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	Kommentare zu: BIS: Wir sind pleite und Geldpolitik kann das auch nicht ändern	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Michael Stöcker		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 15:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Cui bono?&quot;

Kurzfristig den 1 % sowie den cash-rich, langfristig niemandem. Warum passiert nichts? Weil wir auch im Jahre 8 der Finanzkrise noch immer ein monetäres Erkenntnisproblem haben: http://blogs.faz.net/fazit/2015/09/14/bachmanns-konferenzgefluester-5-was-heisst-hier-mainstream-6514/#comments. Auch Prof. Spahn (Monetärkeynesianer) hat kommentiert! Sehr lesenswert.

Wir haben insbesondere ein Geldvermögenskonzentrationsproblem, welches unmittelbare Folge der Binswangerschen Wachstumsspirale ist (prolongiert über Abzahlungsgeschäfte, Kreditkarten etc.). Kein Wachstum ohne Verschuldung. Sobald allerdings die Verschuldungsgrenze erreicht ist (wegen der monetären Asymmetrien), kippt die Wachstumsspirale in eine destruktive Depressionsspirale. Binswanger hatte diese Grundproblematik klar erkannt und sauber analysiert. Als linker &#039;Öko-Spinner&#039; wurde/wird er aber vom Mainstream nicht ernst genommen.

Mein Lösungsvorschlag (10 Punkteplan) basiert auf der Analyse von Binswanger. Die meisten Punkte widersprechen allerdings diametral der Politik der letzten 30 Jahre der SED (Sozichristligrünliberale Einheitspartei Deutschlands). Wer hat schon den Mumm und das Format vors Volk zu treten und die 180-Grad-Wende einzuleiten? Ohne eine breite aufgeklärte Öffentlichkeit wird hier nichts passieren. Das kann sehr lange dauern.

Und die Parteien/Politiker haben ein noch größeres Erkenntnisproblem als unsere Ökonomen und haben keine Zeit über so grundlegende Dinge zu reflektieren (ich habe beinahe 2 Jahre gebraucht, um mein Denken vom Kopfe auf die Füße zu stellen und konnte mich Dank meiner Lehrtätigkeit voll auf diese Thematik konzentrieren).

Kurzfristige grundlegende Veränderungen sind also leider nicht in Sicht. So nimmt das Schicksal weiter seinen verhängnisvollen Lauf.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Cui bono?&#8221;</p>
<p>Kurzfristig den 1 % sowie den cash-rich, langfristig niemandem. Warum passiert nichts? Weil wir auch im Jahre 8 der Finanzkrise noch immer ein monetäres Erkenntnisproblem haben: <a href="http://blogs.faz.net/fazit/2015/09/14/bachmanns-konferenzgefluester-5-was-heisst-hier-mainstream-6514/#comments" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/fazit/2015/09/14/bachmanns-konferenzgefluester-5-was-heisst-hier-mainstream-6514/#comments</a>. Auch Prof. Spahn (Monetärkeynesianer) hat kommentiert! Sehr lesenswert.</p>
<p>Wir haben insbesondere ein Geldvermögenskonzentrationsproblem, welches unmittelbare Folge der Binswangerschen Wachstumsspirale ist (prolongiert über Abzahlungsgeschäfte, Kreditkarten etc.). Kein Wachstum ohne Verschuldung. Sobald allerdings die Verschuldungsgrenze erreicht ist (wegen der monetären Asymmetrien), kippt die Wachstumsspirale in eine destruktive Depressionsspirale. Binswanger hatte diese Grundproblematik klar erkannt und sauber analysiert. Als linker &#8216;Öko-Spinner&#8217; wurde/wird er aber vom Mainstream nicht ernst genommen.</p>
<p>Mein Lösungsvorschlag (10 Punkteplan) basiert auf der Analyse von Binswanger. Die meisten Punkte widersprechen allerdings diametral der Politik der letzten 30 Jahre der SED (Sozichristligrünliberale Einheitspartei Deutschlands). Wer hat schon den Mumm und das Format vors Volk zu treten und die 180-Grad-Wende einzuleiten? Ohne eine breite aufgeklärte Öffentlichkeit wird hier nichts passieren. Das kann sehr lange dauern.</p>
<p>Und die Parteien/Politiker haben ein noch größeres Erkenntnisproblem als unsere Ökonomen und haben keine Zeit über so grundlegende Dinge zu reflektieren (ich habe beinahe 2 Jahre gebraucht, um mein Denken vom Kopfe auf die Füße zu stellen und konnte mich Dank meiner Lehrtätigkeit voll auf diese Thematik konzentrieren).</p>
<p>Kurzfristige grundlegende Veränderungen sind also leider nicht in Sicht. So nimmt das Schicksal weiter seinen verhängnisvollen Lauf.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		Von: Johannes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 07:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Cui bono&quot;? Wem würde es tatsächlich einen Nutzen bereiten, würde der beschriebene Schaden in der zu erwartenden Höhe eintreffen? Die mene tekel sind überdeutlich für alle an die Wand geschrieben und doch wird die Geschwindigkeit mit sich die Welt auf diese Wand zubewegt höher und höher.

Cui bono?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Cui bono&#8221;? Wem würde es tatsächlich einen Nutzen bereiten, würde der beschriebene Schaden in der zu erwartenden Höhe eintreffen? Die mene tekel sind überdeutlich für alle an die Wand geschrieben und doch wird die Geschwindigkeit mit sich die Welt auf diese Wand zubewegt höher und höher.</p>
<p>Cui bono?</p>
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