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	Kommentare zu: Das Risiko fehlender Sicher&#173;heiten	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Aug 2021 17:22:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 17:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@weico

Ja, der Hinweis zu den Sicherheiten der unterschiedlichen ZBs ist richtig.

Für die Liquiditätsversorgung des gesamten Finanzsystems über die Repurchase agreements der Geschäftsbanken spielt das aber keine Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@weico</p>
<p>Ja, der Hinweis zu den Sicherheiten der unterschiedlichen ZBs ist richtig.</p>
<p>Für die Liquiditätsversorgung des gesamten Finanzsystems über die Repurchase agreements der Geschäftsbanken spielt das aber keine Rolle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195410</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 14:36:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195410</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Das Hauptthema ist aber collateral für die LIQUIDITÄTSversorgung der Märkte. Und das läuft über den Repo-Markt, 1a-collateral (Treasuries) und nur über Nacht.&quot;

Als kleine Anmerkung:

Man sollte bei dem Thema &quot;Sicherheiten&quot; usw.  zwischen den verschiedenen Zentralbanken UNTERSCHEIDEN ... wie und welche  SICHERHEITEN  Diese akzeptieren.

Es gibt da doch grosse ZB-Unterschiede...wie auch beim &quot;Ankauf eigener Staatsanleihen&quot;...

Eine ZB von Uganda kann man nicht mit einer FED vergleichen... und eine FED nicht mit einer SNB.


Für Interessierte, zum Thema Reprogeschäft:
https://www.snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_repos#t2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Das Hauptthema ist aber collateral für die LIQUIDITÄTSversorgung der Märkte. Und das läuft über den Repo-Markt, 1a-collateral (Treasuries) und nur über Nacht.&#8221;</p>
<p>Als kleine Anmerkung:</p>
<p>Man sollte bei dem Thema &#8220;Sicherheiten&#8221; usw.  zwischen den verschiedenen Zentralbanken UNTERSCHEIDEN &#8230; wie und welche  SICHERHEITEN  Diese akzeptieren.</p>
<p>Es gibt da doch grosse ZB-Unterschiede&#8230;wie auch beim &#8220;Ankauf eigener Staatsanleihen&#8221;&#8230;</p>
<p>Eine ZB von Uganda kann man nicht mit einer FED vergleichen&#8230; und eine FED nicht mit einer SNB.</p>
<p>Für Interessierte, zum Thema Reprogeschäft:<br />
<a href="https://www.snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_repos#t2" rel="nofollow ugc">https://www.snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_repos#t2</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 14:18:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195404</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DTischer

Wir reden wieder einmal aneinander vorbei. Mein Hinweis auf die Banken und collateral für (langlaufende) Kredite war eine Randbemerkung (von mir aber zugegebenermaßen nicht als solche kenntlich gemacht).

Das Hauptthema ist aber collateral für die LIQUIDITÄTSversorgung der Märkte. Und das läuft über den Repo-Markt, 1a-collateral (Treasuries) und nur über Nacht.

Für alle Interessierten: 
https://youtu.be/-jxpenWInjw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DTischer</p>
<p>Wir reden wieder einmal aneinander vorbei. Mein Hinweis auf die Banken und collateral für (langlaufende) Kredite war eine Randbemerkung (von mir aber zugegebenermaßen nicht als solche kenntlich gemacht).</p>
<p>Das Hauptthema ist aber collateral für die LIQUIDITÄTSversorgung der Märkte. Und das läuft über den Repo-Markt, 1a-collateral (Treasuries) und nur über Nacht.</p>
<p>Für alle Interessierten:<br />
<a href="https://youtu.be/-jxpenWInjw" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/-jxpenWInjw</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 13:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195254&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Weil Sie sich damit in die eigene Tasche lügen und der einzige Vorteil -für Sie- darin bestehen könnte, dass die irgendwann unvermeidliche Insolvenz zu weit verschleppt wird, dass Sie die nicht mehr miterleben müssen.&#062;

Dieser Vorteil ist vergleichsweise gering angesichts der statistischen Lebenserwartung, die ich noch habe. 

