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	Kommentare zu: Anschnallen! Globaler Abschwung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Aug 2019 19:39:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 19:39:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82586&quot;&gt;Jens Happel&lt;/a&gt;.

@ Jens Happel

 &#062;Das Problem ist nicht …, sondern für Konsum und Assetinflation&#062; 
Richtig, aber ich denke, auch folgende Ergänzung wert :  

Konsum und Assetinflation müssten nicht das Problem sein, wenn man sich rational, d. h. unter Einbeziehung und Akzeptanz der FOLGEN dafür entschieden hätte. 

Hat man nicht und daher das tieferliegende Problem:

Man GLAUBT, dass das hohe Wohlstandsniveau, das man bei Verzicht aus Investitionen durch Konsum und Wertsteigerung der Assets erreicht hat, etwas quasi Selbstverständliches sei, das nur dann nicht gesichert ist, wenn Unfähige, Spekulanten oder Kriminelle – kurzum: irgendwelche „Eliten“ aus Politik, Wirtschaft und Finanzkapitalismus – es durch Machenschaften runterwirtschaften. 

Nicht zu erkennen, dass man durch die Präferenz für mehr Konsum und damit gegen Investitionen das zukünftig niedrigere Wohlstandsniveau SELBST zu verantworten hat, ist schon tragisch.

Denn das Erkenntnisdefizit führt geradezu zwangsläufig dazu, SCHULDIGE zu suchen und für die Malaise haftbar zu machen. 

Zu was das führen kann, muss ich nicht ausführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82586">Jens Happel</a>.</p>
<p>@ Jens Happel</p>
<p> &gt;Das Problem ist nicht …, sondern für Konsum und Assetinflation&gt;<br />
Richtig, aber ich denke, auch folgende Ergänzung wert :  </p>
<p>Konsum und Assetinflation müssten nicht das Problem sein, wenn man sich rational, d. h. unter Einbeziehung und Akzeptanz der FOLGEN dafür entschieden hätte. </p>
<p>Hat man nicht und daher das tieferliegende Problem:</p>
<p>Man GLAUBT, dass das hohe Wohlstandsniveau, das man bei Verzicht aus Investitionen durch Konsum und Wertsteigerung der Assets erreicht hat, etwas quasi Selbstverständliches sei, das nur dann nicht gesichert ist, wenn Unfähige, Spekulanten oder Kriminelle – kurzum: irgendwelche „Eliten“ aus Politik, Wirtschaft und Finanzkapitalismus – es durch Machenschaften runterwirtschaften. </p>
<p>Nicht zu erkennen, dass man durch die Präferenz für mehr Konsum und damit gegen Investitionen das zukünftig niedrigere Wohlstandsniveau SELBST zu verantworten hat, ist schon tragisch.</p>
<p>Denn das Erkenntnisdefizit führt geradezu zwangsläufig dazu, SCHULDIGE zu suchen und für die Malaise haftbar zu machen. </p>
<p>Zu was das führen kann, muss ich nicht ausführen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 09:42:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82207&quot;&gt;Evi Dent&lt;/a&gt;.

&lt;em&gt; die bislang glaubten und immer noch glauben, dass Verschuldung Wachstum und Reichtum bedeutet&lt;/em&gt;

Natürlich bedeudet Verschuldung Reichtum, aber halt nur für die einen. Verschuldung bedeutet mehr Giralgeld, also mehr Geld UND mehr Schulden. Nur ist das Geld bei den Vermögenden und die Schulden bei den Schuldnern.

