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	Kommentare zu: Alles was man wissen muss, und wie man die Krise lösen könnte, steht hier	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Oct 2016 10:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Tönges		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tönges]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 10:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

seit langer Zeit lese ich im Stillen mit, habe viel über die Zusammenhänge der Weltwirtschaft sowie der Schuldenproblematik gelernt, dafür meinen herzlichen Dank.

Ihren Block zu lesen ist für mich eine große Bereicherung und somit kann ich mich dem nur anschließen, bitte nicht aufhören!

Gruß
Thomas Bismut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,</p>
<p>seit langer Zeit lese ich im Stillen mit, habe viel über die Zusammenhänge der Weltwirtschaft sowie der Schuldenproblematik gelernt, dafür meinen herzlichen Dank.</p>
<p>Ihren Block zu lesen ist für mich eine große Bereicherung und somit kann ich mich dem nur anschließen, bitte nicht aufhören!</p>
<p>Gruß<br />
Thomas Bismut</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/alles-was-man-wissen-muss-und-wie-man-die-krise-loesen-koennte-steht-hier/#comment-20230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 09:19:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich sage: bitte nicht ans Aufhören denken. Sie bieten durchaus schöne, kommentierte Zusammenfassungen von Beiträgen, die woanders erschienen sind und leisten nebenbei auch einen Betrag zur &quot;Einnahme&quot; nicht nur Ihrer Meinung, sondern auch die der von Ihnen kommentierten Autoren/Meinungsmachern. In einer cookieverseuchten Zeit, in der viele nur zu lesen bekommen, was sie gerne lesen ist das schon mal was...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich sage: bitte nicht ans Aufhören denken. Sie bieten durchaus schöne, kommentierte Zusammenfassungen von Beiträgen, die woanders erschienen sind und leisten nebenbei auch einen Betrag zur &#8220;Einnahme&#8221; nicht nur Ihrer Meinung, sondern auch die der von Ihnen kommentierten Autoren/Meinungsmachern. In einer cookieverseuchten Zeit, in der viele nur zu lesen bekommen, was sie gerne lesen ist das schon mal was&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/alles-was-man-wissen-muss-und-wie-man-die-krise-loesen-koennte-steht-hier/#comment-20189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 16:25:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich wünsche, dass Sie weitermachen, Herr Dr. Stelter.

Es gibt zu viele Meinungen, die das gelernte, überkommene Weitermachen predigen, OHNE zu reflektieren, auf welcher Basis wir weitermachen. Insofern sind Ihre Blogbeiträge ein seriöses, vom Ansatz und der Argumentation her qualitativ sehr beachtenswertes Gegengewicht. Vor allem auch deshalb, weil Sie Sichtweisen außerhalb unseres Mainstreams zu unterschiedlichen Aspekten darlegen. Dass als Ergebnis immer wieder Eiszeit und Kältetod zu konstatieren sind, liegt nicht an Ihnen, sondern an der schier ausweglosen Situation.

Bei der Bewertung von Auffassungen wie der von M. Dittli, gibt es zwei Ansatzpunkte konstruktiver Kritik, hier in Frageform formuliert:

a) Beruhen diese Auffassungen auf Symptomen oder auf realwirtschaftlichen, ursachenrelevanten Sachverhalten?

und

b) Sind getroffene Aussagen eine Fortschreibung der Vergangenheit, die angesichts einer sich realwirtschaftlich fundamental ändernden Entwicklung nicht angebracht sind?

Auf dieser Basis mein Kommentar:

&#062;„Die Kombination dieser Faktoren lässt den Wirtschaftsmotor deutlich unter seinem Potenzial laufen und öffnet eine grosse Lücke in der aggregierten Nachfrage.“ – bto: Ist dem so? Weniger Erwerbstätige und geringere Produktivität führen zu geringerem Potenzial!&#062;

Dittli hat recht, dass das Wirtschaftswachstum unter Potenzial liegt und höher wäre, wenn u. a. das Schuldenproblem gelöst wären. 

ABER:

Er sieht offensichtlich nicht, auf was bto. verweist, nämlich, dass es die REALWIRTSCHAFTLICHEN Gegebenheiten, d. h. Erwerbstätige, Sparneigung, Warensättigung, Automatisierung, Globalisierung etc. KEINE Fortschreibung des Wachstumspotenzials der Vergangenheit erlauben.

