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	Kommentare zu: „Betrachtungen zur Populismus-Debatte&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18341</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 05:39:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18321&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das sehe ich auch so. Ich denke nicht, dass bei uns die „radikalen“ Parteien an die Macht kommen. Ich hoffe, dass – ähnlich wie in den Niederlanden – die „Altparteien“ sich bewegen, weil es die Konkurrenz gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18321">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das sehe ich auch so. Ich denke nicht, dass bei uns die „radikalen“ Parteien an die Macht kommen. Ich hoffe, dass – ähnlich wie in den Niederlanden – die „Altparteien“ sich bewegen, weil es die Konkurrenz gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 05:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18297&quot;&gt;Karl&lt;/a&gt;.

Gunnar Heinsohn ist einer der schärfsten Beobachter und Denker in dieser Richtung. Da politisch nicht „korrekt“ leider nur selten prominent zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18297">Karl</a>.</p>
<p>Gunnar Heinsohn ist einer der schärfsten Beobachter und Denker in dieser Richtung. Da politisch nicht „korrekt“ leider nur selten prominent zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 05:21:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18294&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Wobei jene, die es dann als solche Katastrophe beschreiben werden, dies aus dem Ausland heraus werden tun müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18294">Axel</a>.</p>
<p>Wobei jene, die es dann als solche Katastrophe beschreiben werden, dies aus dem Ausland heraus werden tun müssen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 05:15:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18292&quot;&gt;Karl&lt;/a&gt;.

