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	Kommentare zu: Demografie, Zins, Inflation und Ungleichheit	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-152175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 09:33:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-152043&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ruby

Wasserstand:

In einem Zeitalter ohne Risikorenditen auf Eigen-&quot;Kapitale&quot; gewichtet die Gnade des billigen Geldes die allgemeine Fertilitätsbereitschaft weg von der Leistungsfähigkeit eines Nachkriegswirtschaftswunders hin zur Unterwerfung/Konformität/political correctness der Gegenwart. 

Die FFF Luise Kids fielen nicht vom Himmel, auch wenn ihre Großeltern eventuell nicht mehr mitkommen, weil sich die aktuelle Elterngeneration selbstzerstörend oppurtunistisch verhält. 
Das billige Geld, als universelles Bestechungsmittel alle historischen Erfahrungen zu negieren um die Chancen der Gegenwart wahrzunehmen, hat gesiegt. Selbstverständlich machen alle das Abi, trotz Corona + Freiheit am Freitag, den Studiengängen steht kein Mangel an Engagement/Eignung mehr im Weg....außer dem Auslandssemester zur Entspannung in Australien/Neuseeland vor Studienbeginn vielleicht. 

Die Zombifizierung in Verbindung mit  Demographie schuf  für ehemals eingeborene Harzer Aufstiegschancen und die Massenzuwanderung das neues Proletariat &quot;darunter&quot;. 

Das verdanken alle &quot;winner of competition&quot; nicht den Altparteien, sondern der Geldpolitik und der Transformation unserer Gesellschaft. Badenwürtemberg als Musterbeispiel für diesen Wandel des &quot;Mittelstandes&quot;. Friedrich Merz und Konsorten erwarten sich zurecht  die Grüne LorbeerCorona.

Das alles ist kein Zufall. Seit mindestens 40 Jahren sind alle wissenschaftlichen Stellen politisch progressiv vergeben worden und die Massnahmen nicht nur in ökonomischer Auswirkung sondern eben auch pädagogisch/soziologisch wissenschaftlich zielführend implementiert worden. D.h. je größer der schulische Erfolg, desto wirksamer die erwünschte Erziehung zum neuen Menschen aktueller Prägung. 

Entziehen konnten sich nur Mitglieder von Parallelgesellschaften in Kombination mit Schulversagen. 

Weil es ohne EigenKapitale nicht geht ist das Scheitern vorbestimmt und Folgsamkeit während der Pandemiemassnahmen dürfte schwere Schäden in den Finanzierungsketten bewirkt haben, als man es zu gestehen wagt. Noch hält die Phalanx politischer correctness, noch kauft das geschöpfte Geld, noch siegt der Opportunismus über Vernunft.

