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	Kommentare zu: &#8220;Albert Edwards: Negative Rates, 15% Budget Deficits And Helicopter Money&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Feb 2019 18:29:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 18:29:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61841&quot;&gt;Hansjörg Pfister&lt;/a&gt;.

Von der Philosophie ist es nicht weit zur Astrophysik und Kosmologie, oder? ;)  Ich lese auch gerade ein Buch über Kosmologie vorm Einschlafen (was dann meist recht schnell eintritt, was für die entspannende Wirkung spricht...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61841">Hansjörg Pfister</a>.</p>
<p>Von der Philosophie ist es nicht weit zur Astrophysik und Kosmologie, oder? ;)  Ich lese auch gerade ein Buch über Kosmologie vorm Einschlafen (was dann meist recht schnell eintritt, was für die entspannende Wirkung spricht&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 13:19:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61850&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon

&#062;Ändert nichts daran, dass die notwendigen Renditen zur Erfüllung der Versprechungen dauerhaft nicht erzielbar sind.

Solange die Leute arbeiten können, können sie den Ausfall der Rentidte kompensieren. Ausgeschlossen ist Alternativanalge, wenn die Einzahler durch allerlei steuerliche Tricks an das fondmanagement gebunden sind. Das Management wird steuerlich dazu verführt in renditelose Inlandsanlagen zu investieren, wie Banken dazu verführt wurden Eigenkapital in Staatsanleihen zu tauschen. 

Das Problem sehe ich gar nicht bei Alten, Kranken oder Schwachen sondern bei den jungen Leuten, die in dieser Welt ohne Rendite wo beschäftigt werden sollen um Beiträge zu zahlen? Die Nachfrage stockt bereits ohne Schwundgeld und kann unmöglich durch Staatsausgaben ersetzt werden - für die Wertschöpfungsketten unserer Exportnation.

Negative Zinsen fließen in die Kalkulationen mit ein und erhöhen Preise, wie Löhne steigen müssten...aber wer finanziert das vor, wenn das Geld von selbst weniger wird? 

Ich mag diese Vergleiche mit sozialistischen Staaten nicht gern.... Am Ende steht das öffentliche Leben, weil man interveniert ohne die Folgen zu bedenken und kein Weg führt zurück....wie seit der Grenzöffnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61850">troodon</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>&gt;Ändert nichts daran, dass die notwendigen Renditen zur Erfüllung der Versprechungen dauerhaft nicht erzielbar sind.</p>
<p>Solange die Leute arbeiten können, können sie den Ausfall der Rentidte kompensieren. Ausgeschlossen ist Alternativanalge, wenn die Einzahler durch allerlei steuerliche Tricks an das fondmanagement gebunden sind. Das Management wird steuerlich dazu verführt in renditelose Inlandsanlagen zu investieren, wie Banken dazu verführt wurden Eigenkapital in Staatsanleihen zu tauschen. </p>
<p>Das Problem sehe ich gar nicht bei Alten, Kranken oder Schwachen sondern bei den jungen Leuten, die in dieser Welt ohne Rendite wo beschäftigt werden sollen um Beiträge zu zahlen? Die Nachfrage stockt bereits ohne Schwundgeld und kann unmöglich durch Staatsausgaben ersetzt werden &#8211; für die Wertschöpfungsketten unserer Exportnation.</p>
<p>Negative Zinsen fließen in die Kalkulationen mit ein und erhöhen Preise, wie Löhne steigen müssten&#8230;aber wer finanziert das vor, wenn das Geld von selbst weniger wird? </p>
<p>Ich mag diese Vergleiche mit sozialistischen Staaten nicht gern&#8230;. Am Ende steht das öffentliche Leben, weil man interveniert ohne die Folgen zu bedenken und kein Weg führt zurück&#8230;.wie seit der Grenzöffnung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61850</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:43:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61842&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander
&quot;...Negativzinsen wäre das Aus für alle schon jetzt chronisch unterfinanzierten privaten Pensionskassen in den USA.&quot;
Um die ist es medial in letzter Zeit ruhiger geworden. 
Ändert nichts daran, dass die notwendigen Renditen zur Erfüllung der Versprechungen dauerhaft nicht erzielbar sind. Bleibt entweder, die Versprechungen zu reduzieren oder massiv in Nicht-US$ Anlagen umzuschichten und dann den US$ abzuwerten. Kombination aus beidem ist natürlich auch denkbar und wohl auch wahrscheinlicher. 
Und da wären wir dann auch wieder beim Thema deutsches Auslandsvermögen durch den deutschen Exportüberschuss mit den USA...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61842">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
&#8220;&#8230;Negativzinsen wäre das Aus für alle schon jetzt chronisch unterfinanzierten privaten Pensionskassen in den USA.&#8221;<br />
Um die ist es medial in letzter Zeit ruhiger geworden.<br />
Ändert nichts daran, dass die notwendigen Renditen zur Erfüllung der Versprechungen dauerhaft nicht erzielbar sind. Bleibt entweder, die Versprechungen zu reduzieren oder massiv in Nicht-US$ Anlagen umzuschichten und dann den US$ abzuwerten. Kombination aus beidem ist natürlich auch denkbar und wohl auch wahrscheinlicher.<br />
Und da wären wir dann auch wieder beim Thema deutsches Auslandsvermögen durch den deutschen Exportüberschuss mit den USA&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, dass die Grundannahme von A. Edwards richtig ist.

