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	Kommentare zu: „Zehn Gründe, warum wir die Verlierer des Euro sind“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2020 09:13:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dieter Zorn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10914</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 08:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter, endlich einmal eine klasklare Analyse zu diesem Thema. Man muss eben die Allokations- und insbesondere die Distributionseffekte derEuro-Einführung auf die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gut auseinanderhalten, wenn man zu einem gerechten Urteil kommen will. Mein Professor in Finanwissenschaften in Freiburg, Alois Oberhauser, hätte sich über Ihre Analyse total gefreut. Er war Neo-Keynesianer, der in solchen Kategorien dachte. 
BG D. Zorn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter, endlich einmal eine klasklare Analyse zu diesem Thema. Man muss eben die Allokations- und insbesondere die Distributionseffekte derEuro-Einführung auf die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gut auseinanderhalten, wenn man zu einem gerechten Urteil kommen will. Mein Professor in Finanwissenschaften in Freiburg, Alois Oberhauser, hätte sich über Ihre Analyse total gefreut. Er war Neo-Keynesianer, der in solchen Kategorien dachte.<br />
BG D. Zorn</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Antoni		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antoni]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 19:41:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die von Ihnen beschriebene Wahrheit ist eigentlich so offensichtlich und trotzdem wird sie in den Medien nicht dargestellt. Entweder sind Journalisten heute auf einem sehr niedrigen geistigen Niveau, oder die Medien sind einfach nur gleichgeschaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Ihnen beschriebene Wahrheit ist eigentlich so offensichtlich und trotzdem wird sie in den Medien nicht dargestellt. Entweder sind Journalisten heute auf einem sehr niedrigen geistigen Niveau, oder die Medien sind einfach nur gleichgeschaltet.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: GerdH		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10894</link>

		<dc:creator><![CDATA[GerdH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[lieber Herr Stelter,
danke für diesen Artikel. Es ist immer wieder interessant, wie Propagandasprüche wie:
Die Deutschen pfrofitieren vom Euro
nachgeplappert werden. Es wird leider nicht nachgedacht. Sie denken nach und das
ist wohltuend. Bitte weiter so.
Ihr
GerdH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lieber Herr Stelter,<br />
danke für diesen Artikel. Es ist immer wieder interessant, wie Propagandasprüche wie:<br />
Die Deutschen pfrofitieren vom Euro<br />
nachgeplappert werden. Es wird leider nicht nachgedacht. Sie denken nach und das<br />
ist wohltuend. Bitte weiter so.<br />
Ihr<br />
GerdH</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10890</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 13:46:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10887&quot;&gt;Klaus Haase&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Haase,

ja, in der Tat ungenau formuliert. Der Euro hat nach dem ersten Einführungsschock den Wettbewerbsdruck gesenkt, weil der Wechselkurs real immer günstiger wurde. Unsere Löhne stagnierten, die anderen stiegen im Boom deutlich an. Deshalb genügte es, &quot;billiger zu sein als besser&quot;. Vor dem Euro-Druck in gleicher Form, mit Einführung starker Druck wegen a) schlechtem Wechselkurs, b) Zinsen real zu hoch mit der unmittelbaren Folge Lohndruck, danach Erholung und &quot;leichteres Umfeld&quot; wegen Lohndifferenz, ergo weniger Produktivitätswachstum. 

Hoffe, dies hilft.

LG

DST]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10887">Klaus Haase</a>.</p>
<p>Lieber Herr Haase,</p>
<p>ja, in der Tat ungenau formuliert. Der Euro hat nach dem ersten Einführungsschock den Wettbewerbsdruck gesenkt, weil der Wechselkurs real immer günstiger wurde. Unsere Löhne stagnierten, die anderen stiegen im Boom deutlich an. Deshalb genügte es, &#8220;billiger zu sein als besser&#8221;. Vor dem Euro-Druck in gleicher Form, mit Einführung starker Druck wegen a) schlechtem Wechselkurs, b) Zinsen real zu hoch mit der unmittelbaren Folge Lohndruck, danach Erholung und &#8220;leichteres Umfeld&#8221; wegen Lohndifferenz, ergo weniger Produktivitätswachstum. </p>
<p>Hoffe, dies hilft.</p>
<p>LG</p>
<p>DST</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Haase		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 12:54:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=3353#comment-10887</guid>

					<description><![CDATA[Danke Herr Dr. Stelter für Ihren bemerkenswerten Artikel.

