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	Kommentare zu: Chinas Hebel im Handelskrieg	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Jul 2018 09:07:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42386</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 09:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statt über die Hintergründe zwar medienwirksamer aber relativ unbedeutender Zollscharmützel zu spekulieren, sollten wir unsere Aufmersamkeit lieber dem Brexit zuwenden, wo uns Handelsbeschränkungen ungleich härter treffen könnten. Schließlich exportiert die deutsche Autoindustrie mehr Einheiten nach GB als nach China und in die USA zusammen.
Und während wir den Eskapaden einer US -Regierung relativ machtlos gegenüberstehen, hätten wir es beim Brexit selbst in der Hand - vorausgesetzt es gelingt, Brüssel daran zu hindern, seine idiologischen Motive über die Interessen ihrer Bürger zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt über die Hintergründe zwar medienwirksamer aber relativ unbedeutender Zollscharmützel zu spekulieren, sollten wir unsere Aufmersamkeit lieber dem Brexit zuwenden, wo uns Handelsbeschränkungen ungleich härter treffen könnten. Schließlich exportiert die deutsche Autoindustrie mehr Einheiten nach GB als nach China und in die USA zusammen.<br />
Und während wir den Eskapaden einer US -Regierung relativ machtlos gegenüberstehen, hätten wir es beim Brexit selbst in der Hand &#8211; vorausgesetzt es gelingt, Brüssel daran zu hindern, seine idiologischen Motive über die Interessen ihrer Bürger zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 23:19:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42347&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Sie hätten recht mit der Kritik, wenn es mir darum ginge, was wichtig bzw. wichtiger ist – entweder das WISSEN (Kennen der wahren Gründe) für die Verlagerung oder die BEHAUPTUNG, dass verlagert werde mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung. 

Darum geht es mir nicht. 

Es geht mir um das, was ich ENTSCHEIDEND genannt habe, nämlich das, was wichtiger als  Wissen oder Behaupten ist: 

Es ist nicht die Behauptung, dass verlagert werde mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung, sondern dass TATSÄCHLICH verlagert wird – GEHANDELT und nicht nur behauptet wird – dies allerdings mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung aufgrund der EU-Vergeltungsmaßnahmen.  

Kurzum:

Harley-Davidson warnt oder droht nicht nur, wie etwa GM es getan hat, sondern DEMONSTRIERT, was die faktische FOLGE der Trumpschen Politik ist.

Es kann natürlich sein, dass die Verlagerung nicht die Folge dieser Politik ist – was die Behauptung zu einem Fake machen würde. 

Deshalb habe ich auch nicht gesagt, dass es eine RICHTIGE Begründung für die Verlagerung ist. 

Sie ist allerdings SCHLÜSSIG, d. h. es ist nachvollziehbar, dass jemand verlagert, wenn er damit den höheren Verkaufskosten ausweichen kann.

Diese Schlüssigkeit zeigt WIRKUNG und zwar MEHR Wirkung als eine Diskussion über wahre und behauptete Gründe – und ist daher aus meiner Sicht entscheidend.  

M. Sandbu ist mein Zeuge dafür (Zitat):

&#062;„The story of the week is how the EU’s retaliatory tariffs — which Brussels introduced in response to Trump’s tariffs on steel and aluminium imports from Europe — has prompted Harley-Davidson to move production for the European market out of the US to avoid import duties it says will add $2,200 to the cost of each motorcycle.&#062;

Has PROMTED … to MOVE production … out of the US … 

Das ist die Geschichte der Woche:

Die URSACHE für die Produktionsverlagerung IST der von der EU erhobene Importzoll.

