<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Diskussion um die Fiskalunion: Beschönigen und Verschleiern	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2020 16:16:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 16:16:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145389</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&quot;der Staat via Staatsverschuldung seine Ausgaben, so erhöhen sich in EXAKT gleicher Höhe die Einnahmen der anderen&quot;

Für Warenimporte (z.B. Berlin bestellt chinesische Schutzausstattung) müssen deshalb  inländische Steuern zur Neutralisierung der Vermögen aus Staatsverschuldung progressiv erhöht werden, weil Berlin ganz genau weis welcher Euro Vermögen woher stammt. 

Die BRD ist keine Insel und eine globalisierte Welt kann nicht nationalistisch gesteuert werden, auch wenn die Neid- und Hassobjekte mit dem Porsche vor der heimischen Eisdiele cruisen. 

Nett finde ich auch die Leistungsbilanzen inflationierter Werte miteinander zu vergleichen, weil die Basis des Vergleichs längst außer Kontrolle geraten ist. 
Unsere Preise haben ihren &quot;künstlichen Horizont&quot; verloren was sich in Blasen verkörpert.

Wenn kein Preis mehr stimmt (d.h. Löhne, Kaufkraft, Sicherungssysteme, Lebenshaltung) und  sich &quot;der Staat&quot; inmitten einer Pandemie gegen den Kollaps exzessiv unendlich lang verschuldet, weil seine Bürger finanziell am Ende sind (*)....., sollen die Smörrebröd Rezepte greifen? https://youtu.be/nw-z_FAyIVc

Nachdem die Verstaatlichung von Privateigentum nicht zur unendlichen Kaufkraft des Kollektivs führte, muss die unendliche Geldschöpfung der Schlüssel zum Geldspeicher des Dagobert Duck sein.

Fest steht schon jetzt, dass auch die Geldschöpfung aus dem Nichts an Grenzen gebunden ist, die früher greifen als die Klugheit der Entscheider zur Einsicht führt. 

(* finanziell am Ende meint, dass ohne staatliche Eingriffe die Ersparnisse der Normalos bis spätestens Weihnachten 2020 verfressen sind)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&#8220;der Staat via Staatsverschuldung seine Ausgaben, so erhöhen sich in EXAKT gleicher Höhe die Einnahmen der anderen&#8221;</p>
<p>Für Warenimporte (z.B. Berlin bestellt chinesische Schutzausstattung) müssen deshalb  inländische Steuern zur Neutralisierung der Vermögen aus Staatsverschuldung progressiv erhöht werden, weil Berlin ganz genau weis welcher Euro Vermögen woher stammt. </p>
<p>Die BRD ist keine Insel und eine globalisierte Welt kann nicht nationalistisch gesteuert werden, auch wenn die Neid- und Hassobjekte mit dem Porsche vor der heimischen Eisdiele cruisen. </p>
<p>Nett finde ich auch die Leistungsbilanzen inflationierter Werte miteinander zu vergleichen, weil die Basis des Vergleichs längst außer Kontrolle geraten ist.<br />
Unsere Preise haben ihren &#8220;künstlichen Horizont&#8221; verloren was sich in Blasen verkörpert.</p>
<p>Wenn kein Preis mehr stimmt (d.h. Löhne, Kaufkraft, Sicherungssysteme, Lebenshaltung) und  sich &#8220;der Staat&#8221; inmitten einer Pandemie gegen den Kollaps exzessiv unendlich lang verschuldet, weil seine Bürger finanziell am Ende sind (*)&#8230;.., sollen die Smörrebröd Rezepte greifen? <a href="https://youtu.be/nw-z_FAyIVc" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/nw-z_FAyIVc</a></p>
<p>Nachdem die Verstaatlichung von Privateigentum nicht zur unendlichen Kaufkraft des Kollektivs führte, muss die unendliche Geldschöpfung der Schlüssel zum Geldspeicher des Dagobert Duck sein.</p>
<p>Fest steht schon jetzt, dass auch die Geldschöpfung aus dem Nichts an Grenzen gebunden ist, die früher greifen als die Klugheit der Entscheider zur Einsicht führt. </p>
<p>(* finanziell am Ende meint, dass ohne staatliche Eingriffe die Ersparnisse der Normalos bis spätestens Weihnachten 2020 verfressen sind)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145380</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Das ist aber schön für die anderen, dass unsere Steuern erhöht werden und die dafür dann Einnahmen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Das ist aber schön für die anderen, dass unsere Steuern erhöht werden und die dafür dann Einnahmen haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145379</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145352&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen.&#062;