Ja, gerade beim letztem Punkt muss ich zustimmen. Wer jung und gut ausgebildet ist, sieht hier nur Umverteilung zu Alten und Nichtleitern. Beide Gruppen wachsen stark an. Hinzu kommen abnehmende innere Sicherheit und Ghetto-Bildung. Wer tut sich das freiwillig an?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18292">Karl</a>.</p>
<p>Ja, gerade beim letztem Punkt muss ich zustimmen. Wer jung und gut ausgebildet ist, sieht hier nur Umverteilung zu Alten und Nichtleitern. Beide Gruppen wachsen stark an. Hinzu kommen abnehmende innere Sicherheit und Ghetto-Bildung. Wer tut sich das freiwillig an?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 05:12:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Ja, es ist eine zutiefst verstörende Situation. Ich denke, die Politiker unterliegen einer Wohlstandsillusion, gepaart mit dem Wunsch diesen Wohlstand für das „Gute“ in der Welt und das eigene Image zu nutzen. Aus beidem wird es ein ziemlich unerfreuliches Erwachen geben. Talkshows: tja, in der Tat ein Schuss nach hinten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288">Axel</a>.</p>
<p>Ja, es ist eine zutiefst verstörende Situation. Ich denke, die Politiker unterliegen einer Wohlstandsillusion, gepaart mit dem Wunsch diesen Wohlstand für das „Gute“ in der Welt und das eigene Image zu nutzen. Aus beidem wird es ein ziemlich unerfreuliches Erwachen geben. Talkshows: tja, in der Tat ein Schuss nach hinten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 13:02:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist richtig, diese Fragen zu diskutieren und aus dem moralisch verbrämten Diskursverbot herauszuholen. Das Merkel&#039;sche Diskursverbot besteht grundsätzlich darin, eine Option für &quot;alternativlos&quot; zu erklären, weil sie sich (aus geheimen Gründen) bereits für sie entschieden hat. Auch wenn diese Option deshalb nicht automatisch falsch sein muss, ist das ein extrem schlechter, antidemokratischer Stil, der zusätzlich Öl ins Feuer gießt. Die Politik darf gerne für eine Option werben, wenn sie auch die Diskussion über Alternativen zulässt. Es hat natürlich Alternativen zur Eurorettung gegeben und gibt sie weiterhin. Es gibt genug Leute, die nicht die Eurorettung, sondern den Eurountergang für alternativlos halten. Wenn der kommt, könnte der Merkel&#039;sche Politikstil (und die unglaublich dumme Unterstützung fast der gesamten Konkurrenz für ihre Inhalte und ihren Stil!) den ganzen Staat in den Abgrund ziehen. Merkel spielt seit Jahren &quot;Es geht uns so gut. Va banque!&quot; und fast alle helfen mit.
Diesen Stil (zuschauen, nicht über das Problem und mögliche Lösungen sprechen und dann eine   im stillen Küchenkabinett aus unbekannten Gründen gefasste Entscheidung moralisch hochgerüstet für alternativlos zu erklären, hat sie in der Migrationskrise wiederholt, mit noch katastrophaleren Ergebnissen für die Psyche der Bevölkerung. 
Die Gründe für diese Entscheidung liegen klar in der katastrophalen deutschen Demografie, die seit Jahrzehnten bekannt war, aber nur im Ausland spricht man offen und frei über diese extreme  und kurzfristige Strategie und über die enormen Risiken, die sie mit sich bringt. Weder Merkel noch Sarrazin können eine echte Lösung dafür haben, weil es keine gibt.Ich habe gerade die Aussage eines französischen Demografen dazu auf meinem Blog übersetzt:
&quot;Aber nun, mit dieser massiven Einwanderung aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan, patrilinearen Systemen mit vom Start weg erhöhter Endogamie, wird das für Deutschland nicht zu bewältigen sein. Das wird Phänomene der Segregation, der Schichtenbildung und der Gewalt produzieren. Aber man darf den deutschen Pragmatismus nicht unterschätzen. Die deutsche Gesellschaft wird Möglichkeiten haben, sich zu organisieren, aber der Preis, der zu bezahlen sein wird, wird die Entstehung einer Kastengesellschaft sein, mit einem extrem harten politischen und polizeilichen System. Alles ist möglich.&quot; 
https://hintermbusch.wordpress.com/2016/06/18/emmanuel-todd-uber-merkels-einwanderung/
Das alles wird natürlich nicht allein durch Merkels Entscheidungen verursacht, sondern durch das demografische Problem, das sich über Jahrzehnte gebildet hat. Sie aber sagt, es gehe um ihr &quot;freundliches Gesicht&quot;, das dabei so mürrisch dreinschaut.Weil dieses Problem eng mit dem deutschen Wirtschaftsmodell des krankhaften Exports zusammenhängt (&quot;Deutschland ist bei all seiner Rationalität dem kurzfristigen ökonomischen Denken in die Falle gegangen&quot;) ist es tabu für alle Parteien, die daran mitgewirkt haben. Es ist so tabu, dass dieses verrückte Land heute noch anderen Ländern das Modell aufzwingen will, an dem es selbst gerade zugrunde geht.
