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	Kommentare zu: Deleveraging? Wo???	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 21:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17049&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Chomsky ist eine der ganz Großen, was die Linguistik betrifft. 

Als Ökonom ist er unbedeutend.

Nicht nur er, sondern viele haben eine Antwort darauf, was bei gegebener Fragmentierung die Bedeutungszusammenhänge sind.

WEIL das so ist, kann man nicht sagen:

Das IST der Bedeutungszusammenhang. Zum Tragen ist er nicht gekommen, weil er von den Eliten verschleiert wurde.

Sondern:

WAS ist der Bedeutungszusammenhang auch unter Beachtung, dass es Sachverhalte gibt, die auf Verschleierung beruhen?

Diese Frage ist zu klären statt ihr auszuweichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17049">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Chomsky ist eine der ganz Großen, was die Linguistik betrifft. </p>
<p>Als Ökonom ist er unbedeutend.</p>
<p>Nicht nur er, sondern viele haben eine Antwort darauf, was bei gegebener Fragmentierung die Bedeutungszusammenhänge sind.</p>
<p>WEIL das so ist, kann man nicht sagen:</p>
<p>Das IST der Bedeutungszusammenhang. Zum Tragen ist er nicht gekommen, weil er von den Eliten verschleiert wurde.</p>
<p>Sondern:</p>
<p>WAS ist der Bedeutungszusammenhang auch unter Beachtung, dass es Sachverhalte gibt, die auf Verschleierung beruhen?</p>
<p>Diese Frage ist zu klären statt ihr auszuweichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 17:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17047&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Gab es so ähnlich schon 1997 von ihm zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=WHj2GaPuEhY]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17047">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Gab es so ähnlich schon 1997 von ihm zu hören: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WHj2GaPuEhY" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=WHj2GaPuEhY</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 17:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17047&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Was sind bei gegebener FRAGMENTIERUNG die Bedeutungszusammenänge?“

Die finden Sie u. a. im ceterum censeo von Chomsky: https://www.youtube.com/watch?v=6mhj-j0z-fk

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17047">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Was sind bei gegebener FRAGMENTIERUNG die Bedeutungszusammenänge?“</p>
<p>Die finden Sie u. a. im ceterum censeo von Chomsky: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6mhj-j0z-fk" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=6mhj-j0z-fk</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 16:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

&#062;Businessmodelle, die legal sind, sind deshalb noch lange nicht legitim.&#062;

Das ist richtig, aber eine Feststellung die nicht notwendigerweise etwas mit parasitärem Verhalten zu tun hat. 

&#062;Parasitär sind sie schon deshalb, weil sie keinen eigenen realen Mehrwert erzeugt haben, sondern lediglich den Geldkreislauf einer Volkswirtschaft angezapft haben, so wie es viele Parasiten tun, die sich vom Blut des Wirts ernähren.&#062;

Sie haben einen eigenen realen Mehrwert erzeugt indem sie riesige Profite eingefahren haben. Dass die dazu etablierten Geschäftsmodelle nicht nachhaltig waren, ist etwas anderes. 

Sie haben auch nicht nur den Geldkreislauf der VW angezapft, sondern z. B. auch Angebote zur Einkommenserzielung unterbreitet, in Deutschland u. a. durch Lehman-Zertifikate. Sind sie dabei mit Täuschung vorgegangen, haben sie Schadenersatz zu leisten. Waren die Käufer zu bequem, das Kleingedruckte zu lesen, haben sie den Schaden.  

Zu ihrem Link:

„Eliten machen Bedeutungszusammenänge durch Fragmentierung für das Volk (Herde) unsichtbar.“

Mit dieser Prämisse unterstellt Ihr Prof. Mausfeld, dass die BEDEUTUNGSZUSAMMENHÄNGE  gegeben seien.

Dagegen setze ich:

Was sind bei gegebener FRAGMENTIERUNG  die Bedeutungszusammenänge?

Jemanden, der nicht über die damit aufgezeigte Problematik reflektiert, muss man nicht ernst nehmen. 