Das Scheitern empfinde ich als politisch erwünscht, weil man absichtlich die Überforderung aller Strukturen herbeiführt, die angesparten Eigenkapitale verschwendet. Am deutlichsten zu erkennen durch Grenzöffnung ohne Obergrenzen - zuletzt mit shutdown der lebenserhaltenden Massnahmen unserer Ökonomie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-152043">ruby</a>.</p>
<p>@ruby</p>
<p>Wasserstand:</p>
<p>In einem Zeitalter ohne Risikorenditen auf Eigen-&#8220;Kapitale&#8221; gewichtet die Gnade des billigen Geldes die allgemeine Fertilitätsbereitschaft weg von der Leistungsfähigkeit eines Nachkriegswirtschaftswunders hin zur Unterwerfung/Konformität/political correctness der Gegenwart. </p>
<p>Die FFF Luise Kids fielen nicht vom Himmel, auch wenn ihre Großeltern eventuell nicht mehr mitkommen, weil sich die aktuelle Elterngeneration selbstzerstörend oppurtunistisch verhält.<br />
Das billige Geld, als universelles Bestechungsmittel alle historischen Erfahrungen zu negieren um die Chancen der Gegenwart wahrzunehmen, hat gesiegt. Selbstverständlich machen alle das Abi, trotz Corona + Freiheit am Freitag, den Studiengängen steht kein Mangel an Engagement/Eignung mehr im Weg&#8230;.außer dem Auslandssemester zur Entspannung in Australien/Neuseeland vor Studienbeginn vielleicht. </p>
<p>Die Zombifizierung in Verbindung mit  Demographie schuf  für ehemals eingeborene Harzer Aufstiegschancen und die Massenzuwanderung das neues Proletariat &#8220;darunter&#8221;. </p>
<p>Das verdanken alle &#8220;winner of competition&#8221; nicht den Altparteien, sondern der Geldpolitik und der Transformation unserer Gesellschaft. Badenwürtemberg als Musterbeispiel für diesen Wandel des &#8220;Mittelstandes&#8221;. Friedrich Merz und Konsorten erwarten sich zurecht  die Grüne LorbeerCorona.</p>
<p>Das alles ist kein Zufall. Seit mindestens 40 Jahren sind alle wissenschaftlichen Stellen politisch progressiv vergeben worden und die Massnahmen nicht nur in ökonomischer Auswirkung sondern eben auch pädagogisch/soziologisch wissenschaftlich zielführend implementiert worden. D.h. je größer der schulische Erfolg, desto wirksamer die erwünschte Erziehung zum neuen Menschen aktueller Prägung. </p>
<p>Entziehen konnten sich nur Mitglieder von Parallelgesellschaften in Kombination mit Schulversagen. </p>
<p>Weil es ohne EigenKapitale nicht geht ist das Scheitern vorbestimmt und Folgsamkeit während der Pandemiemassnahmen dürfte schwere Schäden in den Finanzierungsketten bewirkt haben, als man es zu gestehen wagt. Noch hält die Phalanx politischer correctness, noch kauft das geschöpfte Geld, noch siegt der Opportunismus über Vernunft.</p>
<p>Das Scheitern empfinde ich als politisch erwünscht, weil man absichtlich die Überforderung aller Strukturen herbeiführt, die angesparten Eigenkapitale verschwendet. Am deutlichsten zu erkennen durch Grenzöffnung ohne Obergrenzen &#8211; zuletzt mit shutdown der lebenserhaltenden Massnahmen unserer Ökonomie.</p>
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		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-152043</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 14:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Alexander
Werden die monetarisierten Menschen nach allen Zerstörungsritualen und der Entblössung ihrer Kapitalismuslosigkeit diskussions- und handlungsrelevant sein?
Das Gespräch mit den Schulabgängern Zeit den Zustand des zukünftigen Verwahrlosens im öffentlichen Raum. 
Der gesamte Wesen der Bildung und Kultur wurde besetzt von influencender Manipulationsintelligenz im Digitallook. Der Gipfel der Fälschung sind die Coronanoten der Abschlussklassen, allesamt Falschtestate - der Betrug eines ganzen Systems. Nur was folgt aus diesem scheingebildeten Zeugnissen der Unwahrheiten für die praktische Welt?
Abhängigkeit, Gehorsam, Unorganisation, letztlich niedere Existenz ohne Urteilsfähigkeit.
Diese Erkenntnis und Sichtbarkeit läßt den Reflex des Rückzugs und der Kontaktlosigkeit mit dieser Form von Zivilisationsunmündigkeit notwendig werden. Diese Gestalten können keine Kulturschaffung mehr erstreben, die Werthaltigkeit ihres potentiellen Kapitals nähert sich der 0-Achse, wenn diese Barbarisation noch weiter zugelassen ist. Es wird Gewalt über alle Gesellschaftsschichten erfordern diese Bolschewikisierung abzuschalten - Macht kann nur durch Macht ersetzt werden.
Die Illusion vom Gutmenschentum ist widerlegt durch die Verhältnisse der totalen Entrechtlichung und Überwachung des Individuum durch virale Nichtsnutze.
Was folgt dem Kampf um Freiheit und Fortschrit in Zentren und Peripherien: die Neuorganisation nach örtlichen Gegebenheiten, die Schrumpfung der Welt auf den eigenen Horizont, der Überlebensalltag. Was für eine Enttäuschung und Entsorgung von hochgetrieben Ambitionen.
Was für eine Verblendung, ein Witz, Deutschland im Zentrum Europas oder die gestrichene 
Kapitalbilanz der künstlichen Kapitallosigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander<br />
Werden die monetarisierten Menschen nach allen Zerstörungsritualen und der Entblössung ihrer Kapitalismuslosigkeit diskussions- und handlungsrelevant sein?<br />
Das Gespräch mit den Schulabgängern Zeit den Zustand des zukünftigen Verwahrlosens im öffentlichen Raum.<br />
Der gesamte Wesen der Bildung und Kultur wurde besetzt von influencender Manipulationsintelligenz im Digitallook. Der Gipfel der Fälschung sind die Coronanoten der Abschlussklassen, allesamt Falschtestate &#8211; der Betrug eines ganzen Systems. Nur was folgt aus diesem scheingebildeten Zeugnissen der Unwahrheiten für die praktische Welt?<br />
Abhängigkeit, Gehorsam, Unorganisation, letztlich niedere Existenz ohne Urteilsfähigkeit.<br />
Diese Erkenntnis und Sichtbarkeit läßt den Reflex des Rückzugs und der Kontaktlosigkeit mit dieser Form von Zivilisationsunmündigkeit notwendig werden. Diese Gestalten können keine Kulturschaffung mehr erstreben, die Werthaltigkeit ihres potentiellen Kapitals nähert sich der 0-Achse, wenn diese Barbarisation noch weiter zugelassen ist. Es wird Gewalt über alle Gesellschaftsschichten erfordern diese Bolschewikisierung abzuschalten &#8211; Macht kann nur durch Macht ersetzt werden.<br />
Die Illusion vom Gutmenschentum ist widerlegt durch die Verhältnisse der totalen Entrechtlichung und Überwachung des Individuum durch virale Nichtsnutze.<br />
Was folgt dem Kampf um Freiheit und Fortschrit in Zentren und Peripherien: die Neuorganisation nach örtlichen Gegebenheiten, die Schrumpfung der Welt auf den eigenen Horizont, der Überlebensalltag. Was für eine Enttäuschung und Entsorgung von hochgetrieben Ambitionen.<br />
Was für eine Verblendung, ein Witz, Deutschland im Zentrum Europas oder die gestrichene<br />
Kapitalbilanz der künstlichen Kapitallosigkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151929</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ruby

Meine Spannungskurve über den Mancur Olsen Ansatz 2019 fiel in sich zusammen als ich von Extinction Rebellion und wiki las. Berufsrevolutionäre finanziert aus undurchsichtigen Quellen sind ebenso schwer zu schätzen, wie die Zensur auf wiki wo Daniele Ganser seinen Werdegang und Arbeit nicht mehr beeinflussen darf.

Linux ist ein schönes Beispiel für unentgeldliche Arbeit mit dem Ziel - Spuren zu hinterlassen. Wem das gelingt kann sich glücklich schätzen, viele Wissenschaftler erlangen das nicht. 
Genauso war es bei Youtubern bis daraus das Geschäft der Influencer wurde, für clickbait und Werbung.

Egon Flaig spricht über die Bedeutung von interkulturellem Wissensaustausch, der zwischen den Generationen stattfinden muss, um das Zepter weiter zu reichen. Selbstverständlich muss man Ausbilder/Lehrer/Erzieher bezahlen, aber ihre tatsächliche Leistung ist monetär nicht bewertbar, weil diese Arbeit Berufung ist und kein Job. (Ich spreche aus Erfahrung und weis um den Ärger, den freudige Ausbildungserfolge bei Kollegen eintragen.)

Desaströs der Versuch Erziehungsleistung in Familien monetär zu vergüten/bewerten, als ob Eltern einen anderen Gewinn am Erfolg ihrer Nachkommen haben könnten als denselben. 

Es gibt diese Bereiche wo die Gewinnerzielungsabsicht ein ideeler Wert ist und kein monetärer. Familien, Kunst, Kultur waren der Kern dieses Idealismus. Um sich dafür überhaupt zu interessieren benötigt man eine Identität,...... diese Felder betrachte ich als vollständig dekonsturiert und der Barbar Jack Donovan spricht vom &quot;Imperium des Nichts&quot; wie Bazon Brock https://youtu.be/1TTYBwp_wos?t=399 von historisch ahnungslosen Bilderstürmern... 

