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	Kommentare zu: BAIN: Fakten zu Folgen der Automatisierung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50285</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 21:47:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant ist das letzte Bild: Seit den 70er Jahren stagniert die Lohnentwicklung, obwohl die Produktivität weiter zunimmt.
Zum gleichen Ergebnis kommt Peter Turchin, der hier schon einmal verlinkt wurde:
http://peterturchin.com/cliodynamica/population-immiseration-in-america/
Er gibt dort auch eine Kombination von Gründen an, die diese Stagnation erklären könnte.
Eine Diskussion dieser Gründe ergäbe einen spannenden eigenen bto-Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist das letzte Bild: Seit den 70er Jahren stagniert die Lohnentwicklung, obwohl die Produktivität weiter zunimmt.<br />
Zum gleichen Ergebnis kommt Peter Turchin, der hier schon einmal verlinkt wurde:<br />
<a href="http://peterturchin.com/cliodynamica/population-immiseration-in-america/" rel="nofollow ugc">http://peterturchin.com/cliodynamica/population-immiseration-in-america/</a><br />
Er gibt dort auch eine Kombination von Gründen an, die diese Stagnation erklären könnte.<br />
Eine Diskussion dieser Gründe ergäbe einen spannenden eigenen bto-Artikel!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 19:21:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-49990&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Herr Papst, es gibt noch einen weiteren Grund, warum der Facharbeiter zu wenig verdient: weil sein Chef sich einen zu hohen Gewinn genehmigt.
Ich bekomme vom Handwerksbetrieb 45€ + MwSt für die Stunde in Rechnung gestellt, wovon der Monteur nur max. 40% bekommt. Ich hatte hier schon Handwerksmeister mit gerade mal 3 Angestellten, die der Meinung waren, daß sie selbst nicht mehr mitarbeiten müssen und daß es reicht, wenige Stunden im Büro zu sitzen. Wegen der billigen Konkurrenz kann der Meister dann leider, leider kein Weihnachtsgeld zahlen, aber für eine üppige Gewinnentnahme reicht es dann doch.
Ich hoffe auf eine scharfe Rezession im Baugewerbe, damit es endlich die notwendigen, bereinigenden Insolvenzen gibt. Wahrscheinlich geht die Sucht nach Betongold aber noch eine ganze Zeitlang weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-49990">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Herr Papst, es gibt noch einen weiteren Grund, warum der Facharbeiter zu wenig verdient: weil sein Chef sich einen zu hohen Gewinn genehmigt.<br />
Ich bekomme vom Handwerksbetrieb 45€ + MwSt für die Stunde in Rechnung gestellt, wovon der Monteur nur max. 40% bekommt. Ich hatte hier schon Handwerksmeister mit gerade mal 3 Angestellten, die der Meinung waren, daß sie selbst nicht mehr mitarbeiten müssen und daß es reicht, wenige Stunden im Büro zu sitzen. Wegen der billigen Konkurrenz kann der Meister dann leider, leider kein Weihnachtsgeld zahlen, aber für eine üppige Gewinnentnahme reicht es dann doch.<br />
Ich hoffe auf eine scharfe Rezession im Baugewerbe, damit es endlich die notwendigen, bereinigenden Insolvenzen gibt. Wahrscheinlich geht die Sucht nach Betongold aber noch eine ganze Zeitlang weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 12:09:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Alle Welt fragt sich, warum der IT-Einzug nicht seit Jahrzehnten deutlicher volkswirtschaftlich messbar ist. Klare Antworten sind bis heute für mich nicht erkennbar.

Wenn man in Euro misst, sieht man vielleicht tatsächlich nicht viel.