Die Aufgabe, das fundamentale Versagen vor der Gesamtaufgabe des Lebens einzugestehen, ist zu groß für die kleinkarierte und autoritäre deutsche politische Klasse. Deshalb greift sie immer lieber nach dem nächsten Strohhalm, auch wenn dadurch die Not und die Fallhöhe immer weiter anwachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, diese Fragen zu diskutieren und aus dem moralisch verbrämten Diskursverbot herauszuholen. Das Merkel&#8217;sche Diskursverbot besteht grundsätzlich darin, eine Option für &#8220;alternativlos&#8221; zu erklären, weil sie sich (aus geheimen Gründen) bereits für sie entschieden hat. Auch wenn diese Option deshalb nicht automatisch falsch sein muss, ist das ein extrem schlechter, antidemokratischer Stil, der zusätzlich Öl ins Feuer gießt. Die Politik darf gerne für eine Option werben, wenn sie auch die Diskussion über Alternativen zulässt. Es hat natürlich Alternativen zur Eurorettung gegeben und gibt sie weiterhin. Es gibt genug Leute, die nicht die Eurorettung, sondern den Eurountergang für alternativlos halten. Wenn der kommt, könnte der Merkel&#8217;sche Politikstil (und die unglaublich dumme Unterstützung fast der gesamten Konkurrenz für ihre Inhalte und ihren Stil!) den ganzen Staat in den Abgrund ziehen. Merkel spielt seit Jahren &#8220;Es geht uns so gut. Va banque!&#8221; und fast alle helfen mit.<br />
Diesen Stil (zuschauen, nicht über das Problem und mögliche Lösungen sprechen und dann eine   im stillen Küchenkabinett aus unbekannten Gründen gefasste Entscheidung moralisch hochgerüstet für alternativlos zu erklären, hat sie in der Migrationskrise wiederholt, mit noch katastrophaleren Ergebnissen für die Psyche der Bevölkerung.<br />
Die Gründe für diese Entscheidung liegen klar in der katastrophalen deutschen Demografie, die seit Jahrzehnten bekannt war, aber nur im Ausland spricht man offen und frei über diese extreme  und kurzfristige Strategie und über die enormen Risiken, die sie mit sich bringt. Weder Merkel noch Sarrazin können eine echte Lösung dafür haben, weil es keine gibt.Ich habe gerade die Aussage eines französischen Demografen dazu auf meinem Blog übersetzt:<br />
&#8220;Aber nun, mit dieser massiven Einwanderung aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan, patrilinearen Systemen mit vom Start weg erhöhter Endogamie, wird das für Deutschland nicht zu bewältigen sein. Das wird Phänomene der Segregation, der Schichtenbildung und der Gewalt produzieren. Aber man darf den deutschen Pragmatismus nicht unterschätzen. Die deutsche Gesellschaft wird Möglichkeiten haben, sich zu organisieren, aber der Preis, der zu bezahlen sein wird, wird die Entstehung einer Kastengesellschaft sein, mit einem extrem harten politischen und polizeilichen System. Alles ist möglich.&#8221;<br />
<a href="https://hintermbusch.wordpress.com/2016/06/18/emmanuel-todd-uber-merkels-einwanderung/" rel="nofollow ugc">https://hintermbusch.wordpress.com/2016/06/18/emmanuel-todd-uber-merkels-einwanderung/</a><br />
Das alles wird natürlich nicht allein durch Merkels Entscheidungen verursacht, sondern durch das demografische Problem, das sich über Jahrzehnte gebildet hat. Sie aber sagt, es gehe um ihr &#8220;freundliches Gesicht&#8221;, das dabei so mürrisch dreinschaut.Weil dieses Problem eng mit dem deutschen Wirtschaftsmodell des krankhaften Exports zusammenhängt (&#8220;Deutschland ist bei all seiner Rationalität dem kurzfristigen ökonomischen Denken in die Falle gegangen&#8221;) ist es tabu für alle Parteien, die daran mitgewirkt haben. Es ist so tabu, dass dieses verrückte Land heute noch anderen Ländern das Modell aufzwingen will, an dem es selbst gerade zugrunde geht.<br />
Die Aufgabe, das fundamentale Versagen vor der Gesamtaufgabe des Lebens einzugestehen, ist zu groß für die kleinkarierte und autoritäre deutsche politische Klasse. Deshalb greift sie immer lieber nach dem nächsten Strohhalm, auch wenn dadurch die Not und die Fallhöhe immer weiter anwachsen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 10:37:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Es sind fundamentale Gründe, wo die „Altparteien“ für alle offensichtlich versagen, die den „Populisten“ erst die Glaubwürdigkeit geben, damit die Menschen sie wählen: Unfähigkeit bei Eurorettung und Zuwanderungspolitik – und die Weigerung dies einzugestehen.&#062;

