Blase an den Anleihemärkten?

Angesichts des Rekordvolumens an Anleihen, die weltweit mit negativen Zinsen gehandelt werden, liegt die Frage nahe: Sind wir hier in einer Blase, vielleicht sogar der ultimativen Blase unserer immer mehr außer Rand und Band geratenen monetären Ordnung? John Authers nimmt sich des Themas an und kommt zu der klaren Aussage, ja, es ist eine Blase. Doch wie immer ist es schwer vorherzusagen, wann sie platzt.

  • „Longview Economics Chief Market Strategist Chris Watling published a fascinating research note last week applying the framework introduced by Charles Kindleberger in his book “Manias, Panics, and Crashes.” (bto: übrigens ein wirklich lesenswertes Buch!) (…) Kindleberger needed to satisfy four conditions before he diagnosed a bubble.” – bto: Und die schauen wir uns jetzt an.
  • „(…) cheap money underpins and creates the bubble.” – bto: Das ist klar, denn nur mit der Schaffung von umfangreicher Liquidität gibt es genug Treibstoff für diese Entwicklung. Authers sieht diese Bedingung als erfüllt an. Ich auch!
  • „(…) debt is taken on during the bubble build-up, which helps fuel much of the speculative price increases (e.g. buying on margin).” – bto: Und das wirkt in beide Richtungen, wie ich in meinem Beitrag Margin Call in der Weltwirtschaft erklärt habe. Authers fragt die offensichtliche Frage: „Are people really buying negative-yielding bonds on margin?“, die ich mir auch gestellt habe. Kaufen Spekulanten auf Kredit ein Wertpapier mit garantiertem Verlust? Doch nur, wenn sie mit einer Kurssteigerung rechnen. Offensichtlich ja, denn „ According to Watling, risk parity funds use debt to buy bonds on margin, while CTA momentum investors will also be buying on margin (i.e. with implicit debt). More interestingly, though, the biggest buyers of sovereign debt in the past decade have been the major central banks. Their purchases have been made with newly created money.” – bto: was wir schon lange wissen und was uns zusätzlich besorgen muss. Denn die Notenbanken sind perfekte Kontra-Indikatoren. Ich erinnere an die Verkäufe von Gold am Tiefpunkt.
  • „once a bubble is formed, the asset price has a notably expensive valuation.“ – bto: wobei dies immer bestritten wird in der Blase. Man findet gute Argumente dafür, dass es nicht so ist, sondern ganz anders. So ist es ja auch heute, wie Authers sogleich erläutert. „(...) it is evident that bonds are very expensive. (…) Watling offers a couple of very long-term comparisons. These are government bond yields from Switzerland and Sweden dating back to 1870:“


Quelle: Bloomberg

  • „(…) here is the rate on U.K. ‘consols,’ or perpetual bonds that can be redeemed whenever the government wants, back to 1700:“ – bto: Und das ist wirklich ein cooles Chart!

