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	Kommentare zu: Dänemarks Sozialdemo&#173;kraten als Vorbild für Migra&#173;tionspolitik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Aug 2022 12:50:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Swen Slottke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-266519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Swen Slottke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Deutschen Politiker wären gut beraten etwas mehr aufs Volk zu hören und sich ein Beispiel an den geschätzten Dänischen Nachbarn zu nehmen. 
Sicherlich haben die Vorkommentatoren Recht, dass der Deutsche Michel eingelullt von den Staatsmedien, Smartphone und Abgabenlast froh ist, abens sein Bier oder Rotwein zu geniessen bei Fussball und anderer medialer Berieselung. Die Energiekrise ist wie geschaffen den Druck im Kessel zu zu erhöhen und diesen dann zu sprengen und dann wird es ganz schnell wieder heissen: &quot;Wir sind das Volk&quot; aber ohne das Risiko diesmal von den SED Betriebskampfgruppen zusammengeschossen zu werden. 
Die Geschichte geht weiter, das nächste Kapitel wartet um die Ecke... Deutschland ist als Zahlmeister zu wichtig, als dass man es zuliesse dass wir komplett untergehen..... on vait voir...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen Politiker wären gut beraten etwas mehr aufs Volk zu hören und sich ein Beispiel an den geschätzten Dänischen Nachbarn zu nehmen.<br />
Sicherlich haben die Vorkommentatoren Recht, dass der Deutsche Michel eingelullt von den Staatsmedien, Smartphone und Abgabenlast froh ist, abens sein Bier oder Rotwein zu geniessen bei Fussball und anderer medialer Berieselung. Die Energiekrise ist wie geschaffen den Druck im Kessel zu zu erhöhen und diesen dann zu sprengen und dann wird es ganz schnell wieder heissen: &#8220;Wir sind das Volk&#8221; aber ohne das Risiko diesmal von den SED Betriebskampfgruppen zusammengeschossen zu werden.<br />
Die Geschichte geht weiter, das nächste Kapitel wartet um die Ecke&#8230; Deutschland ist als Zahlmeister zu wichtig, als dass man es zuliesse dass wir komplett untergehen&#8230;.. on vait voir&#8230;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227398</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 14:56:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227275&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@Herr Ott

“Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.”

Gemeint waren die Dänen als Skandinavier.

Was Schweden und Dänemark betrifft, gab es in der Geschichte immer Rivalitäten, wie es in Europa unter Nachbarn so üblich war. Aber auch immer gemeinsame Interessen, zum Beispiel der Freihandel in Zeiten der Kalmarer Union.

Heute sorgt nicht zuletzt die sprachlich-kulturelle Nähe für ein tieferes Verständnis untereinander.

Was alle gemeinsam haben: Sie können offentsichlich aus Fehlern lernen und würden nicht auf die Idee kommen, politische Lösungen als alternativlos zu verkaufen.

Auch die dänischen Medien scheinen die Fähigkeit zur Selbstkritik nicht verloren zu haben:

https://www.rnd.de/medien/daenemark-boulevardzeitung-entschuldigt-sich-fuer-corona-berichterstattung-EH2L5OEHOZFNNHYIEG4ZA37TWU.html

Bei uns wohl ziemlich undenkbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227275">jobi</a>.</p>
<p>@Herr Ott</p>
<p>“Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.”</p>
<p>Gemeint waren die Dänen als Skandinavier.</p>
<p>Was Schweden und Dänemark betrifft, gab es in der Geschichte immer Rivalitäten, wie es in Europa unter Nachbarn so üblich war. Aber auch immer gemeinsame Interessen, zum Beispiel der Freihandel in Zeiten der Kalmarer Union.</p>
<p>Heute sorgt nicht zuletzt die sprachlich-kulturelle Nähe für ein tieferes Verständnis untereinander.</p>
<p>Was alle gemeinsam haben: Sie können offentsichlich aus Fehlern lernen und würden nicht auf die Idee kommen, politische Lösungen als alternativlos zu verkaufen.</p>
<p>Auch die dänischen Medien scheinen die Fähigkeit zur Selbstkritik nicht verloren zu haben:</p>
<p><a href="https://www.rnd.de/medien/daenemark-boulevardzeitung-entschuldigt-sich-fuer-corona-berichterstattung-EH2L5OEHOZFNNHYIEG4ZA37TWU.html" rel="nofollow ugc">https://www.rnd.de/medien/daenemark-boulevardzeitung-entschuldigt-sich-fuer-corona-berichterstattung-EH2L5OEHOZFNNHYIEG4ZA37TWU.html</a></p>
<p>Bei uns wohl ziemlich undenkbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227304</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 09:52:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227227&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

