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	Kommentare zu: Achtung: &#8220;Claqueur der SPD!&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 06:34:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fratzscher ist ein opportunistischer Karrierist mit teurer Uhr, Maßanzug und handgefertigten Schuhen aus London. Bäh. 

Als Ökonom kann ich ihn schon sehr lange nicht mehr ernst nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fratzscher ist ein opportunistischer Karrierist mit teurer Uhr, Maßanzug und handgefertigten Schuhen aus London. Bäh. </p>
<p>Als Ökonom kann ich ihn schon sehr lange nicht mehr ernst nehmen.</p>
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		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24729</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 20:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh Mann, Herr Stelter, statt ausgerechnet Herrn Hank als Referenz zu zitieren – gegen Ihr Prinzip, keine schlechten Artikel zu kommentieren –empfehle ich eher nachstehenden Beitrag, auch aus der FAZ, in Ihre Argumentationskette aufzunehmen:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-diskutiert-ueber-schaeubles-steuermilliarden-15027426.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann, Herr Stelter, statt ausgerechnet Herrn Hank als Referenz zu zitieren – gegen Ihr Prinzip, keine schlechten Artikel zu kommentieren –empfehle ich eher nachstehenden Beitrag, auch aus der FAZ, in Ihre Argumentationskette aufzunehmen:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-diskutiert-ueber-schaeubles-steuermilliarden-15027426.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-diskutiert-ueber-schaeubles-steuermilliarden-15027426.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2</a></p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 15:56:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24721&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Keine Fragen, sondern nur eine Feststellung:

Das DIW ist weit hinter der Kurve, wenn es über „ECHTEN Fortschritt“ für die SPD redet. 

Der echte Fortschritt soll lt. Ihrem Link darin bestehen, Anreize für Ehefrauen zu schaffen, damit die Zweitverdiener werden (selbstverständlich – das läuft immer – der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wegen und nebenbei zusätzlicher Steuereinnahmen von angesagten Euro 20 Mrd. pro Jahr.)

Instrument dafür ist lt. DWI die Individualbesteuerung. 

Aus Sicht der SPD kann das nun wirklich nicht ein echter Fortschritt sein.

Hat sie es doch endlich mit tätiger Mithilfe von FDP und Grünen geschafft, dass potenziell ALLE, die mal schnell beim Standesamt vorbeischauen, den Vorteil des Ehegattensplittings kassieren können, kann sie doch diesen „echten Fortschritt“ nicht schon wieder durch Individualbesteuerung kaputt machen.    

So geht es nicht, liebe Leute von DIW.

Kapiert doch endlich einmal, dass die SPD dringend Berater braucht, die verstehen, WIE man Wahlen gewinnt. Auf den Oppositionsplätzen oder unter Merkel ist niemand fortschrittlich und „echt fortschrittlich“ schon gar nicht.  

Bei der UMVERTEILUNG muss endlich richtig geklotzt werden, Peanuts zu verteilen lockt keinen Wähler bei der SPD das Kreuzchen zu machen, am allerwenigsten die hart arbeitenden Menschen in unserem Land, Krankenschwestern und Polizisten z. B. …☺]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24721">Johannes</a>.</p>
<p>Keine Fragen, sondern nur eine Feststellung:</p>
<p>Das DIW ist weit hinter der Kurve, wenn es über „ECHTEN Fortschritt“ für die SPD redet. </p>
<p>Der echte Fortschritt soll lt. Ihrem Link darin bestehen, Anreize für Ehefrauen zu schaffen, damit die Zweitverdiener werden (selbstverständlich – das läuft immer – der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wegen und nebenbei zusätzlicher Steuereinnahmen von angesagten Euro 20 Mrd. pro Jahr.)</p>
<p>Instrument dafür ist lt. DWI die Individualbesteuerung. </p>
<p>Aus Sicht der SPD kann das nun wirklich nicht ein echter Fortschritt sein.</p>
<p>Hat sie es doch endlich mit tätiger Mithilfe von FDP und Grünen geschafft, dass potenziell ALLE, die mal schnell beim Standesamt vorbeischauen, den Vorteil des Ehegattensplittings kassieren können, kann sie doch diesen „echten Fortschritt“ nicht schon wieder durch Individualbesteuerung kaputt machen.    </p>
<p>So geht es nicht, liebe Leute von DIW.</p>
<p>Kapiert doch endlich einmal, dass die SPD dringend Berater braucht, die verstehen, WIE man Wahlen gewinnt. Auf den Oppositionsplätzen oder unter Merkel ist niemand fortschrittlich und „echt fortschrittlich“ schon gar nicht.  </p>
<p>Bei der UMVERTEILUNG muss endlich richtig geklotzt werden, Peanuts zu verteilen lockt keinen Wähler bei der SPD das Kreuzchen zu machen, am allerwenigsten die hart arbeitenden Menschen in unserem Land, Krankenschwestern und Polizisten z. B. …☺</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 14:34:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24723&quot;&gt;Karl F.&lt;/a&gt;.

