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	Kommentare zu: Adam Smith ging es um die Armen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jan 2024 09:16:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312625</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 11:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312619&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker


&quot;Mal abgesehen davon, dass die Pharmagroßkonzerne nahezu keine eigene Forschung mehr betreiben.......&quot;

Sorry, aber bei solchen Aussagen ist mit einem Erkenntnisgewinn wirklich nicht zu rechnen.

Ein google-Blick auf die Forschungsabteilungen von Z.B. Roche oder Novartis geben eine ganz andere Erkenntnis (Mitarbeitende/Investitionen usw.) ...!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312619">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Mal abgesehen davon, dass die Pharmagroßkonzerne nahezu keine eigene Forschung mehr betreiben&#8230;&#8230;.&#8221;</p>
<p>Sorry, aber bei solchen Aussagen ist mit einem Erkenntnisgewinn wirklich nicht zu rechnen.</p>
<p>Ein google-Blick auf die Forschungsabteilungen von Z.B. Roche oder Novartis geben eine ganz andere Erkenntnis (Mitarbeitende/Investitionen usw.) &#8230;!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 10:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312571&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico

Wäre schön, wenn Sie einfach mal die gesamte Argumentationskette mitdenken, bevor Sie antworten.

Die Startaussage war (@EvSt), dass der brutale Steuerstaat die Gelder abschöpft und deswegen nicht innoviert wird. Meine Aussage war dann, dass immer noch genug Geld da ist und dies vom alten (!!) Geld lieber in Immobilien statt Innovationen gesteckt wird. Ihre Aussage ist nun, dass Innovationen auch nicht von Startups, sondern aus Großkonzernen kommen. Mal abgesehen davon, dass die Pharmagroßkonzerne nahezu keine eigene Forschung mehr betreiben - das von mir angesprochene ALTE (!!) Geld sind Familien, denen Großkonzerne/große Unternehmen gehören. 

Wenn Diskussionen so laufen, ist kaum mit Erkenntnisgewinn zu rechnen. 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️

PS Und wenn Sie Ihre Meinung/Position auf Inhalten aus Fernsehsendungen/ähnlichen Medien basieren, weiß ich auch nicht. An anderer Stelle kritisieren Sie (zu Recht) mit brutaler Härte exakt diese Medien, aber bei Startups/Gründungen/etc. sollen die Inhalte was taugen? 🤷‍♂️

Wenn Sie nicht auf den Philippinen leben würden - in allen deutsche Großstädten gibt‘s Möglichkeiten, Startup-Pitches anzuschauen. Inklusive Großkonzern unterstützter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312571">weico</a>.</p>
<p>@weico</p>
<p>Wäre schön, wenn Sie einfach mal die gesamte Argumentationskette mitdenken, bevor Sie antworten.</p>
<p>Die Startaussage war (@EvSt), dass der brutale Steuerstaat die Gelder abschöpft und deswegen nicht innoviert wird. Meine Aussage war dann, dass immer noch genug Geld da ist und dies vom alten (!!) Geld lieber in Immobilien statt Innovationen gesteckt wird. Ihre Aussage ist nun, dass Innovationen auch nicht von Startups, sondern aus Großkonzernen kommen. Mal abgesehen davon, dass die Pharmagroßkonzerne nahezu keine eigene Forschung mehr betreiben &#8211; das von mir angesprochene ALTE (!!) Geld sind Familien, denen Großkonzerne/große Unternehmen gehören. </p>
<p>Wenn Diskussionen so laufen, ist kaum mit Erkenntnisgewinn zu rechnen. 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️</p>
<p>PS Und wenn Sie Ihre Meinung/Position auf Inhalten aus Fernsehsendungen/ähnlichen Medien basieren, weiß ich auch nicht. An anderer Stelle kritisieren Sie (zu Recht) mit brutaler Härte exakt diese Medien, aber bei Startups/Gründungen/etc. sollen die Inhalte was taugen? 🤷‍♂️</p>
<p>Wenn Sie nicht auf den Philippinen leben würden &#8211; in allen deutsche Großstädten gibt‘s Möglichkeiten, Startup-Pitches anzuschauen. Inklusive Großkonzern unterstützter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312594</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 06:49:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312572&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Erkenntnis der Forschenden: &quot;Basierend auf diesen Ergebnissen verwerfen wir die Hypothese, dass Wissensspillover oder andere Faktoren in der Regel konstante oder steigende Erträge in innovativen Aktivitäten erzeugen. Stattdessen werden wir von der alternativen Hypothese beeinflusst, dass die zunehmende Komplexität in der Forschung dazu führt, dass das Unternehmen insgesamt sinkende Erträge erwirtschaftet&quot;.