Deshalb sind z.B, die italienischen Bürger im Durchschnitt  vermögender als die Deutschen. Dafür ist der italienische Staat deutlich höher verschuldet als der Deutsche. Das Problem ist nicht die Verschuldung per se, den ohne wachsende Verschuldung kann es kein Wachstum im Giralgeldsystem geben, sondern, dass die neuen zusätzlichen Schulden nicht für Investitionen verwendet wurden, sondern für Konsum und Assetinflation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82207">Evi Dent</a>.</p>
<p><em> die bislang glaubten und immer noch glauben, dass Verschuldung Wachstum und Reichtum bedeutet</em></p>
<p>Natürlich bedeudet Verschuldung Reichtum, aber halt nur für die einen. Verschuldung bedeutet mehr Giralgeld, also mehr Geld UND mehr Schulden. Nur ist das Geld bei den Vermögenden und die Schulden bei den Schuldnern.</p>
<p>Deshalb sind z.B, die italienischen Bürger im Durchschnitt  vermögender als die Deutschen. Dafür ist der italienische Staat deutlich höher verschuldet als der Deutsche. Das Problem ist nicht die Verschuldung per se, den ohne wachsende Verschuldung kann es kein Wachstum im Giralgeldsystem geben, sondern, dass die neuen zusätzlichen Schulden nicht für Investitionen verwendet wurden, sondern für Konsum und Assetinflation.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 09:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Beim Volksbegehren &quot;Artenschutz&quot; in Bayern sprangen Kommunisten, Trotzkisten, Spartakisten und Ökofaschisten auf den Zug von &quot;rettet die Biene&quot; auf - auf einem Bienenstand sah man diese Leute vorher und nachher nicht. 

Das Ziel ist die Zerstörung von Eigentum &#038; Eigentumsökonomie - egal um welchen Preis. Das sollten die Arbeitsbienen/Steuerzahler niemals vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181">Alexander</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Beim Volksbegehren &#8220;Artenschutz&#8221; in Bayern sprangen Kommunisten, Trotzkisten, Spartakisten und Ökofaschisten auf den Zug von &#8220;rettet die Biene&#8221; auf &#8211; auf einem Bienenstand sah man diese Leute vorher und nachher nicht. </p>
<p>Das Ziel ist die Zerstörung von Eigentum &amp; Eigentumsökonomie &#8211; egal um welchen Preis. Das sollten die Arbeitsbienen/Steuerzahler niemals vergessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 06:02:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15915#comment-82547</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander

Eine fast schon poetische Schilderung über die Sozio-Ökonomie der Bienenvölker, gefällt mir sehr. 

Da frage ich mich, wieso ausgerechnet die Grünen so penetrant Wahlwerbung mit Bienen machen. Wissen die das alles nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Eine fast schon poetische Schilderung über die Sozio-Ökonomie der Bienenvölker, gefällt mir sehr. </p>
<p>Da frage ich mich, wieso ausgerechnet die Grünen so penetrant Wahlwerbung mit Bienen machen. Wissen die das alles nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2019 20:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Tatsächlich betteln sich auch Bienen bei anderen Völkern ein, wenn ihr altes dem Untergang bestimmt ist. Wie bei der US Migration geben sich die flüchtigen Immen sehr devot und ein voller Honigmagen überzeugt die Torwächter*innen schlussendlich. 

Alle Bienenvölker verteidigen ihre Fluglöcher erbittert und gnadenlos. Wer frech aufschlägt wird abgestochen, weil der Zutritt zu den Honigvorräten das Überleben des &quot;Bien&quot; gefährdet. 

Schwache Völker können ihr Flugloch nicht schützen, die Brut pflegen und Pollen/Nektar gleichzeitig sammeln....ihre letzten Honigvorräte werden von stärkeren Völkern geräubert, d.h. die fremden Bienen stehlen Tropfen für Tropfen bis das schwache Volk verhungert.....

Schwache Völker sind zumeist unfähig ihre alte Königin durch eine neue zu ersetzen. Wer den Restbestand an Arbeiterinnen nicht verlieren will, löst die Einheit auf und lässt die Tiere woanders mitarbeiten....

...wie damals bei der DDR gehen dem Ende zu nicht mehr die besten Bienen, sondern verschleppen diese Tiere die Krankheiten und Ursachen des Unterganges ins neue Volk. 
Deshalb schwefeln harte Imker die Schwachen ab.

