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	Kommentare zu: &#8220;China faces perfect storm as currency plunges and Trump opens fire&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jul 2018 16:38:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42836</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 16:38:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@WS
&quot; Wie weit können die USA denn die Zinsen anziehen?&quot;
Wenn es nach den Märkten geht, wird es ab 2020 bereits wieder eine Senkung der US Leitzinsen geben. Die Erwartung der FED Mitglieder ist noch eine andere. Mal sehen, wer besser liegt...
Und bzgl. der US Langfristzinsen muss man die extreme Positionierung der Spekulanten mit ihren Wetten auf einen dortigen Zinsanstieg aufgrund der historischen Entwicklung als Kontraindikator sehen. Wurde hier zwar schon mehrfach angeführt, aber aktuell dazu auf Zerohedge: https://www.zerohedge.com/news/2018-07-12/traders-now-see-rate-cut-more-likely-hike-2020]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@WS<br />
&#8221; Wie weit können die USA denn die Zinsen anziehen?&#8221;<br />
Wenn es nach den Märkten geht, wird es ab 2020 bereits wieder eine Senkung der US Leitzinsen geben. Die Erwartung der FED Mitglieder ist noch eine andere. Mal sehen, wer besser liegt&#8230;<br />
Und bzgl. der US Langfristzinsen muss man die extreme Positionierung der Spekulanten mit ihren Wetten auf einen dortigen Zinsanstieg aufgrund der historischen Entwicklung als Kontraindikator sehen. Wurde hier zwar schon mehrfach angeführt, aber aktuell dazu auf Zerohedge: <a href="https://www.zerohedge.com/news/2018-07-12/traders-now-see-rate-cut-more-likely-hike-2020" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/news/2018-07-12/traders-now-see-rate-cut-more-likely-hike-2020</a></p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 13:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42819&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

@ Ondoron

Die USA gegen China Krieg führen?

Dazu ist es längst zu spät.

Aber ich glaube auch, dass die USA versuchen, China nachhaltig zu schwächen, um ihre herausragende Stellung in der Welt nicht zu verlieren.

Es mag gelingen, China zu schwächen, aber nachhaltig wird das nicht sein. 

Vor allem erkennen die USA nicht, dass sie sich selbst bei diesem Unterfangen schaden.  

Es braucht keinen besonderen ökonomischen Sachverstand, um zu erkennen, dass sich der Schwerpunkt der Weltwirtschaft weg von den USA und Europa nach Asien verlagert.

Ob China, Indien oder ….:

Mit welchen Defiziten gegenwärtig auch immer, riesige ungesättigte Märkte mit einem unvergleichlichen Nachfragpotenzial sind PERSPEKTIVISCH nicht zu schlagen. 

Die Amerikaner werde das irgendwann zu begreifen haben.

Bis dahin werden sie Zeit vergeudet haben, in der sie sich anpassend das Beste für sich hätten erreichen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42819">Ondoron</a>.</p>
<p>@ Ondoron</p>
<p>Die USA gegen China Krieg führen?</p>
<p>Dazu ist es längst zu spät.</p>
<p>Aber ich glaube auch, dass die USA versuchen, China nachhaltig zu schwächen, um ihre herausragende Stellung in der Welt nicht zu verlieren.</p>
<p>Es mag gelingen, China zu schwächen, aber nachhaltig wird das nicht sein. </p>
<p>Vor allem erkennen die USA nicht, dass sie sich selbst bei diesem Unterfangen schaden.  </p>
<p>Es braucht keinen besonderen ökonomischen Sachverstand, um zu erkennen, dass sich der Schwerpunkt der Weltwirtschaft weg von den USA und Europa nach Asien verlagert.</p>
<p>Ob China, Indien oder ….:</p>
<p>Mit welchen Defiziten gegenwärtig auch immer, riesige ungesättigte Märkte mit einem unvergleichlichen Nachfragpotenzial sind PERSPEKTIVISCH nicht zu schlagen. </p>
<p>Die Amerikaner werde das irgendwann zu begreifen haben.</p>
<p>Bis dahin werden sie Zeit vergeudet haben, in der sie sich anpassend das Beste für sich hätten erreichen können.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 12:19:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Geopolitik sagt, dass die USA Krieg gegen China führen um die zukünftige Vorherrschaft. Es mag dazu dienen, den chinesischen Schuldenturm zum Einsturz zu bringen und die amerikanische Vorherrschaft zu retten. Wirtschaftliche Entwicklungen und Bewertungen machen nur Sinn, wenn man zusätzlich in den geopolitischen Spiegel von Interessen schaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geopolitik sagt, dass die USA Krieg gegen China führen um die zukünftige Vorherrschaft. Es mag dazu dienen, den chinesischen Schuldenturm zum Einsturz zu bringen und die amerikanische Vorherrschaft zu retten. Wirtschaftliche Entwicklungen und Bewertungen machen nur Sinn, wenn man zusätzlich in den geopolitischen Spiegel von Interessen schaut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 10:35:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Gelassen kann man nicht sein angesichts des Gewichts, das die USA mit der Reservewährung Dollar haben. 