Daraus die Erkenntnis der Handelnden, eventuell:  &#062;Zuerst das Wissen um Komplexität / Komplexitätsentwicklung / Systemverständnis verbessern, dann ggf. das Wissen für Innovationen = Bildung/Ausbildung fördern&#060;.

Beides parallel durchzuführen um Zeit zu sparen, funktioniert mit nur geeigneten Mitteln und Methoden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312572">weico</a>.</p>
<p>Erkenntnis der Forschenden: &#8220;Basierend auf diesen Ergebnissen verwerfen wir die Hypothese, dass Wissensspillover oder andere Faktoren in der Regel konstante oder steigende Erträge in innovativen Aktivitäten erzeugen. Stattdessen werden wir von der alternativen Hypothese beeinflusst, dass die zunehmende Komplexität in der Forschung dazu führt, dass das Unternehmen insgesamt sinkende Erträge erwirtschaftet&#8221;.</p>
<p>Daraus die Erkenntnis der Handelnden, eventuell:  &gt;Zuerst das Wissen um Komplexität / Komplexitätsentwicklung / Systemverständnis verbessern, dann ggf. das Wissen für Innovationen = Bildung/Ausbildung fördern&lt;.</p>
<p>Beides parallel durchzuführen um Zeit zu sparen, funktioniert mit nur geeigneten Mitteln und Methoden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312572</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 01:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27620#comment-312572</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312571&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Da die Medien ja ebenfalls immer das Hohelied der &quot;Innovation&quot; mitsingen und dabei immer auf die Standatfloskel von Bildung&quot; verweisen,sei auf den wirklich entscheidenden Zusammenhang zwischen dem Einsatz (Kapital) und (Ertrag) und dem Problem der Komplexität verwiesen.

Gut erklärt mit vielen weiterführenden Links (auch zu Tainter,Planck usw.)

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/sres.1057]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312571">weico</a>.</p>
<p>Da die Medien ja ebenfalls immer das Hohelied der &#8220;Innovation&#8221; mitsingen und dabei immer auf die Standatfloskel von Bildung&#8221; verweisen,sei auf den wirklich entscheidenden Zusammenhang zwischen dem Einsatz (Kapital) und (Ertrag) und dem Problem der Komplexität verwiesen.</p>
<p>Gut erklärt mit vielen weiterführenden Links (auch zu Tainter,Planck usw.)</p>
<p><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/sres.1057" rel="nofollow ugc">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/sres.1057</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312571</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 01:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27620#comment-312571</guid>

					<description><![CDATA[@Stoerzebekker

&quot;Wenn es hart auf hart kommt, investieren die lieber in noch n paar Immobilien als in unsichere Zukunftsideen.&quot;

Völlig verständlich.

Reiche Realisten wohnen in Schlösser...und arme Utopischen bauen Luftschlösser .

Wer sich die vielen Startup-Ideen auf den einschlägigen Internetseiten bzw. TV-Sendungen anschaut ,kann nur den Kopf schütteln über die überwiegende Mehrzahl solcher sogenannten &quot;Innovationen&quot;.

Innovation kommt zunehmen von Grosskonzernen,weil wirkliche Verbesserungen/Innovationen  zunehmen teurer werden und sich auch &quot;rechnen&quot; müssen (Stichwort Ertragsgesetz).

Schon zu Zeiten von Max Plank erkannte man dieses Dilemma und Tainter erwähnt es in seiner Komplexitätskritik ja ebenfalls vielfach.

https://www.tagesanzeiger.ch/innovationskraft-der-schweiz-wird-ueberschaetzt-650639261961

Die Kritik an den Reichen ist also ziemlich aus der Luft gegriffen,wenn diese lieber in sichere Ertragswerte investieren ....und nicht in die vielen Luftschlösser der unzähligen sogenannten &quot;Innovatoren&quot;.

