<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Best of 2016: Der Euro kann nicht funktionieren – auch das weiß das Establishment	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-der-euro-kann-nicht-funktionieren-auch-das-weiss-das-establishment/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-der-euro-kann-nicht-funktionieren-auch-das-weiss-das-establishment/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2016 02:56:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-der-euro-kann-nicht-funktionieren-auch-das-weiss-das-establishment/#comment-21405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 02:56:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6066#comment-21405</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ich in der Düsseldorfer Uni oder in der Stadt unterwegs bin, hört man immer wieder südländisch aussehende junge Leute portugiesisch, spanisch, italienisch aufdringlich laut parlieren, die bei irgendeiner Firma, einem Bildungsträger eine Ausbildung, berufliche Weiterbildung machen, um danach dann bei uns oder auch zu Hause zu arbeiten. In den 50er bis Mitte der 70er Jahre kamen ihre Großväter als Gastarbeiter zu uns. Heute schicken diese ihre Enkel zu uns – als was? Als Gastarbeiter.
Wenn man die Bemühungen dieser Länder in den letzten gut 50 Jahre betrachtet, wirtschaftlich voranzukommen, sind die Ergebnisse mehr als flau. Wenn heute die Arbeitslosigkeit bei den jungen Leuten offiziell bei über 30% liegt, dann kann man getrost davon ausgehen, daß die Hälfte eines Jahrgangs keinen Job hat.
Diese Sachverhalte kann man durch volkswirtschaftliche Theorien kaum erklären und durchsichtig machen. Es liegt an der kulturellen, genauer wirtschaftskulturellen Tiefenprägung der südländischen romanischen Bevölkerungen. Diese steht den Anforderungen einer modernen, dynamischen Arbeits- und Leistungsgesellschaft entgegen.
VWLer sind befangen in ihren ökonomischen Theorien. Über den Tellerrand hinaussehen bitte.

Live aus Buxtetown am Esteriver -  3.55 Uhr Ortszeit
Bakwahn
Hamburg Bangkok Düsseldorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich in der Düsseldorfer Uni oder in der Stadt unterwegs bin, hört man immer wieder südländisch aussehende junge Leute portugiesisch, spanisch, italienisch aufdringlich laut parlieren, die bei irgendeiner Firma, einem Bildungsträger eine Ausbildung, berufliche Weiterbildung machen, um danach dann bei uns oder auch zu Hause zu arbeiten. In den 50er bis Mitte der 70er Jahre kamen ihre Großväter als Gastarbeiter zu uns. Heute schicken diese ihre Enkel zu uns – als was? Als Gastarbeiter.<br />
Wenn man die Bemühungen dieser Länder in den letzten gut 50 Jahre betrachtet, wirtschaftlich voranzukommen, sind die Ergebnisse mehr als flau. Wenn heute die Arbeitslosigkeit bei den jungen Leuten offiziell bei über 30% liegt, dann kann man getrost davon ausgehen, daß die Hälfte eines Jahrgangs keinen Job hat.<br />
Diese Sachverhalte kann man durch volkswirtschaftliche Theorien kaum erklären und durchsichtig machen. Es liegt an der kulturellen, genauer wirtschaftskulturellen Tiefenprägung der südländischen romanischen Bevölkerungen. Diese steht den Anforderungen einer modernen, dynamischen Arbeits- und Leistungsgesellschaft entgegen.<br />
VWLer sind befangen in ihren ökonomischen Theorien. Über den Tellerrand hinaussehen bitte.</p>
<p>Live aus Buxtetown am Esteriver &#8211;  3.55 Uhr Ortszeit<br />
Bakwahn<br />
Hamburg Bangkok Düsseldorf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-der-euro-kann-nicht-funktionieren-auch-das-weiss-das-establishment/#comment-21404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 02:31:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=6066#comment-21404</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter und liebe BWLer, VWLer, Mikro-, Makro- und Miniökonomen.
Es wird keinen Knall geben. Es wird keinen plötzlichen Crash, keine Explosion und auch keine Implosion geben, auch kein „Vor-die-Wand-fahren“. Egal mit welchen Untergangsmetaphern man das Ende des Euros auch beschreibt und beschwört, ein solches Ereignis wird in absehbarer Zukunft nicht stattfinden.
Kein einziges Südland wird aus dem Euro aussteigen. Die wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie es machten. Es läßt sich doch so herrlich mit den Heinzelmännchen als verläßliche Helfer leben, sprich den Geldschöpfungen der EZB. (Wie man jetzt im Moment wieder sehen kann bei den italienischen Bankenrettungen mit letztlich frisch gedrucktem EZB-Geld.) Wirtschaftliche Anpassungen, strukturelle gesellschaftliche Veränderungen und Reformen? Aber im Leben doch nicht! Denn dann müßten die romanisch geprägten Südländer ihre ganz speziellen kulturellen Selbstverständlichkeiten und ihre spezifische Lebensweise radikal ändern. Wozu? Man hat doch die EZB! Das lateinische Imperium – so der italienische Philosoph G. Agamben - schlägt zurück durch Gelddrucken.