Alle Parallelen zur &quot;Scheibenwelt&quot; sind rein zufällig....

( Wenn Sie gar nicht mehr zu unserem Bien gehören, sollten sie auch nicht &quot;Doommelodien&quot; bewerten, weil ihr Blick durch die Qualitätsmedien gekrümmt ist. )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181">Alexander</a>.</p>
<p>Tatsächlich betteln sich auch Bienen bei anderen Völkern ein, wenn ihr altes dem Untergang bestimmt ist. Wie bei der US Migration geben sich die flüchtigen Immen sehr devot und ein voller Honigmagen überzeugt die Torwächter*innen schlussendlich. </p>
<p>Alle Bienenvölker verteidigen ihre Fluglöcher erbittert und gnadenlos. Wer frech aufschlägt wird abgestochen, weil der Zutritt zu den Honigvorräten das Überleben des &#8220;Bien&#8221; gefährdet. </p>
<p>Schwache Völker können ihr Flugloch nicht schützen, die Brut pflegen und Pollen/Nektar gleichzeitig sammeln&#8230;.ihre letzten Honigvorräte werden von stärkeren Völkern geräubert, d.h. die fremden Bienen stehlen Tropfen für Tropfen bis das schwache Volk verhungert&#8230;..</p>
<p>Schwache Völker sind zumeist unfähig ihre alte Königin durch eine neue zu ersetzen. Wer den Restbestand an Arbeiterinnen nicht verlieren will, löst die Einheit auf und lässt die Tiere woanders mitarbeiten&#8230;.</p>
<p>&#8230;wie damals bei der DDR gehen dem Ende zu nicht mehr die besten Bienen, sondern verschleppen diese Tiere die Krankheiten und Ursachen des Unterganges ins neue Volk.<br />
Deshalb schwefeln harte Imker die Schwachen ab.</p>
<p>Alle Parallelen zur &#8220;Scheibenwelt&#8221; sind rein zufällig&#8230;.</p>
<p>( Wenn Sie gar nicht mehr zu unserem Bien gehören, sollten sie auch nicht &#8220;Doommelodien&#8221; bewerten, weil ihr Blick durch die Qualitätsmedien gekrümmt ist. )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2019 17:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Die gute Frau ist schon seit mehr als drei Jahren nicht mehr meine Imkerin. Es gibt auch Bienen, die das Bienenvolk wechseln! ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181">Alexander</a>.</p>
<p>Die gute Frau ist schon seit mehr als drei Jahren nicht mehr meine Imkerin. Es gibt auch Bienen, die das Bienenvolk wechseln! ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 14:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82172&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ Horst 

&#062;Denn in der Tat, es waren und sind – zumindest in Deutschland, gemessen am weltweiten Maßstab – gute Zeiten (nicht die besten, hierin sind wir uns einig, aber eben gute)&#062;

Wenn das Ihre nicht ironische, sondern aus Überzeugung vertretene Meinung ist, dann ist zu klären, was der Sinn und Zweck ist,  Dr. Stelter zu fragen

&#062;Welche guten Zeiten, Herr Stelter?&#062;

Sicher wollten Sie IHRE ernsthafte Meinung nicht mit Ironie in Frage stellen und Dr. Stelter anhalten, Sie zu widerlegen.  

An Dr. Stelter gerichtet, kann die Frage nur den Sinn und Zweck haben, IHM einen Widerspruch nachzuweisen, was Sie mit folgender Aussage versucht haben:

&#062;Folge ich Ihrem Blog regelmäßig, komme ich zu dem Schluss, dass selbst in den „guten Zeiten“ nur „schlechte Zeiten“ schlummerten…&#062;

Im Klartext:

Dr. Stelter, Sie reden in ihren Kommentaren dauernd von Defiziten in der Vergangenheit, d. h. durchweg nur von schlechten Zeiten und nun sollen es auf einmal guten Zeiten gewesen sein.