In der Wissenschaft, in der anspruchsvollsten Erklärungsmethodik u. a. durch Verfahren der Wahrheitsfindung bzw. Widerlegung von Wahrheitsansprüchen, geht man in der Regel von Sachverhalten aus, die man mit Blick auf ein Ganzes (Modelle, Theorien) als Entitäten für die Erstellung des erklärenden Ganzen (mit Wirkmechanismen etc.) ansieht. 

Wer sich dem methodisch nicht anschließen will, muss dies zumindest begründen.   

Tut er es nicht, verkündet er Glaubensbekenntnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Businessmodelle, die legal sind, sind deshalb noch lange nicht legitim.&gt;</p>
<p>Das ist richtig, aber eine Feststellung die nicht notwendigerweise etwas mit parasitärem Verhalten zu tun hat. </p>
<p>&gt;Parasitär sind sie schon deshalb, weil sie keinen eigenen realen Mehrwert erzeugt haben, sondern lediglich den Geldkreislauf einer Volkswirtschaft angezapft haben, so wie es viele Parasiten tun, die sich vom Blut des Wirts ernähren.&gt;</p>
<p>Sie haben einen eigenen realen Mehrwert erzeugt indem sie riesige Profite eingefahren haben. Dass die dazu etablierten Geschäftsmodelle nicht nachhaltig waren, ist etwas anderes. </p>
<p>Sie haben auch nicht nur den Geldkreislauf der VW angezapft, sondern z. B. auch Angebote zur Einkommenserzielung unterbreitet, in Deutschland u. a. durch Lehman-Zertifikate. Sind sie dabei mit Täuschung vorgegangen, haben sie Schadenersatz zu leisten. Waren die Käufer zu bequem, das Kleingedruckte zu lesen, haben sie den Schaden.  </p>
<p>Zu ihrem Link:</p>
<p>„Eliten machen Bedeutungszusammenänge durch Fragmentierung für das Volk (Herde) unsichtbar.“</p>
<p>Mit dieser Prämisse unterstellt Ihr Prof. Mausfeld, dass die BEDEUTUNGSZUSAMMENHÄNGE  gegeben seien.</p>
<p>Dagegen setze ich:</p>
<p>Was sind bei gegebener FRAGMENTIERUNG  die Bedeutungszusammenänge?</p>
<p>Jemanden, der nicht über die damit aufgezeigte Problematik reflektiert, muss man nicht ernst nehmen. </p>
<p>In der Wissenschaft, in der anspruchsvollsten Erklärungsmethodik u. a. durch Verfahren der Wahrheitsfindung bzw. Widerlegung von Wahrheitsansprüchen, geht man in der Regel von Sachverhalten aus, die man mit Blick auf ein Ganzes (Modelle, Theorien) als Entitäten für die Erstellung des erklärenden Ganzen (mit Wirkmechanismen etc.) ansieht. </p>
<p>Wer sich dem methodisch nicht anschließen will, muss dies zumindest begründen.   </p>
<p>Tut er es nicht, verkündet er Glaubensbekenntnisse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 16:25:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17045&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

@ MFK

Sie sind nicht informiert.

Sie hat INVESTIERT, u. a. in Windkraft. 

Damit hat sie Arbeitsplätze geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17045">MFK</a>.</p>
<p>@ MFK</p>
<p>Sie sind nicht informiert.</p>
<p>Sie hat INVESTIERT, u. a. in Windkraft. </p>
<p>Damit hat sie Arbeitsplätze geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17045</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 16:02:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17041&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Mit Verlaub Herr Tischler. Frau Klatten hat bis heute keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen. Sie hat die Anteile an BMW geerbt. Das Unternehmen wird nicht von ihr geführt. Leistungsfreies Einkommen nennt man so etwas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17041">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Mit Verlaub Herr Tischler. Frau Klatten hat bis heute keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen. Sie hat die Anteile an BMW geerbt. Das Unternehmen wird nicht von ihr geführt. Leistungsfreies Einkommen nennt man so etwas.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 15:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Warum haben sie es nicht getan?“