Die Notenbanken werden „übernehmen“, wobei das stillschweigende Einverständnis machtloser Politiker als hinreichende Legitimation angesehen wird, eigenmächtig ihre Satzungen zu übertreten:

&#062;bto: Es geht darum, die Budgetrestriktion auszuhebeln.&#062;

Genau darum geht es und mit dem erwünschten Nebeneffekt, dass die Politik sich Handlungsvermögen zurechnen und dieses öffentlichkeitswirksam verkaufen kann, obwohl sie es längst an die Unternehmen verloren hat (Globalisierung, Investitionsverlagerung, Wettbewerb um geringere Unternehmenssteuern etc.). 

Das Mittel dazu wird monetäre Staatsfinanzierung sein und MMT wird die theoretische Handreichung besorgen. 

Die Sache mit den Negativzinsen ist schwieriger.

Die Banken kann man nicht ausbluten lassen und die Konten kann man zwar technisch leicht mit „ein bisschen Negativzinsen“ belasten, aber es wird einen Aufschrei geben. Da bin ich ganz sicher. 

Denn es macht schon einen Unterschied, ob ich über höhere Steuern und Abgaben weniger erhalte, oder ob mir vom Erhalten (Eigentum),  etwas weggenommen wird. 

Letzteres ist ENTEIGNUNG und würde u. a. unweigerlich dazu führen, dass die Nachfrage nach Bargeld erheblich anstiege.  

Kurzum:

Die Politik käme m. A. n. erheblich unter Druck – Ausgang ungewiss.

Die elegantere Lösung wäre natürlich die ABSCHAFFUNG von Bargeld mit einer „Kontobesteuerung“, der niemand entkommen könnte. 

Dazu wird es auf absehbare Zeit nicht kommen. 

Es gäbe vor allem unter älteren Menschen einen Aufstand, der jede Regierung aus dem Amt fegen würde.

Es wird allerdings auf längere Sicht zur ABLÖSUNG von Bargeld durch die elektronische Zahlungsweise kommen.

Die Menschen müssen sich daran gewöhnen, dann auch darauf konditioniert werden mit der rechtlich abgesegneten Annahmeverweigerung von Bargeld, so dass Bargeld schließlich „ausstirbt“.

Das braucht Zeit, wird aber kommen, weil es bequemer und in unterm Strich auch kostengünstiger sein wird.

Bis dahin räume ich dem Versuch mit Helikoptergeld auf die Privatkonten unter den Labels „Bürgergeld“ und „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (mit dem Slogan „unser Wohlstand macht&#039;s möglich“ von den Parteien x, y durchgesetzt) zwar nicht die ganz großen, aber deutlich größer Chancen ein.

Immerhin sind da schon Aktivisten aller Couleur fleißig am Werk. Die kommunikative Bearbeitungsmaschine ist längst angeworfen und schon auf Touren. 

Der Verkauf ist eine Selbstläufer, schließlich winkt  endlich das Ziel jahrtausendelanger zivilisatorischer Anstrengungen, nämlich die ultimativer Freiheit mit der Entlassung aus der Knechtschaft des Arbeitenmüssens. 