Aber vergleichen wir doch einmal Geschäftsberichte aus den 70ern-80ern mit den heutigen PowerPoint-Präsentation oder die Special Effects bei Star Wars 4 (also dem ersten) mit den heutigen Episoden... oder auch die heutigen geschwungenen Autokarosserien mit den eckigen von damals... oder den hochauflösenden 3D-Computerscans mit Röntgenbildern etc. pp. Ich schätze, dass sich die Informationstechnologie mehr in der Qualität der Produkte und Dienstleistungen und nicht so sehr in deren Quantität bemerkbar macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Alle Welt fragt sich, warum der IT-Einzug nicht seit Jahrzehnten deutlicher volkswirtschaftlich messbar ist. Klare Antworten sind bis heute für mich nicht erkennbar.</p>
<p>Wenn man in Euro misst, sieht man vielleicht tatsächlich nicht viel.</p>
<p>Aber vergleichen wir doch einmal Geschäftsberichte aus den 70ern-80ern mit den heutigen PowerPoint-Präsentation oder die Special Effects bei Star Wars 4 (also dem ersten) mit den heutigen Episoden&#8230; oder auch die heutigen geschwungenen Autokarosserien mit den eckigen von damals&#8230; oder den hochauflösenden 3D-Computerscans mit Röntgenbildern etc. pp. Ich schätze, dass sich die Informationstechnologie mehr in der Qualität der Produkte und Dienstleistungen und nicht so sehr in deren Quantität bemerkbar macht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Sie haben vollkommen recht, wenn Sie darauf verweisen, dass von „stabiler Welt“ in den ersten Jahrzehnten nach WK II keine Rede sein kann.

Selbst das stabile Westdeutschland hing sozusagen am seidenen Faden, wenn man bedenkt, was hätte passieren können, wenn während der Kubakrise ein sowjetischer Offizier seine Zustimmung dazu gegeben hätte, ein Atom-Torpedo auf ein amerikanisches Schiff abzuschießen.

Ich habe „stabile Welt“ relativierend gemeint, etwa mit Bezug auf das, was Sie so ausdrücken:

&#062;Stabil war da höchstens das Reihenhaus in den 70ern in Frankfurt am Main als Angestellter der Dresdner Bank aus der 4. Reihe.&#062;

Immerhin.

HEUTE ist vermutlich ein neu zu erwerbendes Reihenaus in F/M selbst für einen Angestellten in der 3. Reihe der Commerzbank oder DB eine risikoreichere Entscheidung (falls er überhaupt noch in der Lage ist, eine solche zu treffen).  

&#062;Nichts für ungut, aber so schlecht finde ich die Zeiten heute gar nicht.&#062;

Ist auch meine Meinung, vor allem mit Blick auf das, was vielfach um uns herum geschieht.

Was ich und, so wie ich Sie kenne, auch Sie für bedauerlich, wenn nicht sogar tragisch finden:

Wir leben so, als hätten wir ein Dauerabo für gute Zeiten.

Und da wir es nicht haben, habe ich außerdem die Befürchtung, dass wir nicht sonderlich gut damit zurechtkommen, wenn wir realisieren, es nicht zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Sie haben vollkommen recht, wenn Sie darauf verweisen, dass von „stabiler Welt“ in den ersten Jahrzehnten nach WK II keine Rede sein kann.</p>
<p>Selbst das stabile Westdeutschland hing sozusagen am seidenen Faden, wenn man bedenkt, was hätte passieren können, wenn während der Kubakrise ein sowjetischer Offizier seine Zustimmung dazu gegeben hätte, ein Atom-Torpedo auf ein amerikanisches Schiff abzuschießen.</p>
<p>Ich habe „stabile Welt“ relativierend gemeint, etwa mit Bezug auf das, was Sie so ausdrücken:</p>
<p>&gt;Stabil war da höchstens das Reihenhaus in den 70ern in Frankfurt am Main als Angestellter der Dresdner Bank aus der 4. Reihe.&gt;</p>
<p>Immerhin.</p>
<p>HEUTE ist vermutlich ein neu zu erwerbendes Reihenaus in F/M selbst für einen Angestellten in der 3. Reihe der Commerzbank oder DB eine risikoreichere Entscheidung (falls er überhaupt noch in der Lage ist, eine solche zu treffen).  </p>
<p>&gt;Nichts für ungut, aber so schlecht finde ich die Zeiten heute gar nicht.&gt;</p>
<p>Ist auch meine Meinung, vor allem mit Blick auf das, was vielfach um uns herum geschieht.</p>
<p>Was ich und, so wie ich Sie kenne, auch Sie für bedauerlich, wenn nicht sogar tragisch finden:</p>
<p>Wir leben so, als hätten wir ein Dauerabo für gute Zeiten.</p>
<p>Und da wir es nicht haben, habe ich außerdem die Befürchtung, dass wir nicht sonderlich gut damit zurechtkommen, wenn wir realisieren, es nicht zu haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 09:42:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50009&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