Was die USA selbst betreffen: 

Zustimmung – die USA ist auf dem absteigenden Ast. Von einem hohen Niveau zwar, aber absteigend. 

Statt unvermeidliche Anpassungsleistungen zu erbringen und den eigenen Laden zu reformieren, schlägt Trump wild um sich, um ANDERE mit Zugeständnissen zu zwingen, die USA  bei den Terms of Trade zu begünstigen und so zu entlasten. 

Aber so ist es immer und überall:

Wenn es daheim zu schwierig wird, haben die anderen Schuld und sollen es richten.

Es funktioniert nicht, nicht im Fall USA, nicht in der EU/Eurozone, nirgends.  

Und angesichts der internationalen Arbeitsteilung – Stichwort: global vernetzte Lieferketten – ist ein solches Gebaren letztlich ein Schnitt ins eigene Fleisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Gelassen kann man nicht sein angesichts des Gewichts, das die USA mit der Reservewährung Dollar haben. </p>
<p>Was die USA selbst betreffen: </p>
<p>Zustimmung – die USA ist auf dem absteigenden Ast. Von einem hohen Niveau zwar, aber absteigend. </p>
<p>Statt unvermeidliche Anpassungsleistungen zu erbringen und den eigenen Laden zu reformieren, schlägt Trump wild um sich, um ANDERE mit Zugeständnissen zu zwingen, die USA  bei den Terms of Trade zu begünstigen und so zu entlasten. </p>
<p>Aber so ist es immer und überall:</p>
<p>Wenn es daheim zu schwierig wird, haben die anderen Schuld und sollen es richten.</p>
<p>Es funktioniert nicht, nicht im Fall USA, nicht in der EU/Eurozone, nirgends.  </p>
<p>Und angesichts der internationalen Arbeitsteilung – Stichwort: global vernetzte Lieferketten – ist ein solches Gebaren letztlich ein Schnitt ins eigene Fleisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 10:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Tischer: Vielen Dank für Ihre Erklärung. 

Tja, also ich bin da wesentlich gelassener. Wie weit können die USA denn die Zinsen anziehen? So stark, dass die Chinesen vor ihnen selbst in Schwierigkeiten kommen oder weniger stark? Ich denke, weniger stark, wenn man die Analysen von PIMCO und anderen Bondspezialisten liest. Das chinesische Volk kann unglaubliche Belastungen schultern, die sind in der Kulturrevolution ein letztes Mal gestählt worden; bei den USA sehe ich das in der Form nicht.

Daher bleibe ich entspannt. Solange die USA nichts Nachhaltiges für Ihr Wirtschaftswachstum tun, sehe ich da keine Stärke, nur Kraftmeierei. Leicht positiv ist für mich (nur fiskalisch gesehen!) die geplante Erhöhung der Staatseinnahmen (Zölle) sowie die geplante Senkung der Staatsausgaben (Militär im Ausland wie z.B. in Europa oder Südkorea, Soziales, etc.), um den Bundeshaushalt langfristig wieder weniger defizitär zu machen. Aber weder die Bildung breiter Bevölkerungsschichten noch die Demographie noch die Investitionen in den USA hauen mich vom Hocker. 

