold-Kontakte nützen ihr nichts weil die Darstellung der Gringotts als kleine geldgierige verschlagene Männchen antisemitisch ist (die sind ja quasi das Goldman Sachs der Zauberwelt&#8230;) und daher aus Gründen der politischen Korrektheit gecancelt werden muss. </p>
<p>Außerdem ist Baerbock schon ganz schön alt, wenn sie nicht eine Frau wäre, könnte man sie bald einen alten weißen Mann nennen. Jetzt muss die Klimajugend ran, Luisa Neubauer ist studierte Geographie-Bachelorette und kennt sich gut mit Zahlen aus, die kann auch EZB, und als junge grüne Frau sowieso alles: </p>
<p><a href="https://www.danisch.de/blog/2020/08/30/luisa-und-ein-paar-hunderttausend-kilometer/" rel="nofollow ugc">https://www.danisch.de/blog/2020/08/30/luisa-und-ein-paar-hunderttausend-kilometer/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:47:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke

Sehr gute Wahl, ich schließe mich an.

Diese Frau passt perfekt zum Land. 

Hier ein Kommentar dazu mit großem Befähigungsnachweis:

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-blabla-baerbock-die-gefuehlte-wirklichkeit-der-gruenen-chefin_id_12372421.html

Daraus, Baerbock:

„Wir stehen klar auf dem Boden nicht nur des Grundgesetzes, sondern der Menschenrechte“, sagte sie. „Und das bedeutet: Jeder Mensch hat ein Recht auf Asyl.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke</p>
<p>Sehr gute Wahl, ich schließe mich an.</p>
<p>Diese Frau passt perfekt zum Land. </p>
<p>Hier ein Kommentar dazu mit großem Befähigungsnachweis:</p>
<p><a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-blabla-baerbock-die-gefuehlte-wirklichkeit-der-gruenen-chefin_id_12372421.html" rel="nofollow ugc">https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-blabla-baerbock-die-gefuehlte-wirklichkeit-der-gruenen-chefin_id_12372421.html</a></p>
<p>Daraus, Baerbock:</p>
<p>„Wir stehen klar auf dem Boden nicht nur des Grundgesetzes, sondern der Menschenrechte“, sagte sie. „Und das bedeutet: Jeder Mensch hat ein Recht auf Asyl.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160497</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 08:19:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160421&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Tischer,
ich stimme ihnen zu 100% zu! Vor allem in dem Punkt Dezentralisation! Wir Deutsche als Bundesstaat sollten uns mehr an der Schweiz orientieren und die Hoheitsrechte wie Besteuerung etc. an die Länder wieder zurückgeben. Durch derartige Dezentralisierungsmaßnahmen kommen unglaubliche Lernprozesse in Gang.
Gleiches gilt natürlich für die Europäische Union!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160421">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Tischer,<br />
ich stimme ihnen zu 100% zu! Vor allem in dem Punkt Dezentralisation! Wir Deutsche als Bundesstaat sollten uns mehr an der Schweiz orientieren und die Hoheitsrechte wie Besteuerung etc. an die Länder wieder zurückgeben. Durch derartige Dezentralisierungsmaßnahmen kommen unglaubliche Lernprozesse in Gang.<br />
Gleiches gilt natürlich für die Europäische Union!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 07:40:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott:

Weder Schneider noch Fratzscher sind geeignete Kandidaten. Ich sage Anna-lena Baerbock.

