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	Kommentare zu: Dank Immobilien haben die Deut&#173;schen etwas aufgeholt	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Aug 2022 17:02:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Kayser		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kayser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 17:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265381&quot;&gt;Beobachter&lt;/a&gt;.

Das Schlaraffenland ist der Zustand, der sich in den letzten Jahren aufbaute und nun vorliegt. Wie es in den nächsten Jahren weitergeht ist nicht klar. Da sich die Immobilien für die Vermieter rechnen müssen, wird man irgendwann wieder zu einer ordentlichen Rechtslage kommen müssen. Nur das kann halt auch mal einige Jahrzehnte dauern (DDR). Was Herr Stelter oder andere sagen ist irrelevant, denn die Wähler müssen bei Laune gehalten werden. Deutschland ist Mieterland und somit schlagen sich die Parteien auf die Seite der Mieter, so ist das nun mal wenn man Wahlen gewinnen will in DE. Ich würde auch gerne ein eigenes Haus haben und Wohnraum vermieten, ist ja ein super Geschäft, nur sind die Bedingungen dafür hier nicht gegeben und werden sich leider nicht so schnell einstellen. Damit ist mir klar, dass sich die derzeitigen Bedingungen für die Vermieter natürlich schlecht auf den Wohnraum auswirken müssen (DDR). Das ist aber im Moment egal, da ich mir die Situation anschaue und dementsprechend handle. Übrigens sollten die derzeitigen Eskapaden der Regierung insbesondere die Hauseigentümer treffen, da diese nicht nur ihre Mieter mit neuen Nebenkostenvorauszahlungen abschrecken dürfen, sondern beim Eigenheim im Normalfall auch noch besonders auf den PKW angewiesen sind. Beispielsweise das 9-EURO-Ticket ist eine Klientel-Subvention. Wer in der Großstadt wohnt, hat oft kein Auto, aber demnächst hohe Nebenkosten. Somit schafft die Regierung hier einen kleinen Ausgleich. Eigenheimbesitzer auf dem Land oder am Stadtrand können vom Ticket nichts wirklich nutzen. Die Kosten sind aber auch hier da. Herr Stelter beklagt die geringe Wohn-Eigentumsquote und genau dort liegt eben das Problem mit den Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265381">Beobachter</a>.</p>
<p>Das Schlaraffenland ist der Zustand, der sich in den letzten Jahren aufbaute und nun vorliegt. Wie es in den nächsten Jahren weitergeht ist nicht klar. Da sich die Immobilien für die Vermieter rechnen müssen, wird man irgendwann wieder zu einer ordentlichen Rechtslage kommen müssen. Nur das kann halt auch mal einige Jahrzehnte dauern (DDR). Was Herr Stelter oder andere sagen ist irrelevant, denn die Wähler müssen bei Laune gehalten werden. Deutschland ist Mieterland und somit schlagen sich die Parteien auf die Seite der Mieter, so ist das nun mal wenn man Wahlen gewinnen will in DE. Ich würde auch gerne ein eigenes Haus haben und Wohnraum vermieten, ist ja ein super Geschäft, nur sind die Bedingungen dafür hier nicht gegeben und werden sich leider nicht so schnell einstellen. Damit ist mir klar, dass sich die derzeitigen Bedingungen für die Vermieter natürlich schlecht auf den Wohnraum auswirken müssen (DDR). Das ist aber im Moment egal, da ich mir die Situation anschaue und dementsprechend handle. Übrigens sollten die derzeitigen Eskapaden der Regierung insbesondere die Hauseigentümer treffen, da diese nicht nur ihre Mieter mit neuen Nebenkostenvorauszahlungen abschrecken dürfen, sondern beim Eigenheim im Normalfall auch noch besonders auf den PKW angewiesen sind. Beispielsweise das 9-EURO-Ticket ist eine Klientel-Subvention. Wer in der Großstadt wohnt, hat oft kein Auto, aber demnächst hohe Nebenkosten. Somit schafft die Regierung hier einen kleinen Ausgleich. Eigenheimbesitzer auf dem Land oder am Stadtrand können vom Ticket nichts wirklich nutzen. Die Kosten sind aber auch hier da. Herr Stelter beklagt die geringe Wohn-Eigentumsquote und genau dort liegt eben das Problem mit den Kosten.</p>
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		<title>
		Von: Namor		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Namor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 20:47:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265336&quot;&gt;Kayser&lt;/a&gt;.

Sehe ich auch so. In ein EFH muss nach/in etwa 70-80 Jahren der Bauwert investiert werden, damit es den Neubauwert behält. Bei zwei Kindern fällt es etwa doppelt so groß aus, 80 vs 160m². Man kauft anders als Familie, eher grün und homogene Schüler. 

