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	Kommentare zu: Flüchtlinge: Chance oder Risiko?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2015 17:32:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Philipp H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/4220/#comment-15174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 07:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe es etwas positiver. Es gibt positive Beispiele in der Vergangenheit.

Konkret als Zürcher fällt mir ein: Die Integration der Italiener, die hier (u.a. für den Tunnelbau) schon im 19. Jhd massiv eingewandert sind. Von meinen Arbeitskollegen hat ca. jeder dritte einen italienischen Namen. Und diese Leute sind 100% integriert, in jeder Hinsicht. Die Schweiz wäre viel ärmer ohne sie.

Oder die Integration der Polen im Ruhrgebiet in D? Der deutsche Fussball wäre kaum denkbar ohne sie (und nicht nur der).

Es kann gehen. Aber die Bedindung ist natürlich, dass der Arbeitsmarkt die Migranten aufsaugen kann. Eine Migration in die Sozialsysteme wird zu einem Desaster führen (das hat Hr. Stelter ja hier genau vorgerechnet).

Mein Fazit: Die deutsche Linke ist auf dem Holzweg, wenn sie glaubt die Revolution durch Einwanderung erzwingen zu können. Im Gegenteil: Die Sozialleistungen müssen abgespeckt und aufs Notwendige reduziert werden, gerade damit es für mehr Köpfe reichen kann. Also mehr Richtung USA / Kanada / Australien. Dann kann die Masseneinwanderung eine Initialzündung für ein besseres und dynamischeres Europa werden.

Wetten würde ich allerdings nicht darauf, die Risiken sind sehr hoch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es etwas positiver. Es gibt positive Beispiele in der Vergangenheit.</p>
<p>Konkret als Zürcher fällt mir ein: Die Integration der Italiener, die hier (u.a. für den Tunnelbau) schon im 19. Jhd massiv eingewandert sind. Von meinen Arbeitskollegen hat ca. jeder dritte einen italienischen Namen. Und diese Leute sind 100% integriert, in jeder Hinsicht. Die Schweiz wäre viel ärmer ohne sie.</p>
<p>Oder die Integration der Polen im Ruhrgebiet in D? Der deutsche Fussball wäre kaum denkbar ohne sie (und nicht nur der).</p>
<p>Es kann gehen. Aber die Bedindung ist natürlich, dass der Arbeitsmarkt die Migranten aufsaugen kann. Eine Migration in die Sozialsysteme wird zu einem Desaster führen (das hat Hr. Stelter ja hier genau vorgerechnet).</p>
<p>Mein Fazit: Die deutsche Linke ist auf dem Holzweg, wenn sie glaubt die Revolution durch Einwanderung erzwingen zu können. Im Gegenteil: Die Sozialleistungen müssen abgespeckt und aufs Notwendige reduziert werden, gerade damit es für mehr Köpfe reichen kann. Also mehr Richtung USA / Kanada / Australien. Dann kann die Masseneinwanderung eine Initialzündung für ein besseres und dynamischeres Europa werden.</p>
<p>Wetten würde ich allerdings nicht darauf, die Risiken sind sehr hoch.</p>
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		<title>
		Von: Holger Gebhardt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/4220/#comment-15173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 07:37:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gegenwärtige Entwicklung birgt tatsächlich erhebliches Konfliktpotential in sich. Dies umso mehr, wenn es so ablaufen wird, wie Norbert Häring in seinem blog skizziert - leider zu recht, wie ich befürchte:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/467-fluechtlingspolitik#weiterlesen

Auch aus dem Umfeld der FAZ hört man besorgte Stimmen:
http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/10/01/die-40-meter-die-ueber-deutschland-entscheiden-5637/

Der Autor hat auf seinem eigenen blog noch eine weitere Analyse zur aktuellen Flüchtlingspolitik geschrieben, die er offenbar via FAZ nicht hätte veröffentlichen können:
http://rebellmarkt.blogger.de/stories/2529955/

Da braut sich in D aber auch in Europa einiges zusammen. Zündstoff für zukünftige Konflikte ist jedenfalls ausreichend vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gegenwärtige Entwicklung birgt tatsächlich erhebliches Konfliktpotential in sich. Dies umso mehr, wenn es so ablaufen wird, wie Norbert Häring in seinem blog skizziert &#8211; leider zu recht, wie ich befürchte:<br />
<a href="http://norberthaering.de/de/27-german/news/467-fluechtlingspolitik#weiterlesen" rel="nofollow ugc">http://norberthaering.de/de/27-german/news/467-fluechtlingspolitik#weiterlesen</a></p>
<p>Auch aus dem Umfeld der FAZ hört man besorgte Stimmen:<br />
<a href="http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/10/01/die-40-meter-die-ueber-deutschland-entscheiden-5637/" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/10/01/die-40-meter-die-ueber-deutschland-entscheiden-5637/</a></p>
<p>Der Autor hat auf seinem eigenen blog noch eine weitere Analyse zur aktuellen Flüchtlingspolitik geschrieben, die er offenbar via FAZ nicht hätte veröffentlichen können:<br />
<a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/2529955/" rel="nofollow ugc">http://rebellmarkt.blogger.de/stories/2529955/</a></p>
<p>Da braut sich in D aber auch in Europa einiges zusammen. Zündstoff für zukünftige Konflikte ist jedenfalls ausreichend vorhanden.</p>
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		<title>
		Von: Dieter H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/4220/#comment-15164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 18:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Thema, bei dem man sich wirklich nur die Finger verbrennen kann, sofern man eine etwas nüchternere Meinung vertritt als die Opportunisten political correctness offizielle Sicht. 
Es wierden kritische Anmerkungen systematisch stigmatisiert. Selbst nüchterne Betrachtungen. 
Also ich positioniere mich ganz klar: ich finds gut, wir schaffen das, alle Menschen sind so gut, die die kommen und wir erst recht. Alles ist so süß, sonnig und bunt (Moment bitte, ich muss noch schnell eine vierte Valium einwerfen). Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, wir schaffen das. 
Genau. Und ich weiß auch was wir schaffen. Die Strategie der Politik ist sehr ausgeklügelt nämlich. 
Mit Vollgas auf die Wand hinter der sich eine Schlucht mit braunem Sumpf befindet. Und jetzt nochmal Nitro zünden in der Hoffnung, der Motor zerreißt und wir kommen vor der Wand zu stehen. 
So schön bunt und warm und sonnig alles.
DH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, bei dem man sich wirklich nur die Finger verbrennen kann, sofern man eine etwas nüchternere Meinung vertritt als die Opportunisten political correctness offizielle Sicht.<br />
Es wierden kritische Anmerkungen systematisch stigmatisiert. Selbst nüchterne Betrachtungen.<br />
Also ich positioniere mich ganz klar: ich finds gut, wir schaffen das, alle Menschen sind so gut, die die kommen und wir erst recht. Alles ist so süß, sonnig und bunt (Moment bitte, ich muss noch schnell eine vierte Valium einwerfen). Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, wir schaffen das.<br />
Genau. Und ich weiß auch was wir schaffen. Die Strategie der Politik ist sehr ausgeklügelt nämlich.<br />
Mit Vollgas auf die Wand hinter der sich eine Schlucht mit braunem Sumpf befindet. Und jetzt nochmal Nitro zünden in der Hoffnung, der Motor zerreißt und wir kommen vor der Wand zu stehen.<br />
So schön bunt und warm und sonnig alles.<br />
DH</p>
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