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	Kommentare zu: Buchtipp: &#8220;Umverteilung statt Wohlstand für alle&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-90500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 17:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@trodoon

Ich habe keinen &quot;Hass&quot; auf den deutschen Mittelstand - ich bin nur der Meinung, dass der Wohlstandsbeitrag des deutschen Mittelstands massiv überbewertet wird, die Ansprüche, die der Mittelstand an sich stellt und durch politische Lobbyarbeit untermauert nicht gerechtfertigt sind. Es hat schon einen Grund, dass es Unternehmungen wie Amazon, Google, Facebook, Microsoft, IBM, Oracle, Netflix, AirBnB usw. nicht in Deutschland gibt. Wie auch Stelter mehrfach anmerkt: in Deutschland konzentriert sich die Wirtschaft (und deren Mittelstand) auf Industrien, die noch aus der Kaiserzeit stammen. 

Was gefällt Ihnen an Amazon eigentlich nicht, dass Sie sich über einen Verweis auf Amazon beschweren?

Und dass Amazon deutlich komfortabler für Kunden ist, lässt sich nicht von der Hand weisen. Während Sie ins Auto oder die S-Bahn steigen, das Buch im Buchladen im Regal finden oder bestellen müssen, eventuell ein zweites Mal zum Abholen zur Filiale fahren müssen, bestelle ich das Buch mit einem Klick auf meinem Telefon und bekomme es innerhalb von zwei Tagen zu Hause geliefert. Das Thema eBook hätte ohne Amazon gar so schnell einen Durchbruch gehabt (Kindle). Ganz zu schweigen davon, dass Amazon mittlerweile neben seinem Retail Geschäft ebenfalls das größte IT Unternehmen der Welt ist und im Alleingang nicht nur den Retail Markt umgekrempelt hat, sondern ebenfalls Cloud Computing zum Durchbruch geholfen hat. Man mag in einem einfachen Versandhandel nichts Innovatives erkennen, aber die Art und Weise, wie Amazon sein Retail Geschäft aufgebaut hat, ist den allermeisten Mitbewerbern überlegen.

Und was mein Geld angeht: ich verbrenne kein Geld. Nicht mit WeWork, nicht mit Uber und auch nicht mit anderen überbewerteten &quot;Einhörnern&quot;. Mit Microsoft, Amazon und anderen Papieren habe ich einen guten Schnitt gemacht. Schauen Sie sich einfach die Wertentwicklung von Microsoft an. Die Rendite meiner Anlagen ist seit mehr als fünf Jahren zweistellig.

Wie ich an anderer Stelle bereits mehrfach geschrieben habe: es wird darauf hinauslaufen, dass einige wenige große Unternehmen sich als globale Plattformanbieter in kritischen Innovationsbereichen (Public Cloud, 5G/Edge Compute, AI/ML, IoT, Quantencomputer) positionieren, von denen quasi alle anderen Branchen abhängig werden, wenn sie nicht den Anschluss in Sachen Digitalisierung verlieren wollen. Sich an diesen Anbietern finanziell zu beteiligen, ist kein Glücksspiel, sondern eine ziemlich gut kalkulierte Wette auf die Zukunft. Amazon, Microsoft, Google und andere sind Teil dieser illustren Gruppe. Wer nicht den Unterschied zwischen Schaumschlägern wie WeWork und IT Branchenriesen wie Amazon oder Microsoft sieht, dem kann ich auch nicht helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@trodoon</p>
<p>Ich habe keinen &#8220;Hass&#8221; auf den deutschen Mittelstand &#8211; ich bin nur der Meinung, dass der Wohlstandsbeitrag des deutschen Mittelstands massiv überbewertet wird, die Ansprüche, die der Mittelstand an sich stellt und durch politische Lobbyarbeit untermauert nicht gerechtfertigt sind. Es hat schon einen Grund, dass es Unternehmungen wie Amazon, Google, Facebook, Microsoft, IBM, Oracle, Netflix, AirBnB usw. nicht in Deutschland gibt. Wie auch Stelter mehrfach anmerkt: in Deutschland konzentriert sich die Wirtschaft (und deren Mittelstand) auf Industrien, die noch aus der Kaiserzeit stammen. </p>
<p>Was gefällt Ihnen an Amazon eigentlich nicht, dass Sie sich über einen Verweis auf Amazon beschweren?</p>
<p>Und dass Amazon deutlich komfortabler für Kunden ist, lässt sich nicht von der Hand weisen. Während Sie ins Auto oder die S-Bahn steigen, das Buch im Buchladen im Regal finden oder bestellen müssen, eventuell ein zweites Mal zum Abholen zur Filiale fahren müssen, bestelle ich das Buch mit einem Klick auf meinem Telefon und bekomme es innerhalb von zwei Tagen zu Hause geliefert. Das Thema eBook hätte ohne Amazon gar so schnell einen Durchbruch gehabt (Kindle). Ganz zu schweigen davon, dass Amazon mittlerweile neben seinem Retail Geschäft ebenfalls das größte IT Unternehmen der Welt ist und im Alleingang nicht nur den Retail Markt umgekrempelt hat, sondern ebenfalls Cloud Computing zum Durchbruch geholfen hat. Man mag in einem einfachen Versandhandel nichts Innovatives erkennen, aber die Art und Weise, wie Amazon sein Retail Geschäft aufgebaut hat, ist den allermeisten Mitbewerbern überlegen.</p>
<p>Und was mein Geld angeht: ich verbrenne kein Geld. Nicht mit WeWork, nicht mit Uber und auch nicht mit anderen überbewerteten &#8220;Einhörnern&#8221;. Mit Microsoft, Amazon und anderen Papieren habe ich einen guten Schnitt gemacht. Schauen Sie sich einfach die Wertentwicklung von Microsoft an. Die Rendite meiner Anlagen ist seit mehr als fünf Jahren zweistellig.</p>
<p>Wie ich an anderer Stelle bereits mehrfach geschrieben habe: es wird darauf hinauslaufen, dass einige wenige große Unternehmen sich als globale Plattformanbieter in kritischen Innovationsbereichen (Public Cloud, 5G/Edge Compute, AI/ML, IoT, Quantencomputer) positionieren, von denen quasi alle anderen Branchen abhängig werden, wenn sie nicht den Anschluss in Sachen Digitalisierung verlieren wollen. Sich an diesen Anbietern finanziell zu beteiligen, ist kein Glücksspiel, sondern eine ziemlich gut kalkulierte Wette auf die Zukunft. Amazon, Microsoft, Google und andere sind Teil dieser illustren Gruppe. Wer nicht den Unterschied zwischen Schaumschlägern wie WeWork und IT Branchenriesen wie Amazon oder Microsoft sieht, dem kann ich auch nicht helfen.</p>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-90174</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 10:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Tobias W
Offensichtlich haben Sie einen Hass auf den deutschen Mittelstand. Wir hatten die Diskussion schon einmal... Fa hatten Sie dann nicht mehr geantwortet...