Genau den Punkt der Zuwanderung die übrigens den gesamten Ansteig der Armut der letzten 10 Jahre erklärt habe ich hier diskutiert: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-deutschland-nicht-noch-mehr-umverteilung-braucht/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24723">Karl F.</a>.</p>
<p>Genau den Punkt der Zuwanderung die übrigens den gesamten Ansteig der Armut der letzten 10 Jahre erklärt habe ich hier diskutiert: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-deutschland-nicht-noch-mehr-umverteilung-braucht/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-deutschland-nicht-noch-mehr-umverteilung-braucht/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 13:13:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sich mit den Schlagworten „Ungleichheit“, „Gerechtigkeit“, „Kluft zwischen Arm und Reich“ usw. usf. so umfangreich und deutlich öffentlich äußert hat m. E. keinen wissenschaftlichen Anspruch mehr, sondern nur noch einen politischen.
Schon bei der heute gängigen Armutsdefinition - jeder ist arm, der weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens in einer Gesellschaft verdient - müsste Herr Fratzscher stutzig werden, ob eine so definierte Armut wirklich als Kampfbegriff taugt. Auch von einer Chancenungleichheit in Deutschland zu reden, in dem über die Schulbildung vermittelt an öffentlichen Schulen immer noch ein sozialer Aufstieg vollzogen werden könnte, wenn man nur wollte, ist m. E. ein unfaires Schlechtreden dieses Landes. In anderen Ländern bringt die Mittelschicht immense Summen auf, um ihren Nachwuchs in Privatschulen unterrichten zu lassen, weil das öffentliche Schulsystem offenbar völlig versagt.
Und selbstverständlich wird von Herrn Fratzscher nie die Frage aufgeworfen, ob die von ihm beobachtete Zunahme sogenannter Armut einschl. sogenannter Chancenungleichheit in Deutschland nicht auch etwas mit einer verstärkten Zuwanderung bildungsferner Schichten nach Deutschland zu tun hat, die mit dem, was das deutsche Sozialsystem an Armutshilfe leistet, aber absolut zufrieden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit den Schlagworten „Ungleichheit“, „Gerechtigkeit“, „Kluft zwischen Arm und Reich“ usw. usf. so umfangreich und deutlich öffentlich äußert hat m. E. keinen wissenschaftlichen Anspruch mehr, sondern nur noch einen politischen.<br />
Schon bei der heute gängigen Armutsdefinition &#8211; jeder ist arm, der weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens in einer Gesellschaft verdient &#8211; müsste Herr Fratzscher stutzig werden, ob eine so definierte Armut wirklich als Kampfbegriff taugt. Auch von einer Chancenungleichheit in Deutschland zu reden, in dem über die Schulbildung vermittelt an öffentlichen Schulen immer noch ein sozialer Aufstieg vollzogen werden könnte, wenn man nur wollte, ist m. E. ein unfaires Schlechtreden dieses Landes. In anderen Ländern bringt die Mittelschicht immense Summen auf, um ihren Nachwuchs in Privatschulen unterrichten zu lassen, weil das öffentliche Schulsystem offenbar völlig versagt.<br />
Und selbstverständlich wird von Herrn Fratzscher nie die Frage aufgeworfen, ob die von ihm beobachtete Zunahme sogenannter Armut einschl. sogenannter Chancenungleichheit in Deutschland nicht auch etwas mit einer verstärkten Zuwanderung bildungsferner Schichten nach Deutschland zu tun hat, die mit dem, was das deutsche Sozialsystem an Armutshilfe leistet, aber absolut zufrieden sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24722</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 12:16:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fratzcher ist das Modellbeispiel für Karriere im Graubereich zwischen Wissenschaft und Politik bei dem der Wissenschaftsanspruch, einen Erkenntnisgewinn zu schaffen, MISSBRAUCHT wird.