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die Erlösungshysterie die der Energiewende erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass die Grundannahme von A. Edwards richtig ist.</p>
<p>Die Notenbanken werden „übernehmen“, wobei das stillschweigende Einverständnis machtloser Politiker als hinreichende Legitimation angesehen wird, eigenmächtig ihre Satzungen zu übertreten:</p>
<p>&gt;bto: Es geht darum, die Budgetrestriktion auszuhebeln.&gt;</p>
<p>Genau darum geht es und mit dem erwünschten Nebeneffekt, dass die Politik sich Handlungsvermögen zurechnen und dieses öffentlichkeitswirksam verkaufen kann, obwohl sie es längst an die Unternehmen verloren hat (Globalisierung, Investitionsverlagerung, Wettbewerb um geringere Unternehmenssteuern etc.). </p>
<p>Das Mittel dazu wird monetäre Staatsfinanzierung sein und MMT wird die theoretische Handreichung besorgen. </p>
<p>Die Sache mit den Negativzinsen ist schwieriger.</p>
<p>Die Banken kann man nicht ausbluten lassen und die Konten kann man zwar technisch leicht mit „ein bisschen Negativzinsen“ belasten, aber es wird einen Aufschrei geben. Da bin ich ganz sicher. </p>
<p>Denn es macht schon einen Unterschied, ob ich über höhere Steuern und Abgaben weniger erhalte, oder ob mir vom Erhalten (Eigentum),  etwas weggenommen wird. </p>
<p>Letzteres ist ENTEIGNUNG und würde u. a. unweigerlich dazu führen, dass die Nachfrage nach Bargeld erheblich anstiege.  </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die Politik käme m. A. n. erheblich unter Druck – Ausgang ungewiss.</p>
<p>Die elegantere Lösung wäre natürlich die ABSCHAFFUNG von Bargeld mit einer „Kontobesteuerung“, der niemand entkommen könnte. </p>
<p>Dazu wird es auf absehbare Zeit nicht kommen. </p>
<p>Es gäbe vor allem unter älteren Menschen einen Aufstand, der jede Regierung aus dem Amt fegen würde.</p>
<p>Es wird allerdings auf längere Sicht zur ABLÖSUNG von Bargeld durch die elektronische Zahlungsweise kommen.</p>
<p>Die Menschen müssen sich daran gewöhnen, dann auch darauf konditioniert werden mit der rechtlich abgesegneten Annahmeverweigerung von Bargeld, so dass Bargeld schließlich „ausstirbt“.</p>
<p>Das braucht Zeit, wird aber kommen, weil es bequemer und in unterm Strich auch kostengünstiger sein wird.</p>
<p>Bis dahin räume ich dem Versuch mit Helikoptergeld auf die Privatkonten unter den Labels „Bürgergeld“ und „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (mit dem Slogan „unser Wohlstand macht&#8217;s möglich“ von den Parteien x, y durchgesetzt) zwar nicht die ganz großen, aber deutlich größer Chancen ein.</p>
<p>Immerhin sind da schon Aktivisten aller Couleur fleißig am Werk. Die kommunikative Bearbeitungsmaschine ist längst angeworfen und schon auf Touren. </p>
<p>Der Verkauf ist eine Selbstläufer, schließlich winkt  endlich das Ziel jahrtausendelanger zivilisatorischer Anstrengungen, nämlich die ultimativer Freiheit mit der Entlassung aus der Knechtschaft des Arbeitenmüssens. </p>
<p>Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die Erlösungshysterie die der Energiewende erreicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61842&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Nachtrag

Die gesetzliche Mindestverzinsung der dt. Lebensversicherer wurde konsequent abgeschmolzen, weil das Geschäftsmodell für den Versicherer bei Nullzins eigentlich TOT ist.  An den Auszahlungsbelegen bemerken das neuerdings sogar die Einzahler, abzüglich von KV und EkSt ;o)

Wie immer gilt, dass jede Sparform bei Nullzins einen Null-Zinseszinseffekt hat und das Rentenmodell bisher darauf beruhte, dass man mit geringeren Einzahlungen die kurze Zeit zwischen Austritt aus dem Beruflseben und Eintritt ins Himmelreich durch RENDITE aufbesserte - weil die Nettoersparnis zu gering ist.