&quot; ein Anspruchsdenken „Wir sind die besten“

Das behauptet jetzt wer hier genau in diesem Blog?

&quot;während man sich als Konsument irrational einem Anbieter am Markt verweigert,&quot;
Wie kommen Sie auf die absolut absurde Idee? Sie scheinen sich da in Ihrem Köpfchen einiges zurechtgelegt haben und lassen dann immer wieder raus, wenn es Ihnen passt...

&quot;dass sich hier in einem Forum Menschen aus ideologischen Gründen über einen innovativen Marktteilnehmer erregen&quot;
Wird immer besser...

Wo ist der Vorteil, wenn ich ein normales Buch zum gleichen Preis bei Amazon kaufe anstatt in der Buchhandlung vor Ort?  Die Bezahlung der Amazon MA im Logistikcenter wird es wohl kaum sein...

Und, verbrennen Sie wenigstens ihr Geld bei Firmen wie WeWork? Sie waren doch bestimmt vorbörslich rechtzeitig dabei. Die sind doch so innovativ... Oder sind Sie schon so konservativ, dass es nur für Unternehmen wie Amazon, Alphabet und Microsoft reicht ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Tobias W<br />
Offensichtlich haben Sie einen Hass auf den deutschen Mittelstand. Wir hatten die Diskussion schon einmal&#8230; Fa hatten Sie dann nicht mehr geantwortet&#8230;</p>
<p>&#8221; ein Anspruchsdenken „Wir sind die besten“</p>
<p>Das behauptet jetzt wer hier genau in diesem Blog?</p>
<p>&#8220;während man sich als Konsument irrational einem Anbieter am Markt verweigert,&#8221;<br />
Wie kommen Sie auf die absolut absurde Idee? Sie scheinen sich da in Ihrem Köpfchen einiges zurechtgelegt haben und lassen dann immer wieder raus, wenn es Ihnen passt&#8230;</p>
<p>&#8220;dass sich hier in einem Forum Menschen aus ideologischen Gründen über einen innovativen Marktteilnehmer erregen&#8221;<br />
Wird immer besser&#8230;</p>
<p>Wo ist der Vorteil, wenn ich ein normales Buch zum gleichen Preis bei Amazon kaufe anstatt in der Buchhandlung vor Ort?  Die Bezahlung der Amazon MA im Logistikcenter wird es wohl kaum sein&#8230;</p>
<p>Und, verbrennen Sie wenigstens ihr Geld bei Firmen wie WeWork? Sie waren doch bestimmt vorbörslich rechtzeitig dabei. Die sind doch so innovativ&#8230; Oder sind Sie schon so konservativ, dass es nur für Unternehmen wie Amazon, Alphabet und Microsoft reicht ?</p>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-90126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 04:03:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

Hahaha.

