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	Kommentare zu: &#8220;Capitalism Is Broken Because of Central Banks&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 May 2019 09:02:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69727</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 09:02:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69673&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/data/kap5/5-1-01.gif
Paolo die realen Dimensionen und die Lösungsfelder für menschliche Techniken, welche machbar sein sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69673">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p><a href="https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/data/kap5/5-1-01.gif" rel="nofollow ugc">https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/data/kap5/5-1-01.gif</a><br />
Paolo die realen Dimensionen und die Lösungsfelder für menschliche Techniken, welche machbar sein sollten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paolo Reggiani		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paolo Reggiani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 07:49:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69673&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@Herr Remmlinger

Software kann man nicht essen. Die industrielle Landwirtschaft, die zur Ernährung der Weltbevölkerung erforderlich ist, verbraucht 10 Kalorien um 1 Kalorie an Lebensmittel bereitzustellen. Die Energiesubvention erfolgt durch Ausbeute fossiler Energieträger, vor allem Erdöl. Die zur nützlichen Arbeit zur Verfügung stehende Energie im Barrel Öl, nimmt, wie bereits diskutiert, ständig ab. Ein sichtbarer Kollateraleffekt ist dieser:

https://yaleglobalhealthreview.files.wordpress.com/2017/05/photo-21.jpg
 
oder dieser:

https://www.businessinsider.de/keystone-xl-canada-oil-sands-photos-2017-1?r=US&#038;IR=T#/#to-get-a-look-at-the-oil-sand-mines-we-rented-this-cessna-172-which-the-pilot-was-allowed-to-bring-down-to-1000-feet-through-the-open-window-we-could-see-what-really-goes-on-in-one-of-the-most-controversial-places-on-the-planet-1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69673">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@Herr Remmlinger</p>
<p>Software kann man nicht essen. Die industrielle Landwirtschaft, die zur Ernährung der Weltbevölkerung erforderlich ist, verbraucht 10 Kalorien um 1 Kalorie an Lebensmittel bereitzustellen. Die Energiesubvention erfolgt durch Ausbeute fossiler Energieträger, vor allem Erdöl. Die zur nützlichen Arbeit zur Verfügung stehende Energie im Barrel Öl, nimmt, wie bereits diskutiert, ständig ab. Ein sichtbarer Kollateraleffekt ist dieser:</p>
<p><a href="https://yaleglobalhealthreview.files.wordpress.com/2017/05/photo-21.jpg" rel="nofollow ugc">https://yaleglobalhealthreview.files.wordpress.com/2017/05/photo-21.jpg</a></p>
<p>oder dieser:</p>
<p><a href="https://www.businessinsider.de/keystone-xl-canada-oil-sands-photos-2017-1?r=US&#038;IR=T#/#to-get-a-look-at-the-oil-sand-mines-we-rented-this-cessna-172-which-the-pilot-was-allowed-to-bring-down-to-1000-feet-through-the-open-window-we-could-see-what-really-goes-on-in-one-of-the-most-controversial-places-on-the-planet-1" rel="nofollow ugc">https://www.businessinsider.de/keystone-xl-canada-oil-sands-photos-2017-1?r=US&#038;IR=T#/#to-get-a-look-at-the-oil-sand-mines-we-rented-this-cessna-172-which-the-pilot-was-allowed-to-bring-down-to-1000-feet-through-the-open-window-we-could-see-what-really-goes-on-in-one-of-the-most-controversial-places-on-the-planet-1</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69694</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 17:22:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/start.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/start.htm" rel="nofollow ugc">https://www.physi.uni-heidelberg.de/~pelte/energie/energie4/start.htm</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69693</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 17:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte das Schaubild aus dem Link von @ikkyu verstehen mit den Konsquenzen, die sich für den Gesamthaushalt in Verwobenheit mit dem Energiehaushalt ergeben. Sozial- und Naturwissenschaften kommunizieren, sind zwei Seiten einer Medaille. Ich kann nicht erklären, warum viele gebildete ihren individuellen Paradigmata als allein Profitabilität preisen. Es gibt nur zusammen im Leben wirtschaften. Ein Energiemechanismus als Gegensatz zu einem Preismechanismus mit tötlichem Wachstum ist nicht überzeugungswürdig.
Weder in Wissenschaft mit Forschung und Lehre, im Bildungssystem, in der Arbeitswelt noch im Geld- und Kreditsystem.
Diese Finanzverfassung scheitert und wird von einer neuen, die energetische Prozesstechniken und Kostenleistungsoptima beurteilend anbietet und nachfragt. E/A Wandlung und bzw. Auflösung in Fluss-, Stromrechnungen, -bilanzen für zielgenaue Anwendungsgesellschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte das Schaubild aus dem Link von @ikkyu verstehen mit den Konsquenzen, die sich für den Gesamthaushalt in Verwobenheit mit dem Energiehaushalt ergeben. Sozial- und Naturwissenschaften kommunizieren, sind zwei Seiten einer Medaille. Ich kann nicht erklären, warum viele gebildete ihren individuellen Paradigmata als allein Profitabilität preisen. Es gibt nur zusammen im Leben wirtschaften. Ein Energiemechanismus als Gegensatz zu einem Preismechanismus mit tötlichem Wachstum ist nicht überzeugungswürdig.<br />
Weder in Wissenschaft mit Forschung und Lehre, im Bildungssystem, in der Arbeitswelt noch im Geld- und Kreditsystem.<br />
Diese Finanzverfassung scheitert und wird von einer neuen, die energetische Prozesstechniken und Kostenleistungsoptima beurteilend anbietet und nachfragt. E/A Wandlung und bzw. Auflösung in Fluss-, Stromrechnungen, -bilanzen für zielgenaue Anwendungsgesellschaften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69686</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 14:37:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke

Auch ich bin der Meinung, dass es dem Arbeitsmarkt gut tun würde, wenn nicht so viele junge Menschen studierten.

Und ihnen würde es auch gut tun, wenn sie sich dem Leben stellen müssten statt in die Uni zu flüchten.   

Ich würde aber nicht den Arbeitsmarkt als ALLEINIGES Kriterium für die Ausrichtung der Bildungspolitik, speziell was die Unis betrifft, ansehen wollen.  

Eine Gesellschaft, die einigermaßen gut funktionieren soll, braucht auch ein Minimum an Kompetenz zur Reflexion.

Diese vermitteln vornehmlich die Geisteswissenschaften.  

Die Philosophie z. B. kann lehren, RELEVANTE Fragen zu stellen. 

Allerdings und daran krankt es hierzulande:

Der Massenbetrieb an den Unis sorgt mit hoher Effektivität dafür, dass derartige Lernziele nicht erreicht werden.

Das kann ich mit aktueller Erfahrung belegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke</p>
<p>Auch ich bin der Meinung, dass es dem Arbeitsmarkt gut tun würde, wenn nicht so viele junge Menschen studierten.</p>
<p>Und ihnen würde es auch gut tun, wenn sie sich dem Leben stellen müssten statt in die Uni zu flüchten.   </p>
<p>Ich würde aber nicht den Arbeitsmarkt als ALLEINIGES Kriterium für die Ausrichtung der Bildungspolitik, speziell was die Unis betrifft, ansehen wollen.  </p>
<p>Eine Gesellschaft, die einigermaßen gut funktionieren soll, braucht auch ein Minimum an Kompetenz zur Reflexion.</p>
<p>Diese vermitteln vornehmlich die Geisteswissenschaften.  </p>
<p>Die Philosophie z. B. kann lehren, RELEVANTE Fragen zu stellen. </p>
<p>Allerdings und daran krankt es hierzulande:</p>
<p>Der Massenbetrieb an den Unis sorgt mit hoher Effektivität dafür, dass derartige Lernziele nicht erreicht werden.</p>
<p>Das kann ich mit aktueller Erfahrung belegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 13:43:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69662&quot;&gt;Thierry&lt;/a&gt;.

@ Thierry

&#062;Wir haben heute eine sogenannte Finanzindustrie. Nur, welche „tangibles“ stellt diese „Industrie“ her? Sie schwebt völlig abgehoben über der reellen Gütererzeugung, hat diese längst überwuchert und verzerrt, und produziert … ja, was eigentlich?&#062;

Nichts Wesentliches. 

Zumindest in der EU ist sie hauptsächlich damit beschäftigt, nicht unterzugehen.

Daher MÜSSEN die Notenbanken ran – mit einem Drahtseilakt in Geldakrobatik. 

Selbstverständllich ohne Netz. 

Alle warten auf den Salto rückwärts mit doppeltem Rittberger oder dgl.