Aus dem Spiegel-Streitgespräch Fratzscher-Stelter:

&#062;Stelter: Die Kosten für Qualifizierung und Ausbildung sind gar nicht berücksichtigt … brauchen wir in den nächsten Jahren 30 bis 50 Milliarden Euro – zusätzlich zu den rund 90 Milliarden, die die Versorgung der Flüchtlinge bis zum Jahr 2020 kostet. Das ist ein enormer Kraftakt, man muss es nur ehrlich sagen.

Fratzscher: Sehen Sie Ausgaben für die Bildung unserer Kinder als Kosten an oder als Investitionen? Genauso sollten wir die Ausgaben für Flüchtlinge nicht als Kosten, sondern als Investitionen begreifen. Wenn ein Flüchtling arbeitet …&#062;

Kosten ODER Investitionen ist eine Alternative, die IRREFÜHREND ist.

Zwar sind die Ausgaben für die Qualifizierung und Ausbildung der Flüchtlinge im betriebswirtschaftlichen Sinn keine Kosten, aber es sind LIQUIDITÄTSWIRKSAME Ausgaben, die DAHER in den „Kraftakt“ eingerechnet werden MÜSSEN.

Ausblenden durch Alternativ-Konstrukte, die neben der Sache sind:

Auf diesem Niveau kann man natürlich diskutieren, das ist gang und gäbe.

Mit dem ANSPRUCH, Wissenschaftler zu sein bzw. auf wissenschaftlicher Basis zu argumentieren, kann man nicht so diskutieren.

Und so geht es weiter bei Fratzscher:

VORGEGAUKELN einer Handlungsoption, für die jegliche EMPIRISCHE Grundlage fehlt:

&#062;… wir können Europa dazu bringen, diese Belastung mit uns zu teilen. Europa könnte gut damit leben, im Jahr drei Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, wenn diese fairer zwischen den Mitgliedsländern verteilt würden.&#062;

Wir wissen mittlerweile, wen in Europa wir NICHT dazu bringen können, die Belastung mit uns zu teilen.

Sorry, Herr Fratzscher, die Frage ist, wie gut WIR in DEUTSCHLAND mit der Belastung leben können.

Aber so ist es immer:

Wir machen mal etwas, ob EU oder Eurozone – und schon haben wir die OPTION unsere BELASTUNG verteilen zu können. Notfalls müssen wir eben „erweitern“ und „vertiefen“ .

Diese „Denken“ wird uns noch bitter aufstoßen, da bin ich mir sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fratzcher ist das Modellbeispiel für Karriere im Graubereich zwischen Wissenschaft und Politik bei dem der Wissenschaftsanspruch, einen Erkenntnisgewinn zu schaffen, MISSBRAUCHT wird.</p>
<p>Aus dem Spiegel-Streitgespräch Fratzscher-Stelter:</p>
<p>&gt;Stelter: Die Kosten für Qualifizierung und Ausbildung sind gar nicht berücksichtigt … brauchen wir in den nächsten Jahren 30 bis 50 Milliarden Euro – zusätzlich zu den rund 90 Milliarden, die die Versorgung der Flüchtlinge bis zum Jahr 2020 kostet. Das ist ein enormer Kraftakt, man muss es nur ehrlich sagen.</p>
<p>Fratzscher: Sehen Sie Ausgaben für die Bildung unserer Kinder als Kosten an oder als Investitionen? Genauso sollten wir die Ausgaben für Flüchtlinge nicht als Kosten, sondern als Investitionen begreifen. Wenn ein Flüchtling arbeitet …&gt;</p>
<p>Kosten ODER Investitionen ist eine Alternative, die IRREFÜHREND ist.</p>
<p>Zwar sind die Ausgaben für die Qualifizierung und Ausbildung der Flüchtlinge im betriebswirtschaftlichen Sinn keine Kosten, aber es sind LIQUIDITÄTSWIRKSAME Ausgaben, die DAHER in den „Kraftakt“ eingerechnet werden MÜSSEN.</p>
<p>Ausblenden durch Alternativ-Konstrukte, die neben der Sache sind:</p>
<p>Auf diesem Niveau kann man natürlich diskutieren, das ist gang und gäbe.</p>
<p>Mit dem ANSPRUCH, Wissenschaftler zu sein bzw. auf wissenschaftlicher Basis zu argumentieren, kann man nicht so diskutieren.</p>
<p>Und so geht es weiter bei Fratzscher:</p>
<p>VORGEGAUKELN einer Handlungsoption, für die jegliche EMPIRISCHE Grundlage fehlt:</p>
<p>&gt;… wir können Europa dazu bringen, diese Belastung mit uns zu teilen. Europa könnte gut damit leben, im Jahr drei Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, wenn diese fairer zwischen den Mitgliedsländern verteilt würden.&gt;</p>
<p>Wir wissen mittlerweile, wen in Europa wir NICHT dazu bringen können, die Belastung mit uns zu teilen.</p>
<p>Sorry, Herr Fratzscher, die Frage ist, wie gut WIR in DEUTSCHLAND mit der Belastung leben können.</p>
<p>Aber so ist es immer:</p>
<p>Wir machen mal etwas, ob EU oder Eurozone – und schon haben wir die OPTION unsere BELASTUNG verteilen zu können. Notfalls müssen wir eben „erweitern“ und „vertiefen“ .</p>
<p>Diese „Denken“ wird uns noch bitter aufstoßen, da bin ich mir sicher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24721</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 12:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24719&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