Aber, da es nicht nur um mich geht: 

Die Leute lügen sich NICHTS in die Tasche, sondern agieren so, weil sie evolutionär so AUSGESTATTET einfach NICHT anders agieren KÖNNEN:

Da die Zukunft IMMER ungewiss ist, muss man sich HEUTE gut in Form halten, um morgen unter wer weiß welchen Umständen überleben zu können. 

Gut in Form halten - das kann man aber NICHT, wenn man das System in die Insolvenz gehen lässt oder es gar noch dahin befördert. 

Also bemüht man sich um Systemstabilität. 

Das ist sozusagen die Basis-Rationalität. 

Man kann sie für idiotisch halten angesichts unserer Erkenntnisfähigkeit bezüglich dessen, was sich als Ende abzeichnet.

Das ändert aber NICHTS daran, dass es Rationalität IST. 

Begreifen Sie das doch endlich mal. 

Dass es eine begründete Handlungsalternative gibt angesichts unserer Erkenntnis, dass in der Zukunft die Katastrophe einer Systeminsolvenz NICHT zu vermeiden ist, bestreite ich doch nicht.

Ich sage lediglich:

Sie wird NICHT als die VORTEILHAFTERE angesehen.

Und das BEGRÜNDET so aufgrund unserer EVOLUTIONÄR bedingten Ausstattung, die uns - von einzelnen Ausnahmetalenten wie etwa den &quot;Heiligen&quot; abgesehen - NICHT das Handeln erlaubt, sie wahrzunehmen. 