Will man die Rentner unbedingt loswerden, gäbe es kurzfritist wirksamere Methoden, als sie verhungern zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61842">Alexander</a>.</p>
<p>@ Nachtrag</p>
<p>Die gesetzliche Mindestverzinsung der dt. Lebensversicherer wurde konsequent abgeschmolzen, weil das Geschäftsmodell für den Versicherer bei Nullzins eigentlich TOT ist.  An den Auszahlungsbelegen bemerken das neuerdings sogar die Einzahler, abzüglich von KV und EkSt ;o)</p>
<p>Wie immer gilt, dass jede Sparform bei Nullzins einen Null-Zinseszinseffekt hat und das Rentenmodell bisher darauf beruhte, dass man mit geringeren Einzahlungen die kurze Zeit zwischen Austritt aus dem Beruflseben und Eintritt ins Himmelreich durch RENDITE aufbesserte &#8211; weil die Nettoersparnis zu gering ist.</p>
<p>Will man die Rentner unbedingt loswerden, gäbe es kurzfritist wirksamere Methoden, als sie verhungern zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 11:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61838&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Diese Inflations-Prognosen sind genau so schlecht wie die Vorhersagen der Griechenland-&quot;Troika&quot; damals bei den ersten Griechenland-Rettungspaketen. Vermutlich geht es dabei gar nicht um ernsthafte Prognosen, sondern darum, sich der eigenen orthodoxen Glaubensgrundsätze (&quot;unsere Geldpolitik ist richtig und führt demzufolge zu einer Inflation unter aber nahe 2%, genau so wie wir das als Ziel definiert haben&quot;) zu vergewissern. 

https://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2012/11/20121114_troika.png

Bei einem bisschen Negativzins ohne weitergehende Zwangsmaßnahmen gehe ich mit Ihrer Prognose ja noch mit. Viele Banken verlangen bei hohen Einlagen ja schon heute den Negativzins, manche sogar bei Privatkunden. Aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen dass die Abschaffung aller größeren Banknoten einfach so akzeptiert werden würde, ganz besonders nicht von älteren Menschen. Ich kenne genug Rentner, die auch heute noch den Großteil Ihrer Geschäfte mit Bargeld abwickeln, Rechnungen bezahlen, indem sie ausgefüllte Papier-Überweisungsträger zur Bankfiliale bringen und die schon mit Online-Banking überfordert sind. Eine komplette oder weitestgehende Bargeldabschaffung würden diese Leute nicht akzeptieren, und es würde sie auch vor riesige Probleme in ihrem Alltag stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61838">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Diese Inflations-Prognosen sind genau so schlecht wie die Vorhersagen der Griechenland-&#8220;Troika&#8221; damals bei den ersten Griechenland-Rettungspaketen. Vermutlich geht es dabei gar nicht um ernsthafte Prognosen, sondern darum, sich der eigenen orthodoxen Glaubensgrundsätze (&#8220;unsere Geldpolitik ist richtig und führt demzufolge zu einer Inflation unter aber nahe 2%, genau so wie wir das als Ziel definiert haben&#8221;) zu vergewissern. </p>
<p><a href="https://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2012/11/20121114_troika.png" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2012/11/20121114_troika.png</a></p>
<p>Bei einem bisschen Negativzins ohne weitergehende Zwangsmaßnahmen gehe ich mit Ihrer Prognose ja noch mit. Viele Banken verlangen bei hohen Einlagen ja schon heute den Negativzins, manche sogar bei Privatkunden. Aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen dass die Abschaffung aller größeren Banknoten einfach so akzeptiert werden würde, ganz besonders nicht von älteren Menschen. Ich kenne genug Rentner, die auch heute noch den Großteil Ihrer Geschäfte mit Bargeld abwickeln, Rechnungen bezahlen, indem sie ausgefüllte Papier-Überweisungsträger zur Bankfiliale bringen und die schon mit Online-Banking überfordert sind. Eine komplette oder weitestgehende Bargeldabschaffung würden diese Leute nicht akzeptieren, und es würde sie auch vor riesige Probleme in ihrem Alltag stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 11:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur zur Erinnerung: all diese Anomalien gibt es nur, weil unsere Politiker den Staat mit einer schwäbischen Hausfrau verwechseln und keinen fiskalpolitischen Stimulus setzen.