Das ist ja eine ganz neue Erkenntnis – wer hätte das gedacht.

Es GILT allerdings noch MEHR als nur diese Banalität:

Es kommt auch und zwar ganz wesentlich darauf an, WER die Einnahmen hat, d. h. seine Handlungsoptionen mit dem eingenommen Geld ERWEITERN kann und wer sie – z. B. durch Steuertransfers, d. h. weniger verfügbarem Geld – ZURÜCKFAHREN muss. 

Das blenden Sie vollkommen aus und der Verweis darauf, dass bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU nichts verloren geht, ist ein ABLENKUNGSMANÖVER, weil es bei der Diskussion NICHT darauf ankommt, ob in der EU etwas verloren geht oder nicht.

Es geht um das VERHÄLTNIS von EU zu den einzelnen Staaten.  

Es ist klar, warum Sie derartige Pirouetten drehen:

Sie wollen die EU als übergeordneten Akteur bei der Ausübung von Optionen GESTÄRKT sehen, können aber dabei eine SCHWÄCHUNG von Einzelakteuren wie Deutschland nicht zugeben. 

Es ist im Prinzip genauso wie mit Ihrer Sicht auf das Urteil des BVerfG zur EZB:

Was übergeordnet VORTEILHAFT und – keine Frage: mitunter auch NOTWENDIG ist für den Systemerhalt –, darf NICHT untergeordnet NACHTEILIG sein.

Wer dies infrage stellt, ist neoliberaler Ideologe etc., etc. …  

Sie reden dauernd vom Matthäus-Effekt.

Ich sage dazu:

Nachdem der EU mit der Berechtigung zu eigenständiger FINANZIERUNG in – absehbar – bedarfsgerechtem Umfang UNLIMITIERT die Insignien des heiligen europäischen Hauses überreicht wurden, ist bei ihr 

&#062;… die Wirksamkeit des MATTHÄUS-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleuingung erfährt.&#062; 

angesiedelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145352">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen.&gt;</p>
<p>Das ist ja eine ganz neue Erkenntnis – wer hätte das gedacht.</p>
<p>Es GILT allerdings noch MEHR als nur diese Banalität:</p>
<p>Es kommt auch und zwar ganz wesentlich darauf an, WER die Einnahmen hat, d. h. seine Handlungsoptionen mit dem eingenommen Geld ERWEITERN kann und wer sie – z. B. durch Steuertransfers, d. h. weniger verfügbarem Geld – ZURÜCKFAHREN muss. </p>
<p>Das blenden Sie vollkommen aus und der Verweis darauf, dass bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU nichts verloren geht, ist ein ABLENKUNGSMANÖVER, weil es bei der Diskussion NICHT darauf ankommt, ob in der EU etwas verloren geht oder nicht.</p>
<p>Es geht um das VERHÄLTNIS von EU zu den einzelnen Staaten.  </p>
<p>Es ist klar, warum Sie derartige Pirouetten drehen:</p>
<p>Sie wollen die EU als übergeordneten Akteur bei der Ausübung von Optionen GESTÄRKT sehen, können aber dabei eine SCHWÄCHUNG von Einzelakteuren wie Deutschland nicht zugeben. </p>
<p>Es ist im Prinzip genauso wie mit Ihrer Sicht auf das Urteil des BVerfG zur EZB:</p>
<p>Was übergeordnet VORTEILHAFT und – keine Frage: mitunter auch NOTWENDIG ist für den Systemerhalt –, darf NICHT untergeordnet NACHTEILIG sein.</p>
<p>Wer dies infrage stellt, ist neoliberaler Ideologe etc., etc. …  </p>
<p>Sie reden dauernd vom Matthäus-Effekt.</p>
<p>Ich sage dazu:</p>
<p>Nachdem der EU mit der Berechtigung zu eigenständiger FINANZIERUNG in – absehbar – bedarfsgerechtem Umfang UNLIMITIERT die Insignien des heiligen europäischen Hauses überreicht wurden, ist bei ihr </p>
<p>&gt;… die Wirksamkeit des MATTHÄUS-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleuingung erfährt.&gt; </p>
<p>angesiedelt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145354</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145178&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Jetzt noch einmal an der richtigen Stelle:

„Dass es eine Kompensation sein könnte, ist erst einmal NUR Ihr WUNSCHDENKEN.“

Kompensation ist überhaupt nicht mein Thema und somit auch nicht mein Wunschdenken. Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen (siehe auch meine Antwort an R. Ott weiter oben). Bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU kann also nichts verloren gehen. Den zusätzlichen Staatsschulden stehen also in exakt gleicher Höhe zusätzliche Geldvermögen gegenüber.

Richtig ist dabei selbstverständlich wie immer die Wirksamkeit des Matthäus-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleunigung erfährt.

„Warten Sie bis sich das neue Finanzierungswunder in der Realität angekommen ist und realwirtschaftliche Wirkung zeigt. Nehmen sie dann zur Kenntnis, wie an den Wahlurnen Europas darüber abgestimmt wird.“

Ich möchte lieber nicht wissen, wie an den Wahlurnen Europas abgestimmt wird, falls das „neue Finanzierungswunder“ NICHT in der Realität ankommen sollte und die EZB die Zinsspreads nicht akkommodieren würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145178">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Jetzt noch einmal an der richtigen Stelle:</p>
<p>„Dass es eine Kompensation sein könnte, ist erst einmal NUR Ihr WUNSCHDENKEN.“</p>
<p>Kompensation ist überhaupt nicht mein Thema und somit auch nicht mein Wunschdenken. Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen (siehe auch meine Antwort an R. Ott weiter oben). Bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU kann also nichts verloren gehen. Den zusätzlichen Staatsschulden stehen also in exakt gleicher Höhe zusätzliche Geldvermögen gegenüber.</p>
<p>Richtig ist dabei selbstverständlich wie immer die Wirksamkeit des Matthäus-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleunigung erfährt.</p>
<p>„Warten Sie bis sich das neue Finanzierungswunder in der Realität angekommen ist und realwirtschaftliche Wirkung zeigt. Nehmen sie dann zur Kenntnis, wie an den Wahlurnen Europas darüber abgestimmt wird.“</p>
<p>Ich möchte lieber nicht wissen, wie an den Wahlurnen Europas abgestimmt wird, falls das „neue Finanzierungswunder“ NICHT in der Realität ankommen sollte und die EZB die Zinsspreads nicht akkommodieren würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145352</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145170&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Dass es eine Kompensation sein könnte, ist erst einmal NUR Ihr WUNSCHDENKEN.“

Kompensation ist überhaupt nicht mein Thema und somit auch nicht mein Wunschdenken. Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen (siehe auch meine Antwort an R. Ott weiter oben). Bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU kann also nichts verloren gehen. Den zusätzlichen Staatsschulden stehen also in exakt gleicher Höhe zusätzliche Geldvermögen gegenüber.

Richtig ist dabei selbstverständlich wie immer die Wirksamkeit des Matthäus-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleunigung erfährt.