Ich verstehe nicht, was es hier noch zu diskutieren gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195254">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Weil Sie sich damit in die eigene Tasche lügen und der einzige Vorteil -für Sie- darin bestehen könnte, dass die irgendwann unvermeidliche Insolvenz zu weit verschleppt wird, dass Sie die nicht mehr miterleben müssen.&gt;</p>
<p>Dieser Vorteil ist vergleichsweise gering angesichts der statistischen Lebenserwartung, die ich noch habe. </p>
<p>Aber, da es nicht nur um mich geht: </p>
<p>Die Leute lügen sich NICHTS in die Tasche, sondern agieren so, weil sie evolutionär so AUSGESTATTET einfach NICHT anders agieren KÖNNEN:</p>
<p>Da die Zukunft IMMER ungewiss ist, muss man sich HEUTE gut in Form halten, um morgen unter wer weiß welchen Umständen überleben zu können. </p>
<p>Gut in Form halten &#8211; das kann man aber NICHT, wenn man das System in die Insolvenz gehen lässt oder es gar noch dahin befördert. </p>
<p>Also bemüht man sich um Systemstabilität. </p>
<p>Das ist sozusagen die Basis-Rationalität. </p>
<p>Man kann sie für idiotisch halten angesichts unserer Erkenntnisfähigkeit bezüglich dessen, was sich als Ende abzeichnet.</p>
<p>Das ändert aber NICHTS daran, dass es Rationalität IST. </p>
<p>Begreifen Sie das doch endlich mal. </p>
<p>Dass es eine begründete Handlungsalternative gibt angesichts unserer Erkenntnis, dass in der Zukunft die Katastrophe einer Systeminsolvenz NICHT zu vermeiden ist, bestreite ich doch nicht.</p>
<p>Ich sage lediglich:</p>
<p>Sie wird NICHT als die VORTEILHAFTERE angesehen.</p>
<p>Und das BEGRÜNDET so aufgrund unserer EVOLUTIONÄR bedingten Ausstattung, die uns &#8211; von einzelnen Ausnahmetalenten wie etwa den &#8220;Heiligen&#8221; abgesehen &#8211; NICHT das Handeln erlaubt, sie wahrzunehmen. </p>
<p>Ich verstehe nicht, was es hier noch zu diskutieren gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 12:08:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195265&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ alle hier im thread ohne Inspiration
Was an Verständnis für das &quot;System&quot; der &quot;Systemlinge&quot; aufgefahren wird zeigt, die totale Sinnlosigkeit und Selbstzerstörung von was auch immer! Das scheint Ihnen überhaupt nicht mehr klar im Verstand zu sein, denn eine Gewalt oder Größenmacht als letzte Instanz ohne Ordnungsmäßigkeit der Einhaltung von Gesetz und Verträgen (&quot;A Frolic Of His Own&quot; Roman von William Geddis zeigt die tatsächliche Perversionen der hingenommenen Inhalte bereits sehr früh 1987 in &quot;The New Yorkers&quot; und 1994 als Novel offenbart (als fellow of the National Endowment for the Arts, the Rockefeller Foundation and the Guggenheim Foundation).
Wer alles schluckt ist einfach nicht interessant, en vogue und hat auch nichts zu melden, weder finanziell, rechtlich, sachbezogen, so wie hier die EZB / EU sogar noch als Gnadenbrotverteiler angehimmelt zu werden scheint.
Contenance meine Herren die Wirklichkeit und die Darstellung der Istergebnisse als von &quot;Oben&quot; gegeben zu nehmen und opportunistisch den Kopf in den Sand zu stecken, sogar Hingebung zu zeigen, ist mir zutiefst persönlich befremdlich, denn, was soll aus den Menschen werden, die Schutz befohlen sind und gar nicht entscheiden können, was mit Ihnen gemacht wird?
Eine so große Anzahl von verantwortungsvollen Menschen in Deutschland wie jetzt sind unbezwingbar und phantasievoll für die Liebenswürdigkeiten des wirtschaftlich verträglichen Daseins (ehrlicher Kaufmann ohne Betrugsvorsätze), daß dieser stupide Nihilismus des Jasagens völlig veraltet und unreparierbar rüberkommt!
It is only No Future at all circumstances oder deutlicher den &quot;Schwammdrüber-Blues&quot; (Otto Waalkes) mal wieder hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195265">troodon</a>.</p>
<p>@ alle hier im thread ohne Inspiration<br />
Was an Verständnis für das &#8220;System&#8221; der &#8220;Systemlinge&#8221; aufgefahren wird zeigt, die totale Sinnlosigkeit und Selbstzerstörung von was auch immer! Das scheint Ihnen überhaupt nicht mehr klar im Verstand zu sein, denn eine Gewalt oder Größenmacht als letzte Instanz ohne Ordnungsmäßigkeit der Einhaltung von Gesetz und Verträgen (&#8220;A Frolic Of His Own&#8221; Roman von William Geddis zeigt die tatsächliche Perversionen der hingenommenen Inhalte bereits sehr früh 1987 in &#8220;The New Yorkers&#8221; und 1994 als Novel offenbart (als fellow of the National Endowment for the Arts, the Rockefeller Foundation and the Guggenheim Foundation).<br />
Wer alles schluckt ist einfach nicht interessant, en vogue und hat auch nichts zu melden, weder finanziell, rechtlich, sachbezogen, so wie hier die EZB / EU sogar noch als Gnadenbrotverteiler angehimmelt zu werden scheint.<br />
Contenance meine Herren die Wirklichkeit und die Darstellung der Istergebnisse als von &#8220;Oben&#8221; gegeben zu nehmen und opportunistisch den Kopf in den Sand zu stecken, sogar Hingebung zu zeigen, ist mir zutiefst persönlich befremdlich, denn, was soll aus den Menschen werden, die Schutz befohlen sind und gar nicht entscheiden können, was mit Ihnen gemacht wird?<br />
Eine so große Anzahl von verantwortungsvollen Menschen in Deutschland wie jetzt sind unbezwingbar und phantasievoll für die Liebenswürdigkeiten des wirtschaftlich verträglichen Daseins (ehrlicher Kaufmann ohne Betrugsvorsätze), daß dieser stupide Nihilismus des Jasagens völlig veraltet und unreparierbar rüberkommt!<br />
It is only No Future at all circumstances oder deutlicher den &#8220;Schwammdrüber-Blues&#8221; (Otto Waalkes) mal wieder hören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 12:01:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195380</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker

Sie ziehen das Thema auf die Ebene Klein-klein.