Wie passt das zusammen?

Ganz einfach so:

Die vergangenen Zeiten sind bis heute gut (was empirisch feststellbar ist). Sie sind aber nicht so gestaltet worden bzw. vor allem nur deshalb gut, weil nichts getan wurde, ZUKÜNFTIG schlechtere Zeiten zu verhindern bzw. ihnen entgegenzuwirken. 

Wenn man sich das klar macht, ist nichts „erstaunlich“ an Dr. Stelters Aussagen.

Es ist daher überflüssig, derart auf sie einzugehen. 

Tut man es dennoch wie Sie, muss man sich rechtfertigen.

Es soll Ironie gewesen sein.

Schön, wenn es Ihnen einer glaubt.

Ich glaube es nicht, sondern sehe nur den Versuch, Staub aufwirbeln zu wollen, wo keiner ist – und den ungelenken Versuch, mit „Ironie“ zu überspielen, dass es ein untauglicher Versuch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82172">Horst</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>&gt;Denn in der Tat, es waren und sind – zumindest in Deutschland, gemessen am weltweiten Maßstab – gute Zeiten (nicht die besten, hierin sind wir uns einig, aber eben gute)&gt;</p>
<p>Wenn das Ihre nicht ironische, sondern aus Überzeugung vertretene Meinung ist, dann ist zu klären, was der Sinn und Zweck ist,  Dr. Stelter zu fragen</p>
<p>&gt;Welche guten Zeiten, Herr Stelter?&gt;</p>
<p>Sicher wollten Sie IHRE ernsthafte Meinung nicht mit Ironie in Frage stellen und Dr. Stelter anhalten, Sie zu widerlegen.  </p>
<p>An Dr. Stelter gerichtet, kann die Frage nur den Sinn und Zweck haben, IHM einen Widerspruch nachzuweisen, was Sie mit folgender Aussage versucht haben:</p>
<p>&gt;Folge ich Ihrem Blog regelmäßig, komme ich zu dem Schluss, dass selbst in den „guten Zeiten“ nur „schlechte Zeiten“ schlummerten…&gt;</p>
<p>Im Klartext:</p>
<p>Dr. Stelter, Sie reden in ihren Kommentaren dauernd von Defiziten in der Vergangenheit, d. h. durchweg nur von schlechten Zeiten und nun sollen es auf einmal guten Zeiten gewesen sein.</p>
<p>Wie passt das zusammen?</p>
<p>Ganz einfach so:</p>
<p>Die vergangenen Zeiten sind bis heute gut (was empirisch feststellbar ist). Sie sind aber nicht so gestaltet worden bzw. vor allem nur deshalb gut, weil nichts getan wurde, ZUKÜNFTIG schlechtere Zeiten zu verhindern bzw. ihnen entgegenzuwirken. </p>
<p>Wenn man sich das klar macht, ist nichts „erstaunlich“ an Dr. Stelters Aussagen.</p>
<p>Es ist daher überflüssig, derart auf sie einzugehen. </p>
<p>Tut man es dennoch wie Sie, muss man sich rechtfertigen.</p>
<p>Es soll Ironie gewesen sein.</p>
<p>Schön, wenn es Ihnen einer glaubt.</p>
<p>Ich glaube es nicht, sondern sehe nur den Versuch, Staub aufwirbeln zu wollen, wo keiner ist – und den ungelenken Versuch, mit „Ironie“ zu überspielen, dass es ein untauglicher Versuch ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 12:57:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Betreff &quot;bto. ..... Richtig ist, dass nach Kaufkraftparität der Dollar gegenüber dem Euro 25 Prozent überbewertet ist.&quot;

