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	Kommentare zu: Demografie und Aktien	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2020 17:47:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163451</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 17:47:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ott  vom 7.10  09:03uhr     völlig richtige feststellung, dass das geld durch kreditvergabe geschöpft wird! nun, soweit ich die beiträge &quot;überflogen habe, ist niemand genauer darauf eingestiegen. dies wäre aber notwendig, um deren fehlentwicklung wirklich zu erkennen.
jedes stück geld, welches gedruckt wurde, auch das virtuelle, ist ein kreditgeld, welches zinsen verursachen. unser ganze arbeitsleistung und wachstum ist stets ein neuer kredit. es gibt auch keine chance die zinsen daraus irgendwie zu bezahlen, ohne (in der gesamtfunktion) einer neuen verschludung zu verursachen. vielfach, auch experten und politiker, wollen  uns den eindruck vermitteln, dass bei mehr anstrengung und wachstum, diese kreditlasten verschwinden würden, - dies ist grundfalsch! weil dies ein exponenzielle funktion und nach oben offen ist, bzw. keine lösung möglich ist.
unter vielen paramentern, welche für eine verbesserung getätigt werden müssten (zb. geld muss rechtlich dem volke gehören, banken dürften kein eigentumsrecht am gelde besitzen; - es müsste obergrenzen bei einkommen und vermögen geben u.a.)
-ist der hauptfehler, dass unsere arbeitsleistung stets eine schuld ist. die arbeitsleistung muss ein gewinn sein!! das würde bedeuten, dass die arbeitsleistung, bzw. der BIP- zuwachs in geld, mit neuen notenbankengeld kostenfrei in die wirtschaft hineinfließen muss. 
darüber sollte gründlich nachgedacht werden und besser auch umgesetzt werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ott  vom 7.10  09:03uhr     völlig richtige feststellung, dass das geld durch kreditvergabe geschöpft wird! nun, soweit ich die beiträge &#8220;überflogen habe, ist niemand genauer darauf eingestiegen. dies wäre aber notwendig, um deren fehlentwicklung wirklich zu erkennen.<br />
jedes stück geld, welches gedruckt wurde, auch das virtuelle, ist ein kreditgeld, welches zinsen verursachen. unser ganze arbeitsleistung und wachstum ist stets ein neuer kredit. es gibt auch keine chance die zinsen daraus irgendwie zu bezahlen, ohne (in der gesamtfunktion) einer neuen verschludung zu verursachen. vielfach, auch experten und politiker, wollen  uns den eindruck vermitteln, dass bei mehr anstrengung und wachstum, diese kreditlasten verschwinden würden, &#8211; dies ist grundfalsch! weil dies ein exponenzielle funktion und nach oben offen ist, bzw. keine lösung möglich ist.<br />
unter vielen paramentern, welche für eine verbesserung getätigt werden müssten (zb. geld muss rechtlich dem volke gehören, banken dürften kein eigentumsrecht am gelde besitzen; &#8211; es müsste obergrenzen bei einkommen und vermögen geben u.a.)<br />
-ist der hauptfehler, dass unsere arbeitsleistung stets eine schuld ist. die arbeitsleistung muss ein gewinn sein!! das würde bedeuten, dass die arbeitsleistung, bzw. der BIP- zuwachs in geld, mit neuen notenbankengeld kostenfrei in die wirtschaft hineinfließen muss.<br />
darüber sollte gründlich nachgedacht werden und besser auch umgesetzt werden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 16:24:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke
&#062;von „Perspektive“ in „problematisch“ kippt.&#062;

Ganz richtig, das ist sehr, sehr wahrscheinlich – und nicht nur für Nigeria.

Wenn man z. B. sieht, was schon HEUTE in Pakistan mit Blick auf die Ethnien und Religionen los ist, dann kann man sich nicht wirklich vorstellen, wie man dort 182 Millionen Menschen mehr konstruktiv integrieren kann. 

Und dann, nicht zu vergessen:

Nicht mehr beherrschbare Konflikte „feuern“ zurück auf die sich demografisch entlastenden Länder. 

Man darf gar nicht daran denken, wie das werden wird.

Ich kenne jedenfalls keine Beispiele, an denen man sich mit irgendeiner Hoffnung orientieren könnte. 