Die Kredit-Politik der Banken hat unterschiedliche Facetten: 

Sie müssen mit den ausgereichten Krediten Geld verdienen und sie verdienen umso weniger Geld damit, je besser das Collateral ist. Ist es zu schlecht, verdienen sie mehr Geld, laufen aber Gefahr, dass es bei Insolvenz des Kreditnehmers nicht mehr die ausstehende Kreditschuld einspielt und sie daher Abschreibungen auf den Kredit zu verkraften haben.

Das ist nicht mein Thema.

Es lautet vielmehr als These formuliert: 

1a-Collateral ist RELATIV, weil sich das Niveau der real zwar fiktiven, aber analytisch einsichtigen „Gesamtbonität“ VERÄNDERT.

Anders gesagt:

Wenn die SUMME der Verschuldung in einem Zeitintervall mehr als das Wirtschaftswachstum – vereinfachend mit der Zunahme von werthaltigem Collateral gleichgesetzt – zunimmt, wird das Collateral-NIVEAU für die nächsten Kredite SCHLECHTER.

Es gibt dann immer noch 1a-Collateral, aber auf einem tieferen Niveau.  

Der Punkt ist demnach: 

Es gibt GENÜGEND Collateral und damit auch 1a-Collateral.

 Am Schluss sind es Kieselsteine, die lediglich in einem HANDELBAREN „Produkt“ als hinterlegte Sicherheit auftauchen und dem handelbaren Produkt ein Investmentgrad verleihen müssen.   

Die Geltung von Kieselsteinen als Collateral wird akzeptiert, solange es jemanden gibt, der es als WERT anerkennt und es kauft. 

Diesen jemand gibt es:

Es sind die Notenbanken, die wertmäßig ALLES kaufen können, weil sie alles BEZAHLEN können.  

Diese Szenario ist zutreffend für die Welt, in der wir uns bewegen.

Es ist nicht zutreffend für starke Wachstumsphasen, in denen immer mehr werthaltiges Collateral geschaffen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker</p>
<p>Sie ziehen das Thema auf die Ebene Klein-klein.</p>
<p>Die Kredit-Politik der Banken hat unterschiedliche Facetten: </p>
<p>Sie müssen mit den ausgereichten Krediten Geld verdienen und sie verdienen umso weniger Geld damit, je besser das Collateral ist. Ist es zu schlecht, verdienen sie mehr Geld, laufen aber Gefahr, dass es bei Insolvenz des Kreditnehmers nicht mehr die ausstehende Kreditschuld einspielt und sie daher Abschreibungen auf den Kredit zu verkraften haben.</p>
<p>Das ist nicht mein Thema.</p>
<p>Es lautet vielmehr als These formuliert: </p>
<p>1a-Collateral ist RELATIV, weil sich das Niveau der real zwar fiktiven, aber analytisch einsichtigen „Gesamtbonität“ VERÄNDERT.</p>
<p>Anders gesagt:</p>
<p>Wenn die SUMME der Verschuldung in einem Zeitintervall mehr als das Wirtschaftswachstum – vereinfachend mit der Zunahme von werthaltigem Collateral gleichgesetzt – zunimmt, wird das Collateral-NIVEAU für die nächsten Kredite SCHLECHTER.</p>
<p>Es gibt dann immer noch 1a-Collateral, aber auf einem tieferen Niveau.  </p>
<p>Der Punkt ist demnach: </p>
<p>Es gibt GENÜGEND Collateral und damit auch 1a-Collateral.</p>
<p> Am Schluss sind es Kieselsteine, die lediglich in einem HANDELBAREN „Produkt“ als hinterlegte Sicherheit auftauchen und dem handelbaren Produkt ein Investmentgrad verleihen müssen.   </p>
<p>Die Geltung von Kieselsteinen als Collateral wird akzeptiert, solange es jemanden gibt, der es als WERT anerkennt und es kauft. </p>
<p>Diesen jemand gibt es:</p>
<p>Es sind die Notenbanken, die wertmäßig ALLES kaufen können, weil sie alles BEZAHLEN können.  </p>
<p>Diese Szenario ist zutreffend für die Welt, in der wir uns bewegen.</p>
<p>Es ist nicht zutreffend für starke Wachstumsphasen, in denen immer mehr werthaltiges Collateral geschaffen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195361</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 09:07:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stoertebekker

