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	Kommentare zu: &#8220;Zwei Instrumente gegen die Überalterung unserer Gesellschaft&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 Jun 2018 12:16:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 12:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41486&quot;&gt;mg&lt;/a&gt;.

&#062;Ältere Menschen können noch sehr produktiv sein, wenn sie nur die Möglichkeit dazu bekommen.&#062;

Es geht nicht darum, ob sie die Möglichkeit BEKOMMEN. 

Selbstverständlich bekommen sie die Möglichkeit. 

Es gibt jedenfalls keinen vernünftigen Grund, warum ältere Menschen sie nicht bekommen sollten in einem System, in dem weitgehend Vertragsfreiheit herrscht. 

Die Frage ist vielmehr, ob sie die Möglichkeit nutzen WOLLEN. 

Zu viele wollen sie nicht nutzen, weil sie die Einstellung haben, dass sie es mit Eintritt in das Rentenalter  „geschafft haben“ (sollten). 

Starke Kräfte in der Gesellschaft, gebündelt auch in bestimmten Parteien, unterstützen sie dabei. 

Ich muss das nicht weiter ausführen, jeder kennt das politische Hick-Hack bei diesem Thema.

Es wird daher ZUNEHMENDE Konflikte in der Gesellschaft geben, ob und ab welchem Alter und in welcher Verfassung ältere Menschen etwas tun sollen für ihren Unterhalt.

Sie werden länger arbeiten müssen, es aber NICHT freiwillig tun  als sinnvolle Lebensgestaltung für einen eigenen Beitrag der Wohlstandssicherung, sondern als ERZWUNGENE Anpassung ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41486">mg</a>.</p>
<p>&gt;Ältere Menschen können noch sehr produktiv sein, wenn sie nur die Möglichkeit dazu bekommen.&gt;</p>
<p>Es geht nicht darum, ob sie die Möglichkeit BEKOMMEN. </p>
<p>Selbstverständlich bekommen sie die Möglichkeit. </p>
<p>Es gibt jedenfalls keinen vernünftigen Grund, warum ältere Menschen sie nicht bekommen sollten in einem System, in dem weitgehend Vertragsfreiheit herrscht. </p>
<p>Die Frage ist vielmehr, ob sie die Möglichkeit nutzen WOLLEN. </p>
<p>Zu viele wollen sie nicht nutzen, weil sie die Einstellung haben, dass sie es mit Eintritt in das Rentenalter  „geschafft haben“ (sollten). </p>
<p>Starke Kräfte in der Gesellschaft, gebündelt auch in bestimmten Parteien, unterstützen sie dabei. </p>
<p>Ich muss das nicht weiter ausführen, jeder kennt das politische Hick-Hack bei diesem Thema.</p>
<p>Es wird daher ZUNEHMENDE Konflikte in der Gesellschaft geben, ob und ab welchem Alter und in welcher Verfassung ältere Menschen etwas tun sollen für ihren Unterhalt.</p>
<p>Sie werden länger arbeiten müssen, es aber NICHT freiwillig tun  als sinnvolle Lebensgestaltung für einen eigenen Beitrag der Wohlstandssicherung, sondern als ERZWUNGENE Anpassung ansehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41486</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 20:22:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41410&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

&#062; Bleiben wir dabei, dass alles so eintritt, wie von den Demographen prognostiziert. Selbst dann muss die wachsende Zahl der Alten nicht zwangsläufig zur Last werden. Ältere Menschen können noch sehr produktiv sein, wenn sie nur die Möglichkeit dazu bekommen. Wenn dann zum Beispiel das Renteneintrittsalter nur um wenige Jahre erhöht wird, sieht auch im Jahr 2050 das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Ruheständlern schon viel entspannter aus.

sagte Bosbach in einem Interview vor ein paar Jahren und hat damit völlig Recht.