„für alle offensichtlich versagen“ ist richtig.

Ob es aber bei der Vielfalt der Ursachen immer NUR ein Versagen ist – Möglichkeiten, die im Rahmen des Machbaren liegen nicht wahrnehmend – oder ob es objektiv nach Lage der Dinge (Megatrends) KEINE Möglichkeiten gibt, bessere Alternativen zu realisieren, ist eine andere Sache.  

M. A. n. liegt nicht immer nur Versagen vor. 

Aber gut, hier eine Antwort:

&#062;… dazu noch die Euro-Krise, die ungelöst ist und der Migrationsdruck und man fragt sich, weshalb die radikalen Parteien erst bei 30 Prozent liegen.&#062;

Entweder fühlen sich 70% noch nicht (zu stark) bedrängt und abgehangen

ODER

sie (oder ein Teil von ihnen) fühlen sich bedrängt und abgehangen,  glauben aber nicht, dass die radikalen Parteien bessere Lösungen als die etablierten haben.

Ich meine, dass beides eine Rolle spielt.   

Bedrängt- und Abgehangensein werden wachsen.  

Da die etablierten Parteien die Erwartungen nicht erfüllen können, werden die radikalen Parteien wachsen.

Wenn diese an die Macht kommen, wird es ein böses Erwachen geben.

Bezogen auf ursächlichen Megatrends, die Sarazin m. A. n. richtig sieht, kann niemand den Erwartungen entsprechende Lösungen liefern.

Man kann nur hoffen, dass die etablierten Parteien die Probleme als das erkennen, was sie sind – sozialer Sprengstoff – und soweit es möglich ist, sie entschärfen bzw. das Aufkommen präventiv verhindern UND die Bevölkerung ihre Ansprüche schnell genug runtergeschraubt. 

Beides muss geschehen, wenn wir den politisch-sozialen Gau vermeiden wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Es sind fundamentale Gründe, wo die „Altparteien“ für alle offensichtlich versagen, die den „Populisten“ erst die Glaubwürdigkeit geben, damit die Menschen sie wählen: Unfähigkeit bei Eurorettung und Zuwanderungspolitik – und die Weigerung dies einzugestehen.&gt;</p>
<p>„für alle offensichtlich versagen“ ist richtig.</p>
<p>Ob es aber bei der Vielfalt der Ursachen immer NUR ein Versagen ist – Möglichkeiten, die im Rahmen des Machbaren liegen nicht wahrnehmend – oder ob es objektiv nach Lage der Dinge (Megatrends) KEINE Möglichkeiten gibt, bessere Alternativen zu realisieren, ist eine andere Sache.  </p>
<p>M. A. n. liegt nicht immer nur Versagen vor. </p>
<p>Aber gut, hier eine Antwort:</p>
<p>&gt;… dazu noch die Euro-Krise, die ungelöst ist und der Migrationsdruck und man fragt sich, weshalb die radikalen Parteien erst bei 30 Prozent liegen.&gt;</p>
<p>Entweder fühlen sich 70% noch nicht (zu stark) bedrängt und abgehangen</p>
<p>ODER</p>
<p>sie (oder ein Teil von ihnen) fühlen sich bedrängt und abgehangen,  glauben aber nicht, dass die radikalen Parteien bessere Lösungen als die etablierten haben.</p>
<p>Ich meine, dass beides eine Rolle spielt.   </p>
<p>Bedrängt- und Abgehangensein werden wachsen.  </p>
<p>Da die etablierten Parteien die Erwartungen nicht erfüllen können, werden die radikalen Parteien wachsen.</p>
<p>Wenn diese an die Macht kommen, wird es ein böses Erwachen geben.</p>
<p>Bezogen auf ursächlichen Megatrends, die Sarazin m. A. n. richtig sieht, kann niemand den Erwartungen entsprechende Lösungen liefern.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass die etablierten Parteien die Probleme als das erkennen, was sie sind – sozialer Sprengstoff – und soweit es möglich ist, sie entschärfen bzw. das Aufkommen präventiv verhindern UND die Bevölkerung ihre Ansprüche schnell genug runtergeschraubt. </p>
<p>Beides muss geschehen, wenn wir den politisch-sozialen Gau vermeiden wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 20:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der sogenannte Populismus hat Ursachen, die ökonomisch und sozial tief verwurzelt sind.

Hie ein Artikel, der es m. A. n. treffend auf den Punkt bringt:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/soziale-ungleichheit-gesellschaft-des-abstiegs-und-der-prekaritaet-14281707.html

Dahinter verbergen sich Megatrends wie Demografie, Globalisierung und vermehrt IT/TK.

Die Politik kann sie nicht aufhalten oder die Folgen verhindern. 

Wenn so,  müssen wir sie soweit wie es uns möglich ist, sie mitgestalten und uns ansonsten ANPASSEN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte Populismus hat Ursachen, die ökonomisch und sozial tief verwurzelt sind.</p>
<p>Hie ein Artikel, der es m. A. n. treffend auf den Punkt bringt:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/soziale-ungleichheit-gesellschaft-des-abstiegs-und-der-prekaritaet-14281707.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/soziale-ungleichheit-gesellschaft-des-abstiegs-und-der-prekaritaet-14281707.html</a></p>
<p>Dahinter verbergen sich Megatrends wie Demografie, Globalisierung und vermehrt IT/TK.</p>
<p>Die Politik kann sie nicht aufhalten oder die Folgen verhindern. </p>
<p>Wenn so,  müssen wir sie soweit wie es uns möglich ist, sie mitgestalten und uns ansonsten ANPASSEN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 18:42:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18296&quot;&gt;LG&lt;/a&gt;.