Der Ökonom Markus Krall prognostiziert eine große Bankenkrise in D bzw. in der EU in 2020. Könnte es sein, dass diese Krise im €-Kurs eingepreist ist. D.h. dass er deshalb ggü. dem USD niedriger bewertet ist ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreff &#8220;bto. &#8230;.. Richtig ist, dass nach Kaufkraftparität der Dollar gegenüber dem Euro 25 Prozent überbewertet ist.&#8221;</p>
<p>Der Ökonom Markus Krall prognostiziert eine große Bankenkrise in D bzw. in der EU in 2020. Könnte es sein, dass diese Krise im €-Kurs eingepreist ist. D.h. dass er deshalb ggü. dem USD niedriger bewertet ist ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evi Dent		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evi Dent]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 10:07:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15915#comment-82207</guid>

					<description><![CDATA[An die eigene Nase fassen müssen sich alle, die bislang glaubten und immer noch glauben, dass Verschuldung Wachstum und Reichtum bedeutet. Das hat bislang quasi magisch  funktioniert bei Staatsregierungen und Industriebetrieben. Die Entscheidungsgewaltigen hatten nie im Sinn , die anderen abgesaugte Energie wieder zurückzuspeisen. Im Gegenteil: Sie mutierten zur Raupe Nimmersatt.

Schön zu beobachten ist das im Kleinen bei den Schiffsfonds und anderen geschlossenen Beteiligungssystemen. Die vollmundigen Versprechen vor der Vertragsunterschrift werden hinterher einkassiert und  zurechtgebogen. Da heisst es auf einmal man und frau hätten ja Ausschüttungen erhalten und dies sei der Sinn dieser Kapitalanlage, nicht etwa, dass der eingesetzte Geldwert nach vereinbarter Laufzeit wieder zurück überwiesen würde. Oder die derzeitige wirtschaftliche Situation lasse eine vertragsgerechte Abwicklung nicht zu. Alles sattsam und schmerzhaft den Übervorteilten  bekannt.

Staatslenker und Notenbanker sicherten sich selber schon immer ab mit üppiger Rundumversorgung. Nun ist es aber an der Zeit für einen Kondratiew- Tsunami , aufgebaut und angestaut durch künstliches Glätten der gleichnamigen Welle  mit  &quot;whatever it takes...&quot;. 
Das Schiff ,stampft,  giert und rollt in das Tal vor der Monsterwelle. Nichts anderes ist bildlich gesehen der globale Abschwung. Rettungsboote und Schwimmwesten gibt es nur für Insider.
Die Machthaber haben die einlullenden Erklärungen bereits in den Schubladen, die Drogen für das Volk schon synthetisiert. 

Solange Mikro- und Makroökonomen weiter Wachstumsphanthasien mit Hilfe von grosszügiger Verschuldung an Universitäten und Schulen predigen gilt weiter, wie es ein Mathelehrer von mir kurz auf den Punkt gebracht hat :&quot; Ein neues Loch ausheben um mit dem Dreck  davon das alte Loch zuschaufeln&quot;

Wir als Menschheit sind nun soweit, dass der Dreck des neu geschaffenen Loches bei weitem nicht mehr ausreicht um  die  alten Löcher zu füllen,  weil &quot;wir&quot; ( nicht ich und auch viele andere nicht, aber leider in sozialistischer Haftung einbetoniert) dem Keynesianismus auf dem Leim gegangen sind und verfrühstückt haben, was noch gar nicht ausgesät war, weil als angestellter Manager und als , unter welchen Umständen auch immer, gewählter Volksvertreter keinerlei Haftung für das eigene Tun übernommen werden muss.