Die Kinder haben schon glänzende Augen, es ist bald so weit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69662">Thierry</a>.</p>
<p>@ Thierry</p>
<p>&gt;Wir haben heute eine sogenannte Finanzindustrie. Nur, welche „tangibles“ stellt diese „Industrie“ her? Sie schwebt völlig abgehoben über der reellen Gütererzeugung, hat diese längst überwuchert und verzerrt, und produziert … ja, was eigentlich?&gt;</p>
<p>Nichts Wesentliches. </p>
<p>Zumindest in der EU ist sie hauptsächlich damit beschäftigt, nicht unterzugehen.</p>
<p>Daher MÜSSEN die Notenbanken ran – mit einem Drahtseilakt in Geldakrobatik. </p>
<p>Selbstverständllich ohne Netz. </p>
<p>Alle warten auf den Salto rückwärts mit doppeltem Rittberger oder dgl.</p>
<p>Die Kinder haben schon glänzende Augen, es ist bald so weit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 13:42:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

BWL, Ökonomie und den anderen Unfug kann man sich auch in der Freizeit draufschaffen - oder im Job, wenn&#039;s unvermeidbar ist ;)

&quot;Wer statt im Hörsaal zu sitzen sozialversicherungspflichtig oder selbstständig arbeitet, entwickelt eine andere Meinung zu politischen Ideen als ein Student. Aber das sind natürlich unangenehme Wahrheiten, die kaum einer einem 18jährigen Erstwähler ins Gesicht sagen möchte.&quot;

Punkt 1 ist wohl sehr wahr. EU macht z.B. aus der Ferne bewundert mehr Spaß, als deren Regularien im Job umsetzen müssen.

Meiner Erfahrung nach nützt Reden aber generell nicht viel, wohl aber erleben und fühlen. Und da ist der Haken. Wenn man mit materieller Vollausstattung als Kind aufwächst, guckt man nicht, wo man später Geld verdienen kann, sondern wo es interessant ist. Zudem: Wer „was mit Sprachen oder Kultur“ studieren möchte, wird sich wohl selten mit sachlichen Argumenten in Richtung Ingenieur oder Software-Entwickler reizen lassen. 

Das wird sich in den kommenden Jahrzehnten vermutlich von selber wieder einrenken, wenn sich wieder mehr Leute hocharbeiten müssen und daher auch wollen. Da guckt man dann stärker wer wo was verdient und sich was leisten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672">Richard Ott</a>.</p>
<p>BWL, Ökonomie und den anderen Unfug kann man sich auch in der Freizeit draufschaffen &#8211; oder im Job, wenn&#8217;s unvermeidbar ist ;)</p>
<p>&#8220;Wer statt im Hörsaal zu sitzen sozialversicherungspflichtig oder selbstständig arbeitet, entwickelt eine andere Meinung zu politischen Ideen als ein Student. Aber das sind natürlich unangenehme Wahrheiten, die kaum einer einem 18jährigen Erstwähler ins Gesicht sagen möchte.&#8221;</p>
<p>Punkt 1 ist wohl sehr wahr. EU macht z.B. aus der Ferne bewundert mehr Spaß, als deren Regularien im Job umsetzen müssen.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach nützt Reden aber generell nicht viel, wohl aber erleben und fühlen. Und da ist der Haken. Wenn man mit materieller Vollausstattung als Kind aufwächst, guckt man nicht, wo man später Geld verdienen kann, sondern wo es interessant ist. Zudem: Wer „was mit Sprachen oder Kultur“ studieren möchte, wird sich wohl selten mit sachlichen Argumenten in Richtung Ingenieur oder Software-Entwickler reizen lassen. </p>
<p>Das wird sich in den kommenden Jahrzehnten vermutlich von selber wieder einrenken, wenn sich wieder mehr Leute hocharbeiten müssen und daher auch wollen. Da guckt man dann stärker wer wo was verdient und sich was leisten kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 13:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14761#comment-69682</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69664&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

@ Ondoron 

Sehe das genauso:

ERST wird der Kapitalismus durch Staat und Umverteilung in den Würgegriff genommen und DANN wird ihm Scheitern vorgeworfen als Begründung dafür, dass die Notenbanken in der Pflicht stünden. 

Das wäre das zutreffende Narrativ. 

Es ist völlig legitim, den originären Kapitalismus nicht zu wollen und ihn daher in den Würgegriff nehmen. 