&#062;Fazit Dittli: „Dieses Gesamtpaket, eine Art ‚Grand Bargain‘ aus Geld-, Fiskal- und Reformpolitik, wäre nötig, um die Weltwirtschaft wieder auf ihren Potenzialwachstumspfad zu hieven.&#062;

Der Grand Bargain tut es nicht, sondern – bto. ganz richtig – es muss mit einem Schuldenschnitt BEGINNEN. 

Und dann darf es nicht noch einmal wie in der Vergangenheit bei der FIXIERUNG auf bestehende Angebotsstrukturen mit der Nachfragestimmulierung durch Verschuldung WEITERGEHEN. 

Da dieser Weg politisch nicht gangbar ist, gibt es keine KONSTRUKTIVE Lösung. 

Es wird dramatische, z. T. sehr schmerzlich Anpassungen nach untern geben mit einem m. A. n. hohen Risiko sozialer und politischer Instabilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich wünsche, dass Sie weitermachen, Herr Dr. Stelter.</p>
<p>Es gibt zu viele Meinungen, die das gelernte, überkommene Weitermachen predigen, OHNE zu reflektieren, auf welcher Basis wir weitermachen. Insofern sind Ihre Blogbeiträge ein seriöses, vom Ansatz und der Argumentation her qualitativ sehr beachtenswertes Gegengewicht. Vor allem auch deshalb, weil Sie Sichtweisen außerhalb unseres Mainstreams zu unterschiedlichen Aspekten darlegen. Dass als Ergebnis immer wieder Eiszeit und Kältetod zu konstatieren sind, liegt nicht an Ihnen, sondern an der schier ausweglosen Situation.</p>
<p>Bei der Bewertung von Auffassungen wie der von M. Dittli, gibt es zwei Ansatzpunkte konstruktiver Kritik, hier in Frageform formuliert:</p>
<p>a) Beruhen diese Auffassungen auf Symptomen oder auf realwirtschaftlichen, ursachenrelevanten Sachverhalten?</p>
<p>und</p>
<p>b) Sind getroffene Aussagen eine Fortschreibung der Vergangenheit, die angesichts einer sich realwirtschaftlich fundamental ändernden Entwicklung nicht angebracht sind?</p>
<p>Auf dieser Basis mein Kommentar:</p>
<p>&gt;„Die Kombination dieser Faktoren lässt den Wirtschaftsmotor deutlich unter seinem Potenzial laufen und öffnet eine grosse Lücke in der aggregierten Nachfrage.“ – bto: Ist dem so? Weniger Erwerbstätige und geringere Produktivität führen zu geringerem Potenzial!&gt;</p>
<p>Dittli hat recht, dass das Wirtschaftswachstum unter Potenzial liegt und höher wäre, wenn u. a. das Schuldenproblem gelöst wären. </p>
<p>ABER:</p>
<p>Er sieht offensichtlich nicht, auf was bto. verweist, nämlich, dass es die REALWIRTSCHAFTLICHEN Gegebenheiten, d. h. Erwerbstätige, Sparneigung, Warensättigung, Automatisierung, Globalisierung etc. KEINE Fortschreibung des Wachstumspotenzials der Vergangenheit erlauben.</p>
<p>&gt;Fazit Dittli: „Dieses Gesamtpaket, eine Art ‚Grand Bargain‘ aus Geld-, Fiskal- und Reformpolitik, wäre nötig, um die Weltwirtschaft wieder auf ihren Potenzialwachstumspfad zu hieven.&gt;</p>
<p>Der Grand Bargain tut es nicht, sondern – bto. ganz richtig – es muss mit einem Schuldenschnitt BEGINNEN. </p>
<p>Und dann darf es nicht noch einmal wie in der Vergangenheit bei der FIXIERUNG auf bestehende Angebotsstrukturen mit der Nachfragestimmulierung durch Verschuldung WEITERGEHEN. </p>
<p>Da dieser Weg politisch nicht gangbar ist, gibt es keine KONSTRUKTIVE Lösung. </p>
<p>Es wird dramatische, z. T. sehr schmerzlich Anpassungen nach untern geben mit einem m. A. n. hohen Risiko sozialer und politischer Instabilität.</p>
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		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/alles-was-man-wissen-muss-und-wie-man-die-krise-loesen-koennte-steht-hier/#comment-20182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 14:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Hr. Stelter
...Hr. Dittl ist besser...Finde ich schon fast eine Beleidigung. Sollte man in diesem, Ihrem Block nicht schreiben, zumahl vieles eben nur Geschmacks-, bzw. Interpretationssache ist.
