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	Kommentare zu: Chinas &#8220;Dead Money&#8221; Trap	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dr. Bubble		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Bubble]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 16:03:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die deutschen Exporte sind zwar sehr breit aufgestellt (ein Grund, warum DE 2007-2009 so gut überstehen konnte), aber das Hauptwachstum kam im letzten Jahrzehnt natürlich aus China (und auch Russland bis zu den Sanktionen..), deshalb wird es Deutschland diesmal mit voller Härte treffen. Dann noch 2-3 Millionen zusätzliche Menschen, die kaum in den Arbeitsmarkt integriert sind, das könnte sehr anspruchsvoll werden.

http://atlas.media.mit.edu/de/visualize/line/hs92/export/deu/show/all/1995.2014/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Exporte sind zwar sehr breit aufgestellt (ein Grund, warum DE 2007-2009 so gut überstehen konnte), aber das Hauptwachstum kam im letzten Jahrzehnt natürlich aus China (und auch Russland bis zu den Sanktionen..), deshalb wird es Deutschland diesmal mit voller Härte treffen. Dann noch 2-3 Millionen zusätzliche Menschen, die kaum in den Arbeitsmarkt integriert sind, das könnte sehr anspruchsvoll werden.</p>
<p><a href="http://atlas.media.mit.edu/de/visualize/line/hs92/export/deu/show/all/1995.2014/" rel="nofollow ugc">http://atlas.media.mit.edu/de/visualize/line/hs92/export/deu/show/all/1995.2014/</a></p>
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		<title>
		Von: Dr. Bubble		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Bubble]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 15:51:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der grosse Knall kommt, weil das China Hot Money die weltweiten Immobilienmärkte befeuert hat, und sich jetzt beginnt zurückzuziehen. Vancouver, Toronto, San Francisco, Aspen, Miami etc. haben bereits den Rückwärtsgang eingelegt (s.u.). Das ist ein Remake der späten 80er Jahre, als die Japaner mit ihrem Bubble Money die weltweiten Preise hochtrieben - und dann kollabieren liessen. Bald kommt Eiszeit - oder Vulkanausbruch.

https://www.youtube.com/watch?v=SBjXUBMkkE8

http://www.zerohedge.com/news/2016-07-23/foreign-buyers-continue-inflate-global-residential-real-estate-bubbles-will-end-badl

http://www.zerohedge.com/news/2016-06-20/chinese-real-estate-bubble-has-gone-parabolic-land-prices-soar-50-one-year

http://www.zerohedge.com/news/2016-08-29/furious-chinese-envoy-slams-vancouver-real-estate-tax-local-housing-market-implodes

http://www.zerohedge.com/news/2016-08-27/%E2%80%9Ci%E2%80%99ve-never-seen-anything-housing-markets-hamptons-aspen-and-miami-are-all-crashing

