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	Kommentare zu: &#8220;Clearing up some misconceptions about how the stock market works&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Aug 2017 07:31:21 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Michael Böckhoff		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Böckhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 07:31:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessante Ausarbeitung. Aber: Was ist mit den zusätzlich an den Markt gekommenen Aktien durch Neugründungen bzw. IPOs? Sind diese berücksichtigt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Ausarbeitung. Aber: Was ist mit den zusätzlich an den Markt gekommenen Aktien durch Neugründungen bzw. IPOs? Sind diese berücksichtigt?</p>
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		<title>
		Von: jobi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 05:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Insgesamt keine wirklich neuen Erkenntnisse über den Aktienmarkt. Lediglich ein Beleg für den gestiegenen Fremdfinanzierungsgrad der Kapitalgesellschaften ( d.h. für die parallel zur säkularen Zinsentwicklung abnehmenden Eigenkapitalquoten)  und zum anderen für einen Raubtierkapitalismus, unter dessen Bedingungen das Fressen (Buybacks,M&#038;A) eine Strategie gegen das Gefressenwerden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt keine wirklich neuen Erkenntnisse über den Aktienmarkt. Lediglich ein Beleg für den gestiegenen Fremdfinanzierungsgrad der Kapitalgesellschaften ( d.h. für die parallel zur säkularen Zinsentwicklung abnehmenden Eigenkapitalquoten)  und zum anderen für einen Raubtierkapitalismus, unter dessen Bedingungen das Fressen (Buybacks,M&amp;A) eine Strategie gegen das Gefressenwerden ist.</p>
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		Von: Christoph Naujoks		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/clearing-up-some-misconceptions-about-how-the-stock-market-works/#comment-25847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Naujoks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 11:54:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eingangs möchte ich mich herzlich bedanken, Herr Dr. Stelter, für Ihren tollen Blog und Ihre tollen Bücher. Ich hoffe sehr, dass Ihnen das nicht nur Spass macht, sondern sich auch rechnet und Sie uns lange erhalten bleiben. Einmal hörte ich raus, es handele sich hier um Privatvergnügen. Ein langwährendes, wie ich nicht ganz uneigennützig hoffe:-)

Zur Sache:

...noch dazu hat die Bevölkerung im Betrachtungszeitraum von 179 Millionen (1960) Einwohner auf über 325 Millionen (2017) zugenommen. So gesehen ist das Sinken der Anzahl Aktien pro Haushalt umso frappierender.

Unter dem Strich geht das auf Dauer nicht auf, und da kommt wahrscheinlich ins Spiel, dass hier von 
von non-Financials die Rede ist. Die Financials haben wiederum in den letzten Jahrzehnten einen immer höheren Anteil am Gesamtgewinn der kotierten Börsengesellschaften erwirtschaftet. Damit dürfte deren Marktkapitalisierung absolut und proportional entsprechend zugenommen haben. 

Genug, um die Lücke zu füllen?

Noch ein weiterer Gedanke, der zur Klärung beitragen könnte: Wie sähe die Situation aus, wenn die non-Financials (bereinigt um die für die Rückkaufprogramme aufgenommenen Schulden) die für die Rückkäufe verwendeten Gewinne stattdessen als Dividenden ausgezahlt hätten? Da mag der Hase im Pfeffer liegen. Der Unternehmenswert wäre, bei gleicher Investitionsrate, bereinigt um ein paar weitere Faktoren, in etwa gleich, nur auf mehr Aktien verteilt. Mit fehlt hier das Handwerkszeug (und die Daten), um diesen Gedanken analysieren zu können. Kann hier jemand zur Hilfe eilen? Weitere Ideen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingangs möchte ich mich herzlich bedanken, Herr Dr. Stelter, für Ihren tollen Blog und Ihre tollen Bücher. Ich hoffe sehr, dass Ihnen das nicht nur Spass macht, sondern sich auch rechnet und Sie uns lange erhalten bleiben. Einmal hörte ich raus, es handele sich hier um Privatvergnügen. Ein langwährendes, wie ich nicht ganz uneigennützig hoffe:-)</p>
<p>Zur Sache:</p>
<p>&#8230;noch dazu hat die Bevölkerung im Betrachtungszeitraum von 179 Millionen (1960) Einwohner auf über 325 Millionen (2017) zugenommen. So gesehen ist das Sinken der Anzahl Aktien pro Haushalt umso frappierender.</p>
<p>Unter dem Strich geht das auf Dauer nicht auf, und da kommt wahrscheinlich ins Spiel, dass hier von<br />
von non-Financials die Rede ist. Die Financials haben wiederum in den letzten Jahrzehnten einen immer höheren Anteil am Gesamtgewinn der kotierten Börsengesellschaften erwirtschaftet. Damit dürfte deren Marktkapitalisierung absolut und proportional entsprechend zugenommen haben. </p>
<p>Genug, um die Lücke zu füllen?</p>
<p>Noch ein weiterer Gedanke, der zur Klärung beitragen könnte: Wie sähe die Situation aus, wenn die non-Financials (bereinigt um die für die Rückkaufprogramme aufgenommenen Schulden) die für die Rückkäufe verwendeten Gewinne stattdessen als Dividenden ausgezahlt hätten? Da mag der Hase im Pfeffer liegen. Der Unternehmenswert wäre, bei gleicher Investitionsrate, bereinigt um ein paar weitere Faktoren, in etwa gleich, nur auf mehr Aktien verteilt. Mit fehlt hier das Handwerkszeug (und die Daten), um diesen Gedanken analysieren zu können. Kann hier jemand zur Hilfe eilen? Weitere Ideen?</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/clearing-up-some-misconceptions-about-how-the-stock-market-works/#comment-25841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 09:16:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto/FT: „The flip side of this is that American households and nonprofits, rather than net investors in the stock market, are actually net sellers.&quot; 
Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich kann nicht herauslesen, wie viele Jahre die Nettoverkäufe noch in diesem Stil weitergehen können. Irgendwann müssen die Aktien&quot;vorräte&quot; der nonprofits und der Haushalte ja zur Neige gehen; 6,3 Billionen $ sind ja auch über die lange Periode gesehen selbst für die USA kein Pappenstiel. Was passiert denn dann? Aus meiner Sicht müsste dann der US-Konsum zurückgehen, da dann eine Finanzierungsquelle der Privathaushalte wegbricht, die normalerweise nicht durch Zusatzverschuldung oder -einkommen so einfach vollständig kompensiert werden kann. Mit unmittelbaren Folgen für die BIP-Entwicklung. Wie sehen die Foristen das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto/FT: „The flip side of this is that American households and nonprofits, rather than net investors in the stock market, are actually net sellers.&#8221;<br />
Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich kann nicht herauslesen, wie viele Jahre die Nettoverkäufe noch in diesem Stil weitergehen können. Irgendwann müssen die Aktien&#8221;vorräte&#8221; der nonprofits und der Haushalte ja zur Neige gehen; 6,3 Billionen $ sind ja auch über die lange Periode gesehen selbst für die USA kein Pappenstiel. Was passiert denn dann? Aus meiner Sicht müsste dann der US-Konsum zurückgehen, da dann eine Finanzierungsquelle der Privathaushalte wegbricht, die normalerweise nicht durch Zusatzverschuldung oder -einkommen so einfach vollständig kompensiert werden kann. Mit unmittelbaren Folgen für die BIP-Entwicklung. Wie sehen die Foristen das?</p>
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