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	Kommentare zu: &#8220;Das System kann rasch unter Stress geraten&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Mar 2017 20:23:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: KBX		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22773</link>

		<dc:creator><![CDATA[KBX]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 20:23:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22675&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

ad.: Die Tatsache, dass EK tatsächlich teurer ist als FK könnte man relativ schnell beheben;

Das glaube ich nicht - nicht umsonst gibt es ein Equity premium zu verdienen welches über Jahrzehnte deutlich über FK Kosten liegt. U.a wegen dem Rang im Falle der Insolvenz &#038; der Nachrang bei der Gewinnausschütung - Zinsen werden vorher bedient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22675">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>ad.: Die Tatsache, dass EK tatsächlich teurer ist als FK könnte man relativ schnell beheben;</p>
<p>Das glaube ich nicht &#8211; nicht umsonst gibt es ein Equity premium zu verdienen welches über Jahrzehnte deutlich über FK Kosten liegt. U.a wegen dem Rang im Falle der Insolvenz &amp; der Nachrang bei der Gewinnausschütung &#8211; Zinsen werden vorher bedient.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 16:39:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Bagehot &#038; Dietmar Tischer

Es ist nicht nur die Frage, wer der DB so viel Geld gibt, sondern es widerspräche fundamental den wirren Renditevorgaben von Mister 25 % &#038; Co. Die temporär hohen Renditen waren doch nur durch eine sehr niedrige EK-Quote möglich.

Die Tatsache, dass EK tatsächlich teurer ist als FK könnte man relativ schnell beheben; man müsste „lediglich“ EK und FK steuerrechtlich gleich behandeln. Erhellendes dazu gibt es von Renée Menéndez: https://soffisticated.wordpress.com/schulden/.

„Ich befürchte, dies ist eine Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm.“

Stimmt, denn die Leverage-Buden stehen mehr auf Champagner. Und unter diesem edlen „Einfluss“ sind auch unsere Abgeordneten den Argumenten der Finanzbranche viel aufgeschlossener gegenüber. Geht es dann doch mal wieder völlig unerwartet schief, dann dürfen die Steuerzahler die Risiken des negativen Leverage schultern. Na denn Prost!

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bagehot &amp; Dietmar Tischer</p>
<p>Es ist nicht nur die Frage, wer der DB so viel Geld gibt, sondern es widerspräche fundamental den wirren Renditevorgaben von Mister 25 % &amp; Co. Die temporär hohen Renditen waren doch nur durch eine sehr niedrige EK-Quote möglich.</p>
<p>Die Tatsache, dass EK tatsächlich teurer ist als FK könnte man relativ schnell beheben; man müsste „lediglich“ EK und FK steuerrechtlich gleich behandeln. Erhellendes dazu gibt es von Renée Menéndez: <a href="https://soffisticated.wordpress.com/schulden/" rel="nofollow ugc">https://soffisticated.wordpress.com/schulden/</a>.</p>
<p>„Ich befürchte, dies ist eine Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm.“</p>
<p>Stimmt, denn die Leverage-Buden stehen mehr auf Champagner. Und unter diesem edlen „Einfluss“ sind auch unsere Abgeordneten den Argumenten der Finanzbranche viel aufgeschlossener gegenüber. Geht es dann doch mal wieder völlig unerwartet schief, dann dürfen die Steuerzahler die Risiken des negativen Leverage schultern. Na denn Prost!</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22661&quot;&gt;Bagehot&lt;/a&gt;.

&#062;Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm&#062;

Nicht jede Feststellung der Wissenschaft ist schon deshalb eine Schnapsidee, weil sie sich nicht verwirklichen lässt.

Der Bankensektor ist aus unterschiedlichen Gründen sehr risikobehaftet. 

Wenn jemand begründet darauf verweist und auch die Schwachstellen benennt, ist das sehr verdienstvoll, insbesondere wenn das von einer anerkannten, seriösen Wissenschaftlerin wie Frau Admati kommt.  

Dass 20% bis 30% Eigenkapital nicht darstellbar sind, ändert nichts daran.

Die Antwort an bzw. der Kommentar zu Frau Admati müsste sein:

Die Forderung die Sie aufstellen, ist nicht realisierbar.

Da andere Forderungen zur Risikominderung auch nicht oder nicht hinreichend realisierbar sind, müssen wir eben mit den Risiken leben. 

