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	Kommentare zu: Best of 2016: Ungebildete kommen, Qualifizierte gehen. Wie soll das funktionieren?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: wissmarete10		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wissmarete10]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 12:58:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Muslimische Kultur (nicht direkt der Koran selbst) stellt m.M.n. das größte Problem für eine größere Weiterbildung dieser Einwandungsschichten dar - dies hat der Physiker Neil deGrasse an einer Zahl eindrucksvoll belegt:

Ungefähr 25% ALLER Nobelpreise wurden an Forscher und Wissenschaftler  mit jüdischem Hintergrund vergeben. Auf der gesamten Erde leben nur 15 Mio Juden, sie sind somit deutlich überrepräsentiert. Es muss hier also einen kulturen Hintergrund geben, der Bildung fördert und fordert.
Im Gegenbeispiel leben über eine Milliarde Muslime auf dieser Erde. An diese gingen hingegen nur 0,5% (!) aller Nobelpreise. Es gibt natürlich keinen zwingenden Zusammenhang, ich finde es aber dennoch bezeichnend für den Wert von freier Bildung zwischen unterschiedlichen Kulturen (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WZCuF733p88)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Muslimische Kultur (nicht direkt der Koran selbst) stellt m.M.n. das größte Problem für eine größere Weiterbildung dieser Einwandungsschichten dar &#8211; dies hat der Physiker Neil deGrasse an einer Zahl eindrucksvoll belegt:</p>
<p>Ungefähr 25% ALLER Nobelpreise wurden an Forscher und Wissenschaftler  mit jüdischem Hintergrund vergeben. Auf der gesamten Erde leben nur 15 Mio Juden, sie sind somit deutlich überrepräsentiert. Es muss hier also einen kulturen Hintergrund geben, der Bildung fördert und fordert.<br />
Im Gegenbeispiel leben über eine Milliarde Muslime auf dieser Erde. An diese gingen hingegen nur 0,5% (!) aller Nobelpreise. Es gibt natürlich keinen zwingenden Zusammenhang, ich finde es aber dennoch bezeichnend für den Wert von freier Bildung zwischen unterschiedlichen Kulturen (Quelle: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WZCuF733p88" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=WZCuF733p88</a>)</p>
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		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:18:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Beitrag erschien am 20. Juli 2017 bei bto 

So, jetzt endlich korrekt zitiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag erschien am 20. Juli 2017 bei bto </p>
<p>So, jetzt endlich korrekt zitiert</p>
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		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:18:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[–&#062; ganz schön flott in der Zeit. bezog sich auf die Überschrift: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>–&gt; ganz schön flott in der Zeit. bezog sich auf die Überschrift: </p>
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		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:16:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ --&#062; ganz schön flott in der Zeit.

Spass beiseite, denn es ist beileibe keiner. Die Zahlen sind beängstigend und werden (oder sind es vielleicht schon) sicher ganz schnell in die Ecke der populistischen Brandstiftung gestellt. Staatlich wohlgesinnte (richtiger vermutlich eher: realitätsferne) Institutionen sind dann auch rasch zur Stelle mit Gegendarstellungen im pseudowissenschaftlichem Anstrich. So titelt der Nachrichten (?) - Sender n-tv: &quot;Die Zuwanderung Hunderttausender Flüchtlinge hat einer Studie zufolge einen positiven Effekt auf das deutsche Wirtschaftswachstum. Nach Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kann das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dadurch bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro steigen. Das IW schätzt den BIP-Zuwachs in diesem Jahr auf rund 0,4 Prozent. Bis 2020 könnte sich dieser Effekt auf knapp ein Prozent jährlich erhöhen, heißt es in der Studie.&quot; 

Da überliest man vielleicht gerne mal in dieser Jubelmeldung à la Fratzscher, noch ganz trunken vor links-grünem Willkommentaumel weiter im Text die Einschränkung: &quot;Die Forscher unterstellen dabei, dass 2020 etwa die Hälfte der im Jahr 2015 angekommenen erwerbsfähigen und - willigen Flüchtlinge einen Arbeitsplatz hat.&quot; Ja, wie groß wird denn der Anteil der Erwerbswilligen sein? Das bleibt offen. 

Schaut man dann noch ein wenig weiter und liest: &quot;Die Kosten für die Integration der Menschen schätzen die Autoren der Studie auf bis zu 28 Milliarden Euro pro Jahr.&quot; Nimmt man nun also die Jahre 2017 bis 2019 einschließlich, so ergeben sich 3 x 28 = die oben erwähnten rund 90 Mrd. EUR, die das BIP nach der Prognose steigen soll dank unseren neu zugewanderten Mitbewohnern. Allerdings: das entspricht keinem Wirtschaftswachstum im klassichen SInne, definiert durch Bevölkerungswachstum und Produktivität, sondern einfach nur einer staatlichen Umverteilung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> &#8211;&gt; ganz schön flott in der Zeit.</p>
<p>Spass beiseite, denn es ist beileibe keiner. Die Zahlen sind beängstigend und werden (oder sind es vielleicht schon) sicher ganz schnell in die Ecke der populistischen Brandstiftung gestellt. Staatlich wohlgesinnte (richtiger vermutlich eher: realitätsferne) Institutionen sind dann auch rasch zur Stelle mit Gegendarstellungen im pseudowissenschaftlichem Anstrich. So titelt der Nachrichten (?) &#8211; Sender n-tv: &#8220;Die Zuwanderung Hunderttausender Flüchtlinge hat einer Studie zufolge einen positiven Effekt auf das deutsche Wirtschaftswachstum. Nach Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kann das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dadurch bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro steigen. Das IW schätzt den BIP-Zuwachs in diesem Jahr auf rund 0,4 Prozent. Bis 2020 könnte sich dieser Effekt auf knapp ein Prozent jährlich erhöhen, heißt es in der Studie.&#8221; </p>
<p>Da überliest man vielleicht gerne mal in dieser Jubelmeldung à la Fratzscher, noch ganz trunken vor links-grünem Willkommentaumel weiter im Text die Einschränkung: &#8220;Die Forscher unterstellen dabei, dass 2020 etwa die Hälfte der im Jahr 2015 angekommenen erwerbsfähigen und &#8211; willigen Flüchtlinge einen Arbeitsplatz hat.&#8221; Ja, wie groß wird denn der Anteil der Erwerbswilligen sein? Das bleibt offen. </p>
<p>Schaut man dann noch ein wenig weiter und liest: &#8220;Die Kosten für die Integration der Menschen schätzen die Autoren der Studie auf bis zu 28 Milliarden Euro pro Jahr.&#8221; Nimmt man nun also die Jahre 2017 bis 2019 einschließlich, so ergeben sich 3 x 28 = die oben erwähnten rund 90 Mrd. EUR, die das BIP nach der Prognose steigen soll dank unseren neu zugewanderten Mitbewohnern. Allerdings: das entspricht keinem Wirtschaftswachstum im klassichen SInne, definiert durch Bevölkerungswachstum und Produktivität, sondern einfach nur einer staatlichen Umverteilung.</p>
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