Anlegen könnte dann eines der geringsten Probleme sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke<br />
&gt;von „Perspektive“ in „problematisch“ kippt.&gt;</p>
<p>Ganz richtig, das ist sehr, sehr wahrscheinlich – und nicht nur für Nigeria.</p>
<p>Wenn man z. B. sieht, was schon HEUTE in Pakistan mit Blick auf die Ethnien und Religionen los ist, dann kann man sich nicht wirklich vorstellen, wie man dort 182 Millionen Menschen mehr konstruktiv integrieren kann. </p>
<p>Und dann, nicht zu vergessen:</p>
<p>Nicht mehr beherrschbare Konflikte „feuern“ zurück auf die sich demografisch entlastenden Länder. </p>
<p>Man darf gar nicht daran denken, wie das werden wird.</p>
<p>Ich kenne jedenfalls keine Beispiele, an denen man sich mit irgendeiner Hoffnung orientieren könnte. </p>
<p>Anlegen könnte dann eines der geringsten Probleme sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 14:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163435</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Dietmar Tischer: 

Ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht. Daher finde ich den obigen Beitrag von Herrn Dr. Stelter bzw. dem zitierten blog etwas zu undifferenziert, was die Demographie betrifft. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das Bevölkerungswachstum ab einer bestimmten Quote nicht von &quot;Perspektive&quot; in &quot;problematisch&quot; kippt. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, wie Nigeria laut o.g. Graphik bis zum Jahr 2100 auf 527 Millionen Menschen anwachsen will ohne Bürgerkrieg. Die Verteilungsprobleme werden gigantisch, denn ich sehe bisher nicht, dass Themen wie Bildung, Infrastruktur, Sozialsystem, Korruption, Professionalisierung der Landwirtschaft und Fischerei oder Innenpolitik auch nur ansatzweise in die richtige Richtung laufen, um die Probleme ernsthaft zu lösen. Und hilfsbereite reiche Nachbarländer mit reichlich Geld und Platz sehe ich auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Dietmar Tischer: </p>
<p>Ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht. Daher finde ich den obigen Beitrag von Herrn Dr. Stelter bzw. dem zitierten blog etwas zu undifferenziert, was die Demographie betrifft. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das Bevölkerungswachstum ab einer bestimmten Quote nicht von &#8220;Perspektive&#8221; in &#8220;problematisch&#8221; kippt. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, wie Nigeria laut o.g. Graphik bis zum Jahr 2100 auf 527 Millionen Menschen anwachsen will ohne Bürgerkrieg. Die Verteilungsprobleme werden gigantisch, denn ich sehe bisher nicht, dass Themen wie Bildung, Infrastruktur, Sozialsystem, Korruption, Professionalisierung der Landwirtschaft und Fischerei oder Innenpolitik auch nur ansatzweise in die richtige Richtung laufen, um die Probleme ernsthaft zu lösen. Und hilfsbereite reiche Nachbarländer mit reichlich Geld und Platz sehe ich auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 09:15:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163404</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163281&quot;&gt;Bernhard-Albrecht Roth&lt;/a&gt;.

Vielen Dank fuer den Link, B.-A. Roth,
http://inflationsschutzbrief.de/inflation-und-boersenboom-oder-deflation-und-boersencrash/ 

Wie noch verbessern? Quellenangaben unter die Abbildungen einfuegen!

Hier ein paar Antithesen (die Zukunft kennt freilich keiner):

&quot;Über meine andere These, dass wir ab Herbst 2020 wahrscheinlich einen zweiten Börsencrash erleben werden, ist noch nicht entschieden, ich halte aber daran fest.&quot;

Was wird nicht angesprochen? Boersen nehmen die erwartete Unternehmens-Entwicklung in 6-18 Monaten voraus! In 6-18 Monaten wird Corona mitigiert sein, die Kapazitaeten werden wieder aufgebaut, Zykliker kommen in&#039;s Laufen. Technologie ist ueberbewertet, kann aber auch langsam stagnieren/fallen und muss es nicht crash-artig tun.
Die Boerse schaut quasi unbeeindruckt ueber die Monate der Deflation hinweg in die Zukunft.

