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	Kommentare zu: 2016: Die Probleme bleiben die alten	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jan 2016 12:19:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Luis		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 12:19:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16305&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stelter,

auch in meinem Namen herzlichen Dank für die sachliche Berichterstattung zum Thema Masseneinwanderung. Flüchtlingsthematik möchte ich es nicht nennen, da ich nicht weiß wie sich der Strom der Einwanderer zusammensetzt. Herr Gördes sollte nicht versuchen mit seiner in meinen Augen anmaßenden Forderung andere Leser um eine kompetente Berichterstattung zu einem schwierigen Thema zu bringen. Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit, Herr Stelter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16305">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stelter,</p>
<p>auch in meinem Namen herzlichen Dank für die sachliche Berichterstattung zum Thema Masseneinwanderung. Flüchtlingsthematik möchte ich es nicht nennen, da ich nicht weiß wie sich der Strom der Einwanderer zusammensetzt. Herr Gördes sollte nicht versuchen mit seiner in meinen Augen anmaßenden Forderung andere Leser um eine kompetente Berichterstattung zu einem schwierigen Thema zu bringen. Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit, Herr Stelter!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Herbert Wolkenspalter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Wolkenspalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 21:28:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[» Der entscheidende Punkt bleibt, dass wir seit Jahrzehnten in der Welt über unsere Verhältnisse leben. «

Hübscher Slogan, unserem ungerechten Geldsystem geschuldet. Tatsache: Alles, was produziert wird, haben &quot;wir&quot; alle auf der Welt geschaffen. Wie können wir also über unsere Verhältnisse gelebt haben? Richtig wäre: Wir haben genau in den Verhältnissen gelebt, die wir selber geschaffen haben.

Fatal, wenn wir beim &quot;Nichts&quot; Schulden haben, also dem Ort, woher das Geld kommt, wenn eine Bank es erschafft. Es wird Zeit für andere Paradigmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>» Der entscheidende Punkt bleibt, dass wir seit Jahrzehnten in der Welt über unsere Verhältnisse leben. «</p>
<p>Hübscher Slogan, unserem ungerechten Geldsystem geschuldet. Tatsache: Alles, was produziert wird, haben &#8220;wir&#8221; alle auf der Welt geschaffen. Wie können wir also über unsere Verhältnisse gelebt haben? Richtig wäre: Wir haben genau in den Verhältnissen gelebt, die wir selber geschaffen haben.</p>
<p>Fatal, wenn wir beim &#8220;Nichts&#8221; Schulden haben, also dem Ort, woher das Geld kommt, wenn eine Bank es erschafft. Es wird Zeit für andere Paradigmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 18:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Fakten – Verschuldungswachstum, GDP-Wachstum, Stagnation und zuletzt Abfall der Produktivität – sind klar; ebenso klar ist das disproportionale Verhältnis von Schuldenwachstum zum Wachstum des GDP.

Es ist auch klar, dass die Notenbanken die Treiber weiterer Verschuldung sind.

Weiter ist unbestreitbar, dass sie erfolgreich sind: Die Schuldner mussten nicht derart  kapitulieren, dass eine unaufhaltsame Insolvenzlawine die Realwirtschaft via kollabierendes Finanzsystem in Schockstarre hat fallen lassen (die sich endlos lange dahinziehende Lähmung vor allem in der Peripherie der Eurozone nimmt Formen an, die einen fragen lassen, ob nicht eine – kurze (?) – Schockstarre die bessere Lösung wäre. Aber das ist Spekulation und ein anderes Thema). 

Die Notenbanken sind nicht erfolgreich darin, ihre Inflationsziele zu erreichen.

Nehmen wir einmal an, sie wären auf dem Wege, sie zu erreichen.

Was würde dies u. a. heißen?

Es würde bedeuten, dass die Zinsen steigen und die Zinslast der Verschuldeten auch steigen würde. Ihre Kosten würden spürbar steigen. Nun kann man argumentieren, dass sie aufgrund gestiegener Nachfrage ihre Kapazitäten besser auslasten könnten. Dies würde dazu führen, dass die anteiligen Fixkosten, die auf jeder produzierten Einheit lasten, sich verringern würden. Höhere Preise für die verkauften Produkte sind zwar positiv, aber demgegenüber stehen auch höhere Faktorpreise für die Produktion. 