 Ob nun crash oder nicht, wenn alles am Boden liegen sollte, dann haben &quot;wir&quot; genug Zeit darüber nachzudenken, wie weit wieder abgehoben werden darf um das Wachstum unter Tumorstatus zu halten.
Mit einem hat Keynes allerdings Recht gehabt: &quot;Am Ende sind wir alle tot!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die eigene Nase fassen müssen sich alle, die bislang glaubten und immer noch glauben, dass Verschuldung Wachstum und Reichtum bedeutet. Das hat bislang quasi magisch  funktioniert bei Staatsregierungen und Industriebetrieben. Die Entscheidungsgewaltigen hatten nie im Sinn , die anderen abgesaugte Energie wieder zurückzuspeisen. Im Gegenteil: Sie mutierten zur Raupe Nimmersatt.</p>
<p>Schön zu beobachten ist das im Kleinen bei den Schiffsfonds und anderen geschlossenen Beteiligungssystemen. Die vollmundigen Versprechen vor der Vertragsunterschrift werden hinterher einkassiert und  zurechtgebogen. Da heisst es auf einmal man und frau hätten ja Ausschüttungen erhalten und dies sei der Sinn dieser Kapitalanlage, nicht etwa, dass der eingesetzte Geldwert nach vereinbarter Laufzeit wieder zurück überwiesen würde. Oder die derzeitige wirtschaftliche Situation lasse eine vertragsgerechte Abwicklung nicht zu. Alles sattsam und schmerzhaft den Übervorteilten  bekannt.</p>
<p>Staatslenker und Notenbanker sicherten sich selber schon immer ab mit üppiger Rundumversorgung. Nun ist es aber an der Zeit für einen Kondratiew- Tsunami , aufgebaut und angestaut durch künstliches Glätten der gleichnamigen Welle  mit  &#8220;whatever it takes&#8230;&#8221;.<br />
Das Schiff ,stampft,  giert und rollt in das Tal vor der Monsterwelle. Nichts anderes ist bildlich gesehen der globale Abschwung. Rettungsboote und Schwimmwesten gibt es nur für Insider.<br />
Die Machthaber haben die einlullenden Erklärungen bereits in den Schubladen, die Drogen für das Volk schon synthetisiert. </p>
<p>Solange Mikro- und Makroökonomen weiter Wachstumsphanthasien mit Hilfe von grosszügiger Verschuldung an Universitäten und Schulen predigen gilt weiter, wie es ein Mathelehrer von mir kurz auf den Punkt gebracht hat :&#8221; Ein neues Loch ausheben um mit dem Dreck  davon das alte Loch zuschaufeln&#8221;</p>
<p>Wir als Menschheit sind nun soweit, dass der Dreck des neu geschaffenen Loches bei weitem nicht mehr ausreicht um  die  alten Löcher zu füllen,  weil &#8220;wir&#8221; ( nicht ich und auch viele andere nicht, aber leider in sozialistischer Haftung einbetoniert) dem Keynesianismus auf dem Leim gegangen sind und verfrühstückt haben, was noch gar nicht ausgesät war, weil als angestellter Manager und als , unter welchen Umständen auch immer, gewählter Volksvertreter keinerlei Haftung für das eigene Tun übernommen werden muss.</p>
<p> Ob nun crash oder nicht, wenn alles am Boden liegen sollte, dann haben &#8220;wir&#8221; genug Zeit darüber nachzudenken, wie weit wieder abgehoben werden darf um das Wachstum unter Tumorstatus zu halten.<br />
Mit einem hat Keynes allerdings Recht gehabt: &#8220;Am Ende sind wir alle tot!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 07:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15915#comment-82181</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82152&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@ Tobias W.

Als Imker sind mir die Jungbienen die Liebsten. Die freuen sich so über das Leben, dass sie alles mit sich machen lassen, fast jede Dummheit wird verziehen und natürlich stechen sie Kleinen sehr zartfühlend vorsichtig.

Das ändert sich nach der Honigernte, mit einem mal ist die Lernkurve steil und wer die Kiste öffnet wird mit gezücktem Stachel und aufgrichteten Hinterleibern begrüsst. 

Die Sommersonnenwende als demographischer peak des Bienenjahres markiert dann den Zeitpunkt, ab dem Stiche richtig weh tun und die Kompromisslosigkeit strebt auf ihren Höhepunkt. 

