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	Kommentare zu: UK: Brexit bleibt harmlos und langfristig geht es den Briten besser als uns	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Apr 2019 18:45:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Frank Schmidt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-66018</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 18:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe es nicht ganz so positiv für GB wie Herr Stelter. Es wird kurzfristig zu einem massiven Schaden an der britischen Wirtschaft kommen. Dann droht möglicherweise ein Erstarken der Befürworter des Austritts Schottlands aus GB und noch spannender ein möglicher Anschluss Nordirlands an die Republik Irland. 

Und muss nicht GB nach einem Brexit, erst recht bei einem ungeordneten, faktisch mit allen Ländern der Welt neue Handelsverträge aushandeln? Und wie soll GB gegen den europäischen Wirtschaftsraum, aber vor allem gegen China und Ostasien, USA und andere aufstrebende Regionen alleine bestehen können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es nicht ganz so positiv für GB wie Herr Stelter. Es wird kurzfristig zu einem massiven Schaden an der britischen Wirtschaft kommen. Dann droht möglicherweise ein Erstarken der Befürworter des Austritts Schottlands aus GB und noch spannender ein möglicher Anschluss Nordirlands an die Republik Irland. </p>
<p>Und muss nicht GB nach einem Brexit, erst recht bei einem ungeordneten, faktisch mit allen Ländern der Welt neue Handelsverträge aushandeln? Und wie soll GB gegen den europäischen Wirtschaftsraum, aber vor allem gegen China und Ostasien, USA und andere aufstrebende Regionen alleine bestehen können?</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Michael Kärcher		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-65852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Kärcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 11:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die von Ihnen genannten Daten entstanden zu einer Zeit, in der Großbritannien in der EU war. Der prognostizierte öknomische Schaden ist erst zu einem geringen Teil eingetreten und wurde durch das schwache Pfund mehr als mitigiert. 

Sollten die Briten den &quot;Deal&quot; annehmen, tendiere ich zu dem Glauben, daß es für sie einigermaßen gut ausgehen würde. Da bin ich bei Ihnen. Sie wären aber weiterhin vielen Regeln des Binnenmarktes unterworfen und ob das ein &quot;Austritt&quot; wäre, müssten wir mal abwarten.

Bei einem No-Deal wären die Kurz- und Mittelfristigen Konsequenzen erheblich. Der Schlag gegen die Automobil-, Luftfahrt- und High Tech Industrie wäre heftig. Die integrierten Produktionsketten könnten das kaum mehr als ein paar Jahre überleben und den Rest besorgen die EU Importzölle. Der gesamte Agri-Food Sector müsste durch ein tiefes Tal der Tränen, da die Tories einerseits die Importzölle stark senken wollen und auf der anderen Seite die Subventionen auslaufen lassen (müssen).

Wegen der niedrigen Import-Zölle ware aber der Anreiz niedrig, mit UK Freihandelsabkommen zu schließen. Großbritannien ist heute auch deshalb so de-industrialisiert, weil sie die Möglichkeiten der Globalisierung viel konsequenter genutzt haben. Leider nicht erfolgreich. Das sieht man an der Industriequote.

Daneben ist es überhaupt nicht unwahrscheinlich, daß die Tories abgestraft werden und ein Labour  Links-Außen Premierminister wird. Und dem war die EU Industriepolitik viel zu liberal. Das könnte zu einer Abschottung führen, die für Großbritannien zu einem echten weiteren Desaster werden könnte.