@MSt: Das Ziel dieser Studie ist bei Consultants immer das gleiche: Aufmerksamkeit potentieller Auftraggeber, die sich in Aufträge verwandeln sollen. Und interne Klarheit und Einigkeit über das Zukunftsszenario, auf das man sich als große Consultunternehmung irgendwie verständigen muss, um geschlossen und konsistent aufzutreten. Gewinner werden neben den Kapitalbesitzern auch hochspezialisierte Arbeitnehmer sein; unqualifizierte ganz sicher aber nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50009">MSt</a>.</p>
<p>@MSt: Das Ziel dieser Studie ist bei Consultants immer das gleiche: Aufmerksamkeit potentieller Auftraggeber, die sich in Aufträge verwandeln sollen. Und interne Klarheit und Einigkeit über das Zukunftsszenario, auf das man sich als große Consultunternehmung irgendwie verständigen muss, um geschlossen und konsistent aufzutreten. Gewinner werden neben den Kapitalbesitzern auch hochspezialisierte Arbeitnehmer sein; unqualifizierte ganz sicher aber nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 09:35:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@DT: Eine &quot;stabile Welt&quot; wie von Ihnen postuliert nach dem 2. Weltkrieg kann ich ehrlich gesagt weder politisch noch wirtschaftlich so erkennen, aber vielleicht bin ich da jetzt Schwarzseher. 

Beispiele?

Koreakrieg, Indochina- und dann Vietnamkrieg mit Agent Orange, koloniale Befreiungskriege in Afrika und Asien, Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, Ungarnaufstand 1956, 17.06.1953 in der DDR, Prager Frühling, Terroristen (z.B. von der PLO), 2 Ölkrisen mit erhöhter Inflation in der Folge, Sonntagsfahrverbote, Invasion Afghanistans durch die Sowjets 1979, aufkommende Drogensucht in allen möglichen Staaten, Biafra, Bhopal, Bloody Sunday in Nordirland, ETA im Baskenland, oberirdische Atomtests, Maos großer Sprung nach vorne und Kulturrevolution, ... ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. 

Stabil war da höchstens das Reihenhaus in den 70ern in Frankfurt am Main als Angestellter der Dresdner Bank aus der 4. Reihe. Schon als deren Chef (Herr Jürgen Ponto + 1977 durch RAF) war gar nichts stabil. Und für die Gegner der Startbahn West auch nicht.

Nichts für ungut, aber so schlecht finde ich die Zeiten heute gar nicht. Etwas dekadent, etwas träge, etwas sozialistisch, aber nicht wirklich schlecht. Warum? Deshalb: 

Die Panzer stehen in der Garage (okay, auch weil die Ersatzteile fehlen...^^), die Arbeitslosigkeit war schon mal deutlich höher, die Inflation übrigens auch. Der Chef des &quot;Spiegel&quot; sitzt nicht mehr einfach so drei Monate unrechtmäßig im Gefängnis, sondern wird nur durch den Rückgang der Abozahlen für schlechte Leistungen abgestraft. 