Hier nochmals der von mir schon mehrfach verlinkte Rainer Mausfeld: https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Warum haben sie es nicht getan?“</p>
<p>Hier nochmals der von mir schon mehrfach verlinkte Rainer Mausfeld: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 15:05:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Er ist nicht schon deshalb parasitär, weil er aufgrund von Deregulierung das eine oder andere Businessmodell betrieben hat, das in die Krise führte.“

Businessmodelle, die legal sind, sind deshalb noch lange nicht legitim. Parasitär sind sie schon deshalb, weil sie keinen eigenen realen Mehrwert erzeugt haben, sondern lediglich den Geldkreislauf einer Volkswirtschaft angezapft haben, so wie es viele Parasiten tun, die sich vom Blut des Wirts ernähren. Es gibt Volkswirtschaften, die dies als Geschäftsmodell betreiben: https://www.youtube.com/watch?v=iXnhfoX0Ilw

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Er ist nicht schon deshalb parasitär, weil er aufgrund von Deregulierung das eine oder andere Businessmodell betrieben hat, das in die Krise führte.“</p>
<p>Businessmodelle, die legal sind, sind deshalb noch lange nicht legitim. Parasitär sind sie schon deshalb, weil sie keinen eigenen realen Mehrwert erzeugt haben, sondern lediglich den Geldkreislauf einer Volkswirtschaft angezapft haben, so wie es viele Parasiten tun, die sich vom Blut des Wirts ernähren. Es gibt Volkswirtschaften, die dies als Geschäftsmodell betreiben: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iXnhfoX0Ilw" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=iXnhfoX0Ilw</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5071#comment-17042</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Ich bin auch nicht für Geld ausschließlich von Eigentum.

Ich bin aber für mehr Geld für Eigentum. 

Die Gesellschaft muss risikobereiter werden, unternehmerischer.

Ich stimme Ihnen zu, dass Kredit auf PRODUKTIVES Eigentum unabdingbar für eine wachsende Wirtschaft ist. Denn es ermöglicht jenen, die durch die Schaffung von produktivem Eigentums der Gesellschaft genutzt haben, ihr mehr zu nutzen. 

Das ist die Voraussetzung für die Anderen, auch der Gesellschaft und sich selbst nutzen zu können. Sie müssen sich dafür mit Fähigkeiten qualifizieren.

Der Finanzsektor ist parasitär insoweit wie er kriminell ist. 

Er ist nicht schon deshalb parasitär, weil er aufgrund von Deregulierung das eine oder andere Businessmodell betrieben hat, das in die Krise führte. Für die Deregulierung ist die Politik verantwortlich und letztendlich die Gesellschaft, die sie zusammen mit dem Finanzsektor genutzt hat

&#062;„Warum wurden sie nicht konsequenter durchgesetzt?“

Es widerspricht den Renditeinteressen der 1 %.&#062;

Selbst wenn es so wäre – das ist eine Antwort an der Sache vorbei.

Die 99% hätten die Beteiligungsmodelle mit ihrer Mehrheit doch über die Politik durchsetzen können.

Warum haben sie es nicht getan?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Ich bin auch nicht für Geld ausschließlich von Eigentum.</p>
<p>Ich bin aber für mehr Geld für Eigentum. </p>
<p>Die Gesellschaft muss risikobereiter werden, unternehmerischer.</p>
<p>Ich stimme Ihnen zu, dass Kredit auf PRODUKTIVES Eigentum unabdingbar für eine wachsende Wirtschaft ist. Denn es ermöglicht jenen, die durch die Schaffung von produktivem Eigentums der Gesellschaft genutzt haben, ihr mehr zu nutzen. </p>
<p>Das ist die Voraussetzung für die Anderen, auch der Gesellschaft und sich selbst nutzen zu können. Sie müssen sich dafür mit Fähigkeiten qualifizieren.</p>
<p>Der Finanzsektor ist parasitär insoweit wie er kriminell ist. </p>
<p>Er ist nicht schon deshalb parasitär, weil er aufgrund von Deregulierung das eine oder andere Businessmodell betrieben hat, das in die Krise führte. Für die Deregulierung ist die Politik verantwortlich und letztendlich die Gesellschaft, die sie zusammen mit dem Finanzsektor genutzt hat</p>
<p>&gt;„Warum wurden sie nicht konsequenter durchgesetzt?“</p>
<p>Es widerspricht den Renditeinteressen der 1 %.&gt;</p>
<p>Selbst wenn es so wäre – das ist eine Antwort an der Sache vorbei.</p>
<p>Die 99% hätten die Beteiligungsmodelle mit ihrer Mehrheit doch über die Politik durchsetzen können.</p>
<p>Warum haben sie es nicht getan?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ MFK

