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	Kommentare zu: Cash horten statt Investitionen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26442</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 10:17:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26406&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

„Liege ich damit falsch?“

Damit liegen Sie genau richtig. Wir benötigen in der Tat viel mehr fiskalische Redistribution. Wann schmerzt es persönlich am wenigsten? Post mortem. Also ran an die Erbschaftssteuer. Ein Thema für unsere reanimierten Liberalen, die mal zeigen können, ob sie den Grundgedanken des Liberalismus wirklich ernst nehmen oder mal wieder drauf schei…. (siehe Hotelsteuer).

Dennoch wird dies alleine nicht ausreichen, da es im Kapitalismus darum geht, aus Geld mehr Geld zu machen. Ware, Betriebsmittel etc. sind hierfür nur Mittel zum Zweck. Das Ganze funktioniert prima, solange der Kreditzyklus intakt ist. Mittels Abzahlungsgeschäften, Kreditkarten, Studentenkrediten etc. kann man diesen Zyklus ein wenig hinauszögern und erhöht somit aber zugleich die Fallhöhe im System. Von daher benötigen wir zusätzlich eine konstante Injektion von schuldfreiem Geld, damit der Motor des Kapitalismus (G-W-G‘) keinen Kolbenfresser bekommt. Insofern reicht die fiskalische Redistribution alleine nicht aus: https://zinsfehler.com/2013/10/13/zehn-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26406">SB</a>.</p>
<p>„Liege ich damit falsch?“</p>
<p>Damit liegen Sie genau richtig. Wir benötigen in der Tat viel mehr fiskalische Redistribution. Wann schmerzt es persönlich am wenigsten? Post mortem. Also ran an die Erbschaftssteuer. Ein Thema für unsere reanimierten Liberalen, die mal zeigen können, ob sie den Grundgedanken des Liberalismus wirklich ernst nehmen oder mal wieder drauf schei…. (siehe Hotelsteuer).</p>
<p>Dennoch wird dies alleine nicht ausreichen, da es im Kapitalismus darum geht, aus Geld mehr Geld zu machen. Ware, Betriebsmittel etc. sind hierfür nur Mittel zum Zweck. Das Ganze funktioniert prima, solange der Kreditzyklus intakt ist. Mittels Abzahlungsgeschäften, Kreditkarten, Studentenkrediten etc. kann man diesen Zyklus ein wenig hinauszögern und erhöht somit aber zugleich die Fallhöhe im System. Von daher benötigen wir zusätzlich eine konstante Injektion von schuldfreiem Geld, damit der Motor des Kapitalismus (G-W-G‘) keinen Kolbenfresser bekommt. Insofern reicht die fiskalische Redistribution alleine nicht aus: <a href="https://zinsfehler.com/2013/10/13/zehn-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/10/13/zehn-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/</a>. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26406</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 08:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26396&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stöcker,

dienen all diese komplizierten Überlegungen zum &quot;Gegenfeuer&quot; nicht allein dem Zweck, ein (Geld-) System, das durch natürliche Umverteilung und ohne Manipulation relativ schnell an seinem natürlichen Ende ankommen würde, künstlich am Leben zu erhalten? 

Wenn man dieses Ende hinauszögern will, ist zwingend eine Rückwärts-Umverteilung von den Geldbesitzern zu den Nichtbesitzern erforderlich. Diese Rückwärts-Umverteilung kann man nun auf die komplizierteste Art und Weise begründen und vor allem umsetzen (dazu ihre interessanter Artikel und die interessanten Forumsbeiträge Ihrer Leser). 

Letztlich bleibt es aber bei der schlichten Frage, ob und wenn ja, von wem wie viel rückwärts umverteilt wird. Insoweit hilft die von den Organisatoren des Systems künstlich erzeugte Komplexität diesen dabei, die Lasten so (ungleich) zu verteilen, dass sie selbst möglichst wenig von der Rückwärts-Umverteilung betroffen sind und selbst dabei noch zu den Gewinnern gehören. Ich glaube darum geht es nur. 

Liege ich damit falsch?

LG, SB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26396">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stöcker,</p>
<p>dienen all diese komplizierten Überlegungen zum &#8220;Gegenfeuer&#8221; nicht allein dem Zweck, ein (Geld-) System, das durch natürliche Umverteilung und ohne Manipulation relativ schnell an seinem natürlichen Ende ankommen würde, künstlich am Leben zu erhalten? </p>
<p>Wenn man dieses Ende hinauszögern will, ist zwingend eine Rückwärts-Umverteilung von den Geldbesitzern zu den Nichtbesitzern erforderlich. Diese Rückwärts-Umverteilung kann man nun auf die komplizierteste Art und Weise begründen und vor allem umsetzen (dazu ihre interessanter Artikel und die interessanten Forumsbeiträge Ihrer Leser). </p>
<p>Letztlich bleibt es aber bei der schlichten Frage, ob und wenn ja, von wem wie viel rückwärts umverteilt wird. Insoweit hilft die von den Organisatoren des Systems künstlich erzeugte Komplexität diesen dabei, die Lasten so (ungleich) zu verteilen, dass sie selbst möglichst wenig von der Rückwärts-Umverteilung betroffen sind und selbst dabei noch zu den Gewinnern gehören. Ich glaube darum geht es nur. </p>
<p>Liege ich damit falsch?</p>
<p>LG, SB</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: SR		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26404</link>

		<dc:creator><![CDATA[SR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 08:01:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich möchte noch einen Punkt hinzufügen: 

Die immer zentralistischer und monopolistischer werdende Web-Ökonomie (Amazon, Google, Microsoft, Netflix u.a.), bewirkt einen Rückzug aus der Fläche und eine Zerstörung lokaler Wirtschaftskraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte noch einen Punkt hinzufügen: </p>
<p>Die immer zentralistischer und monopolistischer werdende Web-Ökonomie (Amazon, Google, Microsoft, Netflix u.a.), bewirkt einen Rückzug aus der Fläche und eine Zerstörung lokaler Wirtschaftskraft.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 16:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und ergänzend zum Beitrag von heute früh: http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.de/2017/09/warum-ist-irland-der-drittgrosste.html?m=1

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und ergänzend zum Beitrag von heute früh: <a href="http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.de/2017/09/warum-ist-irland-der-drittgrosste.html?m=1" rel="nofollow ugc">http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.de/2017/09/warum-ist-irland-der-drittgrosste.html?m=1</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/cashhortung-statt-investitionen/#comment-26396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 16:34:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Cash is King. Erfolgreiche Brandbekämpfer wissen, was hier helfen kann: Ein Gegenfeuer: https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Cash is King. Erfolgreiche Brandbekämpfer wissen, was hier helfen kann: Ein Gegenfeuer: <a href="https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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