Die Finanzierungskrise trifft diese Monetaristen und nicht die Idealisten, covid-19 hat die Talfahrt beschleunigt, moralisch insolvent ist der Westen schon länger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@ruby</p>
<p>Meine Spannungskurve über den Mancur Olsen Ansatz 2019 fiel in sich zusammen als ich von Extinction Rebellion und wiki las. Berufsrevolutionäre finanziert aus undurchsichtigen Quellen sind ebenso schwer zu schätzen, wie die Zensur auf wiki wo Daniele Ganser seinen Werdegang und Arbeit nicht mehr beeinflussen darf.</p>
<p>Linux ist ein schönes Beispiel für unentgeldliche Arbeit mit dem Ziel &#8211; Spuren zu hinterlassen. Wem das gelingt kann sich glücklich schätzen, viele Wissenschaftler erlangen das nicht.<br />
Genauso war es bei Youtubern bis daraus das Geschäft der Influencer wurde, für clickbait und Werbung.</p>
<p>Egon Flaig spricht über die Bedeutung von interkulturellem Wissensaustausch, der zwischen den Generationen stattfinden muss, um das Zepter weiter zu reichen. Selbstverständlich muss man Ausbilder/Lehrer/Erzieher bezahlen, aber ihre tatsächliche Leistung ist monetär nicht bewertbar, weil diese Arbeit Berufung ist und kein Job. (Ich spreche aus Erfahrung und weis um den Ärger, den freudige Ausbildungserfolge bei Kollegen eintragen.)</p>
<p>Desaströs der Versuch Erziehungsleistung in Familien monetär zu vergüten/bewerten, als ob Eltern einen anderen Gewinn am Erfolg ihrer Nachkommen haben könnten als denselben. </p>
<p>Es gibt diese Bereiche wo die Gewinnerzielungsabsicht ein ideeler Wert ist und kein monetärer. Familien, Kunst, Kultur waren der Kern dieses Idealismus. Um sich dafür überhaupt zu interessieren benötigt man eine Identität,&#8230;&#8230; diese Felder betrachte ich als vollständig dekonsturiert und der Barbar Jack Donovan spricht vom &#8220;Imperium des Nichts&#8221; wie Bazon Brock <a href="https://youtu.be/1TTYBwp_wos?t=399" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/1TTYBwp_wos?t=399</a> von historisch ahnungslosen Bilderstürmern&#8230; </p>
<p>Die Finanzierungskrise trifft diese Monetaristen und nicht die Idealisten, covid-19 hat die Talfahrt beschleunigt, moralisch insolvent ist der Westen schon länger.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151923</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

1988 studierte ich Mancur  Olson Ansatz als individualistische  Theoriebeispiel, eine aktuelle Beurteilung von 2019
https://unternehmensdemokraten.de/2019/07/15/der-irrtum-des-mancur-olson/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>1988 studierte ich Mancur  Olson Ansatz als individualistische  Theoriebeispiel, eine aktuelle Beurteilung von 2019<br />
<a href="https://unternehmensdemokraten.de/2019/07/15/der-irrtum-des-mancur-olson/" rel="nofollow ugc">https://unternehmensdemokraten.de/2019/07/15/der-irrtum-des-mancur-olson/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151897</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 16:03:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151897</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

Ich stimme zu, dass die verwendeten Wörter sauber definiert gehören. 

Ich halte es für einen gravierenden Irrtum, dass man gemeinhin Kapitalismus undifferenziert an unser Verständnis von Geld=Kapital verknüpft - weil ich als Unternehmer über Eigenkapital verfüge, welches buchhalterisch ohne Marktbewertung keine Summe ist. Zu diesem Kapital gehören auch Fähigkeiten die beim Verkauf von Unternehmen den Bewertungsspielraum / Gewinn für den Unternehmer ausmachen - vgl. TeslaAktienBewertung. 

Egal wer die Wörter Kapitalismus &#038; Profit in Folge gebraucht, hat immer die Absicht auf eine Gier hinzuweisen, die man Kapitalisten gemeinhin nachsagt. Wer sich in dieser Absicht unternehmerisch versucht, wird sofort von der Realität eingeholt, dass der Unternehmer immer der Letzte ist, der sich bedienen darf....es sei denn von seinem Eigenkapital. 

Kapitalismus hängt nicht am Geld, wird aber vom freiwilligen Austausch von Waren geprägt=definiert. Zwang nur in Form von eingegangenen Verpflichtungen. 

Wenn Tiere kooperieren und Leistungen austauschen - könnte man diese Beziehungen durch Bilanzen /GuV in Zusammenhang bringen und es Kapitalismus nennen - genau wie der Debitismus bei Geburt eine Anfangsbilanz anerkennt. 

Das ist nicht falsch sondern der Versuch die Wirklichkeit abzubilden in dem man zum Soziogramm einer Gruppe die Handelsverflechtungen darstellt. 

Jäger und Sammlergemeinschaften kannten vielleicht kein Geld/Kapital und waren lose als Clans organisiert, matriarchal geführt....aber jeder hat für sich bilanziert und aufgepasst, dass er nicht zu kurz kommt. Das ist natürlich und kein menschliches Konstrukt. 

Da Kapitaliusmus und Proft immer missverstanden werden spreche ich gerne von freiwilliger Kooperation und Gewinnerzielungsabsicht (vgl. Finanzamt) - weil es darüber keine Definitionsschwierigkeiten gibt. 