&#062;Frau Klatten und andere Großaktionäre vermehren ihr Geld vor allem dadurch, dass sie auf ihre Millionen an Dividenden (die Quandts haben 2015 zusammen € 815 Mio. an Dividenden nur von BMW bekommen), die sie einstreicht nur 25% Steuern zahlt,..&#062;

Mit Verlaub, das ist Unsinn.

Sie HAT mehr, wenn sie weniger Steuern zahlt. 

Sie VERMEHRT es, indem sie Arbeitsplätze schafft. 

Darauf kommt es an, und wenn sie dies hinreichend tun würde, dann ist das mit den 25% auch in Ordnung.

Wenn sie es nicht tut, könnte sie höher besteuert werden – ich habe im Prinzip nichts dagegen. 

Nur wenn man sie höher oder deutlich höher besteuerte, würde sie nicht in Deutschland, sondern woanders Arbeitsplätze schaffen. 

Daher muss das Konzept heißen:

Möglichst viele hochqualifizierte Arbeitskräfte – tendenziell F&#038; E –, die Kapital anziehen und Beschäftigung hierzulande schaffen, auch für weniger hoch qualifizierte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ MFK</p>
<p>&gt;Frau Klatten und andere Großaktionäre vermehren ihr Geld vor allem dadurch, dass sie auf ihre Millionen an Dividenden (die Quandts haben 2015 zusammen € 815 Mio. an Dividenden nur von BMW bekommen), die sie einstreicht nur 25% Steuern zahlt,..&gt;</p>
<p>Mit Verlaub, das ist Unsinn.</p>
<p>Sie HAT mehr, wenn sie weniger Steuern zahlt. </p>
<p>Sie VERMEHRT es, indem sie Arbeitsplätze schafft. </p>
<p>Darauf kommt es an, und wenn sie dies hinreichend tun würde, dann ist das mit den 25% auch in Ordnung.</p>
<p>Wenn sie es nicht tut, könnte sie höher besteuert werden – ich habe im Prinzip nichts dagegen. </p>
<p>Nur wenn man sie höher oder deutlich höher besteuerte, würde sie nicht in Deutschland, sondern woanders Arbeitsplätze schaffen. </p>
<p>Daher muss das Konzept heißen:</p>
<p>Möglichst viele hochqualifizierte Arbeitskräfte – tendenziell F&amp; E –, die Kapital anziehen und Beschäftigung hierzulande schaffen, auch für weniger hoch qualifizierte</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17040</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 11:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5071#comment-17040</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17029&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Frau Klatten und andere Großaktionäre vermehren ihr Geld vor allem dadurch, dass sie auf ihre Millionen an Dividenden (die Quandts haben 2015 zusammen € 815 Mio. an Dividenden nur von BMW bekommen), die sie einstreicht nur 25% Steuern zahlt, während die arbeitende Bevölkerung ab 54.000 den Spitzensteuersatz von 42% zahlt (SPD: Millionäre besteuern).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17029">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Frau Klatten und andere Großaktionäre vermehren ihr Geld vor allem dadurch, dass sie auf ihre Millionen an Dividenden (die Quandts haben 2015 zusammen € 815 Mio. an Dividenden nur von BMW bekommen), die sie einstreicht nur 25% Steuern zahlt, während die arbeitende Bevölkerung ab 54.000 den Spitzensteuersatz von 42% zahlt (SPD: Millionäre besteuern).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17038</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 06:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5071#comment-17038</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17023&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Tischer,

es ist wie immer eine Frage der Dosis; und: Alles hat seine Zeit. Das Problem hierbei: In welcher Zeit leben wir gerade und welche Dosis benötigen wir von daher wovon. In der Tat, einfache Antworten gibt es nicht, aber es gibt Tendenzen, wie ich meine.