Da muss ich aber mal laut lachen. Tolles Eigentor. Und aus der Ferne der US Westküste, ungefähr als eine halbe Autostunde von Amazons HQ entfernt, fühlt sich die Kritik an Amazon auch herzlichst deutsch an. Das deutsche Not-Invented-Here Syndrom.

Erst mal die Frage: warum sind anonyme deutsche Buchhandelsketten wie Thalia besser als Amazon? Weil die Ladengeschäfte betreiben? Oder weil Sie im Irrglauben sind, Thalia wäre weniger am Aussterben der Tante Emma Buchläden Schuld als Amazon?

Tatsache ist, dass Amazon sogar als Buchhändler innovativer ist, als der traditionelle Buchhandel. Der Beweis ist Gegenstand Stelters Beitrag - ein Buch, das es ohne Amazon nie in den Druck geschafft hätte.

Es ist außerdem köstlich, dass sich hier in einem Forum Menschen aus ideologischen Gründen über einen innovativen Marktteilnehmer erregen, während die Mehrzahl sich hier gleichzeitig eher für den &quot;homo economicus&quot; hält, der sich rational entscheidet und Marktmechanismen rational wahrnimmt und beurteilt. Ich finde es grenzwertig lächerlich, sich einerseits über &quot;grüne Taliban&quot; und verbotsgetriebene Wirtschafts- und Umweltpolitik aufzuregen, während man sich als Konsument irrational einem Anbieter am Markt verweigert, der ganz klar innovativer und wettbewerbsfähiger ist als die einheimische Konkurrenz, die sich schlicht und einfach nicht weiterentwickelt und bestenfalls durch &quot;me too&quot; Angebote nachziehen kann.

Das ist im Kern schon das ganze Problem der deutschen Wirtschaft: ein Anspruchsdenken &quot;Wir sind die besten&quot;, ohne dass die entsprechende Innovation das belegen kann. Die großen Sprünge, die die nächsten Jahrzehnte definieren werden, finden nicht in Deutschland statt. Da hilft auch die kindische Ablehnung Amazons nicht.

Beste Grüße aus Seattle :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>Hahaha.</p>
<p>Da muss ich aber mal laut lachen. Tolles Eigentor. Und aus der Ferne der US Westküste, ungefähr als eine halbe Autostunde von Amazons HQ entfernt, fühlt sich die Kritik an Amazon auch herzlichst deutsch an. Das deutsche Not-Invented-Here Syndrom.</p>
<p>Erst mal die Frage: warum sind anonyme deutsche Buchhandelsketten wie Thalia besser als Amazon? Weil die Ladengeschäfte betreiben? Oder weil Sie im Irrglauben sind, Thalia wäre weniger am Aussterben der Tante Emma Buchläden Schuld als Amazon?</p>
<p>Tatsache ist, dass Amazon sogar als Buchhändler innovativer ist, als der traditionelle Buchhandel. Der Beweis ist Gegenstand Stelters Beitrag &#8211; ein Buch, das es ohne Amazon nie in den Druck geschafft hätte.</p>
<p>Es ist außerdem köstlich, dass sich hier in einem Forum Menschen aus ideologischen Gründen über einen innovativen Marktteilnehmer erregen, während die Mehrzahl sich hier gleichzeitig eher für den &#8220;homo economicus&#8221; hält, der sich rational entscheidet und Marktmechanismen rational wahrnimmt und beurteilt. Ich finde es grenzwertig lächerlich, sich einerseits über &#8220;grüne Taliban&#8221; und verbotsgetriebene Wirtschafts- und Umweltpolitik aufzuregen, während man sich als Konsument irrational einem Anbieter am Markt verweigert, der ganz klar innovativer und wettbewerbsfähiger ist als die einheimische Konkurrenz, die sich schlicht und einfach nicht weiterentwickelt und bestenfalls durch &#8220;me too&#8221; Angebote nachziehen kann.</p>
<p>Das ist im Kern schon das ganze Problem der deutschen Wirtschaft: ein Anspruchsdenken &#8220;Wir sind die besten&#8221;, ohne dass die entsprechende Innovation das belegen kann. Die großen Sprünge, die die nächsten Jahrzehnte definieren werden, finden nicht in Deutschland statt. Da hilft auch die kindische Ablehnung Amazons nicht.</p>
<p>Beste Grüße aus Seattle :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-90059</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 12:08:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89877&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause
Interessant wie Sie schaffen, innerhalb weniger Zeilen, beide Seiten abzudecken... Eine hätte dann bestimmt gepasst...
&quot;– würde der DM-Zinssatz wohl noch niedriger(!) wie heute beim Euro liegen&quot;...&quot;signifikat HÖHERE ZINSEN auf Bundesanleihen gegeben hätte.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89877">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause<br />
Interessant wie Sie schaffen, innerhalb weniger Zeilen, beide Seiten abzudecken&#8230; Eine hätte dann bestimmt gepasst&#8230;<br />
&#8220;– würde der DM-Zinssatz wohl noch niedriger(!) wie heute beim Euro liegen&#8221;&#8230;&#8221;signifikat HÖHERE ZINSEN auf Bundesanleihen gegeben hätte.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89931</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89877&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause

&#062;Deutschland boomt dank günstigem Euro-Kurs und niedriger Zinsen. Nutznießer sind neben dem Staat (Zinsersparnis/ höhere Steuereinnahmen) die Unternehmen, die als Exportweltmeister mehr Geld als zuvor verdienen. Zugleich verliert die Mittelschicht.&#062;

Ihre WIEDERHOLUNGEN machen das Buch nicht besser. 