&quot;Zum collateral als solchem. Früher waren Banken RISIKOträger. Sie haben Unternehmungen finanziert, OHNE collateral. Bei neuen Ideen/Startups etc. gibt es ja nix an Assets.&quot;

In der Schweiz war das Gegenteil  der Fall   !!

Ohne Sicherheit gab die Bank FRÜHER NICHTS.

Aus der Erfahrung meines Vater:
Wenn jemand z.B. ein Haus kaufen wollte und zu wenig Eigenmittel hatte, gab die Bank nur Kredit ...  wenn Jemand dafür  &quot;bürgte&quot; (solventer Bürge).

War der Käufer noch etwas &quot;Jung&quot; bzw. der Arbeitgeber etwas &quot;Unsicher&quot; , gab die Bank nur Kredit gegen eine  solvente SOLIDARBÜRGSCHAFT .

https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgschaft_(Schweiz)

Der (ehemals) gute Ruf der &quot;SICHEREN Schweizer Bank&quot;  stammt noch aus dieser Zeit .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Zum collateral als solchem. Früher waren Banken RISIKOträger. Sie haben Unternehmungen finanziert, OHNE collateral. Bei neuen Ideen/Startups etc. gibt es ja nix an Assets.&#8221;</p>
<p>In der Schweiz war das Gegenteil  der Fall   !!</p>
<p>Ohne Sicherheit gab die Bank FRÜHER NICHTS.</p>
<p>Aus der Erfahrung meines Vater:<br />
Wenn jemand z.B. ein Haus kaufen wollte und zu wenig Eigenmittel hatte, gab die Bank nur Kredit &#8230;  wenn Jemand dafür  &#8220;bürgte&#8221; (solventer Bürge).</p>
<p>War der Käufer noch etwas &#8220;Jung&#8221; bzw. der Arbeitgeber etwas &#8220;Unsicher&#8221; , gab die Bank nur Kredit gegen eine  solvente SOLIDARBÜRGSCHAFT .</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgschaft_(Schweiz)" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgschaft_(Schweiz)</a></p>
<p>Der (ehemals) gute Ruf der &#8220;SICHEREN Schweizer Bank&#8221;  stammt noch aus dieser Zeit .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 08:57:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195357</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Korrektur: mit möglichst *WENIG* eigenem Kapital]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Korrektur: mit möglichst *WENIG* eigenem Kapital</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 08:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195356</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Und genau deswegen stellt die FED ja in Knappheitszeiten über Nacht Liquiditätsfenster zur Verfügung, damit es nicht zur Kernschmelze kommt. &quot;

Nochmal: Wenn die Staatsanleihen als Sicherheiten angeblich so &quot;knapp&quot; sind, wieso verkaufen die Geschäftsbanken dann freiwillig so viele Staatsanleihen an die Zentralbank? 

Sie fallen auf das Geheule der Finanzindustrie herein, die natürlich gerne mit dem Verkauf der Anleihen an die Zentralbank schnellen und einfachen Profit machen will und sie dann trotzdem als Sicherheiten für die Abwicklung ihrer Geschäfte benutzen möchte. Und die gleichzeitig immer mit möglichst eigenem Kapital und möglichst viel Fremdkapital arbeiten will, weil das die Eigenkapitalrendite hochschraubt. 