Allerdings konnte ich ein zentrales Argument Ihres Textes nicht nachvollziehen. Wenn Sie mir helfen könnten, es nachzuvollziehen, wäre ich glücklich.

Sie schreiben im Pkt. 2: „Wir haben uns darauf konzentriert, billiger zu produzieren – statt besser.“ Und im Pkt. 5: „Um die Wirtschaft wieder auf Trab zu bringen, setzte Deutschland auf die Wiedergewinnung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit über Kostensenkung statt über Produktivitätsverbesserung.“

Vor der Einführung des Euros – schreiben Sie in Pkt. 1 – war das anders:

„Zu Zeiten der D-Mark stand die deutsche Wirtschaft unter konstantem Aufwertungsdruck ... In der Folge war die deutsche Wirtschaft zu anhaltenden Produktivitätszuwächsen gezwungen.“

Meine Frage: Warum haben wir uns ab der Einführung des Euros – siehe Pkt. 2 – „darauf konzentriert, billiger zu produzieren – statt besser“? Oder in der Formulierung Ihres Pkt. 5: Warum „setzte Deutschland (nach Einführung des Euros) auf die Wiedergewinnung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit über Kostensenkung statt über Produktivitätsverbesserung“?

Warum folgte die deutsche Wirtschaft nicht der alten Regel: Never change a winning strategy! Warum gab es den Wechsel von Produktivitätsverbesserungen zu Kostensenkungen?

Dazu fehlt mir in Ihrem Artikel die Begründung. Besten Dank im Voraus, wenn Sie mich klüger machen könnten.

