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	Kommentare zu: China: Wirklich Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Rob		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 20:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17704&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das war mir schon klar. Ich habe nur ein bisschen gestichelt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17704">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das war mir schon klar. Ich habe nur ein bisschen gestichelt&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 20:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17692&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Das  ist korrekt.

Es gibt aber einen kausalen Zusammenhang zwischen der Entwicklung einer Volkswirtschaft wie der Chinas, die aufgrund ihrer Größe sehr gewichtig und einer wie der Deutschlands, die über Handelsbeziehungen in hohem Maß von ihr abhängig ist.

Das ist gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17692">Rob</a>.</p>
<p>Das  ist korrekt.</p>
<p>Es gibt aber einen kausalen Zusammenhang zwischen der Entwicklung einer Volkswirtschaft wie der Chinas, die aufgrund ihrer Größe sehr gewichtig und einer wie der Deutschlands, die über Handelsbeziehungen in hohem Maß von ihr abhängig ist.</p>
<p>Das ist gemeint.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ein Entkommen gibt es nicht, die Sonne geht im Osten auf.&quot;

Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem nicht-entkommen-können, und den Ort, wo die Sonne aufgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Entkommen gibt es nicht, die Sonne geht im Osten auf.&#8221;</p>
<p>Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem nicht-entkommen-können, und den Ort, wo die Sonne aufgeht.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-wirklich-schuldenwirtschaft-nach-westlichem-vorbild/#comment-17669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:56:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Mechanismus ist bekannt:

Wachstum, Wachstum, Wachstum, um Beschäftigung und Wohlstand zu generieren. 

Das gelingt auch – mittels verschuldungsgetriebener Nachfrage.

Müsste es dann irgendwann aufgrund von Kapazitätsausweitung und Angebotsüberhang zu einer Bereinigung kommen, wird die Verschuldung weiter getrieben – in der Regel mittels Deregulierung und Zinssenkungen der Notenbank für die Verbilligung zusätzlicher Finanzierungskosten. Denn die Entscheider müssen um jeden Preis die mit zu hoher Arbeitslosigkeit verbundene soziale und politische Destabilisierung vermeiden. Maßstab für Akzeptanz in der Bevölkerung ist der mit dem Wohlstand gewachsene Anspruch ein „Recht auf Arbeit“ zu haben.       

Da scheint jetzt auch China angekommen zu sein.

Die Optionen:

a) Man entlässt Unternehmen in die Insolvenz und akzeptiert die dadurch entstehende Arbeitslosigkeit 

oder  

b) setzt das Spiel fort wie in den entwickelten Volkswirtschaften.

Option a) ist eine REALE Möglichkeit, die China wohl auch deshalb ins Kalkül zieht, weil es sieht wohin b) führt. Es wurden auch schon Entlassungen in Millionenhöhe für die Stahl- und Zementindustrie sowie die Kohleförderung angekündigt. Das Land kann sich diesbezüglich mehr leisten als Demokratien, weil es im Ernstfall das Militär einsetzen kann, um für „Ruhe“ zu sorgen. 

Die Unwägbarkeiten sind groß, niemand sollte eine Prognose wagen.

Allerdings:

Wenn die Reissäcke dort in einer Kettenreaktion umfallen, werden auch bei uns die Dinge auf den Kopf gestellt.   

Ein Entkommen gibt es nicht, die Sonne geht im Osten auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mechanismus ist bekannt:</p>
<p>Wachstum, Wachstum, Wachstum, um Beschäftigung und Wohlstand zu generieren. </p>
<p>Das gelingt auch – mittels verschuldungsgetriebener Nachfrage.</p>
<p>Müsste es dann irgendwann aufgrund von Kapazitätsausweitung und Angebotsüberhang zu einer Bereinigung kommen, wird die Verschuldung weiter getrieben – in der Regel mittels Deregulierung und Zinssenkungen der Notenbank für die Verbilligung zusätzlicher Finanzierungskosten. Denn die Entscheider müssen um jeden Preis die mit zu hoher Arbeitslosigkeit verbundene soziale und politische Destabilisierung vermeiden. Maßstab für Akzeptanz in der Bevölkerung ist der mit dem Wohlstand gewachsene Anspruch ein „Recht auf Arbeit“ zu haben.       </p>
<p>Da scheint jetzt auch China angekommen zu sein.</p>
<p>Die Optionen:</p>
<p>a) Man entlässt Unternehmen in die Insolvenz und akzeptiert die dadurch entstehende Arbeitslosigkeit </p>
<p>oder  </p>
<p>b) setzt das Spiel fort wie in den entwickelten Volkswirtschaften.</p>
<p>Option a) ist eine REALE Möglichkeit, die China wohl auch deshalb ins Kalkül zieht, weil es sieht wohin b) führt. Es wurden auch schon Entlassungen in Millionenhöhe für die Stahl- und Zementindustrie sowie die Kohleförderung angekündigt. Das Land kann sich diesbezüglich mehr leisten als Demokratien, weil es im Ernstfall das Militär einsetzen kann, um für „Ruhe“ zu sorgen. </p>
<p>Die Unwägbarkeiten sind groß, niemand sollte eine Prognose wagen.</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>Wenn die Reissäcke dort in einer Kettenreaktion umfallen, werden auch bei uns die Dinge auf den Kopf gestellt.   </p>
<p>Ein Entkommen gibt es nicht, die Sonne geht im Osten auf.</p>
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