Als Kapitalist der dem Markt schon länger angehört]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>Ich stimme zu, dass die verwendeten Wörter sauber definiert gehören. </p>
<p>Ich halte es für einen gravierenden Irrtum, dass man gemeinhin Kapitalismus undifferenziert an unser Verständnis von Geld=Kapital verknüpft &#8211; weil ich als Unternehmer über Eigenkapital verfüge, welches buchhalterisch ohne Marktbewertung keine Summe ist. Zu diesem Kapital gehören auch Fähigkeiten die beim Verkauf von Unternehmen den Bewertungsspielraum / Gewinn für den Unternehmer ausmachen &#8211; vgl. TeslaAktienBewertung. </p>
<p>Egal wer die Wörter Kapitalismus &amp; Profit in Folge gebraucht, hat immer die Absicht auf eine Gier hinzuweisen, die man Kapitalisten gemeinhin nachsagt. Wer sich in dieser Absicht unternehmerisch versucht, wird sofort von der Realität eingeholt, dass der Unternehmer immer der Letzte ist, der sich bedienen darf&#8230;.es sei denn von seinem Eigenkapital. </p>
<p>Kapitalismus hängt nicht am Geld, wird aber vom freiwilligen Austausch von Waren geprägt=definiert. Zwang nur in Form von eingegangenen Verpflichtungen. </p>
<p>Wenn Tiere kooperieren und Leistungen austauschen &#8211; könnte man diese Beziehungen durch Bilanzen /GuV in Zusammenhang bringen und es Kapitalismus nennen &#8211; genau wie der Debitismus bei Geburt eine Anfangsbilanz anerkennt. </p>
<p>Das ist nicht falsch sondern der Versuch die Wirklichkeit abzubilden in dem man zum Soziogramm einer Gruppe die Handelsverflechtungen darstellt. </p>
<p>Jäger und Sammlergemeinschaften kannten vielleicht kein Geld/Kapital und waren lose als Clans organisiert, matriarchal geführt&#8230;.aber jeder hat für sich bilanziert und aufgepasst, dass er nicht zu kurz kommt. Das ist natürlich und kein menschliches Konstrukt. </p>
<p>Da Kapitaliusmus und Proft immer missverstanden werden spreche ich gerne von freiwilliger Kooperation und Gewinnerzielungsabsicht (vgl. Finanzamt) &#8211; weil es darüber keine Definitionsschwierigkeiten gibt. </p>
<p>Als Kapitalist der dem Markt schon länger angehört</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 15:13:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151891</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Alexander

Sie verschieben die Torpfosten hin zu nie Gesagtem:

&quot;Ich stimme mit @Felix fundamental darüber ein, dass es gar kein Engagement gibt, welches ohne Gewinnabsicht betrieben wird. Ich fand es ungeschickt von @Felix, dieses Verhalten kapitalistisch zu bezeichnen [...]&quot;

Wo vorher fiel das wichtige Wort &quot;Gewinnabsicht&quot;, dass Sie hier jetzt anführen und auf dem Sie aufbauen?

Es geht um was völlig anderes:

&quot;Kapital&quot; muss ein begrenzt definierter Begriff sein, sonst kann man ihn nicht benutzen. Wenn man jedes mal, wenn das Belohnungszentrum im Gehirn eines jeden Menschen Wohlbefinden erzeugt, von &quot;Profit&quot; im kapitalistischen Sinn spricht, kann man die Begriffe &quot;Profit&quot; und &quot;Kapital&quot; für jede ernsthafte Diskussion nicht mehr verwenden. Sie hätten dann schlicht Allgemeingültigkeit für fast alles und wären dementsprechend nutzlos, um irgendwas zu beschreiben. 

Natürlich ist  das Ehrenamt genau dann KEIN non-profit mehr, wenn ich den Begriff &quot;Profit&quot; so aufweite, dass ich meine Hirnchemie mit einbeziehe. Niemand macht so ein Amt dauerhaft, wenn es sich nicht manchmal einfach gut anfühlen würde. Wer würde das bestreiten?

Aber dieses Streben nach immateriellem Profitieren durch ein gutes Gefühl als &quot;kapitalistisch&quot; zu bezeichnen, ist nicht bloß ungeschickt. Sondern falsch. Wäre das Kapitalismus, wäre jedes Tier mit genügend Hirnsubstanz, auch ein Belohnungszentrum zu haben, ebenfalls Kapitalist. Darauf hat DT in seiner überhaupt nicht linken, sondern bloß logischen Argumentation hingewiesen (oder weiten wir den Begriff &quot;links&quot; jetzt soweit auf wie &quot;Profit&quot;, damit alles logische &quot;links&quot; werde? Eher nicht, oder?)

Eine fruchtbare Debatte kommt um saubere Grenzen in der Begrifflichkeit nicht herum. Ich bestreite nicht, dass man das gute Gefühl, das ein Ehrenamt erzeugen kann, als persönliches Plus seiner Lebensqualität verbucht. Geschenkt.

Jedoch: Kapitalismus, ohne den Begriff &quot;Kapital&quot; auf, sagen wir als Beispiel, Eigentum von Geld/Vermögenstiteln und/oder physischen Gütern einzugrenzen, wird zu einem hohlen Konzept. Und das ist nicht &quot;links&quot;, sondern Kern der rein logischen Frage, ob eine Debatte in Sprachform überhaupt möglich ist, JA/NEIN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Sie verschieben die Torpfosten hin zu nie Gesagtem:</p>
<p>&#8220;Ich stimme mit @Felix fundamental darüber ein, dass es gar kein Engagement gibt, welches ohne Gewinnabsicht betrieben wird. Ich fand es ungeschickt von @Felix, dieses Verhalten kapitalistisch zu bezeichnen [&#8230;]&#8221;</p>
<p>Wo vorher fiel das wichtige Wort &#8220;Gewinnabsicht&#8221;, dass Sie hier jetzt anführen und auf dem Sie aufbauen?</p>
<p>Es geht um was völlig anderes:</p>
<p>&#8220;Kapital&#8221; muss ein begrenzt definierter Begriff sein, sonst kann man ihn nicht benutzen. Wenn man jedes mal, wenn das Belohnungszentrum im Gehirn eines jeden Menschen Wohlbefinden erzeugt, von &#8220;Profit&#8221; im kapitalistischen Sinn spricht, kann man die Begriffe &#8220;Profit&#8221; und &#8220;Kapital&#8221; für jede ernsthafte Diskussion nicht mehr verwenden. Sie hätten dann schlicht Allgemeingültigkeit für fast alles und wären dementsprechend nutzlos, um irgendwas zu beschreiben. </p>
<p>Natürlich ist  das Ehrenamt genau dann KEIN non-profit mehr, wenn ich den Begriff &#8220;Profit&#8221; so aufweite, dass ich meine Hirnchemie mit einbeziehe. Niemand macht so ein Amt dauerhaft, wenn es sich nicht manchmal einfach gut anfühlen würde. Wer würde das bestreiten?</p>
<p>Aber dieses Streben nach immateriellem Profitieren durch ein gutes Gefühl als &#8220;kapitalistisch&#8221; zu bezeichnen, ist nicht bloß ungeschickt. Sondern falsch. Wäre das Kapitalismus, wäre jedes Tier mit genügend Hirnsubstanz, auch ein Belohnungszentrum zu haben, ebenfalls Kapitalist. Darauf hat DT in seiner überhaupt nicht linken, sondern bloß logischen Argumentation hingewiesen (oder weiten wir den Begriff &#8220;links&#8221; jetzt soweit auf wie &#8220;Profit&#8221;, damit alles logische &#8220;links&#8221; werde? Eher nicht, oder?)</p>
<p>Eine fruchtbare Debatte kommt um saubere Grenzen in der Begrifflichkeit nicht herum. Ich bestreite nicht, dass man das gute Gefühl, das ein Ehrenamt erzeugen kann, als persönliches Plus seiner Lebensqualität verbucht. Geschenkt.</p>
<p>Jedoch: Kapitalismus, ohne den Begriff &#8220;Kapital&#8221; auf, sagen wir als Beispiel, Eigentum von Geld/Vermögenstiteln und/oder physischen Gütern einzugrenzen, wird zu einem hohlen Konzept. Und das ist nicht &#8220;links&#8221;, sondern Kern der rein logischen Frage, ob eine Debatte in Sprachform überhaupt möglich ist, JA/NEIN.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 12:15:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151870</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ Alexander, ruby, Felix