So wird eine unbewiesene BEHAUPTUNG im &quot;öffentlichen Bewusstsein&quot; zur WAHRHEIT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42347">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Sie hätten recht mit der Kritik, wenn es mir darum ginge, was wichtig bzw. wichtiger ist – entweder das WISSEN (Kennen der wahren Gründe) für die Verlagerung oder die BEHAUPTUNG, dass verlagert werde mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung. </p>
<p>Darum geht es mir nicht. </p>
<p>Es geht mir um das, was ich ENTSCHEIDEND genannt habe, nämlich das, was wichtiger als  Wissen oder Behaupten ist: </p>
<p>Es ist nicht die Behauptung, dass verlagert werde mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung, sondern dass TATSÄCHLICH verlagert wird – GEHANDELT und nicht nur behauptet wird – dies allerdings mit Bezug auf die Verkaufskostensteigerung aufgrund der EU-Vergeltungsmaßnahmen.  </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Harley-Davidson warnt oder droht nicht nur, wie etwa GM es getan hat, sondern DEMONSTRIERT, was die faktische FOLGE der Trumpschen Politik ist.</p>
<p>Es kann natürlich sein, dass die Verlagerung nicht die Folge dieser Politik ist – was die Behauptung zu einem Fake machen würde. </p>
<p>Deshalb habe ich auch nicht gesagt, dass es eine RICHTIGE Begründung für die Verlagerung ist. </p>
<p>Sie ist allerdings SCHLÜSSIG, d. h. es ist nachvollziehbar, dass jemand verlagert, wenn er damit den höheren Verkaufskosten ausweichen kann.</p>
<p>Diese Schlüssigkeit zeigt WIRKUNG und zwar MEHR Wirkung als eine Diskussion über wahre und behauptete Gründe – und ist daher aus meiner Sicht entscheidend.  </p>
<p>M. Sandbu ist mein Zeuge dafür (Zitat):</p>
<p>&gt;„The story of the week is how the EU’s retaliatory tariffs — which Brussels introduced in response to Trump’s tariffs on steel and aluminium imports from Europe — has prompted Harley-Davidson to move production for the European market out of the US to avoid import duties it says will add $2,200 to the cost of each motorcycle.&gt;</p>
<p>Has PROMTED … to MOVE production … out of the US … </p>
<p>Das ist die Geschichte der Woche:</p>
<p>Die URSACHE für die Produktionsverlagerung IST der von der EU erhobene Importzoll.</p>
<p>So wird eine unbewiesene BEHAUPTUNG im &#8220;öffentlichen Bewusstsein&#8221; zur WAHRHEIT.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 20:44:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42347&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Herr Tischer, ich denke, Sie widersprechen sich hier selbst. Entweder ist es nicht so wichtig, die Gründe für die Verlagerung zu wissen, oder man hält die unbewiesene Behauptung der EU-Bezugnahme mit Verkaufskostensteigerung für wichtig. Beides zugleich geht m.E. nicht. 

Ich persönlich fände es zur volkswirtschaftlichen Beurteilung der Situation schon wichtig zu wissen, ob der Zoll der wahre bzw. wesentliche Grund ist oder ob man seitens Harley-Davidson nur eine gute Ausrede für patriotische US-Kunden gesucht hat, um die wahren Gründe der Verlagerung zu verschleiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42347">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Herr Tischer, ich denke, Sie widersprechen sich hier selbst. Entweder ist es nicht so wichtig, die Gründe für die Verlagerung zu wissen, oder man hält die unbewiesene Behauptung der EU-Bezugnahme mit Verkaufskostensteigerung für wichtig. Beides zugleich geht m.E. nicht. </p>
<p>Ich persönlich fände es zur volkswirtschaftlichen Beurteilung der Situation schon wichtig zu wissen, ob der Zoll der wahre bzw. wesentliche Grund ist oder ob man seitens Harley-Davidson nur eine gute Ausrede für patriotische US-Kunden gesucht hat, um die wahren Gründe der Verlagerung zu verschleiern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42364</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 19:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vorteil von länderübergreifenden Handel liegt auf der Hand zwischen kleineren Ländern oder bei Rohstoffen, die nicht überall verfügbar sind. Bei großen Ländern oder Gegenden wie USA oder Europa mit mind. je 300 Mio.  Marktteilnehmern sind das jedoch anders aus. Den Produktivitätsgewinn würde ich da sehr gering ansehen. Ausserdem wäre eine &quot;lokalere&quot; Produktion manchmal umweltschonender und würde die Krisenanfälligkeit verringern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil von länderübergreifenden Handel liegt auf der Hand zwischen kleineren Ländern oder bei Rohstoffen, die nicht überall verfügbar sind. Bei großen Ländern oder Gegenden wie USA oder Europa mit mind. je 300 Mio.  Marktteilnehmern sind das jedoch anders aus. Den Produktivitätsgewinn würde ich da sehr gering ansehen. Ausserdem wäre eine &#8220;lokalere&#8221; Produktion manchmal umweltschonender und würde die Krisenanfälligkeit verringern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42339&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Wir wissen nicht, was die die WIRKLICHEN Gründe sind für Harley-Davidson, die Produktion zu verlagern. Es ist nicht so wichtig, es zu wissen.