Dass der Mann und die Frau auf der Straße nicht verstehen, was in ihrem Nahmen getan und  verdrängt wird, ist nichts, worüber man sich aufregen müsste – da kann man nichts anderes erwarten.

Dass selbsternannte Besserwisser und Ratgeber es nicht eingestehen wollen, ist dagegen ein deprimierendes Armutszeugnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69664">Ondoron</a>.</p>
<p>@ Ondoron </p>
<p>Sehe das genauso:</p>
<p>ERST wird der Kapitalismus durch Staat und Umverteilung in den Würgegriff genommen und DANN wird ihm Scheitern vorgeworfen als Begründung dafür, dass die Notenbanken in der Pflicht stünden. </p>
<p>Das wäre das zutreffende Narrativ. </p>
<p>Es ist völlig legitim, den originären Kapitalismus nicht zu wollen und ihn daher in den Würgegriff nehmen. </p>
<p>Dass der Mann und die Frau auf der Straße nicht verstehen, was in ihrem Nahmen getan und  verdrängt wird, ist nichts, worüber man sich aufregen müsste – da kann man nichts anderes erwarten.</p>
<p>Dass selbsternannte Besserwisser und Ratgeber es nicht eingestehen wollen, ist dagegen ein deprimierendes Armutszeugnis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 13:12:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14761#comment-69680</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Central banks should make financial stability and macro-prudential measures a primary mandate, …&#062;

Das ist einfach nur Unsinn.

Die Zentralbanken können nicht BEIDES tun – für finanzielle Stabilität UND für makroökonomisch prudentielle Maßnahmen sorgen. 

Sie können makroökonomische Maßnahmen nicht einmal nachgeordnet oder alleinig anstreben.  

Makroökonomische Gestaltung liegt im Bereich der Politik, nicht der Notenbanken.

Allerdings haben die Bemühung der Notenbanken um finanzielle Stabilität makroökonomische KONSEQUENZEN:

Die WEITERE Verschuldung ist so kostengünstig, dass damit ein makroökonomisches WEITER SO finanziert werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Central banks should make financial stability and macro-prudential measures a primary mandate, …&gt;</p>
<p>Das ist einfach nur Unsinn.</p>
<p>Die Zentralbanken können nicht BEIDES tun – für finanzielle Stabilität UND für makroökonomisch prudentielle Maßnahmen sorgen. </p>
<p>Sie können makroökonomische Maßnahmen nicht einmal nachgeordnet oder alleinig anstreben.  </p>
<p>Makroökonomische Gestaltung liegt im Bereich der Politik, nicht der Notenbanken.</p>
<p>Allerdings haben die Bemühung der Notenbanken um finanzielle Stabilität makroökonomische KONSEQUENZEN:</p>
<p>Die WEITERE Verschuldung ist so kostengünstig, dass damit ein makroökonomisches WEITER SO finanziert werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 12:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14761#comment-69677</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott: 

Das meinte ich dezent mit den von mir beispielhaft genannten Kulturwirten und Germanisten. Solange der Wohlstand in Deutschland noch so groß ist, dass sich die Studenten (und häufig auch deren Eltern) solchen Unfug leisten könne, kann es mit dem Abstieg der Mittelschicht noch nicht weit her sein. Das kann ich in meiner Freizeit mit Fachliteratur selbst studieren. 

Aber der Politiker, der als erstes die Halbierung der Studienplätze in allen populären Geisteswissenschaften (also z.B. Komparatistik, Anglistik oder Philosophie, nicht aber schwere Fächer wie Sinologie oder Assyrologie) fordert, weil man damit nur einen beruflich kaum brauchbaren Studienabschluss mit wenig Aufwand erreichen kann, ist schneller abgewählt, als er &quot;berufliche Bildung&quot; buchstabieren kann. 