Wer wirklich glaubt eine solche Perle entdeckt zu haben und sich dieses Investment  dann auch noch finanziell auszahlt...dem ist meine Gratulation auf sicher .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stoerzebekker</p>
<p>&#8220;Wenn es hart auf hart kommt, investieren die lieber in noch n paar Immobilien als in unsichere Zukunftsideen.&#8221;</p>
<p>Völlig verständlich.</p>
<p>Reiche Realisten wohnen in Schlösser&#8230;und arme Utopischen bauen Luftschlösser .</p>
<p>Wer sich die vielen Startup-Ideen auf den einschlägigen Internetseiten bzw. TV-Sendungen anschaut ,kann nur den Kopf schütteln über die überwiegende Mehrzahl solcher sogenannten &#8220;Innovationen&#8221;.</p>
<p>Innovation kommt zunehmen von Grosskonzernen,weil wirkliche Verbesserungen/Innovationen  zunehmen teurer werden und sich auch &#8220;rechnen&#8221; müssen (Stichwort Ertragsgesetz).</p>
<p>Schon zu Zeiten von Max Plank erkannte man dieses Dilemma und Tainter erwähnt es in seiner Komplexitätskritik ja ebenfalls vielfach.</p>
<p><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/innovationskraft-der-schweiz-wird-ueberschaetzt-650639261961" rel="nofollow ugc">https://www.tagesanzeiger.ch/innovationskraft-der-schweiz-wird-ueberschaetzt-650639261961</a></p>
<p>Die Kritik an den Reichen ist also ziemlich aus der Luft gegriffen,wenn diese lieber in sichere Ertragswerte investieren &#8230;.und nicht in die vielen Luftschlösser der unzähligen sogenannten &#8220;Innovatoren&#8221;.</p>
<p>Wer wirklich glaubt eine solche Perle entdeckt zu haben und sich dieses Investment  dann auch noch finanziell auszahlt&#8230;dem ist meine Gratulation auf sicher .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 18:21:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312550&quot;&gt;Erwin von Steinbach&lt;/a&gt;.

@EvSt

Bin in vielem bei Ihnen. Aber dass Vermögende (altes Geld) in D durch Steuern gehindert werden, Innovationen zu fördern, anzuschieben etc. ist eine Mär.

Bin (auch) im Startup-Bereich unterwegs. Wenn es hart auf hart kommt, investieren die lieber in noch n paar Immobilien als in unsichere Zukunftsideen. Auch die vermögende Klientel in D ist ein Spiegelbild der deutschen Risikoaversion. Mutig ist schon ziemlich lange her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312550">Erwin von Steinbach</a>.</p>
<p>@EvSt</p>
<p>Bin in vielem bei Ihnen. Aber dass Vermögende (altes Geld) in D durch Steuern gehindert werden, Innovationen zu fördern, anzuschieben etc. ist eine Mär.</p>
<p>Bin (auch) im Startup-Bereich unterwegs. Wenn es hart auf hart kommt, investieren die lieber in noch n paar Immobilien als in unsichere Zukunftsideen. Auch die vermögende Klientel in D ist ein Spiegelbild der deutschen Risikoaversion. Mutig ist schon ziemlich lange her.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312552</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 14:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27620#comment-312552</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312550&quot;&gt;Erwin von Steinbach&lt;/a&gt;.

@ erwin von steibach,

und welche lösung bieten sie an?
wollen sie das kapitalistische, oder das sozialischische system neu erfinden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312550">Erwin von Steinbach</a>.</p>
<p>@ erwin von steibach,</p>
<p>und welche lösung bieten sie an?<br />
wollen sie das kapitalistische, oder das sozialischische system neu erfinden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin von Steinbach		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin von Steinbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 13:54:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27620#comment-312550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312530&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

&quot;Die Mitte darf weder links noch rechts sein&quot; 
Der Satz ist viel zu unbestimmt. Um es genauer zu definieren: Linke Ideologie hat eine Gemeinsamkeit, namentlich, dass sie die Gleichheit der Menschen postuliert.
Wenn man behauptet, alle Menschen seien gleich, dann leitet man daran ab, dass jeder einen Anspruch auf einen gewissen Lebensstandard hat, zum Beispiel in Form von Vermögen. 