Ich halte es da mit Churchill, der meines Wissens mal gesagt hat: Demokratie ist, wenn es um 6.30 Uhr früh an der Tür klingelt und Du Dir sicher sein kannst, dass es nur der Milchmann ist. (gemeint war: ...und nicht die Gestapo, die Stasi, der KGB oder wer auch immer von der Sorte). Ärmel hochkrempeln, , über den richtigen Weg streiten und nach dem rechten Weg suchen. Und den einzelnen Fliehenden in den Entwicklungsländern via TV, Internet und persönlicher Besuche von Seiten der westlichen Staaten ununterbrochen eine klare Ansage machen. Wenn Du kommen willst, hänge Dich vorher bildungstechnisch rein, dann hast Du eine Chance. Wenn nicht, dann nicht. Wenn Du über das Smartphone Internet hast, um Dich über Schlepper zu informieren, kannst Du Dich auch als Gegenleistung bilden. 

Oder, um in der katholischen Soziallehre zu bleiben: Schenk dem Bedürftigen keinen Fisch, sondern ein Netz und bring´ ihm fischen bei. Alles nicht neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@DT: Eine &#8220;stabile Welt&#8221; wie von Ihnen postuliert nach dem 2. Weltkrieg kann ich ehrlich gesagt weder politisch noch wirtschaftlich so erkennen, aber vielleicht bin ich da jetzt Schwarzseher. </p>
<p>Beispiele?</p>
<p>Koreakrieg, Indochina- und dann Vietnamkrieg mit Agent Orange, koloniale Befreiungskriege in Afrika und Asien, Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, Ungarnaufstand 1956, 17.06.1953 in der DDR, Prager Frühling, Terroristen (z.B. von der PLO), 2 Ölkrisen mit erhöhter Inflation in der Folge, Sonntagsfahrverbote, Invasion Afghanistans durch die Sowjets 1979, aufkommende Drogensucht in allen möglichen Staaten, Biafra, Bhopal, Bloody Sunday in Nordirland, ETA im Baskenland, oberirdische Atomtests, Maos großer Sprung nach vorne und Kulturrevolution, &#8230; ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. </p>
<p>Stabil war da höchstens das Reihenhaus in den 70ern in Frankfurt am Main als Angestellter der Dresdner Bank aus der 4. Reihe. Schon als deren Chef (Herr Jürgen Ponto + 1977 durch RAF) war gar nichts stabil. Und für die Gegner der Startbahn West auch nicht.</p>
<p>Nichts für ungut, aber so schlecht finde ich die Zeiten heute gar nicht. Etwas dekadent, etwas träge, etwas sozialistisch, aber nicht wirklich schlecht. Warum? Deshalb: </p>
<p>Die Panzer stehen in der Garage (okay, auch weil die Ersatzteile fehlen&#8230;^^), die Arbeitslosigkeit war schon mal deutlich höher, die Inflation übrigens auch. Der Chef des &#8220;Spiegel&#8221; sitzt nicht mehr einfach so drei Monate unrechtmäßig im Gefängnis, sondern wird nur durch den Rückgang der Abozahlen für schlechte Leistungen abgestraft. </p>
<p>Ich halte es da mit Churchill, der meines Wissens mal gesagt hat: Demokratie ist, wenn es um 6.30 Uhr früh an der Tür klingelt und Du Dir sicher sein kannst, dass es nur der Milchmann ist. (gemeint war: &#8230;und nicht die Gestapo, die Stasi, der KGB oder wer auch immer von der Sorte). Ärmel hochkrempeln, , über den richtigen Weg streiten und nach dem rechten Weg suchen. Und den einzelnen Fliehenden in den Entwicklungsländern via TV, Internet und persönlicher Besuche von Seiten der westlichen Staaten ununterbrochen eine klare Ansage machen. Wenn Du kommen willst, hänge Dich vorher bildungstechnisch rein, dann hast Du eine Chance. Wenn nicht, dann nicht. Wenn Du über das Smartphone Internet hast, um Dich über Schlepper zu informieren, kannst Du Dich auch als Gegenleistung bilden. </p>
<p>Oder, um in der katholischen Soziallehre zu bleiben: Schenk dem Bedürftigen keinen Fisch, sondern ein Netz und bring´ ihm fischen bei. Alles nicht neu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 15:11:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12434#comment-50033</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Kann schon sein, würde es jedenfalls nicht ausschließen. 