Große staatliche Investitionen würden langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit steigern und Lohnsteigerungen auslösen. Der Markt hätte wieder mehr Bundesanleihen zur Verfügung, auf die viele Akteure angewiesen sind (heute müssen Versicherer, Pensionskassen etc. auf andere EWR Staatsanleihen ausweichen). Auch die steigende Anzahl Rentner mit bis zu 20 Jahrem erwarteter Rentendauer benötigt Anlagemöglichkeiten in EUR, da mit Realinvestitionen nur ca. 6 Jahre abgedeckt werden.

Ebenso könnte sich der Euro als Reservewährung stärker etablieren und das Anlageuniversum für unsere Rentner global erweitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zur Erinnerung: all diese Anomalien gibt es nur, weil unsere Politiker den Staat mit einer schwäbischen Hausfrau verwechseln und keinen fiskalpolitischen Stimulus setzen.</p>
<p>Große staatliche Investitionen würden langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit steigern und Lohnsteigerungen auslösen. Der Markt hätte wieder mehr Bundesanleihen zur Verfügung, auf die viele Akteure angewiesen sind (heute müssen Versicherer, Pensionskassen etc. auf andere EWR Staatsanleihen ausweichen). Auch die steigende Anzahl Rentner mit bis zu 20 Jahrem erwarteter Rentendauer benötigt Anlagemöglichkeiten in EUR, da mit Realinvestitionen nur ca. 6 Jahre abgedeckt werden.</p>
<p>Ebenso könnte sich der Euro als Reservewährung stärker etablieren und das Anlageuniversum für unsere Rentner global erweitern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61842</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 11:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Experiment mit Negativzinsen wäre das Aus für alle schon jetzt chronisch unterfinanzierten privaten Pensionskassen in den USA. Schon jetzt wird der Kapitalstock aufgezehrt (vgl. GE), weil es unmöglich ist die notwendigen Renditen &#062;8% zu erwirtschaften. Um das dennoch zu erreichen kaufte man junk bonds und eine Rezession mit Ausfällen und Negativzinsen macht Rentner zu Vegetarieren, d.h. sie dürfen  grün gefärbtes Gras aus fremden Gärten räubern, wenn sie selbst bereits in Zeltstädten schlafen.