Würden Sie eine Chemiefirma ernst nehmen, die zuerst ihre Betriebsmittel mit Gewinn verkauft und dann beim Staat anklopft und &quot;Hilfen&quot; oder gar ein &quot;Rettungspaket&quot; erwartet weil sie keine Produktionsanlagen hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Und genau deswegen stellt die FED ja in Knappheitszeiten über Nacht Liquiditätsfenster zur Verfügung, damit es nicht zur Kernschmelze kommt. &#8221;</p>
<p>Nochmal: Wenn die Staatsanleihen als Sicherheiten angeblich so &#8220;knapp&#8221; sind, wieso verkaufen die Geschäftsbanken dann freiwillig so viele Staatsanleihen an die Zentralbank? </p>
<p>Sie fallen auf das Geheule der Finanzindustrie herein, die natürlich gerne mit dem Verkauf der Anleihen an die Zentralbank schnellen und einfachen Profit machen will und sie dann trotzdem als Sicherheiten für die Abwicklung ihrer Geschäfte benutzen möchte. Und die gleichzeitig immer mit möglichst eigenem Kapital und möglichst viel Fremdkapital arbeiten will, weil das die Eigenkapitalrendite hochschraubt. </p>
<p>Würden Sie eine Chemiefirma ernst nehmen, die zuerst ihre Betriebsmittel mit Gewinn verkauft und dann beim Staat anklopft und &#8220;Hilfen&#8221; oder gar ein &#8220;Rettungspaket&#8221; erwartet weil sie keine Produktionsanlagen hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 08:37:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195354</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DTischer

Was als 1a-collateral für die ZENTRALbanken gilt, hat sich geändert. Ja. 

Aber das hat NICHTS mit den GESCHÄFTSbanken zu tun, wo die überwiegende Menge der Geldschöpfung stattfindet. Was die untereinander (schon immer) als collateral akzeptiert haben, wissen wir gar nicht. Was wir aber wissen - wenn‘s eng wird, wollen alle NUR NOCH 1a-collateral, also Treasuries, evtl. Euroanleihen. Und genau deswegen stellt die FED ja in Knappheitszeiten über Nacht Liquiditätsfenster zur Verfügung, damit es nicht zur Kernschmelze kommt. 

Insofern sind Treasuries für die Geschäftsbanken weiterhin mehr oder weniger das einzige 1a-collateral (zu messen an der Nachfrage in Situationen, in denen es eng wird).

Zum collateral als solchem. Früher waren Banken RISIKOträger. Sie haben Unternehmungen finanziert, OHNE collateral. Bei neuen Ideen/Startups etc. gibt es ja nix an Assets.  

Heute bekommt man Kredit NUR gegen collateral (das Haus, die Maschine, der Fuhrpark, sichere Staatsanleihen). Deswegen geht die Bank nicht pleite, wenn der Kreditnehmer pleite geht. Sie greift dann aufs collateral durch. Das habe ich gemeint. (Sicher, wenn die Bewertung der Verwertungssummen schlecht war, werden die Verluste hoch, aber das ist was Anderes als ECHTER RISIKOträger zu sein.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195308">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DTischer</p>
<p>Was als 1a-collateral für die ZENTRALbanken gilt, hat sich geändert. Ja. </p>
<p>Aber das hat NICHTS mit den GESCHÄFTSbanken zu tun, wo die überwiegende Menge der Geldschöpfung stattfindet. Was die untereinander (schon immer) als collateral akzeptiert haben, wissen wir gar nicht. Was wir aber wissen &#8211; wenn‘s eng wird, wollen alle NUR NOCH 1a-collateral, also Treasuries, evtl. Euroanleihen. Und genau deswegen stellt die FED ja in Knappheitszeiten über Nacht Liquiditätsfenster zur Verfügung, damit es nicht zur Kernschmelze kommt. </p>
<p>Insofern sind Treasuries für die Geschäftsbanken weiterhin mehr oder weniger das einzige 1a-collateral (zu messen an der Nachfrage in Situationen, in denen es eng wird).</p>
<p>Zum collateral als solchem. Früher waren Banken RISIKOträger. Sie haben Unternehmungen finanziert, OHNE collateral. Bei neuen Ideen/Startups etc. gibt es ja nix an Assets.  </p>
<p>Heute bekommt man Kredit NUR gegen collateral (das Haus, die Maschine, der Fuhrpark, sichere Staatsanleihen). Deswegen geht die Bank nicht pleite, wenn der Kreditnehmer pleite geht. Sie greift dann aufs collateral durch. Das habe ich gemeint. (Sicher, wenn die Bewertung der Verwertungssummen schlecht war, werden die Verluste hoch, aber das ist was Anderes als ECHTER RISIKOträger zu sein.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 07:38:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195346</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195254&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Man kann sich dem Systemcrash auch nicht entgegenstemmen, d. h. ihn durch Liquiditätsentzug geschehen lassen WOLLEN, um mit einem Reset in eine BESSERE Situation zu kommen.&quot;