Die eine Frage ist, wer sich mit was durchsetzt.

Angenommen, dass eine „vernünftige Politik“ betrieben würde,  können sich die Bevölkerung oder große Teile der Bevölkerung noch so lange erheblich vor den Kopf gestoßen fühlen, bis sie wieder festen Grund unter den Füßen haben. 

Ich kann einfach nicht erkennen, wie die Welt aussehen müsste, die durchweg allen Menschen eine so stabile Zukunftsperspektive bieten würde, wie nach WK II oder doch wenigstens einigermaßen eine solche, wenn man – durchaus berechtigt – annimmt, dass die Menschen in Zukunft mehr Ungewissheit akzeptieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Kann schon sein, würde es jedenfalls nicht ausschließen. </p>
<p>Die eine Frage ist, wer sich mit was durchsetzt.</p>
<p>Angenommen, dass eine „vernünftige Politik“ betrieben würde,  können sich die Bevölkerung oder große Teile der Bevölkerung noch so lange erheblich vor den Kopf gestoßen fühlen, bis sie wieder festen Grund unter den Füßen haben. </p>
<p>Ich kann einfach nicht erkennen, wie die Welt aussehen müsste, die durchweg allen Menschen eine so stabile Zukunftsperspektive bieten würde, wie nach WK II oder doch wenigstens einigermaßen eine solche, wenn man – durchaus berechtigt – annimmt, dass die Menschen in Zukunft mehr Ungewissheit akzeptieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 14:34:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50006&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT: Das mit der Orientierungslosigkeit und Unsicherheit dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten, aber 100 % sicher ist das nicht. Sollten sich irgendwann doch noch die Leute durchsetzen, die eine andere Politik machen, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass es auch ohne Orientierungslosigkeit geht. Mit dem vorhandenen Personal, dem aktuellen Bildungsstand der Bevölkerung und der allgemeinen Einstellung zum Thema Migration und Bildung gehen wir aber in den westlichen Ländern ganz sicher den von Ihnen genannten Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50006">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT: Das mit der Orientierungslosigkeit und Unsicherheit dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten, aber 100 % sicher ist das nicht. Sollten sich irgendwann doch noch die Leute durchsetzen, die eine andere Politik machen, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass es auch ohne Orientierungslosigkeit geht. Mit dem vorhandenen Personal, dem aktuellen Bildungsstand der Bevölkerung und der allgemeinen Einstellung zum Thema Migration und Bildung gehen wir aber in den westlichen Ländern ganz sicher den von Ihnen genannten Weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50009</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 12:14:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12434#comment-50009</guid>

					<description><![CDATA[Eine merkwürdige Studie. Sämtliche Aussagen und Schlussfolgerungen lassen sich auf eine einzige Annahme zurückführen: es wird einen massiven Produktivitätsschub  geben, und zwar in Folge der Automatisierung. Da fragt man sich,  was die Automatisierungswelle auslösen soll. Die einzigen Gründe, die ich in der Studie finden kann sind: die Unternehmen werden in die Automatisierung investieren, um Fachkräftemangel auszugleichen. Hmm, ausgleichen ok, aber die Studie spricht von Produktivitätszuwächsen, die weit über den blossen Ausgleich des Fachkräftemangels reichen. Noch merkwürdiger ist der Wasserfallchart, der den Produktivitätsanstieg als Gap definiert, der geschlossen werden muss, um Wachstumsraten der Vergangenheit zu erreichen. Wo steht es denn, dass das Wachstum immer gleich bleiben muss. Aus meiner Sicht arbeitet die Studie auf einer sehr dünnen analytischen Grundlage, um solch steile Thesen zu begründen.