„Warten Sie bis sich das neue Finanzierungswunder in der Realität angekommen ist und realwirtschaftliche Wirkung zeigt. Nehmen sie dann zur Kenntnis, wie an den Wahlurnen Europas darüber abgestimmt wird.“

Ich möchte lieber nicht wissen, wie an den Wahlurnen Europas abgestimmt wird, falls das „neue Finanzierungswunder“ NICHT in der Realität ankommen sollte und die EZB die Zinsspreads nicht akkommodieren würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145170">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Dass es eine Kompensation sein könnte, ist erst einmal NUR Ihr WUNSCHDENKEN.“</p>
<p>Kompensation ist überhaupt nicht mein Thema und somit auch nicht mein Wunschdenken. Es gilt: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen (siehe auch meine Antwort an R. Ott weiter oben). Bei ausgeglichener Leistungsbilanz der EU kann also nichts verloren gehen. Den zusätzlichen Staatsschulden stehen also in exakt gleicher Höhe zusätzliche Geldvermögen gegenüber.</p>
<p>Richtig ist dabei selbstverständlich wie immer die Wirksamkeit des Matthäus-Effekts, der in der Tat via Leverage auch noch eine Beschleunigung erfährt.</p>
<p>„Warten Sie bis sich das neue Finanzierungswunder in der Realität angekommen ist und realwirtschaftliche Wirkung zeigt. Nehmen sie dann zur Kenntnis, wie an den Wahlurnen Europas darüber abgestimmt wird.“</p>
<p>Ich möchte lieber nicht wissen, wie an den Wahlurnen Europas abgestimmt wird, falls das „neue Finanzierungswunder“ NICHT in der Realität ankommen sollte und die EZB die Zinsspreads nicht akkommodieren würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145348</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und als Ergänzung noch die Analyse von Tom Krebs zum aktuellen Corona Paket: https://makronom.de/was-taugt-das-corona-konjunkturpaket-36177]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und als Ergänzung noch die Analyse von Tom Krebs zum aktuellen Corona Paket: <a href="https://makronom.de/was-taugt-das-corona-konjunkturpaket-36177" rel="nofollow ugc">https://makronom.de/was-taugt-das-corona-konjunkturpaket-36177</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:44:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145347</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wenn Sie noch ein wenig tiefer eintauchen möchten, dann können Sie das hier machen: https://dezernatzukunft.org/2020/06/04/was-ist-der-fiskalmultiplikator-und-warum-ist-er-so-kontrovers/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wenn Sie noch ein wenig tiefer eintauchen möchten, dann können Sie das hier machen: <a href="https://dezernatzukunft.org/2020/06/04/was-ist-der-fiskalmultiplikator-und-warum-ist-er-so-kontrovers/" rel="nofollow ugc">https://dezernatzukunft.org/2020/06/04/was-ist-der-fiskalmultiplikator-und-warum-ist-er-so-kontrovers/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:44:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145346</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und warum es am ZLB zu keinem crowding out kommt, das können Sie in einem meiner älteren Beiträge nachlesen: https://zinsfehler.com/2013/10/23/das-ricardianische-aquivalenz-theorem-lost-in-recession/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und warum es am ZLB zu keinem crowding out kommt, das können Sie in einem meiner älteren Beiträge nachlesen: <a href="https://zinsfehler.com/2013/10/23/das-ricardianische-aquivalenz-theorem-lost-in-recession/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/10/23/das-ricardianische-aquivalenz-theorem-lost-in-recession/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145344</guid>

					<description><![CDATA[@ Richard Ott

„Welche vorherigen Einnahmen sollen das sein?“

Es gilt der einfache Grundsatz: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen. Erhöht also der Staat via Staatsverschuldung seine Ausgaben, so erhöhen sich in EXAKT gleicher Höhe die Einnahmen der anderen. Die Basics hierzu gibt es bei Ray Dalio: https://economicprinciples.org/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Richard Ott</p>
<p>„Welche vorherigen Einnahmen sollen das sein?“</p>
<p>Es gilt der einfache Grundsatz: Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen. Erhöht also der Staat via Staatsverschuldung seine Ausgaben, so erhöhen sich in EXAKT gleicher Höhe die Einnahmen der anderen. Die Basics hierzu gibt es bei Ray Dalio: <a href="https://economicprinciples.org/" rel="nofollow ugc">https://economicprinciples.org/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145315</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 11:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145315</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-144988&quot;&gt;JM&lt;/a&gt;.

