<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: China: Steigende Schulden sind ein Warnsignal	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Oct 2019 07:38:30 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 07:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16336#comment-92808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92726&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Ist diese von Ihnen mit „denn“ versehene Aussage aber geeignet, die erste als eine richtige zu BEGRÜNDEN?“

Nein, das ist sie nicht und war auch nicht so intendiert. Es ist vielmehr eine Begründung für den zweiten Teil: &#062;denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille.&#062;

Damit liegt es in chinesischer Hand, wie sich Schulden und Vermögen entwickeln.

Leistungsbilanzüberschüsse werden insbesondere dadurch erzielt, dass die Lohnentwicklung der breiten Masse hinter dem Produktivitätsfortschritt zurück bleibt. Dies gilt nicht nur für China, sondern insbesondere auch für Deutschland, Japan und die Schweiz. 

„Es stehen keine weiteren Verlinkungen an.“

Das klingt ja wie ein Ruf nach mehr, Herr Tischer: https://youtu.be/SLtHyx5ekTw?t=2061. Der partielle Widerspruch vom neoliberalen Plumpe hält sich doch sehr in Grenzen. Es lohnt sich aber durchaus, die gesamte Diskussion zwischen Herrmann und Plumpe zu hören. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92726">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Ist diese von Ihnen mit „denn“ versehene Aussage aber geeignet, die erste als eine richtige zu BEGRÜNDEN?“</p>
<p>Nein, das ist sie nicht und war auch nicht so intendiert. Es ist vielmehr eine Begründung für den zweiten Teil: &gt;denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille.&gt;</p>
<p>Damit liegt es in chinesischer Hand, wie sich Schulden und Vermögen entwickeln.</p>
<p>Leistungsbilanzüberschüsse werden insbesondere dadurch erzielt, dass die Lohnentwicklung der breiten Masse hinter dem Produktivitätsfortschritt zurück bleibt. Dies gilt nicht nur für China, sondern insbesondere auch für Deutschland, Japan und die Schweiz. </p>
<p>„Es stehen keine weiteren Verlinkungen an.“</p>
<p>Das klingt ja wie ein Ruf nach mehr, Herr Tischer: <a href="https://youtu.be/SLtHyx5ekTw?t=2061" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/SLtHyx5ekTw?t=2061</a>. Der partielle Widerspruch vom neoliberalen Plumpe hält sich doch sehr in Grenzen. Es lohnt sich aber durchaus, die gesamte Diskussion zwischen Herrmann und Plumpe zu hören. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 20:24:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16336#comment-92726</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92705&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;So lange China Leistungsbilanzüberschüsse hat, wird es kein ernsthaftes Schuldenproblem bekommen; &#062;

So lange – das ist richtig. 

&#062;denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille.&#062;

Auch das ist richtig.

Ist diese von Ihnen mit „denn“ versehene Aussage aber geeignet, die erste als eine richtige zu BEGRÜNDEN?

Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit, darüber nachzudenken. 

Es stehen keine weiteren Verlinkungen an.

Sie haben mit dem hier angegebenen Link bereits ganze Arbeit geleistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92705">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;So lange China Leistungsbilanzüberschüsse hat, wird es kein ernsthaftes Schuldenproblem bekommen; &gt;</p>
<p>So lange – das ist richtig. </p>
<p>&gt;denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille.&gt;</p>
<p>Auch das ist richtig.</p>
<p>Ist diese von Ihnen mit „denn“ versehene Aussage aber geeignet, die erste als eine richtige zu BEGRÜNDEN?</p>
<p>Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit, darüber nachzudenken. </p>
<p>Es stehen keine weiteren Verlinkungen an.</p>
<p>Sie haben mit dem hier angegebenen Link bereits ganze Arbeit geleistet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 19:34:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16336#comment-92719</guid>

					<description><![CDATA[Wer im Schuldgeldsystem operiert, ist den Risiken steigender Schulden ausgesetzt.
 
Das ist die eine Seite der Betrachtung.

Die andere ist, WIE China „funktioniert“. 

Während in den westlichen Gesellschaften letztlich die Bevölkerungen ihre Regierungen anweisen, welche Erwartungen zu  erfüllen sind, ist das in China offensichtlich anders:

Dort hat die Regierung bestimmte Vorstellungen, was das Land &quot;will&quot; und die Bevölkerung entsprechend zu erreichen hat. Es konditioniert sie wohl vor allem über die Steuerung der Staatsunternehmen, um die Ziele zu erreichen.