Sogar die Schweiz könnte es diesmal, nach 25 Jahren, wieder mal erwischen, nachdem man den Ball dort 2001-2008 noch flach gehalten hat: http://www.thelocal.ch/20160204/real-estate-bubble-risk-continues-to-rise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der grosse Knall kommt, weil das China Hot Money die weltweiten Immobilienmärkte befeuert hat, und sich jetzt beginnt zurückzuziehen. Vancouver, Toronto, San Francisco, Aspen, Miami etc. haben bereits den Rückwärtsgang eingelegt (s.u.). Das ist ein Remake der späten 80er Jahre, als die Japaner mit ihrem Bubble Money die weltweiten Preise hochtrieben &#8211; und dann kollabieren liessen. Bald kommt Eiszeit &#8211; oder Vulkanausbruch.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SBjXUBMkkE8" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=SBjXUBMkkE8</a></p>
<p><a href="http://www.zerohedge.com/news/2016-07-23/foreign-buyers-continue-inflate-global-residential-real-estate-bubbles-will-end-badl" rel="nofollow ugc">http://www.zerohedge.com/news/2016-07-23/foreign-buyers-continue-inflate-global-residential-real-estate-bubbles-will-end-badl</a></p>
<p><a href="http://www.zerohedge.com/news/2016-06-20/chinese-real-estate-bubble-has-gone-parabolic-land-prices-soar-50-one-year" rel="nofollow ugc">http://www.zerohedge.com/news/2016-06-20/chinese-real-estate-bubble-has-gone-parabolic-land-prices-soar-50-one-year</a></p>
<p><a href="http://www.zerohedge.com/news/2016-08-29/furious-chinese-envoy-slams-vancouver-real-estate-tax-local-housing-market-implodes" rel="nofollow ugc">http://www.zerohedge.com/news/2016-08-29/furious-chinese-envoy-slams-vancouver-real-estate-tax-local-housing-market-implodes</a></p>
<p><a href="http://www.zerohedge.com/news/2016-08-27/%E2%80%9Ci%E2%80%99ve-never-seen-anything-housing-markets-hamptons-aspen-and-miami-are-all-crashing" rel="nofollow ugc">http://www.zerohedge.com/news/2016-08-27/%E2%80%9Ci%E2%80%99ve-never-seen-anything-housing-markets-hamptons-aspen-and-miami-are-all-crashing</a></p>
<p>Sogar die Schweiz könnte es diesmal, nach 25 Jahren, wieder mal erwischen, nachdem man den Ball dort 2001-2008 noch flach gehalten hat: <a href="http://www.thelocal.ch/20160204/real-estate-bubble-risk-continues-to-rise" rel="nofollow ugc">http://www.thelocal.ch/20160204/real-estate-bubble-risk-continues-to-rise</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 11:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Auch Marvin Goodfriend scheint massive Probleme zu sehen: &quot;Fed könnte Leitzins bis minus 2 Prozent senken&quot;
http://www.cnbc.com/2016/08/31/why-the-fed-might-need-to-cut-rates-to-minus-2-percent-former-fed-economist.html

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Auch Marvin Goodfriend scheint massive Probleme zu sehen: &#8220;Fed könnte Leitzins bis minus 2 Prozent senken&#8221;<br />
<a href="http://www.cnbc.com/2016/08/31/why-the-fed-might-need-to-cut-rates-to-minus-2-percent-former-fed-economist.html" rel="nofollow ugc">http://www.cnbc.com/2016/08/31/why-the-fed-might-need-to-cut-rates-to-minus-2-percent-former-fed-economist.html</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19261</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 10:57:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19258&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

In allen Punkten einverstanden. Weltweit befinden sich die Volkswirtschaften im Labor-Modus. Die Notenbanken experimentieren mit negativen Zinsen, ohne die (mittel- bis langfristigen) Auswirkungen zu kennen. China experimentiert mit (teilweiser) Währungskurs Freigabe, Zinssenkungen und Strukturwandel. Es ist klar, dass da überall Unbekannte und Gefahren lauern. Doch insgesamt sollte China bessere Ausgangsvoraussetzungen als Europa, Japan oder die USA haben. 