Erstens ist sie eine Frau,  zweitens ist sie grün (für den Zeitgeist) und drittens pflegt sie erstklassige Kontakte zu Kobolden. Und die leiten mit Gringotts aus Harry Potter die am besten geführte Bank der Welt...^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160387">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott:</p>
<p>Weder Schneider noch Fratzscher sind geeignete Kandidaten. Ich sage Anna-lena Baerbock.</p>
<p>Erstens ist sie eine Frau,  zweitens ist sie grün (für den Zeitgeist) und drittens pflegt sie erstklassige Kontakte zu Kobolden. Und die leiten mit Gringotts aus Harry Potter die am besten geführte Bank der Welt&#8230;^^</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: asisi1		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160489</link>

		<dc:creator><![CDATA[asisi1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 05:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was hier anscheinend von keinem Kommentator berücksichtigt wird, sind ganz einfach die hohen Kosten für das &quot;Soziale&quot;! Mittlerweile sind wir bei 1 Billion Euro angekommen. Rechnet man jetzt noch die kommenden geschätzten 800.000 Pleiten hinzu, wird einem Angst und Bange.
Der Fehler der Regierungen der letzten 40 Jahre war der ausufernde Sozialstaat für ALLE! Die Kosten wurden zum größten Teil durch Schulden finanziert. Aus dieser Falle kommt der Staat ohne große Blessuren aber nicht hinaus. Ich nenne es einfach, ein selbst gemachtes Leiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hier anscheinend von keinem Kommentator berücksichtigt wird, sind ganz einfach die hohen Kosten für das &#8220;Soziale&#8221;! Mittlerweile sind wir bei 1 Billion Euro angekommen. Rechnet man jetzt noch die kommenden geschätzten 800.000 Pleiten hinzu, wird einem Angst und Bange.<br />
Der Fehler der Regierungen der letzten 40 Jahre war der ausufernde Sozialstaat für ALLE! Die Kosten wurden zum größten Teil durch Schulden finanziert. Aus dieser Falle kommt der Staat ohne große Blessuren aber nicht hinaus. Ich nenne es einfach, ein selbst gemachtes Leiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: asisi1		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160488</link>

		<dc:creator><![CDATA[asisi1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 05:33:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160384&quot;&gt;Seuchenvogel&lt;/a&gt;.

Der kann doch nur seinen Kontostand lesen! Zuhören kann man dem nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160384">Seuchenvogel</a>.</p>
<p>Der kann doch nur seinen Kontostand lesen! Zuhören kann man dem nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 19:18:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160389&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Rolf Peter 

Danke :o)

Schumpeter war auch ein Sozialist und die Abschaffung der Betriebsausgabe Zinsen trifft zwar Finanzierungskniffe, die aber nur aufgrund mangelnder Einkommensteuerreformen genutzt werden - bei Großen wie Kleinen...

Kleine EKSt. und allen Tricks ist die Rendite entzogen, mit Sozialisten ist das allerdings nicht zu machen.

@Menéndez
Eigenkapitalförderung nach meinem Guto wäre der Ersatz des Kontos &quot;Afa&quot; durch &quot;Tilgung&quot;. Vom Gewinn kann man nicht mehr Betriebsausgaben absetzen, als Fremdkapital getilgtzu tilgen ist - danach greifen bei echten Gewinnen echte Steuern. Die Streckung von Risiko über die Distanz der Abschreibungstabellen (gemauerte Gebäude 50Jahre) entfiele. Vor 10 Jahren hätte man so finanziellen Speck für eine Pandemie ansetzen können....