Wie gesagt, es ist überhaupt nicht zu sehen, wie die Notenbanken höhere Inflation erreichen können unter den gegebenen Umständen.

Ich würde aber gern erfahren, WELCHER Mechanismus bei derart ÜBERPROPORTIONAL wachsender Verschuldung wie sie betrieben wird und bei Erreichung des Inflationsziels, eine geordnete Entschuldung bewirken soll. 

Wenn man QE betreibt, wie es betrieben wird, sollte man mindestens eine Vorstellung von solch einem Mechanismus haben. 

Mir ist keiner bekannt und von den Notenbanken habe ich auch nichts dazu gehört.

Ist jemand besser informiert, kann mich jemand aufklären?

Oder betreiben die Notenbanken eine Politik deren Ziel als die Oase ausgegeben wird aber tatsächlich eine Fata Morgana ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakten – Verschuldungswachstum, GDP-Wachstum, Stagnation und zuletzt Abfall der Produktivität – sind klar; ebenso klar ist das disproportionale Verhältnis von Schuldenwachstum zum Wachstum des GDP.</p>
<p>Es ist auch klar, dass die Notenbanken die Treiber weiterer Verschuldung sind.</p>
<p>Weiter ist unbestreitbar, dass sie erfolgreich sind: Die Schuldner mussten nicht derart  kapitulieren, dass eine unaufhaltsame Insolvenzlawine die Realwirtschaft via kollabierendes Finanzsystem in Schockstarre hat fallen lassen (die sich endlos lange dahinziehende Lähmung vor allem in der Peripherie der Eurozone nimmt Formen an, die einen fragen lassen, ob nicht eine – kurze (?) – Schockstarre die bessere Lösung wäre. Aber das ist Spekulation und ein anderes Thema). </p>
<p>Die Notenbanken sind nicht erfolgreich darin, ihre Inflationsziele zu erreichen.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, sie wären auf dem Wege, sie zu erreichen.</p>
<p>Was würde dies u. a. heißen?</p>
<p>Es würde bedeuten, dass die Zinsen steigen und die Zinslast der Verschuldeten auch steigen würde. Ihre Kosten würden spürbar steigen. Nun kann man argumentieren, dass sie aufgrund gestiegener Nachfrage ihre Kapazitäten besser auslasten könnten. Dies würde dazu führen, dass die anteiligen Fixkosten, die auf jeder produzierten Einheit lasten, sich verringern würden. Höhere Preise für die verkauften Produkte sind zwar positiv, aber demgegenüber stehen auch höhere Faktorpreise für die Produktion. </p>
<p>Wie gesagt, es ist überhaupt nicht zu sehen, wie die Notenbanken höhere Inflation erreichen können unter den gegebenen Umständen.</p>
<p>Ich würde aber gern erfahren, WELCHER Mechanismus bei derart ÜBERPROPORTIONAL wachsender Verschuldung wie sie betrieben wird und bei Erreichung des Inflationsziels, eine geordnete Entschuldung bewirken soll. </p>
<p>Wenn man QE betreibt, wie es betrieben wird, sollte man mindestens eine Vorstellung von solch einem Mechanismus haben. </p>
<p>Mir ist keiner bekannt und von den Notenbanken habe ich auch nichts dazu gehört.</p>
<p>Ist jemand besser informiert, kann mich jemand aufklären?</p>
<p>Oder betreiben die Notenbanken eine Politik deren Ziel als die Oase ausgegeben wird aber tatsächlich eine Fata Morgana ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ewald Kroiss, LL.M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ewald Kroiss, LL.M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 15:25:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kosten der Fluechtlingskrise darzustellen und auch darueber zu reden ist notwendig. Die Auslandspresse kritisiert oft, dass in Europa viel geredet, aber wenig umgesetzt wird. Dies erhoeht natuerlich die Kosten, da Ertraege spaeter realisiert werden. Eine Kostenerhoehung ohne Einnahmeerhoehung fuehrt zu weiterer Schuldenlast und damit zu weiterer, gefaehrlicher Schuldendynamik. 

Ronald Reagan sagte, es darf keinen Trade &quot;freedom gegen security&quot; geben, auch nicht aus humanitaeren Gruenden. Da die Politik aber immer neue Mittel, Ueberwachung, Personal fordert, entstehen auch hier neue Kosten.

Um das Equlibrum zwischen Humanitas und ausgeglichenem Staatshaushalt ermitteln zu koennen, ist jedoch eine klare Offenlegung aller Kosten erforderlich.