ENTSCHEIDEND ist:

Es ist mit Harley-Davidson eine US-Gesellschaft, die sagt, dass sie mit BEZUG auf die EU-Vergeltungsmaßnahmen – de facto höhere VERKAUFSKOSTEN für jedes in USA produzierte Motorrad – die Produktion aus den USA verlagert. 

Das ist FAKTISCHES Handeln mit NACHTEILEN für den amerikanischen Arbeitsmarkt und damit die deutlichste Botschaft, die möglich ist. 

Das ist wiegt schwerer als alles akademische Gerede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42339">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Wir wissen nicht, was die die WIRKLICHEN Gründe sind für Harley-Davidson, die Produktion zu verlagern. Es ist nicht so wichtig, es zu wissen.</p>
<p>ENTSCHEIDEND ist:</p>
<p>Es ist mit Harley-Davidson eine US-Gesellschaft, die sagt, dass sie mit BEZUG auf die EU-Vergeltungsmaßnahmen – de facto höhere VERKAUFSKOSTEN für jedes in USA produzierte Motorrad – die Produktion aus den USA verlagert. </p>
<p>Das ist FAKTISCHES Handeln mit NACHTEILEN für den amerikanischen Arbeitsmarkt und damit die deutlichste Botschaft, die möglich ist. </p>
<p>Das ist wiegt schwerer als alles akademische Gerede.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: &quot;was allerdings die Frage aufwirft, ob diese Verlagerung nicht ohnehin schon in der Pipeline war.&quot;

Das halte ich für die wahrscheinlichste Variante. Wenn ich so etwas als Unternehmen ankündige, muss ich mir über Lieferketten, Standorte, Fachkräftebeschaffung, steuerliche Fragen und Logistik schon Gedanken gemacht haben. M.E. war der Plan schon länger in der Schublade und die Unternehmensleitung hat nach der Wahl von Trump nur noch einen marketingtechnisch passenden Moment abgewartet, das den eigenen Kunden und Mitarbeitern zu verkaufen. Schließlich sind die großen Autohersteller auch in anderen Kontinenten mit Produktionen vor Ort vertreten; warum sollten diese Vorteile bei Motorrädern anders sein? Und wenn sie bei einem fast fertigen Motorrad nur noch den Sitz, den Lenker und die Spiegel anschrauben, um die Zollvorschriften u.a. als Lieferant von Vorfertigteilen zu umgehen...
Nur ist Harley halt ein zutiefst amerikanisches Produkt und da muss ich als Unternehmen den medialen Effekt im Inland mitbedenken. Ich würde sagen: unter den gegebenen Umständen hat Harley-Davidson den perfekten Kommunikationszeitpunkt getroffen und sich als Opfer des Protektionismus präsentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;was allerdings die Frage aufwirft, ob diese Verlagerung nicht ohnehin schon in der Pipeline war.&#8221;</p>
<p>Das halte ich für die wahrscheinlichste Variante. Wenn ich so etwas als Unternehmen ankündige, muss ich mir über Lieferketten, Standorte, Fachkräftebeschaffung, steuerliche Fragen und Logistik schon Gedanken gemacht haben. M.E. war der Plan schon länger in der Schublade und die Unternehmensleitung hat nach der Wahl von Trump nur noch einen marketingtechnisch passenden Moment abgewartet, das den eigenen Kunden und Mitarbeitern zu verkaufen. Schließlich sind die großen Autohersteller auch in anderen Kontinenten mit Produktionen vor Ort vertreten; warum sollten diese Vorteile bei Motorrädern anders sein? Und wenn sie bei einem fast fertigen Motorrad nur noch den Sitz, den Lenker und die Spiegel anschrauben, um die Zollvorschriften u.a. als Lieferant von Vorfertigteilen zu umgehen&#8230;<br />
Nur ist Harley halt ein zutiefst amerikanisches Produkt und da muss ich als Unternehmen den medialen Effekt im Inland mitbedenken. Ich würde sagen: unter den gegebenen Umständen hat Harley-Davidson den perfekten Kommunikationszeitpunkt getroffen und sich als Opfer des Protektionismus präsentiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-hebel-im-handelskrieg/#comment-42337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;If Trump achieves a self-sufficient US economy, it would be a much less productive American economy (than it could be, and than its rivals). That would mean squeezed living standards, an increasing awareness of falling behind global leaders and a less harmonious society that squabbles over how to divide a smaller pie. In the end even his voters might get tired of so much winning.“&#062;

