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	Kommentare zu: Demografie, Überschüsse und Zinswende – Update	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Feb 2018 18:19:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 18:19:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35371&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

@SB: Sprechen Sie von den Kindergelderhoehungen der letzten Jahre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35371">Johannes</a>.</p>
<p>@SB: Sprechen Sie von den Kindergelderhoehungen der letzten Jahre?</p>
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		Von: SB		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 08:06:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35371&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Die Helikopter fliegen in D schon seit 2 Jahren und werfen auch schon kräftig Geld ab. Allerdings nur auf die, &quot;die noch nicht solange hier leben&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35371">Johannes</a>.</p>
<p>Die Helikopter fliegen in D schon seit 2 Jahren und werfen auch schon kräftig Geld ab. Allerdings nur auf die, &#8220;die noch nicht solange hier leben&#8221;.</p>
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		Von: Johannes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 06:35:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35365&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Die &quot;reine geldpoltische Lehre&quot; wird selbstredend wieder außer acht gelassen werden. Die Wahrheit, der sich zu stellen wäre, wäre schlicht zu brutal für die Regierten. Das wissen die Regierenden und die Verantwortlichen in den Notenbanken. Ein inzwischen unauflösbares Dilemma, ein gordischer Knoten, ist inzwischen entstanden. Die &quot;Helikopter&quot; werden - früher oder später - fliegen und Geld abwerfen (wohin und wer &quot;getroffen&quot; werden soll, sei einmal dahin gestellt). Und es wird auch &quot;helfen&quot;; eine Zeitlang. Diese Zeit, sozusagen, die &quot;Spielzeitverlängerung&quot; des aktuellen Geldsystems gilt es für sich zu nutzen (hier wiederholt diskutiert).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35365">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Die &#8220;reine geldpoltische Lehre&#8221; wird selbstredend wieder außer acht gelassen werden. Die Wahrheit, der sich zu stellen wäre, wäre schlicht zu brutal für die Regierten. Das wissen die Regierenden und die Verantwortlichen in den Notenbanken. Ein inzwischen unauflösbares Dilemma, ein gordischer Knoten, ist inzwischen entstanden. Die &#8220;Helikopter&#8221; werden &#8211; früher oder später &#8211; fliegen und Geld abwerfen (wohin und wer &#8220;getroffen&#8221; werden soll, sei einmal dahin gestellt). Und es wird auch &#8220;helfen&#8221;; eine Zeitlang. Diese Zeit, sozusagen, die &#8220;Spielzeitverlängerung&#8221; des aktuellen Geldsystems gilt es für sich zu nutzen (hier wiederholt diskutiert).</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 02:39:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vincent Deluard lässt die Notenbanken hier aber ganz elegant links liegen. Nach den Erfahrungen der letzten 10 Jahre glaubt doch jetzt niemand wirklich, dass die Politik eine Reihe großer Staatspleiten aufgrund deutlich steigender Zinsen mal einfach so zur Bewahrung der reinen geldpolitischen Lehre zulassen würde, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vincent Deluard lässt die Notenbanken hier aber ganz elegant links liegen. Nach den Erfahrungen der letzten 10 Jahre glaubt doch jetzt niemand wirklich, dass die Politik eine Reihe großer Staatspleiten aufgrund deutlich steigender Zinsen mal einfach so zur Bewahrung der reinen geldpolitischen Lehre zulassen würde, oder?</p>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-ueberschuesse-und-zinswende-update/#comment-35352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 16:26:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe die saving glut so:

Vor allem durch die Globalisierung, durch die demografische Entwicklung und z. T. auch durch die Warensättigung wurde in Teilen der Welt, insbesondere in den reifen Volkswirtschaften der westlichen Welt zu WENIG konsumiert und zu WENIG investiert.

Daher gab es in diesen Teilen der Welt zu wenig Wirtschaftswachstum und weltweit zu tiefe Zinsen.    

Ob die Zinsen steigen, weil der KAPITALBEDARF wächst, d. h. die Investitionen zunehmen, ist m. A. n. eine offene Frage.

Ich glaube, dass er in Teilen der Welt stetig steigen wird, in China und Indien z. B., wobei ich mögliche starke Wirtschaftseinbrüche dort einmal ausblende.  

Bei uns und USA wird er weniger steigen als in diesen Ländern, insbesondere auch in Abhängigkeit von der technologischen Entwicklung, die im Trend steigende Bedarfsbefriedigung mit vergleichsweise wenig Kapital ermöglicht (Runterladen mit marginalen Kosten gegen null). 

Ich halte es aber für möglich und sogar wahrscheinlich, dass steigende Konsumausgaben in Verbindung mit Transfers – erforderlich für die Stabilitätssicherung von Nationen und Wirtschaftsräumen – zu einem steigenden FINANZIERUNGSBEDARF und höheren Zinsen führen können.

Kommt es zu höheren Zinsen, was sich bereits erkennbar andeutet, werden auch die Notenbanken nicht mehr so akkommodierend auf die Zinsen einwirken. 

Kurzum:

Zinssteigerungen und ein insgesamt höheres Zinsniveau sind durchaus denkbar. 

Ich meine aber, dass man dies anders begründen muss als der Autor in der FT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die saving glut so:</p>
<p>Vor allem durch die Globalisierung, durch die demografische Entwicklung und z. T. auch durch die Warensättigung wurde in Teilen der Welt, insbesondere in den reifen Volkswirtschaften der westlichen Welt zu WENIG konsumiert und zu WENIG investiert.</p>
<p>Daher gab es in diesen Teilen der Welt zu wenig Wirtschaftswachstum und weltweit zu tiefe Zinsen.    </p>
<p>Ob die Zinsen steigen, weil der KAPITALBEDARF wächst, d. h. die Investitionen zunehmen, ist m. A. n. eine offene Frage.</p>
<p>Ich glaube, dass er in Teilen der Welt stetig steigen wird, in China und Indien z. B., wobei ich mögliche starke Wirtschaftseinbrüche dort einmal ausblende.  </p>
<p>Bei uns und USA wird er weniger steigen als in diesen Ländern, insbesondere auch in Abhängigkeit von der technologischen Entwicklung, die im Trend steigende Bedarfsbefriedigung mit vergleichsweise wenig Kapital ermöglicht (Runterladen mit marginalen Kosten gegen null). </p>
<p>Ich halte es aber für möglich und sogar wahrscheinlich, dass steigende Konsumausgaben in Verbindung mit Transfers – erforderlich für die Stabilitätssicherung von Nationen und Wirtschaftsräumen – zu einem steigenden FINANZIERUNGSBEDARF und höheren Zinsen führen können.</p>
<p>Kommt es zu höheren Zinsen, was sich bereits erkennbar andeutet, werden auch die Notenbanken nicht mehr so akkommodierend auf die Zinsen einwirken. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Zinssteigerungen und ein insgesamt höheres Zinsniveau sind durchaus denkbar. </p>
<p>Ich meine aber, dass man dies anders begründen muss als der Autor in der FT.</p>
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