Also bitte weitermachen,und wenn&#039;s nur 1 Artikel pro Tag sein sollte!!!
Eine soich konträre und zugleich fundierte und auch allgemeinverständliche Analyse in kompakter Form, ist sonst schwer woanders zu finden.
Allerdings beschäftige ich mich schon seit ca. 5 Jahren mit der Schuldenmaterie und so langsam tritt auch bei mir eine gewisse Ermüdungserscheinung, bzw. Abnutzungseffekt ob der vielen Horror/Crashprognosen ein. Ich denke, wenn wir 2017 das Italienrefferendum und die diversen Wahlen heil überstanden haben sollten, wird die EZB Politik mit ihrem durchwurschteln, Anleihekäufen und womöglichen Stundungen, von Erfolg gekrönt worden sein. Wir werden dann wohlmöglich alle mehr Abgaben und Bankgebühren zahlen, aber der Euro ist dann wohl gerettet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hr. Stelter<br />
&#8230;Hr. Dittl ist besser&#8230;Finde ich schon fast eine Beleidigung. Sollte man in diesem, Ihrem Block nicht schreiben, zumahl vieles eben nur Geschmacks-, bzw. Interpretationssache ist.<br />
Also bitte weitermachen,und wenn&#8217;s nur 1 Artikel pro Tag sein sollte!!!<br />
Eine soich konträre und zugleich fundierte und auch allgemeinverständliche Analyse in kompakter Form, ist sonst schwer woanders zu finden.<br />
Allerdings beschäftige ich mich schon seit ca. 5 Jahren mit der Schuldenmaterie und so langsam tritt auch bei mir eine gewisse Ermüdungserscheinung, bzw. Abnutzungseffekt ob der vielen Horror/Crashprognosen ein. Ich denke, wenn wir 2017 das Italienrefferendum und die diversen Wahlen heil überstanden haben sollten, wird die EZB Politik mit ihrem durchwurschteln, Anleihekäufen und womöglichen Stundungen, von Erfolg gekrönt worden sein. Wir werden dann wohlmöglich alle mehr Abgaben und Bankgebühren zahlen, aber der Euro ist dann wohl gerettet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thorsten Schuppenhauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/alles-was-man-wissen-muss-und-wie-man-die-krise-loesen-koennte-steht-hier/#comment-20180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Schuppenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 12:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sehr geehrter Herr Stelter, bitte nicht aufhören, warum nicht ausbauen ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter Herr Stelter, bitte nicht aufhören, warum nicht ausbauen ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Monika Bachmeier		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/alles-was-man-wissen-muss-und-wie-man-die-krise-loesen-koennte-steht-hier/#comment-20179</link>

		<dc:creator><![CDATA[Monika Bachmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 12:12:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter, und bitte nicht an&#039;s Aufhören denken!! Bto ist eine Oase der Vernunft in einer Wüste aus Unsinn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter, und bitte nicht an&#8217;s Aufhören denken!! Bto ist eine Oase der Vernunft in einer Wüste aus Unsinn &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 11:20:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ähem. Herr Dr. Stelter: SIE SIND BESSER ! 
Natürlich ist der FUW-Artikel rumgegangen, Dittli ist schon ein Name. Aber Ihre bto- Korrekturen treffen es doch stets besser. Fachlich und semantisch brilliant. 
Bitte weitermachen (ich würde sogar dafür zahlen.... )   :-)  LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähem. Herr Dr. Stelter: SIE SIND BESSER !<br />
Natürlich ist der FUW-Artikel rumgegangen, Dittli ist schon ein Name. Aber Ihre bto- Korrekturen treffen es doch stets besser. Fachlich und semantisch brilliant.<br />
Bitte weitermachen (ich würde sogar dafür zahlen&#8230;. )   :-)  LG</p>
]]></content:encoded>
		
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