Schließlich möchte ich noch darauf hinweisen, dass die USA mit ihrer Verschuldungsquote und mit ihrer unberechenbaren Politischen Landschaft eher ein Risiko für den freien Welthandel ist. Von der Lokalität der EU fange ich jetzt mal gar nicht an zu sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Ihnen genannten Daten entstanden zu einer Zeit, in der Großbritannien in der EU war. Der prognostizierte öknomische Schaden ist erst zu einem geringen Teil eingetreten und wurde durch das schwache Pfund mehr als mitigiert. </p>
<p>Sollten die Briten den &#8220;Deal&#8221; annehmen, tendiere ich zu dem Glauben, daß es für sie einigermaßen gut ausgehen würde. Da bin ich bei Ihnen. Sie wären aber weiterhin vielen Regeln des Binnenmarktes unterworfen und ob das ein &#8220;Austritt&#8221; wäre, müssten wir mal abwarten.</p>
<p>Bei einem No-Deal wären die Kurz- und Mittelfristigen Konsequenzen erheblich. Der Schlag gegen die Automobil-, Luftfahrt- und High Tech Industrie wäre heftig. Die integrierten Produktionsketten könnten das kaum mehr als ein paar Jahre überleben und den Rest besorgen die EU Importzölle. Der gesamte Agri-Food Sector müsste durch ein tiefes Tal der Tränen, da die Tories einerseits die Importzölle stark senken wollen und auf der anderen Seite die Subventionen auslaufen lassen (müssen).</p>
<p>Wegen der niedrigen Import-Zölle ware aber der Anreiz niedrig, mit UK Freihandelsabkommen zu schließen. Großbritannien ist heute auch deshalb so de-industrialisiert, weil sie die Möglichkeiten der Globalisierung viel konsequenter genutzt haben. Leider nicht erfolgreich. Das sieht man an der Industriequote.</p>
<p>Daneben ist es überhaupt nicht unwahrscheinlich, daß die Tories abgestraft werden und ein Labour  Links-Außen Premierminister wird. Und dem war die EU Industriepolitik viel zu liberal. Das könnte zu einer Abschottung führen, die für Großbritannien zu einem echten weiteren Desaster werden könnte.</p>
<p>Schließlich möchte ich noch darauf hinweisen, dass die USA mit ihrer Verschuldungsquote und mit ihrer unberechenbaren Politischen Landschaft eher ein Risiko für den freien Welthandel ist. Von der Lokalität der EU fange ich jetzt mal gar nicht an zu sprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63688</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 11:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger
Ich kann Ihre Aussage nachvollziehen, erachte diese aber für zu einseitig und damit auch für gefährlich.
Ich schrieb &quot;das zukünftige Wohlstandsniveau einer Volkswirtschaft&quot; und dachte dabei an möglichen Zuwachs. Es geht mir somit eher um die relative Entwicklung zu Europas/Deutschlands.

Eine einzelnes Unternehmen zu betrachten ist zudem nicht sinnvoll. Es geht um die Masse der Technolgie Unternehmen in den USA (oder China).

Aber selbst bei dem von mir auch nicht genutzten Facebook gilt, dass die dort geschalteten Werbebudgets dann eher in anderen, alten Werbebranchen (TV/Zeitung etc.) wegfallen. Dies sorgt dort für entsprechende Kürzungen, wohingegen die wesentliche Anzahl der gut bezahlten Facebook Jobs in den USA enstehen. Das könnte man fortsetzen...

Sehen Sie es doch einmal von einer anderen Seite: Wären alle in der Grafik aufgeführten US-Unternehmen in Europa gegründet worden, wäre der Wohlstand hier nicht größer ?

Und die technologische Entwicklung, egal was man davon hält, aufzuhalten ist nicht möglich, auch wenn einige Tech-Unternehmen scheitern werden. Das Konsumverhalten mit entsprechend negativen Auswirkungen auf viele Branchen ändert sich in den nachfolgenden Generationen deutlich. Und das ist auch normal.

Fragen Sie doch mal noch mdj. Kinder/Enkel, wie die ihre Freizeit verbringen, wofür sie Geld ausgeben. Die werden ihre Gewohnheiten nicht dramatisch ändern, wenn sie eigenes Geld verdienen...

Insgesamt ist für mich die verlinkte Grafik ein klares Signal für geringere Wachstumschancen in Europa in der Zukunft. Und das ist m.E. noch das neutrale Szenario. 