Ich frage mich, was das Ziel der Studie sein soll. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass es für Arbeitnehmer - egal welcher Bildungsstand- nur nach unten gehen wird. Gewinner werden die Kapitalbesitzer sein. Also ran an Aktien, ETF, Investmentfonds uvm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine merkwürdige Studie. Sämtliche Aussagen und Schlussfolgerungen lassen sich auf eine einzige Annahme zurückführen: es wird einen massiven Produktivitätsschub  geben, und zwar in Folge der Automatisierung. Da fragt man sich,  was die Automatisierungswelle auslösen soll. Die einzigen Gründe, die ich in der Studie finden kann sind: die Unternehmen werden in die Automatisierung investieren, um Fachkräftemangel auszugleichen. Hmm, ausgleichen ok, aber die Studie spricht von Produktivitätszuwächsen, die weit über den blossen Ausgleich des Fachkräftemangels reichen. Noch merkwürdiger ist der Wasserfallchart, der den Produktivitätsanstieg als Gap definiert, der geschlossen werden muss, um Wachstumsraten der Vergangenheit zu erreichen. Wo steht es denn, dass das Wachstum immer gleich bleiben muss. Aus meiner Sicht arbeitet die Studie auf einer sehr dünnen analytischen Grundlage, um solch steile Thesen zu begründen.</p>
<p>Ich frage mich, was das Ziel der Studie sein soll. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass es für Arbeitnehmer &#8211; egal welcher Bildungsstand- nur nach unten gehen wird. Gewinner werden die Kapitalbesitzer sein. Also ran an Aktien, ETF, Investmentfonds uvm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12434#comment-50007</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50005&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

@ Ondoron

&#062;Das ist genau das, was in den USA vorgeplant wurde.&#062;

Wenn Sie mit „Das“ meinen, was BAIN aufzeigt, ist es ganz sicher nicht etwas, das VORGEPLANT wurde in USA.

WER soll denn das SO vorgeplant haben?

Die USA sind URSÄCHLICH ganz wesentlich und ganz überwiegend an den einzelnen Entwicklungen beteiligt.

Es sind aber längst nicht mehr NUR Entwicklungen, die von den USA KONTROLLIERT werden können. Stark beeinflusst ja – aber nicht kontrolliert.

Zu T. Barnett:

Seine Vorstellungen von Globalisierung, d. h. einer „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ wird sich aller Voraussicht nach nicht erfüllen, insbesondere werden die Gegner eines solchen Projekts nicht mit einem „We shall kill them“ ruhigzustellen sein. 

 Die USA werden immer dann aufhören mit ihrem „We kill“, wenn es zu teuer wird, vor allem wenn es zu viel Blut kostet. 

Das war seit dem Vietnamkriegt immer so.

Es wird auch weiterhin so sein. 

Daran wird auch die zunehmende Technologisierung der Kriegsführung nichts ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50005">Ondoron</a>.</p>
<p>@ Ondoron</p>
<p>&gt;Das ist genau das, was in den USA vorgeplant wurde.&gt;</p>
<p>Wenn Sie mit „Das“ meinen, was BAIN aufzeigt, ist es ganz sicher nicht etwas, das VORGEPLANT wurde in USA.</p>
<p>WER soll denn das SO vorgeplant haben?</p>
<p>Die USA sind URSÄCHLICH ganz wesentlich und ganz überwiegend an den einzelnen Entwicklungen beteiligt.</p>
<p>Es sind aber längst nicht mehr NUR Entwicklungen, die von den USA KONTROLLIERT werden können. Stark beeinflusst ja – aber nicht kontrolliert.</p>
<p>Zu T. Barnett:</p>
<p>Seine Vorstellungen von Globalisierung, d. h. einer „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ wird sich aller Voraussicht nach nicht erfüllen, insbesondere werden die Gegner eines solchen Projekts nicht mit einem „We shall kill them“ ruhigzustellen sein. </p>
<p> Die USA werden immer dann aufhören mit ihrem „We kill“, wenn es zu teuer wird, vor allem wenn es zu viel Blut kostet. </p>
<p>Das war seit dem Vietnamkriegt immer so.</p>
<p>Es wird auch weiterhin so sein. </p>
<p>Daran wird auch die zunehmende Technologisierung der Kriegsführung nichts ändern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:27:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12434#comment-50006</guid>

					<description><![CDATA[Die Studie von BAIN ist aus zwei Gründen beachtenswert:

a) Sie zeigt bestimmende FAKTOREN mit ihren einzelnen Trend-Konsequenzen auf 

und

b) Sie zeigt, dass aufgrund der sich beeinflussenden und z. T. entgegenlaufenden Trends prognostische Aussagen über die GESAMTENTWICKLUNG nicht möglich sind – noch nicht einmal für ein einziges Land wie Deutschland.