Wenn Deutschland boomt, müssen Menschen als Arbeitnehmer davon profitiert haben und dies in großer Zahl.

Die Beschäftigungszahlen belegen das und die gewachsenen Arbeitseinkommen der letzten Zeit ebenfalls. 

Teile der Mittelschicht sind unter den Beschäftigten der Automobilindustrie zu finden, die u. a. mit Gewinnbeteiligungen bis durchschnittlich hoher vierstelliger Beträge vom Boom profitiert haben.  

Und wenn der Staat höhere Steuereinnahmen hat, haben Menschen auch von seinen Mehrausgaben profitiert. 

Gibt es BERECHNUNGEN dazu in dem Buch?

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es die nicht gibt. 

Anders wäre nicht zu verstehen, dass Dr. Stelter in seinem Beitrag keine aufgeführt hat. 

Wenn nicht, wird KEIN Nachweis geführt – und ein detaillierter schon gar nicht -, dass der Euro jeden Bürger belastet. Die Finanzkrise ist als vermeintlich oder tatsächlich belastende auch ursächlich, hat aber nichts mit dem Euro zu tun.  

&#062;WENN Deutschland noch die DM hätte, wäre…&#062;

Was immer an ihren Ausführen dazu richtig sein mag, Sie wechseln das Thema. 

Die Gewinn-/und Verlustrechnung „Deutschland mit DM statt Euro vs. Deutschland mit Euro statt DM“ ist ein anderes Thema als das des Buchs, das sich auf „Deutschland IM Euro“ bezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89877">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause</p>
<p>&gt;Deutschland boomt dank günstigem Euro-Kurs und niedriger Zinsen. Nutznießer sind neben dem Staat (Zinsersparnis/ höhere Steuereinnahmen) die Unternehmen, die als Exportweltmeister mehr Geld als zuvor verdienen. Zugleich verliert die Mittelschicht.&gt;</p>
<p>Ihre WIEDERHOLUNGEN machen das Buch nicht besser. </p>
<p>Wenn Deutschland boomt, müssen Menschen als Arbeitnehmer davon profitiert haben und dies in großer Zahl.</p>
<p>Die Beschäftigungszahlen belegen das und die gewachsenen Arbeitseinkommen der letzten Zeit ebenfalls. </p>
<p>Teile der Mittelschicht sind unter den Beschäftigten der Automobilindustrie zu finden, die u. a. mit Gewinnbeteiligungen bis durchschnittlich hoher vierstelliger Beträge vom Boom profitiert haben.  </p>
<p>Und wenn der Staat höhere Steuereinnahmen hat, haben Menschen auch von seinen Mehrausgaben profitiert. </p>
<p>Gibt es BERECHNUNGEN dazu in dem Buch?</p>
<p>Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es die nicht gibt. </p>
<p>Anders wäre nicht zu verstehen, dass Dr. Stelter in seinem Beitrag keine aufgeführt hat. </p>
<p>Wenn nicht, wird KEIN Nachweis geführt – und ein detaillierter schon gar nicht -, dass der Euro jeden Bürger belastet. Die Finanzkrise ist als vermeintlich oder tatsächlich belastende auch ursächlich, hat aber nichts mit dem Euro zu tun.  </p>
<p>&gt;WENN Deutschland noch die DM hätte, wäre…&gt;</p>
<p>Was immer an ihren Ausführen dazu richtig sein mag, Sie wechseln das Thema. </p>
<p>Die Gewinn-/und Verlustrechnung „Deutschland mit DM statt Euro vs. Deutschland mit Euro statt DM“ ist ein anderes Thema als das des Buchs, das sich auf „Deutschland IM Euro“ bezieht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89881</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 14:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89881</guid>

					<description><![CDATA[Private Importe incl. Steuer  - 1.097 - 20 % (für D. zu niedriger Wechselkurs) des Anteils der Verbraucher an den dt. Einfuhren (über 1.000 Mrd. € p. a.).