Brauchen tut man es etwa 20 Jahre, dann sollten die Kinder mal ausser Haus. Wenn man ausbauen kann und ein Kind evtl wieder samt Familie zurück kommt, kann das ideal sein. 

Wenn mann mit 30 kauft und mit 80 stirbt (oder Heim), hat man 60% der Zeit zu groß gelebt. Besser ein/zwei Wohnungen, die man selber vor und nach Familie bewohnen will, bzw im die die Kinder während verschiedener Lebenslagen wohnen können/wollen.

Einzige Frage, ob man bei Vermietung die Wohnung wieder schnell für sich verfügbar bekommt, Eigenbedarfs-Kündigung klingt, glaube ich, in der Theorie einfacher als dann umgesetzt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265336">Kayser</a>.</p>
<p>Sehe ich auch so. In ein EFH muss nach/in etwa 70-80 Jahren der Bauwert investiert werden, damit es den Neubauwert behält. Bei zwei Kindern fällt es etwa doppelt so groß aus, 80 vs 160m². Man kauft anders als Familie, eher grün und homogene Schüler. </p>
<p>Brauchen tut man es etwa 20 Jahre, dann sollten die Kinder mal ausser Haus. Wenn man ausbauen kann und ein Kind evtl wieder samt Familie zurück kommt, kann das ideal sein. </p>
<p>Wenn mann mit 30 kauft und mit 80 stirbt (oder Heim), hat man 60% der Zeit zu groß gelebt. Besser ein/zwei Wohnungen, die man selber vor und nach Familie bewohnen will, bzw im die die Kinder während verschiedener Lebenslagen wohnen können/wollen.</p>
<p>Einzige Frage, ob man bei Vermietung die Wohnung wieder schnell für sich verfügbar bekommt, Eigenbedarfs-Kündigung klingt, glaube ich, in der Theorie einfacher als dann umgesetzt werden kann.</p>
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		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 16:43:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265336&quot;&gt;Kayser&lt;/a&gt;.