Mein letztes Wort zu diesem Thema.

KEINER wird bestreiten, dass für Lebewesen, also auch Menschen gilt:

&#062;jeder versucht mit seinen Möglichkeiten möglichst gut zu leben&#062;

und sie das VERMÖGEN dazu haben, d. h. es mit ihren evolutionär entwickelten Anlagen FAKTISCH auch versuchen können. 

Das ist aber in jeder ernsthaften Diskussion über Kapitalismus NICHT gemeint. 

Vielmehr ist damit eine BESTIMMTE, wenn auch ihrer Kennzeichnung nach nicht allgemein verbindliche Organisationsform dieses – wenn man so will – Vermögens gemeint. 

Sie basiert auf ENTWICKLUNGEN (demografischen, finanziellen, kommerziellen, technischen, industriellen, rechtlichen etc.), die NICHT eine SUMME zeitloser evolutionäre angelegter Möglichkeiten sind, besser zu leben.

Diese Entwicklungen sind statistisch erfasst worden und weisen SIGNIFIKANTE Veränderungen auf.

Daher zeichnet sich Kapitalismus durch einen derart QUALITATIVEN Unterschied zu anderen Organisationsformen für die Möglichkeit, besser zu leben, aus, dass es nicht ungeschickt ist, was Felix gesagt hat, sondern einfach nur FALSCH.  

Da gibt es kein Vertun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@ Alexander, ruby, Felix</p>
<p>Mein letztes Wort zu diesem Thema.</p>
<p>KEINER wird bestreiten, dass für Lebewesen, also auch Menschen gilt:</p>
<p>&gt;jeder versucht mit seinen Möglichkeiten möglichst gut zu leben&gt;</p>
<p>und sie das VERMÖGEN dazu haben, d. h. es mit ihren evolutionär entwickelten Anlagen FAKTISCH auch versuchen können. </p>
<p>Das ist aber in jeder ernsthaften Diskussion über Kapitalismus NICHT gemeint. </p>
<p>Vielmehr ist damit eine BESTIMMTE, wenn auch ihrer Kennzeichnung nach nicht allgemein verbindliche Organisationsform dieses – wenn man so will – Vermögens gemeint. </p>
<p>Sie basiert auf ENTWICKLUNGEN (demografischen, finanziellen, kommerziellen, technischen, industriellen, rechtlichen etc.), die NICHT eine SUMME zeitloser evolutionäre angelegter Möglichkeiten sind, besser zu leben.</p>
<p>Diese Entwicklungen sind statistisch erfasst worden und weisen SIGNIFIKANTE Veränderungen auf.</p>
<p>Daher zeichnet sich Kapitalismus durch einen derart QUALITATIVEN Unterschied zu anderen Organisationsformen für die Möglichkeit, besser zu leben, aus, dass es nicht ungeschickt ist, was Felix gesagt hat, sondern einfach nur FALSCH.  </p>
<p>Da gibt es kein Vertun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151854</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 10:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151854</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ Alexander, C. Anders, Herr Tischer &#038; Felix

Heute habe konnte ich mit einer Naturheilmeisterin über den Ursprung von Verschiedenheit diskutiert.
Das Leben in sich strebt nach Verbesserung, Verbreitung, Veränderung. Es formt Mikrokosmen und Makrokosmen und unser Körper ist diese Materie. Sein Kapital ist das Vermögen weiterzuleben, über Jahrhunderte, Jahrmillionen. Deswegen bildet sich diese dem Naturstreben innewohnende Evolution aus, da sind nicht nur Thermodynamik und Logik als Isoliertheiten. 
Dieser Ansatz wurde hier aufgegriffen
https://scilogs.spektrum.de/engelbart-galaxis/dawkins-memetik-und-kulturelle-evolution/
Das ökonomische Prinzip ist vielleicht ein bildhaftes Beispiel, daß jeder bei sich selbst suchen und finden wird. Doch das funktioniert nur durch den Spiegel der Gruppe/Gesellschaft, die es in unserem Gehirn sicht-, wahrnehmbar macht.
Diese Metaebe entwickelt sich aus der Vergangenheit der Naturen &#038; Geister.
Bitte das als einen Denkanstoß für die Tätigkeit auch als wirtschaftender Mensch verstehen 🤗.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@ Alexander, C. Anders, Herr Tischer &amp; Felix</p>
<p>Heute habe konnte ich mit einer Naturheilmeisterin über den Ursprung von Verschiedenheit diskutiert.<br />
Das Leben in sich strebt nach Verbesserung, Verbreitung, Veränderung. Es formt Mikrokosmen und Makrokosmen und unser Körper ist diese Materie. Sein Kapital ist das Vermögen weiterzuleben, über Jahrhunderte, Jahrmillionen. Deswegen bildet sich diese dem Naturstreben innewohnende Evolution aus, da sind nicht nur Thermodynamik und Logik als Isoliertheiten.<br />
Dieser Ansatz wurde hier aufgegriffen<br />
<a href="https://scilogs.spektrum.de/engelbart-galaxis/dawkins-memetik-und-kulturelle-evolution/" rel="nofollow ugc">https://scilogs.spektrum.de/engelbart-galaxis/dawkins-memetik-und-kulturelle-evolution/</a><br />
Das ökonomische Prinzip ist vielleicht ein bildhaftes Beispiel, daß jeder bei sich selbst suchen und finden wird. Doch das funktioniert nur durch den Spiegel der Gruppe/Gesellschaft, die es in unserem Gehirn sicht-, wahrnehmbar macht.<br />
Diese Metaebe entwickelt sich aus der Vergangenheit der Naturen &amp; Geister.<br />
Bitte das als einen Denkanstoß für die Tätigkeit auch als wirtschaftender Mensch verstehen 🤗.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 09:19:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151845</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