Ich bezweilfe nicht, dass es möglich ist die Ansprüche samt Gläubigern des Systems über die Zeit aus zu buchen. Die Kunstfehler der Zentralbanken werden dann beerdigt, wie jene von Ärzten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Experiment mit Negativzinsen wäre das Aus für alle schon jetzt chronisch unterfinanzierten privaten Pensionskassen in den USA. Schon jetzt wird der Kapitalstock aufgezehrt (vgl. GE), weil es unmöglich ist die notwendigen Renditen &gt;8% zu erwirtschaften. Um das dennoch zu erreichen kaufte man junk bonds und eine Rezession mit Ausfällen und Negativzinsen macht Rentner zu Vegetarieren, d.h. sie dürfen  grün gefärbtes Gras aus fremden Gärten räubern, wenn sie selbst bereits in Zeltstädten schlafen.</p>
<p>Ich bezweilfe nicht, dass es möglich ist die Ansprüche samt Gläubigern des Systems über die Zeit aus zu buchen. Die Kunstfehler der Zentralbanken werden dann beerdigt, wie jene von Ärzten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 10:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich erinnert das mit den negativen Zinsen an ein schwarzes Loch. Seit dem es sowas wie Geld gibt, befanden wir uns noch nie in einer derartigen Situation, sie ist sozusagen singulär. Ein schwarzes Loch entsteht, wenn zuviel Masse auf einem Haufen ist, eine Geld - Singularität wenn zuviel Geld (Schulden) auf einem Haufen ist. Wir befinden uns geldmäßig zwar noch nicht in einem schwarzen Loch, aber doch in dessen Schwarzschildradius aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. In einem schwarzen Loch tauschen Raum und Zeit, so eine Theorie, ihre Plätze, d.h. man kann in einem schwarzen Loch vielleicht in der Zeit reisen, aber nicht mehr im Raum, also umgekehrt wie außerhalb des schwarzen Lochs. Genauso verliert man im Falle von negativen Zinsen Geld, wenn man es verleiht, anstatt welches dazu zu bekommen, bzw. man bekommt Geld dazu wenn man welches leiht etc. Ein schwarzes Loch explodiert oder &quot;verdampft&quot; aber irgendwann und wird zu einem weißen Loch (so eine andere Theorie), da es auf Grund der Ausdehnung des Universums &quot;verhungert&quot; und dann durch seine Hawkings - Strahlung ständig Masse verliert. Das dauert aber viele Milliarden Jahre. Ich bin allerdings der festen Überzeugung, dass wir im Falle der Geld - Singularität nicht ganz so lange warten müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich erinnert das mit den negativen Zinsen an ein schwarzes Loch. Seit dem es sowas wie Geld gibt, befanden wir uns noch nie in einer derartigen Situation, sie ist sozusagen singulär. Ein schwarzes Loch entsteht, wenn zuviel Masse auf einem Haufen ist, eine Geld &#8211; Singularität wenn zuviel Geld (Schulden) auf einem Haufen ist. Wir befinden uns geldmäßig zwar noch nicht in einem schwarzen Loch, aber doch in dessen Schwarzschildradius aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. In einem schwarzen Loch tauschen Raum und Zeit, so eine Theorie, ihre Plätze, d.h. man kann in einem schwarzen Loch vielleicht in der Zeit reisen, aber nicht mehr im Raum, also umgekehrt wie außerhalb des schwarzen Lochs. Genauso verliert man im Falle von negativen Zinsen Geld, wenn man es verleiht, anstatt welches dazu zu bekommen, bzw. man bekommt Geld dazu wenn man welches leiht etc. Ein schwarzes Loch explodiert oder &#8220;verdampft&#8221; aber irgendwann und wird zu einem weißen Loch (so eine andere Theorie), da es auf Grund der Ausdehnung des Universums &#8220;verhungert&#8221; und dann durch seine Hawkings &#8211; Strahlung ständig Masse verliert. Das dauert aber viele Milliarden Jahre. Ich bin allerdings der festen Überzeugung, dass wir im Falle der Geld &#8211; Singularität nicht ganz so lange warten müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 10:28:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14036#comment-61838</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61832&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Sollte man meinen... aber ich bin mir da gar nicht einmal mehr so sicher. Es hängt wohl vom Grad der &quot;Verschaftheit&quot; der Mehrheit ab. 

Ich skizziere: Ein bisschen Negativzins auf private Konten, 0,1%, dann 0,2% sukzessive hochgedreht auf 2%... Ein gewisser Freibetrag pro Konto, damit sind dann schon mal 1/3 der Bevölkerung nicht betroffen. Da bleibt dann die Revolution vermutlich aus. Und die paar Reichen, die unbedingt Euros parken wollen, haben halt Pech gehabt. Da wird sich das Mitleid in Grenzen halten. Das heute noch Absurde wird sukzessive normal. Ist halt so. So wie heute 0% normal sind.

Bargeld: Nicht ganz abschaffen, aber es gibt nur noch 10 € und 5 €-Banknoten. So kann man dann immerhin die kleinen Sachen in bar bezahlen. Für alles andere ist ja auch schon die Karten-Infrastruktur da... Was werden die Leute sagen? &quot;Also bevor ich mir jetzt 100te Scheine zu Hause unter die Matratze stopfe, bezahle ich halt die paar € Negativzinsen. Das ist mit der Komfort wert.&quot;