Das alles ist Natur auch wenn die Folgen imkerlicher Dummheit ab September abgeräumt werden müssen - dann nämlich, wenn die Völker verreckt sind. Schuld sind dann immer die Bienen, nie der Imker und seine Pfuscherei - Selbstkritik würde zukünftige Ausfälle verhindern helfen..

So und jetzt höre einmal ganz genau hin, was dir unsere Imkerin zu sagen hat. https://youtu.be/kacvLtf7Zcc

Da blickt man doch voller Vertrauen in die Zukunft und träumt von den Erträgen des nächsten Frühlings....obwohl wir erst den Winter überstehen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82152">Tobias W.</a>.</p>
<p>@ Tobias W.</p>
<p>Als Imker sind mir die Jungbienen die Liebsten. Die freuen sich so über das Leben, dass sie alles mit sich machen lassen, fast jede Dummheit wird verziehen und natürlich stechen sie Kleinen sehr zartfühlend vorsichtig.</p>
<p>Das ändert sich nach der Honigernte, mit einem mal ist die Lernkurve steil und wer die Kiste öffnet wird mit gezücktem Stachel und aufgrichteten Hinterleibern begrüsst. </p>
<p>Die Sommersonnenwende als demographischer peak des Bienenjahres markiert dann den Zeitpunkt, ab dem Stiche richtig weh tun und die Kompromisslosigkeit strebt auf ihren Höhepunkt. </p>
<p>Das alles ist Natur auch wenn die Folgen imkerlicher Dummheit ab September abgeräumt werden müssen &#8211; dann nämlich, wenn die Völker verreckt sind. Schuld sind dann immer die Bienen, nie der Imker und seine Pfuscherei &#8211; Selbstkritik würde zukünftige Ausfälle verhindern helfen..</p>
<p>So und jetzt höre einmal ganz genau hin, was dir unsere Imkerin zu sagen hat. <a href="https://youtu.be/kacvLtf7Zcc" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/kacvLtf7Zcc</a></p>
<p>Da blickt man doch voller Vertrauen in die Zukunft und träumt von den Erträgen des nächsten Frühlings&#8230;.obwohl wir erst den Winter überstehen müssen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 06:44:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15915#comment-82172</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82146&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Tischer,

wiederum zeugt es von Verblendung und Anmaßung, einen Teil meines Kommentars für Ihren hanebüchenen Monolog zu verwenden.

Die Ironie der eingangs gestellten Frage ist Ihnen somit entgangen, denn immerhin &quot;feuert&quot; dieser Blog pro Tag durchschnittlich zwei Artikel in die Welt, die von Untergang, Kollaps etc. pp fabulieren.

In diesem Kontext empfand ich es schlicht erstaunlich, dass Dr. Stelter - ganz ohne Ironie - von &quot;guten Zeiten&quot; spricht. 

Denn in der Tat, es waren und sind - zumindest in Deutschland, gemessen am weltweiten Maßstab - gute Zeiten (nicht die besten, hierin sind wir uns einig, aber eben gute). D.h., die Politik und die EZB haben &quot;nicht alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden kann&quot;. Diese Tatsache soll - und wird mit dem Kommentar - auch zur Kenntnis genommen werden.