„Sehr rührend, aber wie kommen Sie plötzlich auf EU-Handelspolitik mit Afrika und insbesondere auf Kamerun?“.

Tja, Herr Ott, ich habe mal in meine &#062;30 Jahre alten Unterlagen der Oberstufe geschaut. Damals hat man uns schon gelehrt, dass es wenig sinnvoll ist, aus lauter Entwicklungsübereifer einen Brunnen am Rande der Kalahari zu bohren und Pumpen zu installieren, die nach eineinhalb Jahren Betriebsdauer niemand reparieren kann. In der wassersprudelnden Phase aber wurden jahrhunderte alte Bevölkerungsstrukturen aus den Angeln gehoben mit all den bekannten Folgen. 

Um aufkeimenden Streit um z.B. fehlendes Brunnenwasser zu schlichten, wurden nicht Ersatzteile &#038; Monteure geliefert, sondern Maschinengewehre. Zur Eindämmung der Bettelei wegen „Brunnenpumpen“, wurden zudem spezielle Regierungsorgane ausgebildet, die Fragen der leidtragenden Bauern mit Kaliber 9 mm beantworteten und ansonsten ihre Stammesrituale weiter entwickelten (Massaker). Das läuft bis heute so oder so ähnlich, inzwischen mit Hähnchenresten und dergleichen Restmüll aus „unseren“ Küchen und Elektroschrottplätzen.

Ich finde, es ist logisch, dass die bäuerlichen Familien ihre besten Leute nach Europa schicken, um mal direkt beim Hersteller von Brunnenpumpen anzuklopfen. Die wären schon längst wieder weg, wenn sie die bekämen. Allerdings haben findige Gauner denen unterwegs gegen horrende Kasse das europäische Wort „Asyl“ (= botswasuahelisch „Pumpe“, bisschen anders gesprochen) beigebracht, mit dem sie bei Brunnenpumpenherstellern am Zaun stehen. 

Das deswegen viele Missverständnisse entstehen, verstehen Sie doch auch. 

Nun sollten diese Menschen doch ihre Pumpen bekommen, gern kostenlos als Arbeitsbeschaffung für die darbenden Pumpenhersteller. Und noch eine Ausbildung dazu, um die Pumpen möglichst lange am Leben erhalten zu können. 