Beim Thema Ehrenamt bin ich persönlich über verlogene Zeitgenossen verärgert. 
Das Ehrenamt ist kein Beispiel dafür, dass es non profit Engagement gibt. 

Ich stimme mit @Felix fundamental darüber ein, dass es gar kein Engagement gibt, welches ohne Gewinnabsicht betrieben wird. Ich fand es ungeschickt von @Felix, dieses Verhalten kapitalistisch zu bezeichnen, weil es genau solche K.O Argumentationen auslöst - wie von @D.T und Ihnen. Das sind die üblichen linken Beweisketten, die so tun als ob das Kollektiv - ohne Gewinnabsichten funtioneren könnte. Von Familien mag ich nicht mehr sprechen, diese sind fundamental dekonstruiert und durch die kollektiv finanzierte Sozialleistungen entkernt worden. 

Als Debitist erkenne ich die Anfangsbilanz eines jeden Menschen an und seine &quot;Urschuld&quot; gegen seine Erzeuger/Erhalter - die er ethisch/religiös/kulturell tilgen kann und schon länger nicht mehr muss, weil auch diese Felder dekonstuiert wurden. Von wem?...den immer gleichen Utopisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>Beim Thema Ehrenamt bin ich persönlich über verlogene Zeitgenossen verärgert.<br />
Das Ehrenamt ist kein Beispiel dafür, dass es non profit Engagement gibt. </p>
<p>Ich stimme mit @Felix fundamental darüber ein, dass es gar kein Engagement gibt, welches ohne Gewinnabsicht betrieben wird. Ich fand es ungeschickt von @Felix, dieses Verhalten kapitalistisch zu bezeichnen, weil es genau solche K.O Argumentationen auslöst &#8211; wie von @D.T und Ihnen. Das sind die üblichen linken Beweisketten, die so tun als ob das Kollektiv &#8211; ohne Gewinnabsichten funtioneren könnte. Von Familien mag ich nicht mehr sprechen, diese sind fundamental dekonstruiert und durch die kollektiv finanzierte Sozialleistungen entkernt worden. </p>
<p>Als Debitist erkenne ich die Anfangsbilanz eines jeden Menschen an und seine &#8220;Urschuld&#8221; gegen seine Erzeuger/Erhalter &#8211; die er ethisch/religiös/kulturell tilgen kann und schon länger nicht mehr muss, weil auch diese Felder dekonstuiert wurden. Von wem?&#8230;den immer gleichen Utopisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151833</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 08:45:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151833</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Alexander

Immer, wenn ein Argument nicht konkretisiert wird, meine ich, seine Schwäche zu riechen...

WAS konkret war jetzt Ihr Gegenargument zu meiner These, dass es auch Kooperation zur Erreichung von Zielen gibt, die keine &quot;Kapital&quot; im engeren Sinn abwerfen? Und mit Gegenargument meine ich dezidiert NICHT, den Begriff &quot;Kapital&quot; einfach in seiner Definition so lange zu weiten, bis meine These sinnlos geworden ist. Dass das geht, ist mir klar, darum frage ich ja.

- Es wird Staatsknete verteilt? Unvermeidbar, wenn ich Vereinsmitglieder in öffentlichen Gütern wie z. B. Sporthallen oder Kleingartenparzellen organisiere. Mindestens indirekt verteile ich also irgendwie Staatsknete. Wenn ich selbst aktives Mitglied bin, auch an mich selbst. Also bin ich bereits Kapitalist? JA/NEIN mit jeweiliger Begründung?

- Ich kann mich über Aufwandsentschädigungen &quot;bezahlen&quot; lassen (wenn ich die in Stundenlohn umrechne... aber lassen wir das, das wissen Sie selbst, wenn Sie wirklich wie ich auch Ehrenämter bekleidet haben) und das ist der Grund der Kooperation?

- Ich verspreche mir politischen Einfluss, wenn ich einen Karnickelzüchterverein (nicht gerade Bayern München) mit der lokalen Politik vernetze, um überhaupt eine Rosine aus dem Kuchen zu bekommen (und die Rosine ist in einem gemeinnützigen e. V. natürlich NICHT für mich selbst).

Sie schreiben sonst Klartext, aber auf meine kurze Frage eiern Sie auf einmal rum.

Konkret: WAS GENAU ist der kapitalistische Hintergrund, wenn Menschen in einem gemeinnützigen Verein kooperieren, um den Vereinszweck voran zu treiben? Außer, dass Sie auch solche kennengelernt haben (ich auch), die eigene Motive verfolgen, die mit dem Vereinszweck nichts zu tun haben (ich kenne auch viele(!) andere).
Nehmen wir doch als Beispiel mal einen Sportverein einer Randsportart, wo nicht wie beim XXX schon in der Kreisliga Spielerprämien fließen. Oder Kleingartenverein. Oder Jugendtreffs. 