Aktienrueckkaeufe und Dividendenrueckfluesse sind ein wichtiger aber nicht sooo grosser Faktor bei der Kursentwicklung (zusammen ca. 3-4%? der MarketCap p.a., wenn die jetzt vorruebergehend auf 2-3% der MarketCap absinken ist das kein Beinbruch?)
Verkaeufe von Unternehmens-Insidern sind in der Summe unbedeutend und im Timing oft klaeglich (weil eben die 6-18 Monate Vorrausschau der Boerse vergessen wird; sie verstehen zwar ihr Unternehmen, aber nicht die Boerse?).
Genau wie die Anstiege in Geldmarktfonds sind sie eher ein Indiz fuer Unsicherheit an der die Boersen (&quot;Wall of worry&quot;) stetig emporklettern (weil die Geldmarkt-Flut wieder zurueckfliessen muss, sobald die Reue ueber die Fehlentscheidung/Fehl-Timing wieder abnimmt).

Bewertungs-Argumente: das hatten wir ja schon, da alles relativ ist, haengt die Bewertung am Zins. Ist der null oder negativ koennen Asset-Preise manchmal sehr lange, fern ab von historischen Niveaus gehandelt werden.

Newbie-Argument: kann nur einen marginalen Anteil erklaeren. Einfach zu wenig Geld, um viel zu bewegen! M.E. sind es hier eher Short-Seller, die gegrillt werden und deshalb absurde Kurse bewirken (vgl. den surrealen VW-Short vor ca. 11 Jahren)

Extremer Anstieg der Call-Optionen: Bin kein Experte, aber ist das nicht die andere Seite der Medaille von extremem Absicherungsbedarf?! Also, weil aus grosser Unsicherheit und Ablehnung (sowie dem Echo-Crash-Mantra) soviele Put-Optionen nachgefragt werden, muss es ein Gegenpart auf der Call-Seite geben?!

Anzahl insolventer Unternehmen: Ist nachlaufender Faktor, vgl. Vorrausschau-Merkmal der Boersen!

Aktienmarktkapitalisierung vs US-Gewinne: Normale Bewertungsausweitung, wegen Null-Zins. Bewertungen sind meistens ungeeignet fuer&#039;s Timing!

US-BIP vs Market-Cap: unterschlaegt/missachtet Globalisierungsgrad-Dynamik der Unternehmen ueber die Zeit (frueher wenig globalisierte US-Unternehmen, heute viel, viel mehr [MarketCap]).

Am 21.12. wissen wir mehr, dann ist der &quot;Herbst 2020 - Ihr Crash-Fenster&quot; vorbei, oder wollen Sie es nicht lieber noch etwas prolongieren/abschwaechen?

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163281">Bernhard-Albrecht Roth</a>.</p>
<p>Vielen Dank fuer den Link, B.-A. Roth,<br />
<a href="http://inflationsschutzbrief.de/inflation-und-boersenboom-oder-deflation-und-boersencrash/" rel="nofollow ugc">http://inflationsschutzbrief.de/inflation-und-boersenboom-oder-deflation-und-boersencrash/</a> </p>
<p>Wie noch verbessern? Quellenangaben unter die Abbildungen einfuegen!</p>
<p>Hier ein paar Antithesen (die Zukunft kennt freilich keiner):</p>
<p>&#8220;Über meine andere These, dass wir ab Herbst 2020 wahrscheinlich einen zweiten Börsencrash erleben werden, ist noch nicht entschieden, ich halte aber daran fest.&#8221;</p>
<p>Was wird nicht angesprochen? Boersen nehmen die erwartete Unternehmens-Entwicklung in 6-18 Monaten voraus! In 6-18 Monaten wird Corona mitigiert sein, die Kapazitaeten werden wieder aufgebaut, Zykliker kommen in&#8217;s Laufen. Technologie ist ueberbewertet, kann aber auch langsam stagnieren/fallen und muss es nicht crash-artig tun.<br />
Die Boerse schaut quasi unbeeindruckt ueber die Monate der Deflation hinweg in die Zukunft.</p>
<p>Aktienrueckkaeufe und Dividendenrueckfluesse sind ein wichtiger aber nicht sooo grosser Faktor bei der Kursentwicklung (zusammen ca. 3-4%? der MarketCap p.a., wenn die jetzt vorruebergehend auf 2-3% der MarketCap absinken ist das kein Beinbruch?)<br />
Verkaeufe von Unternehmens-Insidern sind in der Summe unbedeutend und im Timing oft klaeglich (weil eben die 6-18 Monate Vorrausschau der Boerse vergessen wird; sie verstehen zwar ihr Unternehmen, aber nicht die Boerse?).<br />
Genau wie die Anstiege in Geldmarktfonds sind sie eher ein Indiz fuer Unsicherheit an der die Boersen (&#8220;Wall of worry&#8221;) stetig emporklettern (weil die Geldmarkt-Flut wieder zurueckfliessen muss, sobald die Reue ueber die Fehlentscheidung/Fehl-Timing wieder abnimmt).</p>
<p>Bewertungs-Argumente: das hatten wir ja schon, da alles relativ ist, haengt die Bewertung am Zins. Ist der null oder negativ koennen Asset-Preise manchmal sehr lange, fern ab von historischen Niveaus gehandelt werden.</p>
<p>Newbie-Argument: kann nur einen marginalen Anteil erklaeren. Einfach zu wenig Geld, um viel zu bewegen! M.E. sind es hier eher Short-Seller, die gegrillt werden und deshalb absurde Kurse bewirken (vgl. den surrealen VW-Short vor ca. 11 Jahren)</p>
<p>Extremer Anstieg der Call-Optionen: Bin kein Experte, aber ist das nicht die andere Seite der Medaille von extremem Absicherungsbedarf?! Also, weil aus grosser Unsicherheit und Ablehnung (sowie dem Echo-Crash-Mantra) soviele Put-Optionen nachgefragt werden, muss es ein Gegenpart auf der Call-Seite geben?!</p>
<p>Anzahl insolventer Unternehmen: Ist nachlaufender Faktor, vgl. Vorrausschau-Merkmal der Boersen!</p>
<p>Aktienmarktkapitalisierung vs US-Gewinne: Normale Bewertungsausweitung, wegen Null-Zins. Bewertungen sind meistens ungeeignet fuer&#8217;s Timing!</p>
<p>US-BIP vs Market-Cap: unterschlaegt/missachtet Globalisierungsgrad-Dynamik der Unternehmen ueber die Zeit (frueher wenig globalisierte US-Unternehmen, heute viel, viel mehr [MarketCap]).</p>
<p>Am 21.12. wissen wir mehr, dann ist der &#8220;Herbst 2020 &#8211; Ihr Crash-Fenster&#8221; vorbei, oder wollen Sie es nicht lieber noch etwas prolongieren/abschwaechen?</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:46:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Nur das Geld kommt nicht da an, wo’s hin soll. Statt in den USA zu helfen (QE) oder in Japan (0%) landet die Wirkung in CHINA. So war das nicht gedacht.&quot;