Mfg 
EK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten der Fluechtlingskrise darzustellen und auch darueber zu reden ist notwendig. Die Auslandspresse kritisiert oft, dass in Europa viel geredet, aber wenig umgesetzt wird. Dies erhoeht natuerlich die Kosten, da Ertraege spaeter realisiert werden. Eine Kostenerhoehung ohne Einnahmeerhoehung fuehrt zu weiterer Schuldenlast und damit zu weiterer, gefaehrlicher Schuldendynamik. </p>
<p>Ronald Reagan sagte, es darf keinen Trade &#8220;freedom gegen security&#8221; geben, auch nicht aus humanitaeren Gruenden. Da die Politik aber immer neue Mittel, Ueberwachung, Personal fordert, entstehen auch hier neue Kosten.</p>
<p>Um das Equlibrum zwischen Humanitas und ausgeglichenem Staatshaushalt ermitteln zu koennen, ist jedoch eine klare Offenlegung aller Kosten erforderlich.</p>
<p>Mfg<br />
EK</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 11:27:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16302&quot;&gt;Dr. Gördes&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Dr. Gördes,

leider kann ich einige der öffentlichen Statements nicht stehen lassen. Gerade von Herrn Fratzscher nicht. Morgen ist das noch mal auf der Agenda. Es kommt aber im Rest der Woche auch noch einiges Anderes.

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16302">Dr. Gördes</a>.</p>
<p>Lieber Herr Dr. Gördes,</p>
<p>leider kann ich einige der öffentlichen Statements nicht stehen lassen. Gerade von Herrn Fratzscher nicht. Morgen ist das noch mal auf der Agenda. Es kommt aber im Rest der Woche auch noch einiges Anderes.</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gliese		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gliese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 11:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kann Ihre Statements und Kommentare (auch hinsichtlich der öffentlichen Verharmlosung der Flüchtlingskrise und den anstehenden Integrationskosten/-risiken) als wirtschaftlich Interessierter und Anleger nur loben. Ihre drei Grafiken bringen die globale Verschuldungsproblematik in ihrer Dynamik auf den Punkt. Die Unlösbarkeit dieser Entwicklung werden auch die Zentralbanken irgendwann erkennen müssen – wahrscheinlich aber erst, wenn der Finanzkollaps da und das Vertrauen der Finanzmarktteilnehmer weg ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann Ihre Statements und Kommentare (auch hinsichtlich der öffentlichen Verharmlosung der Flüchtlingskrise und den anstehenden Integrationskosten/-risiken) als wirtschaftlich Interessierter und Anleger nur loben. Ihre drei Grafiken bringen die globale Verschuldungsproblematik in ihrer Dynamik auf den Punkt. Die Unlösbarkeit dieser Entwicklung werden auch die Zentralbanken irgendwann erkennen müssen – wahrscheinlich aber erst, wenn der Finanzkollaps da und das Vertrauen der Finanzmarktteilnehmer weg ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uli49		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uli49]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:32:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihm Gegensatz zu Ihnen bin ich Herrn Stelter dankbar, daß er die Falschaussagen in den Medien zu den Kosten der Flüchtlingskrise nüchtern korrigiert, ohne unsere humanitären Verpflichtungen in Frage zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihm Gegensatz zu Ihnen bin ich Herrn Stelter dankbar, daß er die Falschaussagen in den Medien zu den Kosten der Flüchtlingskrise nüchtern korrigiert, ohne unsere humanitären Verpflichtungen in Frage zu stellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Gördes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/2016-die-probleme-bleiben-die-alten/#comment-16302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gördes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 08:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wäre froh, wenn Sie in Zukunft das Flüchtlingsthema aussparen könnten. Es wird schon so viel drüber geschrieben. Europa wird sich verändern. Wir kriegen die Quittung für die Kriege, die wir unterstützt haben.

Hier was zum Lachen: https://www.youtube.com/watch?v=I_RHIV1zKSE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wäre froh, wenn Sie in Zukunft das Flüchtlingsthema aussparen könnten. Es wird schon so viel drüber geschrieben. Europa wird sich verändern. Wir kriegen die Quittung für die Kriege, die wir unterstützt haben.</p>
<p>Hier was zum Lachen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=I_RHIV1zKSE" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=I_RHIV1zKSE</a></p>
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