(Abseits davon: Wenn ich mit jemandem deshalb kooperiere, weil ich ihn/sie gerne mag: Was ist das eigentlich?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Immer, wenn ein Argument nicht konkretisiert wird, meine ich, seine Schwäche zu riechen&#8230;</p>
<p>WAS konkret war jetzt Ihr Gegenargument zu meiner These, dass es auch Kooperation zur Erreichung von Zielen gibt, die keine &#8220;Kapital&#8221; im engeren Sinn abwerfen? Und mit Gegenargument meine ich dezidiert NICHT, den Begriff &#8220;Kapital&#8221; einfach in seiner Definition so lange zu weiten, bis meine These sinnlos geworden ist. Dass das geht, ist mir klar, darum frage ich ja.</p>
<p>&#8211; Es wird Staatsknete verteilt? Unvermeidbar, wenn ich Vereinsmitglieder in öffentlichen Gütern wie z. B. Sporthallen oder Kleingartenparzellen organisiere. Mindestens indirekt verteile ich also irgendwie Staatsknete. Wenn ich selbst aktives Mitglied bin, auch an mich selbst. Also bin ich bereits Kapitalist? JA/NEIN mit jeweiliger Begründung?</p>
<p>&#8211; Ich kann mich über Aufwandsentschädigungen &#8220;bezahlen&#8221; lassen (wenn ich die in Stundenlohn umrechne&#8230; aber lassen wir das, das wissen Sie selbst, wenn Sie wirklich wie ich auch Ehrenämter bekleidet haben) und das ist der Grund der Kooperation?</p>
<p>&#8211; Ich verspreche mir politischen Einfluss, wenn ich einen Karnickelzüchterverein (nicht gerade Bayern München) mit der lokalen Politik vernetze, um überhaupt eine Rosine aus dem Kuchen zu bekommen (und die Rosine ist in einem gemeinnützigen e. V. natürlich NICHT für mich selbst).</p>
<p>Sie schreiben sonst Klartext, aber auf meine kurze Frage eiern Sie auf einmal rum.</p>
<p>Konkret: WAS GENAU ist der kapitalistische Hintergrund, wenn Menschen in einem gemeinnützigen Verein kooperieren, um den Vereinszweck voran zu treiben? Außer, dass Sie auch solche kennengelernt haben (ich auch), die eigene Motive verfolgen, die mit dem Vereinszweck nichts zu tun haben (ich kenne auch viele(!) andere).<br />
Nehmen wir doch als Beispiel mal einen Sportverein einer Randsportart, wo nicht wie beim XXX schon in der Kreisliga Spielerprämien fließen. Oder Kleingartenverein. Oder Jugendtreffs. </p>
<p>(Abseits davon: Wenn ich mit jemandem deshalb kooperiere, weil ich ihn/sie gerne mag: Was ist das eigentlich?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 07:47:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151827</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Christian Anders 

Natürlich verknüpft &quot;der Linke&quot; jegliches &quot;Kapital&quot; sofort mit &quot;Profit&quot; und das Ehrenamt soll ein Gegenbeweis sein?

Zitat C.A. &quot;Kein ehrenamtlich organisierter Verein würde ohne solches funktionieren.&quot;

&quot;Fremdschenken&quot; ist das Verteilen von Staatsknete durch Ehrenamtliche, die sich im Anschluß so wohl fühlen, dass Auguste Comte extra den Begriff des Altrusimus entwickeln musste. Non Profit?

Natürlich hat die Bundesrepublik als gerechtester Staat auf Erden auch die Aufwandsentschädigung für Ehrenämter im Detail geregelt, so dass meist keine Fragen mehr übrig bleiben: https://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/rechtsgrundlagen/ehrenamtliche-mitarbeit-arbeits-beschaeftigungs-und-dienstverhaeltnisse/ehrenamt-auslagen-aufwandsentschaedigung/

Muss ich jetzt Detailbeispiele bringen, wie z.B. die Kolping Akademie ihre ehrenamtlich tätigen z.B. Ausbilder  neben den 15€/Std. per Gedankenaustauschreisen zusätzlich für ihre Dienste belohnt? Der Strauß aus Vergünstigungen ist nur für interessierte Insider lukrativ - wie in Bergwerken werden verborgene Schätze gesucht/gefunden, der Rest der Bevölkerung bewundert das Ehrenamt.

Viele Vereine sind durch Mandatsträger an die Verteilungsströme des Gemeinwohles vernetzt, d.h. Politik bindet Wähler per Geldzuteilung und Wähler versprechen sich politischen Einfluss. Das gilt für alle relevanten Vereine, Stiftungen, Organisationen unter dem Banner des Gemeinwohles. Wenn auch die einzelne Arbeitsstunde nicht vergütet wird, weis jeder gaaanz genau warum er sich engagiert. 

Ich übe selbst Ehrenämter aus und lege mich bis zum Vereinsaustritt regelmäßig mit den Mitgliedern/Vorständen/Parteileuten an, wenn das Ziel gar nicht der Vereinszweck sondern diverse Egoismen sind. Gaaanz schnell trennen sich dann die Idealisten von den schlauen ausgebeuteten Kleinbürgern, welche sich klar zum Gemeinwohl bekennen - aber nur ihren Profit sehen. 

Weil ich selbst eine Ausnahme bin, kenne ich die vereinzelten Ausnahmen und die Sprache der Anderen - die allesamt Sozialisten sind. 