Danke für den Link. Erschreckende Zahlen. Heimsohn: &quot;Die Politiker zahlen es nicht&quot; - stimmt leider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18296">LG</a>.</p>
<p>Danke für den Link. Erschreckende Zahlen. Heimsohn: &#8220;Die Politiker zahlen es nicht&#8221; &#8211; stimmt leider.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: LG		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18296</link>

		<dc:creator><![CDATA[LG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:37:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

zur Ergänzung einen Link auf ein sehr interessantes Interview mit dem Soziologen und Ökonomen Prof Heimsohn https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288">Axel</a>.</p>
<p>zur Ergänzung einen Link auf ein sehr interessantes Interview mit dem Soziologen und Ökonomen Prof Heimsohn <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=y0ZZf5AOFfQ</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18294</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich würde nicht wundern, wenn man in einigen Jahren von Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik von der &quot;Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts&quot; sprechen wird. 
Letztens berichtete ein Professor für Migrationsforschung (irgendwo aus Ostdeutschland) im Deutschlandfunk, daß die Abwanderung hochqualifizierte deutscher Uniabsolventen nach Kanada, Australien, USA... wegen der Flüchtlings-Migrantem-, Bildungsproblematik...schon längst eingesetzt habe. 
Aber auch ohne Flüchtlinge ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen. Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, daß Zwangsheirat mit Angehörigen aus den Heimatländern gang und gäbe ist, so daß sich der Anteil an traditionall denkenden Muslimen so zwangsläufig erhöht.
Leider werden solche Phänomene nicht öffentlich diskutiert. Im Gegenteil. Mindestens so schockierend wie die Vorfälle in der Sylvestenacht von Köln, war die Vertuschungsstrategie der Behörden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde nicht wundern, wenn man in einigen Jahren von Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik von der &#8220;Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts&#8221; sprechen wird.<br />
Letztens berichtete ein Professor für Migrationsforschung (irgendwo aus Ostdeutschland) im Deutschlandfunk, daß die Abwanderung hochqualifizierte deutscher Uniabsolventen nach Kanada, Australien, USA&#8230; wegen der Flüchtlings-Migrantem-, Bildungsproblematik&#8230;schon längst eingesetzt habe.<br />
Aber auch ohne Flüchtlinge ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen. Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, daß Zwangsheirat mit Angehörigen aus den Heimatländern gang und gäbe ist, so daß sich der Anteil an traditionall denkenden Muslimen so zwangsläufig erhöht.<br />
Leider werden solche Phänomene nicht öffentlich diskutiert. Im Gegenteil. Mindestens so schockierend wie die Vorfälle in der Sylvestenacht von Köln, war die Vertuschungsstrategie der Behörden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Sehr richtig. Tja, die Führung der deutschen CDU fährt seit einiger Zeit mit der ganzen EU Schlitten. Aber dieser Schlitten ist am Zusammenkrachen, immer mehr Beine stemmen sich gegen die Fahrtrichtung, und in einer Woche springt vielleicht schon der erste ab. Sollten junge Talente vielleicht am besten nach Kanada auswandern? Die Zukunftsaussichten sind dort sicher rosiger, vielleicht sogar friedlicher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/betrachtungen-zur-populismus-debatte/#comment-18288">Axel</a>.</p>
<p>Sehr richtig. Tja, die Führung der deutschen CDU fährt seit einiger Zeit mit der ganzen EU Schlitten. Aber dieser Schlitten ist am Zusammenkrachen, immer mehr Beine stemmen sich gegen die Fahrtrichtung, und in einer Woche springt vielleicht schon der erste ab. Sollten junge Talente vielleicht am besten nach Kanada auswandern? Die Zukunftsaussichten sind dort sicher rosiger, vielleicht sogar friedlicher &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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