Die Schätzung, die ich kenne, geht sogar von einem für Deutschland um ein Drittel - also 33% - zu niedrigen Wechselkurs aus! Im übrigen frage ich mich, warum alle Weichwährungsländer wie Italien, Spanien, Griechenland und Portugal unbedingt mit in den Euro wollten? Die haben doch mit einer Inflationsrate von bis zu 20% jährlich (Griechenland, Italien) ganz gut gelebt oder? Mit so einer Inflationsrate haben diese Staaten jährlich gut ihren Haushalt finanzieren, auch ihr Schwarzgeld - also ihren informellen Sektor - gut mit besteuern und die Investitionen (Italien!) hoch halten können! Waren die alle vor Einführung des Euro blöd? Für mich steht im übrigen auch fest, dass keiner nach Einführung des Euro die Geldströme danach (aus Deutschland - nach USA, Spanien und Irland zur Finanzierung des dortigen Immobilienbooms) wirklich vorhergesehen hat. - Vieles ist hier eben wirklich nur Kaffeesatzleserei: &quot;Hätte, hätte, Fahrradkette...&quot; (Peer Steinbrück)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Importe incl. Steuer  &#8211; 1.097 &#8211; 20 % (für D. zu niedriger Wechselkurs) des Anteils der Verbraucher an den dt. Einfuhren (über 1.000 Mrd. € p. a.).</p>
<p>Die Schätzung, die ich kenne, geht sogar von einem für Deutschland um ein Drittel &#8211; also 33% &#8211; zu niedrigen Wechselkurs aus! Im übrigen frage ich mich, warum alle Weichwährungsländer wie Italien, Spanien, Griechenland und Portugal unbedingt mit in den Euro wollten? Die haben doch mit einer Inflationsrate von bis zu 20% jährlich (Griechenland, Italien) ganz gut gelebt oder? Mit so einer Inflationsrate haben diese Staaten jährlich gut ihren Haushalt finanzieren, auch ihr Schwarzgeld &#8211; also ihren informellen Sektor &#8211; gut mit besteuern und die Investitionen (Italien!) hoch halten können! Waren die alle vor Einführung des Euro blöd? Für mich steht im übrigen auch fest, dass keiner nach Einführung des Euro die Geldströme danach (aus Deutschland &#8211; nach USA, Spanien und Irland zur Finanzierung des dortigen Immobilienbooms) wirklich vorhergesehen hat. &#8211; Vieles ist hier eben wirklich nur Kaffeesatzleserei: &#8220;Hätte, hätte, Fahrradkette&#8230;&#8221; (Peer Steinbrück)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 14:35:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89877</guid>

					<description><![CDATA[Deutschland boomt dank günstigem Euro-Kurs und niedriger Zinsen. Nutznießer sind neben dem Staat (Zinsersparnis/ höhere Steuereinnahmen) die Unternehmen, die als Exportweltmeister mehr Geld als zuvor verdienen. Zugleich verliert die Mittelschicht. Stichworte wie hohe Mieten, Wertverlust der Altersvorsorge sowie weitere nicht bewusste, im Buch aber berücksichtige Faktoren sind der Grund. Das Buch rechnet auf Basis zahlreicher anerkannter und häufig verlinkter Quellen (Bundesbank, Handelsblatt, Wirtschaftswoche) detailliert vor, wieviel der Einzelne jährlich verliert - es sind schnell mehr als 1.000 € und – je nach individuellen Gegebenheiten (Konsum, Vermögen, Wohnort, Beschäftigung) in der Spitze über 4.000 €. Denn während Unternehmen dank niedrigem Euro Exportvorteile haben, hat der Reisende höhere Ausgaben bei seinem Urlaub zu tragen oder auch für Lebensmittel, die importiert werden. Aus diesem Grund ist die Schweiz - hat eigene Währung - mittlerweile für Deutsche unbezahlbar, während jedes Wochenende Tausende Schweizer nach München fahren um in der teuersten Stadt Deutschlands für ihre Verhältnisse günstig einzukaufen und zu essen. Die enthaltenen Musterrechnungen werden plausibilisiert und mit den Gewinnen des Staates und der Unternehmen abgeglichen, so dass sich der Kreis schließt. Der Autor weist nach, dass p.a. etwa 175 Mrd. Euro umverteilt werden - Jahr für Jahr. 

