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	Kommentare zu: „Bad advice from Basel’s Jeremiah“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2015 04:47:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bad-advice-from-basels-jeremiah-2/#comment-15205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 04:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bad-advice-from-basels-jeremiah-2/#comment-15195&quot;&gt;Prestele&lt;/a&gt;.

Das stimmt. Ich habe das Thema mehrmals hier diskutiert, am besten geben Sie es in die Suche ein. Mein erster Beitrag hieß „30 Jahre Stagnation?“ Summers – wie übrigens auch Piketty – schaut nur auf Symptome (Ersparnisüberhang) und nicht auf die Ursache (Schulden). Deshalb teile ich sein Szenario, sehe aber die andere Ursache und deshalb auch andere Lösungen.

Danke für Ihr Interesse,

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bad-advice-from-basels-jeremiah-2/#comment-15195">Prestele</a>.</p>
<p>Das stimmt. Ich habe das Thema mehrmals hier diskutiert, am besten geben Sie es in die Suche ein. Mein erster Beitrag hieß „30 Jahre Stagnation?“ Summers – wie übrigens auch Piketty – schaut nur auf Symptome (Ersparnisüberhang) und nicht auf die Ursache (Schulden). Deshalb teile ich sein Szenario, sehe aber die andere Ursache und deshalb auch andere Lösungen.</p>
<p>Danke für Ihr Interesse,</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bad-advice-from-basels-jeremiah-2/#comment-15195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 09:20:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

mich würde Ihre kritischen Sicht auf die These der &quot;säkularen Stagnation&quot; von A. Hansen und aufgegriffen von L. Summers interessieren. M.E. ist sie überaus kompatibel mit dem von Ihnen immer wieder geforderten Schuldenschnitt zu Sanierung unseres Finanzsystems und zur Wiederbelebung des wirtschaftlichen Wachstum. Schließlich wurde ähnliches in den 50er Jahren mit dem Lastenausgleich in Deutschland vorexerziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,</p>
<p>mich würde Ihre kritischen Sicht auf die These der &#8220;säkularen Stagnation&#8221; von A. Hansen und aufgegriffen von L. Summers interessieren. M.E. ist sie überaus kompatibel mit dem von Ihnen immer wieder geforderten Schuldenschnitt zu Sanierung unseres Finanzsystems und zur Wiederbelebung des wirtschaftlichen Wachstum. Schließlich wurde ähnliches in den 50er Jahren mit dem Lastenausgleich in Deutschland vorexerziert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dieter H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bad-advice-from-basels-jeremiah-2/#comment-15147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lenkt man die Betrachtung einmal direkt aufs Geld, was es eigentlich ist, führt diese vom Geld weg. Vereinfacht könnte man sagen, Geld ist im Grunde ein Parameter für mögliche Intention, Kreativität. Schulden ermöglichen demjenigen der Investiert bereits im JETZT seine Intention umzusetzen und das Geld (sofern die Intention erfolgreich war) später verzinst zurückzubezahlen. 
Gespartes Geld ist &quot;geparkte Intention, ideenlos, unkreativ&quot;
Geld aus Geld zu machen oder einfach Drucken: erzeugt noch mehr unkreative Ideenlosigkeit. 
Schulden, die nicht zurückbezahlt werden können sind Zeugnisse verfehlter Intentionen, mangelnder Kreativität, falschen Entscheidungen.
 Vereinfacht ausgedrückt  spiegelt der derzeitige Status der Welt sehr gut einerseits die fehlenden Intentionen, mangelnde Kreativität und das Festhalten an den alten, falschen Intentionen. 
Das Geld schreit händeringend nach einer Lösung, hält uns aber auch drohend den Revolver hin, jetzt kretiv zu handeln. 
Dieter Harnecker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lenkt man die Betrachtung einmal direkt aufs Geld, was es eigentlich ist, führt diese vom Geld weg. Vereinfacht könnte man sagen, Geld ist im Grunde ein Parameter für mögliche Intention, Kreativität. Schulden ermöglichen demjenigen der Investiert bereits im JETZT seine Intention umzusetzen und das Geld (sofern die Intention erfolgreich war) später verzinst zurückzubezahlen.<br />
Gespartes Geld ist &#8220;geparkte Intention, ideenlos, unkreativ&#8221;<br />
Geld aus Geld zu machen oder einfach Drucken: erzeugt noch mehr unkreative Ideenlosigkeit.<br />
Schulden, die nicht zurückbezahlt werden können sind Zeugnisse verfehlter Intentionen, mangelnder Kreativität, falschen Entscheidungen.<br />
 Vereinfacht ausgedrückt  spiegelt der derzeitige Status der Welt sehr gut einerseits die fehlenden Intentionen, mangelnde Kreativität und das Festhalten an den alten, falschen Intentionen.<br />
Das Geld schreit händeringend nach einer Lösung, hält uns aber auch drohend den Revolver hin, jetzt kretiv zu handeln.<br />
Dieter Harnecker</p>
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