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	Kommentare zu: Bonds versus Aktien auf lange Sicht	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Mar 2016 08:11:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Björn M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 08:11:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17037&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Stöcker,

Demokratie &quot;tot&quot; mag etwas überspitzt sein, aber es wäre mit Sicherheit ein kräftiger Schritt in diese Richtung, ja. Schön finde ich das alles auch nicht, und doch sieht es sehr danach aus.

Immer wieder wenn ich Keynes und Gesell lese (die ich beide für echte Genies halte) wird mir klar, dass es gewisse Ziele gibt, die zwangsläufig kommen werden, die Frage ist nur auf welchem Wege...

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17037">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hallo Herr Stöcker,</p>
<p>Demokratie &#8220;tot&#8221; mag etwas überspitzt sein, aber es wäre mit Sicherheit ein kräftiger Schritt in diese Richtung, ja. Schön finde ich das alles auch nicht, und doch sieht es sehr danach aus.</p>
<p>Immer wieder wenn ich Keynes und Gesell lese (die ich beide für echte Genies halte) wird mir klar, dass es gewisse Ziele gibt, die zwangsläufig kommen werden, die Frage ist nur auf welchem Wege&#8230;</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17039</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 09:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter, 

ich teile Ihre Meinung zu unseren Problemen und auch bei der Lösung für den einzelnen Investor (Sachwerte, mindestens 80% global diversifizierte Aktien-ETFs, die ein oder andere Renditeimmobilie, etwas Gold und Silber und so weiter) bin ich komplett bei Ihnen. 

Aber ich kann nicht nachvollziehen, dass Sie dem Privatmann über Prognosen und Warnungen indirekt dazu raten Market-Timing und Stock-Picking zu betreiben. Dass so, bis auf ganz wenige Ausnahmen, noch nicht mal die Profis zuverlässig über einen langen Zeitraum den Markt schlagen können, ist ohne Zweifel wissenschaftlich belegt.Warum sollte man sich also überhaupt damit beschäftigen? 

Das einzige was ich mir gefallen lasse, ist ein verstärktes nachkaufen (vielleicht sogar mit etwas Leverage) in einer Krise, wenn die Märkte extrem eingebrochen sind. Ansonsten kann man sich doch nur eine sehr gute Allocation überlegen und regelmäßig über lange Zeiträume einkaufen und auch bei schweren Unwettern den Kurs halten. Oder sehen Sie das wirklich anders?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter, </p>
<p>ich teile Ihre Meinung zu unseren Problemen und auch bei der Lösung für den einzelnen Investor (Sachwerte, mindestens 80% global diversifizierte Aktien-ETFs, die ein oder andere Renditeimmobilie, etwas Gold und Silber und so weiter) bin ich komplett bei Ihnen. </p>
<p>Aber ich kann nicht nachvollziehen, dass Sie dem Privatmann über Prognosen und Warnungen indirekt dazu raten Market-Timing und Stock-Picking zu betreiben. Dass so, bis auf ganz wenige Ausnahmen, noch nicht mal die Profis zuverlässig über einen langen Zeitraum den Markt schlagen können, ist ohne Zweifel wissenschaftlich belegt.Warum sollte man sich also überhaupt damit beschäftigen? </p>
<p>Das einzige was ich mir gefallen lasse, ist ein verstärktes nachkaufen (vielleicht sogar mit etwas Leverage) in einer Krise, wenn die Märkte extrem eingebrochen sind. Ansonsten kann man sich doch nur eine sehr gute Allocation überlegen und regelmäßig über lange Zeiträume einkaufen und auch bei schweren Unwettern den Kurs halten. Oder sehen Sie das wirklich anders?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 06:21:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17011&quot;&gt;Björn M.&lt;/a&gt;.

Ihr Szenario entspricht dem Titel von Daniel Stelters neuem Buch. Zu dumm, dass die Temperaturen aber nicht ausreichen, um die realen Strukturen zu erhalten. Es werden nicht nur Geldschulden/Geldvermögen abgebaut, sondern zugleich keine realen Ersatzinvestitionen getätigt werden. Ein Destruktionsprogramm mit Erfolgsgarantie.

Mit Bargeldkontrolle würde sich in der Tat so einiges ändern. Es wäre der letzte Schritt in den totalitären Überwachungsstaat: Operation gelungen, Demokratie tot.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17011">Björn M.</a>.</p>
<p>Ihr Szenario entspricht dem Titel von Daniel Stelters neuem Buch. Zu dumm, dass die Temperaturen aber nicht ausreichen, um die realen Strukturen zu erhalten. Es werden nicht nur Geldschulden/Geldvermögen abgebaut, sondern zugleich keine realen Ersatzinvestitionen getätigt werden. Ein Destruktionsprogramm mit Erfolgsgarantie.</p>
<p>Mit Bargeldkontrolle würde sich in der Tat so einiges ändern. Es wäre der letzte Schritt in den totalitären Überwachungsstaat: Operation gelungen, Demokratie tot.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: horsti		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17030</link>

		<dc:creator><![CDATA[horsti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 13:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17008&quot;&gt;B. Herrmann&lt;/a&gt;.

Meine Oma wird kommende Woche 101. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17008">B. Herrmann</a>.</p>
<p>Meine Oma wird kommende Woche 101. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17018</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17013&quot;&gt;Mirko Kohlbrecher&lt;/a&gt;.

Ha, wenn ich es wüsste, würde ich keinen Blog betreiben :-)) Ich denke, alle wollen Geld verdienen, solange es noch geht. Steigen wir auf neue Technologien um, ist das Öl unter der Erde wertlos, weil es keiner mehr braucht. Denke, es könnte eine Stabilisierung geben, aber keine Rückkehr zu über 100. ABER da bin ich nun wahrlich kein Experte!