Danke, dass dies noch einmal deutlich geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22661">Bagehot</a>.</p>
<p>&gt;Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm&gt;</p>
<p>Nicht jede Feststellung der Wissenschaft ist schon deshalb eine Schnapsidee, weil sie sich nicht verwirklichen lässt.</p>
<p>Der Bankensektor ist aus unterschiedlichen Gründen sehr risikobehaftet. </p>
<p>Wenn jemand begründet darauf verweist und auch die Schwachstellen benennt, ist das sehr verdienstvoll, insbesondere wenn das von einer anerkannten, seriösen Wissenschaftlerin wie Frau Admati kommt.  </p>
<p>Dass 20% bis 30% Eigenkapital nicht darstellbar sind, ändert nichts daran.</p>
<p>Die Antwort an bzw. der Kommentar zu Frau Admati müsste sein:</p>
<p>Die Forderung die Sie aufstellen, ist nicht realisierbar.</p>
<p>Da andere Forderungen zur Risikominderung auch nicht oder nicht hinreichend realisierbar sind, müssen wir eben mit den Risiken leben. </p>
<p>Danke, dass dies noch einmal deutlich geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 12:44:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22660&quot;&gt;Thorsten Schuppenhauer&lt;/a&gt;.

Dazu fällt mir ein altes Zitat ein: &quot;der Optimist kauft Gold und Silber, der Pessimist Konservendosen.&quot; Nicht, dass ich Ihnen wirklich völlig widersprechen will, aber wer glaubt, bei einer globalen Krise des Finanzsystems wird privater Goldbesitz von den Staaten einfach ignoriert, also weder besteuert noch zu vorgegebenen Preisen konfisziert, ist entweder über die Geschichte nicht vollständig informiert oder... Optimist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22660">Thorsten Schuppenhauer</a>.</p>
<p>Dazu fällt mir ein altes Zitat ein: &#8220;der Optimist kauft Gold und Silber, der Pessimist Konservendosen.&#8221; Nicht, dass ich Ihnen wirklich völlig widersprechen will, aber wer glaubt, bei einer globalen Krise des Finanzsystems wird privater Goldbesitz von den Staaten einfach ignoriert, also weder besteuert noch zu vorgegebenen Preisen konfisziert, ist entweder über die Geschichte nicht vollständig informiert oder&#8230; Optimist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22666</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 12:33:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22662&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Sie sind wohl völlig humorfrei? Was meinen Sie, wo der Staat sein Geld her hat. Natürlich von PRIVATEN. Sobald die Zinsen wieder steigen könnten Banken auch wieder Eigenkapital zu vernünftigen Konditionen einwerben. Nach Lehman war auch alles ganz schlimm. Buffett hat damals bsw. in Goldman Sachs investiert. Natürlich ist Europa auch massiv overbanked. Ganz ohne Pleiten wird es also auch nicht gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22662">MFK</a>.</p>
<p>Sie sind wohl völlig humorfrei? Was meinen Sie, wo der Staat sein Geld her hat. Natürlich von PRIVATEN. Sobald die Zinsen wieder steigen könnten Banken auch wieder Eigenkapital zu vernünftigen Konditionen einwerben. Nach Lehman war auch alles ganz schlimm. Buffett hat damals bsw. in Goldman Sachs investiert. Natürlich ist Europa auch massiv overbanked. Ganz ohne Pleiten wird es also auch nicht gehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bagehot		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bagehot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:32:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22662&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

@ MFK

Sie verwechseln da einiges. 

2008/09 stand die Commerzbank vor dem Kollaps. Um eine Insolvenz zu vermeiden, beteilgige sich der Bund mit frischem Kapital

Admati &#038; Hellwig fordern hingegen, dass PRIVATE Investoren das benötigte Eigenkapital aufbringen - und zwar dauerhaft. Das Ziel ist es ja gerade, Rettungsprogramme auf Kosten der Steuerzahler in Zukunft zu vermeiden. 