Mein Fazit ist: die USA haben sich überstreckt und jetzt geht ihnen langsam die Puste aus. Im Fallen teilen sie verbal kräftig aus und versuchen, oben zu bleiben so lange es geht. Wer Schutz in Form von Schutzzöllen braucht (ohne dass dem Forderungen nach Technologietransfer in die USA gegenüberstehen), ist schon nicht mehr wirklich an der Spitze des Wettbewerbs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Tischer: Vielen Dank für Ihre Erklärung. </p>
<p>Tja, also ich bin da wesentlich gelassener. Wie weit können die USA denn die Zinsen anziehen? So stark, dass die Chinesen vor ihnen selbst in Schwierigkeiten kommen oder weniger stark? Ich denke, weniger stark, wenn man die Analysen von PIMCO und anderen Bondspezialisten liest. Das chinesische Volk kann unglaubliche Belastungen schultern, die sind in der Kulturrevolution ein letztes Mal gestählt worden; bei den USA sehe ich das in der Form nicht.</p>
<p>Daher bleibe ich entspannt. Solange die USA nichts Nachhaltiges für Ihr Wirtschaftswachstum tun, sehe ich da keine Stärke, nur Kraftmeierei. Leicht positiv ist für mich (nur fiskalisch gesehen!) die geplante Erhöhung der Staatseinnahmen (Zölle) sowie die geplante Senkung der Staatsausgaben (Militär im Ausland wie z.B. in Europa oder Südkorea, Soziales, etc.), um den Bundeshaushalt langfristig wieder weniger defizitär zu machen. Aber weder die Bildung breiter Bevölkerungsschichten noch die Demographie noch die Investitionen in den USA hauen mich vom Hocker. </p>
<p>Mein Fazit ist: die USA haben sich überstreckt und jetzt geht ihnen langsam die Puste aus. Im Fallen teilen sie verbal kräftig aus und versuchen, oben zu bleiben so lange es geht. Wer Schutz in Form von Schutzzöllen braucht (ohne dass dem Forderungen nach Technologietransfer in die USA gegenüberstehen), ist schon nicht mehr wirklich an der Spitze des Wettbewerbs.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 09:46:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42803&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Sie haben recht mit dem Verweis auf die chinesischen Exporte, für die andere weniger US Dollar hinblättern müssen. Insoweit ist das positiv für China.

Das ist aber nicht das ganze Bild.

Es kommt auch darauf an, was die sich ändernde Dollar-Parität für die potenziellen Käufer chinesischer Güter bedeutet. 

Diese Aussage deutet es an:

&#062;‚The stronger the dollar, the more difficult for China. It tightens global financial conditions,‘&#062;

Man muss die Zinspolitik der Fed sehen und die Auswirkungen auf jene, die in Dollars verschuldet sind. Wenn der US Dollar steigt, steigt deren Schuldendienst und sie haben weniger Geld, das sie für  chinesische Produkte ausgeben können.   

Das wäre dramatisch für die extrem exportorientierte chinesische Wirtschaft.  

Wie kann die chinesische Regierung auf diese absehbare Entwicklung reagieren?

Sie kann m. A. n. folgendes tun:

Anreize setzen für Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen in China. Das hat man bereits versucht. Es ist kann erfolgreich sein. Denn Unternehmen werden sich sehr genau überlegen, wo sie investieren angesichts der Trumpschen Handelspolitik. Die USA stehen offensichtlich auf der Verliererliste:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1155490.html

Wenn es eng wird, könnte die chinesische Regierung Konjunkturprogramme auflegen. Sie könnte das stemmen, der chinesische Staat würde nichts von seiner Bonität verlieren. Aber seine Unternehmen wären höher verschuldet. Das kann bei deren schon EXTREM hohen Verschuldung zum Problem werden.

Sie könnte auch den Yuan extrem abwerten. Das würde die Kapitalflucht begünstigen, wäre also kontraproduktiv. 

Unterm Strich:

Alarmismus mag übertrieben sein, aber der Fokus sollte schon stark auf China gerichtet sein.