Der Preis gesunder Unternehmen wäre natürlich ein Einbruch der bilanzierten Gewinne, also doch lieber Zombienomics....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160389">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Rolf Peter </p>
<p>Danke :o)</p>
<p>Schumpeter war auch ein Sozialist und die Abschaffung der Betriebsausgabe Zinsen trifft zwar Finanzierungskniffe, die aber nur aufgrund mangelnder Einkommensteuerreformen genutzt werden &#8211; bei Großen wie Kleinen&#8230;</p>
<p>Kleine EKSt. und allen Tricks ist die Rendite entzogen, mit Sozialisten ist das allerdings nicht zu machen.</p>
<p>@Menéndez<br />
Eigenkapitalförderung nach meinem Guto wäre der Ersatz des Kontos &#8220;Afa&#8221; durch &#8220;Tilgung&#8221;. Vom Gewinn kann man nicht mehr Betriebsausgaben absetzen, als Fremdkapital getilgtzu tilgen ist &#8211; danach greifen bei echten Gewinnen echte Steuern. Die Streckung von Risiko über die Distanz der Abschreibungstabellen (gemauerte Gebäude 50Jahre) entfiele. Vor 10 Jahren hätte man so finanziellen Speck für eine Pandemie ansetzen können&#8230;.</p>
<p>Der Preis gesunder Unternehmen wäre natürlich ein Einbruch der bilanzierten Gewinne, also doch lieber Zombienomics&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Peter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:58:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20043#comment-160460</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160389&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Grosses Blogtheater, mal wieder. Oben auf einen Beitrag verlinken, der auf die Komplexität des Systems verweist, und dann mit einem Vorschlag aufwarten, der ein einziges Element aus einem komplexen Steuersystem herausgreift und das ändert.
Sollen dann auch Zinseinkünfte von der Besteuerung ausgenommen werden? Wie sieht die Bemessungsgrundlage genau aus? Steuer auf die ausgeschütteten Gewinne? Haben Sie die Folgen Ihres Vorschlages durchdacht.

Der gute alte Tauschökonom Hans-Werner Sinn hat das in seinen jüngeren Forscherjahren ausführlich untersucht und in seiner Habilitationsarbeit dokumentiert. Zusammengefasst in einem Aufsatz: Systeme der Kapitaleinkommensbesteuerung - ein allokationstheoretischer Vergleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160389">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Grosses Blogtheater, mal wieder. Oben auf einen Beitrag verlinken, der auf die Komplexität des Systems verweist, und dann mit einem Vorschlag aufwarten, der ein einziges Element aus einem komplexen Steuersystem herausgreift und das ändert.<br />
Sollen dann auch Zinseinkünfte von der Besteuerung ausgenommen werden? Wie sieht die Bemessungsgrundlage genau aus? Steuer auf die ausgeschütteten Gewinne? Haben Sie die Folgen Ihres Vorschlages durchdacht.</p>
<p>Der gute alte Tauschökonom Hans-Werner Sinn hat das in seinen jüngeren Forscherjahren ausführlich untersucht und in seiner Habilitationsarbeit dokumentiert. Zusammengefasst in einem Aufsatz: Systeme der Kapitaleinkommensbesteuerung &#8211; ein allokationstheoretischer Vergleich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160457</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:41:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20043#comment-160457</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160384&quot;&gt;Seuchenvogel&lt;/a&gt;.

Sorry, aber da wünsche ich mir lieber Horst Schlemmer. In der Bibel steht ja viel Wahres, ua. dass man die richtigen Menschen am neumodisch gesagt &quot;Erfolg&quot; erkennen soll. Wann hat denn Herr Fratscher mal richtig gelegen? ich lass mich gerne informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160384">Seuchenvogel</a>.</p>
<p>Sorry, aber da wünsche ich mir lieber Horst Schlemmer. In der Bibel steht ja viel Wahres, ua. dass man die richtigen Menschen am neumodisch gesagt &#8220;Erfolg&#8221; erkennen soll. Wann hat denn Herr Fratscher mal richtig gelegen? ich lass mich gerne informieren.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:46:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20043#comment-160448</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160421&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

@  Frank Präuner

&#062;Neoliberale Politik im Sinne von Mises und Hayek ist in den letzten 40 Jahren mit Sicherheit nicht praktiziert worden. Jede Minikrise bzw. Großkrise in den letzten 40 Jahren wurde mit drei Mittel durch den Staat bekämpft: Schulden machen, Gelddrucken und Risiko und Haftungsfunktion des Marktes dem Steuerzahler aufbürden.&#062;

Ich stimme Ihnen zu.

&#062;Schöpferischer Zerstörung! Die hat man jedoch in den letzten Jahrzehnten nie zugelassen hat.&#062;

Auch das ist völlig richtig.