Dann brauchen die findigen Köpfe „unser“ Geld nicht mehr. „Findige Köpfe“ deshalb, weil die aus Elektroschrott ihre Telefonnetze im Urwald aufbauen. Können Sie das auch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227227">Richard Ott</a>.</p>
<p>„Sehr rührend, aber wie kommen Sie plötzlich auf EU-Handelspolitik mit Afrika und insbesondere auf Kamerun?“.</p>
<p>Tja, Herr Ott, ich habe mal in meine &gt;30 Jahre alten Unterlagen der Oberstufe geschaut. Damals hat man uns schon gelehrt, dass es wenig sinnvoll ist, aus lauter Entwicklungsübereifer einen Brunnen am Rande der Kalahari zu bohren und Pumpen zu installieren, die nach eineinhalb Jahren Betriebsdauer niemand reparieren kann. In der wassersprudelnden Phase aber wurden jahrhunderte alte Bevölkerungsstrukturen aus den Angeln gehoben mit all den bekannten Folgen. </p>
<p>Um aufkeimenden Streit um z.B. fehlendes Brunnenwasser zu schlichten, wurden nicht Ersatzteile &amp; Monteure geliefert, sondern Maschinengewehre. Zur Eindämmung der Bettelei wegen „Brunnenpumpen“, wurden zudem spezielle Regierungsorgane ausgebildet, die Fragen der leidtragenden Bauern mit Kaliber 9 mm beantworteten und ansonsten ihre Stammesrituale weiter entwickelten (Massaker). Das läuft bis heute so oder so ähnlich, inzwischen mit Hähnchenresten und dergleichen Restmüll aus „unseren“ Küchen und Elektroschrottplätzen.</p>
<p>Ich finde, es ist logisch, dass die bäuerlichen Familien ihre besten Leute nach Europa schicken, um mal direkt beim Hersteller von Brunnenpumpen anzuklopfen. Die wären schon längst wieder weg, wenn sie die bekämen. Allerdings haben findige Gauner denen unterwegs gegen horrende Kasse das europäische Wort „Asyl“ (= botswasuahelisch „Pumpe“, bisschen anders gesprochen) beigebracht, mit dem sie bei Brunnenpumpenherstellern am Zaun stehen. </p>
<p>Das deswegen viele Missverständnisse entstehen, verstehen Sie doch auch. </p>
<p>Nun sollten diese Menschen doch ihre Pumpen bekommen, gern kostenlos als Arbeitsbeschaffung für die darbenden Pumpenhersteller. Und noch eine Ausbildung dazu, um die Pumpen möglichst lange am Leben erhalten zu können. </p>
<p>Dann brauchen die findigen Köpfe „unser“ Geld nicht mehr. „Findige Köpfe“ deshalb, weil die aus Elektroschrott ihre Telefonnetze im Urwald aufbauen. Können Sie das auch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227293</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 09:27:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227224&quot;&gt;Nordlicht&lt;/a&gt;.

@Nordlicht: &quot;Nein, dazu gehören natürlich mehr als € monatlich für lau, ...&quot;

Nein, dazu gehört eine Pistole an den Kopf gehalten, durchgeladen, entsichert, Abzug nach hinten und die Frage ob es noch Diskussionsbedarf gibt. Eventueller Lieferant der Argumentationshilfe: eine Firma, aus dem beschaulichen Eckernförde (bis 2020, nun Sitz in den USA wegen der vereinfachten Lieferbedingungen in die ganze Welt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227224">Nordlicht</a>.</p>
<p>@Nordlicht: &#8220;Nein, dazu gehören natürlich mehr als € monatlich für lau, &#8230;&#8221;</p>
<p>Nein, dazu gehört eine Pistole an den Kopf gehalten, durchgeladen, entsichert, Abzug nach hinten und die Frage ob es noch Diskussionsbedarf gibt. Eventueller Lieferant der Argumentationshilfe: eine Firma, aus dem beschaulichen Eckernförde (bis 2020, nun Sitz in den USA wegen der vereinfachten Lieferbedingungen in die ganze Welt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 08:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227275&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@jobi

&quot;Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.&quot;

Vorsicht mit solchen Zuschreibungen für ganze geographische Regionen. 

Schweden hat genau die gleiche naiv-dumme Migrationspolitik betrieben wie Deutschland, und das sogar noch über einen längeren Zeitraum hinweg. Und jetzt haben sie zum Beispiel Probleme mit hochaggressiven Migranten-Gangs, die gleich ganze Polizeistationen in die Luft sprengen. 

Gerade Schweden und Dänemark sind in innenpolitischen Fragen viel unterschiedlicher und können sich viel weniger gut leiden als es der Blick von außen auf &quot;die Skandinavier&quot; vermuten lässt. Es ist eine sehr komplizierte Beziehung, so ein bisschen wie zwischen Österreichern und Deutschen, die dann dazu führt, dass die beiden Länder in manchen Fragen radikal unterschiedliche Wege gehen. 