Eine Vermutung habe ich, wie Sie antworten könnten. Aber mein vermutetes Argument überzeugt mich selbst nicht. Daher warte ich lieber auf Ihre Begründung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Dr. Stelter für Ihren bemerkenswerten Artikel.</p>
<p>Allerdings konnte ich ein zentrales Argument Ihres Textes nicht nachvollziehen. Wenn Sie mir helfen könnten, es nachzuvollziehen, wäre ich glücklich.</p>
<p>Sie schreiben im Pkt. 2: „Wir haben uns darauf konzentriert, billiger zu produzieren – statt besser.“ Und im Pkt. 5: „Um die Wirtschaft wieder auf Trab zu bringen, setzte Deutschland auf die Wiedergewinnung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit über Kostensenkung statt über Produktivitätsverbesserung.“</p>
<p>Vor der Einführung des Euros – schreiben Sie in Pkt. 1 – war das anders:</p>
<p>„Zu Zeiten der D-Mark stand die deutsche Wirtschaft unter konstantem Aufwertungsdruck &#8230; In der Folge war die deutsche Wirtschaft zu anhaltenden Produktivitätszuwächsen gezwungen.“</p>
<p>Meine Frage: Warum haben wir uns ab der Einführung des Euros – siehe Pkt. 2 – „darauf konzentriert, billiger zu produzieren – statt besser“? Oder in der Formulierung Ihres Pkt. 5: Warum „setzte Deutschland (nach Einführung des Euros) auf die Wiedergewinnung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit über Kostensenkung statt über Produktivitätsverbesserung“?</p>
<p>Warum folgte die deutsche Wirtschaft nicht der alten Regel: Never change a winning strategy! Warum gab es den Wechsel von Produktivitätsverbesserungen zu Kostensenkungen?</p>
<p>Dazu fehlt mir in Ihrem Artikel die Begründung. Besten Dank im Voraus, wenn Sie mich klüger machen könnten.</p>
<p>Eine Vermutung habe ich, wie Sie antworten könnten. Aber mein vermutetes Argument überzeugt mich selbst nicht. Daher warte ich lieber auf Ihre Begründung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz-Dieter Steinmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zehn-gruende-warum-wir-die-verlierer-des-euro-sind/#comment-10884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz-Dieter Steinmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 11:09:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=3353#comment-10884</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,
vielen Dank für Ihren hervorragenden Artikel. Es wird tatsächlich völlig verdrängt, das, wenn die deutsche Exportwirtschaft durch einen Crash des Euro über Nacht wieder mit eigener Währung und dann gültigen Wechselkursen bestehen müßte, der globale Markt unser billiger statt besser Produzieren brutal bestrafen wird.
Wir haben in den letzten 12 Jahren nichts mehr in besser Produzieren investiert, sondern nur in besser Lohndrücken.
Diesen Punkt übersehen Sie leider gern in Ihren Artikeln. Der Binnenmarkt braucht Kaufkraft- und zwar in der breiten Bevölkerung. Lohndumping über so viel Jahre ist auch ein Hauptgrund für die hohe Verschuldung der breiten Masse. Das Geld zu stark in wenigen Händen konzentriert bekommen wir nicht in den Binnenmarkt, Anlager schaffen ihr Geld in Märkte mit realen Verzinsungen, nicht in einen sterbenden Binnenmarkt ohne Wachstum wie bei uns in Deutschland.  Ihre Kausalkette  - Euroeinführung erzwang Exportorientierung - Lohndumping daher zwangsläufig - halte ich für den einen aber entscheidenden Denkfehler in Ihrem Artikel.
Natürlich ist dem Klientel der Eigentümer der boomenden Exportfirmen ziemlich egal was ein
 &quot; Binnendeutscher&quot; verdient, beim Crash der Euro Zone werden aber auch diese zu den Hauptverlierern gehören. Hubschraubergeld UND Schuldenschnitt wird wahrscheinlich gleichzeitig nötig sein um das Schlimmste zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,<br />
vielen Dank für Ihren hervorragenden Artikel. Es wird tatsächlich völlig verdrängt, das, wenn die deutsche Exportwirtschaft durch einen Crash des Euro über Nacht wieder mit eigener Währung und dann gültigen Wechselkursen bestehen müßte, der globale Markt unser billiger statt besser Produzieren brutal bestrafen wird.<br />
Wir haben in den letzten 12 Jahren nichts mehr in besser Produzieren investiert, sondern nur in besser Lohndrücken.<br />
Diesen Punkt übersehen Sie leider gern in Ihren Artikeln. Der Binnenmarkt braucht Kaufkraft- und zwar in der breiten Bevölkerung. Lohndumping über so viel Jahre ist auch ein Hauptgrund für die hohe Verschuldung der breiten Masse. Das Geld zu stark in wenigen Händen konzentriert bekommen wir nicht in den Binnenmarkt, Anlager schaffen ihr Geld in Märkte mit realen Verzinsungen, nicht in einen sterbenden Binnenmarkt ohne Wachstum wie bei uns in Deutschland.  Ihre Kausalkette  &#8211; Euroeinführung erzwang Exportorientierung &#8211; Lohndumping daher zwangsläufig &#8211; halte ich für den einen aber entscheidenden Denkfehler in Ihrem Artikel.<br />
Natürlich ist dem Klientel der Eigentümer der boomenden Exportfirmen ziemlich egal was ein<br />
 &#8221; Binnendeutscher&#8221; verdient, beim Crash der Euro Zone werden aber auch diese zu den Hauptverlierern gehören. Hubschraubergeld UND Schuldenschnitt wird wahrscheinlich gleichzeitig nötig sein um das Schlimmste zu verhindern.</p>
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