Wenn man staatliche Eingriffe wohlheißt, ist man der Ansicht, aus der bloßen Existenz eines Individuums entstehe eine Verantwortung zu einem Gemeinwesen. Dieses Gemeinwesen ist ein beispielsweise ein Staat. Man sei also Individuum und die Gesellschaft sei lediglich ein Aggregat dieser Individuen, das den Staat bildet. 

Ob nun ein staatlicher Eingriff gerechtfertigt ist oder nicht, bestimmt in einer Demokratie die rohe Masse Wahlberechtigter. Den Gedanken, dass eine Minderheit vernünftigere Entscheidungen trifft, lässt man nicht zu, weil ja alle Menschen gleich seien. 
Das kann man auch auf einen leistungsorientieren Ansatz übertragen. Es gibt wenige Erfinder und kompetente Menschen, deren akkumuliertes Vermögen nicht in vollem Maße für Reinvestitionen eingesetzt wird, sondern lieber mit progressiver Besteuerung belohnt wird. Diese Steuern, schon in vollkommen wahnwitzige Höhen pervertiert, werden dann von vielen Armen (nicht jeden) für die banalsten Konsumausgaben verprasst. Eine chronische Fehallokation von Kapital. 

Man entscheidet sich für konkrete Systeme oder Aussagen. Alles andere, wie die &quot;goldene Mitte&quot;, &quot;weder links noch rechts&quot;, &quot;nicht kapitalistisch und nicht sozialistisch&quot;, das sind identitätslose, unklare Scheinbilder.

Einen Rechtsanspruch für staatliche Eingriffe bildet man aus konkreten Überzeugungen. Entweder es gibt ein Gemeinwesen oder es gibt keines. Wenn man behauptet, es gäbe eines, dann kann man mit Gewalt Personen zwingen, zu diesem Gemeinwesen zu gehören. Steuern sind ebenfalls nur aus Staatsgewalt entstehende Rechtsansprüche. Als Staatsfeind, also eine Person, die sich nicht zu dem Gemeinwesen als zugehörig sieht, muss trotzdem Steuern zahlen.

Man man staatliche Eingriffe billigt, nimmt man die Beugung der realen(nicht juristischen) Gerechtigkeit in kauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312530">foxxly</a>.</p>
<p>&#8220;Die Mitte darf weder links noch rechts sein&#8221;<br />
Der Satz ist viel zu unbestimmt. Um es genauer zu definieren: Linke Ideologie hat eine Gemeinsamkeit, namentlich, dass sie die Gleichheit der Menschen postuliert.<br />
Wenn man behauptet, alle Menschen seien gleich, dann leitet man daran ab, dass jeder einen Anspruch auf einen gewissen Lebensstandard hat, zum Beispiel in Form von Vermögen. </p>
<p>Wenn man staatliche Eingriffe wohlheißt, ist man der Ansicht, aus der bloßen Existenz eines Individuums entstehe eine Verantwortung zu einem Gemeinwesen. Dieses Gemeinwesen ist ein beispielsweise ein Staat. Man sei also Individuum und die Gesellschaft sei lediglich ein Aggregat dieser Individuen, das den Staat bildet. </p>
<p>Ob nun ein staatlicher Eingriff gerechtfertigt ist oder nicht, bestimmt in einer Demokratie die rohe Masse Wahlberechtigter. Den Gedanken, dass eine Minderheit vernünftigere Entscheidungen trifft, lässt man nicht zu, weil ja alle Menschen gleich seien.<br />
Das kann man auch auf einen leistungsorientieren Ansatz übertragen. Es gibt wenige Erfinder und kompetente Menschen, deren akkumuliertes Vermögen nicht in vollem Maße für Reinvestitionen eingesetzt wird, sondern lieber mit progressiver Besteuerung belohnt wird. Diese Steuern, schon in vollkommen wahnwitzige Höhen pervertiert, werden dann von vielen Armen (nicht jeden) für die banalsten Konsumausgaben verprasst. Eine chronische Fehallokation von Kapital. </p>
<p>Man entscheidet sich für konkrete Systeme oder Aussagen. Alles andere, wie die &#8220;goldene Mitte&#8221;, &#8220;weder links noch rechts&#8221;, &#8220;nicht kapitalistisch und nicht sozialistisch&#8221;, das sind identitätslose, unklare Scheinbilder.</p>
<p>Einen Rechtsanspruch für staatliche Eingriffe bildet man aus konkreten Überzeugungen. Entweder es gibt ein Gemeinwesen oder es gibt keines. Wenn man behauptet, es gäbe eines, dann kann man mit Gewalt Personen zwingen, zu diesem Gemeinwesen zu gehören. Steuern sind ebenfalls nur aus Staatsgewalt entstehende Rechtsansprüche. Als Staatsfeind, also eine Person, die sich nicht zu dem Gemeinwesen als zugehörig sieht, muss trotzdem Steuern zahlen.</p>
<p>Man man staatliche Eingriffe billigt, nimmt man die Beugung der realen(nicht juristischen) Gerechtigkeit in kauf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/adam-smith-ging-es-um-die-armen/#comment-312530</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 07:48:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27620#comment-312530</guid>