Hier zur Illustration eine ikonische Figur aus der skandinavischen Fernsehgeschichte, der schwedische &quot;Professor Helmer&quot;, der im Krankenhaus von Kopenhagen arbeitet und alles Dänische hasst. Ist übrigens aus einer dänischen Fernsehserie, &quot;Riget&quot;, Regie führte ein gewisser Lars von Trier, der später noch viel berühmter werden sollte als er es zur Entstehungszeit dieser Serie war. ;) 

https://www.youtube.com/watch?v=xBcJZ3-cJKc
Professor Helmer: &quot;Hier ist Dänemark, aus Kreide und Wasser ausgeschissen; 
auf der anderen Seite [er schaut offensichtlich über den Öresund] Schweden, gehauen aus Granit&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227275">jobi</a>.</p>
<p>@jobi</p>
<p>&#8220;Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.&#8221;</p>
<p>Vorsicht mit solchen Zuschreibungen für ganze geographische Regionen. </p>
<p>Schweden hat genau die gleiche naiv-dumme Migrationspolitik betrieben wie Deutschland, und das sogar noch über einen längeren Zeitraum hinweg. Und jetzt haben sie zum Beispiel Probleme mit hochaggressiven Migranten-Gangs, die gleich ganze Polizeistationen in die Luft sprengen. </p>
<p>Gerade Schweden und Dänemark sind in innenpolitischen Fragen viel unterschiedlicher und können sich viel weniger gut leiden als es der Blick von außen auf &#8220;die Skandinavier&#8221; vermuten lässt. Es ist eine sehr komplizierte Beziehung, so ein bisschen wie zwischen Österreichern und Deutschen, die dann dazu führt, dass die beiden Länder in manchen Fragen radikal unterschiedliche Wege gehen. </p>
<p>Hier zur Illustration eine ikonische Figur aus der skandinavischen Fernsehgeschichte, der schwedische &#8220;Professor Helmer&#8221;, der im Krankenhaus von Kopenhagen arbeitet und alles Dänische hasst. Ist übrigens aus einer dänischen Fernsehserie, &#8220;Riget&#8221;, Regie führte ein gewisser Lars von Trier, der später noch viel berühmter werden sollte als er es zur Entstehungszeit dieser Serie war. ;) </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xBcJZ3-cJKc" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=xBcJZ3-cJKc</a><br />
Professor Helmer: &#8220;Hier ist Dänemark, aus Kreide und Wasser ausgeschissen;<br />
auf der anderen Seite [er schaut offensichtlich über den Öresund] Schweden, gehauen aus Granit&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227275</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 08:05:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227219&quot;&gt;Schwarzenberg&lt;/a&gt;.

@Schwarzenberg

&quot;Politik machen für die Menschen – aber zuerst mal auf die eigenen Leute schauen.&quot;

Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.
Und trotz EU-Zugehörigkeit scheint das ja möglich zu sein.

Aus sozialistischen Experimenten der 1970er Jahre gelernt und dafür bezahlt.

Gelassenheit, dazu eine Prise Nationalstolz und eine Monarchin (&quot;eine von ihnen&quot;), die es nicht nötig hat, ständig in moralinbeschwerten Sonntagsreden den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu beschwören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227219">Schwarzenberg</a>.</p>
<p>@Schwarzenberg</p>
<p>&#8220;Politik machen für die Menschen – aber zuerst mal auf die eigenen Leute schauen.&#8221;</p>
<p>Genau das ist das Erfolgsrezept der Skandinavier.<br />
Und trotz EU-Zugehörigkeit scheint das ja möglich zu sein.</p>
<p>Aus sozialistischen Experimenten der 1970er Jahre gelernt und dafür bezahlt.</p>
<p>Gelassenheit, dazu eine Prise Nationalstolz und eine Monarchin (&#8220;eine von ihnen&#8221;), die es nicht nötig hat, ständig in moralinbeschwerten Sonntagsreden den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu beschwören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: T Andre		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227248</link>

		<dc:creator><![CDATA[T Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 05:45:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24086#comment-227248</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227224&quot;&gt;Nordlicht&lt;/a&gt;.