3 Jahre (bis zum 68 Lebensjahr) länger arbeiten, bedeutet gleichzeitig 3 Jahre kürzer Rente beziehen. Umgekehrt waren die früher üblichen Frühverrentungen ein fürs Sozialsystem ziemlich teurer Spass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41410">Felix Kurt</a>.</p>
<p>&gt; Bleiben wir dabei, dass alles so eintritt, wie von den Demographen prognostiziert. Selbst dann muss die wachsende Zahl der Alten nicht zwangsläufig zur Last werden. Ältere Menschen können noch sehr produktiv sein, wenn sie nur die Möglichkeit dazu bekommen. Wenn dann zum Beispiel das Renteneintrittsalter nur um wenige Jahre erhöht wird, sieht auch im Jahr 2050 das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Ruheständlern schon viel entspannter aus.</p>
<p>sagte Bosbach in einem Interview vor ein paar Jahren und hat damit völlig Recht.</p>
<p>3 Jahre (bis zum 68 Lebensjahr) länger arbeiten, bedeutet gleichzeitig 3 Jahre kürzer Rente beziehen. Umgekehrt waren die früher üblichen Frühverrentungen ein fürs Sozialsystem ziemlich teurer Spass.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41410&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

@ Felix Kurt

&#062;Die Frage ist deshalb nicht, ob wir mehr Geld für unsere Senioren ausgeben können – sondern ob wir das wollen.“&#062;

Das ist NUR dann die Frage, wenn die PRODUKTIVITÄT hinreichend ZUNIMMT. 

Sie nimmt zumindest nicht mehr so stark wie in der Vergangenheit zu – also Vorsicht mit Aussagen wie:

&#062;Wenn der Kuchen immer größer wird – und daran zweifelt keiner -, kann jeder ein größeres Stück abbekommen.“ . . &#062;

Ich würde gerne einmal eine ERKLÄRUNG sehen, WARUM keiner daran zweifeln sollte, wenn die Produktivität eben nicht mehr so wie in der Vergangenheit zunimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41410">Felix Kurt</a>.</p>
<p>@ Felix Kurt</p>
<p>&gt;Die Frage ist deshalb nicht, ob wir mehr Geld für unsere Senioren ausgeben können – sondern ob wir das wollen.“&gt;</p>
<p>Das ist NUR dann die Frage, wenn die PRODUKTIVITÄT hinreichend ZUNIMMT. </p>
<p>Sie nimmt zumindest nicht mehr so stark wie in der Vergangenheit zu – also Vorsicht mit Aussagen wie:</p>
<p>&gt;Wenn der Kuchen immer größer wird – und daran zweifelt keiner -, kann jeder ein größeres Stück abbekommen.“ . . &gt;</p>
<p>Ich würde gerne einmal eine ERKLÄRUNG sehen, WARUM keiner daran zweifeln sollte, wenn die Produktivität eben nicht mehr so wie in der Vergangenheit zunimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:18:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur ein ZITAT VON PROF. GERD BOSBACH, der sich seit Jahrzehnten mit den demografischen Fragen beschäftigt: (aus: Zukunft Jetzt, Ausgabe 2/2018)

&quot;Von 1900 bis 2000 sind die Menschen 30 Jahre älter geworden, der Altenanteil hat sich merh als verdreifacht, der Anteil der Jugend ist um die Hälfte zurückgegangen. Zugleich sank die Arbeitszeit drastisch. Sind die Sozialsysteme implodiert, wurden die Renten massiv gekürzt? Wie gesagt: Das Gegenteil ist eingetreten.&quot; . . .

&quot;Ein Bauer versorgt heute zehnmal so viele Menschen wie vor hundert Jahren. Wenn der Kuchen immer größer wird - und daran zweifelt keiner -, kann jeder ein größeres Stück abbekommen.&quot; . . .