Woher wollen Sie wissen, dass das nicht genau so gedacht war?

Davon abgesehen: Wenn Ihre Fenster undicht sind, müssen Sie halt die Heizung ein bisschen mehr aufdrehen. Die Antwort lautet immer: Mehr Geld drucken. (Und sich rechtzeitig vorm Zusammenbruch des Systems in den Ruhestand flüchten, was Felix ja schon angedeutet hat...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Nur das Geld kommt nicht da an, wo’s hin soll. Statt in den USA zu helfen (QE) oder in Japan (0%) landet die Wirkung in CHINA. So war das nicht gedacht.&#8221;</p>
<p>Woher wollen Sie wissen, dass das nicht genau so gedacht war?</p>
<p>Davon abgesehen: Wenn Ihre Fenster undicht sind, müssen Sie halt die Heizung ein bisschen mehr aufdrehen. Die Antwort lautet immer: Mehr Geld drucken. (Und sich rechtzeitig vorm Zusammenbruch des Systems in den Ruhestand flüchten, was Felix ja schon angedeutet hat&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:29:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163399</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

&quot;Geld schöpfen geht immer&quot; - bis es nicht mehr geht. 

Die richtigen Finanzer wissen ganz gut, dass es eine Grenze gibt, die beim jetzigen Tempo früher erreicht wird, als geplant. Deswegen die Unruhe an den Märkten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>&#8220;Geld schöpfen geht immer&#8221; &#8211; bis es nicht mehr geht. </p>
<p>Die richtigen Finanzer wissen ganz gut, dass es eine Grenze gibt, die beim jetzigen Tempo früher erreicht wird, als geplant. Deswegen die Unruhe an den Märkten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:21:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163398</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

&#062;Geld schöpfen geht immer.&#062; 

Selbstverständlich. Nur das Geld kommt nicht da an, wo&#039;s hin soll. Statt in den USA zu helfen (QE) oder in Japan (0%) landet die Wirkung in CHINA. So war das nicht gedacht.