Man vergesse nicht, die Kartoffel stammt aus Südamerika. Heimisch hier ist seit sehr langer Zeit ist Gries (ja, stammt aus dem Mittleren Osten)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227224">Nordlicht</a>.</p>
<p>Man vergesse nicht, die Kartoffel stammt aus Südamerika. Heimisch hier ist seit sehr langer Zeit ist Gries (ja, stammt aus dem Mittleren Osten)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227229</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 23:37:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227185&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

&quot;Die Versorgung fällt NICHT vom Himmel, sondern MUSS erarbeitet werden. &quot;

Richtig.

Auch im (früheren) Sozialismus, jeglicher ausprägung, ein absolutes MUSS.


Beim Sozialismus deutscher Prägung (ob &quot;NATIONAL&quot; oder &quot;DEMOKRATISCH&quot;)....war das Motto klar :
 &quot;Nur wer arbeitet, soll auch essen&quot;

&quot;Damit hatte er die Nerven von Franz Müntefering jedoch offenbar überstrapaziert. Schreiner sei ein &quot;Obermoralisierer&quot;, bolzte der Arbeitsminister zurück. Um dann einen Satz zu zitieren, der die Gemüter nicht beruhigte. &quot;Nur wer arbeitet, soll auch essen&quot;, sagte der Arbeitsminister. Eine Erläuterung, die in der Fraktion nicht besonders gut ankam. Der Parlamentarische Geschäftsführer, Olaf Scholz, war am Mittwoch bemüht, die Wogen zu glätten. Müntefering habe lediglich eine Weisheit aus den frühen Tagen der Sozialdemokratie zitiert, sagte er.&quot;

 https://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner


Nebenbei:
In der russischen Version des SOZIALISMUS, war in der Verfassung (bis1977) noch folgendes zu lesen:

Kapitel 1 /Artikel 12. 
Die Arbeit ist in der UdSSR Pflicht und eine Sache der Ehre eines jeden arbeitsfähigen Bürgers nach dem Grundsatz: &quot;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen&quot;.

In der UdSSR gilt der Grundsatz des Sozialismus: &quot;Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227185">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>&#8220;Die Versorgung fällt NICHT vom Himmel, sondern MUSS erarbeitet werden. &#8221;</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Auch im (früheren) Sozialismus, jeglicher ausprägung, ein absolutes MUSS.</p>
<p>Beim Sozialismus deutscher Prägung (ob &#8220;NATIONAL&#8221; oder &#8220;DEMOKRATISCH&#8221;)&#8230;.war das Motto klar :<br />
 &#8220;Nur wer arbeitet, soll auch essen&#8221;</p>
<p>&#8220;Damit hatte er die Nerven von Franz Müntefering jedoch offenbar überstrapaziert. Schreiner sei ein &#8220;Obermoralisierer&#8221;, bolzte der Arbeitsminister zurück. Um dann einen Satz zu zitieren, der die Gemüter nicht beruhigte. &#8220;Nur wer arbeitet, soll auch essen&#8221;, sagte der Arbeitsminister. Eine Erläuterung, die in der Fraktion nicht besonders gut ankam. Der Parlamentarische Geschäftsführer, Olaf Scholz, war am Mittwoch bemüht, die Wogen zu glätten. Müntefering habe lediglich eine Weisheit aus den frühen Tagen der Sozialdemokratie zitiert, sagte er.&#8221;</p>
<p> <a href="https://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner</a></p>
<p>Nebenbei:<br />
In der russischen Version des SOZIALISMUS, war in der Verfassung (bis1977) noch folgendes zu lesen:</p>
<p>Kapitel 1 /Artikel 12.<br />
Die Arbeit ist in der UdSSR Pflicht und eine Sache der Ehre eines jeden arbeitsfähigen Bürgers nach dem Grundsatz: &#8220;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen&#8221;.</p>
<p>In der UdSSR gilt der Grundsatz des Sozialismus: &#8220;Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227228</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 22:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24086#comment-227228</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227226&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