Quelle: Bloomberg

  • „(…) Watling argues perfectly convincingly that the concept of negative yields is inconsistent with how a financial system should work: ‘in a normal system, savers are compensated for deferring consumption and thereby paid for the time value of their money and borrowers pay for the privilege of borrowing money. (…) if borrowers don’t pay for the privilege of borrowing money, capital allocation discipline should then break down, as the rate of return hurdle for new projects falls (or even potentially turns negative), making more and more projects feasible and overly boosting supply/competitive pressure.’” – bto: Genauso ist es doch offensichtlich. Die Zombifizierung ist die offensichtlichste Folge dieser Entwicklung. Und sie führt wiederum zu geringerem Wachstum, noch mehr Druck auf die Schuldner und damit zum Zwang noch tieferer Zinsen. Authers: „All of us can see, more or less,  that these valuations are in the exceptional territory that merits the word ‘bubble.’” – bto: So ist es.
  • „(…) there’s always a convincing narrative to ‘explain away’ the high price. Reflecting that, there’s a wide acceptance in certain quarters that the price is rational (and ‘this time it’s different’).“ – bto: Gerade Letzteres ist immer wieder zu beobachten, was erstaunlich ist. Denn eigentlich müsste gerade die heutige Generation wissen, wie gefährlich das ist. Authers dazu: „the current narrative (…) is that western economies are stuck in a morass, and central banks will have no choice but to keep cutting rates and printing money. In the Japanification of the world, bond yields will continue to fall. (…) Kindleberger’s condition of a convincing and pervasive narrative is satisfied. (…) bonds are in a bubble. QED.“ – bto: Aber was nun? Denn an den Bonds hängen alle anderen Märkte, wie wir wissen. Sie treiben die Preise für andere Vermögenswerte nach oben, weil der Abzinsungssatz in die Berechnung entsprechend einfließt.
  • „Kindleberger found that it was almost always one factor that burst a bubble: the removal of cheap money. Given the behavior of central banks in recent weeks, it looks as though cheap money is going to keep flowing for a whileErgo, this bubble can expand further before it bursts. We are in the zone of what a decade ago was referred to as a ‘rational bubble’ – asset valuations were extreme, but with central banks resorting to extreme measures, the rational response was nevertheless to buy.“ – bto: Authers sieht nur ein Risiko, sollte es doch zu einem Handelsabkommen zwischen China und den USA kommen und/oder die Weltwirtschaft wieder mehr wachsen. Ich sehe noch ein weiteres Risiko: Vertrauensverlust in die Qualität der Schuldner. Kommt es trotz des billigen Geldes der Notenbanken zu einer Welle an Zahlungsausfällen – oder beispielsweise eine große Bank muss unter Beteiligung der Kunden „gerettet“ werden – kann es zu steigenden Risikoprämien und damit Zinsen kommen. Unwahrscheinlich? Vielleicht.

Quelle ist der sehr lesenswerte und kostenfreie Bloomberg-Newsletter von John Authers.

Kommentare (18) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Avatar
    Bauer sagte:

    @ H von Atzigen

    Zunaechst einige Definitionen, dami keine Missverstaendnisse entstehen hinsichtlich der Unterscheidung von Geld und Kapital.
    Geld ist das unentbehrliche Transaktionsmittel der Wirtschaft. Wenn man es ausgibt, ist es weg und ein anderer hat es.
    Geld wird zu Kapital wenn es produktiv eingesetzt, d.h. investiert oder fuer Arbeit eingesetzt wird. Kapital kommt normalerweise zurueck durch Abschreibung oder Gewinn beim Verkauf der geschaffenen Werte. Kredit ueberbrueckt die dafuer erforderliche Zeitspanne und ist meist durch ein Kollateral gesichert.
    Kredit fuer Konsum fuehrt bei Uebermaß in die Sklaverei.

    Unsere Finanzindustrie ist voellig hypertrophiert. Sie spielt mit Geld, schafft aber kein Kapital nach obiger Definition. Sie kennen wahrscheinlich die Clip/Art zu Roadrunner, der noch weiterlaeuft wo schon laengst kein Weg mehr ist. Hinweis> https://www.pinterest.com/Swakman5000/looney-tunes-phreek/
    Die Finanzindustrie ist schon laengst eine Bande von solchen Roadrunnern.

    Sie schreiben weiter ,,…ein zurück zu den Lebensformen von vor 100 oder 200 Jahren ist ein Ding der Unmöglichkeit,, Nun, der Untergang des Roemischen Reiches hatte bald 1000 Jahre Finsternis zur Folge, bis annaehernd der gehabte Lebensstandard in Europa wieder erreicht wurde. Waehrenddessen hatte China seine beste Zeit. Nicht ausgeschlossen, dass sich solches mutandis mutatis wiederholt.