So, so - der Schweiz mit dem Franken geht es also besser als Deutschland mit dem Euro! Seit 2011 beläuft sich der Wechselkurs des Franken zum Euro übrigens auf fast konstant 1,10  bis 1,20 Euro - auch weil er von den SNB (mit niedrigeren Zinsen als die EZB!) konstant auff dem Niveau 1,20/1,10 Euro gehalten wird, um den Schweizer Exporten in die Euro-Zone (EU ist der wichtigste Handdlespartner der Schweiz) nicht massiv zu schaden (gilt im übrigen auch für den Tourismus IN DIE Schweiz). WENN Deutschland noch die DM hätte, wäre
- diese ganz sicher beständig aufgewertet worden (auch durch Hot Money aus der ganzen Welt - so wie in der Schweiz),
- wären ganz sicher eine bis zwei Millionen Arbeitsplätze von der deutschen Industrie im europäischen Ausland (sprich: Nicht-DM-Zone) geschaffen worden,
- wäre die Arbeitslosenquote in Deutschland wohl fast doppelt so hoch wie heute (September 2019 ca. 5,1% Arbeitslose) bzw. würde der Niedriglohnsektor noch mehr boomen (wäre dann aber keine Mittelschicht mehr oder?) 
https://ap-verlag.de/arbeitslosenquote-2019-klima-auf-dem-arbeitsmarkt-noch-gut/54301/
- würde der DM-Zinssatz wohl noch niedriger(!) wie heute beim Euro liegen (siehe dazu nur den gegenwärtigen SNB-Zinssatz) - schon um Deutschland nicht zu deindustrialisieren
- würde es heute wohl Staatsschulden um die 100% des BIP geben, weil es signifikant höhere SOZIALAUSGABEN und signifikat HÖHERE ZINSEN auf Bundesanleihen gegeben hätte. Wenn freilich die Bundesbank hier massiv gegensteuern würde (bis hin zu NEGATIVZINSEN!), würde es auch für Sparer in Deutschland mit einer DM düster aussehen. - Im übrigen kann man das alles nicht wirklich seriös vorhersagen. Es gab ja auch gute ÖKONOMISCHE Gründe für Deutschland, den Euro mit einzuführen oder? Die werden aber alle bis heute gern vergessen - auch von Herrn Stelter! Auch der kann eine monatäre Zukunft ohne Euro seit dem Jahr 2000 - also weiter mit der DM - für Deutschland nicht seriös vorhersagen. Am Ende alles Kaffeesatzleserei wie die Frage: Wie ginge es heute Deutschland ohne den Zweiten Weltkrieg? Und wie gar ohne den Ersten? Vielleicht wäre Deutschland dann sogar Weltmacht???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland boomt dank günstigem Euro-Kurs und niedriger Zinsen. Nutznießer sind neben dem Staat (Zinsersparnis/ höhere Steuereinnahmen) die Unternehmen, die als Exportweltmeister mehr Geld als zuvor verdienen. Zugleich verliert die Mittelschicht. Stichworte wie hohe Mieten, Wertverlust der Altersvorsorge sowie weitere nicht bewusste, im Buch aber berücksichtige Faktoren sind der Grund. Das Buch rechnet auf Basis zahlreicher anerkannter und häufig verlinkter Quellen (Bundesbank, Handelsblatt, Wirtschaftswoche) detailliert vor, wieviel der Einzelne jährlich verliert &#8211; es sind schnell mehr als 1.000 € und – je nach individuellen Gegebenheiten (Konsum, Vermögen, Wohnort, Beschäftigung) in der Spitze über 4.000 €. Denn während Unternehmen dank niedrigem Euro Exportvorteile haben, hat der Reisende höhere Ausgaben bei seinem Urlaub zu tragen oder auch für Lebensmittel, die importiert werden. Aus diesem Grund ist die Schweiz &#8211; hat eigene Währung &#8211; mittlerweile für Deutsche unbezahlbar, während jedes Wochenende Tausende Schweizer nach München fahren um in der teuersten Stadt Deutschlands für ihre Verhältnisse günstig einzukaufen und zu essen. Die enthaltenen Musterrechnungen werden plausibilisiert und mit den Gewinnen des Staates und der Unternehmen abgeglichen, so dass sich der Kreis schließt. Der Autor weist nach, dass p.a. etwa 175 Mrd. Euro umverteilt werden &#8211; Jahr für Jahr. </p>
<p>So, so &#8211; der Schweiz mit dem Franken geht es also besser als Deutschland mit dem Euro! Seit 2011 beläuft sich der Wechselkurs des Franken zum Euro übrigens auf fast konstant 1,10  bis 1,20 Euro &#8211; auch weil er von den SNB (mit niedrigeren Zinsen als die EZB!) konstant auff dem Niveau 1,20/1,10 Euro gehalten wird, um den Schweizer Exporten in die Euro-Zone (EU ist der wichtigste Handdlespartner der Schweiz) nicht massiv zu schaden (gilt im übrigen auch für den Tourismus IN DIE Schweiz). WENN Deutschland noch die DM hätte, wäre<br />
&#8211; diese ganz sicher beständig aufgewertet worden (auch durch Hot Money aus der ganzen Welt &#8211; so wie in der Schweiz),<br />
&#8211; wären ganz sicher eine bis zwei Millionen Arbeitsplätze von der deutschen Industrie im europäischen Ausland (sprich: Nicht-DM-Zone) geschaffen worden,<br />
&#8211; wäre die Arbeitslosenquote in Deutschland wohl fast doppelt so hoch wie heute (September 2019 ca. 5,1% Arbeitslose) bzw. würde der Niedriglohnsektor noch mehr boomen (wäre dann aber keine Mittelschicht mehr oder?)<br />
<a href="https://ap-verlag.de/arbeitslosenquote-2019-klima-auf-dem-arbeitsmarkt-noch-gut/54301/" rel="nofollow ugc">https://ap-verlag.de/arbeitslosenquote-2019-klima-auf-dem-arbeitsmarkt-noch-gut/54301/</a><br />
&#8211; würde der DM-Zinssatz wohl noch niedriger(!) wie heute beim Euro liegen (siehe dazu nur den gegenwärtigen SNB-Zinssatz) &#8211; schon um Deutschland nicht zu deindustrialisieren<br />
&#8211; würde es heute wohl Staatsschulden um die 100% des BIP geben, weil es signifikant höhere SOZIALAUSGABEN und signifikat HÖHERE ZINSEN auf Bundesanleihen gegeben hätte. Wenn freilich die Bundesbank hier massiv gegensteuern würde (bis hin zu NEGATIVZINSEN!), würde es auch für Sparer in Deutschland mit einer DM düster aussehen. &#8211; Im übrigen kann man das alles nicht wirklich seriös vorhersagen. Es gab ja auch gute ÖKONOMISCHE Gründe für Deutschland, den Euro mit einzuführen oder? Die werden aber alle bis heute gern vergessen &#8211; auch von Herrn Stelter! Auch der kann eine monatäre Zukunft ohne Euro seit dem Jahr 2000 &#8211; also weiter mit der DM &#8211; für Deutschland nicht seriös vorhersagen. Am Ende alles Kaffeesatzleserei wie die Frage: Wie ginge es heute Deutschland ohne den Zweiten Weltkrieg? Und wie gar ohne den Ersten? Vielleicht wäre Deutschland dann sogar Weltmacht???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89385</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 19:41:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89385</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89300&quot;&gt;Guido Bruch&lt;/a&gt;.