@ Axel
Die Jüngeren kennen und wissen wohl eher nicht wer und was der Sudel sind 
https://youtu.be/nozhGzSPPSY
Die Sendung vom 11.06.1984 mit Helmut Kohl und Francoise Mitterand - Zeitgeschichte voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227226">Axel</a>.</p>
<p>@ Axel<br />
Die Jüngeren kennen und wissen wohl eher nicht wer und was der Sudel sind<br />
<a href="https://youtu.be/nozhGzSPPSY" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/nozhGzSPPSY</a><br />
Die Sendung vom 11.06.1984 mit Helmut Kohl und Francoise Mitterand &#8211; Zeitgeschichte voraus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227227</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 22:12:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24086#comment-227227</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227216&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenP

&quot;Das heißt ja nicht, dass die entwurzelten Menschen, wenn sie denn mal in Nordjütland sind, nicht auch sinnvoll ins gesellschaftliche Leben eingebunden werden sollten und dort die Hähnchen züchten, die sie in Afrika nicht verkaufen konnten.&quot;

Sehr rührend, aber wie kommen Sie plötzlich auf EU-Handelspolitik mit Afrika und insbesondere auf Kamerun? 

Das einzige bedeutende afrikanische Herkunftsland von Migranten in Dänemark ist Somalia. Ein total heruntergekommenes Land, aber mit dem Export von billigen Hühnerteilen hat der desolate Zustand dieses Landes nur ganz am Rand zu tun. Da gibt es viel wichtigere Probleme, und die Ursache der meisten von ihnen ist Sicherheitspolitik - und nicht Handelspolitik. 

Die Problemklientel in Dänemark sind Migranten aus Afghanistan, Irak, dem Libanon, dem schon angesprochenen failed state Somalia und Syrien (oder zumindest behaupten die Migranten, aus diesen Ländern zu stammen). Von denen sind in der Kernaltersgruppe der theoretisch Erwerbsfähigen (30-59) jeweils über 50% von dänischer Sozialhilfe abhängig: 

 https://en.wikipedia.org/wiki/Immigration_to_Denmark#Welfare_benefits_and_the_%22unemployment_trap%22

Und übrigens sind das auch genau diejenigen Staaten, wo ich tatsächlich einem nennenswerten Teil der Bevölkerung zutrauen würde, erbost aus dem Land zu &quot;flüchten&quot;, wenn ein Staat die Frechheit besitzt, den bislang ungestörten Bezug von Sozialleistungen plötzlich an die Bedingung zu koppeln, dass die arbeitslosen Frauen in der Familie auch tatsächlich arbeiten gehen. 

Auf den Grund dafür kommen Sie selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227216">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>&#8220;Das heißt ja nicht, dass die entwurzelten Menschen, wenn sie denn mal in Nordjütland sind, nicht auch sinnvoll ins gesellschaftliche Leben eingebunden werden sollten und dort die Hähnchen züchten, die sie in Afrika nicht verkaufen konnten.&#8221;</p>
<p>Sehr rührend, aber wie kommen Sie plötzlich auf EU-Handelspolitik mit Afrika und insbesondere auf Kamerun? </p>
<p>Das einzige bedeutende afrikanische Herkunftsland von Migranten in Dänemark ist Somalia. Ein total heruntergekommenes Land, aber mit dem Export von billigen Hühnerteilen hat der desolate Zustand dieses Landes nur ganz am Rand zu tun. Da gibt es viel wichtigere Probleme, und die Ursache der meisten von ihnen ist Sicherheitspolitik &#8211; und nicht Handelspolitik. </p>
<p>Die Problemklientel in Dänemark sind Migranten aus Afghanistan, Irak, dem Libanon, dem schon angesprochenen failed state Somalia und Syrien (oder zumindest behaupten die Migranten, aus diesen Ländern zu stammen). Von denen sind in der Kernaltersgruppe der theoretisch Erwerbsfähigen (30-59) jeweils über 50% von dänischer Sozialhilfe abhängig: </p>
<p> <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Immigration_to_Denmark#Welfare_benefits_and_the_%22unemployment_trap%22" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Immigration_to_Denmark#Welfare_benefits_and_the_%22unemployment_trap%22</a></p>
<p>Und übrigens sind das auch genau diejenigen Staaten, wo ich tatsächlich einem nennenswerten Teil der Bevölkerung zutrauen würde, erbost aus dem Land zu &#8220;flüchten&#8221;, wenn ein Staat die Frechheit besitzt, den bislang ungestörten Bezug von Sozialleistungen plötzlich an die Bedingung zu koppeln, dass die arbeitslosen Frauen in der Familie auch tatsächlich arbeiten gehen. </p>
<p>Auf den Grund dafür kommen Sie selbst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 22:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227219&quot;&gt;Schwarzenberg&lt;/a&gt;.