&quot;In den Jahren 1991 bis2015 ist die deutsche Wirtschaft real um 36,9% gewachsen. Und das trotz um fünf Jahre gestiegener Lebenserwartung und einer 40-prozentigen Steigerung des Anteil der Älteren (65 und älter). Die Frage ist deshalb nicht, ob wir mehr Geld für unsere Senioren ausgeben können - sondern ob wir das wollen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein ZITAT VON PROF. GERD BOSBACH, der sich seit Jahrzehnten mit den demografischen Fragen beschäftigt: (aus: Zukunft Jetzt, Ausgabe 2/2018)</p>
<p>&#8220;Von 1900 bis 2000 sind die Menschen 30 Jahre älter geworden, der Altenanteil hat sich merh als verdreifacht, der Anteil der Jugend ist um die Hälfte zurückgegangen. Zugleich sank die Arbeitszeit drastisch. Sind die Sozialsysteme implodiert, wurden die Renten massiv gekürzt? Wie gesagt: Das Gegenteil ist eingetreten.&#8221; . . .</p>
<p>&#8220;Ein Bauer versorgt heute zehnmal so viele Menschen wie vor hundert Jahren. Wenn der Kuchen immer größer wird &#8211; und daran zweifelt keiner -, kann jeder ein größeres Stück abbekommen.&#8221; . . .</p>
<p>&#8220;In den Jahren 1991 bis2015 ist die deutsche Wirtschaft real um 36,9% gewachsen. Und das trotz um fünf Jahre gestiegener Lebenserwartung und einer 40-prozentigen Steigerung des Anteil der Älteren (65 und älter). Die Frage ist deshalb nicht, ob wir mehr Geld für unsere Senioren ausgeben können &#8211; sondern ob wir das wollen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41382</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 06:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41362&quot;&gt;René Bolliger&lt;/a&gt;.

@René Bolliger: So ist es. Und das ist kein Zufall. Es ist so gewollt und dementsprechend geplant. Nach D werden nicht die Zuwanderer geholt, die gebraucht werden, sondern gerade die, die nicht gebraucht werden und auf dem Sozialsystem lasten. Zusätzlich wird - von der eigenen Regierung - die Autoindustrie zerstört. In Sachen Bits und Bytes ist D im besten Fall ein Entwicklungsland. Nein, es ist kein Zufall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41362">René Bolliger</a>.</p>
<p>@René Bolliger: So ist es. Und das ist kein Zufall. Es ist so gewollt und dementsprechend geplant. Nach D werden nicht die Zuwanderer geholt, die gebraucht werden, sondern gerade die, die nicht gebraucht werden und auf dem Sozialsystem lasten. Zusätzlich wird &#8211; von der eigenen Regierung &#8211; die Autoindustrie zerstört. In Sachen Bits und Bytes ist D im besten Fall ein Entwicklungsland. Nein, es ist kein Zufall.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mrgalak		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mrgalak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 19:06:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es muss zuerst noch viel schlimmer werden, bevor ein signifikantes Umdenken einsetzen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss zuerst noch viel schlimmer werden, bevor ein signifikantes Umdenken einsetzen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 18:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe in Deutschland nicht im Ansatz die Einsicht in Ihre Thesen. Mehr Bürokratie, mehr Umverteilung und Technikfeindlichkeit sind en vogue. Selbständigkeit, Gründergeist, qualifizierte Zuwanderung und Fortschrittsglaube sind out. Daher geht der weitere Verlauf nach unten und wir fallen weiter zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe in Deutschland nicht im Ansatz die Einsicht in Ihre Thesen. Mehr Bürokratie, mehr Umverteilung und Technikfeindlichkeit sind en vogue. Selbständigkeit, Gründergeist, qualifizierte Zuwanderung und Fortschrittsglaube sind out. Daher geht der weitere Verlauf nach unten und wir fallen weiter zurück.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: René Bolliger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zwei-instrumente-gegen-die-ueberalterung-unserer-gesellschaft-2/#comment-41362</link>

		<dc:creator><![CDATA[René Bolliger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 15:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute, nur 4 Jahre später, muss man eingestehen, dass die Entwicklung gerade in die entgegengesetzte Richtung (gegenüber der im Artikel geforderten) gelaufen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, nur 4 Jahre später, muss man eingestehen, dass die Entwicklung gerade in die entgegengesetzte Richtung (gegenüber der im Artikel geforderten) gelaufen ist.</p>
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