Nennen Sie dieses Szenario besser nicht &quot;Reset&quot;, mit der Agenda vom Davos-Klaus möchte ich mich überhaupt nicht gemein machen. Wofür ich plädiere ist eher &quot;Sanierung durch Insolvenz&quot;. 

&quot;Es ist völlig klar, warum alle Entscheider sich bemühen, Insolvenzverschleppung zu betreiben: Sie wird – begründet – als VORTEILHAFTER angesehen. Warum muss ich Ihnen das immer wieder erklären?&quot;

Weil Sie sich damit in die eigene Tasche lügen und der einzige Vorteil -für Sie- darin bestehen könnte, dass die irgendwann unvermeidliche Insolvenz zu weit verschleppt wird, dass Sie die nicht mehr miterleben müssen. 

Sehen Sie es doch einmal so: Ich hätte Sie gerne noch mit dabei, wenn das System zusammenbricht und wir mit den harten Sanierungsschritten beginnen müssen. Davon sollten Sie sich geschmeichelt fühlen und nicht genervt. ;)

Wenn wir uns die Äußerungen und Handlungen von Davos-Klaus und seinen Erfüllungsgehilfen aus den letzten 18 Monaten anschauen, dann sehen wir auch, dass die Situation immer unangenehmer wird:

Die Regierungen bauen ihre Werkzeuge für Repression, Zensur und Massenüberwachung immer weiter aus, und gleichzeitig wird unser Energieversorgungssystem dank &quot;Energiewende&quot; von Jahr zu Jahr immer instabiler. 

Es wäre viel besser, wenn wir sofort ein großes Insolvenzereignis hätten und nicht erst in 5 oder 10 Jahren. Je mehr Zeit vergeht, desto wahrscheinlicher wird es, dass wir nach dem &quot;Reset&quot; nach Art und Vorliebe des Klaus Schwab in einem System herauskommen, das mehr mit Feudalismus gemein hat als mit der pluralistischen Demokratie, die wir hier einmal hatten und die gerade immer weiter geschliffen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195254">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Man kann sich dem Systemcrash auch nicht entgegenstemmen, d. h. ihn durch Liquiditätsentzug geschehen lassen WOLLEN, um mit einem Reset in eine BESSERE Situation zu kommen.&#8221;</p>
<p>Nennen Sie dieses Szenario besser nicht &#8220;Reset&#8221;, mit der Agenda vom Davos-Klaus möchte ich mich überhaupt nicht gemein machen. Wofür ich plädiere ist eher &#8220;Sanierung durch Insolvenz&#8221;. </p>
<p>&#8220;Es ist völlig klar, warum alle Entscheider sich bemühen, Insolvenzverschleppung zu betreiben: Sie wird – begründet – als VORTEILHAFTER angesehen. Warum muss ich Ihnen das immer wieder erklären?&#8221;</p>
<p>Weil Sie sich damit in die eigene Tasche lügen und der einzige Vorteil -für Sie- darin bestehen könnte, dass die irgendwann unvermeidliche Insolvenz zu weit verschleppt wird, dass Sie die nicht mehr miterleben müssen. </p>
<p>Sehen Sie es doch einmal so: Ich hätte Sie gerne noch mit dabei, wenn das System zusammenbricht und wir mit den harten Sanierungsschritten beginnen müssen. Davon sollten Sie sich geschmeichelt fühlen und nicht genervt. ;)</p>
<p>Wenn wir uns die Äußerungen und Handlungen von Davos-Klaus und seinen Erfüllungsgehilfen aus den letzten 18 Monaten anschauen, dann sehen wir auch, dass die Situation immer unangenehmer wird:</p>
<p>Die Regierungen bauen ihre Werkzeuge für Repression, Zensur und Massenüberwachung immer weiter aus, und gleichzeitig wird unser Energieversorgungssystem dank &#8220;Energiewende&#8221; von Jahr zu Jahr immer instabiler. </p>
<p>Es wäre viel besser, wenn wir sofort ein großes Insolvenzereignis hätten und nicht erst in 5 oder 10 Jahren. Je mehr Zeit vergeht, desto wahrscheinlicher wird es, dass wir nach dem &#8220;Reset&#8221; nach Art und Vorliebe des Klaus Schwab in einem System herauskommen, das mehr mit Feudalismus gemein hat als mit der pluralistischen Demokratie, die wir hier einmal hatten und die gerade immer weiter geschliffen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/das-risiko-fehlender-sicherheiten/#comment-195341</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22837#comment-195341</guid>