@Schwarzenberg

Zum Glück gibt es aber auch noch die guten, humanen, Nächstenliebe praktizierenden, europäische Werte vertretenden, hellen, woken, Demokratie verteidigenden freien Bürger, die sich, finanziell komplett unabhäng, für unsere kulturelle Bereicherung  einsetzen. Wer noch den geringsten Zweifel an einer güldenen Zukunft für unser Land hat, kann sich hier in einer Sternstunde des kritischen Denkens und unabhängigen Journalismus eines besseren belehren lassen:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-februar-2022-100.html

Wer nur ein wenig Zeit hat, genieße einfach die letzte Scene. Bis zum schwarzen Kanal ist es da nicht mehr weit. 

Ich erspare mir jetzt die erneute Mühe, den Zerfall/Auflösung unserer Gesellschaft in Großstädten an Hand zahlreicher Beispiele, und die abnehmende Lebenqualität wegen krimineller/agressiver Migranten zu beschreiben oder über die rhetorischen Kniffe zu lamentieren, mit der das Ende unserer freien/säkularisierten Gesellschaft positiv etikettiert wird. Es nützt alles nichts. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und die Bevölkerung nimmt es bestenfalls stoisch als historisch gegeben hin. Schlimmstenfalls fördert sie aktiv im unterwürfigem Gehorsam oder ideologischer Verblendung, rhetorisch manipuliert, der Überführung unser Kultur in ein diffuses/diverses Irgendwas.

Ein Land, welches förmlich darum bettelt, seine innere Sicherheit, finanzielle Stabiltät , freie Lebensart und kulturelle Identität aufzugeben, hat es aber auch nicht verdient, zu überleben. 
Nachdem alle Freiheiten erkämpft wurden, hat man es sich bequem gemacht und ein Rotweinpläuzchen angedeihen lassen.
Die überlebensnotwendige Agressivität und Selbstverteidigungsinstinkte sind dabei vor Handy- und Flatscreenbildschirmen eingeschlummert und die gesellschaftliche Triebfedern erschlafft. Neues wird nun Altes verdrängen. Das ist der banale Lauf der Dinge. Das Stärkere wird sich dabei durchsetzen. Welche Kultur dabei selbsbestimmter auftritt, kann sich jeder selbst ausmalen...