Geld ausschließlich auf Basis von Eigentum ist Kokolores. Warum? Weil durch den Kredit Eigentum neu geschaffen werden kann (Schumpeter). Der Kredit ist also Voraussetzung für eine wachsende Wirtschaft. Ob da nun Eigentum ex ante oder aber erst ex post vorhanden ist, ist dabei völlig unerheblich. Die Frage lautet von daher: Ist es ein produktiver oder aber ein konsumtiver Kredit. Und insbesondere beim konsumtiven Kredit sollte die Menge sehr sehr niedrig sein.

Tatsächlich wurde dieses Kreditgeldsystem aber durch den parasitären Finanzsektor missbraucht. Dazu eine neoliberale Agenda mit ewigen Wachstumsfantasien. In Zeiten hohen Wachstums hat der Investitionskredit mit hohen Zinsen seine Berechtigung, da der Zins (neben der Kostendeckung) ein Gewinnbestandteil ist. In Zeiten geringen Wachstums brauchen wir mehr staatliche Investitionen, die dann auch unmittelbar (Turner über OMF) oder aber mittelbar (QE4P) über die Zentralbank finanziert werden können. Da der Matthäus-Effekt aber immer wirkt, brauchen wir zugleich die fiskalische Redistribution von Geld und sonstigem Vermögen über eine progressive Erbschaftssteuer.

„Warum wurden sie nicht konsequenter durchgesetzt?“

Es widerspricht den Renditeinteressen der 1 %.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deleveraging-wo/#comment-17023">Katalin</a>.</p>
<p>Lieber Herr Tischer,</p>
<p>es ist wie immer eine Frage der Dosis; und: Alles hat seine Zeit. Das Problem hierbei: In welcher Zeit leben wir gerade und welche Dosis benötigen wir von daher wovon. In der Tat, einfache Antworten gibt es nicht, aber es gibt Tendenzen, wie ich meine.</p>
<p>Geld ausschließlich auf Basis von Eigentum ist Kokolores. Warum? Weil durch den Kredit Eigentum neu geschaffen werden kann (Schumpeter). Der Kredit ist also Voraussetzung für eine wachsende Wirtschaft. Ob da nun Eigentum ex ante oder aber erst ex post vorhanden ist, ist dabei völlig unerheblich. Die Frage lautet von daher: Ist es ein produktiver oder aber ein konsumtiver Kredit. Und insbesondere beim konsumtiven Kredit sollte die Menge sehr sehr niedrig sein.</p>
<p>Tatsächlich wurde dieses Kreditgeldsystem aber durch den parasitären Finanzsektor missbraucht. Dazu eine neoliberale Agenda mit ewigen Wachstumsfantasien. In Zeiten hohen Wachstums hat der Investitionskredit mit hohen Zinsen seine Berechtigung, da der Zins (neben der Kostendeckung) ein Gewinnbestandteil ist. In Zeiten geringen Wachstums brauchen wir mehr staatliche Investitionen, die dann auch unmittelbar (Turner über OMF) oder aber mittelbar (QE4P) über die Zentralbank finanziert werden können. Da der Matthäus-Effekt aber immer wirkt, brauchen wir zugleich die fiskalische Redistribution von Geld und sonstigem Vermögen über eine progressive Erbschaftssteuer.</p>
<p>„Warum wurden sie nicht konsequenter durchgesetzt?“</p>
<p>Es widerspricht den Renditeinteressen der 1 %.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