&quot;Schlaraffenland für Mieter&quot;
Wenn Sie damit die politisch gewollte Diskriminierung der Vermieter meinen, haben Sie natürlich recht. Andererseits wäre ich vorsichtig, wie lange das für Mieter so bleibt. Wenn Sie Herrn Stelter sorgfältig lesen, beklagt er die geringe Eigentumsquote in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265336">Kayser</a>.</p>
<p>&#8220;Schlaraffenland für Mieter&#8221;<br />
Wenn Sie damit die politisch gewollte Diskriminierung der Vermieter meinen, haben Sie natürlich recht. Andererseits wäre ich vorsichtig, wie lange das für Mieter so bleibt. Wenn Sie Herrn Stelter sorgfältig lesen, beklagt er die geringe Eigentumsquote in Deutschland.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Kayser		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kayser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 04:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Immobilienvermögen muss man doch unterscheiden, ob es sich um das Eigenheim oder ein Renditeobjekt handelt. Viele Leute aus den unteren Einkommens- und Vermögensschichten leisten sich das Eigenheim und sind sich nicht im Klaren, was das bedeutet. Die kaufen sich im ungünstigsten Zeitpunkt, wenn sie Kinder haben oder erwarten, ein Haus für 4 Personen und betrachten nicht die laufenden Kosten. Wenn die Kinder dann raus sind, leben die Leute zu zweit in Häusern für 4 Personen. Der Wohnraum ist überdimensioniert und wenn man sie fragt, ob sie nicht eine Wohnung mit 130m² mieten wollen winken sie ab, denn die ist ja so teuer. Gleichzeitig kaufen sie aber ein Haus mit 200m² in dem sie die meiste Zeit auch zu zweit leben werden. Im Ergebnis erhöhen damit viele Leute nur langfristig ihre Kostenbasis und werden durch staatliche Vorgaben/Gängelung noch ärmer. Nach meiner Meinung ist das Eigenheim in der deutschen Pampa leider keine Geldanlage sondern eine Belastung. Die gesunkenen Zinsen sind doch auch nur Augenwischerei, was auch schon im Podcast Thema war, denn die geringeren Zinskosten führten zu höheren Kaufpreisen. Damit blieben die Kosten für Käufer mehr oder weniger gleich. In Deutschland besteht ein Schlaraffenland für Mieter, deshalb habe ich mir eben kein Eigenheim gekauft. Ich baute mir u. A. mit Aktien ein Nebeneinkommen auf, mit dem ich unbeschwerter lebe. Die aktuelle Regierung und die Tendenz der letzten Jahre beim Mietrecht und dem Umgang mit Hauseigentümern bestätigen mich in meiner Einschätzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Immobilienvermögen muss man doch unterscheiden, ob es sich um das Eigenheim oder ein Renditeobjekt handelt. Viele Leute aus den unteren Einkommens- und Vermögensschichten leisten sich das Eigenheim und sind sich nicht im Klaren, was das bedeutet. Die kaufen sich im ungünstigsten Zeitpunkt, wenn sie Kinder haben oder erwarten, ein Haus für 4 Personen und betrachten nicht die laufenden Kosten. Wenn die Kinder dann raus sind, leben die Leute zu zweit in Häusern für 4 Personen. Der Wohnraum ist überdimensioniert und wenn man sie fragt, ob sie nicht eine Wohnung mit 130m² mieten wollen winken sie ab, denn die ist ja so teuer. Gleichzeitig kaufen sie aber ein Haus mit 200m² in dem sie die meiste Zeit auch zu zweit leben werden. Im Ergebnis erhöhen damit viele Leute nur langfristig ihre Kostenbasis und werden durch staatliche Vorgaben/Gängelung noch ärmer. Nach meiner Meinung ist das Eigenheim in der deutschen Pampa leider keine Geldanlage sondern eine Belastung. Die gesunkenen Zinsen sind doch auch nur Augenwischerei, was auch schon im Podcast Thema war, denn die geringeren Zinskosten führten zu höheren Kaufpreisen. Damit blieben die Kosten für Käufer mehr oder weniger gleich. In Deutschland besteht ein Schlaraffenland für Mieter, deshalb habe ich mir eben kein Eigenheim gekauft. Ich baute mir u. A. mit Aktien ein Nebeneinkommen auf, mit dem ich unbeschwerter lebe. Die aktuelle Regierung und die Tendenz der letzten Jahre beim Mietrecht und dem Umgang mit Hauseigentümern bestätigen mich in meiner Einschätzung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265295</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 14:02:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[dieser beitrag der DBank ist wohl zum &quot;schön-wetter-machen&quot; gedacht. 
wenn diese schon die verschuldung der unteren hälfte als einen positiven effekt behandeln, dann ist der gesamte beitrag nicht gerade recht seriös.
wie soll das den zusammenpassen, dass in den letzten runden 20 jahren die oberen 20% rund 200 bis 300% ihr vermögen steigern konnten, während die unteren inflationsbreinigt in selben zeitraum durchaus beachtlich verloren haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dieser beitrag der DBank ist wohl zum &#8220;schön-wetter-machen&#8221; gedacht.<br />
wenn diese schon die verschuldung der unteren hälfte als einen positiven effekt behandeln, dann ist der gesamte beitrag nicht gerade recht seriös.<br />
wie soll das den zusammenpassen, dass in den letzten runden 20 jahren die oberen 20% rund 200 bis 300% ihr vermögen steigern konnten, während die unteren inflationsbreinigt in selben zeitraum durchaus beachtlich verloren haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265292</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 13:24:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum eigentlich fehlt in solchen Studien regelmäßig Gold als Anlageform, obwohl es hierzulande bedeutender ist als das private Aktienvermögen - sowohl was den Anteil am Nettovermögen als auch die Rendite betrifft ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum eigentlich fehlt in solchen Studien regelmäßig Gold als Anlageform, obwohl es hierzulande bedeutender ist als das private Aktienvermögen &#8211; sowohl was den Anteil am Nettovermögen als auch die Rendite betrifft ?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schwarzenberg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/dank-immobilien-haben-die-deutschen-etwas-aufgeholt/#comment-265282</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schwarzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 11:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht ist auch das ein Grund, warum in Italien die Quote beim Wohneigentum weit höher ist als bei uns.
Gelebte Praxis der südlichen Mitgliedsstaaten war es vor Euroeinführung stets, über Inflation und Währungsabwertung wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese südeuropäische Währungsmentalität dominiert heute die Mehrheiten im EZB-Rat - und wir müssen uns erst noch daran gewöhnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist auch das ein Grund, warum in Italien die Quote beim Wohneigentum weit höher ist als bei uns.<br />
Gelebte Praxis der südlichen Mitgliedsstaaten war es vor Euroeinführung stets, über Inflation und Währungsabwertung wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese südeuropäische Währungsmentalität dominiert heute die Mehrheiten im EZB-Rat &#8211; und wir müssen uns erst noch daran gewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
		
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