@ Guido Bruch
Vielen Dank für die Erläuterung.  Das Buch ist dann nicht in einer normalen Buchhandlung zu bestellen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89300">Guido Bruch</a>.</p>
<p>@ Guido Bruch<br />
Vielen Dank für die Erläuterung.  Das Buch ist dann nicht in einer normalen Buchhandlung zu bestellen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:29:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89348</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89134&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

- in erster Linie der unterbewertete Euro-, der uns absolut notwendiger Produktivitätssteigerungen und Innovationen enthoben hat.

Ich möchte diesem Punkt widersprechen, denn im verarbeitenden Gewerbe sind pysikalische Grenzen der Produktivität erreicht. Was an Innovation noch Produktivität steigert, muss viel teurer erkauft werden, als billigere Kostenstandorte - außerhalb der Euro-Zone, in Ost-Europa bieten.

Das ist seit DM Aufwertung im Jahr 1993 so.

Europa verliert an Konkurrenzfähigkeit nicht wegen Produktivität sondern aufgrund struktureller Kosten. D.h. China hat keine besseren Anlagen, sondern NUR niedrigere Kosten, angefangen beim Strom. Osteuropa wird durch Brüssel subventioniert und profitiert von der Entwicklung, vgl. negatives EK der CNB..

Im Jahr 2019 kommt noch ein Auslastungseinbruch hinzu, so dass Kosten noch schwerer auf dem gesunkenen Umsatz lasten. Nur Idioten investieren gegen diesen Trend, der alles verschlingt was sich der Realität verweigert. 

Die keynesiansiche Versuche europäischer Regierungen durch Intervention verbliebene Kapazitäten nach gusto zu fördern haben nichts verbessert und ausschließlich Abhängigkeit von staatlichen Mittel gefördert, vgl. Italien - fast 30 verlorene Jahre - output unterhalb 1990.

Strukturelle Versäumisse unfähiger Politikdarsteller, dem vielbeschworenem Mittelmaß der 1990er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89134">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>&#8211; in erster Linie der unterbewertete Euro-, der uns absolut notwendiger Produktivitätssteigerungen und Innovationen enthoben hat.</p>
<p>Ich möchte diesem Punkt widersprechen, denn im verarbeitenden Gewerbe sind pysikalische Grenzen der Produktivität erreicht. Was an Innovation noch Produktivität steigert, muss viel teurer erkauft werden, als billigere Kostenstandorte &#8211; außerhalb der Euro-Zone, in Ost-Europa bieten.</p>
<p>Das ist seit DM Aufwertung im Jahr 1993 so.</p>
<p>Europa verliert an Konkurrenzfähigkeit nicht wegen Produktivität sondern aufgrund struktureller Kosten. D.h. China hat keine besseren Anlagen, sondern NUR niedrigere Kosten, angefangen beim Strom. Osteuropa wird durch Brüssel subventioniert und profitiert von der Entwicklung, vgl. negatives EK der CNB..</p>
<p>Im Jahr 2019 kommt noch ein Auslastungseinbruch hinzu, so dass Kosten noch schwerer auf dem gesunkenen Umsatz lasten. Nur Idioten investieren gegen diesen Trend, der alles verschlingt was sich der Realität verweigert. </p>
<p>Die keynesiansiche Versuche europäischer Regierungen durch Intervention verbliebene Kapazitäten nach gusto zu fördern haben nichts verbessert und ausschließlich Abhängigkeit von staatlichen Mittel gefördert, vgl. Italien &#8211; fast 30 verlorene Jahre &#8211; output unterhalb 1990.</p>
<p>Strukturelle Versäumisse unfähiger Politikdarsteller, dem vielbeschworenem Mittelmaß der 1990er.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Guido Bruch		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido Bruch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 05:39:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89300</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89094&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon,
ich bin Autor des Buches und möchte bto in Schutz nehmen: Amazon wird erwähnt, weil ich es im Self Publishing dort verlegt habe. Ich hatte es zuvor bei drei Verlagen eingereicht, aber keine Resonanz erfahren. 
Dies kann ich nachvollziehen, erhalten Verlage doch sehr viele Manuskripte und haben nur eine begrenzte Anzahl an Lektoren. Zudem ist das Thema nicht ganz einfach. Daher Amazon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89094">troodon</a>.</p>
<p>@troodon,<br />
ich bin Autor des Buches und möchte bto in Schutz nehmen: Amazon wird erwähnt, weil ich es im Self Publishing dort verlegt habe. Ich hatte es zuvor bei drei Verlagen eingereicht, aber keine Resonanz erfahren.<br />
Dies kann ich nachvollziehen, erhalten Verlage doch sehr viele Manuskripte und haben nur eine begrenzte Anzahl an Lektoren. Zudem ist das Thema nicht ganz einfach. Daher Amazon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Guido Bruch		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido Bruch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 05:36:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89299</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