Und genau deswegen würde ich gern mal die Transmission der Pandemie-Geldmengen in unsere Systeme verstehen, bevor ich über die Inflationsbrücke (außer Sachwertinflation) gehe. Bisher habe ich dazu nix Gescheites gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>&gt;Geld schöpfen geht immer.&gt; </p>
<p>Selbstverständlich. Nur das Geld kommt nicht da an, wo&#8217;s hin soll. Statt in den USA zu helfen (QE) oder in Japan (0%) landet die Wirkung in CHINA. So war das nicht gedacht.</p>
<p>Und genau deswegen würde ich gern mal die Transmission der Pandemie-Geldmengen in unsere Systeme verstehen, bevor ich über die Inflationsbrücke (außer Sachwertinflation) gehe. Bisher habe ich dazu nix Gescheites gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:40:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163396</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

&quot;DAS ist das Problem.&quot;

Nö, wieso? Wenn irgendeine Großbank pleite geht, gibts halt ein staatliches Rettungspaket. Und wen ein Staat pleite geht, gibts von den anderen Staaten ein Rettungspaket. Geld schöpfen geht immer. 

Wirklich gefährlich wäre es nur, wenn der Staatsfinanzierungs-Mechanismus irgendwie gestört würde. Aber den letzten Angriff vom Bundesverfassungsgericht hat die EZB ja gut pariert. In Zukunft sollte die Regierung trotzdem besser auf die Gesinnung der Verfassungsrichter achten, wenn sie neue ernennt, sonst müssen wir dieses reaktionäre Bundesverfassungsgericht irgendwann noch ganz abschaffen. Die glauben ja anscheinend, sie dürften die Gesetze überprüfen, was für eine Anmaßung. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>&#8220;DAS ist das Problem.&#8221;</p>
<p>Nö, wieso? Wenn irgendeine Großbank pleite geht, gibts halt ein staatliches Rettungspaket. Und wen ein Staat pleite geht, gibts von den anderen Staaten ein Rettungspaket. Geld schöpfen geht immer. </p>
<p>Wirklich gefährlich wäre es nur, wenn der Staatsfinanzierungs-Mechanismus irgendwie gestört würde. Aber den letzten Angriff vom Bundesverfassungsgericht hat die EZB ja gut pariert. In Zukunft sollte die Regierung trotzdem besser auf die Gesinnung der Verfassungsrichter achten, wenn sie neue ernennt, sonst müssen wir dieses reaktionäre Bundesverfassungsgericht irgendwann noch ganz abschaffen. Die glauben ja anscheinend, sie dürften die Gesetze überprüfen, was für eine Anmaßung. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:32:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163395</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Na, soweit ist das schon klar. Das ist aber nur der allgemeine Rahmen, innerhalb dessen alles passiert.

Wenn aber die für das amerikanische System gedachten QEs plötzlich in China ankommen und den Nullzinsen in Japan dabei eine entscheidende Rolle zukommt, dann hat die in sich nachvollziehbare Aktion jedes einzelnen Akteurs eine globale Konsequenz ungeplanten, ungeahnten und auch unplanbaren, weil viel zu komplexen, Ausmaßes. DAS ist das Problem. 

Der berühmte Sack Reis, der dann doch interessieren sollte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>Na, soweit ist das schon klar. Das ist aber nur der allgemeine Rahmen, innerhalb dessen alles passiert.</p>
<p>Wenn aber die für das amerikanische System gedachten QEs plötzlich in China ankommen und den Nullzinsen in Japan dabei eine entscheidende Rolle zukommt, dann hat die in sich nachvollziehbare Aktion jedes einzelnen Akteurs eine globale Konsequenz ungeplanten, ungeahnten und auch unplanbaren, weil viel zu komplexen, Ausmaßes. DAS ist das Problem. </p>
<p>Der berühmte Sack Reis, der dann doch interessieren sollte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:08:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163392</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163331&quot;&gt;Mister X&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer

Das ein Finanzminister ausgesorgt hat, gönne ich ihm persönlich. Es ist aber ein Problem, wenn er selbst kein &quot;skin in the game&quot; hat. Dadurch ist er nie selbst von seinem Tun gefährdet und das wirkt sich beim Menschen leider sehr schlecht auf die Qualität seiner Arbeit aus. Zudem sollte speziell ein Finanzminister kein Totalausfall in Sachen Finanzen sein.
 Und was den Schutz betrifft ist das auch so eine Sache. Man will sich ja irgendwann auch mal zur Ruhe setzen können und einfach am normalen Leben teilhaben, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163331">Mister X</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer</p>
<p>Das ein Finanzminister ausgesorgt hat, gönne ich ihm persönlich. Es ist aber ein Problem, wenn er selbst kein &#8220;skin in the game&#8221; hat. Dadurch ist er nie selbst von seinem Tun gefährdet und das wirkt sich beim Menschen leider sehr schlecht auf die Qualität seiner Arbeit aus. Zudem sollte speziell ein Finanzminister kein Totalausfall in Sachen Finanzen sein.<br />
 Und was den Schutz betrifft ist das auch so eine Sache. Man will sich ja irgendwann auch mal zur Ruhe setzen können und einfach am normalen Leben teilhaben, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:03:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163391</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Es ist zwar ein komplexes System, aber die Grundidee des Systems in seiner aktuellen Ausgestaltung ist doch relativ einfach: Geld wird durch Kreditvergabe geschöpft, die Banken dürfen damit machen, was sie wollen (solange sie brav Staatsanleihen kaufen und an die Zentralbanken weiterverkaufen, das ist wichtig, weil nur so das Verbot der monetären Staatsfinanzierung unterlaufen werden kann) - und wenn irgendwo eine Großbank pleite geht, gibt es ein staatliches Rettungspaket. 

Früher war das mal anders, da gab es ein Trennbankensystem und amerikanische Investmentbanken konnten tatsächlich Pleite gehen wenn sie sich verspekuliert hatten, aber die Systemversteher in den USA haben die Gesetze entsprechend geändert. Das war übrigens 1999 unter dem von linken Deutschen so hoch geschätzten Bill Clinton, der in den folgenden Jahren samt Gattin Hillary ganz viele hochdotierte Reden bei Investmentbanken halten durfte. Aber das ist natürlich nur Zufall. ;) 

https://en.wikipedia.org/wiki/Gramm%E2%80%93Leach%E2%80%93Bliley_Act]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Es ist zwar ein komplexes System, aber die Grundidee des Systems in seiner aktuellen Ausgestaltung ist doch relativ einfach: Geld wird durch Kreditvergabe geschöpft, die Banken dürfen damit machen, was sie wollen (solange sie brav Staatsanleihen kaufen und an die Zentralbanken weiterverkaufen, das ist wichtig, weil nur so das Verbot der monetären Staatsfinanzierung unterlaufen werden kann) &#8211; und wenn irgendwo eine Großbank pleite geht, gibt es ein staatliches Rettungspaket. </p>
<p>Früher war das mal anders, da gab es ein Trennbankensystem und amerikanische Investmentbanken konnten tatsächlich Pleite gehen wenn sie sich verspekuliert hatten, aber die Systemversteher in den USA haben die Gesetze entsprechend geändert. Das war übrigens 1999 unter dem von linken Deutschen so hoch geschätzten Bill Clinton, der in den folgenden Jahren samt Gattin Hillary ganz viele hochdotierte Reden bei Investmentbanken halten durfte. Aber das ist natürlich nur Zufall. ;) </p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gramm%E2%80%93Leach%E2%80%93Bliley_Act" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Gramm%E2%80%93Leach%E2%80%93Bliley_Act</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 06:46:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20290#comment-163389</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Die habe Algorithmen, die irgendwelche Profit-Möglichkeiten identifizieren und nutzen. Ja. Aber das System wirklich verstehen tut dort auch keiner. GoldmanSachs hat das 2009er EPS erst in 2018 wieder erreicht. Ganz schön lange gebraucht, um die Maßnahmen der FED richtig einzusortieren... 

(Schauen Sie sich die Nummer mit QE in den USA, Dollarbedarf in CN und der 0%-Zins-Drehscheibe JPN mal an. Da tauchen Effekte an Stellen auf, die keiner nur ansatzweise geahnt hat. Und es wird einem schwindelig.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-und-aktien/#comment-163371">Richard Ott</a>.</p>
<p>Die habe Algorithmen, die irgendwelche Profit-Möglichkeiten identifizieren und nutzen. Ja. Aber das System wirklich verstehen tut dort auch keiner. GoldmanSachs hat das 2009er EPS erst in 2018 wieder erreicht. Ganz schön lange gebraucht, um die Maßnahmen der FED richtig einzusortieren&#8230; </p>
<p>(Schauen Sie sich die Nummer mit QE in den USA, Dollarbedarf in CN und der 0%-Zins-Drehscheibe JPN mal an. Da tauchen Effekte an Stellen auf, die keiner nur ansatzweise geahnt hat. Und es wird einem schwindelig.)</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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