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	Kommentare zu: Auch Top-Qualitätsassets sind nicht jeden Preis wert	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Oct 2019 15:27:50 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Seuchenvogel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/auch-top-qualitaetsassets-sind-nicht-jeden-preis-wert/#comment-93846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Seuchenvogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 15:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo an Dr. Stelter und an alle,

ich habe die Erfahrung gemacht, dass an der Börse der Gewinn nicht im Einkauf (Entry), sondern im Verkauf (Exit) liegt. Es spielt an der Börse eigentlich keine Rolle an welchem Punkt man einsteigt, sondern wo man aussteigt. Wenn man keine Insiderinfos hat oder nur arbitriert, hat man zum Einstiegspunkt immer eine 33,3% Chance das der Trade aufgeht.  Alles hängt davon ab, wie man sein Moneymanagement betreibt. So jedenfalls meine Erfahrung aus Asienkrise, LTCM Krise, Platzen der Dotcom Bubble und der sogenannten Finanzkrise. 

Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an Dr. Stelter und an alle,</p>
<p>ich habe die Erfahrung gemacht, dass an der Börse der Gewinn nicht im Einkauf (Entry), sondern im Verkauf (Exit) liegt. Es spielt an der Börse eigentlich keine Rolle an welchem Punkt man einsteigt, sondern wo man aussteigt. Wenn man keine Insiderinfos hat oder nur arbitriert, hat man zum Einstiegspunkt immer eine 33,3% Chance das der Trade aufgeht.  Alles hängt davon ab, wie man sein Moneymanagement betreibt. So jedenfalls meine Erfahrung aus Asienkrise, LTCM Krise, Platzen der Dotcom Bubble und der sogenannten Finanzkrise. </p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/auch-top-qualitaetsassets-sind-nicht-jeden-preis-wert/#comment-93844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 15:25:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein griechischer Investor hat mal zu mir vor ein paar Jahren gesagt, dass es ihm nicht darum geht, im Crash mit seinen assets Gewinne zu erzielen, sondern weniger zu verlieren als die anderen Investoren mit ihren Assets. Und hat gleichzeitig von griechischen Staatsanleihen damals in mitteleuropäische Core-Immobilien umgeschichtet. Daher bin ich noch nicht so sehr von den &quot;bad prices&quot; überzeugt. Entscheidend ist, dass der Kapitalempfänger (ob Anleihe- oder Aktienemittent) hinterher überhaupt noch vorhanden ist. Daher auch mein Fazit: lieber Nestlé als die Alternativen, denn 25 % Verlust mit einer 40 % über dem fairen Wert notierten Nestlé-Aktie ist besser als 90 % Kapitalschnitt bei einer &quot;billigen&quot; und &quot;fair&quot; bewerteten BBB-Aktie oder -anleihe, die sofort in den Junk-Status wechselt, sobald es rappelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein griechischer Investor hat mal zu mir vor ein paar Jahren gesagt, dass es ihm nicht darum geht, im Crash mit seinen assets Gewinne zu erzielen, sondern weniger zu verlieren als die anderen Investoren mit ihren Assets. Und hat gleichzeitig von griechischen Staatsanleihen damals in mitteleuropäische Core-Immobilien umgeschichtet. Daher bin ich noch nicht so sehr von den &#8220;bad prices&#8221; überzeugt. Entscheidend ist, dass der Kapitalempfänger (ob Anleihe- oder Aktienemittent) hinterher überhaupt noch vorhanden ist. Daher auch mein Fazit: lieber Nestlé als die Alternativen, denn 25 % Verlust mit einer 40 % über dem fairen Wert notierten Nestlé-Aktie ist besser als 90 % Kapitalschnitt bei einer &#8220;billigen&#8221; und &#8220;fair&#8221; bewerteten BBB-Aktie oder -anleihe, die sofort in den Junk-Status wechselt, sobald es rappelt.</p>
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