Gerade noch gesehen, VW baut bis zu 7000 Stellen ab. Kein Problem, die Arbeiter, die noch nicht in Rente gehen, können evtl. dann bei Amazon noch Pakete sortieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger<br />
Ich kann Ihre Aussage nachvollziehen, erachte diese aber für zu einseitig und damit auch für gefährlich.<br />
Ich schrieb &#8220;das zukünftige Wohlstandsniveau einer Volkswirtschaft&#8221; und dachte dabei an möglichen Zuwachs. Es geht mir somit eher um die relative Entwicklung zu Europas/Deutschlands.</p>
<p>Eine einzelnes Unternehmen zu betrachten ist zudem nicht sinnvoll. Es geht um die Masse der Technolgie Unternehmen in den USA (oder China).</p>
<p>Aber selbst bei dem von mir auch nicht genutzten Facebook gilt, dass die dort geschalteten Werbebudgets dann eher in anderen, alten Werbebranchen (TV/Zeitung etc.) wegfallen. Dies sorgt dort für entsprechende Kürzungen, wohingegen die wesentliche Anzahl der gut bezahlten Facebook Jobs in den USA enstehen. Das könnte man fortsetzen&#8230;</p>
<p>Sehen Sie es doch einmal von einer anderen Seite: Wären alle in der Grafik aufgeführten US-Unternehmen in Europa gegründet worden, wäre der Wohlstand hier nicht größer ?</p>
<p>Und die technologische Entwicklung, egal was man davon hält, aufzuhalten ist nicht möglich, auch wenn einige Tech-Unternehmen scheitern werden. Das Konsumverhalten mit entsprechend negativen Auswirkungen auf viele Branchen ändert sich in den nachfolgenden Generationen deutlich. Und das ist auch normal.</p>
<p>Fragen Sie doch mal noch mdj. Kinder/Enkel, wie die ihre Freizeit verbringen, wofür sie Geld ausgeben. Die werden ihre Gewohnheiten nicht dramatisch ändern, wenn sie eigenes Geld verdienen&#8230;</p>
<p>Insgesamt ist für mich die verlinkte Grafik ein klares Signal für geringere Wachstumschancen in Europa in der Zukunft. Und das ist m.E. noch das neutrale Szenario. </p>
<p>Gerade noch gesehen, VW baut bis zu 7000 Stellen ab. Kein Problem, die Arbeiter, die noch nicht in Rente gehen, können evtl. dann bei Amazon noch Pakete sortieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger

Das ist die Sicht von heute auf HEUTE. 

Ich teile sie übrigens, brauche Facebook nicht und will es ganz bewusst auch nicht brauchen. 

Facebook ist aber ein starker Impulsgeber für die Entwicklung der Wirtschaft von morgen und morgen wird ein ganz anderes Verständnis von Wohlstand möglicherweise ganz wesentlich durch Facebook mitbestimmt. 

Dann kann es ein großes Defizit sein, kein Facebook mitentwickelt zu haben oder eben etwas Vergleichbares als Impulsgeber.