Demnach konnte die chinesische Regierung öffentlich verkünden, dass das Land 2050 die führende Nation der  Welt auf sozialem und kulturellem Gebiet sein wolle. 

Nicht gesagt, aber selbstverständlich eingeschlossen wurde, dass die Voraussetzungen dafür sind, China bis 2050 auch auf den Gebieten der Wirtschaftsleistung und der militärischen Fähigkeiten zur führenden Nation zu machen. 

Wenn man davon ausgeht, halte ich folgende Einschätzung für plausibel:

Das Land wird um nahezu jeden Preis versuchen, kontinuierlich hohes wirtschaftliches Wachstum ohne Einbrüche zu realisieren. 

Dafür will es auf möglichst vielen Gebieten technologisch führend sein bzw. werden und über vergleichsweise billige Arbeitskräfte verfügen. 

Ersteres ist durch die entwickelten Volkswirtschaften (Direktinvestitionen in China und Aufkauf von Unternehmen im Ausland durch China)  sowie – vermehrt – durch die Fähigkeiten der eigenen Bevölkerung sichergestellt. 

Letzteres ist gegeben durch die Landflucht, d. h. den Zuzug der Wanderarbeiter in die Metropolen.  

Solange China einen positiven Leistungsbilanzsaldo hat, ist das Land in einer vergleichsweise vorteilhaften Lage, dabei mit hoher Verschuldung umzugehen.

Hier die Entwicklung mit Zahlen:

http://www.factfish.com/de/statistik-land/china/leistungsbilanz saldo

Es gibt keinen Automatismus, dass das Land zukünftig immer einen positiven Leistungsbilanzsaldo haben wird. 

Der große chinesische Markt mit dem hohen Wachstumspotenzial ist aber eine gute Basis dafür. 

Das gilt vor allem dann, wenn die Märkte der entwickelten Volkswirtschaften nur noch geringfügig wachsen. Deren Unternehmen migrieren nach China, wie hier am anderen Thread festgestellt wurde.

Wenn China Probleme mit der Verschuldung bekommt, wird es sie zuerst durch höhere Staatsverschuldung zu lösen suchen und dann durch die Monetarisierung der Staatsschulden mit Hilfe seiner Notenbank. 

Es wird auch auf diesem Gebiet von den entwickelten Volkswirtschaften lernen.

Bleibt die Frage:

Wie ÄNDERT sich das Verhältnis Regierung zu Bevölkerung bei STEIGENDEM Wohlstand der Bevölkerung?

Davon vor allem – m. A. n. mehr als von der USA unter Trump – hängt ab, ob zukünftige Regierungen weiter auf das selbstgesetzte Ziel zusteuern werden oder das Land einen eher ziellosen Stabilisierungskurs einschlagen wird wie z. B. die Eurozone und mehr oder weniger auch die EU.

Die Frage ist nur spekulativ zu beantworten.

Im Augenblick spricht nichts dafür, dass die chinesische Regierung sich Sorgen um ihre Machtbasis machen müsste. 