Im übrigen könnte auch der Bund keine 250 Milliarden Euro aufbringen..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22662">MFK</a>.</p>
<p>@ MFK</p>
<p>Sie verwechseln da einiges. </p>
<p>2008/09 stand die Commerzbank vor dem Kollaps. Um eine Insolvenz zu vermeiden, beteilgige sich der Bund mit frischem Kapital</p>
<p>Admati &amp; Hellwig fordern hingegen, dass PRIVATE Investoren das benötigte Eigenkapital aufbringen &#8211; und zwar dauerhaft. Das Ziel ist es ja gerade, Rettungsprogramme auf Kosten der Steuerzahler in Zukunft zu vermeiden. </p>
<p>Im übrigen könnte auch der Bund keine 250 Milliarden Euro aufbringen..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22662</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 09:43:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22661&quot;&gt;Bagehot&lt;/a&gt;.

Sie denken da viel zu marktwirtschaftlich. Woher hatte denn die Commerzbank 2008 und 2009 Eigenkapital bekommen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22661">Bagehot</a>.</p>
<p>Sie denken da viel zu marktwirtschaftlich. Woher hatte denn die Commerzbank 2008 und 2009 Eigenkapital bekommen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bagehot		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bagehot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Professor Admati sagt:

„Wie viel Eigenkapital sollten Banken halten?  (…) Ich denke an 20 % bis 30 %, was in den meisten anderen Branchen das Minimum ist.&quot;

Da sehe ich leider zwei winzige Probleme:

1. Wo soll das zusätzliche Eigenkapital herkommen? Die Deutsche Bank hat derzeit eine Eigenkapitalquote von etwa drei Prozent. Um auf 20 Prozent zu kommen, bräuchte sie Pi mal Daumen mindestens 250 Milliarden Euro frisches Kapital. Wer gibt der Deutschen Bank so viel Geld?

2. Eigenkapital ist erheblich teurer als Fremdkapital. Wie soll die Deutsche Bank bei ihrer miserablen Ertragslage die höheren Kapitalkosten verdienen?

Weltweit würden die Banken viele Billionen Dollar benötigen, um auf eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent zu kommen. 

Diese Forderung hatten Admati und ihr ehemaliger Doktorand Martin Hellwig schon vor mehreren Jahren in ihrem Buch über des Kaisers neue Kleider erhoben. Seither konnten die beiden leider keine Wege aufzeigen, wie die Banken derart viel Kapital mobilisieren könnten.

Ich befürchte, dies ist eine Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Professor Admati sagt:</p>
<p>„Wie viel Eigenkapital sollten Banken halten?  (…) Ich denke an 20 % bis 30 %, was in den meisten anderen Branchen das Minimum ist.&#8221;</p>
<p>Da sehe ich leider zwei winzige Probleme:</p>
<p>1. Wo soll das zusätzliche Eigenkapital herkommen? Die Deutsche Bank hat derzeit eine Eigenkapitalquote von etwa drei Prozent. Um auf 20 Prozent zu kommen, bräuchte sie Pi mal Daumen mindestens 250 Milliarden Euro frisches Kapital. Wer gibt der Deutschen Bank so viel Geld?</p>
<p>2. Eigenkapital ist erheblich teurer als Fremdkapital. Wie soll die Deutsche Bank bei ihrer miserablen Ertragslage die höheren Kapitalkosten verdienen?</p>
<p>Weltweit würden die Banken viele Billionen Dollar benötigen, um auf eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent zu kommen. </p>
<p>Diese Forderung hatten Admati und ihr ehemaliger Doktorand Martin Hellwig schon vor mehreren Jahren in ihrem Buch über des Kaisers neue Kleider erhoben. Seither konnten die beiden leider keine Wege aufzeigen, wie die Banken derart viel Kapital mobilisieren könnten.</p>
<p>Ich befürchte, dies ist eine Schnapsidee aus dem Elfenbeinturm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thorsten Schuppenhauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-system-kann-rasch-unter-stress-geraten/#comment-22660</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Schuppenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:34:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass das System sehr wackelig ist, wird immer offensichtlicher. Es ist wohl eine Frage der Zeit bis es zu einem - sehr schmerzhaften - Neustart kommen wird. Die beste Absicherung gegen den kommenden Crash ist physisches Gold.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das System sehr wackelig ist, wird immer offensichtlicher. Es ist wohl eine Frage der Zeit bis es zu einem &#8211; sehr schmerzhaften &#8211; Neustart kommen wird. Die beste Absicherung gegen den kommenden Crash ist physisches Gold.</p>
]]></content:encoded>
		
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