					<description><![CDATA[Die Diskussion über &quot;Sicherheit&quot; ist ja eine ähnliche, wie die über &quot;Staatsschulden&quot; ,&quot;Rente ist sicher&quot; usw.

Meist eine reine politische Augenwischerei, damit die Leute weiter an Staatsversprechen wie &quot; die Rente ist sicher&quot;, das &quot;Geld ist sicher&quot; usw.  (weiter)glauben . 
Gelogen ist solch ein Versprechen ja nicht, denn der Staat kann ja IMMER eine Rente auszahlen oder Geld drucken.
Es ist halt nur fraglich, was sich der Bürger, mit diesem Geld und der Rente, dann so alles  kaufen/&quot;leisten&quot; kann.  

Den Leuten wird ja medial meistens nur ein Bruchteil der Staatsschulden aufgezeigt.
Würden den Leuten die tatsächlichen GESAMTSCHULDEN (explizit und implizit) gezeigt werden und die Auswirkungen auf ihre Rente usw.....wäre das Erstaunen wohl ziemlich gross.

Die PowerPoint-Präsentation zeigt schön auf, wie es um den Generationenvertrag, Gesamtverschuldung Ost/West-Divergenz usw. steht:

https://www.stiftung-marktwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2021/Generationenbilanz_2021_Sommer-Update/Praesentation_Generationenbilanz_Sommer-Update_2021.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über &#8220;Sicherheit&#8221; ist ja eine ähnliche, wie die über &#8220;Staatsschulden&#8221; ,&#8221;Rente ist sicher&#8221; usw.</p>
<p>Meist eine reine politische Augenwischerei, damit die Leute weiter an Staatsversprechen wie &#8221; die Rente ist sicher&#8221;, das &#8220;Geld ist sicher&#8221; usw.  (weiter)glauben .<br />
Gelogen ist solch ein Versprechen ja nicht, denn der Staat kann ja IMMER eine Rente auszahlen oder Geld drucken.<br />
Es ist halt nur fraglich, was sich der Bürger, mit diesem Geld und der Rente, dann so alles  kaufen/&#8221;leisten&#8221; kann.  </p>
<p>Den Leuten wird ja medial meistens nur ein Bruchteil der Staatsschulden aufgezeigt.<br />
Würden den Leuten die tatsächlichen GESAMTSCHULDEN (explizit und implizit) gezeigt werden und die Auswirkungen auf ihre Rente usw&#8230;..wäre das Erstaunen wohl ziemlich gross.</p>
<p>Die PowerPoint-Präsentation zeigt schön auf, wie es um den Generationenvertrag, Gesamtverschuldung Ost/West-Divergenz usw. steht:</p>
<p><a href="https://www.stiftung-marktwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2021/Generationenbilanz_2021_Sommer-Update/Praesentation_Generationenbilanz_Sommer-Update_2021.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.stiftung-marktwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2021/Generationenbilanz_2021_Sommer-Update/Praesentation_Generationenbilanz_Sommer-Update_2021.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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