Das ist meine Meinung und das ist, so glaube ich, auch die Meinung von @ troodon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger</p>
<p>Das ist die Sicht von heute auf HEUTE. </p>
<p>Ich teile sie übrigens, brauche Facebook nicht und will es ganz bewusst auch nicht brauchen. </p>
<p>Facebook ist aber ein starker Impulsgeber für die Entwicklung der Wirtschaft von morgen und morgen wird ein ganz anderes Verständnis von Wohlstand möglicherweise ganz wesentlich durch Facebook mitbestimmt. </p>
<p>Dann kann es ein großes Defizit sein, kein Facebook mitentwickelt zu haben oder eben etwas Vergleichbares als Impulsgeber.</p>
<p>Das ist meine Meinung und das ist, so glaube ich, auch die Meinung von @ troodon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 18:10:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14233#comment-63597</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon
Ich glaube nicht, daß das Wohlstandsniveau eines durchschnittlichen Bürgers abnimmt, wenn es Facebook nicht mehr gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon<br />
Ich glaube nicht, daß das Wohlstandsniveau eines durchschnittlichen Bürgers abnimmt, wenn es Facebook nicht mehr gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63566</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 14:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger
&quot;Das sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie wichtig diese Firmen für das Überleben einer Volkswirtschaft sind.&quot;
Den technologischen Anschluss zu verpassen, mag für das &quot;Überleben&quot; nicht wichtig sein, aber sehr wohl kann es sehr wichtig sein für das zukünftige Wohlstandsniveau einer Volkswirtschaft. Sich auf alte Industrien zu verlassen, kann sehr böse enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger<br />
&#8220;Das sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie wichtig diese Firmen für das Überleben einer Volkswirtschaft sind.&#8221;<br />
Den technologischen Anschluss zu verpassen, mag für das &#8220;Überleben&#8221; nicht wichtig sein, aber sehr wohl kann es sehr wichtig sein für das zukünftige Wohlstandsniveau einer Volkswirtschaft. Sich auf alte Industrien zu verlassen, kann sehr böse enden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 13:17:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63417&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Besten Dank für Ihre verständnisvollen Anmerkungen, die meine Überlegungen bestätigen – und sie zugleich voranbringen.

Ihre Schlüsselaussage:

&#062;„Wir halten Deutschland unten (keine Dominanz!), Frankreich drinnen (keine Sonderwege) und Russland draußen (in jeder Hinsicht).“

Das ist und war die Motivation für die Billigung der EU seitens der USA und nicht nur der USA, sondern auch vieler Europäer.&#062;

Ich ergänze lediglich:

Es war auch die Motivation der (West)DEUTSCHEN, weil der furchtbare WK II das prägende Erlebnis dieser Generation war. Auf der Politikerebene: von Adenauer über Brandt bis Kohl. 

Es war ein POLITISCHES Projekt, das mit dem Nachkriegsaufschwung WIRTSCHAFTLICH als das richtige bestätigt wurde.

Die Zeiten haben sich geändert und die Stagnation bzw. der Abschwung (Italien, Griechenland etc.) bestätigt den Menschen mehr und mehr, dass das Projekt bei allen seinen Vorteilen – Geldverkehr,  eine Währung etc. – ihnen nichts nützt. 

Nicht nur das:

Es lässt  sich auch nicht mehr als Projekt  der Friedenssicherung „verkaufen“. 

Einer wie Steinbrück hat das zumindest teilweise erkannt, als er geäußert hat: Uns fehlt das Narrativ für ein geeintes Europa (EU).

Was tun?

Eigentlich müsste man die EU umbauen, anpassen, entschlacken. 

Ein Narrativ schafft das nicht, kann den Leuten nur etwas suggerieren.  

Das ist einerseits funktional schwierig, siehe Trennung Brexit, zum anderen würde sich  jeder, der die ganze Zeit am Weiterbau mitgemacht hat, sich und seine Politik infrage stellen.  

Das können Leute wie Merkel, Weber und andere nicht. Sie wären unglaubwürdig. 

Ich könnte es auch nicht an deren Stelle.

Deshalb müssen jetzt andere kommen, ganz „frische“ Kräfte, die Alternativen aufzeigen.

Ich stehe der AfD in vielem kritisch gegenüber, insbesondere dem Höcke-Flügel, finde aber ihren Ansatz richtig: 

Auf Veränderungen im EU-Parlament und anderswo drängen. Kommen die nicht hinreichend zustande, sollte man auch den Austritt (Euro) überlegen.