Ob unserer Volkswirtschaft das helfen wird, hängt ja auch ganz entscheidend von Faktoren ab, die wir nicht oder nur schwer beeinflussen können (da wir uns in der Zwangsjacke des Euro gefangen sehen): Dollar-Stärke/Euro-Schwäche, beeinflusst vom Leitzins, auswirkend auf unsere Leistungsbilanz und hier insbesondere auf die Handelsbilanz. Nicht zu vernachlässigen geopolitische Verwerfungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19258">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>In allen Punkten einverstanden. Weltweit befinden sich die Volkswirtschaften im Labor-Modus. Die Notenbanken experimentieren mit negativen Zinsen, ohne die (mittel- bis langfristigen) Auswirkungen zu kennen. China experimentiert mit (teilweiser) Währungskurs Freigabe, Zinssenkungen und Strukturwandel. Es ist klar, dass da überall Unbekannte und Gefahren lauern. Doch insgesamt sollte China bessere Ausgangsvoraussetzungen als Europa, Japan oder die USA haben. </p>
<p>Ob unserer Volkswirtschaft das helfen wird, hängt ja auch ganz entscheidend von Faktoren ab, die wir nicht oder nur schwer beeinflussen können (da wir uns in der Zwangsjacke des Euro gefangen sehen): Dollar-Stärke/Euro-Schwäche, beeinflusst vom Leitzins, auswirkend auf unsere Leistungsbilanz und hier insbesondere auf die Handelsbilanz. Nicht zu vernachlässigen geopolitische Verwerfungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 10:40:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

So ist es, Herr Tischer, insbesondere wenn wir uns weiter verweigern und die schwarze Null anbeten: https://www.project-syndicate.org/commentary/how-to-fight-secular-stagnation-by-michael-spence-2016-08/german

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>So ist es, Herr Tischer, insbesondere wenn wir uns weiter verweigern und die schwarze Null anbeten: <a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/how-to-fight-secular-stagnation-by-michael-spence-2016-08/german" rel="nofollow ugc">https://www.project-syndicate.org/commentary/how-to-fight-secular-stagnation-by-michael-spence-2016-08/german</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 10:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19254&quot;&gt;Uwe Stein&lt;/a&gt;.

&#062;Wenn aber, wie in China, die volkswirtschaftlichen Schulden fast ausschliesslich im eigenen Land liegen und die volkswirtchaft über ein starkes Wachstum verfügt, ist die Situation nicht vergleichbar mit …&#062;

Das ist richtig – WENN.

Das volkswirtschaftlich starke Wachstum Chinas ist immer noch sehr vom Export getrieben. 

Der hängt nun einmal ganz wesentlich von den USA und Europa und Japan ab.

Die Chinesen müssten sehr schnell und sehr konsequent auf eine steigende Binnennachfrage umschalten. Das wissen sie und versuchen es auch, speziell mit dem Dienstleistungssektor.

Das geht aber nun mal nicht von heute auf morgen und vor allem nicht ohne Friktionen, die – wenn die Umsteuerung zu sehr forciert wird – das Land auch destabilisieren könnte. 

Deshalb ist das nicht die Lösung für UNSERE Volkswirtschaft (und insgesamt die entwickelten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19254">Uwe Stein</a>.</p>
<p>&gt;Wenn aber, wie in China, die volkswirtschaftlichen Schulden fast ausschliesslich im eigenen Land liegen und die volkswirtchaft über ein starkes Wachstum verfügt, ist die Situation nicht vergleichbar mit …&gt;</p>
<p>Das ist richtig – WENN.</p>
<p>Das volkswirtschaftlich starke Wachstum Chinas ist immer noch sehr vom Export getrieben. </p>
<p>Der hängt nun einmal ganz wesentlich von den USA und Europa und Japan ab.</p>
<p>Die Chinesen müssten sehr schnell und sehr konsequent auf eine steigende Binnennachfrage umschalten. Das wissen sie und versuchen es auch, speziell mit dem Dienstleistungssektor.</p>
<p>Das geht aber nun mal nicht von heute auf morgen und vor allem nicht ohne Friktionen, die – wenn die Umsteuerung zu sehr forciert wird – das Land auch destabilisieren könnte. </p>
<p>Deshalb ist das nicht die Lösung für UNSERE Volkswirtschaft (und insgesamt die entwickelten).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19256</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 08:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062; – bto: Fazit: Entweder China macht weiter mit dem schuldenfinanzierten Wachstum oder wir alle bekommen Probleme.&#062;

Mein Fazit:

Wir alle bekommen Probleme – früher oder später –, EGAL ob China mit dem schuldenfinanzierten Wachstum weiter macht oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; – bto: Fazit: Entweder China macht weiter mit dem schuldenfinanzierten Wachstum oder wir alle bekommen Probleme.&gt;</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Wir alle bekommen Probleme – früher oder später –, EGAL ob China mit dem schuldenfinanzierten Wachstum weiter macht oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/chinas-dead-money-trap/#comment-19254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 07:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5650#comment-19254</guid>

					<description><![CDATA[Ich sehe da gar nicht so große Probleme mit dem schuldenfinanzierten Wachstum in China. Anders als in den westlichen Industrienationen (insbesondere USA) tragen in China die Verschuldung der Unternehmen zum Wachstum bei und nicht die Konsumentenverschuldung (in China ist der Konsument im internationalen Vergleich sehr gering verschuldet). Da die meisten Unternehmen in China in Staatsbesitz sind oder staatlich gelenkt werden, entspricht die Verschuldung also quasi einer Staatsverschuldung. Mit erheblichen Währungsreserven von ca. 3,2 Bil USD, die sich seit Monaten auf diesem hohen Niveau halten, verfügt die Regierung über genügend Ressourcen zur Stimulierung der Konjunktur. Das vergleichsweise hohe Zinsniveau bietet hierfür ebenfalls Spielraum, ohne eine Kapitalflucht ins Ausland auszulösen. Wie sehr sich ein Staat (via eigener Notenbank) verschulden kann, hat das Beispiel Japan gezeigt. Hohe Schulden sind nur bei fehlendem Wirtschaftswachstum riskant (siehe Italien). Wenn aber, wie in China, die volkswirtschaftlichen Schulden fast ausschliesslich im eigenen Land liegen und die volkswirtchaft über ein starkes Wachstum verfügt, ist die Situation nicht vergleichbar mit der von den USA und der von ihnen ausgelösten Finanzkrise. Zum Vergleich: die Auslandsverschuldung der USA beträgt ca. 18 Billionen USD, die von China 1,4 Bil. USD bei stärker steigenden Unternehmensgewinnen und wesentlich niedrigeren Aktienbewertungen. Damit ist klar, welches das eigentliche Hochrisiko Land ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe da gar nicht so große Probleme mit dem schuldenfinanzierten Wachstum in China. Anders als in den westlichen Industrienationen (insbesondere USA) tragen in China die Verschuldung der Unternehmen zum Wachstum bei und nicht die Konsumentenverschuldung (in China ist der Konsument im internationalen Vergleich sehr gering verschuldet). Da die meisten Unternehmen in China in Staatsbesitz sind oder staatlich gelenkt werden, entspricht die Verschuldung also quasi einer Staatsverschuldung. Mit erheblichen Währungsreserven von ca. 3,2 Bil USD, die sich seit Monaten auf diesem hohen Niveau halten, verfügt die Regierung über genügend Ressourcen zur Stimulierung der Konjunktur. Das vergleichsweise hohe Zinsniveau bietet hierfür ebenfalls Spielraum, ohne eine Kapitalflucht ins Ausland auszulösen. Wie sehr sich ein Staat (via eigener Notenbank) verschulden kann, hat das Beispiel Japan gezeigt. Hohe Schulden sind nur bei fehlendem Wirtschaftswachstum riskant (siehe Italien). Wenn aber, wie in China, die volkswirtschaftlichen Schulden fast ausschliesslich im eigenen Land liegen und die volkswirtchaft über ein starkes Wachstum verfügt, ist die Situation nicht vergleichbar mit der von den USA und der von ihnen ausgelösten Finanzkrise. Zum Vergleich: die Auslandsverschuldung der USA beträgt ca. 18 Billionen USD, die von China 1,4 Bil. USD bei stärker steigenden Unternehmensgewinnen und wesentlich niedrigeren Aktienbewertungen. Damit ist klar, welches das eigentliche Hochrisiko Land ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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