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17013">Mirko Kohlbrecher</a>.</p>
<p>Ha, wenn ich es wüsste, würde ich keinen Blog betreiben :-)) Ich denke, alle wollen Geld verdienen, solange es noch geht. Steigen wir auf neue Technologien um, ist das Öl unter der Erde wertlos, weil es keiner mehr braucht. Denke, es könnte eine Stabilisierung geben, aber keine Rückkehr zu über 100. ABER da bin ich nun wahrlich kein Experte!</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mirko Kohlbrecher		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17013</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirko Kohlbrecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 11:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter, da wir ja gerade bei Prognosen sind. Mich würde Ihre Meinung zum Öl interessieren. Jahrelang auf diesem Niveau oder Schweinezyklus mit künftig deutlich höheren Kursen.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter, da wir ja gerade bei Prognosen sind. Mich würde Ihre Meinung zum Öl interessieren. Jahrelang auf diesem Niveau oder Schweinezyklus mit künftig deutlich höheren Kursen.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17011</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:13:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da sagen Sie was...

Prognosen und Irrtümer sind Geschwister und wer sich festlegt muss auch mal falsch liegen. Das ist völlig legitim. Lieber falsch liegen als nur schwammig und für keinen zu gebrauchen.

Zum Thema Aktienmarkt hoch und Zins Minus 5%.

Sollte es so sein, dann wären die heutigen Probleme allerdings NICHT größer als vorher denke ich. Ich möchte es auch begründen... ;-)

Sollte die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals Richtung 0 tendieren, der Zins bei -5% sein und dort einige Jahre verharren, da die Psychologie (oder der Schuldenberg) keinen neuen Zyklus zulassen, würden sowohl Vermögen (die eine Seite der Medaille) wie auch Schulden (die andere Seite), sinken und damit das Problem eben doch verkleinern. Man muss sich nur in diesen Zustand reindenken. Die Staatsverschuldung alleine würde sich deutlich senken bei indentischen Ausgaben in anderen Bereichen und und und...Anhand der sektoralen Salden kann man sich das ganze sehr gut vorstellen...

Gleichzeitig sorgt die Substitution des verschwundenen Giralgeldes durch Notenbankgeld zu einer Stabilisierung der Lohnstruktur.

Also mit anderen Worten, in einem &quot;echten Negativzinsumfeld&quot; (Mit Bargeldkontrolle, klar) würde sich sehr wohl einiges ändern können, je nach Situation.

Viele Grüße und weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sagen Sie was&#8230;</p>
<p>Prognosen und Irrtümer sind Geschwister und wer sich festlegt muss auch mal falsch liegen. Das ist völlig legitim. Lieber falsch liegen als nur schwammig und für keinen zu gebrauchen.</p>
<p>Zum Thema Aktienmarkt hoch und Zins Minus 5%.</p>
<p>Sollte es so sein, dann wären die heutigen Probleme allerdings NICHT größer als vorher denke ich. Ich möchte es auch begründen&#8230; ;-)</p>
<p>Sollte die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals Richtung 0 tendieren, der Zins bei -5% sein und dort einige Jahre verharren, da die Psychologie (oder der Schuldenberg) keinen neuen Zyklus zulassen, würden sowohl Vermögen (die eine Seite der Medaille) wie auch Schulden (die andere Seite), sinken und damit das Problem eben doch verkleinern. Man muss sich nur in diesen Zustand reindenken. Die Staatsverschuldung alleine würde sich deutlich senken bei indentischen Ausgaben in anderen Bereichen und und und&#8230;Anhand der sektoralen Salden kann man sich das ganze sehr gut vorstellen&#8230;</p>
<p>Gleichzeitig sorgt die Substitution des verschwundenen Giralgeldes durch Notenbankgeld zu einer Stabilisierung der Lohnstruktur.</p>
<p>Also mit anderen Worten, in einem &#8220;echten Negativzinsumfeld&#8221; (Mit Bargeldkontrolle, klar) würde sich sehr wohl einiges ändern können, je nach Situation.</p>
<p>Viele Grüße und weiter so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 16:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie war das bei Niels Bohr :
&quot;Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das bei Niels Bohr :<br />
&#8220;Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: B. Herrmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17008</link>

		<dc:creator><![CDATA[B. Herrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[wer wird über 100 Jahre alt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wer wird über 100 Jahre alt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bonds-vs-aktien-auf-lange-sicht/#comment-17007</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:18:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nimmt man längere Zeiträume so relativiert sich das Bild in den USA:
1965 - 2014                    
Bonds   3,4%
Aktien   5,7%
1900 - 2014
Bonds   2,0%
Aktien   6,5%
(Quelle Credit Suisse Global Investment Return Yearbook 2015). Hier spielen natürlich die Nachkriegsjahre mit hohem Wachstum eine Rolle. Wobei bei deutschen Aktien sich das Bild erst bei einer Betrachtung ab 1900 zugunsten der Aktie wendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmt man längere Zeiträume so relativiert sich das Bild in den USA:<br />
1965 &#8211; 2014<br />
Bonds   3,4%<br />
Aktien   5,7%<br />
1900 &#8211; 2014<br />
Bonds   2,0%<br />
Aktien   6,5%<br />
(Quelle Credit Suisse Global Investment Return Yearbook 2015). Hier spielen natürlich die Nachkriegsjahre mit hohem Wachstum eine Rolle. Wobei bei deutschen Aktien sich das Bild erst bei einer Betrachtung ab 1900 zugunsten der Aktie wendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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