Der finanzielle Turm zu Babel hat bereits schwindelnde Höhen erreicht.

Nachdem das Baumaterial knapp wurde, haben findige Baumeister einen neuen Trick erfunden:

Man nimmt einfach Teile des Fundamentes und schwupp - schon kann&#039;s weiter gehen ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-144988">JM</a>.</p>
<p>Der finanzielle Turm zu Babel hat bereits schwindelnde Höhen erreicht.</p>
<p>Nachdem das Baumaterial knapp wurde, haben findige Baumeister einen neuen Trick erfunden:</p>
<p>Man nimmt einfach Teile des Fundamentes und schwupp &#8211; schon kann&#8217;s weiter gehen ..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:51:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145279</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Genosse Horst

&quot;Die absoluten Zahlen sprechen für sich, vernebeln Sie diese also nicht.&quot;

Wir sind hier in der wirklichen Realität und nicht im poststrukturalistischen Geschwätzseminar, wo der Sprechakt die Realität bestimmen kann. 

Die Realität steckt in dem Chart, den ich gepostet habe. Die Börsen sind von Mitte Februar bis Mitte März um 1/3 eingebrochen und seitdem wieder fast bis zu den alten Hochs gestiegen. 

Wer diese Entwicklung nur vom Tiefpunkt Mitte März aus betrachtet, betreibt einfach nur linksradikale Stimmungsmache - und ist natürlich sehr beleidigt, wenn sie nicht verfängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145249">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Genosse Horst</p>
<p>&#8220;Die absoluten Zahlen sprechen für sich, vernebeln Sie diese also nicht.&#8221;</p>
<p>Wir sind hier in der wirklichen Realität und nicht im poststrukturalistischen Geschwätzseminar, wo der Sprechakt die Realität bestimmen kann. </p>
<p>Die Realität steckt in dem Chart, den ich gepostet habe. Die Börsen sind von Mitte Februar bis Mitte März um 1/3 eingebrochen und seitdem wieder fast bis zu den alten Hochs gestiegen. </p>
<p>Wer diese Entwicklung nur vom Tiefpunkt Mitte März aus betrachtet, betreibt einfach nur linksradikale Stimmungsmache &#8211; und ist natürlich sehr beleidigt, wenn sie nicht verfängt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:22:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19035#comment-145270</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145249&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Der Kommentar war nicht an Sie gerichtet.

Die absoluten Zahlen sprechen für sich, vernebeln Sie diese also nicht. 
Globale Pandemie, globale Zahlungsströme, natürlich, ein globales steuerrechtliches Konzept ist, angestoßen von der EU als zweitgrößtem Wirtschaftsraum, vollkommen utopisch, wenn der politische NICHT vorhanden ist.

In meiner Vorschulzeit war ich in meiner Wahrnehmung so selektiv, wie Sie ebendiese heute zur Schau stellen.

Ottchen: Als AfD wählender sächsischer Kleinstunternehmer sind profitieren Sie von der stattfindenden Umverteilung in keinster Weise, auch wenn Sie es gerne so hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/beschoenigung-und-verschleierung-bestimmen-die-diskussion-um-die-fiskalunion/#comment-145249">Richard Ott</a>.</p>
<p>Der Kommentar war nicht an Sie gerichtet.</p>
<p>Die absoluten Zahlen sprechen für sich, vernebeln Sie diese also nicht.<br />
Globale Pandemie, globale Zahlungsströme, natürlich, ein globales steuerrechtliches Konzept ist, angestoßen von der EU als zweitgrößtem Wirtschaftsraum, vollkommen utopisch, wenn der politische NICHT vorhanden ist.</p>
<p>In meiner Vorschulzeit war ich in meiner Wahrnehmung so selektiv, wie Sie ebendiese heute zur Schau stellen.</p>
<p>Ottchen: Als AfD wählender sächsischer Kleinstunternehmer sind profitieren Sie von der stattfindenden Umverteilung in keinster Weise, auch wenn Sie es gerne so hätten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