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      Wolf Palmer sagte:

      @ Herr Bauer

      „Bande von Roadrunnern (Finanz-Industrie)“

      Ich wundere mich seit langem über den Casino-Kapitalismus.

      Ist unproduktiv, schadet den Unternehmen durch gezielte Short-Positionen, Kurse weit entfernt von realer Bewertung, unreale Good-Will-Zuschläge, KGVs über 30 sind wohl ein Witz, betrügerische Falsch-Informationen, Manipulationen wie bei Gold durch „Kurs-Pflege“. etc.etc.

      Fast könnte man sagen, einige Teilnehmer des Road-Runner-Teams sind betrügerische Straßenräuber.

      Die größten Trickdiebe sind aber die Notenbanken.
      Deswegen gehören sie verboten und abgeschafft, ebenso wie die Transfer-Union
      der Pleitiers.

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      • Avatar
        troodon sagte:

        @ Wolf Palmer
        “ KGVs über 30 sind wohl ein Witz“

        Wenn das Wachstum der Unternehmen stimmt, KANN im Vergleich zu Null- und Negativzinsen bei Anleihen ein KGV von „über 30“ sogar noch sehr attraktiv sein.

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    Thierry sagte:

    Worum geht es eigentlich hier im blog? Theoretisch recht zu haben und zu behalten, oder sich auszutauschen, wie man in der aktuellen +++Situation noch einen ordentlichen Anlageerfolg einfaehrt?
    So wie es aussieht wird die Mehrheit der Kommentatoren hier wohl als blogger geehrt, aber arm sterben.

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      Wolfgang Selig sagte:

      Arm sterben? Vielleicht. Nach meinem Verständnis geht es in diesem Blog um ein Verständnis der Weltwirtschaft und um Lösungsansätze, ohne sich immer nur um seine Eigeninteressen zu drehen. Wenn das Ihr Ziel ist, werden Sie lieber Mitarbeiter bei einem Hedgefonds. Reichtum wird Ihnen helfen, aber nicht glücklich machen, wenn Ihre Umgebung taumelt. Lesen Sie zum besseren Verständnis Kostolanys Eigenbetrachtung als erfolgreich Baissespekulant 1929 in New York.

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        Thierry sagte:

        @ W. Selig
        @ ruby

        Das klingt arg nach den sauren Trauben, die zu hoch haengen {Aesop 600 BC}. Ich beschaeftige mich schon auch mit der Theorie, jedoch nicht als Selbstzweck, sondern um dann zweckmaessig zu handeln. Dass Geld nicht automatisch gluecklich macht, weiss ich bei meinem Lebensalter schon laengst, aber beim richtigen Abstand dazu beruhigt es doch ungemein.

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      Wolf Palmer sagte:

      @ Thierry

      „ordentlicher Anlageerfolg“

      Kaufen Sie doch einfach ein paar Goldbarren und das höchst interessante Silber mit noch größeren Erwartungen als bei Gold.

      Dann haben Sie das reale Wertaufbewahrungsmittel.

      Wie hat J.P.Morgan gesagt?
      „Gold ist Geld, alles andere sind Schulden.“

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    globalvoterorg sagte:

    Trotz aller „gutgemeinten“ Kommentare, wie auch Hayek, durch: „Die Anmaßung des Wissens“, kommt es zu keiner neuen Erkenntnis! Keiner, wagt den Ist-Zustand der VWL umzukehren und die Tatsache der Aushebelung der Marktwirtschaft (Insovenzverschleppung), breiter, zu diskutieren. Das „Versagen“ des Systems, der Politiker z.B., ist ein wunderbarer „Vorwand“ der Schuldzuweisung. Der Geld Sozialismus (Bader) wird, gewissermaßen, genüßlich und beratungsresistent, weitergesponnen. Immer. sind die anderen Schuld! Keiner kommt auf den Gedanken, daß das „Versagen“ gar keines ist, sondern ein Geschäftsmodell der Dominanz oder Finanzkrake (WallStreet/City & Co) Treffender, noch, sind alle Marktteilnehmer vom gleichen VirusModell infiziert. Dies stellt die pyramidale Intelligenz dar, unter der wir alle existieren und die wir nicht in Frage stellen, weil, wir uns, selber, in Frage stellen müßten! Wir sind begeisterte Opfer und Protagonisten zugleich. NUR, wir, Alle (99,6%), „erhaschen“, lediglich, „Krümel“ der Geldillusion und Machtillusion (0,399%) (Die Millionäre und Millardäre !) Nur, 0,001 % hat beides: DIE Macht und DIE „Lizenz zum Gelddrucken“ (QE!). Ach, so, nicht zu vergessen, die 1-2% Politvasallen (aus 99,6%), Frühstücksdirektoren, Beamte, Mitläufer und Funktionseliten, die von den (0,001%), als „Bulldogen“, gehalten werden! Unsere „schöne“ Welt in Kurzfassung. „Money makes the world go ´round“. Ein Karussel mit vielen, vielen Toten. Keiner merkt was!

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  4. Avatar
    Zweifler sagte:

    @Wolf Palmer
    1980 stürzte Gold bis 1999 von 700 auf 200 Dollar. Zwanzig(!) Leidensjahre für Goldinvestoren. Und da schlafen Sie ruhig?
    Eine derartige Volatilität zeigten die großen Aktienindizes nie.
    Bitte nur mal die historischen Charts vergleichen und dann vielleicht mit der Frau reden, damit es nicht zu Schlafstörungen kommt.

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      • Avatar
        Bauer sagte:

        @ W. Palmer

        Lassen Sie sich durch das Geschwaetz nicht aus dem Konzept bringen. Ich habe mein erstes Gold im Nov. 1973 – 1. Oelkrise – direkt in der Bahnhofstrasse gekauft und nachhause geschleppt. Bis 1982 war die Geldanlage in Bonds angesagt, die Boerse war tot und das Gold ruhte still. Dann begann der Boersenboom , keine Zeit fuer Goldkaeufe. Es hat sich aber gelohnt, immer wenn man nicht wusste was zu kaufen, auf Gold auszuweichen. Heute freue ich mich ueber siebenstelligen Zuwachs. Mit zunehmendem Alter hat sich ja auch mein Anlagehorizont verschoben.

        Auf seine Frau zu hoeren, zeugt von Weisheit beider und einer gluecklichen Ehe.

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    Thomas M. sagte:

    „Given the behavior of central banks in recent weeks, it looks as though cheap money is going to keep flowing for a while. Ergo, this bubble can expand further before it bursts.“

    Vielleicht fließt das cheap money aber auch noch viel, viel länger oder die ZB kaufen die Anleihen auf, um Preise zu stabilisieren. Ich würde mich daher gedanklich nicht zu sehr auf das „Bursten“ versteifen oder darauf warten. Vielleicht laufen die Anleihe-Märkte auch jahrzehntelang seitwärts, wenn die Notenbanken entsprechend stark intervenieren.

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      Hans von Atzigen sagte:

      Jahrzehnte langes seitwärts laufen der Kapitalmärkte?
      Das wird denn wohl NICHT funktionieren!
      Sicher aktuell laufen die Kapitalmärkte, Aktien sowie weitere
      Wert und Schuldtittel scheinbar losgelöst vom Realwirtschaftsgeschehen.
      Grundsätzlich sind Kapital und Realwirtschaft untrennbar ineinander verflochten.Die kann man nur auf Zeit getrennt ,,bewirtschaften,,.
      Geld ohne realwirtschaftlichen Unterbau ist, müsste Logo sein lediglich Papier, sei es als Banknote oder andere Wertverschreibung.
      Und eine Arbeitsteilige Realwirtschaft mit einem Flächendekenden
      Handel von Gütern und Dienstleistungen kann ohne ein entsprechendes Leistungsverrechnungsmedium, eben Geld nicht
      funktionieren. Kartoffeln gegen Benzien usw. oder mit einam Sack
      Äpfel zum Arzt, grins das würde monströs Chaotisch.
      Nun zurück zum Beginn der Ausführungen:
      Scheinbar leben die Kapitalmärkte aktuell ,,getrennt,, vom Realwirtschaftsgeschehen. Das kann durchaus noch einige Zeit in etwa so weiterlaufen.
      Das Problem:
      Auch in der Realwirtschaft wird die Luft im Ertragsbereich zunehmend dünner. Insbesonders den hoch verschuldeten Firman drohen zunehmend Pleiten, müsste logo sein, in diesen Fällen, sind werden diese Papiere schlicht wertlos, mutieren schlicht zu Papier oder zu nackten Zahlen in den Digitalen Systemen. Die Gretchenfrage wie lange kann man den Konsum und die Realen Unternehmungen, Realwirtschaft, mit weiteren Liquiditätsschüben am laufen Halten?
      Spätestenz mit einer umfangreicheren Arbeitslosigkeit wars das,
      den bricht auch der Konsum der Absatzmarkt ein, bis zusammen.
      Spätestens dann wars das, dann ist aus die Maus dann führt Schmahlhans Regie.
      Noch eine Ergänzung:
      Das mit dem Neuanfang nach Vorbild Nachkriegszeit hmmmm leider auch vergessen, das ist nicht so einfach wiederholbar. Die Voraussetzungen und Gegebenheite sind heute deutlich anders.
      Zb. Höhere Bevölkerungszahlen bei kleichzeitig weniger leicht verfügbaren Grundresourcen, Energie und Rohstoffe.
      Ohne die geht es nicht, ein zurück zu den Lebenvormen von vor 100
      oder 200 Jahren ist ein Ding der ,,Unmöglichkeit,, hmmm Möglich schon jedoch mit einer massieven Korrektur der Globalen Bevölkerungszahlen.So etwas kann nur sehr hässlich ablaufen.
      In dem ganzen Mechanismus spielt auch der Faktor Zeit eine
      oft vernachlässigte mit- entscheidende rolle.
      Freundliche Grüsse

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    Wolf Palmer sagte:

    Mein Gott, wer kauft denn diesen negativverzinsten Anleihen-Schrott in der Erwartung, eine sichere Nationen-Anlage getätigt zu haben.

    Wenn ich an Kalkutta-Deutschland denke und an die „Idioten, von denen wir regiert werden“ (Zitat Alice Weidel während einer BT-Debatte), kann ich mir nicht vorstellen, eine „sichere“ Rückzahlung in inflationärem, deckungslosem Fiat-Geld zu erhalten.

    Ich bin dem Rat meiner hervorragenden und intelligenten Frau gefolgt und habe seit vielen Jahren in Gold und Silber investiert und habe das nie bereut.

    Ich schlafe seit Jahrzehnten ruhig, ohne den Blick auf die verdampfenden Aktien- und Anleihen-Märkte richten müssen.

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    • Avatar
      Carsten Pabst sagte:

      Sehr geehrter Herr Palmer,
      wo sehen sie verdampfende Aktienmärkte? Und wie sehen Sie sie, wenn Sie keinen Blick darauf werfen?
      Bitte erklären Sie mir diese Gabe.
      Freundliche Grüße
      Carsten Pabst

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      • Avatar
        Wolf Palmer sagte:

        @Carsten Pabst

        „wo sehen Sie diese verdampfenden Aktienmärkte?“

        Meine hellsichtige Frau sieht sie und bis jetzt hat sie immer recht gehabt.

      • Avatar
        Lutz sagte:

        @ Wolf Palmer,

        Ihnen ist klar, dass ihre Frau einen Liebhaber hat ? Kleiner Tipp. Der heißt Warren Buffet und ist kein Hellseher, sondern Spekulant.

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