Spielen wir deshalb Zeitzeuge, schwelgen gedanklich in der &quot;Guten, Alten Zeit&quot; und genießen das Spektakel der Metamorphose eines einst von vielen beneideten Staates in ein LaLa Land par Exzellenz aus sicherer Distanz von der Seitenlinie aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227219">Schwarzenberg</a>.</p>
<p>@Schwarzenberg</p>
<p>Zum Glück gibt es aber auch noch die guten, humanen, Nächstenliebe praktizierenden, europäische Werte vertretenden, hellen, woken, Demokratie verteidigenden freien Bürger, die sich, finanziell komplett unabhäng, für unsere kulturelle Bereicherung  einsetzen. Wer noch den geringsten Zweifel an einer güldenen Zukunft für unser Land hat, kann sich hier in einer Sternstunde des kritischen Denkens und unabhängigen Journalismus eines besseren belehren lassen:</p>
<p><a href="https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-februar-2022-100.html" rel="nofollow ugc">https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-februar-2022-100.html</a></p>
<p>Wer nur ein wenig Zeit hat, genieße einfach die letzte Scene. Bis zum schwarzen Kanal ist es da nicht mehr weit. </p>
<p>Ich erspare mir jetzt die erneute Mühe, den Zerfall/Auflösung unserer Gesellschaft in Großstädten an Hand zahlreicher Beispiele, und die abnehmende Lebenqualität wegen krimineller/agressiver Migranten zu beschreiben oder über die rhetorischen Kniffe zu lamentieren, mit der das Ende unserer freien/säkularisierten Gesellschaft positiv etikettiert wird. Es nützt alles nichts. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und die Bevölkerung nimmt es bestenfalls stoisch als historisch gegeben hin. Schlimmstenfalls fördert sie aktiv im unterwürfigem Gehorsam oder ideologischer Verblendung, rhetorisch manipuliert, der Überführung unser Kultur in ein diffuses/diverses Irgendwas.</p>
<p>Ein Land, welches förmlich darum bettelt, seine innere Sicherheit, finanzielle Stabiltät , freie Lebensart und kulturelle Identität aufzugeben, hat es aber auch nicht verdient, zu überleben.<br />
Nachdem alle Freiheiten erkämpft wurden, hat man es sich bequem gemacht und ein Rotweinpläuzchen angedeihen lassen.<br />
Die überlebensnotwendige Agressivität und Selbstverteidigungsinstinkte sind dabei vor Handy- und Flatscreenbildschirmen eingeschlummert und die gesellschaftliche Triebfedern erschlafft. Neues wird nun Altes verdrängen. Das ist der banale Lauf der Dinge. Das Stärkere wird sich dabei durchsetzen. Welche Kultur dabei selbsbestimmter auftritt, kann sich jeder selbst ausmalen&#8230;</p>
<p>Spielen wir deshalb Zeitzeuge, schwelgen gedanklich in der &#8220;Guten, Alten Zeit&#8221; und genießen das Spektakel der Metamorphose eines einst von vielen beneideten Staates in ein LaLa Land par Exzellenz aus sicherer Distanz von der Seitenlinie aus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nordlicht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nordlicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 21:45:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24086#comment-227224</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227216&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

&quot; Jedenfalls verlässt kein Afrikaner freiwillig das schöne Kamerun, um sich in Nordjütland auf der Grasnarbe niederzulassen.&quot;

Nein, dazu gehören natürlich mehr als € monatlich für lau, dazu freie Wohnung und Medizinversorgung und eine sehr rücksichttsvolle Behandlung bei Polizei und Ämtern. Wer eine Kartofel umbringt, ist prinzipiell seelisch gestört und bekommt keinen Prozess, sondern geht für eine bestimmte Zeit in die Psychiatrie. 

&quot;Das schöne Kamerun&quot;? Wegen der hohen Geburtenrate und korrupter Regierungen (- Folge auch der Clanstrukturen) gibt es keinen wirstchaftlichen Aufschwung, sondern Arbeitslosigkeit ohne Jobperspektive. Dann lieber einen europäischen Sozialstaat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/daenemarks-sozialdemokraten-als-vorbild-fuer-migrationspolitik/#comment-227216">JürgenP</a>.</p>
<p>&#8221; Jedenfalls verlässt kein Afrikaner freiwillig das schöne Kamerun, um sich in Nordjütland auf der Grasnarbe niederzulassen.&#8221;</p>
<p>Nein, dazu gehören natürlich mehr als € monatlich für lau, dazu freie Wohnung und Medizinversorgung und eine sehr rücksichttsvolle Behandlung bei Polizei und Ämtern. Wer eine Kartofel umbringt, ist prinzipiell seelisch gestört und bekommt keinen Prozess, sondern geht für eine bestimmte Zeit in die Psychiatrie. </p>
<p>&#8220;Das schöne Kamerun&#8221;? Wegen der hohen Geburtenrate und korrupter Regierungen (- Folge auch der Clanstrukturen) gibt es keinen wirstchaftlichen Aufschwung, sondern Arbeitslosigkeit ohne Jobperspektive. Dann lieber einen europäischen Sozialstaat.</p>
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