Das würde aber dem Arbeitsmarkt gut tun, den Staatsausgaben für Bildung, der Betreuungsrelation und dem Platzangebot an den Unis, dem Niveau der Absolventen und der politischen Einstellung mancher junger Leute. Wer statt im Hörsaal zu sitzen sozialversicherungspflichtig oder selbstständig arbeitet, entwickelt eine andere Meinung zu politischen Ideen als ein Student. Aber das sind natürlich unangenehme Wahrheiten, die kaum einer einem 18jährigen Erstwähler ins Gesicht sagen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69672">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott: </p>
<p>Das meinte ich dezent mit den von mir beispielhaft genannten Kulturwirten und Germanisten. Solange der Wohlstand in Deutschland noch so groß ist, dass sich die Studenten (und häufig auch deren Eltern) solchen Unfug leisten könne, kann es mit dem Abstieg der Mittelschicht noch nicht weit her sein. Das kann ich in meiner Freizeit mit Fachliteratur selbst studieren. </p>
<p>Aber der Politiker, der als erstes die Halbierung der Studienplätze in allen populären Geisteswissenschaften (also z.B. Komparatistik, Anglistik oder Philosophie, nicht aber schwere Fächer wie Sinologie oder Assyrologie) fordert, weil man damit nur einen beruflich kaum brauchbaren Studienabschluss mit wenig Aufwand erreichen kann, ist schneller abgewählt, als er &#8220;berufliche Bildung&#8221; buchstabieren kann. </p>
<p>Das würde aber dem Arbeitsmarkt gut tun, den Staatsausgaben für Bildung, der Betreuungsrelation und dem Platzangebot an den Unis, dem Niveau der Absolventen und der politischen Einstellung mancher junger Leute. Wer statt im Hörsaal zu sitzen sozialversicherungspflichtig oder selbstständig arbeitet, entwickelt eine andere Meinung zu politischen Ideen als ein Student. Aber das sind natürlich unangenehme Wahrheiten, die kaum einer einem 18jährigen Erstwähler ins Gesicht sagen möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TomK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69675</link>

		<dc:creator><![CDATA[TomK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 12:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14761#comment-69675</guid>

					<description><![CDATA[Es zeigt sich, dass wir den Markt überall aushebeln, sobald es unangehm wird. Zinssenkungen bei einer anstehenden Rezession, noch mehr Verschuldung ermöglichen mit Aufweichung der Bilanzregeln, Abiturprüfungen werden wiederholt, Bildungssabschlüsse nivelliert damit die Absolventenzahlen stimmen. Wir haben, wie Markus Krall beschreibt, eine ausgeprochene Risikoaversion, speziell wir Deutschen, und unsere Politiker kochen darauf ihr Süppchen.

Herr Stelter fordert eine langsame, aber schmerzhafte Korrektur. Wie soll das gehen bei unseren Eliten, die eine 16-jährige wegen ihrer simplen Botschaften amhimmelt.
Es rächt sich die mangelnde, ökonomische Bildung der breiten Masse, die, hätte sie sie, zumindest ein Unbehagen verspüren würde, wenn politische Kreise von dauerhaften Nullzinsen fabulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeigt sich, dass wir den Markt überall aushebeln, sobald es unangehm wird. Zinssenkungen bei einer anstehenden Rezession, noch mehr Verschuldung ermöglichen mit Aufweichung der Bilanzregeln, Abiturprüfungen werden wiederholt, Bildungssabschlüsse nivelliert damit die Absolventenzahlen stimmen. Wir haben, wie Markus Krall beschreibt, eine ausgeprochene Risikoaversion, speziell wir Deutschen, und unsere Politiker kochen darauf ihr Süppchen.</p>
<p>Herr Stelter fordert eine langsame, aber schmerzhafte Korrektur. Wie soll das gehen bei unseren Eliten, die eine 16-jährige wegen ihrer simplen Botschaften amhimmelt.<br />
Es rächt sich die mangelnde, ökonomische Bildung der breiten Masse, die, hätte sie sie, zumindest ein Unbehagen verspüren würde, wenn politische Kreise von dauerhaften Nullzinsen fabulieren.</p>
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		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69673</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 12:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69660&quot;&gt;Paolo Reggiani&lt;/a&gt;.

Es gibt wirtschaftliches Wachstum ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch. Dazu gehören viele Dienstleistungen oder denken Sie an die Erstellung von Software.
Sie rekurrieren hier wieder auf die &quot;Grenzen des Wachstums&quot; die der Club of Rome schon in den 70ern postuliert hatte. Die Geschichte ist aber anders gelaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/capitalism-is-broken-because-of-central-banks/#comment-69660">Paolo Reggiani</a>.</p>
<p>Es gibt wirtschaftliches Wachstum ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch. Dazu gehören viele Dienstleistungen oder denken Sie an die Erstellung von Software.<br />
Sie rekurrieren hier wieder auf die &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221; die der Club of Rome schon in den 70ern postuliert hatte. Die Geschichte ist aber anders gelaufen.</p>
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