Freilich nicht nur:

Die Fed verdient ebenfalls höchste Aufmerksam - m. A. n. die Determinante, an der letztlich alles hängt -, ebenso unbedeutendere Spieler wie der Familienclan in der Türkei, der mit 15% Inflation der Konsumentenpreise und einer fallenden türkischen Lira zurechtkommen muss. Unbedeutenderer Spieler, aber bedeutend genug, um eine Finanzkrise auszulösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42803">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Sie haben recht mit dem Verweis auf die chinesischen Exporte, für die andere weniger US Dollar hinblättern müssen. Insoweit ist das positiv für China.</p>
<p>Das ist aber nicht das ganze Bild.</p>
<p>Es kommt auch darauf an, was die sich ändernde Dollar-Parität für die potenziellen Käufer chinesischer Güter bedeutet. </p>
<p>Diese Aussage deutet es an:</p>
<p>&gt;‚The stronger the dollar, the more difficult for China. It tightens global financial conditions,‘&gt;</p>
<p>Man muss die Zinspolitik der Fed sehen und die Auswirkungen auf jene, die in Dollars verschuldet sind. Wenn der US Dollar steigt, steigt deren Schuldendienst und sie haben weniger Geld, das sie für  chinesische Produkte ausgeben können.   </p>
<p>Das wäre dramatisch für die extrem exportorientierte chinesische Wirtschaft.  </p>
<p>Wie kann die chinesische Regierung auf diese absehbare Entwicklung reagieren?</p>
<p>Sie kann m. A. n. folgendes tun:</p>
<p>Anreize setzen für Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen in China. Das hat man bereits versucht. Es ist kann erfolgreich sein. Denn Unternehmen werden sich sehr genau überlegen, wo sie investieren angesichts der Trumpschen Handelspolitik. Die USA stehen offensichtlich auf der Verliererliste:</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1155490.html" rel="nofollow ugc">http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1155490.html</a></p>
<p>Wenn es eng wird, könnte die chinesische Regierung Konjunkturprogramme auflegen. Sie könnte das stemmen, der chinesische Staat würde nichts von seiner Bonität verlieren. Aber seine Unternehmen wären höher verschuldet. Das kann bei deren schon EXTREM hohen Verschuldung zum Problem werden.</p>
<p>Sie könnte auch den Yuan extrem abwerten. Das würde die Kapitalflucht begünstigen, wäre also kontraproduktiv. </p>
<p>Unterm Strich:</p>
<p>Alarmismus mag übertrieben sein, aber der Fokus sollte schon stark auf China gerichtet sein.</p>
<p>Freilich nicht nur:</p>
<p>Die Fed verdient ebenfalls höchste Aufmerksam &#8211; m. A. n. die Determinante, an der letztlich alles hängt -, ebenso unbedeutendere Spieler wie der Familienclan in der Türkei, der mit 15% Inflation der Konsumentenpreise und einer fallenden türkischen Lira zurechtkommen muss. Unbedeutenderer Spieler, aber bedeutend genug, um eine Finanzkrise auszulösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/china-faces-perfect-storm-as-currency-plunges-and-trump-opens-fire/#comment-42803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AEP: &quot;The stronger the dollar, the more difficult for China.&quot;

Verstehe ich nicht. Ein stärkerer Dollar hilft den chinesischen Exporten und mildert die Folgen der neuen US-Zollpolitik für chinesische Kunden wie Walmart. Gleichzeitig steigt die Kaufkraft der großen chinesischen Dollarguthaben, während parallel diverse Entwicklungs- und Schwellenländer mit Dollarschulden Probleme mit dem Schuldendienst bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AEP: &#8220;The stronger the dollar, the more difficult for China.&#8221;</p>
<p>Verstehe ich nicht. Ein stärkerer Dollar hilft den chinesischen Exporten und mildert die Folgen der neuen US-Zollpolitik für chinesische Kunden wie Walmart. Gleichzeitig steigt die Kaufkraft der großen chinesischen Dollarguthaben, während parallel diverse Entwicklungs- und Schwellenländer mit Dollarschulden Probleme mit dem Schuldendienst bekommen.</p>
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