Diese Geldpolitik „kann – mit immer geringerem Erfolg bei immer stärkeren Dosen – bestenfalls die wirtschaftliche Lage etwas stabilisieren. Gelingt auch das nicht, könnte sich der Niedergang der Währungsunion beschleunigen“ heißt es abschließend im Text.
Verehrte BWLer, VWLer, Mikro-, Makro- und Miniökonomen und was es sonst noch geben möge, schreiben Sie als die klugen, viel wissenden, mit ökonomischen Sachverstand ausgestatteten Experten doch mal einen ausführlichen Aufsatz, was die fortgesetzten Geldschöpfungen für die deutsche Volkswirtschaft langfristig bedeutet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Bitte ausführlich, mit Beispielen, auch bitte durch Theorie gut abgesichert.

Live aus Buxtetown am Esteriver -  3.30 Uhr Ortszeit
Bakwahn
Hamburg Bangkok Düsseldorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter und liebe BWLer, VWLer, Mikro-, Makro- und Miniökonomen.<br />
Es wird keinen Knall geben. Es wird keinen plötzlichen Crash, keine Explosion und auch keine Implosion geben, auch kein „Vor-die-Wand-fahren“. Egal mit welchen Untergangsmetaphern man das Ende des Euros auch beschreibt und beschwört, ein solches Ereignis wird in absehbarer Zukunft nicht stattfinden.<br />
Kein einziges Südland wird aus dem Euro aussteigen. Die wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie es machten. Es läßt sich doch so herrlich mit den Heinzelmännchen als verläßliche Helfer leben, sprich den Geldschöpfungen der EZB. (Wie man jetzt im Moment wieder sehen kann bei den italienischen Bankenrettungen mit letztlich frisch gedrucktem EZB-Geld.) Wirtschaftliche Anpassungen, strukturelle gesellschaftliche Veränderungen und Reformen? Aber im Leben doch nicht! Denn dann müßten die romanisch geprägten Südländer ihre ganz speziellen kulturellen Selbstverständlichkeiten und ihre spezifische Lebensweise radikal ändern. Wozu? Man hat doch die EZB! Das lateinische Imperium – so der italienische Philosoph G. Agamben &#8211; schlägt zurück durch Gelddrucken.</p>
<p>Diese Geldpolitik „kann – mit immer geringerem Erfolg bei immer stärkeren Dosen – bestenfalls die wirtschaftliche Lage etwas stabilisieren. Gelingt auch das nicht, könnte sich der Niedergang der Währungsunion beschleunigen“ heißt es abschließend im Text.<br />
Verehrte BWLer, VWLer, Mikro-, Makro- und Miniökonomen und was es sonst noch geben möge, schreiben Sie als die klugen, viel wissenden, mit ökonomischen Sachverstand ausgestatteten Experten doch mal einen ausführlichen Aufsatz, was die fortgesetzten Geldschöpfungen für die deutsche Volkswirtschaft langfristig bedeutet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Bitte ausführlich, mit Beispielen, auch bitte durch Theorie gut abgesichert.</p>
<p>Live aus Buxtetown am Esteriver &#8211;  3.30 Uhr Ortszeit<br />
Bakwahn<br />
Hamburg Bangkok Düsseldorf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