Mit diesen Beobachtungen bin ich natürlich allein.....ein Einzelfall unter Einzelfällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@Christian Anders </p>
<p>Natürlich verknüpft &#8220;der Linke&#8221; jegliches &#8220;Kapital&#8221; sofort mit &#8220;Profit&#8221; und das Ehrenamt soll ein Gegenbeweis sein?</p>
<p>Zitat C.A. &#8220;Kein ehrenamtlich organisierter Verein würde ohne solches funktionieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Fremdschenken&#8221; ist das Verteilen von Staatsknete durch Ehrenamtliche, die sich im Anschluß so wohl fühlen, dass Auguste Comte extra den Begriff des Altrusimus entwickeln musste. Non Profit?</p>
<p>Natürlich hat die Bundesrepublik als gerechtester Staat auf Erden auch die Aufwandsentschädigung für Ehrenämter im Detail geregelt, so dass meist keine Fragen mehr übrig bleiben: <a href="https://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/rechtsgrundlagen/ehrenamtliche-mitarbeit-arbeits-beschaeftigungs-und-dienstverhaeltnisse/ehrenamt-auslagen-aufwandsentschaedigung/" rel="nofollow ugc">https://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/rechtsgrundlagen/ehrenamtliche-mitarbeit-arbeits-beschaeftigungs-und-dienstverhaeltnisse/ehrenamt-auslagen-aufwandsentschaedigung/</a></p>
<p>Muss ich jetzt Detailbeispiele bringen, wie z.B. die Kolping Akademie ihre ehrenamtlich tätigen z.B. Ausbilder  neben den 15€/Std. per Gedankenaustauschreisen zusätzlich für ihre Dienste belohnt? Der Strauß aus Vergünstigungen ist nur für interessierte Insider lukrativ &#8211; wie in Bergwerken werden verborgene Schätze gesucht/gefunden, der Rest der Bevölkerung bewundert das Ehrenamt.</p>
<p>Viele Vereine sind durch Mandatsträger an die Verteilungsströme des Gemeinwohles vernetzt, d.h. Politik bindet Wähler per Geldzuteilung und Wähler versprechen sich politischen Einfluss. Das gilt für alle relevanten Vereine, Stiftungen, Organisationen unter dem Banner des Gemeinwohles. Wenn auch die einzelne Arbeitsstunde nicht vergütet wird, weis jeder gaaanz genau warum er sich engagiert. </p>
<p>Ich übe selbst Ehrenämter aus und lege mich bis zum Vereinsaustritt regelmäßig mit den Mitgliedern/Vorständen/Parteileuten an, wenn das Ziel gar nicht der Vereinszweck sondern diverse Egoismen sind. Gaaanz schnell trennen sich dann die Idealisten von den schlauen ausgebeuteten Kleinbürgern, welche sich klar zum Gemeinwohl bekennen &#8211; aber nur ihren Profit sehen. </p>
<p>Weil ich selbst eine Ausnahme bin, kenne ich die vereinzelten Ausnahmen und die Sprache der Anderen &#8211; die allesamt Sozialisten sind. </p>
<p>Mit diesen Beobachtungen bin ich natürlich allein&#8230;..ein Einzelfall unter Einzelfällen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 06:16:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19278#comment-151811</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Alexander

&quot;„wenn man die Menschen in Ruhe läßt“
ist die Voraussetzung für freiwillige Kooperation [...], die nur dann zustande kommt, wenn beide Geschäftspartner eine Ware/Fähigkeit/Leistung als Kapital zu tauschen bereit sind.&quot;

NUR(!?) dann?
Das hätte mindestens drei Implikationen: 
1) Keine freiwillige Kooperation innerhalb eines &quot;Nicht-in-ruhe-lassens&quot; (ab wann beginnt solches?)
2) Keine Kooperation ohne Tausch von &quot;Kapital&quot;
3) Fähigkeiten, also reine Potentiale, sind Kapital

Während 1) &#038; 3) definitionsabhängig sind, widerspricht 2) der Empirie. Beispiele für eine Kooperation OHNE Tausch, zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels, das KEIN Profit gemessen wiederum in &quot;Kapital&quot; ist, findet dauernd statt: Kein ehrenamtlich organisierter Verein würde ohne solches funktionieren.

Man kann das natürlich der &quot;kapitalistischen Natur&quot; des Menschen zuschreiben, indem man den Kapitalbegriff um das &quot;Sozialkapital&quot; erweitert.
Wenn man aber einfach alles, was Menschen wollen können, als eine Unterart von Kapital beschreibt (Fähigkeiten, also Potentialkapital, Sozialkapital, Sexualkapital, Entwicklungsmöglichkeitenkapital, etc.) erschlägt man damit jede Diskussion. Und zwar ohne jedes Argument, denn alles wird zirkulär: Natürlichkeit führt zu Kapitalismus, da dieser als Natur des Menschen definiert ist.

Der Fehler an der Geschichte müsste eigentlich offensichtlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-zins-inflation-und-ungleichheit/#comment-151567">Felix</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>&#8220;„wenn man die Menschen in Ruhe läßt“<br />
ist die Voraussetzung für freiwillige Kooperation [&#8230;], die nur dann zustande kommt, wenn beide Geschäftspartner eine Ware/Fähigkeit/Leistung als Kapital zu tauschen bereit sind.&#8221;</p>
<p>NUR(!?) dann?<br />
Das hätte mindestens drei Implikationen:<br />
1) Keine freiwillige Kooperation innerhalb eines &#8220;Nicht-in-ruhe-lassens&#8221; (ab wann beginnt solches?)<br />
2) Keine Kooperation ohne Tausch von &#8220;Kapital&#8221;<br />
3) Fähigkeiten, also reine Potentiale, sind Kapital</p>
<p>Während 1) &amp; 3) definitionsabhängig sind, widerspricht 2) der Empirie. Beispiele für eine Kooperation OHNE Tausch, zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels, das KEIN Profit gemessen wiederum in &#8220;Kapital&#8221; ist, findet dauernd statt: Kein ehrenamtlich organisierter Verein würde ohne solches funktionieren.</p>
<p>Man kann das natürlich der &#8220;kapitalistischen Natur&#8221; des Menschen zuschreiben, indem man den Kapitalbegriff um das &#8220;Sozialkapital&#8221; erweitert.<br />
Wenn man aber einfach alles, was Menschen wollen können, als eine Unterart von Kapital beschreibt (Fähigkeiten, also Potentialkapital, Sozialkapital, Sexualkapital, Entwicklungsmöglichkeitenkapital, etc.) erschlägt man damit jede Diskussion. Und zwar ohne jedes Argument, denn alles wird zirkulär: Natürlichkeit führt zu Kapitalismus, da dieser als Natur des Menschen definiert ist.</p>
<p>Der Fehler an der Geschichte müsste eigentlich offensichtlich sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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