Die Alternative muss her und ist bereits da, weil die Etablierten sich nicht bewegen, es offensichtlich auch nicht können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63417">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Besten Dank für Ihre verständnisvollen Anmerkungen, die meine Überlegungen bestätigen – und sie zugleich voranbringen.</p>
<p>Ihre Schlüsselaussage:</p>
<p>&gt;„Wir halten Deutschland unten (keine Dominanz!), Frankreich drinnen (keine Sonderwege) und Russland draußen (in jeder Hinsicht).“</p>
<p>Das ist und war die Motivation für die Billigung der EU seitens der USA und nicht nur der USA, sondern auch vieler Europäer.&gt;</p>
<p>Ich ergänze lediglich:</p>
<p>Es war auch die Motivation der (West)DEUTSCHEN, weil der furchtbare WK II das prägende Erlebnis dieser Generation war. Auf der Politikerebene: von Adenauer über Brandt bis Kohl. </p>
<p>Es war ein POLITISCHES Projekt, das mit dem Nachkriegsaufschwung WIRTSCHAFTLICH als das richtige bestätigt wurde.</p>
<p>Die Zeiten haben sich geändert und die Stagnation bzw. der Abschwung (Italien, Griechenland etc.) bestätigt den Menschen mehr und mehr, dass das Projekt bei allen seinen Vorteilen – Geldverkehr,  eine Währung etc. – ihnen nichts nützt. </p>
<p>Nicht nur das:</p>
<p>Es lässt  sich auch nicht mehr als Projekt  der Friedenssicherung „verkaufen“. </p>
<p>Einer wie Steinbrück hat das zumindest teilweise erkannt, als er geäußert hat: Uns fehlt das Narrativ für ein geeintes Europa (EU).</p>
<p>Was tun?</p>
<p>Eigentlich müsste man die EU umbauen, anpassen, entschlacken. </p>
<p>Ein Narrativ schafft das nicht, kann den Leuten nur etwas suggerieren.  </p>
<p>Das ist einerseits funktional schwierig, siehe Trennung Brexit, zum anderen würde sich  jeder, der die ganze Zeit am Weiterbau mitgemacht hat, sich und seine Politik infrage stellen.  </p>
<p>Das können Leute wie Merkel, Weber und andere nicht. Sie wären unglaubwürdig. </p>
<p>Ich könnte es auch nicht an deren Stelle.</p>
<p>Deshalb müssen jetzt andere kommen, ganz „frische“ Kräfte, die Alternativen aufzeigen.</p>
<p>Ich stehe der AfD in vielem kritisch gegenüber, insbesondere dem Höcke-Flügel, finde aber ihren Ansatz richtig: </p>
<p>Auf Veränderungen im EU-Parlament und anderswo drängen. Kommen die nicht hinreichend zustande, sollte man auch den Austritt (Euro) überlegen.</p>
<p>Die Alternative muss her und ist bereits da, weil die Etablierten sich nicht bewegen, es offensichtlich auch nicht können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 08:07:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63417&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@DT: 

Herr Weber hat eine Überzeugung, nämlich dass die EU mittelfristig ein europäischer Bundesstaat wird und die Nationen vereinigt, so wie vorangehend das Deutsche Reich spätestens 1871 bzw. 1918 die Kleinstaaterei in Deutschland beendet hat. Das sagt er nicht nur aus Karrieregründen, sondern er glaubt das m.E. wirklich. Das stärkt seine Glaubwürdigkeit, ist aber ein Wahrnehmungsproblem von Herrn Weber, dem auch viele andere unterliegen. Wenn man bis Karl dem Großen zurückgeht, dauerte die deutsche Einigung über 1.000 teils blutige Jahre bei einem damals schon vergleichsweise halbwegs einheitlichem Sprachraum. 

Leider ist es nicht möglich, Herrn Weber für sechs Monate anonym als &quot;Normalbürger&quot; in Ländern wie Griechenland, Estland, Portugal oder Polen in einer geerdeten Beschäftigung unterzubringen, damit er dort mit anderen Normalbürgern zu tun hat, um sein Weltbild zu korrigieren.