Frau Finke-Röpke,
ich bin Autor des Buches und möchte bto in Schutz nehmen: Amazon wird erwähnt, weil ich es im Self Publishing dort verlegt habe. Ich hatte es zuvor bei drei Verlagen eingereicht, aber keine Resonanz erfahren. 
Dies kann ich nachvollziehen, erhalten Verlage doch sehr viele Manuskripte und haben nur eine begrenzte Anzahl an Lektoren. Zudem ist das Thema nicht ganz einfach. Daher Amazon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89169">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>Frau Finke-Röpke,<br />
ich bin Autor des Buches und möchte bto in Schutz nehmen: Amazon wird erwähnt, weil ich es im Self Publishing dort verlegt habe. Ich hatte es zuvor bei drei Verlagen eingereicht, aber keine Resonanz erfahren.<br />
Dies kann ich nachvollziehen, erhalten Verlage doch sehr viele Manuskripte und haben nur eine begrenzte Anzahl an Lektoren. Zudem ist das Thema nicht ganz einfach. Daher Amazon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 04:39:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=16322#comment-89292</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89158&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Ihr Kommentar ist eine Machart der billigen Sorte. 

Aber ja, wenn Sie nicht fünf Kommentare je Tag auf diesem Blog in die Welt hinausschreien, die von Zerfall, Instabilität etc. schwadronieren, erreichen sie wohl nicht den gewünschten Blutdruck.

Für den Autor sind es Fakten, wenn sich diese ergeben aus seinen Berechnungen, auf diesen dann wiederum Prämissen abgeleitet werden, die zu einer Konklusion, also dem Titel des Buches, führen. 

Armut für ALLE im Sozialismus?

Es scheint Ihnen schwer zu fallen, den intellektuellen Spagat zwischen ALLEN und JEDER zu erfassen.

Denn: Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus kann jeder arm oder reich sein, aber nicht alle. In diesem Fall sind sich Kapitalismus und Sozialismus so gleich wie eineiige Zwillinge. Das hat die Empirie hinreichend bewiesen.
Im Umkehrschluss kann also gesagt werden dass sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus weder alle arm oder alle reich sein können.

Am Rande: Das ständige Gefasel von Kapitalismus und Sozialismus lenkt von den wesentlichen Themen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/buchtipp-umverteilung-statt-wohlstand-fuer-alle/#comment-89158">Horst</a>.</p>
<p>Ihr Kommentar ist eine Machart der billigen Sorte. </p>
<p>Aber ja, wenn Sie nicht fünf Kommentare je Tag auf diesem Blog in die Welt hinausschreien, die von Zerfall, Instabilität etc. schwadronieren, erreichen sie wohl nicht den gewünschten Blutdruck.</p>
<p>Für den Autor sind es Fakten, wenn sich diese ergeben aus seinen Berechnungen, auf diesen dann wiederum Prämissen abgeleitet werden, die zu einer Konklusion, also dem Titel des Buches, führen. </p>
<p>Armut für ALLE im Sozialismus?</p>
<p>Es scheint Ihnen schwer zu fallen, den intellektuellen Spagat zwischen ALLEN und JEDER zu erfassen.</p>
<p>Denn: Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus kann jeder arm oder reich sein, aber nicht alle. In diesem Fall sind sich Kapitalismus und Sozialismus so gleich wie eineiige Zwillinge. Das hat die Empirie hinreichend bewiesen.<br />
Im Umkehrschluss kann also gesagt werden dass sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus weder alle arm oder alle reich sein können.</p>
<p>Am Rande: Das ständige Gefasel von Kapitalismus und Sozialismus lenkt von den wesentlichen Themen ab.</p>
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