Ihre Tirade ist daher in Bezug auf meine Position (Person) nicht nur nutz-, sondern auch wertlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82146">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Lieber Herr Tischer,</p>
<p>wiederum zeugt es von Verblendung und Anmaßung, einen Teil meines Kommentars für Ihren hanebüchenen Monolog zu verwenden.</p>
<p>Die Ironie der eingangs gestellten Frage ist Ihnen somit entgangen, denn immerhin &#8220;feuert&#8221; dieser Blog pro Tag durchschnittlich zwei Artikel in die Welt, die von Untergang, Kollaps etc. pp fabulieren.</p>
<p>In diesem Kontext empfand ich es schlicht erstaunlich, dass Dr. Stelter &#8211; ganz ohne Ironie &#8211; von &#8220;guten Zeiten&#8221; spricht. </p>
<p>Denn in der Tat, es waren und sind &#8211; zumindest in Deutschland, gemessen am weltweiten Maßstab &#8211; gute Zeiten (nicht die besten, hierin sind wir uns einig, aber eben gute). D.h., die Politik und die EZB haben &#8220;nicht alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden kann&#8221;. Diese Tatsache soll &#8211; und wird mit dem Kommentar &#8211; auch zur Kenntnis genommen werden.</p>
<p>Ihre Tirade ist daher in Bezug auf meine Position (Person) nicht nur nutz-, sondern auch wertlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolf Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/anschnallen-globaler-abschwung/#comment-82171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 06:42:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15915#comment-82171</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ein Unternehmen so dilettantisch geführt wäre, wie unser Staat mit Billionen-Ausgaben und Schulden, wäre es in kürzester Zeit insolvent.

Eine Heerschar von Polinieten, Studien-Abrechern, Lehrern und Soziologen und Geschwätz-Wissenschaftlern in einem überbeamteten Gemeinwesen wird trotz einer zur Zeit noch leistungsfähigen Industrie den Staat am Ende doch ruinieren.

Die Folgen dieser Entwicklung sind ausschließlich den Politikern anzulasten und natürlich auch den Wählern, die vollkommen ungeeignete Menschen mit niedrigem Bildungsstand zur Gestaltung ihrer Zukunft wählen.

Eine Kanzlerin, die das Volksvermögen in einer &quot;europäischen&quot; Transfer-Union verheizt und  Millionen illegale Migranten ins Land läßt, von denen die Mehrheit lebenslang auf unserer sozialen Tasche liegt, eine Ärztin, die einen milliardenschweren Kriegskonzern &quot;führt&quot;, der weder kriegs- noch abwehrbereit ist, ein Verkehrsminister, der Hunderte Millionen in den Sand setzt, Bürgermeister und ihre Planungstrottel, die fast 15 Jahre für den Bau eines Flughafens benötigen etc. etc.

Die komplette Aufzählung des politischen Versagens würde den Rahmen diese Blogs sprengen.
Aber worüber beschweren wir uns?

Wir &quot;Bürgen&quot; und unsere bemitleidenswerten Nachfolger werden das alles schaffen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Unternehmen so dilettantisch geführt wäre, wie unser Staat mit Billionen-Ausgaben und Schulden, wäre es in kürzester Zeit insolvent.</p>
<p>Eine Heerschar von Polinieten, Studien-Abrechern, Lehrern und Soziologen und Geschwätz-Wissenschaftlern in einem überbeamteten Gemeinwesen wird trotz einer zur Zeit noch leistungsfähigen Industrie den Staat am Ende doch ruinieren.</p>
<p>Die Folgen dieser Entwicklung sind ausschließlich den Politikern anzulasten und natürlich auch den Wählern, die vollkommen ungeeignete Menschen mit niedrigem Bildungsstand zur Gestaltung ihrer Zukunft wählen.</p>
<p>Eine Kanzlerin, die das Volksvermögen in einer &#8220;europäischen&#8221; Transfer-Union verheizt und  Millionen illegale Migranten ins Land läßt, von denen die Mehrheit lebenslang auf unserer sozialen Tasche liegt, eine Ärztin, die einen milliardenschweren Kriegskonzern &#8220;führt&#8221;, der weder kriegs- noch abwehrbereit ist, ein Verkehrsminister, der Hunderte Millionen in den Sand setzt, Bürgermeister und ihre Planungstrottel, die fast 15 Jahre für den Bau eines Flughafens benötigen etc. etc.</p>
<p>Die komplette Aufzählung des politischen Versagens würde den Rahmen diese Blogs sprengen.<br />
Aber worüber beschweren wir uns?</p>
<p>Wir &#8220;Bürgen&#8221; und unsere bemitleidenswerten Nachfolger werden das alles schaffen!</p>
]]></content:encoded>
		
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