&quot;sondern wie ein überehrgeiziger Bewerber für ein politisches Amt.&quot;

Exakt dieser Gedanke kam mir auch:

DIW Berlin &quot;Wie die SPD zu einer echten Fortschrittspartei werden könnte: Kommentar&quot;

https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.366822.de

Noch Fragen... ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24719">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>&#8220;sondern wie ein überehrgeiziger Bewerber für ein politisches Amt.&#8221;</p>
<p>Exakt dieser Gedanke kam mir auch:</p>
<p>DIW Berlin &#8220;Wie die SPD zu einer echten Fortschrittspartei werden könnte: Kommentar&#8221;</p>
<p><a href="https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.366822.de" rel="nofollow ugc">https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.366822.de</a></p>
<p>Noch Fragen&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/achtung-claqueur-der-spd/#comment-24719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 07:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, Herr Dr. Stelter, er verhält sich nicht wie ein Journalist oder Politiker, sondern wie ein überehrgeiziger Bewerber für ein politisches Amt. Wer sich fachlich so gewagt aus dem Fenster lehnt, will nicht in den wenig beachteten Sachverständigenrat. So jemand will m.E. Finanz- oder Wirtschaftsstaatssekretär oder gleich -minister in einer R2G- oder ähnlich marktkritischen Regierung werden. Zumindest aber Vorsitzender einer Kommision, die für den Deutschen Bundestag ein neues Steuerkonzept oder ähnlich bedeutsames im Range eines Herrn Hartz oder Herrn Rürup ausarbeitet. Sie können ihn ja spaßeshalber mal fragen, ob er sich von so einem Angebot distanzieren würde; eine klare Absage werden Sie wohl nicht bekommen.
Das ist an sich nicht verwerflich. Wir haben in Deutschland eher zu wenige als zu viele Leute, die sich für die res publica einsetzen. Sollte aber die wissenschaftliche Qualität unter seinem Bewerbungseifer leiden, was Sie mit Sicherheit besser beurteilen können als ich mit meinen bescheidenen Möglichkeiten, wird es halt sehr problematisch. Und dieser Eindruck drängt sich offensichtlich nicht nur Ihnen und mir auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Herr Dr. Stelter, er verhält sich nicht wie ein Journalist oder Politiker, sondern wie ein überehrgeiziger Bewerber für ein politisches Amt. Wer sich fachlich so gewagt aus dem Fenster lehnt, will nicht in den wenig beachteten Sachverständigenrat. So jemand will m.E. Finanz- oder Wirtschaftsstaatssekretär oder gleich -minister in einer R2G- oder ähnlich marktkritischen Regierung werden. Zumindest aber Vorsitzender einer Kommision, die für den Deutschen Bundestag ein neues Steuerkonzept oder ähnlich bedeutsames im Range eines Herrn Hartz oder Herrn Rürup ausarbeitet. Sie können ihn ja spaßeshalber mal fragen, ob er sich von so einem Angebot distanzieren würde; eine klare Absage werden Sie wohl nicht bekommen.<br />
Das ist an sich nicht verwerflich. Wir haben in Deutschland eher zu wenige als zu viele Leute, die sich für die res publica einsetzen. Sollte aber die wissenschaftliche Qualität unter seinem Bewerbungseifer leiden, was Sie mit Sicherheit besser beurteilen können als ich mit meinen bescheidenen Möglichkeiten, wird es halt sehr problematisch. Und dieser Eindruck drängt sich offensichtlich nicht nur Ihnen und mir auf.</p>
]]></content:encoded>
		
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