Schön fand ich die ECB staff projections für Inflation. Soviel zur prognostischen Fähigkeit der Geldnavigatoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61832">Richard Ott</a>.</p>
<p>Sollte man meinen&#8230; aber ich bin mir da gar nicht einmal mehr so sicher. Es hängt wohl vom Grad der &#8220;Verschaftheit&#8221; der Mehrheit ab. </p>
<p>Ich skizziere: Ein bisschen Negativzins auf private Konten, 0,1%, dann 0,2% sukzessive hochgedreht auf 2%&#8230; Ein gewisser Freibetrag pro Konto, damit sind dann schon mal 1/3 der Bevölkerung nicht betroffen. Da bleibt dann die Revolution vermutlich aus. Und die paar Reichen, die unbedingt Euros parken wollen, haben halt Pech gehabt. Da wird sich das Mitleid in Grenzen halten. Das heute noch Absurde wird sukzessive normal. Ist halt so. So wie heute 0% normal sind.</p>
<p>Bargeld: Nicht ganz abschaffen, aber es gibt nur noch 10 € und 5 €-Banknoten. So kann man dann immerhin die kleinen Sachen in bar bezahlen. Für alles andere ist ja auch schon die Karten-Infrastruktur da&#8230; Was werden die Leute sagen? &#8220;Also bevor ich mir jetzt 100te Scheine zu Hause unter die Matratze stopfe, bezahle ich halt die paar € Negativzinsen. Das ist mit der Komfort wert.&#8221;</p>
<p>Schön fand ich die ECB staff projections für Inflation. Soviel zur prognostischen Fähigkeit der Geldnavigatoren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 09:17:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14036#comment-61832</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann mir nicht vorstellen, dass es tief negative Zinsen und zu deren Durchsetzung eine Besteuerung von Bargeld (oder ein Bargeldverbot, oder eine Einführung von Wechselkursen zwischen Buchgeld und Bargeld, oder ähnliches) geben kann, ohne dass damit ein massiver Vertrauensverlust in die Währung und in die Politiker einher geht. 

Solche drastischen Maßnahmen würden sogar die Mehrheit der Rentner in Deutschland aufschrecken, die sich überhaupt nicht für Wirtschafts- oder gar Währungspolitik interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass es tief negative Zinsen und zu deren Durchsetzung eine Besteuerung von Bargeld (oder ein Bargeldverbot, oder eine Einführung von Wechselkursen zwischen Buchgeld und Bargeld, oder ähnliches) geben kann, ohne dass damit ein massiver Vertrauensverlust in die Währung und in die Politiker einher geht. </p>
<p>Solche drastischen Maßnahmen würden sogar die Mehrheit der Rentner in Deutschland aufschrecken, die sich überhaupt nicht für Wirtschafts- oder gar Währungspolitik interessieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/albert-edwards-negative-rates-15-budget-deficits-and-helicopter-money/#comment-61831</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 09:17:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14036#comment-61831</guid>

					<description><![CDATA[Bei 6 Billionen EURO Barvermögen der Deutschen sicher eine interessante Möglichkeit. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, zunächst einmal die Steuereinnahmen zu erhöhen. Griechenland machte es bereits vor, wie man Grundbesitz und Wohneigentum besteuert. Zur Zeit generiert eine selbst genutzte Immobilie eine steuerfreie Real-Dividende in Höhe der ersparten Miete. Die Umstellung der Grundsteuer ermöglicht es auch, diese zu besteuern. 

Bei der Inflationsmessung wurde übrigens eine Änderung vollzogen. In die Mieten fließen jetzt auch die Daten von privaten Vermietern ein. Diese erhöhen die Mieten nicht im gleichen Maß wie gewerbliche Vermieter. Das Ergebnis erfreut uns alle, nämlich eine geringere Inflationsrate.

Weil Edwards auch Crash Guru ist, der Hinweis: Der DOW JONES ist vom 24. Dezember 2018 bis heute um knapp 20% gestiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 6 Billionen EURO Barvermögen der Deutschen sicher eine interessante Möglichkeit. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, zunächst einmal die Steuereinnahmen zu erhöhen. Griechenland machte es bereits vor, wie man Grundbesitz und Wohneigentum besteuert. Zur Zeit generiert eine selbst genutzte Immobilie eine steuerfreie Real-Dividende in Höhe der ersparten Miete. Die Umstellung der Grundsteuer ermöglicht es auch, diese zu besteuern. </p>
<p>Bei der Inflationsmessung wurde übrigens eine Änderung vollzogen. In die Mieten fließen jetzt auch die Daten von privaten Vermietern ein. Diese erhöhen die Mieten nicht im gleichen Maß wie gewerbliche Vermieter. Das Ergebnis erfreut uns alle, nämlich eine geringere Inflationsrate.</p>
<p>Weil Edwards auch Crash Guru ist, der Hinweis: Der DOW JONES ist vom 24. Dezember 2018 bis heute um knapp 20% gestiegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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