Webers Traum von der Algarve bis zum Baltikum und von den Shetlands bis Zypern umzusetzen, dauert vermutlich erneut 1.000 Jahre (technologisch bedingt evtl. auch etwas weniger) und kommt wahrscheinlich sogar irgendwann, wenn die sprachlichen und kulturellen Unterschiede so verwischt sind, dass es möglich sein wird. Herr Weber will die europäische politische Vereinigung in Staatsqualität aber noch persönlich in Amt und Würden erleben. Das ist sein zeitlicher Irrtum. Er ist nicht der europäische Karl der Große, Gott sei Dank, denn die dafür nötigen Methoden sind allers andere als erfreulich. Er wird - ähnlich wie bei früheren Experimenten dieser Art - aber höchstwahrscheinlich noch den Zerfall der ersten EU in der bisher bekannten Form biologisch erleben. 

Vielleicht gibt es zur nächsten Jahrtausendwende tatsächlich den Bundesstaat EU oder sogar eine Weltunion. Aber der Weg, der bis dahin nötig ist, ist noch unglaublich lang und Generationen entfernt. 

Denn Herr Weber hat den eigentlichen Zweck der EU-Gründung, nämlich die EU zur Vermeidung eines 3. Weltkriegs (als Folge des Aufkommens des 2. Weltkriegs nach dem Ende des 1.), bis heute nicht verinnerlicht bzw. verschweigt ihn eisern aus egoistischen Karrieremotiven:

&quot;Wir halten Deutschland unten (keine Dominanz!), Frankreich drinnen (keine Sonderwege) und Russland draußen (in jeder Hinsicht).&quot; 

Das ist und war die Motivation für die Billigung der EU seitens der USA und nicht nur der USA, sondern auch vieler Europäer. Wenn Frankreich und Deutschland keine Bedrohung bzw. keine dominante Komponente mehr für den Rest der Welt darstellen, entfällt diese Notwendigkeit für sehr viele Leute. Nicht nur für die USA, sondern beispielsweise auch für Briten, Chinesen, Australier oder Norweger. 

Das Problem wird sich aber m.M.n. erfreulicherweise als einer der wenigen positiven Nebeneffekte der nahenden wirtschaftlichen Katastrophe beim margin call weitgehend von selbst lösen. Deutschland wird über Jahre so unglaublich mit sich selbst beschäftigt sein, dass es europäische Ideen noch nicht mal mehr ignorieren wird. Leider, denn eine sinnvolle und auf Subsidiarität beruhende EU wäre wünschenswert. Aber wenn sie nicht wie die Schweiz auf Freiwilligkeit der Kantone und der Bürger, sondern auf äußeren Druck, finanzielle Anreize für arme Länder durch reiche Länder und falschem Pathos aufgebaut ist, fällt sie um, wenn der erste echte Sturm von vorne weht. Weil der einzelne nicht bereit sein wird, für die EU zwangsweise Opfer zu bringen. 