Was man festhalten kann, ist Folgendes:

– Die Jahrzehnte der Nachkriegszeit bis in die 80er des letzten Jahrhunderts sind NCHT mehr RERFERENZ und können auch zukünftig keine mehr sein

– ES gibt Tendenzen, die nicht zu eliminieren sind, etwa Globalisierung, demografische Entwicklung, Digitalisierung – nicht identisch mit Automatisierung – und Migration, die es in ihrem ZUSAMMENWIRKEN nie zuvor gab  

– Die Nationen werden aufgrund des unausweichlichen Wandels zunehmend politisch, sozial und wirtschaftlich INSTABILER

In der Konsequenz:

Die RÜCKWIRKUNG von nicht genau bestimmbaren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Prozessen wird enormen Einfluss auf eine GESAMTENTWICKLUNG haben, auf die vermehrt nur noch ad hoc reagiert werden kann

Fazit:

ORIENTIERUNGSLOSIGKEIT und UNSICHERHEIT werden auf allen Ebenen mehr und mehr die handlungsbestimmenden Determinanten sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie von BAIN ist aus zwei Gründen beachtenswert:</p>
<p>a) Sie zeigt bestimmende FAKTOREN mit ihren einzelnen Trend-Konsequenzen auf </p>
<p>und</p>
<p>b) Sie zeigt, dass aufgrund der sich beeinflussenden und z. T. entgegenlaufenden Trends prognostische Aussagen über die GESAMTENTWICKLUNG nicht möglich sind – noch nicht einmal für ein einziges Land wie Deutschland.</p>
<p>Was man festhalten kann, ist Folgendes:</p>
<p>– Die Jahrzehnte der Nachkriegszeit bis in die 80er des letzten Jahrhunderts sind NCHT mehr RERFERENZ und können auch zukünftig keine mehr sein</p>
<p>– ES gibt Tendenzen, die nicht zu eliminieren sind, etwa Globalisierung, demografische Entwicklung, Digitalisierung – nicht identisch mit Automatisierung – und Migration, die es in ihrem ZUSAMMENWIRKEN nie zuvor gab  </p>
<p>– Die Nationen werden aufgrund des unausweichlichen Wandels zunehmend politisch, sozial und wirtschaftlich INSTABILER</p>
<p>In der Konsequenz:</p>
<p>Die RÜCKWIRKUNG von nicht genau bestimmbaren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Prozessen wird enormen Einfluss auf eine GESAMTENTWICKLUNG haben, auf die vermehrt nur noch ad hoc reagiert werden kann</p>
<p>Fazit:</p>
<p>ORIENTIERUNGSLOSIGKEIT und UNSICHERHEIT werden auf allen Ebenen mehr und mehr die handlungsbestimmenden Determinanten sein</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-50005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:23:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12434#comment-50005</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-49974&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Dann lesen Sie mal Thomas Barnett, ein amerikanischer Geostratege. Das ist genau das, was in den USA vorgeplant wurde. Ich verstehe die Naivität der meisten Foristen nicht, die den geopolitischen Aspekt dessen, was &quot;Globalisierung&quot; (und das nicht Freihandel!) ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bain-fakten-zur-folgen-der-automatisierung/#comment-49974">SB</a>.</p>
<p>Dann lesen Sie mal Thomas Barnett, ein amerikanischer Geostratege. Das ist genau das, was in den USA vorgeplant wurde. Ich verstehe die Naivität der meisten Foristen nicht, die den geopolitischen Aspekt dessen, was &#8220;Globalisierung&#8221; (und das nicht Freihandel!) ausmacht.</p>
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