Von Hongkong springt kein Funke über.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Schuldgeldsystem operiert, ist den Risiken steigender Schulden ausgesetzt.</p>
<p>Das ist die eine Seite der Betrachtung.</p>
<p>Die andere ist, WIE China „funktioniert“. </p>
<p>Während in den westlichen Gesellschaften letztlich die Bevölkerungen ihre Regierungen anweisen, welche Erwartungen zu  erfüllen sind, ist das in China offensichtlich anders:</p>
<p>Dort hat die Regierung bestimmte Vorstellungen, was das Land &#8220;will&#8221; und die Bevölkerung entsprechend zu erreichen hat. Es konditioniert sie wohl vor allem über die Steuerung der Staatsunternehmen, um die Ziele zu erreichen.</p>
<p>Demnach konnte die chinesische Regierung öffentlich verkünden, dass das Land 2050 die führende Nation der  Welt auf sozialem und kulturellem Gebiet sein wolle. </p>
<p>Nicht gesagt, aber selbstverständlich eingeschlossen wurde, dass die Voraussetzungen dafür sind, China bis 2050 auch auf den Gebieten der Wirtschaftsleistung und der militärischen Fähigkeiten zur führenden Nation zu machen. </p>
<p>Wenn man davon ausgeht, halte ich folgende Einschätzung für plausibel:</p>
<p>Das Land wird um nahezu jeden Preis versuchen, kontinuierlich hohes wirtschaftliches Wachstum ohne Einbrüche zu realisieren. </p>
<p>Dafür will es auf möglichst vielen Gebieten technologisch führend sein bzw. werden und über vergleichsweise billige Arbeitskräfte verfügen. </p>
<p>Ersteres ist durch die entwickelten Volkswirtschaften (Direktinvestitionen in China und Aufkauf von Unternehmen im Ausland durch China)  sowie – vermehrt – durch die Fähigkeiten der eigenen Bevölkerung sichergestellt. </p>
<p>Letzteres ist gegeben durch die Landflucht, d. h. den Zuzug der Wanderarbeiter in die Metropolen.  </p>
<p>Solange China einen positiven Leistungsbilanzsaldo hat, ist das Land in einer vergleichsweise vorteilhaften Lage, dabei mit hoher Verschuldung umzugehen.</p>
<p>Hier die Entwicklung mit Zahlen:</p>
<p><a href="http://www.factfish.com/de/statistik-land/china/leistungsbilanz" rel="nofollow ugc">http://www.factfish.com/de/statistik-land/china/leistungsbilanz</a> saldo</p>
<p>Es gibt keinen Automatismus, dass das Land zukünftig immer einen positiven Leistungsbilanzsaldo haben wird. </p>
<p>Der große chinesische Markt mit dem hohen Wachstumspotenzial ist aber eine gute Basis dafür. </p>
<p>Das gilt vor allem dann, wenn die Märkte der entwickelten Volkswirtschaften nur noch geringfügig wachsen. Deren Unternehmen migrieren nach China, wie hier am anderen Thread festgestellt wurde.</p>
<p>Wenn China Probleme mit der Verschuldung bekommt, wird es sie zuerst durch höhere Staatsverschuldung zu lösen suchen und dann durch die Monetarisierung der Staatsschulden mit Hilfe seiner Notenbank. </p>
<p>Es wird auch auf diesem Gebiet von den entwickelten Volkswirtschaften lernen.</p>
<p>Bleibt die Frage:</p>
<p>Wie ÄNDERT sich das Verhältnis Regierung zu Bevölkerung bei STEIGENDEM Wohlstand der Bevölkerung?</p>
<p>Davon vor allem – m. A. n. mehr als von der USA unter Trump – hängt ab, ob zukünftige Regierungen weiter auf das selbstgesetzte Ziel zusteuern werden oder das Land einen eher ziellosen Stabilisierungskurs einschlagen wird wie z. B. die Eurozone und mehr oder weniger auch die EU.</p>
<p>Die Frage ist nur spekulativ zu beantworten.</p>
<p>Im Augenblick spricht nichts dafür, dass die chinesische Regierung sich Sorgen um ihre Machtbasis machen müsste. </p>
<p>Von Hongkong springt kein Funke über.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 17:49:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16336#comment-92705</guid>

					<description><![CDATA[„Steigende Schulden sind ein Warnsignal“

Oder um es spiegelbildlich zu formulieren: Steigende Vermögen sind ein Warnsignal… für abtrünnige Milliardäre.

So lange China Leistungsbilanzüberschüsse hat, wird es kein ernsthaftes Schuldenproblem bekommen; denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille. Wer nicht nach den Regeln des Systems spielt, der lebt gefährlich: https://youtu.be/hennEekEfMU . 

Auf diese Weise werden Schulden und Vermögen einfach ausgebucht. Ganz so weit möchte ich mit meiner progressiv-passiven Erbschaftssteuer dann doch nicht gehen :)

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Steigende Schulden sind ein Warnsignal“</p>
<p>Oder um es spiegelbildlich zu formulieren: Steigende Vermögen sind ein Warnsignal… für abtrünnige Milliardäre.</p>
<p>So lange China Leistungsbilanzüberschüsse hat, wird es kein ernsthaftes Schuldenproblem bekommen; denn Schulden und Geldvermögen sind immer zwei Seiten derselben Medaille. Wer nicht nach den Regeln des Systems spielt, der lebt gefährlich: <a href="https://youtu.be/hennEekEfMU" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/hennEekEfMU</a> . </p>
<p>Auf diese Weise werden Schulden und Vermögen einfach ausgebucht. Ganz so weit möchte ich mit meiner progressiv-passiven Erbschaftssteuer dann doch nicht gehen :)</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Seuchenvogel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-steigende-schulden-sind-ein-warnsignal/#comment-92676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Seuchenvogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:42:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16336#comment-92676</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

interessant. Und irgendwo hatte ich erst vor kurzem gelesen, dass die Ausfallraten in China stark steigen.

Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>interessant. Und irgendwo hatte ich erst vor kurzem gelesen, dass die Ausfallraten in China stark steigen.</p>
<p>Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