Das Ganze war vor 30 Jahren exemplarisch zu sehen beim Zerfall von Jugoslawien oder der UdSSR. Das wird Herrn Weber aber nicht hindern, in der Krise eine Abschaffung der Nationalstaaten und eine Herabstufung dieser Nationen auf eine Art EU-Bundesland zu versuchen. Erst im hohen Alter, das zu erreichen ich ihm durchaus gönne, wird er evtl. nach mehreren Jahren außerhalb der aktiven Politik anfangen, Einsicht zu entwickeln. Ich glaube es zwar nicht, aber das ist m.E. seine einzige Chance auf Erkenntnis über den Platz der aktuellen EU in der Geschichte. Im aktiven Politikbetrieb wird das nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63417">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@DT: </p>
<p>Herr Weber hat eine Überzeugung, nämlich dass die EU mittelfristig ein europäischer Bundesstaat wird und die Nationen vereinigt, so wie vorangehend das Deutsche Reich spätestens 1871 bzw. 1918 die Kleinstaaterei in Deutschland beendet hat. Das sagt er nicht nur aus Karrieregründen, sondern er glaubt das m.E. wirklich. Das stärkt seine Glaubwürdigkeit, ist aber ein Wahrnehmungsproblem von Herrn Weber, dem auch viele andere unterliegen. Wenn man bis Karl dem Großen zurückgeht, dauerte die deutsche Einigung über 1.000 teils blutige Jahre bei einem damals schon vergleichsweise halbwegs einheitlichem Sprachraum. </p>
<p>Leider ist es nicht möglich, Herrn Weber für sechs Monate anonym als &#8220;Normalbürger&#8221; in Ländern wie Griechenland, Estland, Portugal oder Polen in einer geerdeten Beschäftigung unterzubringen, damit er dort mit anderen Normalbürgern zu tun hat, um sein Weltbild zu korrigieren.</p>
<p>Webers Traum von der Algarve bis zum Baltikum und von den Shetlands bis Zypern umzusetzen, dauert vermutlich erneut 1.000 Jahre (technologisch bedingt evtl. auch etwas weniger) und kommt wahrscheinlich sogar irgendwann, wenn die sprachlichen und kulturellen Unterschiede so verwischt sind, dass es möglich sein wird. Herr Weber will die europäische politische Vereinigung in Staatsqualität aber noch persönlich in Amt und Würden erleben. Das ist sein zeitlicher Irrtum. Er ist nicht der europäische Karl der Große, Gott sei Dank, denn die dafür nötigen Methoden sind allers andere als erfreulich. Er wird &#8211; ähnlich wie bei früheren Experimenten dieser Art &#8211; aber höchstwahrscheinlich noch den Zerfall der ersten EU in der bisher bekannten Form biologisch erleben. </p>
<p>Vielleicht gibt es zur nächsten Jahrtausendwende tatsächlich den Bundesstaat EU oder sogar eine Weltunion. Aber der Weg, der bis dahin nötig ist, ist noch unglaublich lang und Generationen entfernt. </p>
<p>Denn Herr Weber hat den eigentlichen Zweck der EU-Gründung, nämlich die EU zur Vermeidung eines 3. Weltkriegs (als Folge des Aufkommens des 2. Weltkriegs nach dem Ende des 1.), bis heute nicht verinnerlicht bzw. verschweigt ihn eisern aus egoistischen Karrieremotiven:</p>
<p>&#8220;Wir halten Deutschland unten (keine Dominanz!), Frankreich drinnen (keine Sonderwege) und Russland draußen (in jeder Hinsicht).&#8221; </p>
<p>Das ist und war die Motivation für die Billigung der EU seitens der USA und nicht nur der USA, sondern auch vieler Europäer. Wenn Frankreich und Deutschland keine Bedrohung bzw. keine dominante Komponente mehr für den Rest der Welt darstellen, entfällt diese Notwendigkeit für sehr viele Leute. Nicht nur für die USA, sondern beispielsweise auch für Briten, Chinesen, Australier oder Norweger. </p>
<p>Das Problem wird sich aber m.M.n. erfreulicherweise als einer der wenigen positiven Nebeneffekte der nahenden wirtschaftlichen Katastrophe beim margin call weitgehend von selbst lösen. Deutschland wird über Jahre so unglaublich mit sich selbst beschäftigt sein, dass es europäische Ideen noch nicht mal mehr ignorieren wird. Leider, denn eine sinnvolle und auf Subsidiarität beruhende EU wäre wünschenswert. Aber wenn sie nicht wie die Schweiz auf Freiwilligkeit der Kantone und der Bürger, sondern auf äußeren Druck, finanzielle Anreize für arme Länder durch reiche Länder und falschem Pathos aufgebaut ist, fällt sie um, wenn der erste echte Sturm von vorne weht. Weil der einzelne nicht bereit sein wird, für die EU zwangsweise Opfer zu bringen. </p>
<p>Das Ganze war vor 30 Jahren exemplarisch zu sehen beim Zerfall von Jugoslawien oder der UdSSR. Das wird Herrn Weber aber nicht hindern, in der Krise eine Abschaffung der Nationalstaaten und eine Herabstufung dieser Nationen auf eine Art EU-Bundesland zu versuchen. Erst im hohen Alter, das zu erreichen ich ihm durchaus gönne, wird er evtl. nach mehreren Jahren außerhalb der aktiven Politik anfangen, Einsicht zu entwickeln. Ich glaube es zwar nicht, aber das ist m.E. seine einzige Chance auf Erkenntnis über den Platz der aktuellen EU in der Geschichte. Im aktiven Politikbetrieb wird das nichts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63479</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 23:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger

Die im Link aufgeführten Unternehmen sind NICHT nur Börsenwerte. 

Ich verstehe aber, was Sie meinen.

Daher würde ich Ihren Gedanken so mit meiner Sichtweise so ausdrücken:

Wenn wir in der Klasse (Set)  dieser Unternehmen kaum vertreten sind, sollten wir selbst als starke Volkswirtschaft wenigstens so BESORGT sein, dass wir uns fragen müssen, ob wir nicht zukünftig erhebliche Defizite haben könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger</p>
<p>Die im Link aufgeführten Unternehmen sind NICHT nur Börsenwerte. </p>
<p>Ich verstehe aber, was Sie meinen.</p>
<p>Daher würde ich Ihren Gedanken so mit meiner Sichtweise so ausdrücken:</p>
<p>Wenn wir in der Klasse (Set)  dieser Unternehmen kaum vertreten sind, sollten wir selbst als starke Volkswirtschaft wenigstens so BESORGT sein, dass wir uns fragen müssen, ob wir nicht zukünftig erhebliche Defizite haben könnten.</p>
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		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Das sind doch nur die Börsenwerte. Das sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie wichtig diese Firmen für das Überleben einer Volkswirtschaft sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>Das sind doch nur die Börsenwerte. Das sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie wichtig diese Firmen für das Überleben einer Volkswirtschaft sind.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 21:11:53 +0000</pubDate>
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@ troodon

Oder es scheint zu gelten:

Warum sollen wir noch etwas in Richtung Plattformen tun, wenn die Amis und die Chinesen es schon getan haben. 

Und für speziell uns Deutsche scheint zu gelten:

Solange die unsere Autos kaufen, können sie sich ruhig mit der Plattform-Ökonomie beschäftigen.

PS:

Sehe bei dem mickrigen 3% Anteil Europas nichts, was im hochgelobten GB auch nur annähernd an SAP heranreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Oder es scheint zu gelten:</p>
<p>Warum sollen wir noch etwas in Richtung Plattformen tun, wenn die Amis und die Chinesen es schon getan haben. </p>
<p>Und für speziell uns Deutsche scheint zu gelten:</p>
<p>Solange die unsere Autos kaufen, können sie sich ruhig mit der Plattform-Ökonomie beschäftigen.</p>
<p>PS:</p>
<p>Sehe bei dem mickrigen 3% Anteil Europas nichts, was im hochgelobten GB auch nur annähernd an SAP heranreicht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63461</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 20:34:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14233#comment-63461</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63447&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ weico
Und nun schaue man sich noch ergänzend den Vergleich USA-Europa-Asien bei der Plattform-Ökonomie an. 
Für Europa scheint zu gelten: 
Es gibt viel zu tun, lassen wir es liegen.  

https://twitter.com/IlvesToomas/status/1105002988358164481]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/brexit-halb-so-schlimm-fuer-die-briten/#comment-63447">weico</a>.</p>
<p>@ weico<br />
Und nun schaue man sich noch ergänzend den Vergleich USA-Europa-Asien bei der Plattform-Ökonomie an.<br />
Für Europa scheint zu gelten:<br />
Es gibt viel zu tun, lassen wir es liegen.  </p>
<p><a href="https://twitter.com/IlvesToomas/status/1105002988358164481" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/IlvesToomas/status/1105002988358164481</a></p>
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