Nicht widersprechend, sondern nur ergänzend würde ich sagen:

Dass man in den letzten Jahrzehnten keine neoliberale Politik im Sinne von Mises und Hayek zugelassen hat, liegt an der ZUVOR sehr erfolgreichen neoliberalen Politik:

Wenn Menschen fast nichts haben oder so wenig, dass schöpferische Zerstörung des Wenigen als CHANCE für mehr begriffen werden kann, dann muss der Staat wenig bekämpfen, sondern sollte schöpferische Zerstörung besser befördern – durch ein NICHT-EINGREIFEN.

Wenn hingegen viele Menschen relativ viel zu verlieren haben und der mögliche Verlust durch schöpferische Zerstörung nicht zu verhindern ist, sondern eher beschleunigt wird, RUFT alles nach dem Staat, um ihn zu verhindern. 

Das ist der Paradigmenwechsel. 

Insofern:

Das neoliberale Paradigma ist kein „falscher Analyserahmen“, sondern bei einem ANDEREN Problemverständnis ein UNGEEIGNETER. 

Im Übrigen zu Bill White:

Es ist ja richtig auf die KOMPLEXITÄT der Wirtshaft zu verweisen. 

Aber aller Erfahrung nach kommt man mit Komplexität PRAKTISCH am besten zurecht, wenn man DEZENTRALISIERT. 

Das liegt dann wieder nahe bei von Mises und Hayek.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/den-notenbanken-ergeht-es-wie-dem-zauberlehrling/#comment-160421">Frank Präuner</a>.</p>
<p>@  Frank Präuner</p>
<p>&gt;Neoliberale Politik im Sinne von Mises und Hayek ist in den letzten 40 Jahren mit Sicherheit nicht praktiziert worden. Jede Minikrise bzw. Großkrise in den letzten 40 Jahren wurde mit drei Mittel durch den Staat bekämpft: Schulden machen, Gelddrucken und Risiko und Haftungsfunktion des Marktes dem Steuerzahler aufbürden.&gt;</p>
<p>Ich stimme Ihnen zu.</p>
<p>&gt;Schöpferischer Zerstörung! Die hat man jedoch in den letzten Jahrzehnten nie zugelassen hat.&gt;</p>
<p>Auch das ist völlig richtig.</p>
<p>Nicht widersprechend, sondern nur ergänzend würde ich sagen:</p>
<p>Dass man in den letzten Jahrzehnten keine neoliberale Politik im Sinne von Mises und Hayek zugelassen hat, liegt an der ZUVOR sehr erfolgreichen neoliberalen Politik:</p>
<p>Wenn Menschen fast nichts haben oder so wenig, dass schöpferische Zerstörung des Wenigen als CHANCE für mehr begriffen werden kann, dann muss der Staat wenig bekämpfen, sondern sollte schöpferische Zerstörung besser befördern – durch ein NICHT-EINGREIFEN.</p>
<p>Wenn hingegen viele Menschen relativ viel zu verlieren haben und der mögliche Verlust durch schöpferische Zerstörung nicht zu verhindern ist, sondern eher beschleunigt wird, RUFT alles nach dem Staat, um ihn zu verhindern. </p>
<p>Das ist der Paradigmenwechsel. </p>
<p>Insofern:</p>
<p>Das neoliberale Paradigma ist kein „falscher Analyserahmen“, sondern bei einem ANDEREN Problemverständnis ein UNGEEIGNETER. </p>
<p>Im Übrigen zu Bill White:</p>
<p>Es ist ja richtig auf die KOMPLEXITÄT der Wirtshaft zu verweisen. </p>
<p>Aber aller Erfahrung nach kommt man mit Komplexität PRAKTISCH am besten zurecht, wenn man DEZENTRALISIERT. </p>
<p>Das liegt dann wieder nahe bei von Mises und Hayek.</p>
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