Das ist die voraussehbare Entwicklung. 

Mit welchem Ergebnis?

Es ist nicht sicher, dass die Wähler zu den alten Parteien, die auf globale Kooperation setzen, zurückkehren. 

Es scheint mir eher der Fall zu sein, dass dann Leute gewählt werden, die versprechen, noch radikaler die jeweiligen nationalen Interessen wahrzunehmen.

Außerdem:

In diese Artikel wurde NUR auf die Risiken des Protektionismus hingewiesen.

Was weiterdenkend nicht übersehen werden darf:

Ein gleich große oder ein kleineres Stück Kuchen, das in einer an sich harmonischen Gesellschaft ein Verteilungsproblem verstärkt oder generiert, kann auch aus ANDEREN Gründen  nicht zunehmen oder sogar kleiner werden – aus Gründen der demografischen Entwicklung z. B. 

Wenn das geschieht, kann es ebenso zu einer politisch unguten Wendung kommen, OBWOHL die Regierung möglicherweise keine Fehler gemacht hat.

Regierungen sind für Fehlentwicklungen haftbar zu machen, für  die SIE Verantwortung tragen.  

Sie tragen aber NICHT für alles Verantwortung, was sich während ihrer Regierungszeit entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;If Trump achieves a self-sufficient US economy, it would be a much less productive American economy (than it could be, and than its rivals). That would mean squeezed living standards, an increasing awareness of falling behind global leaders and a less harmonious society that squabbles over how to divide a smaller pie. In the end even his voters might get tired of so much winning.“&gt;</p>
<p>Das ist die voraussehbare Entwicklung. </p>
<p>Mit welchem Ergebnis?</p>
<p>Es ist nicht sicher, dass die Wähler zu den alten Parteien, die auf globale Kooperation setzen, zurückkehren. </p>
<p>Es scheint mir eher der Fall zu sein, dass dann Leute gewählt werden, die versprechen, noch radikaler die jeweiligen nationalen Interessen wahrzunehmen.</p>
<p>Außerdem:</p>
<p>In diese Artikel wurde NUR auf die Risiken des Protektionismus hingewiesen.</p>
<p>Was weiterdenkend nicht übersehen werden darf:</p>
<p>Ein gleich große oder ein kleineres Stück Kuchen, das in einer an sich harmonischen Gesellschaft ein Verteilungsproblem verstärkt oder generiert, kann auch aus ANDEREN Gründen  nicht zunehmen oder sogar kleiner werden – aus Gründen der demografischen Entwicklung z. B. </p>
<p>Wenn das geschieht, kann es ebenso zu einer politisch unguten Wendung kommen, OBWOHL die Regierung möglicherweise keine Fehler gemacht hat.</p>
<p>Regierungen sind für Fehlentwicklungen haftbar zu machen, für  die SIE Verantwortung tragen.  </p>
<p>Sie tragen aber NICHT für alles Verantwortung, was sich während ihrer Regierungszeit entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
		
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