					<description><![CDATA[........ mittlerweile sollten wir alle erkannt haben, dass sowohl ein sozialistisch, oder auch ein kapitalistisches polit u. wirtschaftsystem nicht nachhaltig ist und wiederholt in krisen und katastrophen führt und endet.

all diese extreme gesellschaftliche ausrichtungen haben historisch genug gezeigt, wie es NICHT laufen darf!

eine lösung kann meiner überzeugung nach, nachhaltig und mit höheren friedenpotenzial, nur  in der suche der mitte liegen.
diese mitte ist ein stetes bemühen diese zu finden und zu verteidigen.

die mitte darf weder links noch rechts, weder sozialisisch noch kapitalisisch sein.

sie muss größtmögliche freiheit haben, bei wohldosierten staatlichen eingriff mit rahmenbedingungen die wirtschaft und gesellschaft zu führen/lenken, gegen extreme richtungen.

diese rahmenbedingungen müssen unbedingt eigentum und raum für kreativität zulassen.
diese rahmenbedingungen müssen aber auch für obergrenzen bei eigentum und vermögen sorgen; denn sonst ist kein staatsgefüge etc. langfristig möglich.
dies gilt aber auch auf der armut und besitzlosigkeits-seite.

nur so kann ein demokratie überleben!

wenn man die aktuelle entwicklung betrachtet, dann geht nahezu alles falsch und kaputt, weil längst die mitte verlassen wurde.

die mitte und die demokratie sind niemals hoch effizient etc. dies muss man in kauf nehmen, weil die folgen neben der mitte, in zerstörung, leid und elend endet!
würde aber auch bedeuten, dass der mensch nichts wert ist und wie aktuell, weit under den kapitalinteressen steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230;.. mittlerweile sollten wir alle erkannt haben, dass sowohl ein sozialistisch, oder auch ein kapitalistisches polit u. wirtschaftsystem nicht nachhaltig ist und wiederholt in krisen und katastrophen führt und endet.</p>
<p>all diese extreme gesellschaftliche ausrichtungen haben historisch genug gezeigt, wie es NICHT laufen darf!</p>
<p>eine lösung kann meiner überzeugung nach, nachhaltig und mit höheren friedenpotenzial, nur  in der suche der mitte liegen.<br />
diese mitte ist ein stetes bemühen diese zu finden und zu verteidigen.</p>
<p>die mitte darf weder links noch rechts, weder sozialisisch noch kapitalisisch sein.</p>
<p>sie muss größtmögliche freiheit haben, bei wohldosierten staatlichen eingriff mit rahmenbedingungen die wirtschaft und gesellschaft zu führen/lenken, gegen extreme richtungen.</p>
<p>diese rahmenbedingungen müssen unbedingt eigentum und raum für kreativität zulassen.<br />
diese rahmenbedingungen müssen aber auch für obergrenzen bei eigentum und vermögen sorgen; denn sonst ist kein staatsgefüge etc. langfristig möglich.<br />
dies gilt aber auch auf der armut und besitzlosigkeits-seite.</p>
<p>nur so kann ein demokratie überleben!</p>
<p>wenn man die aktuelle entwicklung betrachtet, dann geht nahezu alles falsch und kaputt, weil längst die mitte verlassen wurde.</p>
<p>die mitte und die demokratie sind niemals hoch effizient etc. dies muss man in kauf nehmen, weil die folgen neben der mitte, in zerstörung, leid und elend endet!<br />
würde aber auch bedeuten, dass der mensch nichts wert ist und wie aktuell, weit under den kapitalinteressen steht.</p>
]]></content:encoded>
		
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